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Psychologie des Gesundheitswesens. Selbstwirksamkeitserwartung

Title: Psychologie des Gesundheitswesens. Selbstwirksamkeitserwartung

Submitted Assignment , 2019 , 18 Pages , Grade: 0,5

Autor:in: Maren Derner (Author)

Psychology - Work, Business, Organisation
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Die Selbstwirksamkeit beschreibt nach Bandura die subjektive, individuelle Fähigkeit eines Menschen Probleme, Herausforderungen und Situationen erfolgreich durch eigenes Handeln und aus eigener Kraft zu bewältigen. Eine niedrige Selbstwirksamkeit kann mit Depressionen, Ängstlichkeit und geringem Selbstwertgefühl einhergehen. In kognitiver Hinsicht kann eine niedrige Selbstwirksamkeit zur negativen Einstellung gegenüber den eigenen Leistungen und einer Unterschätzung der eigenen Fähigkeiten führen. Selbstwirksamkeit ist eine wichtige persönliche Ressource. Sie beinhaltet vor allem die positive Einstellung zur eigenen Persönlichkeit und Handlungskompetenz. Die Bewertung der eigenen Selbstwirksamkeit hängt zum einen von den Erfahrungen, Erfolgen und Misserfolgen und zum anderen von der Beeinflussung der Mitmenschen ab. Die Selbstwirksamkeit dient als zentraler Motivationsfaktor und beeinflusst und steuert das ganze Leben.

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Inhaltsverzeichnis

1 SELBSTWIRKSAMKEITSERWARTUNG

1.1 Definition des Begriffs Selbstwirksamkeitserwartung

1.2 Fragebogen zur spezifischen Selbstwirksamkeit zur gesunden Ernährung

1.2.1 Datendarstellung

1.2.2 Ergebnisbewertung

1.3 Vergleich zweier wissenschaftlicher Studien zum Thema „Selbstwirksamkeitserwartung“

1.3.1 Rechercheergebnisse

1.3.2 Kritische Bewertung

2 LITERATURRECHERCHE „CHRONISCHE ERKRANKUNGEN“

2.1 Definition von chronischen Erkrankungen

2.2 Theoretische Grundlagen

2.3 Entstehung

2.4 Überblick der aktuellen Daten und Zahlen

2.5 Präventions- und Interventionsprogramme zur Reduktion von Gesundheitsrisiken

2.6 Konsequenzen für eine gesundheitsorientierte Beratung

3 BERATUNGSGESPRÄCH

3.1 Einordnung in das Transtheoretische Modell und Ziele in der Beratung

3.2 Rolle des Beraters und die ersten Schritte einer gesundheitspsychologischen Beratung

3.2.1 Kommunikation in der Beratung

3.2.2 Beziehungsebenen in der Beratung

3.3 Gesprächsverlauf mit methodischer Vorgehensweise

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Analyse psychologischer Faktoren im Kontext der Gesundheitsförderung. Das primäre Ziel ist es, die Bedeutung der Selbstwirksamkeitserwartung sowie die Herausforderungen bei chronischen Erkrankungen zu beleuchten und daraus praxisrelevante Methoden für eine gesundheitspsychologische Beratung abzuleiten.

  • Grundlagen und Bedeutung der Selbstwirksamkeitserwartung
  • Empirische Untersuchung zur Selbstwirksamkeit im Bereich Ernährung
  • Analyse der Verbreitung und Prävention chronischer Erkrankungen
  • Einsatz des Transtheoretischen Modells in der Beratung
  • Methodik und Gestaltung eines gesundheitspsychologischen Beratungsgesprächs

Auszug aus dem Buch

1.1 Definition des Begriffs Selbstwirksamkeitserwartung

Die Selbstwirksamkeit beschreibt nach Bandura (1982, S. 122) die subjektive, individuelle Fähigkeit eines Menschen Probleme, Herausforderungen und Situationen erfolgreich durch eigenes Handeln und aus eigener Kraft zu bewältigen.

Eine niedrige Selbstwirksamkeit kann mit Depressionen, Ängstlichkeit und geringem Selbstwertgefühl einhergehen. In kognitiver Hinsicht kann eine niedrige Selbstwirksamkeit zur negativen Einstellung gegenüber den eigenen Leistungen und einer Unterschätzung der eigenen Fähigkeiten führen (Gölz, Schwarzer & Fuchs, 1998, S. 35).

