Der Erlösungsweg des Tantra. Begriffliche Klassifikation, Lehre, Kernkonzepte und Weltanschauung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

30 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Vorwort

1. Einleitung

2. Begriffliche Klassifikation
2.1 Charakteristika des Tantra und tantrischer Elemente
2.2 Vorlaufige Arbeitsdefinition

3. Rahmung
3.1 Initiation
3.2 Sprache

4. Lehre & Weltanschauung
4.1 Energiekonzept
4.2 Korperkonzept
4.3 Polaritatskonzept
4.4 Befreiungskonzept

5. Techniken und Umsetzung der Befreiung
5.1 Klassifizierungder Techniken
5.1.1. Links- und rechtshandiges Tantra
5.1.2. Die Stimmungen
5.2 Techniken
5.2.1. Kaula
5.2.2. Maithuna
5.2.3. Tantrischer Yoga

6. Fazit

II. Quellenverzeichnis

I. Bildnachweise

II. Bibliographic

I. Vorwort

Die vorliegende Ausarbeitung befasst sich mit dem tantrischen Erlosungsweg in Form seiner Praktiken und den ihnen zugrundeliegenden anthropologischen und kosmologischen Konzeptionen. Die Ausarbeitung wurde im Rahmen einer seminarunabhangigen ModulabschluBprufung des Wahlpflichtmoduls »Perspektiven der Religionswissenschaft« im Sommersemester 2013 an der Philips-Universitat Marburg angefertigt.

Aufgrund des enormen Umfangs den das Themengebiet Tantra bei einer detaillierten Auseinandersetzung einnehmen wurde, wurden die grundlegenden metaphysischen und philosophischen Konzepte, in ihrer anthropologischen und kosmologischen Trageweite, sowie die entsprechenden Techniken, die zur Erlangung der Befreiung eingesetzt werden, in den Mittelpunkt dieser Untersuchung gestellt. Daruber hinaus liegt der Fokus der Ausarbeitung auf der hinduistisch- tantrischen Tradition.

Als Begriff gehort Tantra zu den umstrittensten Termini und Taxonomien der Religionswissenschaften und Indologie, dementsprechend vorangestellt ist der Untersuchung neben einer Einfuhrung (Kap. 1), die begriffliche Klassifikation der in der Ausarbeitung genutzen Begriffe (Kap. 2), um zum einen eine geeignete Grundlage fur diese Arbeit zu schaffen, zum anderen um die Notwendigkeit einer begrifflichen und definitorischen, kritisch reflektieren Auseinandersetzung wieder in den Mittelpunkt des wissenschaftlichen Bewusstseins zu rucken und klarzustellen, auf welcher begrifflichen Grundlage die vorliegende Arbeit verfasst wurde. Mit der Rahmung (Kap. 3) beginnt der inhaltliche Teil der Ausarbeitung, der sich mit den metaphysischen und philosophischen Grundlagen beschaftigt (Kap. 4) und die entsprechenden Techniken der Befreiung (Kap. 5) behandelt.

Ob und in wie weit die Erklarungs- und Deutungsmodell der herangezogenen Sekundarquellen, in Form von Fachliteratur, verifizierbar oder falsifizierbar sind, musste mit einer umfassenden Quellenarbeit untersucht werden, die im Rahmen einer Hausarbeit im B.A. leider nicht moglich zu leisten ist. Insofern basieren die hier untersuchten und dargestellten Inhalten auf den Ergebnissen der Fachliteratur.

Die Schreibweise der Sanskritbegriffe richtet sich nach der indischen Originalschreibweise im wissenschaftlichen IAST-Standard. Auf GroBbuchstaben wird dabei, sofern es sich nicht um Gottemamen handelt, verzichtet.

1. Einleitung

In der empirischen Erfahrungswelt und Erscheinungsform des Menschen spielt Sexualitat eine groBe Rolle. Sexualitat als »Gesamtheit der im Geschlechtstrieb begrundeten LebensauBerungen, Empfindungen und Verhaltensweisemc1 verstanden und zu den »vitalen Antriebskraften [...], die das Leben [...] bestimmen«2 gerechnet, beruhrt Sexualitat in ihren verschiedenen Ausdrucksformen die unterschiedlichen Lebensbereiche des Menschen und ubt Einfluss auf seine Gesamtheit und damit auf sein Leben, seine Kultur und seine Religion aus3.

Im religiosen Bereich nimmt Sexualitat als Erklarungsmuster4 und Symbolkosmos5 eine elementare Rolle ein, die sich u.a. in konstitutiven kosmogonischen und kosmologischen Mythen und Uberlieferungen niederschlagt. Unabhangig von diesem symbolischen Gehalt der Sexualitat kann die Konzeption und Moglichkeit praktischer und gelebter Sexualitat des Menschen durch Religionen unterschiedlich beurteilt werden6. Sexualitat kann sowohl die Moglichkeit eroffnen, religiose Erfahrungen zu erleben und daruber hinaus Erleuchtung und Erlosung zu erlangen, diese aber auch verhindern7. Grundsatzlich soil Sexualitat jedoch, ebenso wie die menschliche Existenz an sich, in jeder Religion sublimiert, transzendiert und damit transformiert werden.

Fur die divergenten Auspragungen der Sicht auf Sexualitat konnen als exemplarische Vertreter fur den Hinduismus bzw. die indischen Religionen8 bspw. die Ramakrsna- und Vishva Dharma- Bewegung genannt werden, die der Sexualitat eine grundsatzlich negative und hemmende Wirkung im Erlosungsprozess zurechnen, wahrend im Tantra, das Gegenstand dieser Untersuchung ist, aktive Sexualitat als Erlosungsweg gilt.

Tantra wird in Europa zumeist verkurzt als Technik der reinen Luststeigerung und unbestimmter »spiritual sex« wahrgenommen, der zur Befriedigung der eigenen sexuellen Bedurfnisse eingesetzt werden kann9. Ein besonderes Kennzeichen der Tantra-Rezeption im Westen ist die kommerzielle Verarbeitung und Nutzung, die sich in Tantraseminaren, -massagen, -schulen und -ratgebern niederschlagt10 11. Dieses sog. »Neo Tantra«n wird nicht Gegenstand der vorliegenden Untersuchung sein, vielmehr stehen die indigenen und traditionellen Lehren und Techniken des Tantras im Mittelpunkt dieser Untersuchung.

Das hier behandelte Tantra basiert auf sudasiatischen Texten deren fruhste Entstehungszeit vornehmlich zwischen dem 5.-7. Jhd. datiert werden kann12 und dessen kulturelle Blutezeit zwischen dem 8. - 12. Jhd. stattfand13. Ein GroBteil der Literatur ist in Sanskrit und Tibetisch verfasst, neuer Texte daruber hinaus jedoch auch in vernakularen Sprachen, wie Hindi und Bengali14. Einflusse und Stromungen des Tantra finden sich im Hinduismus und Buddhismus, insbesondere im tibetischen Buddhismus, und in vielen Sekten wieder. Unklar ist, in welchem religiosen System und welcher Region der originare Ursprung verortet werden kann, da die genaue Entwicklungs- und Rezeptionsgeschichte nicht mehr rekonstruierbar ist15.

2. Begriffliche Klassifikation

Tantra als Begriff kann mit PADOUX als »so complex and elusive that it is practically impossible to define it or [...] to agree on its definition«16 beschrieben werden. Es erstaunt deshalb nicht, in der Auseinandersetzung mit Tantra auf eine Vielzahl unterschiedlicher Begriffe und Defmitionen zu stoBen. Eine kritisch reflektierte Untersuchung muss deshalb mit der notwendigen begrifflichen und definitorischen Klarung beginnen, um klarzustellen, auf welcher begrifflichen Grundlage die vorliegende Arbeit verfasst und kritische Defmitionen und Taxonomien der Religionswissenschaft reflektiert wurden.

Der Diskurs und die Auseinandersetzungen uber die begriffliche Ordnung und Definition der in der Literatur verwendeten Begriffe Tantra, Tantras, tantrisch und Tantrismus und ihren jeweiligen englischen Pendants17 scheint vornehmlich in der englischen Fachliteratur stattzufinden18. Dabei ist festzustellen, das sich bisher auf keine einheitliche Begriffsabgrenzung und -bestimmung und damit auch nicht auf einen einheitlicher Sprachgebrauch geeinigt werden konnte, da Tantra zu den problematischsten und umstrittensten Themen der Religionswissenschaft, Indologie und Hinduismus-Forschung gezahlt werden kann19.

Der Terminus Tantrismus bezeichnet und klassifiziert ein religioses System, das aus einem Kanon verschiedener Sanskrittexte abgeleitet wird20. Problematisch ist, dass sowohl eine literarische Gattung von Lehrschriften, als auch Schriften dieses Kanons als Tantras bezeichnet werden und damit keine eindeutige Abgrenzung per se vollzogen wird21, ebenso wenig wie eine genaue und einheitliche Kanonisierung und Klassifizierung der tantrischen Texte22, da letztendlich jede tantrische Sekte einen eigenen Schriftkanon besitzt23. Um zwischen Texten der Literaturgattung und Texten mit Bezug auf »den Tantrismus« zu unterscheiden, werden in dieser Untersuchung letztere Texte als tantrisch klassifiziert, wahrend die Texte der Literaturgattung weiterhin als Tantras bezeichnet werden.

Wahrend Tantras und tantrisch von der Sanskritwurzel tan- (dehnen, strecken, ausbreiten) abgeleitet werden konnen und sprachliche Aquivalente im Sanskrit finden24, findet sich fur Tantrismus keine Entsprechung25. Vielmehr scheint dieser Terminus eine von westlichen Indologen konstruierte europaische Kategorie des 19. Jahrhunderts zu sein, unter der verschiedene Techniken und Lehren tantrischer Texte subsumiert und als eigenstandiges religioses System angesehen wurden26. Aufgrund der fehlenden emischen Kategorisierung und begrifflichen Definition, sowie der ausbleibenden Klassifizierung, der unter dem Terminus Tantrismus, implizierten Inhalte als eigenstandiges und systematisches System bzw. Lehre, in den Quellen tantrischer Texte, kommt PADOUX zu dem Schluss, dass Tantrismus und damit die systematische Ordnung der Inhalte tantrischer Texte, als eigenstandige religiose Richtung, keine emische sondern eine etische Kategorisierung sei, die wie GUNTHER ausdruckte als »probably one of the haziest notions and misconceptions the Western mind has evolved«27 angesehen werden kann28.

Obgleich ein GroBteil der Fachvertreter die Inhalte tantrischer Texte zwar keinem eigenstandigen religiosen System zurechnen, jedoch ihre grundsatzliche Ahnlichkeit unterstreichen und eine grundlegende Lehre aus den tantrischen Texten absorbieren, die man als Stromung resp. Richtung innerhalb eines religiosen Systems, hier den indischen Religionen, ansehen konnte29, widerspricht PADOUX diesem Ansatz vollig, da auch die spezifische Zuordnung der Elemente tantrischer Texte als tantrische Lehre oder Praktiken seines Erachtens nach ebenfalls einem westlichen Interesse und Missverstandnis entspringt und die Zuordnung damit nicht als emisch validiert werden konnte30.

2.1. Charakteristika des Tantra & tantrischer Elemente

Als esoterische Einweihungstradition mit auBeren Restriktionen (vgl. Kap. 3) zeichnet sich Tantra durch eine antiasketische und antispekulative Grundhaltung aus31, bei der die rituelle Praxis und die aktive und selbststandige Befreiung und Erlosung des individuellen Menschen durch seine ihm zur Verfugung stehenden Fahigkeiten, Krafte und Moglichkeiten im Mittelpunkt steht32.

Charakteristisch zeichnen sich tantrische Elemente, unabhangig ihrer expliziten inhaltlichen anthropologischen und kosmologischen Konzepte, durch ihre besondere Zuschneidung auf und ihre Gultigkeit innerhalb des kali-yugas aus33. Wichtig ist, dass jedes Element, dass Tantra in seinen Symbolkosmos und Techniken aufnimmt, bereits in anderen religiosen Kontexten verwendet wurde, insofem ist die Syntax tantrischer Elemente als Charakteristikum entscheidend (vgl. Kap. 4). Dementsprechend wird die vedisch-orthodoxe Uberlieferung als gultig anerkannt, durch Tantra aber neu interpretiert, uberschritten und transformiert, um weiterhin einen Weg der Erlosung des Menschen zu gewahrleisten34. Aufgrund der fehlenden »geistigen Spontaneitat und Kraft«35, die der Mensch im satya-yuga noch besaB, sei es ihm im kali-yuga nicht mehr moglich einen intuitiven Zugang zur Wahrheit zu erlangen. Aus diesem Grunde musse er sich mit den »fundamentalen, spezifischen Erfahrungen seiner abgesunkenen Verfassung, von den Quellen seines eigenen Lebens«36 befassen, die durch Tantra, in Form der Einbeziehung der korperlichen Verfasstheit, praktisch moglich gemacht werden37.

Wahrend das rechtshandige Tantra (daksinacara) sich groBteils innerhalb der Grenzen vedischer Regeln und Dogmen bewegt, verletzt und uberschreitet das linkshandige Tantra (vamacara) u.a. durch Verwendung der panca-makara (vgl. Kap. 5.2.1) und trans-kastischer sexueller Kontakte ganz bewusst die Gesetze der vedischen Orthodoxie und der gesellschaftlichen Ordnung38. Unklar ist, ob die tantrische Neubewertung gesellschaftlich-normativer Vorgaben, aus rein rituell- praktischen Gesichtspunkte vollzogen wird und dementsprechend nur religiose Bereich Auswirkungen hat, oder ob bspw. die propagierte Gleichheit der Kasten39, auch eine sozialen Realitat widerspiegelt40. In jedem Falle ist der Bruch mit der alltaglichen und konventionellen Welt ist zur Erlangung der Erleuchtung notwendig41. RAWSON schreibt: »Tantra praktizieren heiBt auBerhalb der Gesellschaft leben«42. Die Relativitat und unterschiedliche Wirkung der hierbei eingesetzten tantrischen Techniken und Praktiken wird in der von SHAW zitierten Chittavishuddiprakarana deutlich:

»Von Unwissenden genossen, wird Liebe zur Fessel.

Dieselbe Liebe, vom Wissenden empfunden, bringt Befreiung.«.43

Dasselbe Mittel kann in seiner Wirkung also sowohl »Gift« resp. Fessel, als auch »Medizin« resp. Erlosung sein, abhangig von der inneren und charakterlichen Eignung, Einstellung und Geistigkeit, mit der praktiziert wird. Insofern charakterisiert Tantra nicht vomehmlich die Nutzung bestimmter Techniken, sondem vielmehr die Art und Weise dieser Nutzung44.

Durch die fehlende Eigenstandigkeit tantrischer Lehren und Praktiken als in sich geschlossenes religioses System kann die religiose Identitat dabei divergieren und sich mit anderen religiosen Systemen uberschneiden45. Tantra ist als System »angewandter und lebensbezogener Daseinserkenntnis und -gestaltung«46 mehr eine Lebensphilosophie mit entsprechender Weltanschauung, das nicht unbedingt im Rahmen eines etablierten religiosen Systems praktiziert werden muss47. So beschreibt das Yonitantra die Moglichkeit eines Glaubigen, verschiedenen religiosen Richtungen innerhalb eines religiosen Systemen gleichzeitig anzugehoren:

»Inwardly Saktas, outwardly Saivas, and in the public assembly proclaiming Vaisnava views: Kaulas (tantrics) move in the world bearing various forms«48

Die tantrische Identitat wird dabei durch verschiedene sektiererische Richtungen und Stromungen bestimmt, die sich nach SAMARPANANANDA in verschiedene Gruppen zu Saiva, Sakta, Vaisnava und Ganapatya Sekten einteilen lassen49.

2.2. Vorlaufige Arbeitsdefinition

Nach Durchsicht der Fachliteratur kann folgende vorlaufige Arbeitsdefinition gefasst werden:

Tantra bezeichnet ein System von religiosen Praktiken, das auf speziellen anthropologischen und kosmologischen Konzepten basiert und die Erlosung und Befreiung des einzelnen Menschen noch zu Lebzeiten im kali-yuga ermoglichen soil. Es stellt kein in sich geschlossenes System im Sinne einer Religion dar; vielmehr eine bestimmte Zusammenstellung verschiedener Techniken, deren Syntax und die bestimmte Art und Weise der rituellen Praxis charakterisierend sind. Dementsprechend sind tantrische Techniken auch auBerhalb tradierter orthodoxer Religionssysteme nutzbar, sofern ihre grundlegenden anthropologischen und kosmologischen Konzepten mit ubernommen werden. Die menschliche, korperliche und sexuelle Verfasstheit und empirische Existenz wird als gegebene Moglichkeit und damit als Befreiungsinstrument wahrgenommen, das es zu nutzen, sublimieren, transzendieren und zu transformieren gilt. Durch seine antiasketisch, antispekulativ und ubervedische Ausrichtung konnen die hierbei eingesetzten tantrischen Techniken zum Teil die Gesetze und Vorgaben des Veda verletzen und uberschreiten und stehen damit auBerhalb tradierter orthodoxer Systeme.

3. Die Rahmung

Obgleich Tantra eine besonders auf das kali-yuga zugeschnittene Praktik mit breitem Nutzerkreis sein soil50, und SAMARPANANANDA den Grund fur Ursprung und Verbreitung tantrischer Praktiken im konkreten, einfachen und praktischen Charakter sieht51, ist Tantra durch auBere Restriktionen in seiner Anwendung und Verbreitung begrenzt und nur einem gewissen Kreis eingeweihter Adepten zuganglich52 und kann damit als esoterische Einweihungstradition bezeichnet werden.

3.1. Initiation

Innerhalb einer tantrischen Traditionslinie (mata), in der sich wiederum eine eigene »Familie« von Initianten (kula) eines bestimmten Lehrers {guru) bildet53, werden die esoterischen Techniken und Lehren von einem Guru an dessen Initianten mundlich und in strenger Geheimhaltung weitergegeben54, da diese fur AuBenstehende ohne Ubung, entsprechende charakterliche und spirituelle Entwicklung und anleitende Begleitung durch einen Guru gefahrliche Folgen haben konnen55. Welche Folgen durch den Gebrauch tantrischer Praktiken fur den Nichteingeweihten entstehen konnen wird in der Fachliteratur jedoch offen gelassen.

Die Einweihung {diksa) ist dabei, anders als in der vedisch-orthodoxen Tradition, Kasten- und Geschlechtsunabhangig56 57.

[...]


1 Duden 2012: Stichwort Sexualitat; vgl. Borck 1995: 726

2 Gerlitz 2000: 186

3 Vgl. Gerlitz 2000: 186

4 Vgl. Grieser 2000: 289

5 Vgl. Gerlitz 2000: 186

6 Vgl. Grieser 2000: 289ff.

7 Vgl. Gerlitz 2000: 186

8 Vgl. Zur Problematik die Untersuchungen Michaels 2012 und von Stietencron 2001

9 Vgl. T. Smith 2010: 168 ; Vgl. Geoffrey 2005: 345

10 Vgl. T.Smith2010:168

11 Vgl. Urban2005: 1619f. ; Vgl. B. Smith2005: 8993

12 Vgl. T. Smith2010: 169 ; Vgl. Kollmar-Paulenz 2005: 34 ; Vgl. Eliade 1985: 209f. ; Vgl. Bolle 1965: 41f.

13 Vgl. White 2010 a: 850 ; Vgl. Padoux 1987 b: 275

14 Vgl. White 2010 a: 850

15 T. Smith2010: 171

16 Padoux 2002: 17

17 Vgl. Padoux 1998: 9

18 Vgl. hierzu exemplarisch die Lexikaeintrage von White 2005b, B. Smith 2005 und

19 B. Smith 2005: 8987

20 Vgl. White 2005b: 8984 ; Vgl. Gengnagel 2005a: 32 ; Vgl. Gengnagel 2005b: 32

21 Vgl. Gengnagel 2005a: 32 ; Vgl. B. Smith2005: 8987 ; Vgl. Padoux 2002: 17

22 Vgl. Santidev 1999: 4tf; Vgl. Samarpanananda 2010: 269ff.

23 Vgl. T. Smith2010: 170f.

24 Vgl. B. Smith 2005: 8987

25 Vgl. B. Smith 2005: 8987 ; Vgl. White 2005b: 8984 ; Vgl. Padoux 2002: 17

26 Vgl. White 2005b: 8984 ; Vgl. B. Smith 2005: 8988f.; Vgl. Geoffrey 2005: 346ff. ; Vgl. Padoux 2002: 17

27 Gunther 1974: 112

28 Vgl. Padoux 2002: 17f.; Vgl. White 2005b: 8984 ; Vgl. B. Smith 2005: 8987

29 Vgl. B. Smith 2005: 8990ff.

30 Vgl. Padoux 2010: 18ff. ; Vgl. Padoux 1998: 11

31 Vgl. Eliade 1985:213

32 Vgl. Eliade 1985: 213 ; Vgl. Mookerjee & Khanna 1977: 13

33 Vgl. B. Smith 2005: 8990 ; Vgl. Evola 1992: 2f. ; Vgl. Eliade 1985: 212, 271

34 Vgl. T. Smith2010: 174f. ; Vgl. Samarpanananda2010: 269

35 Eliade 1985: 212

36 Eliade 1985: 212

37 Vgl. Eliade 1985: 212

38 Vgl. T. Smith 2010: 175 ; Vgl. B. Smith 2005: 8991

39 Vgl. Bharati 1977: 188

40 Vgl. Padoux 1986: 275

41 Vgl. Rawson 1974: 23

42 Rawson 1974: 23

43 Shaw 1997: 135

44 Vgl. B. Smith 2005: 8988

45 Vgl. White 2010 b: 854 ; Vgl. T. Smith 2010: 175

46 Lauf 1973: 14

47 Vgl. Lauf 1973: 14

48 T. Smith2010: 175

49 Vgl. Samarpanananda2010: 269

50 Vgl. T. Smith 2010: 173

51 Vgl. Samarpanananda2010: 270

52 Vgl. T. Smith 2010: 168 ; Vgl. B. Smith 2005: 8992

53 Vgl. T. Smith 2010: 171

54 Vgl. B. Smith2005: 8992

55 Vgl. T. Smith 2010: 169 ; Vgl. B. Smith 2005: 8992

56 Vgl. B. Smith2005: 8992

57 Vgl. Gengnagel 2000: 442 ; Vgl. Shaw 1997: 11

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Der Erlösungsweg des Tantra. Begriffliche Klassifikation, Lehre, Kernkonzepte und Weltanschauung
Hochschule
Philipps-Universität Marburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
30
Katalognummer
V493437
ISBN (eBook)
9783668992405
ISBN (Buch)
9783668992412
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Tantra, Hinduismus, Tantrischer Erlösungsweg, Buddhismus
Arbeit zitieren
Volker Hein (Autor), 2013, Der Erlösungsweg des Tantra. Begriffliche Klassifikation, Lehre, Kernkonzepte und Weltanschauung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/493437

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