Die Referatsausarbeitung versucht die Frage zu beantworten, warum Menschen Abenteuerreisen machen und mit welchen Mitteln die Tourismusindustrie um potentielle Kunden wirbt. Zudem wird die Frage nach dem erlebnispädagogischen Wert von Abenteuerreisen gestellt.
Ein Abenteuerurlaub ist eine Mischung aus der Sehnsucht nach der großen weiten Welt , dem Entkommen aus dem Alltag und dem Nervenkitzel. Eine Abenteuerreise ist aufregend , vielseitig und vor allem grenzenlos. Spannung und Spaß stehen an erster Stelle.
Dieses Image von Abenteuerreisen möchten ihre Anbieter vermitteln und tun dies beispielsweise durch Werbetexte, in denen Sonne, Sport und Abenteuer angepriesen werden und die Individualität der Reisenden hervorgehoben wird.
Inhaltsverzeichnis
- Was ist Abenteuertourismus überhaupt?
- Wer nimmt die Angebote war?
- Warum machen Menschen Abenteuerreisen?
- Entwicklung des Urlaubsverhaltens in Deutschland
- Historischer Abriss des Freizeit- und Urlaubsverhaltens der Deutschen
- Einflussfaktoren
- Reflexion über die Gruppenarbeit
- Aufgaben an die Gruppen:
- Aufzählung der Ergebnisse der Studierenden:
- Literaturverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Seminararbeit befasst sich mit dem Phänomen des Abenteuertourismus. Sie analysiert die Motive und Bedürfnisse von Menschen, die sich für Abenteuerreisen entscheiden, sowie die Faktoren, die die Entwicklung des Abenteuertourismus beeinflussen.
- Motivationen für Abenteuerreisen
- Entwicklung des Urlaubsverhaltens
- Einflussfaktoren auf den Abenteuertourismus
- Bedeutung von Naturerlebnis und Selbstbestätigung
- Adrenalin und Grenzerfahrungen
Zusammenfassung der Kapitel
1 Was ist Abenteuertourismus überhaupt?
Dieses Kapitel definiert den Abenteuertourismus als eine Mischung aus Fernweh, dem Entkommen aus dem Alltag und dem Nervenkitzel. Es werden Werbetexte von Reiseanbietern zitiert, die das Image von Abenteuerreisen als aufregend, vielseitig und grenzenlos hervorheben.
2 Wer nimmt die Angebote war?
Dieses Kapitel untersucht die Zielgruppe des Abenteuertourismus. Es wird festgestellt, dass Menschen jeden Alters und aus verschiedenen Gesellschaftsschichten an Abenteuerreisen interessiert sind, wobei insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene eine hohe Reiseintensität aufweisen.
2.1 Warum machen Menschen Abenteuerreisen?
In diesem Kapitel werden verschiedene Beweggründe für Abenteuerreisen erörtert, darunter das Bedürfnis nach Naturverbundenheit, Aktivität und Gesundheit, Abwechslung zum Alltag, körperliche und geistige Herausforderungen sowie das Streben nach Adrenalin und Grenzerfahrungen.
3 Entwicklung des Urlaubsverhaltens in Deutschland
Dieses Kapitel betrachtet die historische Entwicklung des Freizeit- und Urlaubsverhaltens in Deutschland. Es geht auf die Veränderungen ein, die zu einer wachsenden Nachfrage nach Abenteuertourismus geführt haben.
Schlüsselwörter
Abenteuertourismus, Erlebnispädagogik, Natursport, Abenteuerreisen, Naturverbundenheit, Adrenalin, Grenzerfahrungen, Selbstbestätigung, Urlaubsverhalten, Freizeitverhalten.
Häufig gestellte Fragen
Was definiert Abenteuertourismus?
Abenteuertourismus ist eine Form des Reisens, die Fernweh, Nervenkitzel und das Entkommen aus dem Alltag kombiniert, wobei Spannung und Spaß im Vordergrund stehen.
Warum entscheiden sich Menschen für Abenteuerreisen?
Motive sind das Bedürfnis nach Naturverbundenheit, körperliche Herausforderungen, das Streben nach Adrenalin und die Suche nach Grenzerfahrungen.
Welche Rolle spielt die Erlebnispädagogik dabei?
Die Arbeit untersucht den pädagogischen Wert solcher Reisen, insbesondere im Hinblick auf Selbstbestätigung und persönliches Wachstum durch Naturerlebnisse.
Wie wirbt die Tourismusindustrie für Abenteuerreisen?
Anbieter nutzen Werbetexte, die Individualität, Sport und Sonne anpreisen und ein Image von Grenzenlosigkeit und Exklusivität vermitteln.
Wer ist die Hauptzielgruppe für Abenteuerurlaub?
Obwohl Menschen aller Schichten interessiert sind, zeigen vor allem Jugendliche und junge Erwachsene eine besonders hohe Reiseintensität in diesem Segment.
Wie hat sich das Urlaubsverhalten in Deutschland historisch entwickelt?
Die Arbeit bietet einen Abriss über den Wandel vom klassischen Erholungsurlaub hin zu aktivitätsorientierten Freizeitformen.
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- Andreas Hohmann (Author), 2001, Erlebnispädagogik und Natursport im Abenteuertourismus, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/49225