Phantasmen und Obsessionen in Dorota Masłowskas "Wojna polsko ruska pod flagą biało czerwoną"


Hausarbeit, 2017
21 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Rezeption – Dorota Masłowskas Wojna polsko ruska

3. Die Entstehung und Entwicklung der slavistischen Postkolonialismus-Forschung
3.1. Der Orientalismus als Wegbereiter des Postkolonialismus
3.2. Slavistische Postkoloniale Studien – ein Querschnitt
3.3. Maria Janions polnische Vampire

4. Obsessionen und Phantasmen in Dorota Masłowskas Wojna

5. Fazit.

6. Anhang.

7. Literaturverzeichnis.

8. Bildverzeichnis.

1. Einleitung

„Że albo się jest Polakiem, albo się nie jest Polakiem. Albo jest się polski, albo jest się człowiek, albo jest się ruski. A mówiąc dosadniej albo jest się człowiek, albo jest się chuj. I koniec, tak panu powiem.“ (Masłowska 2002, 90).

In der vorliegenden Ausarbeitung werde ich versuchen in Polen usuelle Phantasmen und Obsessionen an dem Text Wojna polsko ruska pod flagą biało czerwoną aufzuzeigen und hierbei herausarbeiten wie die Autorin Dorota Masłowska diese anhand literarischer Mittel fasst sowie dekonstruiert.

Der Fokus liegt auf den Phantasmen und Obsessionen, welche sich vor allem auf die von Polen aus gesehenen westlichen Länder (allen voran Deutschland sowie die USA) und auf das im Osten gelegene Russland beziehen. Im gesamten Text werden die in der polnischen Gesellschaft verankerten „Feindbilder“ expliziert.

Um eine Möglichkeit der Interpretation zu veranschaulichen, wird unter anderem auf Die Polen und ihre Vampire von Maria Janion und auf Edward Saids Orientalismus eingegangen. Die Figuren, Bilder sowie weitere Strategien der Phantasmen- und Obsessionenbildung lassen sich inter alia auf den aktuellen slavistischen postkolonialen Diskurs sowie auf Verfahren der Postkolonialität beziehen.

Es wird eine poststrukturalistische Betrachtungs- und Herangehensweise zur Analyse des Untersuchungsgegenstandes verwendet.

2. Rezeption – Dorota Masłowskas Wojna polsko ruska

Der Text Wojna polsko ruska pod flagą biało czerwoną 1 erschien im Jahr 2002 in Polen und sorgte dort direkt für Furore. Positive und negative Kritiken erschienen in großer Menge. 2009 schaffte es dieser Text bis zum Finale für den wichtigsten polnischen Literaturpreis „Nike“ und wurde im selben Jahr ins Deutsche übersetzt.

Der Text weist einen sehr experimentellen Stil auf. Die Syntax wird gebrochen, es gibt eine Fülle von Vulgarismen sowie gewollte Rechtschreibfehler. Die Rahmenhandlung spielt um den Protagonisten Andrzej Robakowski alias „Silny“ (dt.: der Starke), welcher häufig fehlerweise einfach als „dresiarz“ (dt.: Prolet) und blokers (dt.: Hipphopper) in Interpretationen aufgefasst wurde. Der Starke wird von seiner Freundin Magda verlassen. Völlig fassungslos von dieser Situation trinkt er Alkohol und konsumiert Drogen wie Marihuana sowie Amphetamine. Der Starke nimmt den Leser durch die interne Fokalisierung mit auf seinen „Trip“. Er lernt unterwegs verschiedene Frauen kennen mit denen er sich die Zeit vertreibt. Seine Wahrnehmung ist durch den Drogenkonsum verzerrt. Diese scheinbar verzerrte und paranoide Wahrnehmung wird somit auch dem Leser ersichtlich. Die Rahmenhandlung spielt sich in einer Zeitspanne von drei Tagen ab und endet am sogenannten „Volksfest Russenfrei“ (pl.: Dnia Bez Ruska). In dem Text liegt vorwiegend zeitdeckendes Erzählen vor. Einige Ellipsen sind vorhanden. Diese beziehen sich jeweils nur auf Andrzejs Gedächtnislücken und die Schlafenszeit. Der Erzähler spricht (mit einigen Ausnahmen) ausschließlich im Präsens. Somit ist eine sehr realitätsnahe Darstellung auf zeitlicher Ebene festzustellen. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass in der Öffentlichkeit der Text oftmals als Darstellung eines sozial schwachen Milieus gelesen wurde. Bei einem genaueren Hinsehen wird schnell deutlich, dass der Hauptprotagonist eine konstruierte fiktive Figur ist, welche für die polnische Bevölkerung stehen kann. Dieser Meinung ist auch der bekannte Literaturwissenschaftler und -kritiker Przemysław Czapliński. In seinem Artikel „Niepoprawna Masłowska“ (2012) steht der prägnante Satz „Silny to my.“ (dt.: Der Starke, das sind wir. [v.V.]). Er bezieht sich hierbei auf die polnische Bevölkerung. Czaplinski ist dabei keinesfalls der Ansicht, dass die polnische Gesellschaft überwiegend Alkohol und Drogen konsumiert. Er bezieht sich mit diesem Satz auf die von dem Starken geäußerte Weltanschauung, welche mit antirussischen sowie antideutschen Phobien beladen sei. Aus diesen Phobien entstehe eine patriotische, antikapitalistische sowie antiglobalistische Weltsicht (ibd.). Wie genau diese Phobien, die man eben auch als Obsessionen und Phantasmen begreifen kann, in dem Text konstruiert werden, wird im vierten Kapitel ersichtlich. Man muss sich von der engen Sichtweise der Rahmenhandlung trennen und zusätzlich den Text in einem größer gefassten Diskurs wahrnehmen. Die Rahmenhandlung ist lediglich ein Konstrukt, eine Hülle in welchem eine tiefgreifende Diagnose der polnischen Gesellschaft nach 1989 festzuhalten ist.

3. Die Entstehung und Entwicklung der slavistischen Postkolonialismus- Forschung

3.1. Der Orientalismus als Wegbereiter des Postkolonialismus

Saids Orientalismus2 steht bahnbrechend für die Entwicklung des Postkolonialismus und der damit verbundenen postcolonial studies. In seinem Text heißt es unter anderem, dass der Orientalismus seither ein westlicher Stil sei, den Orient zu beherrschen, zu gestalten und zu unterdrücken (Said 2017, 11). Hierbei steht der Okzident3 in einem Oppositionsverhältnis zum eben genannten Orient; präziser gefasst handelt es sich hierbei um ein hegemoniales Macht- und Herrschaftsverhältnis (ibd., 13). Said sieht den Orientalismus als einen besonderen Niederschlag, geopolitischen Bewusstseins in ästhetischen, philosophischen, ökonomischen, soziologischen, historischen und philologischen Texten (ibd., 21). Hierbei betont er, dass „[b]islang noch niemand eine Methode gefunden [hat], den Gelehrten aus seinem Umfeld herauszulösen – aus der (bewussten oder unbewussten) Bindung etwa an eine schichtenspezifische Weltanschauung und soziale Stellung oder an die Gesellschaftszugehörigkeit als solche (ibd., 19). Es gibt somit auch keine überpolitische Objektivität. Aus diesem Umstand ergibt sich wiederum auch Saids Behauptung, dass das akademische Wissen über den Orient (der Orientalismus) von den politischen Gewaltverhältnissen durchsetzt und geprägt sei (ibd., 20). Für ihn wirken die im Kolonialismus herrschenden Strukturen in dem oben genannten Niederschlag weiter fort und somit dominieren, beispielsweise in Filmen, Büchern und anderen Medien, ebenso spezifische Darstellungen über den Orient, wie standardisierte Schablonen und eine kulturelle Klischeebildung. Es sind westliche Traditionen vorzufinden, welche antiarabische und antiislamische Vorurteile weiter aufrechterhalten:

„Araber oder Muslime sind in einem dichten Netz kultureller Stereotypen oder demütigender Ideologien wie dem Rassismus oder dem politischen Imperialismus gefangen“ (ibd., 39).

Said sieht den Orientalismus als einen kulturhistorischen und politischen Sachverhalt und strebt eine Überwindung der herkömmlichen Herrschaftsweise an. Somit ist sein Text eine Analyse des westlichen Diskurses über den Orient als Macht- und Kontrollinstrument des Kolonialismus (Burdorf et al. 2010, 602). Said beschrieb laut dem Metzler Literatur Lexikon „als erster den Orientalismus umfassend als Diskurs des Anderen und wurde damit zu einem der Begründer der Theorie des Postkolonialismus“ (ibd. 2010, 558). Zusätzlich sollte man sich immer vor Augen halten, dass Said der Ansicht ist, man könne die gesellschaftliche und die literarische Kultur nur zusammen erforschen und begreifen (2017, 39). Die u.a. enge Anbindung an die Literaturwissenschaft wird hier bereits ersichtlich.

Durch Saids Studie, aufgefasst als „Gründungsdokument“ (Die Zeit), nahm der Postkolonialismus seinen Anfang. Ziel des Postkolonialismus sei die Gleichstellung postkolonialer Gruppen und die Rehabilitierung ihrer Geschichte und Wissensformen. Um dies zu erzielen wird die Vormachtstellung westlicher Geschichtsschreibung und des Denkens in binären Gegensätzen in Frage gestellt (vgl. ibd., 602).

Mit Bhabha und Spivak4 wurde die Studie Saids weitergedacht und ergänzt. Bhabha entwickelte das Konzept der Hybridität (hybridity)5 als zentralen Aspekt der Postkolonialität. Die Hybridität kann als Gegengewicht zur „Nationalität“ gelesen werden, indem sie die „Multikulturalität“ in der Identität postuliert. Rutherford (1990, 211) schrieb diesbezüglich:

„Hybridität ist nach Bhabha die prozessuale und kreative Neukonstruktion von Identitäten, die sich nicht aus zwei oder mehr Originalen speisen und in einer hegelianischen Synthese aufgehoben werden, sondern die sich als tatsächliche neue Formen mit inhärenten Differenzen, Ambivalenzen und Widersprüchen denken lassen. Die Hybridisierung erfasst dabei immer alle Seiten im kolonialen Machtgefüge – auch die Seite der Kolonisatoren.“ (Göttsche et al. 2017, 17 f.)

Die Hybridität entwickelt sich im sogenannten third space (dt.: „dritter Raum“), welcher als ein prozessualer Raum im Dazwischen verstanden werden kann. Dieser

„entsteht beim Zusammentreffen von Kulturen6 und repräsentiert eine Zone, in der Kulturen sich wandeln. Durch die gegenseitige Beeinflussung werden bestimmte kulturelle Aspekte angenommen verändert oder ignoriert. In diesem „Dazwischen“ löst sich das ursprüngliche Machtgefälle auf. Hier manifestieren sich die Ambivalenzen der verschiedenen Weltsichten. In diesem Raum „In-Between“ wiegt die Stimme der schwächeren Kultur genauso viel wie die der stärkeren.“ (Reichling & Honecker 2015).

Nach Bhabha könne dieser zwischenräumliche Übergang zwischen festen Identifikationen die Möglichkeit einer kulturellen Hybridität eröffnen, in der es einen Platz für Differenz ohne eine übernommene oder verordnete Hierarchie gebe (2007, 5). Somit möchte eben genannter die doktrinären starren Strukturen, welche man u.a. in Oppositionen von Westen – Osten, Schwarz – Weiß, Unterdrücker - Unterdrückter u.v.m. erkennen kann, aufbrechen und dekonstruieren. Die Konsequenz der Hybridität ist die Unmöglichkeit einer Zuordnung zu der einen oder anderen geschlossenen Kultur.

Abschließend sollte nicht unerwähnt bleiben, dass der Übergang vom Kolonialismus zum Postkolonialismus fließend sei. Es wird darauf hingewiesen, dass der Kolonialismus keineswegs überwunden sei, sondern sich über politische, kulturelle und ökonomische Einflussnahmen als >Neokolonialismus< fortsetze (Burdorf et al. 2010, 602).

Der Postkolonialismus führte auch zu einer Erzähltheorie in den Literaturwissenschaften, welche bestimmte „postkolonialistische“ Strategien zur Analyse von Texten fruchtbar gemacht hat. Als Beispiele seien folgende rhetorische Mittel als Instrumentarium genannt: orientale Perspektive, Mimikry, Hybridität, Heteroglossie sowie Ironie, Parodie, Groteske und die Häufung von Stereotypen.

3.2. Slavistische Postkoloniale Studien – ein Querschnitt

In der Slavistik gibt es eine ausdifferenzierte Rezeption und Weiterentwicklung der Postkolonialen Studien. Diese lassen sich grob in einige Felder aufteilen. Es geht zum einen um die Auseinandersetzung mit dem russischen und dem sowjetischen Imperialismus. Kontrovers wird hierbei diskutiert inwieweit Betrachtungsweisen der Postkolonialen Studien auf die sowjetische Hegemonialstellung in den Staaten des ehemaligen Ostblocks angewendet werden können (vgl. Göttsche et al. 2017, 75). Des Weiteren werden historisch wirksame, sehr differierende strukturierte Kolonial- und Hegemonialmächte untersucht. Als Beispiele sei hier Polen-Litauen und das Habsburger Reich genannt. Zusätzlich unterzieht man die im 19. Jahrhundert geführten Selbstpositionierungsdiskurse wie beispielsweise den Panslawismus einer kritischen Lektüre. Darüber hinaus sind Forschungsperspektiven, die sich mit den komplexen Verschränkungen des (Post-)Kolonialismus und dem (Post-)Sozialismus auseinander- setzen nicht wegzudenken (ibd.). In allen genannten Fällen wird auf das Spannungsfeld zwischen Westen und Osten, in dem sich die von der Slavistik behandelten Kulturen befinden, eingegangen. Kissel (2012) spricht von einer doppelten Zugehörigkeit und einer zweifachen Distanzierungsnotwendigkeit in denen sich die eben genannten Kulturen befinden (ibd., 76). Auf diesen Aspekt wird im nächsten Kapitel mit Blick auf Polen noch genauer angeknüpft. Dieses Kapitel dient einem ersten groben Überblick der vielfältigen slavistischen Auseinandersetzungen mit dem postkolonialen Diskurs. Jedoch ist diese Auflistung keinesfalls vollständig.

