Auswirkungen des Mindestlohns auf den Arbeitsmarkt in Deutschland


Bachelorarbeit, 2018

34 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Einleitung

2 Arbeitsmarkttheorien
2.1 Neoklassische
2.2 Keynesianische

3 Situation in Deutschland/ Europa
3.1 in Europa
3.2 in Deutschland

4 Auswirkung des Mindestlohns auf den Arbeitsmarkt in Deutschland
4.1 Beschäftigungsentwicklung
4.2 Arbeitsmarkt- und Arbeitslosigkeitsentwicklung

5 Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Neoklassisches Arbeitsmarktmodell

Abbildung 2: Mindestlohn unterhalb des Gleichgewichtslohns

Abbildung 3: Mindestlohn oberhalb des Gleichgewichtslohns

Abbildung 4: Das keynesianische Arbeitslosigkeitsmodell

Abbildung 5: Mindestlohn in Europa

Abbildung 6: Entlassungen als Reaktion auf den gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland

Abbildung 7: Einstellungszurückhaltung als Reaktion auf den gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland

Abbildung 8: Arbeitslosenquote in Deutschland im Jahresdurchschnitt

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Branchenmindestliihne 2017 in Deutschland

Tabelle 2: Vergiitungsgruppen unterhalb der Mindestlohngrenze von 8,84 Euro

1 Einleitung

Durch Arbeit können Menschen sich die Sicherung materieller Grundlagen ermög- lichen, den Arbeit ist das Fundament für gesellschaftlichen Wohlstand.1 So sollte jeder Mensch von seinen Händen Arbeit leben können und ein Lohn sollte das her- geben. Dies ist jedoch nicht immer möglich, vor allem nicht in Niedriglohnsekto- ren. In Niedriglohnsektoren erhalten Arbeitnehmer ein Stundenlohn, dass geringer ist als zwei Drittel des mittleren Lohns.2 In Deutschland liegt der Anteil des Nied- riglohnsektors seit 2006 bei über 20 %. Zwar ist der Anteil der Niedriglohnsektoren nicht weiter gestiegen aber bis zum Jahr 2015 auch nicht mehr gesunken.3 Durch die Einführung des Mindestlohns soll vor allem Arbeitnehmer in Niedriglohnsek- toren vor einem unangemessen und niedrigen Lohnniveau geschützt werden.4 Dem Mindestlohn gesellschaftspolitisch die Bedeutung einer Leistungs-, Verteilungs-, Bedarfs – und Teilhabegerechtigkeit zu. Das Prinzip der Leistungsgerechtigkeit be- sagt, dass der Lohn in einem angemessenen Verhältnis zur geleisteten Arbeit sein soll. Das Prinzip der Verteilungsgerechtigkeit sieht zudem vor, dass der Lohn auch im Verhältnis zu anderen Löhnen stehen muss. Letzteres besagt das Prinzip der Be- darfs- und Teilhabegerechtigkeit, dass ein Lohn fair und gerecht sein muss. 5 Im Hinblick auf die ökonomische Funktion eines gesetzlichen Mindestlohns werden aber gegensätzliche Positionen vertreten. Hierbei unterscheiden sich die neoklassi- sche und keynesianische Arbeitsmarkttheorie hinsichtlich der Auswirkung eines Mindestlohns auf die Beschäftigung und Arbeitslosigkeit. In Deutschland besteht seit dem 01. Januar 2015 eine Mindestlohnregelung. Laut neoklassischer Theorie führt diese zu einer Erhöhung der Arbeitslosigkeit, während in der keynesiansichen Theorie ein Mindestlohn zu einer Steigerung der Beschäftigung führen würde.6 Da eine Steigerung der Arbeitslosigkeit die wirtschaftliche Lage in Deutschland beein- flussen würde, besteht die Notwendigkeit die Auswirkungen des Mindestlohns auf den Arbeitsmarkt in Deutschland zu untersuchen. Da diese Arbeit zeitlich nach der Einführung des Mindestlohns liegt, soll die vorliegende Arbeit die Auswirkung des Mindestlohns auf den deutschen Arbeitsmarkt untersuchen.

