Räume und ihre Funktion für die Entwicklung des Helden in Hartmanns von Aue "Iwein"


Hausarbeit, 2019

30 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Forschungsansätze zum Begriff ‚Raum‘ in literarischen Werken

3. Der Raum des Hofes versus dem des Waldes
3.1 Der Raum des Hofes
3.2 Der Raum des Waldes

Exkurs: Der Zauberbrunnen in der Beschreibung Kalogrenants

4. Iweins Weg

5. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der Raum, ans Licht gebracht durch das körperliche Objekt, zur physikalischen Realität erhoben durch Newton, hat in den letzten Jahrzehnten den Äther und die Zeit verschlungen und scheint im Begriffe zu sein, auch das Feld und die Korpuskeln zu verschlingen, so daß er als alleiniger Träger der Realität übrig bleibt.1

Bereits Albert Einstein hat in der Physik erkannt, dass der ‚Raum‘ als die eine Grundgröße in unserer Welt bisher in seiner Wichtigkeit gegenüber der anderen Grundgröße ‚Zeit‘ unterschätzt worden ist; diese beiden strukturieren und ordnen unser Leben und unseren Alltag. Ohne die Ordnung der ‚Zeit‘ und des ‚Raumes‘ würde die Wahrnehmung verschwinden, da für das Leben gleichermaßen wie für das Erzählen ein zeitliches und räumliches Nacheinander konstitutiv ist: „Die Zeit, so scheint es seit Heraklit, fließt.“2 Allerdings ist zu bemerken, dass der ‚Zeit‘ bisher um einiges mehr an Aufmerksamkeit geschenkt worden ist als der zweiten Grundgröße des ‚Raumes‘, obwohl sie mindestens genauso wichtig ist wie die Zeit.3 Der Raum lenkt das Geschehen und prägt somit die Handlung, „nicht selten in einem Ausmaß, das man sonst nur Zeit, Erzähler oder Figuren zutraut.“4 Für die mittelhochdeutsche Literatur ist vor allem eine überdeutliche Strukturierung des Textes prägend, wodurch gerade der Raum eine wichtige Rolle darin einnimmt.5 In der vorliegenden Arbeit ist besonders die Frage nach den Funktionen der verschiedenen vom Helden durchlaufenen Räume in Hartmanns von Aue Iwein wichtig sowie ihre Auswirkungen auf dessen charakterliche Entwicklung.

Das erste Kapitel widmet sich den Forschungsansätzen zum Begriff des ‚Raumes‘ in literarischen Werken. Es wird herausgefiltert, welche Theorien auf die mittelalterliche Literatur, zu der Hartmanns Iwein gehört, anwendbar sind. Der zweite Teil analysiert die beiden Haupträume im Iwein: den des Waldes und den des Hofes. In diesem Kapitel werden die Merkmale der beiden Räume herausgearbeitet und miteinander verglichen. Das nächste Kapitel erläutert die jeweilige Funktion der Räume für die Entwicklung des Ritters. Dafür werden die einzelnen Schauplätze, die der Held durchläuft, betrachtet und analysiert. In der Schlussbetrachtung werden alle herausgearbeiteten Funktionen präzise zusammengefasst.

2. Forschungsansätze zum Begriff ‚Raum‘ in literarischen Werken

Die Forschung zum Thema des Raumes entwickelt sich im 19. Jahrhundert und Anfang des 20. Jahrhunderts. Die ersten Literaturwissenschaftler, die sich mit dem Raum im Artusroman und in mittelalterlicher Literatur vom 12. bis 15. Jahrhundert beschäftigen, sind Julius Böheim6, Jean Isabel Hamilton7 und Lina Kirchenbauer8. Hamilton und Böheim gehen das Thema der Landschaftsvorstellungen in mittelhochdeutschen Werken mit einem zu ‚modernen‘ Gesichtspunkt an.9 Sie suchen nach einer idyllischen Landschaft oder einem bestimmten Naturgefühl und „interpretierten die mittelalterlichen Raumdarstellungen mittels einer [der] Romantik entlehnten Begrifflichkeit“10. Sie urteilen abwertend über die Landschaftsschilderung in mittelhochdeutschen Werken, da diese zu dürftig erscheint. Kirchenbauer dagegen geht einen Schritt in die richtige Richtung, indem sie die dargestellte Welt in der mittelhochdeutschen Literatur als „unanschaulich- idealistische Welt“11 charakterisiert.12 Ihre Theorie ist allerdings zu undifferenziert, da sie den dargestellten Raum weder in seiner Individualität noch in seiner Originalität darstellt.13

