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Erfolgreiches Marketing in Dating-Apps. Wie Unternehmen Tinder für das Mobile Marketing nutzen

Titel: Erfolgreiches Marketing in Dating-Apps. Wie Unternehmen Tinder für das Mobile Marketing nutzen

Fachbuch , 2019 , 119 Seiten

Autor:in: Anika Erlacher (Autor:in)

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Das Angebot im Bereich Online-Dating wächst Jahr für Jahr. Vor allem bei der Generation Y erfreuen sich Dating-Apps großer Beliebtheit. In den USA nutzen bereits 30 Prozent aller Internetuser auch regelmäßig Dating-Apps. Tinder zählt weltweit zu den beliebtesten Apps für das Online-Dating.

Anika Erlacher geht der Frage nach, wie Unternehmen den wachsenden Markt für Marketingzwecke nutzen können. Sie stellt vor, wie die Werbeschaltung auf Tinder funktioniert und wie hoch die Akzeptanz von Werbebotschaften bei den Nutzern ist.

Wie nehmen User eine Werbeanzeige auf Tinder war? Wie müssen Anzeigen gestaltet sein, damit die Nutzer sie positiv aufnehmen? Wie wichtig sind Authentizität und Kreativität? Anika Erlacher erklärt die Grundlagen des Mobile Marketing, und wie erfolgreiches Online Marketing auf Tinder funktioniert.

Aus dem Inhalt:
- Werbung;
- Social Media;
- User Experience;
- Advertising;
- Smartphone

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Ausgangssituation

1.2 Problemstellung

1.3 Zielsetzung und Forschungsfrage

1.4 Aktueller Forschungsstand

1.5 Herangehensweise

1.6 Aufbau der Arbeit

2 Mobile Marketing

2.1 Vom klassischen - zum Mobile Marketing

2.2 Definition Mobile Marketing

2.3 Die Entwicklung der Smartphone Generation

2.4 Potentiale des Mobile Marketings

2.4.1 Ubiquität

2.4.2 Lokalisierbarkeit

2.4.3 Personalisierung und Individualisierung

2.4.4 Interaktivität und Aktualität

2.4.5 Erfolgskontrolle

2.4.6 Unterhaltung und Emotionalisierung

2.5 Ziele des Mobile Marketings

2.5.1 Kundengewinnung

2.5.2 Kundenbindung

2.5.3 Image und Markenbildung (Brand Awareness)

2.5.4 Marktforschung und Werbeerfolgskontrolle

2.5.5 Erhöhung der Konnektivität

2.6 Instrumente des Mobile Marketings

2.7 Mobile Marketing Trends

2.8 Die Online-Dating Industrie

2.9 Tinder

2.10 Werbung in Apps

3 Konzeptionelles Modell

3.1 Untersuchungsdesign und Rechtfertigung der Methodik

4 Methodik und Kontext

4.1 Instrumente und Messgeräte

4.2 Methoden der Stichprobenziehung

4.3 Rekrutierung der Stichprobe für die Datenerhebung

5 Auswertung

5.1 Ergebnisse der Studie

6 Zusammenfassung und Fazit

6.1 Reflektion Ergebnisse

6.2 Limitationen und zukünftiger Forschungsbedarf

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, wie Unternehmen erfolgreich in der Online-Dating-Branche, speziell in der App Tinder, werben können und wie diese Werbebotschaften von den Nutzern wahrgenommen und angenommen werden. Die Arbeit leitet sich aus der Forschungsfrage ab, wie Unternehmen das Wachstum von Dating-Apps für die innovative Präsentation ihrer Produkte nutzen können und wie Nutzer diese Werbemaßnahmen empfinden.

  • Potenziale und Instrumente des Mobile Marketings
  • Entwicklung und Dynamik der Online-Dating-Industrie
  • Analyse der Werbeformate auf der Plattform Tinder
  • Empirische Untersuchung zur Wahrnehmung und Akzeptanz von In-App-Werbung

Auszug aus dem Buch

Die Entwicklung der Smartphone Generation

Das Mobiltelefon ist wohl eines der beliebtesten Konsumgüter der heutigen Generation. Innerhalb kürzester Zeit hat es weltweit massiv an Bedeutung zugenommen (Barnes & Scornavacca, 2004). Für die meisten Verbraucher zählt das Smartphone zu den zentralen Bestandteilen des Lebens. Es ist ein Gerät, auf das viele Menschen einfach nicht verzichten können. Es wird nicht nur mehr dafür genutzt, um mit anderen Personen in Kontakt zu treten, sondern auch als Tool zur Erweiterung der Persönlichkeit und Individualität. Für Vermarkter stellt die weit verbreitete Einführung von Mobiltelefonen eine große Marketingchance dar, um Verbraucher jederzeit und überall erreichen und bedienen zu können (Grant & O'Donohoe, 2007).