3.3. Maria Janions polnische Vampire

Inwieweit der Orientalismus und somit auch die postkolonialen Theorien auf Polen greifbar gemacht werden können, untersuchte in ausführlicher Weise die polnische Literaturwissenschaftlerin, Literaturkritikerin und Hochschullehrerin Maria Janion. Ihr Text Niesamowita Słowiańszczyzna. Fantazmaty literatury 7 ist eine Studie zur Kritik kultureller Phantasmen. Die Autorin hat hierbei „in der Befragung und Kontextualisierung literarischer Werke […] kulturhistorische Analysen und Gegenwarts- diagnosen [in Bezug auf Polen (v.V.)] hervorgebracht“ (Marszałek 2014, 11 f.). Die wichtigste These Janions ist die Behauptung, dass die Romantik ihre Wirkung bis in die jüngste Vergangenheit, wenn nicht sogar bis heute in Polen entfalte. Grund dafür sei das Trauma des Verlustes der Unabhängigkeit Ende des 18. Jahrhunderts, als die polnische Adelsrepublik nicht mehr auf der europäischen Landkarte vorhanden war.8 Die romantische Literatur9 sicherte das geistige Überleben der Nation, beanspruchte dabei messianische Zukunftsvisionen10 für das Land und entwickelte Ideen für den Freiheitskampf (ibd., 18). Für Janion finden sich die das Leben und die Geschichte einer Gesellschaft prägenden Vorstellungen und Ideen nicht nur im philosophischen, politischen oder wissenschaftlichen Diskurs, sondern eben auch in der literarischen Phantastik (ibd., 27). Zwei Essays aus ihrem oben genannten Text sind im Besonderen hervorzuheben, da diese die Hauptthesen und Argumente enthalten: Sami sobie cudzy (dt.: Sich selber fremd) und Polska w Europie (dt.: Polen in Europa). Diese zeigen die paradoxe polnische postkoloniale Mentalität auf, „die sich aus der Erfahrung der Kolonisierung durch die Teilungsmächte im 19. und 20. Jahrhundert einerseits und der eigenen kolonisatorischen Herrschaft in den südöstlichen Gebieten der polnisch- litauischen Adelsrepublik in der frühen Neuzeit andererseits ergibt. Die starke phantasmatische Kraft jener historischen Erfahrungen resultiert in einem ambivalenten Oszillieren zwischen Marginalitätskomplexen gegenüber dem „Westen“ und einer messianischen Megalomanie samt der Überzeugung von einer europäischen Mission Polens im „Osten““ (ibd.).

Den Ursprung von allem sieht sie dabei in der gewaltsamen, mit Unterordnung und Kolonisierung einhergehenden Christianisierung der Slawen11 (ibd.). Janions Interpretation hat den nach 2000 aufkeimenden Diskussionen über die Postkolonialität der polnischen Kultur einen wichtigen Impuls gegeben und sie zudem aus einer verengten Perspektive hinausgeführt (ibd.).

[...]


1 Im Folgenden wird der Titel mit Wojna polsko ruska abgekürzt.

2 Erstauflage: 1978.

3 Der Okzident ist in Saids Orientalismus vor allem durch die französischen, britischen und amerikanischen Kolonialmächte vertreten.

4 Der Vollständigkeit halber erwähnt.

5 Vgl. hierzu: Bhabha, Homi K. (2007): Die Verortung der Kultur, Tübingen.

6 Vgl. hierzu: Huntington, Samuel (1996): The Clash of Civilizations (The Clash of Cultures).

7 Deutscher Titel: Die Polen und ihre Vampire. Studien zur Kritik kultureller Phantasmen (übersetzt von: Bernhard Hartmann und Thomas Weiler).

8 Die polnische Adelsrepublik wurde zwischen Preußen, Russland und Österreich aufgeteilt. Man spricht auch von den Teilungen Polens (1772, 1793 und 1795).

9 In erster Linie Vertreten von Mickiewicz, Sienkiewicz sowie Krasiński (die drei Baden).

10 Henryk Samsonowicz schreibt (1997): „Polen liege an der Grenze der christlichen Welt – dahinter huldigt niemand Gott. Es schütze ganz Europa vor dem Andrang barbarischer, nichtchristlicher Völker.“ (zit. nach: Janion 2014, 95 f.). Auf vergleichbaren alten Stereotypen gründet die bis heute existierende Überzeugung, Polen habe eine zivilisatorische und religiöse Mission gegenüber Russland (ibd., 96).

11 Das zuvor im Slawentum verankerte Heidnische wurde ausgelöscht beziehungsweise verdrängt.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Phantasmen und Obsessionen in Dorota Masłowskas "Wojna polsko ruska pod flagą biało czerwoną"
Hochschule
Universität Leipzig  (Institut für Slavistik)
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
21
Katalognummer
V491000
ISBN (eBook)
9783668977587
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Postkolonialismus - das Eigene und das Fremde - kulturelles Gedächtnis
Arbeit zitieren
Katrin Grodzki (Autor), 2017, Phantasmen und Obsessionen in Dorota Masłowskas "Wojna polsko ruska pod flagą biało czerwoną", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/491000

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