Für Henning Brinkmann gleiche die Landschaftsschilderung in der mittelhochdeutschen Literatur einer idealen Landschaft und weise damit auf den Locus amoenus von Curtius voraus.14 Brinkmann15 ist Böheim und Kirchenbauer in einem Aspekt voraus, indem er feststellt, dass der „Verzicht auf eine bestimmte sachliche Anschauung“16 in mittelhochdeutschen Werken nicht am „Nichtkönnen“ 17 der Autoren lag, sondern am „Nichtwollen“18. Folglich bemüht sich Brinkmann, nicht mit falschen oder zu ‚modernen‘ Maßstäben an die Raumvorstellung in Artusromanen heranzugehen oder diese abzuwerten.19

Ernst Robert Curtius lehnt sich in den vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts an die Vorstellung der idyllischen Landschaft von Brinkmann an und nennt diese den Locus amoenus. Für diesen sind Elemente wie etwa eine Wiese oder ein oder mehrere Bäume – wobei eines dieser Elemente zwangsläufig vorkommen muss, um einen Locus amoenus auszuweisen – sowie Wasser in Form einer Quelle oder eines Baches signifikant. Hinzu können noch weitere Elemente wie etwa Vögel, der dazugehörige Vogelgesang, Blumen und/oder ein Windhauch kommen.20 Zudem wird der wilde Wald zu einem Hauptmotiv, welcher laut Curtius häufig mit dem Locus amoenus kombiniert wird.21 Damit wertet er die Räumlichkeiten im Artusroman nicht ab und erkennt, dass diese mit Absicht keine Wirklichkeit widerspiegeln wollen.22 Allerdings nimmt Curtius nicht die Innovation der Dichter wahr.23

Rainer Gruenter kritisiert gerade diese ausgelassene Innovation der mittelhochdeutschen Dichter bei Curtius.24 Gruenter stellt eine neue Theorie auf: „[D]ie Regel ist, dass alles Örtliche nur der Verdeutlichung der Handlung dient.“25 Zudem basieren die Raumvorstellungen bei Gruenter auf dem Prinzip des Ordnungsraumes, der sehr detailliert beschrieben wird, und sind meistens handlungsbezogen. Besonders wichtig ist, dass Gruenter den wertneutralen Begriff ‚Naturraum‘ anstelle von ‚Landschaft‘ bevorzugt, da der Begriff der ‚Landschaft‘ bis zum 15. Jahrhundert hauptsächlich geografisch oder politisch zu deuten war und nicht ästhetisch wahrgenommen wurde.

Einen gänzlich anderen Ansatz zur Raumtheorie im Artusroman verfolgt Erwin Kobel.26 Bei ihm entsteht zwischen Raum und Subjekt eine Beziehung, es müsse nicht das „Dasein im Raum, sondern das Dasein als Raum betrachtet werden.“27 Zudem sind der ‚gestimmte Raum‘ – ein emotional aufgeladener Ausdrucksträger – sowie der ‚gelebte Raum‘ – die Selbstverwirklichung des Individuums – bei Kobel ohne eine feste Struktur aufzufinden. Der ‚Raum‘ bekommt erst durch die Sinnzusammenhänge eine Struktur: „[I]m Mittelhochdeutschen erscheint das Räumliche viel eigenständiger, es ist noch wenig ins Zeitliche abgeleitet.“28