Selbstwirksamkeit ist eine wichtige persönliche Ressource. Sie beinhaltet vor allem die positive Einstellung zur eigenen Persönlichkeit und Handlungskompetenz. Die Bewertung der eigenen Selbstwirksamkeit hängt zum einen von den Erfahrungen, Erfolgen und Misserfolgen und zum anderen von der Beeinflussung der Mitmenschen ab (Bandura, 1982, S. 122). Die Selbstwirksamkeit dient als zentraler Motivationsfaktor und beeinflusst und steuert das ganze Leben (Gölz et al., 1998, S. 35).

Zusammenfassung der Kapitel

1 SELBSTWIRKSAMKEITSERWARTUNG: Dieses Kapitel definiert den Begriff der Selbstwirksamkeitserwartung, evaluiert diese anhand eines Fragebogens zur gesunden Ernährung und vergleicht zwei wissenschaftliche Studien zu diesem Thema.

2 LITERATURRECHERCHE „CHRONISCHE ERKRANKUNGEN“: Hier werden Definition, Entstehung, aktuelle Daten sowie Präventionsmöglichkeiten für chronische Erkrankungen diskutiert und daraus Konsequenzen für die Beratung abgeleitet.

3 BERATUNGSGESPRÄCH: Das letzte Kapitel erläutert die praktische Anwendung des Transtheoretischen Modells, die Rolle des Beraters, Kommunikationsgrundlagen und skizziert beispielhaft einen konkreten Gesprächsverlauf.

Schlüsselwörter

Selbstwirksamkeitserwartung, Gesundheitsverhalten, Chronische Erkrankungen, Gesundheitsmanagement, Beratung, Prävention, Transtheoretisches Modell, Ernährung, Verhaltensänderung, Motivation, Compliance, Kommunikation, Gesundheitspsychologie, Empowerment, Intervention.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht psychologische Aspekte des Gesundheitsverhaltens, insbesondere die Rolle der Selbstwirksamkeit und den Umgang mit chronischen Erkrankungen in einer gesundheitsorientierten Beratung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die psychologische Ressource Selbstwirksamkeit, die Epidemiologie chronischer Erkrankungen sowie die methodische Gesprächsführung im Gesundheitsmanagement.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die theoretische Einordnung und praktische Anwendung psychologischer Modelle, um Klienten bei der nachhaltigen Verhaltensänderung zu unterstützen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine Kombination aus Literaturrecherche, den Vergleich wissenschaftlicher Studien sowie eine eigenständige empirische Datenerhebung mittels Fragebogen und eine Fallbeispiel-Simulation.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Selbstwirksamkeit, eine Übersicht über chronische Erkrankungen sowie die praktische Anwendung von Beratungstechniken bei einem Fallbeispiel.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Selbstwirksamkeitserwartung, Verhaltensänderung, Prävention, Transtheoretisches Modell und gesundheitspsychologische Beratung.

Warum ist die Selbstwirksamkeit für die Genesung wichtig?

Hohe Selbstwirksamkeitserwartungen fördern laut den analysierten Studien den Heilungsprozess und führen zu einem proaktiveren Umgang mit gesundheitlichen Einschränkungen.

Wie spielt das Transtheoretische Modell in das Beratungsgespräch hinein?

Es dient dazu, den aktuellen Motivationsstatus des Klienten zu erfassen und die Interventionen (z. B. Intentionsbildung) individuell darauf abzustimmen.

Welche Rolle spielt die Kommunikation im Beratungsgespräch?

Die Kommunikation, insbesondere nonverbale Aspekte wie Mimik, Gestik und die Schaffung einer Vertrauensebene (Rapport), ist entscheidend für den Erfolg einer Beratung.

Warum ist das gewählte Fallbeispiel relevant?

Es dient als praxisnahe Anwendung, um zu demonstrieren, wie durch gezieltes Fragen, Kosten-Nutzen-Analysen und soziale Unterstützung eine Verhaltensänderung erfolgreich eingeleitet werden kann.

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Details

Title
Psychologie des Gesundheitswesens. Selbstwirksamkeitserwartung
College
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Grade
0,5
Author
Maren Derner (Author)
Publication Year
2019
Pages
18
Catalog Number
V491625
ISBN (eBook)
9783668984998
ISBN (Book)
9783668985001
Language
German
Tags
chronische Erkrankungen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Maren Derner (Author), 2019, Psychologie des Gesundheitswesens. Selbstwirksamkeitserwartung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/491625
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