Prinzip der List im "König Rother"


Hausarbeit, 2019

17 Seiten, Note: 2,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Prinzip der List in der Brautwerbungsepik

3 Listen des Königs Rother:

4 Listen der Königstochter

5 Listen des König Konstantins

6 Fazit

7 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Meine Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Prinzip der List im Werk König Rother. Das Werk lässt sich in den Kontext der Heldenepik in die Unterklasse der Brautwerbungsepik, in das 12.Jahrhundert einordnen. Die Handlungskenntnis wird in dieser Hauarbeit vorausgesetzt. Wenn König Rother in meiner Hauarbeit genannt wird, ist jeweils das Werk gemeint und wenn Rother in meiner Hausarbeit genannt wird, die Figur. Aus Platzgründen werde ich in meiner Hausarbeit nur auf die Listen des Königs Rother, des Königs Konstantin und der Königstochter eingehen. Das Hauptthema im König Rother ist die Sicherung der Herrschaft von Rother, durch einen Nachfolger und der damit verbundenen Gewinnung einer Braut.

Das Prinzip der List ist ein prägendes Prinzip im König Rother, es kommt wiederholt vor und mehrere Protagonisten handeln listig. Dies wird in den folgenden Kapiteln näher ausgeführt.

Um das Prinzip der List ausarbeiten zu können, werde ich zunächst den Begriff der List näher definieren. In dem zweiten Kapitel wird die Gattung „Heldenepik“ und die Subgattung „Brautwerbungsepik“ näher definiert. Anschließend wird näher auf den Unterschied der Heldenpik zur Brautwerbungsepik eingegangen. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf der Brautwerbungsepik. Hier werden nicht nur die Motive beschrieben, sondern auch der schematische Aufbau. Außerdem wird erläutert, warum das Prinzip der List eine grundlegende Rolle in der Brautwerbungsepik spielt. In den darauf folgenden Kapiteln werde ich die Listen des Königs Rother, des Königs Konstantins und der Königstochter definieren und mit Blick auf folgenden Punkt analysieren: die Motivationen der Figuren, aus welchen Gründen sie listig handeln. Außerdem wird anhand der Listen aufgezeigt, wer zusammen auf die gleichen Ziele hinarbeitet und somit zusammengehört. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf der Beziehung zwischen Rother und König Konstantin und auf der Beziehung zwischen Rother und der Königstochter. Aber auch das Verhältnis von König Konstantin und Rother wird kurz erläutert. Diese Konstellationen sind besonders interessant, da Rother das Ziel hat die Königstochter zur Frau zu nehmen. Die Königstochter arbeitet ebenfalls auf dieses Ziel hinaus. König Konstantin, möchte nicht, dass seine Tochter Rother heiratet und handelt dementsprechend. Rother und sein Antagonist König Konstantin arbeiten somit gegeneinander und können als „Gegner“ betrachtet werden. Die Königstochter und Rother arbeiten öfter, teils unbemerkt, zusammen

Anhand der Listen lässt sich auch aufzeigen, wer wem überlegen ist. Die beiden Protagonisten Rother und Konstantin stehen machtpolitisch auf einer Ebene. Rother regiert im Westen und König Konstantin in Konstantinopel, dem Westen. Allerdings lässt sich anhand des listigen Verhaltens bzw. das Fehlen von listigen Verhalten feststellen, wer wem überlegen ist. Dieses Machtgefälle wird im Laufe der Hausarbeit ausgearbeitet. (siehe Abschnitt Listen des Königs Rother)

Zunächst einmal ist es wichtig den Begriff „List“ zu definieren, um anschließend entsprechende Textstellen aus dem Werk herauszuarbeiten. Im Deutschen Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm wird der Begriff List nach dem Mittelhochdeutschen Wörterbuch von Benecke, Müller, Zarncke folgendermaßen definiert: „das was man weiß oder gelernt hat“ [1] Im Mittelhochdeutschen

Wörterbuch nach Matthias Lexer wird die List ähnlich definiert: „weisheit, klugheit, schlauheit; weise, kluge, schlaue absicht od. handlung allgem.“ [2]

Bei der List handelt es sich um ein Prinzip in dem Werk König Rother, da es eine Handlungsgrundlage bei mehreren Protagonisten darstellt.

2 Prinzip der List in der Brautwerbungsepik

Um das Prinzip der List in der Brautwerbungsepik zu begründen, muss zunächst einmal die Gattung Heldenepik und die Subgattung Brautwerbungsepik definiert werden. Anschließend kann daraus hergeleitet werden, warum das Prinzip der List essentiell für die Brautwerbungsepik ist, jedoch nicht für die Heldenepik. Die Brautwerbungsepik wird hierbei etwas genauer ausgeführt.

Um herauszuarbeiten, warum das Prinzip der List Grundlage in der Subgattung Brautwerbungsepik, nicht jedoch in der Heldenepik ist, muss erläutert werden mit welchen Mitteln der Protagonist an sein Ziel gelangt. In der Heldenepik gelangt der Protagonist mit Gewalt an sein Ziel, wie im Folgenden ausgeführt wird. In der Brautwerbungsepik gelangt der Protagonist nicht mit Gewalt sondern mit Hilfe listigen Verhalten an sein Ziel. Dies wird ebenfalls im Folgenden ausgeführt.

Der typische heldenepische Protagonist Bzw. typisch heldenepisch wird nach Elisabeth Lienert folgendermaßen beschrieben:„(…) Idealtypisch „heldenepisch“ sind der Typus des herorischen Kriegerhelden und Vorstellungen von herorischem Ethos (Kampftüchtigkeit und Gewaltbereitschaft, Ehre und Nachruhm); bestimmte Handlungsstrukturen und Erzählmuster, Themen und Motive (wie verräterische Einladung, Rache, Gewalteskalation, Untergang)“[3] Der Held wird dabei folgendermaßen beschrieben: „Moralisch vorbildhaft ist sein Handeln jedoch häufig nicht; auch Grausamkeit und Rücksichtslosigkeit, Verrat und Mord sind (gerade in Heldensage und Heldendichtung der Germania) an der Tagesordnung.“[4]

Hier wird die rohe Gewalt als Eigenschaft des Protagonisten und als gattungstypisches Motiv deutlich.

Bei der Brautwerbungsepik handelt es sich, wie üblich für mittelalterliche Literatur, um Schemaliteratur.[5] Die Brautwerbungsepen lassen sich immer in ein bestimmtes Raster einordnen und weisen ein bestimmtes Strukturschema auf. Schematypische Handlungsfixpunkte nach Cadalbert-Schmidt, die die Funktion eines katalogartigen Inventars haben sind folgende[6]:

1. Ratszene
2. Botenbestimmung und –fahrt
3. Hilfeverpflichtung der Dienstleute (nur bei einer Heerfahrt des Werbers)
4. Landung an einem heimlichen Ort (nur bei einer Heerfahrt des Werbers)
5. Gang des Werbers vom heimlichen Ort zur Residenz des Brautvaters (nur bei einer Heerfahrt des Werbers)
6. Kemenatenszene (von Werber, Bote und/oder außergewöhnlichen Helfer realisiert)
7. Entführung der Braut
8. Kampf zwischen Werber und Brautvater
9. Heimführung der Braut
10. Hochzeit[7]

König Rother lässt sich in dieses System einordnen, da alle Punkte, bis auf den Kampf zwischen Werber und Brautvater vorkommen. Auf die Punkte 7 und 9 wird in dieser Hausarbeit näher eingegangen, da sie mit dem Prinzip der List in Verbindung stehen. Christian Schmid-Cadalbert sieht das nicht Erfüllen einer dieser Punkte als Schemabruch an.[8]

Wie bereits in dem vorangegangenen Absatz deutlich wird, handelt es sich bei der Brautwerbungsepik um Schemaliteratur. Dies ist typisch für die Literatur des Hoch und Spätmittelalters. Die Brautwerbungsepik als Schemaliteratur wird folgendermaßen definiert: „Musterbeispiel schlechthin für mittelalterliche Schemaliteratur ist, gattungsübergreifend, das Brautwerbungsschema: Ein Herrscher bedarf einer ebenbürtigen Gemahlin; seine Ratgeber raten zur Königstochter in der Ferne; die Brautwerber ziehen dorthin; schließlich gewinnt der Herrscher die Hand der Königstochter. Das Schema begegnet in verschiedenen Varianten, als offizielle und gefährliche Brautwerbung mit und ohne Brautwerbungshelfer, mit und ohne Zustimmung der Braut und des Brautvaters.[9]

Bei dem Werk König Rother handelt es sich um die „gefährliche Brautwerbung“ Die gefährliche Brautwerbung als Teil der Brautwerbungsepik wird nach Elisabeth Lienert folgendermaßen definiert. „Das Brautwerbungsschema ist als gefährliche Brautwerbung gegen den Willen des Brautvaters und als Entführung mit Zustimmung der betroffenen Frau realisiert. Geworben wird um eine heidnische Prinzessin. Die Brautwerbungsfahrt führt in den Orient, und die Kämpfe um die Braut werden zum Heidenkrieg mit Heidenschlächterei und Zwangsbekehrungen.[10]

Das Motiv der Gewalt lässt sich auch in der Brautwerbungsepik finden, jedoch in anderer Form als bei der klassischen Heldenepik: Auch in der Brautwerbungsepik spielt die für Heldenepik gattungstypische Vorstellung von Gewalt eine Rolle: „Heldentum und adlige Gewalt ziehen sich als Leitthemen durch die mittelhochdeutsche Heldenepik. Der höfische Roman kanalisiert Gewalt im Konzept der Ritterschaft; Brautwerbungsepik und Kreuzzugsdichtung binden adliges Gewaltverhalten an übergeordnete „politische“ und religiöse Zwecke.“[11]

Im Werk König Rother wird an verschiedenen Szenen Gewalt eingesetzt, wie zum Beispiel bei dem Kampf von Rother gegen den Heidenkönig Ymelot. „Die riesen liefen alle in daz wal, dar wart des heres michel scal. dar scluch der helet Asprian alliz daz he ane quam. Witolt nicht insprack, biz ime die stange zebrach. do zuoch der grimmige man ein wafen daz was vreisan. do lagen uf den doden die tuere marc verscrodin. von den wundin vloz daz vlut, da Wolfrat der helet got zo deme volcwige qua munde andere Rotheres man.“ (Vgl. Vers 4259-4262)

Entscheidend ist jedoch, dass die Gewalt in der Brautwerbungsepik nicht eingesetzt werden kann, um die Braut zu gewinnen. Da man für die Heirat mit der Braut, die Zustimmung des Brautvaters benötigt. Diese kann nicht gewaltvoll erlangt werden. Dies begründet sich darauf, dass zu der Zeit, in der Brautwerbungsepik rezipiert wurde, das Prinzip der „Mundehe“ bestand d.h. der Brautvater musste seine offizielle Zustimmung zu der Hochzeit seiner Tochter geben. Da der Brautvater im Falle eines Kampfes und seines Todes keine Zustimmung mehr geben könnte, wird auf das Prinzip der List zurückgegriffen um an das Ziel zu gelangen. Hier lässt sich dementsprechend der Unterschied festmachen: in der Heldenepik funktioniert die Gewalt als gattungstypisches Motiv, damit der Protagonist sein Ziel erreichen kann. Im Gegensatz zu der Heldenepik, in der der Protagonist sein Ziel, im Form von der Braut, ohne Gewalt erreichen muss. Dies wird auch bei folgendem Merkmal in der Brautwerbungsepik deutlich: „Das Brautwerbungsschema im Kontext der Brautwerbungsepik zeigt folgende Merkmale: es weist einen glücklichen Ausgang der Geschichte, ein sogenanntes happy end auf.“[12] Dieses „Happy End“ ist nicht gegeben, wenn der Protagonist den Brautvater tötet. Im König Rother kommt es am Ende, trotz des zunächst bestehenden Konflikts zwischen Rother und Konstantin zu einer Versöhnung der beiden, der Hochzeit von Rother und der Königstochter und den damit Verbundenen Happy End Dieses Merkmal des glücklichen Endes und der Hochzeit verdeutlicht noch mal den Unterschied zwischen der Heldenepik und der Brautwerbungsepik: „Ein solches Brautwerbungsschema mit glücklichem Ausgang steht im Wiederspruch zum (verwandten) heroischen Muster des blutigen Konflikts zwischen zwei verfeindeten Sippen oder Völkern, der durch eine Heiratsverbindung allenfalls vorübergehend beigelegt, bisweilen erst angefacht wird.“[13]

