Gewalt im Fußball. Formen, Häufigkeit und Ursachen


Seminararbeit, 2019

24 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung/Problemstellung

2. Fanszene
2.1. Entwicklung der Fankultur
2.2. Fangruppen
2.2.1. Kuttenfans
2.2.2. Hooligans
2.2.3. Ultras

3. Gewalt bei Fußballspielen
3.1. Der Gewaltbegriff
3.2. Gewaltformen
3.3. Häufigkeit
3.4. Ursachen
3.4.1. Ultras
3.4.2. Hooligans

4. Fazit/Prävention

5. Literaturverzeichnis

6. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung/Problemstellung

"Fußball ist unser Leben [...] Fußball regiert die Welt"1 heißt es in einer der be- kanntesten Fußballhymnen der deutschen Nationalmannschaft von 1974. Tatsäch- lich ist für einen Großteil der Bevölkerung in Deutschland der Fußball mehr als nur ein Sport. In der abgeschlossenen Spielzeit (Saison 2017/2018) waren es 13.661.796 Zuschauer2, die zu einem Fußballspiel der 1. Fußballbundesliga erschienen sind.3 Jeden Samstag pilgern die Fans der Vereine in die Stadien. Die meisten mit der Absicht, ein gutes Fußballspiel zu sehen oder ihren Verein zu unterstützen. Doch einige Menschen nehmen diese Art von Großveranstaltung zum Anlass, Gewalt an Ordnern, Polizisten, gegnerischen Fans oder an den eige- nen Fans zu verüben. Der Großteil der Gewalt geht von großen Tätergruppen im Fußballbereich aus. Zum einen sind es die Ultras, die auch für ihre Unterstützung und tollen Choreografien bekannt sind. Doch um ihre Interessen durchzusetzen, wenden sie häufig auch Gewalt an. Eine andere große Tätergruppe sind die Hoo- ligans, die gezielt ihre Gewaltbedürfnisse beim Fußball ausleben möchten. Immer wieder wird mit verschiedenen Maßnahmen versucht, Gewalt bei Fußballspielen zu verhindern. Jedoch zeigt die Statistik, dass es seit Jahren immer wieder viele Gewaltvorfälle verschiedener Ursachen gab. In meiner Seminararbeit geht es um das Thema dieser Gewaltbereitschaft. Dabei werde ich die Entwicklung der Fan- kultur eingehen und die größten Tätergruppen genauer beschreiben. Außerdem werde ich die Ursachen der Gewaltausübung analysieren und die Gewaltstatisti- ken bei Fußballspielen der letzen Jahre auswerten und erörtern. Letztlich werde ich zusammenfassend beurteilen, wie sich das Gewaltproblem entwickelt hat, erwähnen welche Lösungsansätze zur Gewaltbekämpfung gewählt werden und welche dieser Lösungsansätze am sinnvollsten sind.

2. Fanszene

2.1. Entwicklung der Fankultur

"Der Begriff 'Fan' ist die verkürzte Form des englischen 'fanatic', welches wieder- rum seine Wurzeln im lateinischen Begriff 'fanaticus' hat."4 Im Deutschen bedeu- tet dies "Fanatiker", welcher laut Duden jemand ist, ,,der von bestimmten Ideen, einer bestimmten Weltanschauung o.Ä. so überzeugt ist, dass er sich leidenschaft- lich, mit blindem Eifer (und rücksichtslos) dafür einsetzt."5 Aus soziologischer Sicht soll die Fan-Definition die spezielle Beziehung zu einer andern Person, Per- sonengruppe oder anderen Gegenstand (ihrem Fanobjekt) darstellen. Daher wer- den unter dem Begriff "Fan" Menschen verstanden, "die längerfristig eine leiden- schaftliche Beziehung zu einem für sie externen, öffentlichen, entweder persona- len, kollektiven, gegenständlichen oder abstrakten Fanobjekt haben und in die emotionale Beziehung zu diesem Objekt Zeit und/oder Geld investieren."6