Die vorliegende Arbeit erklärt daher vorerst die unterschiedlichen Arbeitsmarkttheorien, um die gegensätzlichen Positionen über die Auswirkung eines Mindestlohns auf den deutschen Arbeitsmarkt zu verdeutlichen. Das zweite Kapitel enthält somit die neoklassische und keynesianische Arbeitsmarkttheorie. Um die Auswirkung eines Mindestlohns in Deutschland untersuchen zu können, soll die aktuelle Situation nach Einführung des Mindestlohns im dritten Kapitel erläutert werden. Vorerst wird jedoch die Situation in Europa untersucht um die Unterschiede der Mindestlohnregelungen innerhalb Europa zu verdeutlichen. Hierbei soll nicht nur die Höhe des Mindestlohns verglichen werden, sondern auch auf Sonderregelungen der einzelnen Staaten betrachtet werden. Vertieft werden anschließend die Mindestlohnregelungen in Deutschland beschrieben. Nachfolgend soll im vierten Kapitel die Auswirkung des gesetzlichen Mindestlohns auf den deutschen Arbeitsmarkt untersucht werden. Betrachtet wird hierbei Beschäftigungs- und Arbeitslosigkeitsentwicklung betrachtet werden. Zuerst wird hierbei die Beschäftigungsentwicklung in den unterschiedlichen Branchen in Deutschland betrachtet. Vor allem soll hier auf die Sonderregelungen des Mindestlohns in Deutschland eingegangen werden. Hierbei soll die Betroffenheit der Branchen vom Mindestlohn verdeutlicht und die Reaktion der Unternehmen in den unterschiedlichen Brachen auf den gesetzlichen Mindestlohn Entlassungen aufgezeigt. Es wird hier zwischen der Reaktion Entlassung und Beschäftigungszurückhaltung unterschieden. Anschließend dient das Kapitel 4.2 zur genaueren Untersuchung des Arbeitsmarktes. Betrachtet wird die Ver- änderung der Arbeitslosigkeit und der Gesamtdynamik des deutschen Arbeitsmarktes. Da die unterschiedlichen Arbeitsmarkttheorien in Kapitel 2 unterschiedliche Erwartungen an die Auswirkung eines Mindestlohns vermuteten, sollen zu allerletzt die theoretischen Annahmen auf den deutschen Arbeitsmarkt angewendet werden. Im fünften Kapitel werden die Ergebnisse der vorliegenden Arbeit zusammengetragen und kritisch gewürdigt. Die Arbeit schließt mit dem fünften Kapitel, welches das Fazit beinhaltet ab.

2 Arbeitsmarkttheorien

2.1 Neoklassische

Im neoklassischen Modell wird von einem Gleichgewicht von Angebot und Nach- frage durch eine Anpassung der Löhne ausgegangen.7 Die neoklassische Arbeits- markttheorie unterliegt den folgenden institutionellen und verhaltenstechnischen Annahmen:

- Auf dem Arbeitsmarkt herrscht vollkommene Konkurrenz und es existieren weder Wettbewerbsbeschränkungen noch Zutrittsbarrieren.
- Alle Anbieter sind homogen, d. h. gleicherweise produktiv und substituier- bar.
- Es herrscht vollkommene Information über die Arbeitssituation.
- Arbeitsanbieter sind vollkommen mobilitätsbereit und –fähig.
- Es existieren keinerlei Preisrigiditäten, d. h. die Löhne sind vollkommen flexibel.
- Arbeitsnachfrager können immer ihren gewinnmaximalen Output abset- zen.8

Des Weiteren werden im neoklassischen Modell die Tauschbeziehungen zwischen Marktteilnehmern, den Anbietern und Nachfragern, betrachtet und es wird ange- nommen, dass ein Tausch nur zustande kommt, sobald sich die Marktteilnehmer über die Konditionen, d. h. Preis pro Leistung, einigen können.9

Das neoklassische Arbeitsmarktmodell wird in ein einem Diagramm verdeut- licht und beinhaltet auf der X-Achse den Faktor Arbeit (N) und auf der Y-Achse den Reallohn, der durch den Quotienten W/P dargestellt wird. Der Nominallohn (W) wird hierbei im Verhältnis zum Güterpreisniveau (P) gesetzt. Der Nominallohn wird in Geldeinheit pro Stunde gemessen, während der Reallohn die tatsächliche Kaufkraft des Lohns darstellt. In der neoklassischen Theorie ist die Arbeitsnach- frage sowie das Arbeitsangebot abhängig vom Reallohn.10 Die folgende Abbildung 1 zeigt das neoklassische Arbeitsmarktmodell auf.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Neoklassisches Arbeitsmarktmodell (Eigene Darstellung in

Anlehnung an: Landmann/Jerger (1999): 61).

Das Diagramm zeigt die Arbeitsnachfrage- sowie die Arbeitsangebotskurve auf. Die Arbeitsnachfragekurve gibt die Menge der Arbeitskräfte an, die ein Unterneh- men bei gegebenem Lohnsatz beschäftigen würde. Die Arbeitsangebotskurve bein- haltet hingegen die Arbeit, die zu einem bestimmten Lohnsatz angeboten wird.11

Die Arbeitsnachfragekurve verläuft von links oben nach rechts unten und weist eine negative Steigung auf (siehe Abbildung 1). Dies ist auf der Annahme begründet, dass mit steigendem Lohnansatz die Anzahl der für das Unternehmen lohnenden Arbeitskräfte sinkt.12 Die Angebotskurve hat hingegen eine positive Steigung und verläuft von links unten nach rechts oben (siehe Abbildung 1), da mit einem stei- genden Lohnsatz die angebotene Arbeitskraft steigt.13 Das Arbeitsangebot wird durch das Verhältnis vom Einkommen zu den Opportunitätskosten bestimmt.14 Als Opportunitätskosten wird der entgangene Nutzen bezeichnet, der durch den Ver- zicht einer Alternative bei einer Wahl für eine andere Alternative entsteht.15 Ein steigendes Einkommen ist mit mehr Arbeit verbunden, dass durch den Verzicht auf Freizeit bewirkt wird. Freizeit und Einkommen sind daher Substitute. Die Freizeit wird solange substituiert bis der zusätzliche Nutzen der Arbeit gleich dem Nutzen der Freizeit ist. Der abnehmende Nutzen jeder zusätzlichen Einheit wird als Grenz- nutzen der Arbeit bezeichnet.16 Der Arbeitsangebotskurve laufen zwei Effekte ent- gegen, der Substitutions- und Einkommenseffekt. Ein steigender Lohnsatz bewirkt, dass die Opportunitätskosten der Arbeit sinken und daher mehr Arbeit angeboten wird (Substitutionseffekt). Jedoch führt ein steigender Lohnsatz dazu, dass weniger Arbeit notwendig wird um ein bestimmtes Konsumniveau zu erreichen, sodass der Anreiz Arbeit anzubieten sinkt.17 Der Schnittpunkt beider Kurven stellt das Gleich- gewicht dar (siehe Abbildung 1). Der Gleichgewichtslohn (W/P*) zeigt die Über- einstimmung von Arbeitsnachfrage und –angebot auf. Bei der Gleichgewichtsbe- schäftigung (N*) besteht eine Vollbeschäftigung, sodass jeder Arbeitsanbieter ei- nen Arbeitsplatz erhält.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Mindestlohn unterhalb des Gleichgewichtslohns (Eigene Darstel- lung in Anlehnung an: Landmann/Jerger (1999): 61).

Bei einem Lohnsatz unterhalb des Gleichgewichtslohn (W/P2 < W/P*) besteht eine Überschussnachfrage und Arbeitsplätze sind noch offen (siehe Abbildung 2). Ein Lohnsatz oberhalb des Gleichgewichtslohn (W/P1 > W/P*) führt hingegen zu einem Überschussangebot, d. h. zu Arbeitslosigkeit (siehe Abbildung 3).18

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Mindestlohn oberhalb des Gleichgewichtslohns (Eigene Darstel- lung in Anlehnung an: Landmann/Jerger (1999): 61).

Ein Mindestlohn, der über dem Gleichgewichtslohn liegt, würde nämlich dafür sor- gen, dass der Grenzertrag des Unternehmens unterhalb der Bezahlung der Arbeit- nehmer liege und ein ökonomisch denkender Arbeitgeber diese entlassen würde. Gleichzeitig würde das Arbeitsangebot steigen und diese zusätzlich auf den Markt stoßenden Arbeitnehmer würden der unfreiwilligen Arbeitslosigkeit unterliegen. 19 Ein gesetzlicher Mindestlohn hätte in dieser Markttheorie daher zur Folge, dass die Beschäftigung rückläufig wäre und wäre daher zu vermeiden.20

2.2 Keynesianische

Nach der Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre resultierte ein drastischer Anstieg der Arbeitslosigkeit. Nach dem neoklassischen Modell ist dies durch den steigenden Lohn begründet. Diese Sichtweise erschien in den 30er Jahren nicht mehr als aus- reichend und ebnete den Weg für eine neue Sichtweise auf den Arbeitsmarkt.21 Es entstand die keynesianische Arbeitsmarkttheorie. Die allgemeine oder auch keyne- sianische Arbeitsmarkttheorie ist nach dem Verfasser John Maynard Keynes be- nannt. In seinem Werk „The General Theory of Employment, Interest and Money“ kritisierte er die neoklassische Arbeitsmarkttheorie. Zur Erläuterung der keynesia- nischen Theorie wird u. a. die deutsche Übersetzung von Fritz Waeger „Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes“ herangezogen.

Im keynesianischen Modell wird der Arbeitsmarkt in Verbindung mit dem Finanz- und Gütermarkt betrachtet.22 Während in der neoklassischen Arbeitsmarkt- theorie von freiwilliger und reallohninduzierter Arbeitslosigkeit ausgegangen wird, wird in der keynesianischen Arbeitsmarkttheorie von einer unfreiwilligen, konjunk- turellen und nachfragebedingten Arbeitslosigkeit ausgegangen.23 Laut KEYNES (1936) besteht eine unfreiwillig Arbeitslosigkeit, wenn im Verhältnis zum Nomi- nallohn die Preise der Lohngüter steigen und somit das Arbeitsangebot und die Ar- beitsnachfrage größer wären als die bestehende Beschäftigungsmenge.24 So ist die Beschäftigungsmenge, anders als in der neoklassischen Arbeitsmarkttheorie, nicht hauptsächlich vom Lohnsatz abhängig, sondern von der gesamtwirtschaftlichen Güternachfrage. Die Güternachfrage bestimmt die Menge der Beschäftigung und diese steht in einer eindeutigen Beziehung zu Höhe des Reallohns.25 Diese An- nahme ist darauf begründet ,dass die Löhne das Einkommen der Haushalte und folglich die Nachfrage der privaten Haushalte nach Konsumgütern wesentlich be- einflussen.26 Auch wird angenommen, dass höhere Lohnkosten zu einem höheren Preisniveau und sinkende Lohnkosten zu einem fallenden Preisniveau führen.27

Durch steigende Lohnkosten werden die Unternehmen die Preise ihrer Güter in gleichem Maße erhöhen, sodass zwar der Nominallohn steigt, der Reallohn, d. h. die Kaufkraft der Arbeitnehmer jedoch unverändert bleibt.28 Es besteht daher kein direkter Zusammenhang zwischen der Veränderungen des Lohnniveaus und Ver- änderungen der Beschäftigung, aber es besteht ein Zusammenhang zwischen Lohn- kosten und dem Preisniveau.29

Die nachfolgende Abbildung 4 zeigt die Angebots- und Nachfragefunktion im keynesianischen Modell auf. Hierbei wird der Zusammenhang zwischen der Ab- satzbeschränkung und der keynesianischen Arbeitslosigkeit verdeutlicht. Die Ab- satzbeschränkung besagt hierbei, dass seitens der Unternehmen nur so viel Arbeit nachgefragt wird, wie sie zur Produktion der absetzungsfähigen Güter benötigen.30

In das unteren Diagramm wird, wie im neoklassische Arbeitsmarktmodell, auf der X-Achse den Faktor Arbeit (N) und auf der Y-Achse der Reallohn durch den Quo- tienten W/P dargestellt. Der Nominallohn (W) wird auch hierbei im Verhältnis zum Güterpreisniveau (P) gesetzt. Das obere Diagramm zeigt hingegen die Produktions- funktion (Y) mit der Absatzbeschränkung (Y=F(N)) auf. Hierbei wird verdeutlicht, dass durch die Absatzfunktion (Y0) die dazugehörige Beschäftigung (Nk) gefunden werden kann (siehe Abbildung 4). Die Vertikale (BC) in der unteren Abbildung bildet daher die Absatzbeschränkung ab. Selbst bei Reallohn unterhalb der Vollbe- schäftigung besteht im keynesianischen Modell ein Angebotsüberhang. Eine Ände-rung des Reallohns bewirkt keine Veränderung des Faktors Arbeit, sondern führt lediglich dazu, dass sich entlang der Punkte B und C bewegt wird (siehe Abbil- dung 4).31 Eine Arbeitslosigkeit ist nach Keynes auf eine zu geringe Güternachfrage zurück zu führen.32

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Das keynesianische Arbeitslosigkeitsmodell (Eigene Darstellung in

Anlehnung an: Landmann/Jerger (1999): 68).

[...]


1 Vgl. Schäfer et al. (2014): 4.

2 Vgl. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) (o. Jg.).

3 Vgl. Brenke/Kritikos (2017): 410.

4 Vgl. Ennemoser (2015): 7.

5 Vgl. Schulten et al. (2006): 10 f.

6 Vgl. Schulten et al. (2006): 11-13.

7 Vgl. Hansen (1993): 218, Sesselmeier et. al. (2010): 73.

8 Vgl. Sesselmeier et al. (2010): 77.

9 Vgl. Schönfelder (2010): 15.

10 Vgl. Landmann/Jerger (1999): 62 f. W/P

11 Vgl. Landmann/Jerger (1999): 60 f.

12 Vgl. Landmann/Jerger (1999): 61.

13 Vgl. Schönfelder (2010): 16.

14 Vgl. Schönfelder (2010): 16.

15 Vgl. Wiese (2014): 25.

16 Vgl. Sesselmeier et al. (2010): 79.

17 Vgl. Landmann/Jerger (1999): 61 f.

18 Vgl. Landmann/Jerger (1999): 63.

19 Vgl. Herr (2002): 8 f.

20 Vgl. Hagen (2008): 89.

21 Vgl. Landmann/Jerger (1999): 67.

22 Vgl. Landmann/Jerger (1999): 67.

23 Vgl. Sesselmeier et al. (2010): 66.

24 Vgl. Waeger (2006): 13, Keynes (1936): 15.

25 Vgl. Waeger (2006): 26; Keynes (1936): 31.

26 Vgl. Herr (2002): 19.

27 Vgl. Herr/Kazandziska (2011): 3.

28 Vgl. Detzer (2010): 414.

29 Vgl. Herr/Kazandziska (2011): 3.

30 Vgl. Landmann/Jerger (1999): 68 f.

31 Vgl. Landmann/Jerger (1999): 69.

32 Vgl. Landmann/Jerger (1999): 68.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Auswirkungen des Mindestlohns auf den Arbeitsmarkt in Deutschland
Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Note
2,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
34
Katalognummer
V491554
ISBN (eBook)
9783668961784
ISBN (Buch)
9783668961791
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mindestlohn, Mindestlohn in Deutschland, Mindestlohn in Europ
Arbeit zitieren
Viola Kastrati (Autor), 2018, Auswirkungen des Mindestlohns auf den Arbeitsmarkt in Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/491554

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