Gesellschaftskritik in Heinrich Bölls 'Ansichten eines Clowns'


Hausarbeit (Hauptseminar), 2001
32 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Vorwort

2. Gesellschaftskritik in Heinrich Bölls „Ansichten eines Clowns“
2.1. Verdrängte Vergangenheit
2.2. Das große Geld und seine Wirkung auf die Gesellschaft
2.3. Kritik an den politisch Mächtigen
2.4. Katholizismus

3. Schlußwort

4. Literaturverzeichnis
4.1. benutzte Primärliteratur
4.2. benutzte Sekundärliteratur

1. Vorwort

„Über keinen deutschen Nachkriegsautor ist so viel geschrieben worden wie über Heinrich Böll. Und: Über keinen von Bölls Romanen ist so viel geschrieben worden wie über die „Ansichten eines Clowns“ [...] Das liegt vermutlich daran, daß kein Roman Bölls spontan so viel Erbitterung auslöste wie dieser.“[1] Diese Arbeit befasst sich mit der Gesellschaftskritik und somit auch mit der Frage, warum die „Ansichten eines Clowns“ diese Reaktion hervorgerufen haben. Dazu wird die Adenauer-Ära mit ihren geschichtlichen und politischen Hintergründen betrachtet und untersucht. Was machte die Nachkriegsgesellschaft dieser Zeit aus und in welchen Punkten gab sie Anlaß zur Kritik?

Die hierzu angeführte Forschungsliteratur gibt verschiedenen Themen-Schwerpunkten den Vorrang. Jochen Vogt richtet in seinem Werk „Heinrich Böll“ den Hauptaugenmerk auf „zwei thematische Schwerpunkte“[2]. Zum einen die „Frage, ob und wie Ehe in einer Sozialordnung möglich ist, deren Moralität korrumpiert ist.“[3] Zum anderen „das Verhalten dieser gegenwärtigen Gesellschaft und insbesondere ihrer ‚Würdenträger‘ zur Vergangenheit, die im Zeichen von Faschismus und Krieg wesentlich schuldhafte Vergangenheit ist.“[4] Diese Kriterien zu untersuchen erscheint interessant, doch in meiner Arbeit will ich die Kritikpunkte ausweiten bzw. neue hinzunehmen.

Dabei lehne ich meine Analyse im zweiten Teil meiner Arbeit an das Werk von Karl-Heinz Götze „Heinrich Böll. Ansichten eines Clowns.“, der vier „Kernbereiche der Kritik“[5] unterscheidet. Die Themen „Verdrängte Vergangenheit“, „das große Geld“, „die Kritik der politisch Mächtigen“, sowie der „Katholizismus“ bilden auch die vier Säulen meiner Analyse. Der Clown hat, wie der Titel „Ansichten eines Clowns“[6] schon vermuten läßt, die wichtigste Rolle. Sein Einfluß auf die Gesellschaft, ob als Clown oder als Hans Schnier, soll Hauptgegenstand der Analyse sein. Inwiefern er Kritik widerspiegelt oder selbst formuliert, wird untersucht.

Im ersten Teil, der sich mit der ‚Verdrängten Vergangenheit‘ befaßt, untersuche ich die verschiedenen Charaktere der ‚Ansichten‘, die im Zusammenhang mit Vergessen und Verdrängen von Vergangenheit stehen. Ihre Beweggründe zur Verschleierung und die Notwendigkeit, aus der heraus Hans Schnier Kritik übt, werden analysiert.

Das Thema ‚Geld‘, welchem sich der zweite Teil meiner Analyse widmet, wird selten erwähnt, befaßt man sich mit Sekundärliteratur zu den ‚Ansichten‘. Götze, der sich intensiv damit auseinandersetzt, beschreibt es so: „Keines der großen Themen der ‚Ansichten‘ ist von der Rezeption um 1963 wie dann auch im folgenden von der Forschungsliteratur so vernachlässigt worden, wie das Thema des Geldes.“[7] Ich halte es jedoch für wichtig, da es das Leben des Clowns bestimmt. In vielen Dialogen geht es nur ums die Finanzen, ob dies nun kritisiert wird oder nicht.

„Für die wirtschafts-wunder-deutsche Rezeption des Buches galt sozusagen das Prinzip, daß man Geld wohl hat, aber nicht darüber redet. Die Kritik an der Religion der katholischen Kirche wurde wahrgenommen, die an der Religion des goldenen Kalbes hingegen nicht.“[8] Meine Analyse beschäftigt sich demnach mit der Macht des Geldes und ihrem Einfluß auf die verschiedenen Charaktere, einschließlich des Clowns.

Die Punkte „Politik“ und „Katholizismus“ sind eng miteinander verknüpft, so dass sich die Analysen hier vermischen. Verschiedene Kriterien könnten Teil beider Punkte sein. Zuerst werden die politischen und auch christlichen Figuren beschrieben und die Schnittfläche beider Bereiche untersucht und begründet. Dann stellt sich die Frage nach der politischen Situation, in der eine solche politische Kultur gedeihen kann. Ein wichtiger Punkt ist die Barmherzigkeit, die zu suchen es im Katholizismus gilt. Der Katholizismus hat eine Hauptfigur, Marie. Obwohl der Charakter des deutschen Katholizismus an anderen Personen des Kreises offenkundig wird, macht die Bindung zwischen Marie und Hans das Thema der Ehe im deutschen Katholizismus deutlich.

Inwieweit man den Clown und Heinrich Böll vergleichen kann, sollte ein dritter Punkt meiner Analyse werden. Da dies jedoch den Rahmen meiner Arbeit gesprengt hätte, führe ich nur an kurzer Stelle das Verhältnis Bölls zu seinen Romanfiguren und seine Auffassung vom Katholizismus an, um die Übereinstimmung mit den Ansichten des Clowns zu prüfen.

2. Gesellschaftskritik in Heinrich Bölls „Ansichten eines Clowns“

2.1. Verdrängte Vergangenheit

Karl-Heinz Götze vermutet: „Vielleicht ist über dieses Thema weniger diskutiert worden, weil es noch weit stärker tabuisiert war“[9]. Um dies zu verstehen, muß man sich die Hintergründe anschauen. Zur Zeit der Romanveröffentlichung und Rezeption des Romans 1963 lag der zweite Weltkrieg noch nicht lange zurück und die Deutschen versuchten die furchtbaren Geschehnisse des dritten Reiches einfach zu vergessen. Denn sich mit ihnen zu befassen, hätte auch die Auseinandersetzung mit der Schuldfrage zur Folge gehabt.

Ein neuer demokratischer Staat mußte gegründet werden, möglichst aus Demokraten. Doch geeignete, fähige Personen, die wichtige Ämter in Politik und Wirtschaft besetzen sollten, fanden sich nur in den alten Reihen der Nazis. So wurde eine neue Regierung mit alten Nationalsozialisten gegründet. „Dadurch, dass weder die Wirtschaft umstrukturiert noch dauerhaft auf die Armee verzichtet wurde, kamen fast automatisch auf die alten Posten auch deren alte Inhaber oder mindestens solche, die sie im alten Geist verwalteten. Der Kanzler selbst ging der Nation darin voran, alte Nazis auf wichtige Posten des neuen demokratischen Staates zu setzen.“[10] In Anlehnung an Amerika entwickelte sich Deutschland zum Wirtschaftswunderland und verdrängte kollektiv die Vergangenheit, die eine Hürde für diese Entwicklung gewesen wäre.

In den ‚Ansichten‘ ist nun die Hauptfigur ein Clown, der den Charakteren des Romans, sowie dem Leser die Vergangenheit vorhält und das Vergessen nicht zuläßt. Die Erzählstruktur ist geprägt durch rückblickende Episoden, die einerseits die Geschichte des Clowns erzählen, andererseits zeigen, wie sehr Hans Schnier in der Vergangenheit lebt. „Sich zu erinnern – oder besser: nicht vergessen zu können – ist [...] nicht nur die erzähltechnisch wichtigste Eigenschaft der Kunstfigur Schnier, sondern auch die eigentliche Provokation, die der Clown einer allzu gern und schnell vergessenden Umwelt zufügt.“[11] Der Leser der sechziger Jahre fühlte sich somit persönlich angegriffen und sah sich plötzlich mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert. Dies erklärt auch die damaligen entsetzten Reaktionen, die bereits im Vorwort erwähnt sind.

