Kritik zur Bürgerbefragung "Monheim am Rhein – Eine Stadt für alle"


Studienarbeit, 2016

21 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Gliederung

1 Einleitung

2 Schriftliche Befragungen
2.1 Quantitative Methoden
2.2 Vor- und Nachteile

3 Analyse der Bürgerbefragung
3.1 Einleitung
3.2 Eisbrecherfrage
3.3 Frageninhalt
3.4 Fragebogenaufbau
3.5 Teilnahmebogen zur Inklusion

4 Fazit

Literaturverzeichnis

Anlage

1 Einleitung

Städte und Kommunen treten mit ihren Einwohnern zunehmend in einen Dialog. Dieser wird meist durch einen standardisierten Fragebogen erreicht, der es auch kleineren Kommunen aufgrund eines geringeren Aufwands ermöglicht Bürgerbefragungen durchzuführen. Durch die Befragungen erhofft man sich eine Aktivierung der Bürgerinnen und Bürger sowie eine Beteiligung an der Gestaltung des Gemeindelebens zu erreichen. Weiterhin dient sie ebenfalls dazu, Informationen, Erwartungen oder auch Bedürfnisse sowie Zufriedenheit zu ermitteln.

Auch die Stadt Monheim am Rhein hat eine Bürgerbefragung mit dem Titel „Monheim am Rhein – Eine Stadt für alle“ im Jahr 2014 durchgeführt. Ziel der Befragung war die Sammlung von Ideen und Anregungen zur Weiterentwicklung der Stadt. Um an diese Informationen zu gelangen, wurde hierbei durch die Stadtverwaltung ein quantitativer Fragebogen erstellt. Die Ergebnisse wurden durch eine externe fachliche Begleiterin zusammengetragen und anonym analysiert. Solche quantitativen Fragebögen können jedoch auch ihr Ziel verfehlen und methodische Fehler aufweisen.

Deshalb stellt sich die Frage, welche methodischen Probleme bei der quantitativen Bürgerbefragung „Monheim am Rhein – Eine Stadt für alle“ feststellbar sind?

Dazu wird eine kritische inhaltliche Analyse der im Fragebogen gestellten Fragen sowie des methodischen Fragebogenaufbaus durchgeführt. Dabei werden lediglich die für den Autor problematischen Fragestellungen angesprochen und analysiert. Fragestellungen die für gelungen und unproblematisch gewertet werden, finden in dieser Arbeit aufgrund des Umfangs keiner weiteren Erwähnung.

Hierzu wird zunächst in Kapitel 2 ein kurzer allgemeiner Einblick in die Methoden der quantitativen Forschung und hier insbesondere in die quantitative Befragung in Form von Fragebögen gegeben. Im darauffolgenden Kapitel 3 wird der Fragebogen der Stadt Monheim am Rhein einer methodischen Untersuchung unterzogen, in der inhaltliche Probleme der Fragestellungen wie auch der Aufbau des Fragebogens an sich analysiert werden. Zum Abschluss erfolgt in Kapitel 4 ein kurzes Fazit, welches eine kurze Zusammenfassung dieser Arbeit bietet.

2 Schriftliche Befragungen

Im Folgenden wird die schriftliche Befragung innerhalb der quantitativen Forschungsmethoden eingeordnet (2.1). Im darauf anschließenden Unterkapitel 2.2 werden die Vor- und Nachteile von schriftlichen Befragungen dargestellt.

2.1 Quantitative Methoden

Als quantitative Methoden werden Vorgangsweisen verstanden, die zur numerischen Darstellung empirischer Sachverhalte dienen. Hierrunter fallen auch Erhebungen mittels standardisierter Fragebögen1.

