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Fernsehlebensstile der Studenten verschiedener Fachrichtungen - eine Untersuchung

Title: Fernsehlebensstile der Studenten verschiedener Fachrichtungen - eine Untersuchung

Term Paper , 2005 , 25 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Markus Pietsch (Author)

Sociology - Methodology and Methods
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Summary Excerpt Details

Der vorliegende Methodenbericht soll die wesentlichen Punkte und die Durchführung der Untersuchung über die verschiedenen Fernsehstile von Studenten verschiedener Fachrichtungen darlegen. Das Projekt „verschiedene Fernsehstile von Studenten verschiedener Fachrichtungen“ untersucht das Fernsehverhalten der Studenten und versucht Differenzen zwischen den verschiedenen Fernsehlebensstilen der Fachbereiche herauszufinden. Es handelt sich hier allerdings ausschließlich um einen Pretest, da im Rahmen des Methodengrundkurses ein enger Zeitrahmen und ein kleines Budget zur Verfügung standen.

Zielsetzung des Projektes „Fernsehstile der unterschiedlichen Studentenfachrichtungen“ ist ein für den Studiengang spezifisches Fernsehverhalten zu ermitteln. Zentrale These des Projektes ist, dass sich das Fernsehverhalten und somit der Stil unter Studenten verschiedener Studenten unterscheidet. Es soll sich jedem Studiengang ein spezifischer Fernsehstil zuordnen lassen. Wegen des Beschränkten Umfangs der Hausarbeit, werde ich im Folgenden nur auf drei Hypothesen eingehen. Um die Existenz verschiedener Fernsehlebensstile zu ergründen wird für jeden Studiengang untersucht, welche Sender und Sendungen häufig gesehen werden und zu welchem Zweck. Außerdem wird untersucht ob der Fernsehkonsum zur Unterhaltung zur Information dient. Zusätzlich wird gefragt, ob der Fernsehkonsum aufgrund des Studiums vorgenommen wird.

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Konstruktion des Erhebungsinstrumentes

2.1 Operationalisierung

2.2 Fragebogen

3. Felderhebung

3.1 Beschreibung der Stichprobe

4. Auswerung der Daten

4.1 Statistische Auswertung

4.2 Fernsehstile nach Fachbereich

5. Resümee

6. Anhang

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, ein für verschiedene Studiengänge spezifisches Fernsehverhalten zu ermitteln und zu prüfen, ob sich den jeweiligen Fachrichtungen bestimmte Fernsehstile zuordnen lassen. Die Forschungsfrage fokussiert dabei darauf, inwieweit das Fernsehverhalten und der konsumierte Stil zwischen Studenten verschiedener Fachrichtungen variieren und welche Motive (Unterhaltung vs. Information) dabei zugrunde liegen.

  • Analyse von Unterschieden im Fernsehverhalten zwischen Jura-, BWL-, Philosophie- und Mathematik-Studenten.
  • Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Fachrichtung und der Wahl öffentlich-rechtlicher oder privater Sender.
  • Ermittlung von Nutzungsmotiven für Fernsehen (Informationsquelle vs. Unterhaltungsmedium).
  • Überprüfung der Bedeutung des Studienkontexts für das individuelle Fernsehverhalten.

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

Der vorliegende Methodenbericht soll die wesentlichen Punkte und die Durchführung der Untersuchung über die verschiedenen Fernsehstile von Studenten verschiedener Fachrichtungen darlegen. Das Projekt „verschiedene Fernsehstile von Studenten verschiedener Fachrichtungen“ untersucht das Fernsehverhalten der Studenten und versucht Differenzen zwischen den verschiedenen Fernsehlebensstilen der Fachbereiche herauszufinden. Es handelt sich hier allerdings ausschließlich um einen Pretest, da im Rahmen des Methodengrundkurses ein enger Zeitrahmen und ein kleines Budget zur Verfügung standen.

Zielsetzung des Projektes „Fernsehstile der unterschiedlichen Studentenfachrichtungen“ ist ein für den Studiengang spezifisches Fernsehverhalten zu ermitteln. Zentrale These des Projektes ist, dass sich das Fernsehverhalten und somit der Stil unter Studenten verschiedener Studenten unterscheidet. Es soll sich jedem Studiengang ein spezifischer Fernsehstil zuordnen lassen.

Wegen des Beschränkten Umfangs der Hausarbeit, werde ich im Folgenden nur auf drei Hypothesen eingehen. Um die Existenz verschiedener Fernsehlebensstile zu ergründen wird für jeden Studiengang untersucht, welche Sender und Sendungen häufig gesehen werden und zu welchem Zweck. Außerdem wird untersucht ob der Fernsehkonsum zur Unterhaltung zur Information dient. Zusätzlich wird gefragt, ob der Fernsehkonsum aufgrund des Studiums vorgenommen wird.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel legt die Zielsetzung und die zentrale These fest, dass sich das Fernsehverhalten zwischen verschiedenen Studentenfachrichtungen unterscheidet.

2. Konstruktion des Erhebungsinstrumentes: Hier werden die Operationalisierung der Konstrukte und die Gestaltung des für die Untersuchung verwendeten Fragebogens beschrieben.

3. Felderhebung: Dieses Kapitel erläutert die Durchführung der Befragung im Januar 2005 und bietet eine detaillierte Beschreibung der Stichprobe.

4. Auswerung der Daten: Hier erfolgt die Analyse der erhobenen Daten mittels SPSS und Excel, unterteilt in statistische Auswertung und spezifische Fernsehstile nach Fachbereichen.

5. Resümee: Dieses Kapitel fasst die Ergebnisse zusammen und reflektiert die Limitationen aufgrund der geringen Stichprobengröße.

6. Anhang: Der Anhang enthält ergänzende Daten, Marktanteilsgrafiken sowie die im Projekt verwendeten Fragebögen und Listen.

Schlüsselwörter

Fernsehverhalten, Studenten, Fernsehstile, Fachrichtungen, Pretest, Mediennutzung, Senderwahl, Informationsquelle, Unterhaltungsmedium, Sozialforschung, Methodenbericht, Stichprobe, Fragebogen, Medienkonsum, Studiengang.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Fernsehverhalten von Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen, um festzustellen, ob sich spezifische Fernsehstile den Studiengängen zuordnen lassen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Senderwahl, die bevorzugten Sendungsarten sowie die Motive hinter dem Fernsehkonsum, differenziert nach den Fachbereichen Jura, BWL, Philosophie und Mathematik.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es zu ermitteln, ob Fachrichtungen als Indikator für ein spezifisches Fernsehnutzungsverhalten dienen können und welche Differenzen hierbei existieren.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine quantitative Befragung mittels Face-to-Face-Interviews in Form eines Pretests durchgeführt und die Daten anschließend statistisch ausgewertet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der Operationalisierung des Fernsehstils, der Durchführung der Befragung, der statistischen Datenanalyse und der fachspezifischen Differenzierung der Ergebnisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Untersuchung?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Fernsehverhalten, Studenten, Fachrichtungen, Mediennutzung, Senderwahl und die Unterscheidung zwischen Information und Unterhaltung.

Warum wurde die Untersuchung als Pretest durchgeführt?

Die Untersuchung wurde im Rahmen eines Methodengrundkurses mit einem begrenzten Zeitrahmen und einem kleinen Budget durchgeführt, was den Umfang und die Stichprobengröße einschränkte.

Welche Rolle spielt die Unterscheidung zwischen Information und Unterhaltung?

Diese Unterscheidung ist zentral, um zu verstehen, ob Studenten den Fernseher eher zur Wissensvermittlung, etwa in Bezug auf ihr Studium, oder primär zur Unterhaltung nutzen.

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Details

Title
Fernsehlebensstile der Studenten verschiedener Fachrichtungen - eine Untersuchung
College
University of Hamburg  (Institut Soziologie)
Course
Methodengrundkurs
Grade
2,0
Author
Markus Pietsch (Author)
Publication Year
2005
Pages
25
Catalog Number
V49043
ISBN (eBook)
9783638455879
ISBN (Book)
9783638724524
Language
German
Tags
Fernsehlebensstile Studenten Fachrichtungen Untersuchung Methodengrundkurs
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Markus Pietsch (Author), 2005, Fernsehlebensstile der Studenten verschiedener Fachrichtungen - eine Untersuchung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/49043
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