Der Merowingerkönig Chlodwig I. Was waren die Ziele und Motivation hinter seinen Expansionen?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
23 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Der Remigiusbrief

2. Gallien vor der Thronbesteigung Chlodwigs
2.1. Die Stellung Childerichs im neuen Machtgefüge
2.2. Das Reich der Westgoten

3. Chlodwig nutzt Gelegenheiten geschickt aus

4. Beute als Ziel der Kriege
4.1. Beute in Form materieller Güter
4.2. Beute in Form von Land und Gütern
4.3. Beute in Form von Tributen

5. Religion als Leitmotiv
5.1. Der Übertritt Chlodwigs zum Christentum
5.2. Religion als Mittel der Propaganda
5.3. Gute Beziehungen zu den Bischöfen erreichen

6. Schaffung eines Regnum Francorum

7. Resümee

8. Versuch einer Charakterisierung

9. Quellen und Literaturverzeichnis
9.1. Quellen
9.2. Literatur

1. Der Remigiusbrief

Rumor ad nos magnum pervenit, administrationem vos secundum Belgice suscepisse. Non est novum, ut coeperis esse, sicut parentes tui simper fuerunt: hoc inprimis agendum, ut Domini iudicium a te non vacillet, ubi tui meriti, qui per industriam humilitates tuae ad summum culminisque pervenit, quia, qudo vulgus dicitur, [ex fine] actus hominis probatur. Consiliaros tibi adhibere debes, qui famam tuam possent omare. Et beneficium tuaum castum et honestum esse debet, et sacerdotibus tuis debebis deferre et ad eorum consilia simper recurre; quodsi tibi bene cum illis convenerit, provincil tua melius potest constare. Civos tuos erige, adflictos releva, viduas fove, orfanos nutre, si potius est, quam erudies, ut omnes te ament et timeant. Iustitia ex ore vestro procedat, nihil sit sperandum de pauperes vel peregrinis, ne magis dona aut aliqid accipere vellis; praeterium tuum omnibus pateatur, ut nullus exinde tristis abscedat. Patemas quascunque opes possides, captives exinde liberabis et a iugo servitutis absolvas: si quis in conspectus vestro venerit, peregrinum se esse non sentiat. Cum iuvenibus ioca, cum senibus tracta, si vis regnare nobilis iudicare.”1

Dieser von BischofRemigius von Reims an Chlodwig I. gesandte Brief ist leider undatiert und löste deswegen in der Forschung eine Diskussion über seinen genauen Entstehungszeitraum aus. Während die ältere Forschung ihn in die Jahre 486/87, also nach Chlodwigs Sieg über Syagrius einordnete, tendiert die neuere Forschung eher zu der Zeit unmittelbar nach Chlodwigs Regierungsantritt, also die Jahre 481/82.2 Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo dazwischen. Unbestritten gehört der Brief in die Anfangszeit von Chlodwigs Herrschaft, wäre erjedoch unmittelbar nach dem Tod seines Vaters Childerich verfasst worden, so würde man eine Beileidsbekundung erwarten.3 Eine solche findet sich jedoch nicht. Mathias Becher führt desweiteren aus, dass die Aussage des Bischofs, er habe von der Übernahme der Belgica Secunda durch ein „rumor magnus“4 erfahren, nicht geeignet sei, um einen Brief anlässlich eines Thronwechsels einzuleiten.5 Die Auffassung Bechers ist durchaus schlüssig, da eine reibungslos verlaufene Thronbesteigung eines unerfahrenen 16­jährigen Herrschers wohl kaum zu großem Gerede oder Gerüchten geführt hätte. Viel mehr Aufsehen muss es zweifellos nach Chlodwigs Sieg über Syagrius gegeben haben. Stammt der Brief also vielleicht doch aus der Zeit unmittelbar nach der Unterwerfung des Syagrius? Der Brief selber liefert hierfür keine Beweise. Remigius spricht die Übernahme der Verwaltung in der Belgica Secunda gleich im ersten Satz seines Briefes an. Hätte Chlodwig die Provinz allerdings dem Syagrius mit Gewalt entrissen, so würde man annehmen, dass Remigius eher Wörter wie „regnum“ oder „imperium“ an Stelle des von ihm gewählten „administratio“ verwendet hätte, um Chlodwigs Übernahme eines fremden Gebietes herauszustellen. Auch findet sich kein einziger inhaltlicher Hinweis auf kämpferische Auseinandersetzungen in Folge derer Chlodwig sich die Belgica Secunda einverleibt hätte. Es scheint so, als sei der Brief weder in den Jahren 481/82, noch 486/87 entstanden. Wahrscheinlich benötigte Chlodwig auch einige Jahre, bis er seine Autorität im Macht- und Einflussbereich seines Vaters sichern konnte.6 Immerhin war er zu Beginn seiner Herrschaft nur ein Kleinkönig, dessen Möglichkeiten nach innen und außen Macht auszuüben beschränkt waren.7 So ist es möglich, dass die Nachricht von der endgültigen Herrschaftssicherung durch Chlodwig BischofRemigius irgendwann zwischen 481 und 486 erreichte und dieser sich dann in der Folge berufen fühlte, direkt zu Chlodwig Kontakt aufzunehmen. Dadurch wäre auch erklärt, weshalb weder eine Beileidsbekundung, noch der Hinweis aufkriegerische Auseinandersetzungen mit Syagrius im Brief enthalten sind.

Von seiner Botschaft her ist der Brief wohl als eine Art Leitfaden für einen jungen, nicht allzu erfahrenen König zu verstehen. Zum einen wird Chlodwig als Administrator der Belgica Secunda anerkannt. Gleichzeitig wird von ihm eine gerechte Herrschaftsausübung, sowie, obwohl er immer noch Heide war, die Unterstützung der christlich römischen Glaubensgemeinschaft auf seinem Gebiet erwartet.8 So soll er sich kluge Berater nehmen, mit den Bischöfen zusammenzuarbeiten, die Armen seines Reiches mit seinem Vermögen unterstützen und „edel“ herrschen. Remigius möchte also einen Herrscher, der in Einvernehmen mit den christlichen Werten von Nächstenliebe und Gerechtigkeit regiert. Zu einer Expansion und einem Ausbau seiner Gebiete rät er Chlodwig nicht. Wiejedoch bekannt, wird Chlodwig genau das bis zu seinem Tode im Jahr 511 tun. Er wird in Kriege gegen Syagrius, die Westgoten, die Burgunder, die Alemannen und schließlich sogar gegen andere fränkische Könige ziehen, um seinen Einfluss und seinen Herrschaftsraum auszuweiten. Am Ende seines Lebens wird er so ein gewaltiges Reich geschaffen haben, welches vielleicht nur noch von dem des Theoderichs übertroffen wurde. Aber was veranlasste Chlodwig zu diesen Kriegszügen? Was waren seine Ziele und seine Motivation? Diese Fragen sollen im Verlauf dieser Arbeit geklärt werden.

2. Gallien vor der Thronbesteigung Chlodwigs

Um die Expansionen Chlodwigs verstehen zu können, ist es unabdingbar, sich die Situation in Gallien vor seinem Herrschaftsantritt vor Augen zu führen. Bereits in der ersten Hälfte des 5. Jahrhunderts gingen dem Römischen Westreich große Gebiete verloren. In Nordgallien breiteten sich die Franken aus, die Alemannen stießen, vom Oberrhein ausgehend, immer weiter vor und die Burgunder hatten sich an der Rhone angesiedelt. Hinzu kam, dass Spanien mittlerweile von den Westgoten und Sueben, Afrika von den Vandalen und Pannonien von den Goten und Hunnen erobert worden war.9 Einen Höhepunkt dieser zunehmenden Germanisierung des weströmischen Reiches bildete sicherlich die Absetzung des letzten Westkaisers Romulus Augustulus durch Odoaker im Jahre 476. Dadurch war dem römischen Westreich in Gallien nicht nur die letzte, wenn auch schwache Aussicht aufkaiserlich­römische Sicherung genommen, sondern es hattejetzt auch den letzten Anschein seiner imperialen Unantastbarkeit verloren.10

2.1. Die Stellung Childerichs im neuen Machtgefüge

Auch Chlodwigs Vater Childerich spielte in dieser Zeit eine wichtige Rolle. Childerich war ein föderierter General, der häufig mit Aegidius und Syagrius zusammenarbeitete. Darüber hinaus unterhielt er freundschaftliche Beziehungen zu der gallorömischen Gesellschaft, sowohl in seinem unmittelbaren Herrschaftsbereich, als auch im Königreich von Soisson.11 So gelang es ihm seine Stellung innerhalb der fränkischen Kriegergemeinschaft auszubauen, wodurch er die Grundlage für den Aufstieg seines Sohnes legte. Laut Ullrich Nonn pflegte Childerich auch gute Verbindungen zu den Ostkaisern Leo I. und Zeno, was sich anhand von Münzfunden in seinem Grab belegen lässt. Vermutlich handelte es sich hierbei um Subsidien der beiden oströmischen Kaiser, die an Childerich gezahlt wurden.12 Obwohl Childerich also durchaus als ein einflussreicher König einzustufen ist, war seine Macht nicht vergleichbar mit der der Westgoten.

2.2. Das Reich der Westgoten

Der große Aufstieg der Westgoten begann mit den Feldzügen ihres Königs Eurich. Ab 469 führte er mehrere Kriege in deren Verlauf seine Truppen Tours, Bourges, Arles und Marseilles eroberten. Eurich schuf so ein unabhängiges Westgotenreich, welchem auch noch die gesamte iberische Halbinsel mit Ausnahme einer kleinen Suebenenklave im Nordwesten angehörte.13 Childerich suchte nie die direkte Konfrontation mit diesem mächtigen Reich. Nur ein einziges Mal, nämlich 469 wehrte er zusammen mit dem Comes Paulus das westwärts gewandte Vordringen der Westgoten an der Loire ab.14 Festzuhalten bleibt, dass zu der Zeit, als Chlodwig den Thron bestieg, das Gotenreich von Toulouse die führende Macht in Gallien darstellte. Der Einfluss Westroms war praktisch erloschen und auch Ostrom spielte kaum bis gar keine Rolle. Vielmehr war Gallien um 480 geteilt in etliche germanische Königreiche und römische Restgebiete, wie das des Syagrius, ohne engere Bindung an Ostrom.15

Mit dieser Ausgangsituation musste Chlodwig also zurechtkommen, als er die Nachfolge seines Vaters antrat.

3. Chlodwig nutzt Gelegenheiten geschickt aus

Bei der Betrachtung von Chlodwigs Expansionen fällt der relativ lange Zeitraum zwischen seiner Thronbesteigung und dem Angriff auf Syagrius auf. Offenbar blieb er anfänglich der Politik seines Vaters treu und scheute eine Auseinandersetzung mit Eurich, dem mächtigen König der Westgoten, der sich mit Syagrius eine gemeinsame Grenze teilte und desweiteren wohl auch ein gutes Verhältnis zu diesem aufgebaut hatte. Dafür spricht, dass der Angriff auf Syagrius erst nach dem Tod Eurichs erfolgte. Unter Umständen war es wirklich der Thronwechsel innerhalb des westgotischen Reiches, der Chlodwig veranlasste, seine eher passive Politik aufzugeben und zunächst den direkten Nachbarn der salischen Kleinkönigreiche, Syagrius, anzugreifen.16 Immerhin hatte dessen Reich nun die entscheidende Voraussetzung seiner Existenz verloren, nämlich die Rivalität seiner Grenznachbam.17

Demnach muss Chlodwig wohl davon ausgegangen sein, dass Eurichs Sohn und Thronerbe Alarich II. einen wesentlich weniger fähigen Herrscher darstellte, mit dem man durchaus einen Konflikt in Kauf nehmen konnte. Diese Einschätzung findet sich auch bei modernen Historikern. So bezeichnet Waltraut Bleiber ihn als einen wesentlich unfähigeren Herrscher18 als seinen Vater, während Patrick J. Geary von einer relativen Schwäche des westgotischen Königreichs nach dem Tod Eurichs ausgeht.19 Der Grund für das recht harte Urteil gegen Alarich speist sich möglicherweise aus den Überlieferungen Gregor von Tours', der Alarich mehrmals als einen schwachenja sogar ängstlichen Herrscher charakterisiert.

,, Chlodovechus vero ad Alaricum mittit, ut eum redderit; alioquin noverit, sibi bellum ob eius retentationem inferri. Ad ille metuens, ne propter eum iram Francorum incurrerit, ut Gothorum pavere mos est, vinctum legatis tradedit. Quem Chlodovechus receptum custodiae mancipare praecipit; regnoque eius acceptum, eum gladio clam feriri mandavit.”20

Die von Gregor geschilderten Ereignisse fanden unmittelbar nach der Niederlage des Syagrius gegen Chlodwig statt. Syagrius hatte sich an den Hof Alarichs geflüchtet, was wiederum für seine guten Beziehungen zu den Westgoten spricht, und Chlodwig forderte nun seine Auslieferung. Alarich, der laut Gregor Angst hatte den Zorn des Frankenkönigs auf sich zu ziehen, kam dessen Forderung nach und Syagrius wurde von Chlodwig hingerichtet. Auf den ersten Blick wirft diese Schilderung kein gutes Licht auf Alarich. Schließlich lieferte er hier jemanden aus, der sich auf seinen Schutz verlassen hatte und den man wohl als Verbündeten der Westgoten betrachten kann. Gregor nutzte das aus, um den Arianer Alarich als Feigling darzustellen,jedoch ohne die Lage Alarichs genauer in Augenschein zu nehmen. Alarich war seinerseits nämlich stark in Italien engagiert, wo er dem Ostgotenkönig Theoderich, der dort in Bedrängnis geraten war, zu Hilfe kam.21 Durch diese Intervention lässt sich erklären, weshalb Alarich es vermied noch einen weiteren Konflikt mit Chlodwig zu provozieren und stattdessen seinen Forderungen nachkam.

Es gibt aber auch noch eine weitere Textstelle in Gregors „Zehn Bücher Geschichte“, die Alarich als schwachen Herrscher kennzeichnet.

„Igitur Alaricus rex Gothorum cum viderit, Chlodovechum regem gentes assiduae debellare, legatus ad eum dirigit, dicens: “Sic frater meus vellit, insiderat animo, ut nos Deo propitio paritervideremus.“ Quod Chlodovechus non respuens, ad eum venit. Contiunctique in insula Ligeris, quae erat iuxta vicum Ambaciensim terreturium urbis Toronicae, simul, locuti, comedentes partier ac bibentes, promissa sibi amicitia, pacifici discesserunt.”22

Laut Gregor bat also Alarich Chlodwig darum, sich mit ihm zu treffen. Bei diesem Treffen sollen sich beide Herrscher sich gegenseitig Freundschaft gelobt haben und seien schlussendlich friedlich auseinandergegangen. Wieder entsteht der Eindruck, als sei Alarich der schwächere der beiden. Er soll angeblich gesehen haben, wie Chlodwig sich ein Volk nach dem anderen Untertan machte. Vielleicht aus Furcht das gleiche Schicksal zu erleiden, soll er demnach um ein Treffen gebeten haben. Womöglich in der Hoffnung so Schaden von sich und seinem Reich abwenden zu können. Schenkt man Gregors Worten vollends Glauben, so hätte Alarich aus einer Position der Schwäche heraus gehandelt. Das ist esjedenfalls, was uns Gregor glauben machen will. Tatsächlich war die Lagejedoch eine andere. Zum Zeitpunkt des besagten Treffens war es Chlodwig und nicht Alarich, der soeben einen herben Rückschlag hatte hinnehmen müssen und damit eigentlich die schwächere Position inne hatte. Denn vor dem Aufeinandertreffen der beiden Könige führte Chlodwig Krieg gegen die Burgunder. Die Westgoten intervenierten allerdings auf der Seite der Burgunder und waren dadurch maßgeblich an Chlodwigs Niederlage beteiligt. Demzufolge kann Alarich gar nicht so schwach gewesen sein, wie uns Gregor und einige Historiker vermitteln wollen.

Warum kann man aber trotzdem davon sprechen, dass Chlodwig mit seinem Angriff die Gunst der Stunde geschickt ausnutzte, wenn Alarich doch eigentlich gar nicht so schwach war? Wie im Frühmittelalter üblich, dürfte der Herrschaftsübergang von Eurich auf Alarich nicht völlig reibungslos von statten gegangen sein. Wenn es auch keinen direkten Konkurrenten gab, so war doch ein junger und politisch unerfahrener König auf die Loyalität der Gefolgsleute seines Vaters angewiesen, die ihmjedoch nicht ohne weiteres sicher war. Daher konnte ein neuer Herrscher oftmals nicht angemessen auf Herausforderungen reagieren. Genau diese Situation nutzte Chlodwig geschickt aus.23 Wie bereits gezeigt, ist es in diesem Zusammenhangjedoch nicht legitim, Alarich eine allgemeine Schwäche zu unterstellen. Vielmehr sollte man hervorheben, dass Chlodwig ein Meister darin war, günstige Situationen zu erkennen und für sich zu nutzen.

Das zeigt sich auch im späteren Krieg gegen die Westgoten, in dessen Verlauf die Burgunder, also die ehemaligen Feinde der Franken, an deren Seite kämpften. Chlodwig hatte nämlich den Übertritt des burgundischen Thronfolgers Sigismund zum Katholizismus genutzt, um die Burgunder zu einem Frontwechsel zu bewegen.24

Auch wenn das Ausnutzen sich bietender Gelegenheiten kein klassisches Ziel oder Motiv darstellt, so ist es dennoch wichtig, um Chlodwigs Vorgehen deuten zu können.

[...]


1 Remigius episcopos ad Chlodoveum I. in: MGH Epp. 3, S. 113.

2 Vgl. Kaiser, Reinhold/ Scholz, Sebastian: Quellen zur Geschichte der Franken und Merowinger. Vom 3. Jahrhundert bis 751, Stuttgart 2012, S. 100.

3 Vgl. Becher, Matthias: Chlodwig I. Der Aufstieg der Merowinger und das Ende der antiken Welt, München 2011, S. 153-154.

4 Lautes Gerücht oder Gerede

5 Vgl. Becher: Chlodwig I. (wie Anm. 3), S. 153-154.

6 Vgl. Ewig, Eugen: Die Merowinger und das Frankenreich, Stuttgart 1988, S. 19.

7 Vgl. Bleiber, Waltraut: Das Frankenreich der Merowinger, Berlin 1988, S. 50.

8 Vgl. Geary, Patrick J.: Die Merowinger. Europa vor Karl dem Großen, München 1996, S.89.

9 Vgl: Demandt, Alexander: Die Spätantike. Römische Geschichte von Diocletian bis Justinian 284-565 n. Chr., München 1989, S. 181.

10 Vgl: Bleiber: Das Frankenreich der Merowinger (wie Anm. 7), S. 51.

11 Vgl: Geary: Die Merowinger (wie Anm. 8) S. 88-89.

12 Vgl: Nonn, Ulrich: Die Franken, Stuttgart 2010, S. 109.

13 Vgl: Heather, Peter: Der Untergang des Römischen Weltreichs, Hamburg 2010, S. 478.

14 Vgl: Ewig, Eugen: Die Merowinger und das Imperium, Opladen 1983. S.6.

15 Vgl: Becher: Chlodwig I. (wie Anm. 3) S. 146.

16 Vgl. Zöllner, Erich: Geschichte der Franken bis zur Mitte des sechsten Jahrhunderts, München 1970, S. 46-47.

17 Vgl. Bleiber: Das Frankenreich der Merowinger (wie Anm. 7) S. 51.

18 Vgl: ebd.

19 Vgl: Geary: Die Merowinger (Wie Anm. 8) S. 93.

20 Gregor v. Tours: Decem Libri Historiarum, in MGH SS rer. Mer. 1,1, ed. Bruno Krusch und Wilhelm Levison, Hannover 1951, S. 71.

21 Vgl: Ewig: Die Merowinger und das Frankenreich (wie Anm. 6) S. 21.

22 Gregor v. Tours: Decem Libri Historiarum (wie Anm. 20) S. 84.

23 Vgl: Becher: Chlodwig I. (wie Anm. 3) S. 151.

24 Vgl: Geuenich, Dieter: „Der Kampf um die Vormachtstellung am Ende des 5. Jahrhunderts. Das Beispiel der Alemannen zwischen Franken und Ostgoten", in: Theo Kölzer/Rudolf Schieffer (Hrsg.): Von der Spätantike zum frühen Mittelalter. Kontinuität und Brüche, Konzeptionen und Befunde, Ostfildern 2009, S.65.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Der Merowingerkönig Chlodwig I. Was waren die Ziele und Motivation hinter seinen Expansionen?
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg  (Mittelalterliche Geschichte)
Veranstaltung
HS Die Merowinger
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
23
Katalognummer
V493747
ISBN (eBook)
9783346019561
ISBN (Buch)
9783346019578
Sprache
Deutsch
Schlagworte
merowingerkönig, chlodwig, ziele, motivation, expansionen
Arbeit zitieren
Patrick Tattermusch (Autor), 2015, Der Merowingerkönig Chlodwig I. Was waren die Ziele und Motivation hinter seinen Expansionen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/493747

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