Der Leser wird ebenso mit Charakteren konfrontiert, die sich ihrer Vergangenheit nicht stellen wollen. Schniers Mutter ist eine Repräsentantin der Restaurationsgesellschaft, die ihre eigene Vergangenheit verdrängt und vergessen hat. Während des Krieges ist sie noch enthusiastische Vertreterin des Nationalsozialismus. Sie schickt ihre eigene Tochter Henriette zur Flak, obwohl der Krieg schon fast verloren ist. „Du wirst doch einsehen, daß jeder das Seinige tun muß, die jüdischen Yankees von unserer heiligen deutschen Erde wieder zu vertreiben.“ (S.24), begründet sie Hans gegenüber ihre Entscheidung.

„Frau Schnier ist zwar selbst kein Mitglied der Nationalsozialistischen Partei, aber sie übertrifft deren Mitglieder fast an Verstocktheit, die keiner Reue zugänglich ist.“[12] Wie sehr sie es als Pflicht betrachtet, zeigt die Zusammenhanglosigkeit ihrer Aussage. Sie spricht von Henriette und der Flak und im nächsten Moment ermahnt sie Hans. „Sie ist nach Bonn gefahren, um sich bei der Flak zu melden. Schäle die Äpfel nicht zu dick. Junge, sieh mal hier“. (S.24) Anstatt emotional zu sein, wie man es von einer Mutter erwartet, deren Tochter in den Krieg gezogen ist, denkt sie sogar in diesem Moment ans Sparen, was in Teil 2.2. meiner Analyse noch unter Betrachtung ihrer Eigenschaften analysiert werden wird. Als sich das Waisenkind Georg aus Versehen mit einer Panzerfaust selbst in die Luft sprengt, sagt sie zu ihrem Sohn Leo: „Du wirst es einmal besser machen als dieser dumme Junge, nicht wahr!“ (S.30)

Nach dem Krieg wird Frau Schnier Präsidentin des Zentralkomitees der Gesellschaft zur Versöhnung rassischer Gegensätze. Eine recht ironische Wendung, wenn man ihr Verhalten während des Krieges betrachtet. „Sie behält über den gern so genannten „Neubeginn“ des Mai 1945 hinaus ihre dominierende gesellschaftliche Stellung wie ihre Herzlosigkeit“.[13] Wie viele Deutsche hat sie Abstand genommen von der eigenen Vergangenheit und neue Ansichten angenommen, die sie vertritt, als hätte sie nie anders gedacht.

Hier unterscheiden sich der Clown und seine Mutter. Sie hat mit ihrer Vergangenheit auch die Tatsache verdrängt, Henriette in den Krieg und damit in ihren sicheren Tod geschickt zu haben. Hans jedoch weigert sich zu vergessen, was geschehen ist. In mehreren Episoden des Romans, in denen er von Vergangenem erzählt, erinnert er sich an Henriette und ist nicht gewillt sie und die Ursachen für ihren Tod zu vergessen. „Seit dem Tod meiner Schwester Henriette existieren meine Eltern für mich nicht mehr als solche.“ (S.22)

Als Schnier auf der Gegenwartsebene des Romans im Haus seiner Eltern anruft, wird das Gespräch aus Versehen auf die Geschäftsleitung der Mutter gelegt, die sich dann in ihrer Funktion als Präsidentin des Zentralkomitees der Gesellschaft zur Versöhnung rassischer Gegensätze meldet. Hans ist geschockt von so viel Vergangenheitsbewältigung und antwortet: „Hier spricht ein durchreisender Delegierter des Zentralkomitees jüdischer Yankees, verbinden Sie mich bitte mit Ihrer Tochter.“ (S.32) Er „war selbst erschrocken.“ (S.32) Die Mutter reagiert zwar im ersten Moment verletzt, tiefer sitzt ihr Schmerz aber nicht. „Ich hörte, daß meine Mutter aufschrie, dann seufzte sie auf eine Weise, die mir deutlich machte, wie alt sie geworden ist.“ (S.32)

Frau Schnier ist natürlich geschockt durch die plötzliche Konfrontation mit dem Tod ihrer Tochter, aber hauptsächlich weil sie den Gedanken daran erfolgreich verdrängt hatte. Der Clown hingegen will die Schuld der Mutter nicht vergessen und kann es auch nicht. „Sie sagte: „Das kannst du wohl nie vergessen, wie?“ Ich war selbst nahe am Weinen und sagte leise: „Vergessen? Sollte ich das, Mama?“ (S.32-33) Neben Frau Schniers schneller Wandlung von der Nationalsozialistin zur Demokratin wirft der Sohn ihr gleichzeitig den Tod Henriettes sowie das Vergessen ihres Todes vor. Denn er selbst kann nicht vergessen und verzeihen. „Der Clown weigert sich, dem Komplott des Vergessens beizutreten, übernimmt stellvertretend für die Gesellschaft, in der er lebt, die Trauerarbeit.“[14]

Eine weitere Figur des Romans, die ihre Vergangenheit verdrängt und vergessen hat, ist Schnitzler. Der Clown nennt ihn „ein[en] Schriftsteller, einer der Schmarotzer, die während des Krieges bei uns lebten“. (S.33) Kurz vor Ende des Krieges „war er es, der“ die „Mutter zwang,“ Hans und Henriette „zum Dienst zu schicken,“ Hans „ins Jungvolk und Henriette in den BDM.“ (S.35) In einer enthusiastischen Rede an Frau Schnier gibt sich Schnitzler als Sympathisant der Nazis zu erkennen. Er ruft aus: „In dieser Stunde, gnädige Frau, müssen wir einfach zusammenhalten, zusammenstehen, zusammen leiden. [...] Gewisse Ungerechtigkeiten, deren Opfer ich geworden bin, können nicht meine klare objektive Einsicht trüben, daß der Führer die Rettung schon in der Hand hat.“ (S.35)

Daß er ein labiler Charakter ist, der, in der einen Minute noch ein Nazi, sich in der nächsten Minute zum Demokraten wandelt, zeigt sich in dem Satz: „Gesprochen etwa eineinhalb Tage, bevor die Amerikaner Bonn eroberten.“ (S.35) Schnitzler gehört folglich nicht zu den überzeugten Nationalsozialisten, welche die Lage gegen Ende des Krieges realistisch einschätzen konnten. In den letzen Stunden des Krieges schwingt er patriotische Reden. Er ist einer, der sich an öffentliche Meinungen anschließt, wenn er einen persönlichen Vorteil darin sieht. So wie er bei den Schniers lebt, nur an sich denkend, ein „Schmarotzer“ eben, „am Kaminfeuer stehen[d], mit einer von Vaters Zigarren in der Hand.“ (S.35) Schnitzler redet patriotisch, doch sein Verhalten entlarvt ihn als Blender, der noch nicht einmal seine eigenen kapitalistischen Mittel hat.

Im Telefongespräch mit seiner Mutter erfährt der Clown auch, daß Schnitzler nun im Auswärtigen Amt tätig ist. Dort „kann man ohne ihn gar nicht mehr auskommen.“ (S.35) Er hat es also auch wie so viele Deutsche geschafft ein völlig neues Leben zu beginnen und seine Gesinnung einfach abzulegen und einzuwechseln. Die Mutter scheint sich in diesem Gespräch überhaupt nicht mehr an Schnitzlers Vergangenheit zu erinnern. „Sie hat das alles natürlich vergessen, erstaunlich genug, daß die jüdischen Yankees überhaupt bei ihr noch Erinnerungen auslösen.“ (S.35)

Der Clown ist erschreckt und angewidert von dieser Fähigkeit zu verdrängen. Er bildet den Kontrast zu den Personen Frau Schnier und Schnitzler und greift damit jeden an, der sich ähnlich wie diese beiden Charaktere entwickelt hat. „Ich bereute schon längst nicht mehr, daß ich mein Gespräch mit ihr so angefangen hatte.“ (S.35) Schnitzler zieht ebenfalls seinen Vorteil aus dem Zwist mit „der Reichsschrifttumskammer [...], die ihm Schreibverbot auferlegte, etwa für zehn Monate.“ (S.34) Dabei war der Gegenstand der Diskussion, der Roman „Französische Liebschaft“, langweiliger, als der Titel versprach“ (S.34) und nicht wirklich staatsfeindlich.

Jedoch die Liebesgeschichte um „ein[en] gefangene[n] französische[n] Leutnant [...] und die Heldin, ein deutsches Mädchen von der Mosel“ (S.34) erfüllte ihren Zweck, denn nach seinem Wandel zum Demokraten, brachte Schnitzler das ehemalige Schreibverbot viele Vorteile. „Die Amerikaner nahmen ihn mit offenen Armen als Widerstandskämpfer in den Kulturdienst, und er rennt heute durch Bonn und erzählt bei jeder Gelegenheit, er habe von den Nazis Schreibverbot gehabt.“ (S.34-35)

In seiner neuen Stellung im Auswärtigen Amt repräsentiert Schnitzler all jene, die als ehemalige Nazis demokratische Positionen der neuen Republik besetzt haben und über ihre Vergangenheit als Hitler-Anhänger hinwegsehend eine veränderte Gesellschaft vorspielen. Ohne jeden Gedanken daran, sich der Verantwortung zu stellen, wurde einfach nach vorne geschaut, „die ‚Unfähigkeit zu trauern‘ machte das Wirtschaftswunder möglich, erklärt aber auch sozialpsychologisch, wieso die Niederlage des Faschismus keinen wirklichen Neubeginn nach sich zog.“[15]

Neben der Kritik des Clowns an der Restaurationsgesellschaft, die zu schnell vergessen hat, wird also auch eine Kritik laut am Versäumnis, einen neuen Staat gegründet zu haben. „Daß die alten Nazis sich zu neuen Opportunisten und Demokraten gemausert haben“[16], ist ein weiterer Dorn im Auge von Hans Schnier und wird an der Person Herbert Kalick deutlich. Dieser ist überzeugter Jungvolkführer, der hart durchgreift, nachdem sich Schnier als Junge über eine Kriegsgeschichte lustig macht und dann seinen Angreifer auch noch als Nazischwein beschimpft. „Ich hatte das Wort irgendwo gelesen [...]. Ich wußte nicht genau, was es bedeutete, hatte aber das Gefühl, es könne hier angebracht sein. Herbert Kalick brach sofort die Schlägerei ab und wurde amtlich: er verhaftete mich, ich wurde im Schießstandschuppen [...] eingesperrt, bis Herbert meine Eltern, den Lehrer Brühl und einen Parteimenschen zusammengetrommelt hatte.“ (S.26)

[...]


[1] Götze, Karl-Heinz: Heinrich Böll. Ansichten eines Clowns. München 1985, S.45, künftig zitiert als Götze 1985.

[2] Vogt, Jochen: Heinrich Böll. 2. Aufl., München 1987, S.83, künftig zitiert als Vogt 1987.

[3] ebd.

[4] ebd.

[5] Götze 1985, S. 48.

[6] Böll, Heinrich: Ansichten eines Clowns. 46. Aufl., München 2000, künftig werden Zitate aus diesem Buch kursiv gedruckt und die Seitenzahl dahinter vermerkt werden.

[7] Götze 1985, S.57.

[8] Götze 1985, S.57.

[9] ebd, S.52.

[10] ebd, S.11-12.

[11] Vogt 1987, S.82.

[12] Götze 1985, S.52.

[13] ebd.

[14] Götze 1985, S.54.

[15] Götze 1985, S.54.

[16] Vogt 1987, S.87.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Gesellschaftskritik in Heinrich Bölls 'Ansichten eines Clowns'
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Note
1,3
Autor
Jahr
2001
Seiten
32
Katalognummer
V49300
ISBN (eBook)
9783638457842
Dateigröße
575 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gesellschaftskritik, Heinrich, Bölls, Ansichten, Clowns, Thema Ansichten eines Clowns
Arbeit zitieren
Sabrina Reuter (Autor), 2001, Gesellschaftskritik in Heinrich Bölls 'Ansichten eines Clowns', München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/49300

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