Der Fußball in Deutschland galt über Jahrzehnte lang als Arbeitersport, welches mit dem prägenden Einfluss aus seinem Mutterland zusammenhängt. In Großbri- tannien war es die Arbeiterklasse, die einen großen Einfluss auf den Fußball aus- übte, welches sich dann nach Deutschland übertrug. In den höheren Schichten genoss der Fußball lange Zeit wenig Achtung. Dies hing größtenteils damit zu- sammen, dass gerade in den 1980er Jahren der Fußball mit Rechtsextremismus und Hooliganismus in Verbindung gebracht wurde. In den Anfängen des Fußballs wurde Fußball eher gespielt als angesehen, jedoch änderte sich dies in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als der Durchbruch des Fußballs als Zuschauersport erfolgte. Vor dem ersten Weltkrieg kamen durchschnittlich nur etwa hundert Menschen zu einem Fußballspiel. Sie kamen aber lediglich um sich das Spiel an- zusehen und nicht um ihre Mannschaft zu unterstützen oder anzufeuern. Erst nach Ende des 1. Weltkrieges entwickelte sich das Zuschauerverhalten drastisch und der Fußball wurde zum "Zauschermagneten". Dies lag zum einen daran, dass das Arbeitervolk mehr Freizeit durch die Einführung des 8-Stunden-Tages hatte und zum anderen hing dies mit der Rückkehr der Soldaten zusammen. Somit stiegen die Zuschauerzahlen stets an und man verzeichnete erstmals die 1.000er und spä- ter die 10.000er Marke. Das Publikum wies aber eine gewisse vornehme Zurück- haltung auf. Zwar gab es erste Anfeuerungsrufe, jedoch würde es nach Gabler zu weit gehen, von einer eigenen Fankultur zu sprechen. Dies hing auch damit zu- sammen, dass Kinder und Jugendliche ausschließlich gemeinsam mit ihren Vätern zu einem Fußballspiel gegangen sind und sich somit die jugendliche Fankultur noch nicht durchgesetzt hat. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Fußball im- mer professioneller. Spätestes mit Einführung der Bundesliga kann man von der Professionalisierung des Fußballs sprechen, da nun ein Wettbewerb mit Berufs- fußballern geschaffen wurde. 1974 wurde schließlich die Gehaltsobergrenze für die Spieler aufgehoben und daraus entwickelte sich eine drastische Veränderung des Verhältnisses zwischen Spielern und Zuschauern. Dies hängt damit zusam- men, dass die Lebenswelten der Spieler und Zuschauer zuvor recht ähnlich waren, da beide Gruppen neben dem Sport noch einen Beruf ausübten. Durch die Einfüh- rung des Berufsfußballs und den stetig steigenden Gehältern, entwickelte sich dann eine gewisse Distanz. Ein direkter Kontakt zu den Spielern ist seitdem nicht mehr ohne weiteres möglich. Die Spieler werden seitdem als "Stars" angesehen und von diesem Zeitpunkt an wurden Zuschauer auch als "Fans" betitelt. Auch der allgemeine gesellschaftliche Wandel hängt mit der Entwicklung der Fankultur zusammen. Eine stetige Ausweitung der Freizeit und ein steigender Wohlstand sorgen dafür, dass gerade Jugendlichen mehr Geld zur Verfügung steht und sie sich somit Tickets für ein Fußballspiel leisten können. Da sich die Menschen ei- nen gewissen Komfort wünschten, wurden die Fußballstadien ausgebaut und mo- dernisiert. Dabei entstanden komfortable Sitzplätze auf den Tribünen seitlich des Spielfeldes und hinter den Toren die Stehplätze. Folglich siedelten sich die finan- ziell besser gestellten Zuschauer auf den Sitzplatztribünen an und das jüngere Publikum befand sich hinter den Toren auf den - wesentlich günstigeren - Stehplätzen. Das jüngere Publikum war bereit, eine Art "Support" für ihren Verein auszuüben. Dabei wurde versucht, den Gegner einzuschüchtern und das eigene Team anzufeuern. Somit entstand in diesem Zuge eine neuartige Fankultur. Infol- gedessen teilte sich der Begriff "Zuschauer" und "Fan" auf: Zuschauer zahlen mehr Eintritt und wollen sich das Spiel lediglich ansehen und die "Fans" sorgen für Stimmung und Unterstützung der Mannschaft.7

2.2. Fangruppen

2.2.1. Kuttenfans

In den 1970er und 1980er Jahren waren es die sogenannten Kuttenfans, die in den deutschen Stadien häufig vertreten waren und das Bild der Fankurve prägten. Auch noch heute sind gelegentlich in einigen Stadien Kuttenfans zu finden, je- doch stellen diese in der heutigen Fanszene eine Minderheit dar. Der Begriff kommt von dem Kleidungsstück - der Kutte -, welche eine mit Aufnähern bestick- te Jeansjacke oder Jeansweste ist. Die Unterstützung hängt mit dem Geschehen auf dem Platz zusammen und ist nicht organisiert. Man erkennt diese Art von Fans nicht nur an der Kleidung, sondern auch an der emotionalen Teilhabe.8 Für Kuttenfans steht der Erfolg des Vereins im Mittelpunkt und sie zeichnen sich da- durch aus, dass es gerade bei Niederlagen und bei anschließendem Spott des Geg- ners aufgrund der Emotionalität dieser Fangruppe zu körperlichen Auseinander- setzungen kommen kann. 9 Auch wenn diese Art von Fans heute nur eine Minder- heit im Fanblock darstellt, gibt es heutzutage immer noch Fans, die ihre Mann- schaft besingungslos unterstützen. Allerdings wird das Tragen der Kutte immer weniger und die dominante Rolle der 1970er und 1980er Jahre hatten diese somit an die Ultras verloren.10

2.2.2. Hooligans

Der aus dem Englischen stammende Begriff "Hooligan" ist nach dem Duden wie folgt definiert: "meist im Gruppenverband auftretender Jugendlicher, dessen Ver- halten von Randale und gewalttätigen Übergriffen bei öffentlichen Veranstaltun- gen (z. B. Fußballspielen) gekennzeichnet ist."11

Diese Fanszene formierte sich um das Jahr 1980, als sich einzelne Gruppen von den anderen Fans abgrenzten.12 Bei dieser Fangruppe geht es nicht (wie z.B. bei den Kuttenfans) um das Spielgeschehen an sich, sondern um die Auseinanderset- zung außerhalb des Platzes. Das Ziel der Hooligans ist es, die Planung und Durch- führung von gewalttätigen Auseinandersetzungen mit gegnerischen Hooligans aus anderen Vereinen durchzuführen.13 Hooligans besitzen metaphorisch zwei Identi- täten: Die eine ist ihre subkulturelle Hooliganidentität und die andere eine bürger- liche Alltagsidentität. Somit führt ein Hooligan privat ein anderes Leben als beim Fußball. Durch die technische Verbesserung der Überwachung in den Stadien und das ständig zunehmende Polizeiaufkommen bei Bundesliga-Spielen, finden die gewalttätigen Auseinandersetzungen außerhalb des Stadions statt. Man spricht hier vom sogenannten "Wald-und-Wiesen-Match".14 Hooligans interessieren sich daher nur für das Fußballspiel, insofern die Möglichkeit besteht sich mit konkur- rierenden Fans zu prügeln. Das Ergebnis des Fußballspiels ist daher nur zweitran- ging. Somit werden auch nur Spiele aufgesucht, in denen die Möglichkeit besteht Gewaltbedürfnisse zu befriedigen.15 Aufgrund dessen, dass das Ergebnis des Spieles eher unwichtig ist, verlassen Hooligans oftmals zehn bis zwanzig Minuten vor Ende des Spiels das Stadion, um sich mit den anderen gegnerischen Hooligans zur sogenannten "3. Halbzeit" zu treffen. Diese Treffen sind von langer Hand ge- plant, organisiert und nicht spontan. Viele Tage vor einem Spiel werden Stadtplä- ne mit Markierungen der Treffpunkte erstellt und den gegnerischen Hooligans zugeschickt. Die Kämpfe finden dann unter bestimmten Regeln statt, um deren Einhaltung sich die Hooliganszene bemüht. Daher dürfen keine Waffen, die schwere Verletzungen mit sich ziehen können, benutzt werden. Zudem sollen keine Angriffe auf unbeteiligte Personen stattfinden. Diese Regeln zählen für die Hooligans zum sogenannten "Ehrenkodex". Allerdings halten sich nicht alle Hoo- ligans an diese Regeln und es kommt vor, dass es zu Regelverstößen mit schlim- men Verletzungen kommt. 16 Des Weiteren stellt diese Fangruppe eine große Nä- he zu einem rechtsextremistischen Weltbild her. 17 Grundsätzlich lässt sich jedoch sagen, dass die aktive Zeit der Hooligans nach den 1990er Jahren an Bedeutung verloren hat. So ist die Zahl von 14.000 aktiven Hooligans in der Spielzeit 1991/1992 im Jahr 1998/1999 auf 7.000 - also um die Hälfte - gesunken. Im Jahr 2004 ist dieser Wert schon auf unter 3.000 Hooligans gefallen. Als Ursache dafür lassen sich die besseren Überwachungsmethoden, die präventive Arbeit der Fan- projekte und die Etablierung der Ultras nennen. 18

2.2.3. Ultras

Die Zahl der aktiven Ultras wird auf mindestens 25.000 Menschen geschätzt. "Als Ultras bezeichnen sich aktive Fußballfans, die den Support der eigenen Mann- schaft als Wettstreit mit den gegnerischen Fans kultiviert haben, ihre Freundschaft weit über das Stadion hinaus ausleben, sehr verschworen sind und zudem eine gesellschaftliche Mitsprache einfordern." 19

Mitte der 1990er Jahre gelang die Ultrakultur nach Deutschland. Dies hatte zum Grund, dass durch die Kommerzialisierung des Fußballs die Stimmung in den Stadien deutlich schlechter wurde. Um die Atmosphäre in den Stadien wieder zu verbessern, mussten neue Inspirationen geschaffen werden. In Italien gab es schon deutlich vorher Ultragruppierungen, die sich mit dem Thema Kommerzialisierung und Modernisierung des Fußballs beschäftigten und protestierten. Somit wurde dies zum Anreiz gemacht, dass Ultramodell auch in Deutschland einzuführen. Folglich bildeten sich in den 1990er Jahren Gruppen von Jugendlichen, die sich organisierten und den Stil der Unterstützung für den Verein an den Ultras aus Ita- lien anpassten. Letztendlich gelang es dadurch die Atmosphäre in den Stadien wieder herzustellen. Heutzutage gibt es bei fast allen Bundesligisten und auch bei vielen niederklassigen Vereinen Ultragruppierungen. Auch wenn Ultras im Stadi- on nur einen kleinen Teil der Zuschauer ausmachen, sind diese maßgeblich für das Erscheinungsbild und der Unterstützung für die Mannschaft im Stadion. En- gagement, Gruppenzusammenhalt und ein Verantwortungsgefühl gegenüber der Gruppe, sind die wichtigsten Werte die Ultras ausmachen. Vorrangiges Ziel dabei ist es, einen möglichst kreativen, geschlossenen, konstanten und lautstarken "Sup- port" für das eigene Team zu schaffen.20

[...]


1 songtexte.de (Hrsg.) (o.D.). Fußball ist unser Leben Songtext. URL: https://www.songtexte.com/songtext/heino/fussball-ist-unser-leben-b103936.html (aufgerufen 31.03.2019)

2 Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird im Folgenden auf die gleichzeitige Verwendung weiblicher und männlicher Sprachformen verzichtet und das generische Maskulinum verwendet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für beide Geschlechter

3 weltfussball.de (Hrsg.) (2018). Bundesliga 2017/2018 Zuschauer-Heimspiele. URL: https://www.weltfussball.de/zuschauer/bundesliga-2017-2018/1/ (aufgerufen 26.03.2019)

4 Czoch, P. (2016). Ultras in Deutschland. Berlin: Hirnkost KG, S.16. (künftig zitiert: Czoch, 2016)

5 duden-online.de (Hrsg.) (o.D.). Fanatiker. URL: https://www.duden.de/rechtschreibung/Fanatiker (aufgerufen 26.03.2019)

6 Roose, J., Schäfer, M . & Schmidt-Lux, T.(2010). Fans - Soziologische Perspektiven. Wiesba- den: VS-Verlag, S.12. (künftig zitiert: Roose et al., 2010)

7 Gabler, J. (2010). Die Ultras - Fußballfans und Fußballkulturen in Deutschland. Köln: PappyRossa Verlag, S.19ff. (künftig zitiert: Gabler, 2010)

8 Kathöfer, S. & Kotthaus, J. (2013). Block X - Unter Ultras. Weinheim und Basel: Belz Juventa Verlag, S. 40. (künftig zitiert: Kathöfer et al., 2013)

9 Gabler, 2010, S. 24.

10 Brenner, D. (2009). Neues aus der Fankurve - Wie Ultras und andere Fangruppierungen die Fankultur verändert. Marburg: Tectum Verlag, S. 64. (künftig zitiert: Brenner, 2009)

11 duden-online.de (Hrsg.) (o.D.). Hooligan. URL: https://www.duden.de/rechtschreibung/Hooligan (aufgerufen 19.03.2019)

12 Gabler, 2010, S. 25.

13 Czoch, 2016, S.124.

14 Kathöfer et al., 2013, S.41.

15 Straßmaier, S., Werbik, H. (2018). Aggression und Gewalt - Theorien, Analyse und Befunde.

16 Wagner, H. (2002). Fußballfans und Hooligans- Warum Gewalt?. Gelnhausen: Wagner Verlag, S.34ff. (künftig zitiert: Wagner, 2002)

17 Gabler, 2010, S.26.

18 Brenner, 2009, S.66.

19 Duttler G. & Haigis B. (2016). Ultras - Eine Fankultur im Spannungsfeld unterschiedlicher Sub- kulturen. Bielefeld: transcript-Verlag, S.11f.

20 Gabler, 2010, S. 54ff.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Gewalt im Fußball. Formen, Häufigkeit und Ursachen
Note
2,0
Jahr
2019
Seiten
24
Katalognummer
V492678
ISBN (eBook)
9783668993976
ISBN (Buch)
9783668993983
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gewalt, Fußball, Hooligans, Ultras, Kuttenfans
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Gewalt im Fußball. Formen, Häufigkeit und Ursachen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/492678

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