Empirische Sozialforschungen dienen einer systematischen Erfassung und Deutung von sozialen Erscheinungen. Standardisierte Fragebögen können als eines der typischen Messinstrumente in den empirischen Sozialwissenschaften angesehen werden und haben durch ihre hohe praktische Relevanz eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten. Sie sind in der empirischen Sozialforschung die am häufigsten genutzte Methode zur Erhebung von Daten, da nahezu alle interessanten Sachverhalte und Fragestellungen Gegenstand einer Messung werden können2. Anhand von Fragebögen werden theoretische Inhalte an spezifischen Wirklichkeiten geprüft3. Eine Befragung kann sowohl mündlich wie auch schriftliche erfolgen, wohingegen sich diese Arbeit ausschließlich auf die quantitative schriftliche Befragung beschränkt.

Die quantitative Forschung zeichnet ein deduktives Vorgehen aus. Dies ist besonders im Hinblick auf schriftliche Befragung von großer Bedeutung, da sich die gewonnenen stichprobenartigen Ergebnisse und Erkenntnisse auf den Einzelfall übertragen lassen können4.

Das allgemeine Ziel von quantitativen Forschungen ist das Abprüfen von Theorien, aus denen sich Gesetzmäßigkeiten und allgemeine Aussagen formulieren lassen5. Sie zeichnet sich durch eine besonders hohe Objektivität und Vergleichbarkeit von Befunden aus.

Gegenüber einer alltäglichen Befragung grenzt sie sich durch eine systematische Vorbereitung, wie auch einer theoriegeleiteten Kontrolle und ihrer Zielgerichtetheit ab6. Sie weist jedoch auch erhebliche Schwächen auf, da die Befragungen von den Antworten der Befragten abhängen. Dies hat zur Folge, dass die Methode gegenüber anderen objektiven Methoden der Datenerhebung eine höhere Anfälligkeit für absichtlich herbeigeführte Verfälschungen durch Falschaussagen oder willkürliche Fehler aufweist7.

2.2 Vor- und Nachteile

Eine schriftliche Befragung mittels eines Fragebogens stellt eine kostengünstige Variante gegenüber anderen Datenerhebungsmethoden dar, da diesen einen geringeren personellen und organisatorischen Aufwand aufweisen8. Hierdurch ist es auch für kleinere und finanzschwächere Kommunen möglich, eine Befragung durchzuführen. Sie eignet sich besonders zur Befragung innerhalb einer großen homogenen Gruppe9. Schriftliche Befragungen werden durch die Teilnehmer gegenüber der mündlichen Variante aufgrund eines fehlenden Interviewers als anonymer eingeschätzt, weshalb mit verlässlicheren Antworten gerechnet werden kann10. Außerdem tritt der Effekt der sozialen Erwünschtheit bei der Beantwortung seltener auf11. Der Befragte hat stets die Kontrolle über die Interviewsituation, so dass er keinem Beantwortungsdruck ausgesetzt ist und selbstständig den Zeitpunkt der Beantwortung bestimmen kann. Hierdurch kann sich die Qualität der Antworten und die Bereitschaft zur Teilnahme erhöhen12. Im Gegenzug dazu, kann jedoch das Fehlen eines Interviewers auch zu einer fehlenden Motivation führen. Die Motivation muss dementsprechend über das Anschreiben des Fragebogens geleistet werden13. Eine der Haupteinwände gegen die Nutzung stellt die kaum vorherzusagende Höhe der Ausfallquote dar. Außerdem lassen sich bestimmte Bevölkerungsgruppen wie beispielsweise Wohnungslose, Analphabeten und Personen mit starken Sehstörungen nicht mit schriftlichen Befragungen erreichen14. Trotz aller Kritikpunkte gehört schriftliche quantitative Befragung zu den am häufigsten eingesetzten Methoden in der Sozialforschung15.

3 Analyse der Bürgerbefragung

Die Stadt Monheim am Rhein hat im Jahr 2014 als Teil des Aktionsplans „Monheim Inklusiv“ eine Bürgerbefragung mittels eines schriftlichen quantitativen Fragebogens durchgeführt. Ziel dieser Umfrage war die Sensibilisierung und Aktivierung der Einwohner für das Thema Inklusion sowie die Sammlung von Impulse für zukünftige Maßnahmen. Für diese Umfrage konnten 312 Personen gewonnen werden, von denen sogar mehr als 70 Personen für eine weitere Beteiligung am Prozess aktivieren lassen. Die aus der quantitativen Befragung gewonnen Erkenntnisse konnten für die Entwicklung von Maßnahmen innerhalb des Projekts eingebracht werden16.

Im Folgenden erfolgt eine kritische Auseinandersetzung mit dem in der schriftlichen Bürgerbefragung genutzten Fragebogens, um mögliche Probleme und Grenzen der Fragen sowie des Aufbaus aufzuzeigen. Hierfür erfolgt zunächst eine Analyse der Einleitung des Fragebogens (3.1), gefolgt von der sogenannten Eisbrecherfrage (3.2), einer Analyse von problematischen Fragen (3.3), dem Fragebogenaufbau (3.4) und abschließend eine Kritik zum Teilnahmebogen zur Inklusion (3.5).

3.1 Einleitung

Vor Beginn der ersten Frage eines Fragebogens sollte eine einführende Einleitung vorangestellt werden. Eine Einleitung kann für die Beantwortung eines schriftlichen Fragebogens aus motivatorischer Sicht von hoher Bedeutung sein. Sie kann sowohl positive (hervorrufen von Interesse) als auch negative (Abschreckung durch Länge) Auswirkungen auf den Befragten mit sich bringen. Eine Einleitung sollte mindestens aus den folgenden genannten Inhalten bestehen17:

- Kurze Einführung der fragenden Organisation bzw. Person
- Grobe Darstellung der Fragestellung und eine Erklärung über die Weiterverwendung der gewonnenen Daten
- Eine Bitte über die vollständige Bearbeitung des Fragebogens
- Eine Bitte um aufrichtige und rasche Beantwortung der Items
- Eine Zusicherung der Anonymität
- Dank an die Bearbeitung

Die Einleitung für die schriftliche Befragung der Stadt Monheim am Rhein ist knapp ausgefallen und enthält nicht alle der genannten Mindestanforderungen nach Raab-Steiner & Benesch. Beispielsweise fehlt eine Bitte zur aufrichtigen und raschen Beantwortung der Fragen, sowie einer vollständigen Bearbeitung des gesamten Fragebogens gänzlich. Hierrüber lässt sich bereits im Rahmen der Einleitung eine Beziehung zum Befragten aufbauen, die die Motivation der Bearbeitung fördert. Eine Einleitung stellt bereits den ersten entscheidenden Schritt dar, den Befragten abzuholen und für die Befragung zu motivieren. Ebenfalls lässt sich eine kurze Einführung der fragenden Organisation nicht feststellen. Es wird lediglich erwähnt, dass die Befragung durch die Stadt Monheim am Rhein, vertreten durch das Inklusionsbüro, durchgeführt wird.

3.2 Eisbrecherfrage

Im Anschluss an die Einleitung sollte ein Fragebogen mit einer leicht zu verstehenden und beantwortenden sogenannten Einleitungs- oder Eisbrecher Frage beginnen. Diese führt den Befragten in das Thema ein und ist bereits entscheidend, ob der Befragte den Fragebogen ausfüllt18. Sie ist in der Regel allgemein gehalten und leicht zu beantworten, wodurch eventuelle Ängste des Befragten über die Schwierigkeit einer Befragung verringert werden sollen19.

