Die Rolle des "Judenboykotts" vom 1. April 1933 innerhalb der deutschen antijüdischen Maßnahmen


Seminararbeit, 2017
18 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der „Judenboykott“ vom 1. April
a. Ablauf
b. Vorhergegangene Boykotte
c. Die Effektivität des „Judenboykotts“

3. Die Parallelität zum „gesetzlichen Antisemitismus“ und seine Folgen
a. Das „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ sowie weiterfolgende Gesetze
b. Die Effektivität dieser Gesetze

5. Schluss

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Juden und Deutsche haben vieles gemeinsam. Sie sind strebsam, tüchtig, fleißig und gründlich verhaßt bei den anderen. Juden und Deutsche sind Ausgestoßene.“. So beschrieb es einst der deutschsprachige Schriftsteller Franz Kafka. Doch trotz dieser scheinbaren Gemeinsamkeiten wurden Juden jahrzehntelang in Deutschland öffentlich verurteilt, verfolgt und umgebracht. Nachdem die Juden im Deutschen Kaiserreich sehr friedvoll mit dem Rest der Bevölkerung kohabitierten und immer weiter gesetzlich integriert wurden, änderte sich dies schlagartig mit dem Ende des Ersten Weltkrieges. Der Antisemitismus, sprich eine mit Nationalismus, Sozialdarwinismus und Rassismus begründete Judenfeindlichkeit, nahm dann in der Weimarer Republik immer radikalere Formen an. Grund dafür war, dass die jüdische Bevölkerung durch den allgemeinen Volkszorn für die Misslage in Deutschland verantwortlich gemacht wurde, welche mit der Niederlage im Krieg und der anschließenden schlechten Wirtschaftslage verschärft wurde. Der Höhepunkt dieses Antisemitismus wurde dann nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten erreicht, diese hielten an ihrer im Wahlkampf propagierten antijüdischen Politik fest, und es entstand die immer mehr voranschreitende gesellschaftliche Verdrängung der Jude in Deutschland, welche letztendlich in einem Genozid der europäischen Juden endete. Das Regime berief sich dabei auf ihre eigene Theorie des Rassenantisemitismus, eine Form des Antisemitismus, welche das jüdische Leben als nutz- und wertlos ansah. Während dieser Schreckenszeit starben um die 6 Millionen Juden in ganz Europa, davon alleine 134.500 in Deutschland.1 Die systematische Ermordung der Juden in den Konzentrations- und Arbeitslagern geschah nicht von heute auf morgen, sondern war das Ergebnis mehrerer Phasen und Entwicklungen. Der „Judenboykott“ vom 1. April 1933 und die im Anschluss darauf folgenden antijüdischen Gesetze spielten dabei eine wichtige Rolle, denn zum einem war der Boykott die erste reichsweite durchgeführte Maßnahme gegen die in Deutschland lebende jüdische Bevölkerung, mit Schwerpunkt gegen Mittel- und Kleinhändler und zum anderen das Starzeichen der mit den Jahren voranschreitenden Ausgrenzung und Ausschaltung der Juden in Deutschland und schließlich in Rest Europa. Diese Seminararbeit hat zur Aufgabe die Rolle des „ Judenboykotts“ und die im direkten Anschluss daran beschlossen Gesetze innerhalb der deutschen antijüdischen Maßnahmen darzustellen. Dabei wird aufgezeigt, inwieweit der Boykott daran scheiterte die deutsche Bevölkerung dazu zu bringen nicht mehr aus eigener Überzeugung in jüdischen Läden einzukaufen und sie des Weiteren an den Rand der Gesellschaft zu drängen. Im Anschluss daran wird geklärt, wie die Reaktion der Nationalsozialisten auf diese Ineffektivität, in Form des „gesetzlichen Antisemitismus“ verlief. Die Arbeit ist in zwei Kapitel gegliedert, zunächst der Ablauf des „Judenboykotts“ genauer beschrieben, mit vorhergegangenen antisemitischen Boykotten in Deutschland verglichen und letztendlich auf seine Wirksamkeit überprüft wird. Anschließend sollen die im Anschluss dieser Maßnahme beschlossenen Gesetze untersucht werden, um aufzuzeigen wie effektiver und erfolgreicher sie im Gegensatz zum Boykott letztendlich waren.

2. Der „Judenboykott“ vom 1. April 1933

a. Ablauf

Der Boykott vom 1. April 1933 war die erste staatlich organisierte und reichsweite Maßnahme gegen die in Deutschland lebenden Juden nach der nationalsozialistischen Machtübernahme im Januar desselben Jahres. Das Vorhaben eines Boykottes wurde mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Ende März 1933, während einer Beratung führender NSDAP Parteivertreter in Berchtesgaden geplant, wobei die Initiative des Vorhabens beim Propagandaminister Joseph Goebbels lag. Der Entschluss galt als Vergeltungsaktion wie auch Warnung an das „Weltjudentum“, was aber nur ein Vorwand gewesen war, da die ausländische Presse zwar in den ersten drei Monaten des Naziregimes ausführlich über die Vorgänge im Reich berichtete und detaillierte Reportagen über die Verfolgung politischer Gegner und Juden veröffentlichte, doch blieben die jüdischen Zeitungen und Organisationen dabei eher beherrscht.2 Zudem waren im Vorhinein in einigen Ländern, wie beispielsweise England Stimmen laut geworden, einen Boykott deutscher Waren durchzuführen. Die jüdischen Verbände hielten von solch einer übereilten Reaktion aber nicht viel, denn sie hätte möglicherweise zusammen mit den geforderten Protestversammlungen die Lage nach Einschätzung der Vereinigten Jüdischen Vertretung nur weiter verschlimmert. So hatte die Vereinigte Jüdische Vertretung in den USA sich gegen eine Protestversammlung gegen die Judenverfolgung in Deutschland entschieden, da man befürchtete die Lage dadurch nur weiter zu verschlimmern.3

Trotz der eher kurzen Vorbereitungszeit schaffte die NSDAP und vor allem Julius Streicher als Chef des Operationskomitees alles rechtzeitig bis ins letzte Detail zu planen und an die ausführenden Teile weiterzuleiten. Um 10:00 Uhr sollte der Boykott im gesamten Deutschen Reich gleichzeitig beginnen. Tatsächlich aber begann die Aktion an verschiedenen Orten bereits am Tag oder Abend zuvor. Grund dafür war die Fortsetzung der Belästigungen und Beschlagnahmungen, gegen Juden welche dem Boykott gegen Juden vorrausgegangen waren. Das Vorgehen war durch die detaillierten Instruktionen im Reich überall gleicher Natur. Vor jedem jüdischen Geschäft wurden uniformierte, manchmal sogar bewaffnete Nationalsozialisten postiert, welche Kunden an dem Betreten eines jüdischen Ladens hindern sollten. Außerdem fuhren die Mitglieder der NSDAP sowie der Stahlhelmorganisation mit Lastwagen durch die Städte, brachten Plakate an und riefen lautstarke Parolen, wie: „Deutsche! Wehrt Euch! Kauft nicht bei Juden!“. In den Hauptstraßen der größeren Städte versuchte man, offene Gewalt zu vermeiden, was aber nicht davor schützte, dass es in manch abgelegeneren Straßen zu vielen Zerstörungen von Ladenfenster, Plünderungen und Angriffe auf jüdische Geschäfte gab. Trotz der Instruktion, die Läden ausländischer Juden nicht zu beschädigen, kam es dennoch zu vielen Übergriffen gegen osteuropäische Juden in den Armenvierteln der Städte. Neben Einzelhandelsgeschäfte waren aber auch Arztpraxen, Anwaltskanzleien und Gerichte mit jüdischen Juristen Ziel der Angriffe gewesen. Auch wenn die Durchführung im Großen und Ganzen mehrheitlich nach den Vorgaben verlief, wäre es im Vorhinein fast gar nicht dazu gekommen. Grund dafür waren die vielen Proteste und eine Reihe von Interventionen aus Regierungskreisen sowie von jüdischen und nicht-jüdischen Geschäftsleuten im Ausland. Aber auch in Deutschland warnten Wirtschaftsexperten angesichts der hohen nationalen Arbeitslosigkeit und Depression vor weiteren negativen Konsequenzen und einer allgemeinen Verschlimmerung der Lage dadurch.4

Es ist unklar, ob die Organisation eines Boykotts als Entlastung für den Druck vonseiten der Parteibasis, insbesondere der SA, die radikale Schritte gegen die Juden in der Wirtschaft forderte, wie es im nationalsozialistischen Parteiprogramm versprochen war, dienen sollte. Sicher ist aber, dass der Boykott ein klares und deutliches Startsignal für die Verfolgung und Unterdrückung der Juden in Deutschland war. Zwar gab es schon davor eine Vielzahl von Terrorakten, Enteignungen und Diskriminierungen gegen Juden, diese blieben aber eher lokale Einzelaktionen und entstanden aus persönlicher Selbstüberzeugung. Bei dem „Judenboykott“ handelte es sich erstmalig um eine von staatlicher Seite aus durchorganisierte und durch die höchsten Partei- und Regierungsstellen im Reich legitimierte Aktion mit dem unmittelbaren Ziel der ökonomischen Unterdrückung von jüdischen Personen.5

b. Vorhergegangene Boykotte

Die gesellschaftliche Ausgrenzung der Juden in Deutschland war kein Phänomen, was mit der Machtergreifung Hitlers zum ersten Mal erschien. Schon vor und während der Weimarer Zeit gab es viele antisemitisch geprägte Aktionen, welche nicht unbedingt von der NSDAP entstammten. Dabei ist eine klare Entwicklung zu erkennen, von einer anfänglichen Ausgrenzung der Juden bis hin zu den ersten Boykotten. Als die NSDAP dann immer mehr in die antijüdischen Geschehnisse eingriff, hatte dies eine deutlich stärkere Stigmatisierung und höhere Gewaltbereitschaft innerhalb der Bevölkerung zur Folge. Entscheidend für solche Vorgänge in der Weimarer Republik war die Festschreibung des Rechts auf „freie Meinungsäußerung“ in der Verfassung von 1919 gewesen, wodurch manch einer die Abkehr von bestimmten Personen, Organisationen oder Unternehmen als legitim und vertretbar ansah.6

Nach dem Ersten Weltkrieg war der antisemitische Gedanke in den deutschen Köpfen nach der Kriegsniederlage noch ein Stück weiter gewachsen, als es davor der Fall gewesen war. Personen des jüdischen Glaubens wurden nun immer weiter aus gesellschaftlichen Gebieten verdrängt, die bis dahin vom Hass und Gewalt verschont geblieben waren. Dazu zählte u.a. das Gemeinschaftsleben jeglicher Art, gerade jene Vereine die weder politischer oder religiöser Art waren und Mitglieder aller Konfessionen vereinten.7 Damit jüdische Mitglieder erfolgreich hinausgedrängt werden konnte, kamen verschiedene Vorgehensweisen und Strategien zum Vorschein. Wenn dies durch diverse „Schikanen“ nicht gelang, berief man sich oftmals auf die Vereinsbestimmungen und die Notwendigkeit diese Mitglieder entfernen zu müssen, um das Vereinsinteresse eines friedvollen Zusammenseins nicht zu gefährden.

Schon vor der Gründung der NSDAP und ihrem raschen Anstieg an Popularität während der 1920er gab es die ersten Boykottversuche und Gewaltverbrechen gegen Geschäftsleute, Ärzte und Rechtsanwälte jüdischer Konfession. Unmittelbar nach Kriegsende waren es vermehrt Plünderungen von Geschäften, die für Aufsehen sorgten. Politisches Chaos, Hungersnot und Kohleknappheit steigerten den Hass der Bevölkerung auf Preistreiber, Schwarzhändler und Inflationsgewinner, die dem allgemeinen Verständnis nach jüdischer Herkunft entstammten.8 Oftmals, wenn eine kleine Gruppe von Menschen erregt auf die Straßen gingen um zu demonstrieren, mischten sich „professionelle Agitatoren“ unter sie, um ihre gewaltgeladenen antisemitischen Gemüter auszuleben. So wurden im Juni 1919 in Berlin während Lebensmittelunruhen, vor allem Geschäfte von jüdischen Inhabern geplündert und zerstört. Im Stadtviertel Weeding stürmte die Menge nach einer antijüdischen Hetzansprache das Warenhaus Moses.9 Erste Boykottaufrufe fanden dann ab 1924 statt. Anlass hierfür war ein Beschluss der DNVP in der Region Pommern, wonach jeder Deutschnationale nur noch mit „deutschen Volksgenossen“ geschäftlichen Verkehr pflegen sollte, dies stieß bei den deutschen Juden auf sehr viel Kritik, da viele Geschäftsleute dadurch einen enormen wirtschaftlichen Schaden erlitten.

Als die NSDAP Mitte der 1920er immer mehr an Zuläufen gewann, mehrten sich auch die nationalsozialistisch geprägten Übergriffe auf jüdische Geschäftsleute und Selbstständige.10 Im Spätsommer 1927 begann die Partei, die ersten organisierten Boykottaktionen einzuleiten. Die Vorhaben waren zunächst gegen Warenhäuser gerichtet, welche sich als bestes Angriffsziel eigneten, weil fast alle ihre Gründer Juden waren. In der nationalsozialistischen Presse häuften sich fortlaufend mit der Zeit Boykottaufrufe und wurden allmählichen zur Gewohnheit. Mit Beginn der Weltwirtschaftskrise 1929 rief die Propaganda dann immer öfter zu derartigen Aktionen auf. Während die Warenhäuser weiterhin Hauptangriffspunkte blieben, richteten sich vor allem in Kleinstädten und auf dem Land sich die Maßnahmen nun auch gegen kleinere Geschäfte, Kanzleien und Praxen.11 Im Laufe des Jahres 1932 verstärkte sich dies nochmals erheblich die nationalsozialistischen Gewaltaktionen gegen Juden, was im Zusammenhang mit der Tatsache stand, dass es Hitler nach den Reichstagswahlen vom 31. Juli 1932 nicht gelungen war, Reichskanzler zu werden. Aus diesem Grund wurden in den darauffolgenden Wochen die Angriffe häufiger und härter, wodurch es in Thüringen erstmalig zu einem Boykottaufruf vonseiten der nationalistischen Landesregierung kam. Der Staatsrat Willy Marschler verlangte von allen Beamten zukünftig ihre Waren nicht mehr in jüdischen Warenhäusern, sondern bei christlichen Einzelhändlern zu kaufen.12 Im weiteren Verlauf nahm der betriebene Kampf immer mehr Bürgerkriegs ähnliche Formen an, was ein wesentlicher Bestandteil der lokalen Machteroberungsstrategie der NSDAP gewesen war. Sie versuchten dabei ihren ideologischen Gedanken, in dem alltäglichen Leben der Bevölkerung zu etablieren, um somit das tägliche Einkaufen zu einer politisch-weltanschaulichen Grundsatzentscheidung zu machen.

Auch im Zeitraum zwischen der Machtergreifung und dem „Judenboykott“ war weiterhin kein Ende des brutalen Terrors in Sicht, vielmehr eine Steigerung von Brutalität. In Dortmund wie auch in anderen industriell geprägten Städten konzentrierte sich seit fortan ein heftiger Antisemitismus. So verübten SA- und SS-Angehörige u.a. im März 1933 menschenverachtende Handlungen an einem jüdischen Schächter und dessen Sohn, welcher u.a. den Bart seines Vaters mit brennendem Zeitungspapier entfernen musste. Diese und noch viele weitere weitaus schlimmere Taten blieben bis zum 1. April 1933 an der Tagesordnung.13

c. Die Effektivität des „Judenboykotts“

Erfolgreich war der Boykott in seiner wesentlichen und bewusst geplanten Funktion, den er stellte die Weichen, für die zunehmende wirtschaftliche Diskriminierung und Verdrängung der Juden in Deutschland. Die früheren Einzelaktionen können dabei als Ausschreitungen von „Radau-Nazis“ bzw. untergeordneten Parteiangehörigen betrachtet werden. Die Bestrebungen, die Juden aus dem aktiven Wirtschaftsleben zu entfernen, erhielten durch den Boykott ihre offizielle staatliche Legitimation.14 Außerdem ist festzuhalten, dass es der nationalsozialistischen Regierung gelungen war, diese reichsweite Aktion binnen weniger Wochen zu organisieren und durchzuführen. Selbst wenn in einigen Städten die Vorhaben schon früher begonnen als anderswo, traten die Vertreter von SA und SS landesweit gleichsam sehr präsent und organisiert auf. Obwohl der Boykott für vier Tage angesetzt war, wurde aus mehrerlei Gründen schon nach 24 Stunden für beendet erklärt. Ein Grund dafür war zu einem das eher zurückhaltende Auftreten der Bevölkerung, da sich diese nicht wie erhofft zu einer gewaltvollen Menge formierte und zum anderen wegen dem großem ausländischen Drucks. Des Weiteren weckte die Boykotterklärung in deutschen Wirtschaftskreisen angesichts der damaligen hohen Arbeitslosigkeit und Depression Befürchtungen über mögliche negative Konsequenzen. Am Nachmittag des 31. März 1933 war in einer Regierungsberatung die Möglichkeit diskutiert worden, den für den nächsten Tag angesetzten Boykott abzusagen.15

[...]


1 Israel Gutman u. Eberhard Jäckel (Hg.), Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden, München, 1995.

2 Israel Gutman u. Eberhard Jäckel (Hg.), Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden, München, 1995, S. 687.

3 Barkei, Avraham, Vom Boykott zur "Entjudung". D. wirtschaftl. Existenzkampf d. Juden im Dritten Reich 1933-1943 (= /Fischer-Taschenbücher], Bd. 4368), Frankfurt am Main, 1988, S. 27.

4 Israel Gutman u. Eberhard Jäckel (Hg.), Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden, München, 1995, S. 688.

5 S.o. S. 689.

6 Ahlheim, Hannah, "Deutsche, kauft nicht bei Juden!". Antisemitismus und politischer Boykott in Deutschland 1924 bis 1935. Zugl.: Bochum, Univ., Diss., 2008, Göttingen, 2012, S. 164.

7 Hecht, Cornelia, Deutsche Juden und Antisemitismus in der Weimarer Republik. Zugl.: Tübingen, Univ., Diss., 2001 (= Reihe Politik- und Gesellschaftsgeschichte, Bd. 62), Bonn, 2003, S. 275.

8 S.o. S. 332.

9 S.o. S. 333.

10 S.o. S. 334.

11 S.o. S. 334.

12 S.o. S. 341.

13 Barkei, Avraham, Vom Boykott zur "Entjudung". D. wirtschaftl. Existenzkampf d. Juden im Dritten Reich 1933-1943 (= /Fischer-Taschenbücher], Bd. 4368), Frankfurt am Main, 1988, S. 24.

14 S.o. S. 31.

15 Israel Gutman u. Eberhard Jäckel (Hg.), Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden (= Bd. 2), München, 1995, S. 688f..

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Die Rolle des "Judenboykotts" vom 1. April 1933 innerhalb der deutschen antijüdischen Maßnahmen
Hochschule
Universität der Bundeswehr München, Neubiberg
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
18
Katalognummer
V492360
ISBN (eBook)
9783668983434
Sprache
Deutsch
Schlagworte
rolle, judenboykotts, april, maßnahmen
Arbeit zitieren
Georg Rosenkranz (Autor), 2017, Die Rolle des "Judenboykotts" vom 1. April 1933 innerhalb der deutschen antijüdischen Maßnahmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/492360

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Rolle des "Judenboykotts" vom 1. April 1933 innerhalb der deutschen antijüdischen Maßnahmen


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden