Das starke, schwache Aennchen. Zur Diskrepanz zwischen Innen- und Außensicht bei Friedrich Spielhagens "Das Skelet im Hause" (1878)


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

22 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Historische Einordnung und Begriffsverwendung

3 Inhalt der Novelle

4 Figurenanalyse
4.1 Die Figurenkonzeption nach Pfister
4.2 Das Handlungsmodell nach Greimas
4.3 Die Figurenbenennung

5 Die Erzählsituation
5.1 Figurencharakterisierung nach Rimmon-Kenan
5.2 Die Außensicht
5.2.1 Erzähler
5.2.2 Die Figuren
5.3 Die Innensicht

6 Fazit

Literatur

Primärtext

Sekundärtexte

1 Einleitung

Die literarische Epoche des Realismus lag in einer historisch schwierigen Phase Deutsch- lands. Die Revolution war 1848 gerade erst gescheitert, unter anderem weil die unter- schiedlichen Ziele verschiedener politischer Gruppen eine Zusammenarbeit unmöglich machten. Die Enttäuschung über das politische Unvermögen und die Furcht vor chaoti- schen Zuständen führten dazu, dass sich das Bürgertum der Politik größtenteils abwandte und auch die Schriftsteller der Zeit die großen machtpolitischen Fragen eher in den Hinter- grund ihrer Werke stellten.

Auch wirtschaftlich veränderte sich die Lage der Bevölkerung stark. Durch die voran- schreitende Industrialisierung gab es einerseits ein aufstrebendes, erstarkendes Bürgertum, andererseits auch eine stetig wachsende Zahl an Arbeitern, die unter teils erbärmlichen Umständen lebten. Die Literatur dieser Zeit, der bürgerliche Realismus, soll das Thema dieser Arbeit sein; genauer: die zu jener Zeit vielgelesene Novelle Das Skelet im Hause 1 (1878) von Friedrich Spielhagen. Der mittlerweile weitestgehend in Vergessenheit gerate- ne Autor galt Mitte des 19. Jahrhunderts für einige Jahrzehnte als „Meister des deutschen Romans“2 und traf mit seinen Werken genau den Nerv der Zeit. Ihm wurde bescheinigt, die generelle Unzufriedenheit der Bevölkerung einzufangen und ein gelungenes Portrait des typischen Deutschen um 1848 erschaffen zu haben. Insbesondere Spielhagens stark auto- biographisch geprägter Roman „Problematische Naturen“ (1861) galt als Meisterwerk und machte ihn zur Figur des öffentlichen Lebens. Zeitlebens blieb er ein rigoroser Befürworter der Demokratie, ein Liberaler, der hohen Idealen die Treue hielt und Scheinheiligkeit ver- achtete. Dies findet auch immer wieder Eingang in Spielhagens Romane und Novellen. Zentrale Motive sind häufig der Adel und das Bürgertum, wobei eine deutliche Abneigung dem Feudalismus gegenüber erkennbar ist. Dies ist auch in seinen späteren Werken, wie etwa dem hier behandelten Das Skelet im Hause ersichtlich, wie noch zu zeigen sein wird.

Interessant sind insbesondere Spielhagens späteren Werke, in denen er sich ver- mehrt mit der Dynamik von (Ehe-)Beziehungen auseinandersetzt und zudem stilistisch den unmittelbaren Erzähler umzusetzen sucht, wie er es in seinen literaturwissenschaftlichen, theoretischen Werken3 zusehends fordert. Diese Erzählweise sowie die Darstellung der Figuren machen die hier untersuchte Novelle Das Skelet im Hause zu einem ungewöhnli- chen und beachtenswerten Werk des Realismus, das völlig unverdient der Vergessenheit anheim geraten ist. Insbesondere die weibliche Protagonistin, Aennchen, unterscheidet sich grundlegend von ihren heute bekannteren literarischen Zeitgenossinnen, wie etwa die ih- rerseits titelgebende Effi Briest4. Nicht nur, dass sie am Ende der Erzählung lebt und sogar die aktive Rolle bei der Herbeiführung des glücklichen Endes einnimmt, nein, sie ist auch die starke Figur und der Held der Erzählung. Sie bietet einen anschaulichen Kontrast zu ihrem zögerlichen, handlungsunfähigen, männlichen Partner, obwohl sie selbst auch als schwach und unterwürfig charakterisiert wird – insbesondere von sich selbst.