Vergleicht man die Generationen X, Y und Z erkennt man, wie sich die Anzahl und Nutzung von Handys und Smartphones immer mehr erhöhen. Während die Generation X (geboren zwischen 1963 und 1980) noch ohne Smartphone und die ständige Erreichbarkeit aufwuchs (Parment, 2009), entdeckt man in der Generation Y, auch bekannt als „Millenials“ oder „Digital Natives“ (1980 bis 1995), schon die ersten Ansätze des sogenannten „Always on“ – Phänomen (Gafni & Geri, 2013). Grundlage dafür ist natürlich die Verbreitung von Smartphones und die wandelnde Mentalität der ständigen Erreichbarkeit im Internet (Heinemann & Gaiser, 2015). In der Generation Z (ab 1995) ist das Smartphone gar nicht mehr wegzudenken, aufgewachsen in einer digitalen Welt, sind Tablets, Smartphones allgegenwärtig für diese Altersgruppe (Mangelsdorf, 2015).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den Aufstieg von Online-Dating-Apps, insbesondere Tinder, als neuen Marketingkanal und formuliert die zentrale Forschungsfrage zur Wirksamkeit dieser Werbeform.

2 Mobile Marketing: Dieses Kapitel liefert die theoretischen Grundlagen des Mobile Marketings, seiner Instrumente und Trends sowie eine detaillierte Analyse der Tinder-Plattform und der Werbung in mobilen Applikationen.

3 Konzeptionelles Modell: Hier wird das Untersuchungsdesign erläutert, das aufgrund der explorativen Natur des Themas von einem qualitativen zu einem quantitativen Forschungsansatz überging.

4 Methodik und Kontext: Dieses Kapitel beschreibt die eingesetzten Instrumente, wie den Online-Fragebogen, sowie die Konstrukte und die Vorgehensweise zur Rekrutierung der Probanden für die Datenerhebung.

5 Auswertung: Die Auswertung präsentiert die empirischen Ergebnisse der Online-Befragung, wobei das Nutzerverhalten, die Präferenz der Werbeformate sowie die Markenwahrnehmung analysiert werden.

6 Zusammenfassung und Fazit: Das Fazit fasst die Erkenntnisse zusammen und stellt fest, dass während Frauen empfänglicher für Tinder-Werbung sind, Männer eher interaktive Formate bevorzugen, wobei insgesamt weiterer Forschungsbedarf besteht.

Schlüsselwörter

Mobile Marketing, Tinder, Dating-Apps, In-App Werbung, Brand Awareness, Nutzerverhalten, Online-Dating, Werbeformate, Interstitials, Banner Ads, Native Advertising, Generation Y, Kundenbindung, Digital Natives, Interaktivität.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie Unternehmen die Dating-App Tinder als innovative Werbeplattform nutzen können und ob diese Werbeformate von den Nutzern akzeptiert werden.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder sind die Grundlagen des Mobile Marketings, die Besonderheiten der Online-Dating-Industrie und die Akzeptanz spezifischer Werbeformate wie Branded Profile Cards.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, herauszufinden, wie Unternehmen vom Wachstum der Dating-Apps profitieren können und wie Dating-App-Nutzer auf diese Werbeschaltungen reagieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer quantitativen Untersuchung in Form einer Online-Fragebogenstudie mit 160 Probanden, ergänzt durch eine umfangreiche Literaturrecherche.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert mobile Marketinginstrumente, Trends wie Augmented Reality, die Struktur und Funktionsweise von Tinder sowie die Ergebnisse der empirischen Erhebung zu verschiedenen Ad-Formaten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Mobile Marketing, Tinder, In-App-Werbung, Brand Awareness, Nutzerakzeptanz und Generation Y.

Warum wird speziell Tinder als Untersuchungsgegenstand gewählt?

Tinder ist eine der weltweit größten kommerziellen Dating-Apps mit einer sehr hohen täglichen Interaktionsrate, was sie für Werbetreibende zu einem interessanten, aber bisher wissenschaftlich wenig erforschten Kanal macht.

Zu welchen Ergebnissen führt die Studie hinsichtlich der Geschlechterunterschiede?

Die Studie zeigt, dass Frauen Tinder-Werbung eher als erfrischend empfinden, während männliche Nutzer die Anzeigen häufiger als irritierend oder ablenkend wahrnehmen.

Welches Werbeformat wird von den Probanden bevorzugt?

Es gibt deutliche Unterschiede: Während weibliche Probanden das Bildformat bevorzugen, favorisieren männliche Nutzer interaktive Videoformate.

Wie lautet die abschließende Empfehlung für Unternehmen?

Unternehmen sollten bei Werbemaßnahmen auf Tinder sehr zielgruppenspezifisch vorgehen, da die Akzeptanz stark variiert und der Inhalt der Werbung ("Content Marketing") entscheidend für den Erfolg ist.

Ende der Leseprobe aus 119 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Erfolgreiches Marketing in Dating-Apps. Wie Unternehmen Tinder für das Mobile Marketing nutzen
Autor
Anika Erlacher (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
119
Katalognummer
V491566
ISBN (eBook)
9783960957300
ISBN (Buch)
9783960957317
Sprache
Deutsch
Schlagworte
tinder mobile marketing advertising online mobile marketing social media instagram facebook dating apps apps Werbung User Experience Smartphone
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anika Erlacher (Autor:in), 2019, Erfolgreiches Marketing in Dating-Apps. Wie Unternehmen Tinder für das Mobile Marketing nutzen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/491566
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Leseprobe aus  119  Seiten
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