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Erlebnispädagogik und Natursport im Abenteuertourismus

Título: Erlebnispädagogik und Natursport im Abenteuertourismus

Presentación (Redacción) , 2001 , 12 Páginas , Calificación: 2

Autor:in: Andreas Hohmann (Autor)

Didáctica - Deporte, Pedagogía deportiva
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Die Referatsausarbeitung versucht die Frage zu beantworten, warum Menschen Abenteuerreisen machen und mit welchen Mitteln die Tourismusindustrie um potentielle Kunden wirbt. Zudem wird die Frage nach dem erlebnispädagogischen Wert von Abenteuerreisen gestellt.

Ein Abenteuerurlaub ist eine Mischung aus der Sehnsucht nach der großen weiten Welt , dem Entkommen aus dem Alltag und dem Nervenkitzel. Eine Abenteuerreise ist aufregend , vielseitig und vor allem grenzenlos. Spannung und Spaß stehen an erster Stelle.
Dieses Image von Abenteuerreisen möchten ihre Anbieter vermitteln und tun dies beispielsweise durch Werbetexte, in denen Sonne, Sport und Abenteuer angepriesen werden und die Individualität der Reisenden hervorgehoben wird.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Was ist Abenteuertourismus überhaupt?

2 Wer nimmt die Angebote war?

2.1 Warum machen Menschen Abenteuerreisen?

2.2 Zitate aus Reisekatalogen:

3 Entwicklung des Urlaubsverhaltens in Deutschland

3.1 Historischer Abriss des Freizeit- und Urlaubsverhaltens der Deutschen

4 Einflussfaktoren

5 Reflexion über die Gruppenarbeit

5.1 Aufgaben an die Gruppen:

5.2 Aufzählung der Ergebnisse der Studierenden:

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht den erlebnispädagogischen Gehalt von Angeboten im Abenteuertourismus. Dabei wird analysiert, welche Motive Menschen zu solchen Reisen bewegen, wie sich das Urlaubsverhalten im historischen Kontext gewandelt hat und inwieweit moderne Abenteuerreiseangebote tatsächlich pädagogische Werte oder Selbstbestätigungspotenziale vermitteln können.

  • Definition und Image von Abenteuertourismus
  • Soziologische Analyse der Zielgruppen und Motive
  • Historische Entwicklung des Freizeit- und Urlaubsverhaltens in Deutschland
  • Einflussfaktoren des modernen Tourismus (quantitative und qualitative Faktoren)
  • Praktische Reflexion über erlebnispädagogische Ansätze in der Seminararbeit

Auszug aus dem Buch

2.1 Warum machen Menschen Abenteuerreisen?

Bedürfnis nach Naturverbundenheit, Aktivität und Gesundheit: Erlebnishunger vs. Natursehnsucht Begegnung mit der Natur vs. Unterhaltung in der Natur Touristen wollen eine schöne Naturkulisse, aber keine Langeweile. - Abwechslung zum Alltag – „Aussteigen auf Zeit“ Abwechslung für Städter Körperliche und geistige Herausforderung: Beispiel Indianerstamm: Alle 25-30 Jahre zieht ein komplettes Dorf um, da es die Umgebung des Dorfes schon ausreichend erkundet hat und nun neue Herausforderungen sucht. Diese Art Abenteuer zu erleben ist in einer industriealisierten Gesellschaft nicht möglich, da fast alles erkundet geregelt und organisiert ist.

Entdeckungstour statt Badeurlaub Mischung aus Sport, Spielen und Ausflügen Eigenverantwortung durch Selbstverpflegung Kontaktsuche und Anerkennungsstreben Fun und Action gepaart mit Entspannung Naturerlebnis und Selbstbestätigung durch die Bewältigung von extremen Umweltbedingungen: Man sucht sich einen Sport, den man gegen sich selbst macht. Die Selbsteinschätzung des Menschen hängt zu einem großen Teil von subjektiven Erfolgen ab, die er im überwinden von Hindernissen erringt. Bei dem Bewältigen einer schwierigen Situation hat man die Chance Unsicherheit durch eigene Handlungs- und Bewegungskompetenz in Sicherheit zu verwandeln. Streben nach dem gewissen Kick – Adrenalinstoß: Kontrollgefühl vs. Gefühl des Nichtkontrollierbaren Urlaub als Höhepunkt des Freizeitlebens – Urlaub als Grenzerlebnis: Viele Menschen wollen im Urlaub ihre Freizeitinteressen weiterentwickeln.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Was ist Abenteuertourismus überhaupt?: Das Kapitel definiert den Abenteuerurlaub als Flucht aus dem Alltag, die durch Nervenkitzel und das Image von Grenzerfahrungen geprägt ist, gestützt durch die Analyse von Werbestrategien bekannter Reiseanbieter.

2 Wer nimmt die Angebote war?: Hier wird untersucht, welche demografischen Gruppen Abenteuerreisen buchen und welche psychologischen sowie ökonomischen Faktoren, wie das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung oder der Wunsch nach einem Kick, dabei eine Rolle spielen.

3 Entwicklung des Urlaubsverhaltens in Deutschland: Dieses Kapitel zeichnet den Wandel der deutschen Urlaubskultur vom 19. Jahrhundert bis zur modernen Erlebnisgesellschaft nach, wobei die steigende Freizeit und der Wandel des Naturbildes im Zentrum stehen.

4 Einflussfaktoren: Der Autor kategorisiert hier die wesentlichen quantitativen und qualitativen Faktoren, die das heutige Reiseverhalten prägen, wie beispielsweise den Wertewandel oder die wachsende Infrastruktur für Outdoor-Aktivitäten.

5 Reflexion über die Gruppenarbeit: Dieser Abschnitt bietet einen Einblick in die didaktische Durchführung des Seminars, reflektiert die Methoden der studentischen Gruppenarbeit und fasst die erarbeiteten Ergebnisse zur pädagogischen Qualität von Abenteuerangeboten zusammen.

Schlüsselwörter

Abenteuertourismus, Erlebnispädagogik, Urlaubsverhalten, Erlebnisgesellschaft, Naturerlebnis, Selbstverwirklichung, Freizeit, Reisemotive, Grenzerfahrung, Outdoor, Tourismusforschung, Abenteuer, Adrenalin, Zielgruppenanalyse, Pädagogik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert das Phänomen des Abenteuertourismus und hinterfragt, inwieweit moderne Reiseangebote neben reinem Konsum auch erlebnispädagogische Potenziale bieten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Themen umfassen den Wandel des Urlaubsverhaltens, die soziologischen Hintergründe der Erlebnisgesellschaft, Reisemotive sowie eine Reflexion über den pädagogischen Nutzen von Outdoor-Angeboten.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Hauptziel ist es, die Beweggründe für Abenteuerreisen zu verstehen und zu prüfen, ob die angebotenen Aktivitäten über bloßen Nervenkitzel hinaus einen nachhaltigen pädagogischen Wert für die Teilnehmer besitzen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Der Autor stützt sich auf eine Literaturanalyse gesellschaftlicher Trends sowie auf eine qualitative Reflexion einer seminarinternen Gruppenarbeit, in der Studierende verschiedene Reiseanbieter kritisch bewertet haben.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Untersuchung von Reisemotiven, die historische Herleitung des modernen Urlaubsverhaltens, die Identifikation von Einflussfaktoren und die didaktische Auswertung der studentischen Seminarergebnisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Abenteuertourismus, Erlebnispädagogik, Selbstverwirklichung, Erlebnisgesellschaft und Grenzerfahrung.

Warum wird im Dokument auf das Beispiel des Indianerstammes verwiesen?

Das Beispiel dient als Vergleich, um zu illustrieren, dass das Bedürfnis nach echten, unvorhersehbaren Abenteuern in einer durchorganisierten industrialisierten Gesellschaft kaum noch auf natürliche Weise befriedigt werden kann.

Wie bewerten die Studierenden im Fazit die pädagogische Qualität der Angebote?

Die Ergebnisse zeigen, dass zwar körperliche Herausforderungen und Grenzsituationen erlebt werden, eine tiefgehende Reflexion durch den Veranstalter jedoch meist fehlt und eigenständiges Handeln oft durch die vorgefertigte Organisation eingeschränkt wird.

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Detalles

Título
Erlebnispädagogik und Natursport im Abenteuertourismus
Universidad
University of Kassel  (Institut für Sport und Sportwissenschaft)
Curso
Erlebnispädagogik und Natursport
Calificación
2
Autor
Andreas Hohmann (Autor)
Año de publicación
2001
Páginas
12
No. de catálogo
V49225
ISBN (Ebook)
9783638457330
ISBN (Libro)
9783638935173
Idioma
Alemán
Etiqueta
Erlebnispädagogik Natursport Abenteuertourismus
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Andreas Hohmann (Autor), 2001, Erlebnispädagogik und Natursport im Abenteuertourismus, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/49225
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