Die Stadt Monheim am Rhein hat den hier analysierten Fragebogen mit der Frage „Kennen Sie Inklusion?“ eingeleitet. Es handelt sich hierbei um eine geschlossene Frage mit den beiden vorgegebenen Antworten „Ja“ und „Nein“. Dabei fällt besonders auf, dass ein nicht sofort für alle Bevölkerungsgruppen verständliches Fremdwort („Inklusion“) genutzt wurde. Zwar wird dieses Fremdwort auf Seite vier des Fragebogens definiert, jedoch bedeutet dies für den Befragten, dass dieser bereits zu Beginn der Befragung gezwungen wird eine andere Seite aufzuschlagen um ein Verständnis für das Fremdwort zu entwickeln. Aus rein motivatorischer Sicht lässt sich dieser Umstand als negativ klassifizieren. Dem Befragten kann bereits an diesem Punkt schlicht die Motivation an einer weiteren Bearbeitung abhandenkommen. Da auch die drei folgenden Fragen das Thema Inklusion behandeln, könnte befürchten werden, dass sich eine Konfrontation mit Fremdwörtern durch den gesamten Fragebogen durchziehen wird. Die Befragten könnten dein Eindruck erhalten, dass die Befragung langweilig und schwierig zu beantworten sei, was vermieden werden sollte20.

Der Sozialwissenschaftler Rolf Porst hat zur Verringerung der Probleme mit dem semantischen Verständnis bei der Formulierung von Fragebogen-Fragen die sogenannten „10 Regeln der Frageformulierung“ aufgestellt. Das erste Gebot sieht dabei vor, dass „einfache unzweideutige Begriffe verwendet werden sollen, die von allen Befragten in gleicher Weise verstanden werden“ (Porst 2010). Auch Dillmann und Converse/Presser weisen bei ihren Faustformeln zur Frageformulierung darauf hin, dass Fragen einfache Worte enthalten und auf Fremdworte und Fachausdrücke verzichtet werden sollte21. Die sprachliche Formulierung der Fragen sollte an die Zielgruppe ausgerichtet werden22. Bei dem Fachwort „Inklusion“ besteht jedoch die starke Gefahr, dass dieses trotz einer Erklärung von den Befragten unterschiedlich verstanden werden könnte. Auch das sechste Gebot nach Porst „Du sollst Fragen vermeiden, die auf Informationen abzielt, über die viele Befragte mutmaßlich nicht verfügen“ (Porst 2010) zielt in diese Richtung und regt dazu an, die gestellten Fragen der Zielgruppe entsprechend verständlich anzupassen. Dagegen sieht das zehnte Gebot nach Porst vor, dass unklare Begriffe definiert werden sollten23.

3.3 Frageninhalt

Wie bereits erwähnt, wird in der ersten Frage festgestellt, ob der Befragte Kenntnisse über Inklusion verfügt. Die darauffolgenden Fragen zwei bis vier beziehen sich ebenfalls auf die Inklusion. Beantwortet der Befragte die erste Antwort mit einem „Nein“, so wird dieser nicht in der Lage sein, die folgenden drei Fragen über Inklusion beantworten zu können. Trotz dessen findet keine Einschränkung der weiteren Fragen durch einen Ausschluss statt, so dass der Befragte trotz Unkenntnis zur Beantwortung aufgefordert wird. Aus rein motivatorischer Sicht stellt sich dies sehr problematisch dar, da der Befragte im Worst-case die Beantwortung des Fragebogens einstellt. Da es sich dabei zusätzlich noch um offene Fragen handelt, erhält man bereits aufgrund von Unlust und Verbalisierungsproblemen in der Regel weniger Resonanz als auf geschlossene Fragen24. Die Begründung hierfür liegt darin, dass es dem Befragten zu schwierig oder lästig erscheint. Beantwortet der Befragte diese Fragen trotzdem, so kann dieser in Folge eines Rateeffekts die Antworten in eine unerwünschte Richtung lenken25. Dies bestätigt wiederum der Aktionsplan „Monheim Inklusiv“, in der nicht ein inklusives Gemeinwesen als solches mit Inklusion assoziiert wird, sondern eher schulische Inklusion und bauliche Maßnahmen im öffentlichen Raum26.

Auf der dritten Seite des Fragebogens ist eine Abfrage der soziodemographischen Daten zu finden, auf der den Befragten ein Frageumfang von 17 Fragen vorgelegt wird. Diese Wucht an Fragen könnte die Befragten rasch überfordern, so dass diese wegen einer zunehmenden Motivationslosigkeit die Bearbeitung des Fragebogens einstellen. Baur et al. weist geeilt darauf hin, dass nicht zu viele Fragen auf einer Seite platziert werden sollten, nennt jedoch keine genaue Anzahl27. Jedoch erscheinen die 17 genannten Fragen für deutlich überhöht.

Weiterhin werden erheblich viele personenbezogene Daten, wie beispielsweise das Geburtsjahr, Geschlecht, Geburtsort, Kinder, Berufstätigkeit, mögliche Behinderungen oder auch ob eine eventuell vorhandene Sozialleistung vorliegt, erhoben. Werden sämtliche erhobenen Daten zusammengeführt, lässt sich hieraus unter Umständen eine bestimmte Person ableiten. Zu Zwecken der Statistik sollten deutlich weniger soziodemographische Daten genügen, um dem Anonymitätsgrundsatz gerecht zu werden und gleichzeitig ausreichende Daten zur Auswertung vorzuhalten.

3.4 Fragebogenaufbau

Fragebögen werden in einzelne Themenblöcke eingeteilt28. Zwischen den einzelnen Themenblöcken sollte der Übergang mit Überleitungsformulierungen abgemildert und eingeleitet werden, mit denen die Themenblöcke klar voneinander abgegrenzt werden. Die Überleitungstexte dienen dem Befragten zur Orientierung, um der Logik des Fragebogens folgen zu können29.

[...]


1 Vgl. Raab-Steiner et al. 2015: S. 47.

2 Vgl. Raab-Steiner et al. 2015: S. 48; Kromrey 2009: S. 237.

3 Vgl. Atteslander 2008: S. 4.

4 Vgl. Bortz et al. 2006: S. 300; Schnell et al. 2005: S. 7.

5 Vgl. Bortz et al. 2006: S. 301; Schnell et al. 2005: S. 7.

6 Vgl. Atteslander 2008: S. 103f.

7 Vgl. Bortz et al. 2006: S. 191.

8 Vgl. Baur et al. 2014: S. 648.

9 Vgl. Atteslander 2008: S. 174.

10 Vgl. Bortz et al. 2006: S. 237; Baur et al. 2014: S. 648.

11 Vgl. Tourangeau et al. 2000; Reuband 2002.

12 Vgl. Engel et al. 2014: S. 331f; Baur et al. 2014: S. 648.

13 Vgl. Baur et al. 2014: S. 649.

14 Vgl. Kromrey 2009: S. 243.

15 Vgl. Raab-Steiner et al. 2015: S. 67.

16 Vgl. Stadt Monheim am Rhein 2016: S. 12.

17 Vgl. Raab-Steiner et al. 2015: S. 54.

18 Vgl. Berger-Grabner 2016: S.192.

19 Vgl. Raithel 2008: S. 75f.

20 Vgl. Porst 2014: S. 138f.

21 Vgl. Dillman 1978; Converse et al. 1986.

22 Vgl. Moosbrugger et al. 2012: S. 65.

23 Vgl. Baur et al. 2014: S. 697; Porst 2010.

24 Vgl. Raithel 2008: S. 69.

25 Vgl. Raab-Steiner et al. 2015: 67.

26 Vgl. Stadt Monheim am Rhein 2016: S. 12.

27 Vgl. Baur et al. 2014: S. 680.

28 Vgl. Häder 2015: S. 677.

29 Vgl. Raithel 2008: S. 76; Häder 2015: S. 677.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Kritik zur Bürgerbefragung "Monheim am Rhein – Eine Stadt für alle"
Hochschule
Universität Kassel
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
21
Katalognummer
V491270
ISBN (eBook)
9783346000422
ISBN (Buch)
9783346000439
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kritik, Bürgerbefragung, Monheim
Arbeit zitieren
Tobias Sogorski (Autor), 2016, Kritik zur Bürgerbefragung "Monheim am Rhein – Eine Stadt für alle", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/491270

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