Abschließend lässt sich feststellen, dass die Gewalt eine untergeordnete Rolle im König Rother spielt. Sie wird nur eingesetzt, wenn es wirklich nötig ist und nicht gegen den Brauvater. Dies wird auch in „ King Rother and his bride “ erläutert: „When violence does become necessary, it is directed, not against the bride’s father, but against his rebellious vassals and the infidels. The ability to exercise force is an underlying principle of the feudal order; one need only think of the Pseudo-Cyprian’s dictum that the good king must be able to inspire fear. Although Rother’s military skills are not stressed in the text, it is to be assumed that his vassals regard his prowess as superior to their own; indeed, this must be so, in order that they can justify their submission to his authority (Zimmermann 1993, 19n28).“[14]

3 Listen des Königs Rother:

Rother agiert als der Hauptprotagonist in dem Werk König Rother und nimmt die Rolle des listigen Werbers ein. Er ist der König von dem weströmischen Reich und residiert in Bari. Rother ist machtpolitisch mit König Konstantin auf einer Ebene. Sein Ziel ist es, eine machtpolitische ebenbürtige Frau zu finden, die er heiraten kann, da er einen Erben für sein Herrschaftsgebiet benötigt. Die fehlende Frau und der fehlende Nachfolger sind die einzigen Defizite, die ihm zum idealen Herrscher fehlen. Innerhalb seines Reichs kann er keine Frau nehmen, da sonst ein Streit unter den verschiedenen Herrschern ausbrechen könnte. Daher muss Rother eine Frau von außerhalb nehmen. Hier ist nur die Tochter des Königs von Konstantinopel machtpolitisch mit ihm auf einer Ebene. Als Gegenspieler zu Rother agiert in diesem Falle König Konstantin, da es sein Ziel ist, seine Tochter nicht mit Rother zu verheiraten.

Die Listen des Rother werden im Folgenden ausgeführt.

Rother handelt bereits zu Anfang des Werkes listig. Nachdem seine Botenwerber von König Konstantin in den Kerker geworfen wurden und seine Brautwerbung im ersten Versuch gescheitert ist, reist er selber nach Konstantinopel. Sein Ziel ist es, seine Gefolgsleute zu befreien und Brautwerbung um die Königstochter zu betreiben. Um sein Leben nicht in Gefahr zu bringen gibt er sich als Vertriebener Rothers aus und nennt sich Dietrich. Diese List ist erfolgreich, da Konstantin nicht bemerkt, dass es sich bei Dietrich um Rother handelt. Dies hätte ihm auffallen können, da es ungewöhnlich ist für einen Vertriebenen einen solchen Reichtum zu besitzen. Dies merkt auch die Frau von Konstantin an: „her hat uns rechte getan, wir hetten wonderlichen wan: wat reken mochte dar so riche sin? Ir sit gewarnet, Constantin: kome u immer mer gein vertriven man, da solit ir uch baz vor warnan!“ (Vgl. Vers 3007-3012)

Im Kampf von König Konstantin und Rother gegen den Heidenkönig Ymelot, gelingt es Rother mit einer List den Heidenkönig zu besiegen. Er gelangt mit wenigen vertrauten Gefolgsleuten und zwölf seiner Riesen zu dem Lager von Ymelot und fragt dort, wo sich sein Herr Ymelot befinde, da er zu spät komme und diesem viele tapfere Helden bringe wolle. (Vgl. Vers 2718-2724) So gelingt es ihm Ymelot gefangen zu nehmen und einen Teil des Heers zu besiegen, ohne das Gefolgsleute von König Konstantin und Rother verletzt werden. Von dieser List ist König Konstantin beeindruckt und spricht Rother seine Bewunderung aus: „eia, turlicher degin, wilich ere dir ist geschen! Hettich nu sigen gut des dir immir wurde not, daz sal der wesen undirtan! ir aller sorge was irgan.“ (Vgl. Vers 2822-2816)

Eine weitere List von Rother zeigt sich, als er zurück nach Konstantinopel reist, um die rückentführte Königstochter zurück zu erlangen. Er reist mit einem großen Heer und vielen Pferden an, diese verstecken sich allerdings auf seinem Befehl hin im Wald. Rother plant, als Pilger verkleidet zu der Burg von König Konstantin zu gelangen, um seine rückentführte Frau wiederzugewinnen. „vrunt inde man! Ich wille vor Constantine gan in wallers wise werven mine spise durch numaris willen“ (Vgl. Vers 3666-3670). In der Rolle des Pilgers, erfährt Rother von einem Gefolgsmann König Konstantins, dass dieser gefangen genommen wurde von König Ymelot und sich mit dem Versprechen der Hand seiner Tochter aus der Gefangenschaft freigekauft hat. Diese Szene lässt sich in das Brautwerbungsschema einordnen, wie sich im Ortnit, von Scmidt Kaderlbart zeigt: „Daß Der Werber das Herr am geheimen Ort zurückläßt und den Gang zur Burg des Brautvaters allein oder mit einem bzw. wenigen Getreuen antritt, ist eine für die Listenwerbung oder Rückgewinnung der Frau typische Handlung.“[15]

[...]


[1] http://woerterbuchnetz.de/cgi-bin/WBNetz/wbgui_py?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GL06279#XGL06279 (Stand 18.12.2018)

[2]http://woerterbuchnetz.de/cgi-bin/WBNetz/wbgui_py?sigle=Lexer&mode=Vernetzung&lemid=LL01804#XLL01804 (Stand 18.12.2018)

[3] Lienert, Elisabeth, Mittelhochdeutsche Heldenepik- Eine Einführung, Berlin, 2015, S.13-14

[4] Lienert, Elisabeth, Mittelhochdeutsche Heldenepik- Eine Einführung, Berlin, 2015, S.9-10

[5] Schmid-Cadalbert, Christian, Der Ortnit AW als Brautwerbungsdichtung, Bern, 1985, S. 41

[6] Schmid-Cadalbert, Christian, Der Ortnit AW als Brautwerbungsdichtung, Bern, 1985, S. 87-88

[7] Schmid-Cadalbert, Christian, Der Ortnit AW als Brautwerbungsdichtung, Bern, 1985, S. 88

[8] Schmid-Cadalbert, Christian, Der Ortnit AW als Brautwerbungsdichtung, Bern, 1985, S. 87

[9] Lienert, Elisabeth, Mittelhochdeutsche Heldenepik- Eine Einführung, Berlin, 2015, S.172

[10] Lienert, Elisabeth, Mittelhochdeutsche Heldenepik- Eine Einführung, Berlin, 2015, S.152

[11] Lienert, Elisabeth, Mittelhochdeutsche Heldenepik- Eine Einführung, Berlin, 2015, S.183

[12] Lienert, Elisabeth, Mittelhochdeutsche Heldenepik- Eine Einführung, Berlin, 2015, S.87

[13] Lienert, Elisabeth, Mittelhochdeutsche Heldenepik- Eine Einführung, Berlin, 2015, S.87

[14] Kerth, T. (2010). Rother's Quest. In King Rother and his Bride: Quest and Counter-Quests (pp. 87-106). Boydell & Brewer.

[15] Schmid-Cadalbert, Christian, Der Ortnit AW als Brautwerbungsdichtung, Bern, 1985, S.170

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Prinzip der List im "König Rother"
Hochschule
Universität Bremen
Note
2,3
Jahr
2019
Seiten
17
Katalognummer
V490924
ISBN (eBook)
9783668959668
ISBN (Buch)
9783668959675
Sprache
Deutsch
Schlagworte
prinzip, list, könig, rother
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Prinzip der List im "König Rother", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/490924

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