Marianna Stauffer fokussiert sich auf den Raum des Waldes.29 Für Stauffer gibt es den Abenteuerwald mit seiner Fremdheit und unheimlichen Atmosphäre, zu welchem auch der Zauberwald, in welchem andere Gesetze und andere Möglichkeiten herrschen, oder der Jagdwald, welchen sie als natürlichen und alltäglichen Lebensraum der Ritter ansieht, gehören.30 Für Stauffer fehlt der Aspekt der Ferne in der mittelhochdeutschen Literatur, sodass damals keine ganzheitliche Raumvorstellung vorhanden war.31 Allerdings sind in ihrer 1958 erschienenen Dissertation „Der Wald. Zur Darstellung und Deutung der Natur im Mittelalter“ die Aussagen über die Darstellung des Waldes in mittelhochdeutschen Werken sehr allgemein gehalten.32

Diether Röth ist der Erste, der auf die Bewegungen in einer Raumvorstellung aufmerksam macht.33 Allerdings betreibt dieser in Anlehnung an Curtius hauptsächlich Toposforschung und gelangt dabei laut Glaser jedoch zu keinen grundsätzlich neuen Erkenntnissen, lediglich, dass er die Bewegung in einem Raum als wichtig empfindet.34

Joachim Schröder ersetzt in seiner 1972 erschienenen Dissertation „Zur Darstellung und Funktion der Schauplätze in den Artusromanen Hartmanns von Aue“ den Begriff der ‚Landschaft‘ durch den Begriff des ‚Schauplatzes‘.35 Laut Schröder spielt sich an einem Schauplatz immer die Handlung ab, wodurch er Lokalität und Handlung verbindet. Zudem stellt er fest, dass es im Artusroman kein „eigenes Raumkontinuum [gebe], das räumliche Geschlossenheit hervorbringt.“36 Folglich darf man sich den Raum nicht als einen architektonischen Raum vorstellen, sondern vielmehr als eine kulturelle Vorstellung. Allerdings geht Schröder mit der Beziehung von Ort und Handlung zu weit, da er eine Abhängigkeit voraussetzt.37 Der Raum ist unabhängig und mehr als nur „Kulisse und Funktion“.38

Einen weiteren neuen Forschungsansatz benennt Ernst Trachsler in seiner Untersuchung über den Weg im mittelhochdeutschen Artusroman.39 Er stellt ebenso wie Schröder fest, dass der Raum kein Kontinuum ist, welches räumliche Abgrenzung hervorbringt, sondern eine Vorstellung. Zudem sagt er, dass „es […] die Bewegung des reitenden Helden [ist], die den Raum konstituiert.“40 Auffällig ist allerdings, dass Trachsler kein Interesse am Raum und am Weg an sich hat, er interessiert sich lediglich für ihren symbolischen Gehalt und betrachtet somit nicht den Text an sich.41

Hartmut Beck sieht den Raum als Ordnungsraum, welcher mit dem primären System der drei Orte „hier, da und dort“ funktioniert und somit als Richtungssystem fungiert.42 Folglich sind Raum und Handlung bei Beck grundsätzliche Einheiten und keine getrennten Komponenten. Dies ist besonders neu in der Forschung, da die Mediävisten vorher den Raum und die Handlung getrennt und daraufhin die Funktion des Raumes für die Handlung analysiert haben. Laut Beck erschafft erst das menschliche Handeln den Raum, allerdings sieht er den Raum gleichzeitig nur als Ordnungs- und teilweise Bewegungsraum und vernachlässigt andere Deutungen desselben.43 Der Raum im Artusroman ist nicht nur funktional, da es mehr Räume im Artusroman gibt, als für die Handlung nötig wären.44

Folglich ist festzuhalten, dass an das Thema des ‚Raumes‘ bezüglich mittelhochdeutscher Literatur des 12. bis 15. Jahrhunderts nicht mit einer modernen Sichtweise herangegangen werden darf. Der Begriff der ‚Landschaftsschilderung‘ sollte vorsichtig verwendet und beispielsweise durch den Begriff des ‚Naturraumes‘ ersetzt werden. Die Beschreibung des ‚Raumes‘ und des ‚Naturraumes‘ in Artusromanen darf aufgrund des ‚modernen‘ Blickwinkels nicht abgewertet werden, da der ‚Naturraum‘ in mittelalterlicher Literatur eine idealistische Welt darstellt. Besonders wichtig ist, dass der Raum kein architektonisch abgegrenzter Raum ist, sondern eine kulturelle Vorstellung. Erst durch das menschliche Handeln wird der Raum erschaffen. Räume zu generieren, steckt in jedem Menschen: Jeder muss sich mit seinen wilden Räumen in sich selber auseinandersetzen.

3. Der Raum des Hofes versus dem des Waldes

3.1 Der Raum des Hofes

Hartmanns Werk Iwein handelt im Kern vom gleichnamigen Ritter der Tafelrunde des König Artus, der sich auf seinem Weg verschiedener Aventiure vom ausschließlich ruhmmotivierten Ritter zum verantwortungsbewussten Helden entwickelt. Das Durchlaufen der verschiedenen Stationen schlägt sich in unterschiedlichen Räumen nieder, einer davon ist der des Hofes. Bereits im Prolog des Iwein wird der Rezipient auf die Werte des Hofes vorbereitet, in dem der Herrscher dieses Raumes, König Artus, beschrieben wird:

Swer an rehte güete wendet sin gemüete dem volget saelde unde êre. des gît gewisse Lore künec Artûs der guote der mit rîters muote nâch lobe kunde strîten.45

Der König wird mit seinen idealen Werten beschrieben: Er ist strebsam, tugendhaft, gut, rühmenswert und ritterlich. Diese Schilderung von Artus stimmt den Rezipienten direkt zu Beginn auf den Raum des Hofes ein, da durch die Beschreibung des Repräsentanten des Hofes deutlich wird, welche Werte in diesem Raum von Bedeutung sind. Folglich ist es möglich, den Raum des Artushofes mit der Person des Königs gleichzustellen, da sich der Artushof mit dem Herrscher identifiziert.46 In der eigentlichen Erzählhandlung wird der Raum des Artushofes als erstes – geografisch fixiert: „Ez het der kühne Artûs ze Karidôl in sîn hûs“ (V. 30f.). Durch die ‚reale‘ Verortung der Burg des Königs erhält der Raum einen Wahrheitsanspruch und wird zu einem potenziellen Lebensraum für die Gesellschaft. Der Artushof als Zentrum der Kommunikation und des gesellschaftlichen Lebens wird in der Beschreibung des Pfingstfestes verdeutlicht:

[D]ô man des pfingestages enbeiz, männeclîch im die vreude nam, der in dô aller beste gezam. dise sprâchen wider diu wîp, dise banecten den lîp, dise tanzten, dise sungen, dise hôrten seitspil, dise schuzzen zuo dem zil, dise redten von seneder arbeit, dise von manheit. (V. 62-72)

Der Artushof ist somit der typische Schauplatz für Festlichkeiten im Iwein. Das Fest wird insbesondere durch ritterliche Spiele, hübsche Frauen und zahlreiche Speisen gekennzeichnet. Zudem wird die Großzügigkeit der Gastgeber betont: „Artûs und diu künegin, ir ietwederz under in sich ûf ir aller willen vleiz.“ (V. 59-61) Durch den Aufwand und die Freigiebigkeit erhält der Artushof einen besonderen Ruf, der weit verbreitet ist, da die Menschen von überall anreisen, um am Pfingstfest des König Artus teilzunehmen (vgl. V. 42). Der Artushof ist folglich durch soziale Beziehungen und Interaktionen geprägt, womit er zu einem relationalen Raum wird.

Zu bemerken ist, dass das Fest an Pfingsten stattfindet. In der mittelhochdeutschen Literatur ist der Frühling ein verbreiteter Topos: „Der Mai ist in Lyrik und Epik der bei weitem am meisten genannte Monat. Im Artusroman verbindet er sich mit der Welt höfischer Festfreude.“47 Pfingsten ist die Jahreszeit der Freude, der aufblühenden Natur und der Ernte, wodurch mit dem christlichen Fest ausschließlich positive Aspekte assoziiert werden. Folglich besteht, solange der ehrenhafte König Artus regiert, Grund zur Freude.48 Doch nicht nur die erwachende Natur wird mit Pfingsten verbunden, sondern auch die Auferstehung Christi. Das Pfingstfest des Königs ist an den christlichen Kalender gebunden, welcher die Einteilung der Zeit in der zivilisierten Gesellschaft zum Ausdruck bringt. Die Natur wird folglich im Artushof durch die Einteilung der Zeit geformt, da diese festlegt, zu welchen Zeitraum welche Feste gefeiert werden. Die Zeit ist eine Erfindung der Zivilisation, um den alltäglichen Ablauf zu strukturieren und zu ordnen.

[...]


1 Vgl. Döring, Jörg, Raumdeutung. Vorläufiges zu einer ‚spatialen Hermeneutik‘ des digitalen Medienumbruchs. In: Navigationen. Zeitschrift für Medien- und Kulturwissenschaften. Jg. 6, Heft 1/2006, S. 55.

2 Vgl. Lauber, H. Thomas, Funktionalisierte Räumlichkeit im Artusroman Hartmanns von Aue, Diplomarbeit, Wien, 2010, S. 6.

3 Vgl. Vavra, Elisabeth, Imaginäre Räume: Sektion B des Internationalen Kongresses „Virtuelle Räume – Raumwahrnehmung und Raumvorstellung im Mittelalter“, Krems an der Donau, 2003, S. 7.

4 Vgl. Lauber, H. Thomas, Funktionalisierte Räumlichkeit im Artusroman Hartmanns von Aue, Diplomarbeit, Wien, 2010, S. 6.

5 Vgl. ebd.

6 Vgl. Böheim, Julius, Das Landschaftsgefühl des ausgehenden Mittelalters, Leipzig, 1934.

7 Vgl. Hamilton, Jean Isabel, Landschaftsverwertung im Bau höfischer Epen, Bonn, Dissertation, 1931.

8 Vgl. Kirchenbauer, Lina, Raumvorstellungen in frühmittelhochdeutscher Epik, Dissertation, Heidelberg, 1931.

9 Vgl. Glaser, Andrea, Der Held und sein Raum. Die Konstruktion der erzählten Welt im mittelhochdeutschen Artusroman des 12. und 13. Jahrhunderts. Frankfurt/Main, 2004, S. 29.

10 Ebd.

11 Vgl. Kirchenbauer, Lina, Raumvorstellungen in frühmittelhochdeutscher Epik, Dissertation, Heidelberg, 1931, S. 83f.

12 Vgl. Glaser, Andrea, Der Held und sein Raum. Die Konstruktion der erzählten Welt im mittelhochdeutschen Artusroman des 12. und 13. Jahrhunderts. Frankfurt/Main, 2004, S. 29.

13 Vgl. ebd.

14 Vgl. ebd.

15 Vgl. Brinkmann, Henning, Zu Wesen und Form mittelalterlicher Dichtung, Halle, 1928.

16 Vgl. ebd. S. 28f.

17 Vgl. ebd.

18 Vgl. ebd.

19 Vgl. ebd.

20 Vgl. ebd. S. 30.

21 Vgl. Curtius, Ernst Robert, Rhetorische Naturschilderung im Mittelalter. In: Romanische Forschungen 56 (1942). S. 219-256.

22 Vgl. Glaser, Andrea, Der Held und sein Raum. Die Konstruktion der erzählten Welt im mittelhochdeutschen Artusroman des 12. und 13. Jahrhunderts. Frankfurt/Main, 2004, S. 31f.

23 Vgl. ebd.

24 Vgl. Gruenter, Rainer, Zum Problem der Landschaftsdarstellung im höfischen Versroman. In: Euphorion 56 (1962). S. 248-278.

25 Vgl. ebd. S. 249f.

26 Vgl. Kobel, Erwin, Untersuchungen zum gelebten Raum in der mittelhochdeutschen Dichtung, Zürich, 1953 (Züricher Beiträge zur deutschen Sprach- und Stilgeschichte 4).

27 Vgl. ebd. S. 8.

28 Vgl. ebd.

29 Vgl. Stauffer, Marianne, Der Wald: zur Darstellung und Deutung der Natur im Mittelalter, Zürich, 1929.

30 Vgl. ebd. S. 13.

31 Vgl. Glaser, Andrea, Der Held und sein Raum. Die Konstruktion der erzählten Welt im mittelhochdeutschen Artusroman des 12. und 13. Jahrhunderts. Frankfurt/Main, 2004, S. 34.

32 Vgl. ebd.

33 Vgl. Röth, Dieter, Dargestellte Wirklichkeit im frühneuhochdeutschen Prosaroman. Die Natur und ihre Verwendung im epischen Gefüge. Dissertation, Göttingen, 1959.

34 Vgl. Glaser, Andrea, Der Held und sein Raum. Die Konstruktion der erzählten Welt im mittelhochdeutschen Artusroman des 12. und 13. Jahrhunderts. Frankfurt/Main, 2004, S. 35.

35 Vgl. Schröder, Joachim, Zur Darstellung und Funktion der Schauplätze in den Artusromanen Hartmanns von Aue. Göppingen, 1972 (Göppinger Arbeiten zur Germanistik 6).

36 Vgl. ebd. S. 178.

37 Vgl. Glaser, Andrea, Der Held und sein Raum. Die Konstruktion der erzählten Welt im mittelhochdeutschen Artusroman des 12. und 13. Jahrhunderts. Frankfurt/Main, 2004, S. 40.

38 Vgl. ebd.

39 Vgl. Trachsler, Ernst, Der Weg im mittelhochdeutschen Artusroman. Bonn, 1979 (Studien zur Germanistik, Anglistik und Komparatistik 50).

40 Vgl. ebd. S. 137.

41 Vgl. Glaser, Andrea, Der Held und sein Raum. Die Konstruktion der erzählten Welt im mittelhochdeutschen Artusroman des 12. und 13. Jahrhunderts. Frankfurt/Main, 2004, S. 44.

42 Vgl. Beck, Hartmut, Raum und Bewegung. Untersuchungen zu Richtungskonstruktionen und vorgestellter Bewegung in der Sprache Wolframs von Eschenbach. Erlangen, 1994 (Erlanger Studien 103).

43 Vgl. Glaser, Andrea, Der Held und sein Raum. Die Konstruktion der erzählten Welt im mittelhochdeutschen Artusroman des 12. und 13. Jahrhunderts. Frankfurt/Main, 2004, S. 45.

44 Vgl. ebd.

45 Aue, von Hartmann, Gregorius, Der arme Heinrich, Iwein. Hrsg. und übersetzt von Volker Mertens. Bibliothek des Mittelalters. Bd. 6. Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt am Main 2008 (Deutscher Klassiker Verlag im Taschenbuch, 29). V. 1-7. Im Folgenden durch direkte Versangaben im Fließtext zitiert.

46 Vgl. Schröder, Joachim, Zur Darstellung und Funktion der Schauplätze in den Artusromanen Hartmanns von Aue. Göppingen, 1972 (Göppinger Arbeiten zur Germanistik 6), S. 180.

47 Vgl. Hahn, Ingrid, Raum und Landschaft in Gottfrieds Tristan. Ein Beitrag zur Werkdeutung. München, 1963 (Medium Aevum 3), S. 29.

48 Lauber, H. Thomas, Funktionalisierte Räumlichkeit im Artusroman Hartmanns von Aue, Diplomarbeit, Wien, 2010, S. 37.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Räume und ihre Funktion für die Entwicklung des Helden in Hartmanns von Aue "Iwein"
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
30
Katalognummer
V492912
ISBN (eBook)
9783668989184
ISBN (Buch)
9783668989191
Sprache
Deutsch
Schlagworte
räume, funktion, entwicklung, helden, hartmanns, iwein
Arbeit zitieren
Eva Frischmuth (Autor), 2019, Räume und ihre Funktion für die Entwicklung des Helden in Hartmanns von Aue "Iwein", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/492912

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Räume und ihre Funktion für die Entwicklung des Helden in Hartmanns von Aue "Iwein"



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden