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Virenprüfung. Begriff Computervirus, Verbreitung, Prüfung und Vernichtung

Title: Virenprüfung. Begriff Computervirus, Verbreitung, Prüfung und Vernichtung

Term Paper , 2015 , 11 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Oliver Sieweck (Author)

Computer Science - General
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Diese Hausarbeit befasst sich mit dem Thema Computerviren. Sie behandelt in Kurzfassung die Bereiche Definitionen, Arten/ Typen von Viren und ähnlichen PC-Schädlingen sowie mögliche Schutzmaßnahmen.

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Inhaltsverzeichnis

1 Begriff „Computervirus“

1.1 Biologische Definition

1.2 Allgemein

2 Arten

2.1 Programmviren

2.1.1 Makroviren

2.1.2 Skriptviren

2.1.3 Bootviren

2.2 Systemviren

3 Verbreitung

3.1 Herkunft

3.2 Funktion

3.2.1 Bestandteile und deren Aufgaben

3.2.2 Allgemeines Fazit

4 Schutz

4.1 Prüfung und Vernichtung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, grundlegende Begriffe, Verbreitungswege und Funktionsweisen von Computerviren zu definieren sowie effektive Strategien zur Erkennung, Prüfung und Vernichtung dieser Schadsoftware darzustellen.

  • Definition des Begriffs „Computervirus“ aus biologischer und technischer Perspektive.
  • Klassifizierung von Schadsoftware in Programm- und Systemviren.
  • Analyse der Funktionsweise und Bestandteile von Computerviren.
  • Identifikation von Verbreitungsmechanismen wie Internet und Datenträger.
  • Präsentation von Schutzkonzepten, insbesondere durch Antiviren-Software und Firewalls.

Auszug aus dem Buch

3.2.1 Bestandteile und deren Aufgaben

Nun, um die Funktionsweise eines Computervirus richtig zu verstehen, sollte zunächst einmal geklärt werden, wie ein Virus aufgebaut ist und welche interne Funktion diese Bestandteile haben. Dies ist in Tabelle 2 dargestellt.

Die Viruskennung ist derjenige Teil, der – wenn überhaupt – für den PC-Nutzer erkennbar ist. Er markiert den Beginn des Virus‘ und trägt dessen Verkehrsnamen.

Der Kopierteil sucht nach noch nicht infizierten Programmen, um eine Kopie des Virus‘ dort hinein zu duplizieren.

Der Schadenteil ist für die Beschädigung und Vernichtung von Daten und Dateien zuständig. Jedoch beginnt er erst damit, wenn ein Tag X – also ein „Stichtag“ – erreicht wurde. Er arbeitet daher eng mit dem Kopierteil zusammen und ist damit gebunden.

Am Ende eines jeden Virus‘ steht der sogenannte Sprung. Dieser sorgt dafür, dass das betroffene Wirtsprogramm „zurückgesetzt“ wird; zurück auf Anfang, damit der PC-Nutzer die Veränderung nicht bemerkt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Begriff „Computervirus“: Dieses Kapitel erläutert die Herkunft des Begriffs „Virus“ und stellt den Bezug zwischen biologischen Mikroorganismen und Computerviren her.

2 Arten: Hier erfolgt eine Kategorisierung von Computerviren in Programm- und Systemviren, inklusive Untergruppen wie Makro-, Skript- und Bootviren.

3 Verbreitung: Dieses Kapitel untersucht die Herkunftsorte von Schadsoftware und analysiert deren interne Funktionsweise und Bestandteile.

4 Schutz: Der Autor stellt Maßnahmen zur Absicherung des Computers vor, insbesondere durch Firewall-Technologien und den Einsatz von Antiviren-Software.

Schlüsselwörter

Computervirus, Malware, Programm-Viren, System-Viren, Antiviren-Software, Firewall, Stuxnet, Schadsoftware, Datensicherheit, IT-Sicherheit, Makroviren, Bootviren, Virenerkennung, Informatik, Schutzmaßnahmen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Grundlagen, Klassifizierung und Funktionsweise von Computerviren sowie Möglichkeiten, diese zu identifizieren und zu vernichten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Definition des Virusbegriffs, die Arten von Viren, die Verbreitungswege sowie Schutzmechanismen durch Software-Lösungen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Vermittlung eines fundierten Grundverständnisses über Computerviren, um Nutzern eine informierte Basis für den Schutz ihrer IT-Systeme zu bieten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor stützt sich auf eine Literaturanalyse, ergänzt durch die Definition von Fachbegriffen und die tabellarische Darstellung technischer Zusammenhänge.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die inhaltliche Definition, die systematische Unterteilung der Virenarten, die Analyse ihrer Verbreitungswege und praktische Sicherheitsempfehlungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Computervirus, Malware, Schutzmaßnahmen, Antiviren-Programme, Firewall und Schadsoftware.

Was ist der Unterschied zwischen einem Makrovirus und einem Bootvirus?

Während Makroviren in Office-Dokumenten und Webseiten eingebettet sind, infizieren Bootviren den MBR oder die Partitionssektoren von Datenträgern.

Welche Rolle spielt der sogenannte „Sprung“ in einem Computervirus?

Der Sprung dient dazu, das Wirtsprogramm nach der Infektion oder Schadensausführung wieder auf den Anfang zurückzusetzen, um die Infektion für den Anwender zu tarnen.

Warum ist eine Firewall als Schutzmaßnahme so wichtig?

Eine Firewall fungiert als Torwächter, der eingehende Daten auf Risiken prüft und unautorisierten Zugriffen den Zutritt zum Rechner verweigert.

Wie effektiv ist laut dem Autor die Verwendung von Antiviren-Programmen?

Der Autor verweist auf Statistiken, wonach 63 Prozent aller Virenentdeckungen durch den Einsatz solcher Programme erfolgen, weshalb sie als essenziell für die Früherkennung gelten.

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Details

Title
Virenprüfung. Begriff Computervirus, Verbreitung, Prüfung und Vernichtung
College
University of Applied Sciences Wernigerode  (Fachbereich Verwaltungswissenschaften (Standort Halberstadt))
Grade
1,3
Author
Oliver Sieweck (Author)
Publication Year
2015
Pages
11
Catalog Number
V493912
ISBN (eBook)
9783668993648
ISBN (Book)
9783668993655
Language
German
Tags
virenprüfung begriff computervirus verbreitung prüfung vernichtung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Oliver Sieweck (Author), 2015, Virenprüfung. Begriff Computervirus, Verbreitung, Prüfung und Vernichtung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/493912
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