Der gängige Verlauf einer Novelle des bürgerlichen Realismus‘ zeichnete die „[t]ragische Verstörung und Scheitern des Einzelmenschen“5 nach, was sich exemplarisch in dem be- reits erwähnten Roman Fontanes und seiner Titelheldin Effi Briest ebenso nachweisen lässt wie in Theodor Storms Aquis submersus 6, Friedrich Hebbels Agnes Bernauer 7 und der Erstfassung8 von Gottfried Kellers Der grüne Heinrich 9 , alles bedeutende Werke des bür- gerlichen Realismus. Die Frage, warum die – hauptsächlich weiblichen – Figuren scheitern müssen, ist ebenso interessant wie die Frage, warum Aennchen es nicht tut. Dies halte ich zumindest für eine Untersuchung wert und widme daher diese Arbeit der Figurenanalyse von Aennchen, mit besonderem Fokus auf der Diskrepanz zwischen Innen- und Außen- sicht.

Angemerkt sei an dieser Stelle, dass bei Zitaten – außer im Titel des Werkes – die Ortho- graphie für eine verbesserte Lesbarkeit an die neue Rechtschreibung angepasst wurde, die Zeichensetzung aber übernommen wurde. Als Primärtext wurde der Arbeit die digitalisier- te Ausgabe10 von 1878 zugrunde gelegt.

Ebenfalls aufgrund der besseren Lesbarkeit wird in dieser Arbeit das generische Maskuli- num verwendet, selbstverständlich sind mit „Leser“ hier auch Leser weiblichen Ge-schlechts gemeint.

2 Historische Einordnung und Begriffsverwendung

Wenn in dieser Arbeit von Realismus die Rede ist, so ist damit weder ein Norm-, noch per se der Epochenbegriff gemeint, sondern der „poetische“ oder „literarische Realismus“11, der danach strebt Subjektivität und Objektivität erzähltechnisch zu verbinden. „Realisti- sche Werke treten immer als Diener zweier ‚Herrinnen‘ auf, der Kunst und der Wirklich- keit.“12, behauptet Aust. Mit diesem Verständnis ist diese Strömung dann auch klar von der Romantik (als „Überbetonung des Subjektiven“13 ) und dem Naturalismus (als Bestreben, die Wirklichkeit exakt zu kopieren) abzugrenzen. Stilistisch und zeitlich ist der Realismus zwischen diesen beiden Epochen anzusiedeln, etwa zwischen 1848 und 1900.14 Es gibt jedoch keine einheitliche, allgemeingültige Theorie, nach der „realistisch“ geschrieben wurde, sondern eher eine „gemeinsame Grundauffassung“15. In seinem Aufsatz Unsere lyrische und epische Poesie seit 1848 (1853) definiert Theodor Fontane: „[Der Realismus] ist die Wiederspiegelung alles wirklichen Lebens, aller wahren Kräfte und Interessen im Elemente der Kunst.“16 Somit widersetzt sich auch Fontane einem reinen Wiederspiegeln der Realität und spricht sich für eine künstlerische Bearbeitung dieser aus.

Die beliebtesten Gattungsformen des Realismus sind bei weitem die Novelle und der Ro- man, da sie „als flexibelste Form den Bedürfnissen des neuen Wirklichkeitsverständnisses in der Literatur am besten“17 entsprechen. Gründe hierfür mögen in der Natürlichkeit der Sprache zu suchen sein, die der Umgangssprache näher kommt als die der vormals so be- liebten Dramen und lyrischen Werke. Der Geschmack der Zeit, allen voran Spielhagen, fordert einen Rückzug des Erzählers, sodass dem Leser eine scheinbar objektive Darstel-lung der Ereignisse geboten wird. Eine Erzählsituation mit großen Dialog-Anteilen scheint die logische Folge dieser Forderung, da auch die interne Fokalisierung eine stark subjekti-ve Sicht der Dinge vermittelt.

3 Inhalt der Novelle

Zum besseren Verständnis der vorliegenden Arbeit und der darin behandelten Themen, erfolgt an dieser Stelle eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse von Friedrich Spielha- gens Das Skelet im Hause und eine Vorstellung der handelnden Figuren.

Das frischverheiratete Paar Aennchen und Lebrecht Nudel kehren von ihrer Hochzeitsreise in Lebrechts Haus in Woldom, einer fiktive Stadt in Pommern, zurück. Lebrecht hat sich in den vergangenen Tagen zusehends von seiner Frau zurückgezogen, etwas scheint ihn zu bedrücken. Er versucht vor ihr ein Geständnis abzulegen, traut sich dann aber doch nicht und schweigt. Dies veranlasst Aennchen zu massiven Selbstzweifeln, die zusammen mit der düsteren Atmosphäre der Landschaft eine triste Stimmung kreieren. Kurz nach ihrer Ankunft erfährt Aennchen durch die geschwätzige Haushälterin Frau Uelzen von den Er- eignissen der Nacht, in der Lebrecht zur Hochzeit aufgebrochen ist. Nach einem Streit mit seinem Zögling Hans Fliederbusch stürzte dieser aus dem Fenster und verschwand. Rau Uelzen und die Dorfbevölkerung munkeln nun über den Tod des jungen Mannes und die mögliche Schuld Lebrechts, außerdem erwähnt die Haushälterin einen geheimen Gang vom Schlafzimmer des Herrn Nudel zum Galgenberg, der aber nun nur noch ein Wand- schrank sei, in dem sich das Silbergeschirr befinde. Den Schlüssel zu diesem Schrank aber habe Lebrecht verloren. Überraschenderweise zeigt sich Aennchen im Besitz des Schlüs- sels, den sie ihrem Mann im Scherz während der Hochzeitsreise entwendete. In einem Ge- spräch zwischen Lebrecht und seinem Freund Albert Bertram wird dem Leser deutlich, dass Lebrechts Geheimnis nicht direkt etwas mit dem Verschwinden des Hans Flieder- busch zu tun hat: das das mysteriöse Wahrzeichen des Hauses befindet sich im Schrank und über den Schlüssel zu eben diesem kam es zum Streit. Bertram rät ihm den Schrank doch einfach für immer verschlossen zu halten, was aber nicht geht, weil sich in ihm sämt- liches Silbergeschirr befindet, das auch Lebrechts Schwiegervater beim kurzbevorstehen- den Besuch zu sehen wünscht. Nach einigen Missverständnissen schließt Aennchen schließlich den Schrank auf und führt die ganze Angelegenheit einem glücklichen Ende zu.

4 Figurenanalyse

Die Analyse von Figuren kann auf verschiedenen Arten erfolgen, wodurch jeweils andere Blickwinkel auf die untersuchten Figuren genutzt werden. Um ein möglichst komplexes Gesamtbild der Figuren zu erhalten, würden idealerweise zwei grundlegend verschiedene Ansätze gewählt: das mimetische Figurenverständnis und der strukturalistische Ansatz. Um den Rahmen dieser Arbeit nicht zu sprengen, wird sich auf die einseitige Analyse be- schränkt. Eine Untersuchung, die nur den mimetischen Ansatz verfolgt, verleitet zu speku- lativer und subjektiver Interpretationen, weswegen hier eine Figurenanalyse mit struktura- listischem Hintergrund unternommen wird. Insbesondere auf die Figurenkonzeption nach E.M. Forster18 und das Handlungsmodell nach Greimas19 wird an dieser Stelle eingegan-gen. Im Zuge der Untersuchung der Erzählsituation wird dann die Figurencharakterisie- rung nach Rimmon-Kenan20 verwendet.

Der strukturalistische Ansatz der Figurenanalyse fußt auf der Grundannahme, dass es sich bei literarischen Figuren um Konstrukte handelt, die „ausschließlich als Worte auf Papier existieren“21. Strukturalistisch orientierte Ansätze der Erzähltheorie untersuchen zumeist die Funktion einer Figur, da sie der Handlung untergeordnet sind.

4.1 Die Figurenkonzeption nach Pfister

Aus der Theaterwissenschaft stammt die Einteilung von Figuren in „flach“ (flat) und „rund“ (round)22. Erstere durchleben im Zuge der Erzählung keine Veränderung und sind mit einer zentralen, charakterstiftenden Eigenschaft konzipiert. Demgegenüber stehen die runden Figuren, die eine Vielzahl von Charakteristika besitzen und Wandlungen erfahren. Eine differenzierte Weiterentwicklung dieses Konzepts ist die folgende Typologie nach Pfisters23, die eine gleichzeitige Eindimensionalität und Dynamik von Figuren erlaubt. Die Erfassung der Figuren erfolgt mit Hilfe von vier Oppositionspaaren, von denen nur die ersten beiden an dieser Stelle untersucht werden, um dem Rahmen der Arbeit gerecht zu werden. Die vier binären Paare lauten: statisch/dynamisch, ein-/mehrdimensional, defi- niert/offen und transpsychologisch/psychologisch 24.

Dynamik

Den Anspruch an die Figuren einer Novelle, an die Novelle an sich sowie an den zeitge- mäßen Dichter hat Spielhagen in einem seiner Beiträge zur Theorie und Technik des Ro- mans (1883) wie folgt formuliert:

„Die Novelle hat es mit fertigen Charakteren zu tun, die, durch eine besondere Verkettung der Umstände und Verhältnisse, in einen interessanten Konflikt ge- bracht werden, wodurch sie gezwungen sind, sich in ihrer allereigensten Natur zu offenbaren, also, dass der Konflikt, der sonst Gott weiß wie hätte verlaufen kön- nen, gerade diesen, durch die Eigentümlichkeit der engagierten Charaktere beding- ten und schlechterdings keinen anderen Ausgang nehmen kann und muss.“

Demnach wäre jegliche Figurenentwicklung, wie etwa Aennchens Wandlung von einer von Zweifeln geplagten, unglücklichen zu einer handelnden, selbstbewussten Frauenfigur keine Veränderung ihres Charakters, sondern lediglich die Offenbarung ihrer eigentlichen Natur. Dem diametral gegenüber steht Spielhagens Auffassung des Romans:

„Der Roman hat es weniger [als die Novelle] auf eine möglichst interessante Hand- lung abgesehen als auf eine möglichst vollkommene Übersicht der Breite und Wei- te des Menschenlebens. Er braucht deshalb – und gerade zu in seinen Hauptperso- nen – nicht Menschen, die schon fertig sind, […] sondern solche Individuen, die noch in der Entwicklung stehen, infolgedessen eine bestimmende Wirkung nicht wohl ausüben können, vielmehr selbst durch die Verhältnisse, durch die Menschen ihrer Umgebung in ihrer Bildung, Entwicklung bestimmt werden, und so dem Dich- ter Gelegenheit geben, ja ihn nötigen, den Leser auf großen, weiten (allerdings möglichst blumenreichen) Umwegen zu seinem Ziele zu führen.“25

Hier wird neben Spielhagens Verständnis des poetischen Realismus‘ auch eine konkrete Forderung nach dynamischen (Haupt-)Figuren ausgesprochen, die sich auch als Lesart für Aennchens Figur anbieten würde. Dafür spricht ihr dauerhafter Wechsel der semantischen, wenn auch nicht der gesellschaftlichen Räume. Sie verlässt ihr Elternhaus und zieht in eine ihr fremde Umgebung, das Haus ihre Mannes Lebrecht Nudel. Die Landschaft erscheint ihr „nass und kalt und rau“26 ; sie kommt aus den „lauen Rheinlüften“ ihrer Kindheit in den „scharfen Wind“ (SiH, S. 5) Pommerns und der See.

[...]


1 Spielhagen, Friedrich: Das Skelet im Hause: Novelle. Leipzig: Verlag von L. Staackmann 1878.

2 So der Titel einer Festschrift anlässlich Spielhagens 70. Geburtstag: Friedrich Spielhagen dem Meister des deutschen Romans zu seinem 70.Geburtstage. Von Freunden und Jüngern gewidmet. Herausgegeben auf Veranlassung der Verlagshandlung vom Festausschuss der Spielhagen-Feier. Leipzig: Staackmann, 1899.

3 Insbesondere in Spielhagen, Friedrich: Beiträge zur Theorie und Technik des Romans. Leipzig: Staackmann 1883. Und: Spielhagen, Friedrich: Neue Beiträge zur Theorie und Technik der Epik und Dramatik. Leipzig: Staackmann 1898.

4 Fontane, Theodor: Effi Briest. Roman. Berlin 1896.

5 Huyssen, Andreas (Hg.): Die deutsche Literatur in Text und Darstellung: Bürgerlicher Realismus. Die deutsche Literatur. Ein Abriss in Text und Darstellung. Band 11. Stuttgart: Philipp Reclam jun. GmbH & Co 1974.

6 Storm, Theodor: Aquis submersus. Berlin: Paetel 1877.

7 Hebbel, Friedrich: Agnes Bernauer. Ein deutsches Trauerspiel in fünf Aufzügen. Wien: Tendler, UA: 1851, ED 1855.

8 In der Erstfassung des Werkes scheitert der Protagonist als Maler und stirbt schlussendlich erschüttert und schuldbewusst. Keller verfasste in den 1870er Jahren eine zweite Fassung, in der Heinrich sein Glück findet.

9 Keller, Heinrich: Der grüne Heinrich. Braunschweig: Vieweg Verlag 1854-55.

10 Spielhagen, Friedrich: Das Skelet im Hause: Novelle. Leipzig: Verlag von L. Staackmann 1878.

11 Ebenso erfolgt keine trennscharfe Abgrenzung zum „bürgerlichen Realismus".

12 Aust, Hugo: Literatur des Realismus. Stuttgart: Metzler 2000. S.1.

13 Ebd., S. 24.

14 Rinsum, Annemarie van: Realismus und Naturalismus. München: dtv 1994. S. 45

15 Ebd., S. 45.

16 Fontane, Theodor: Unsere lyrische und epische Poesie seit 1848. In: Deutsche Annalen zur Kenntniß der Gegenwart und Erinnerung an die Vergangenheit. Bd. 1. Leipzig: Avenarius Mendelssohn 1853. S. 353-377.

17 Müller, Klaus-Detlef: Bürgerlicher Realismus. Königstein: Athenäum-Verlag 1981. S. 19.

18 Forster, E.M.: Aspects of the Novel. New York: Mariner Books 1956. S. 56.

19 Kim, Taehwan: Vom Aktantenmodell zur Semiotik der Leidenschaften. Eine Studie zur narrativen Semiotik von Algir- das J. Greimas. Tübingen: Narr 2002.

20 Rimmon-Kenan, Shlomith: Narrative Fiction. Contemporary Poetics. New Accents. Routledge, Lon-don/New York: 2003.

21 Bachorz, Stephanie: „Zur Analyse der Figuren“, in: Wenzel, Peter (Hrsg.): Einführung in die Erzähl- textanalyse. Kategorien, Modelle, Probleme. Trier: 2004.. S. 53.

22 Forster, 1956. S. 158.

23 Pfister, Manfred: Das Drama. Lindenberg: 2001.

24 Bachorz 2004, 58.

25 Spielhagen, Friedrich: Novelle oder Roman? In: F. Spielhagen, Beiträge zur Theorie und Technik des Ro- mans. Leipzig: Staackmann 1883., S. 246.

26 Spielhagen, Friedrich: Das Skelet im Hause: Novelle. Leipzig: Verlag von L. Staackmann 1878. S. 28. Zitatweise nachfolgend im laufenden Text unter der Sigle: SiH mit Seitenzahl.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Das starke, schwache Aennchen. Zur Diskrepanz zwischen Innen- und Außensicht bei Friedrich Spielhagens "Das Skelet im Hause" (1878)
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Institut für Deutsche und Niederländische Philologie)
Veranstaltung
Literatur des Realismus
Note
2,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
22
Katalognummer
V493594
ISBN (eBook)
9783668974838
ISBN (Buch)
9783668974845
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Realismus, Spielhagen, Spuk, Figurenanalyse, effi Briest, bürgerlich Fontane
Arbeit zitieren
Lisa Gutman (Autor:in), 2016, Das starke, schwache Aennchen. Zur Diskrepanz zwischen Innen- und Außensicht bei Friedrich Spielhagens "Das Skelet im Hause" (1878), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/493594

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Das starke, schwache Aennchen. Zur Diskrepanz zwischen Innen- und Außensicht bei Friedrich Spielhagens "Das Skelet im Hause" (1878)



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden