Jules Vernes. Wissenschaftliche Darstellungen und technische Utopie in "Von der Erde zum Mond" und "Reise um den Mond"


Hausarbeit, 2019
20 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Zur Person Jules Vernes

III. Fiktion, Utopie und Realität im Werk Jules Vernes

IV. „Von der Erde zum Mond“ und „Reise um den Mond“
a. Handlung
b. Die wissenschaftliche Darstellung
i. Der wissenschaftliche Held
ii. Wissenschaftliche Arbeitstechniken
iii. Präsentation wissenschaftlicher Fakten
iv. Funktionale Einordnung
c. Nachwirkungen und historische Entwicklung

V. Fazit

VI. Quellenverzeichnis

VII. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

„Keine Form geistiger Beschäftigung ist vergnüglicher als diejenige, unseren Geist über den möglichen Abschluss von Erfindungen sinnieren zu lassen, die, obwohl noch ganz unbeendet und undurchführbar, in einigen Jahren vielleicht Teil des alltäglichen Lebens werden...“1 und nach diesem Motto geschah es, dass der französische Erzähler Jules Verne seinen ersten utopischen Roman „Cinq semaines en ballon“ (Fünf Wochen im Ballon, 1875) im Jahr 1863 verfasste. Die ausgefeilten technischen Erfindungen, welche ein paar Jahrzehnte später Wirklichkeit wurden, stellten für die literarische Welt eine neu- und einzigartige Erscheinung des 19. Jahrhunderts dar.2 Diese wissenschaftlichen Ausführungen manifestierten sich außer in zahlreichen anderen Romanen und Kurzgeschichten Vernes auch in dem Roman „Von der Erde zum Mond“ und dem Folgeroman „Die Reise um den Mond“.3 Diese beiden Romane tun sich aufgrund der aus zeitgenössischer Sicht noch außerordentlich weit entfernten wissenschaftlichen Vorgehensweisen und Techniken besonders deutlich aus dem damaligen literarischen Bild und sogar aus der Gesamtheit der Verne´schen Werke hervor. Um die Einzigartigkeit der wissenschaftlichen Romane Vernes im gattungsspezifischen Kontext betrachten zu können, soll zunächst ein Einblick in die Darstellung von wissenschaftlichen Sachverhalten in literarischen Werken und in der Science-Fiction ermöglicht werden. Ebenso relevant für die wissenschaftlichen Werke Vernes sind der Lebenslauf und die vorangegangene Wirkungsgeschichte desselben sowie die vorangegangenen Werke Jules Vernes zwischen Fiktion, Utopie und Realität. Nach dieser Einführung werden der Roman „Von der Erde zum Mond“4 und der Folgeroman „Die Reise um den Mond“5 hinsichtlich der Handlung, der Verknüpfung von literarischem Bild und Wissenschaft und der Nachwirkungen der Romane innerhalb der historischen Entwicklung der Literatur untersucht. Dabei soll besonderes Augenmerk auf der Analyse ausgewählter, repräsentativer Passagen und deren stilistischer Mittel und Funktion im literarischen Gesamtwerk liegen. In der Schlussbetrachtung werden der zukunftsweisende Blick Vernes in den beiden Romanen auf dessen Schärfe geprüft und die Arbeitsergebnisse zusammengefasst.

Unter den Verne-Forschern hat sich Volker Dehs durch zahlreiche biographische Werke, Deutungen und Kommentare besonders hervorgetan und wird von seinen Nachfolgern beständig als Forschungsreferenz angeführt.

II. Zur Person Jules Vernes

„Der Mann ein Original; eine vollkommene Novität seine Werke!“6

Vernes literarische Laufbahn begann mit seinem ersten einzigartigen Werk „Fünf Wochen im Ballon“ im Jahr 1863, welches Born als „aufsehenerregend und epochenmachend bezeichnet“. Das Werk wich von der Norm der romantischen Romane ab, indem es „von der Technik und von der Bezwingung der Natur handelte und sein Held ein völlig unromantischer Tatsachenmensch voll Unternehmungsgeist und kühler Überlegung“ war.7 Schon bald wurden Fragen nach dem Autor laut, der sich auf solche penible Art und Weise mit den technischen Daten und dem Stand der wissenschaftlichen Forschung auseinandersetzte. Es wurde bekannt, dass es sich nicht um einen Wissenschaftler, Erfinder oder Ingenieur handelte, sondern um einen einundzwanzigjährigen Schriftsteller, der zunächst sein Jurastudium für die Kunst aufgab, jedoch als romantischer Dichter von Theaterstücken in Paris nicht Fuß fassen konnte.8 „Wie Jules Verne nämlich dazu kam, seinen ersten epochenmachenden Roman zu schreiben, das ist selbst ein Roman“9, schreibt Born. Weiterhin beschreibt Born das Aufwachsen des jungen Verne in dem strengen Haushalt eines Rechtanwalts, der darauf bestand, dass sein Sohn ebenfalls ein Jurastudium zu absolvieren und eine Anwaltspraxis zu eröffnen hatte. Jules Verne entzog sich diesen Vorgaben, ging nach Paris und nahm sich vor, die künstlerische Welt als romantischer Theaterschriftsteller zu begeistern. Auch als ihm z.B. durch die Beendigung der finanziellen Unterstützung seines Vaters viele Steine in den Weg gelegt wurden, hielt er an einer künstlerischen Karriere fest und spekulierte zum finanziellen Ausgleich nebenbei an der Börse. Nach zahlreichen Rückschlägen im romantischen Theaterbereich entdeckte Verne seine Begeisterung für die Naturwissenschaften und fand an der Börse einen Freund, der ähnliche abenteuerlustige und auch naturwissenschaftliche Ambitionen hatte – Felix Nadar. Einige Zeit später war ein Manuskript über eine gewagte Ballonreise verfasst, ein Manuskript, welches dem Verleger Hetzel von einem Pariser Jugendbuchverlag vorgelegt wurde. Hetzel regte weitere Ideen zur Figurenentwicklung und ganz besonders zur Exaktheit der technischen und naturwissenschaftlichen Hintergründe an. Nachdem das Werk mehreren Überarbeitungen unterzogen worden war, war der erste Roman der Art voyages extraordinaires geboren - und Jules Verne wurde mit den Worten „Sie verstehen etwas von Naturwissenschaften, all das muss in die neuen Romane hinein“10 ein fester Bestandteil von Hetzels Autorenriege.11

III. Fiktion, Utopie und Realität im Werk Jules Vernes

„Die Phantasie ist der größte Erfinder auf der Welt, weil sie anders als der Wissenschaftler kein Hindernis kennt, jeglichen von ihr entworfenen Plan erfolgreich fertig zu stellen“12, schreibt Verne und setzt im selben Gedanken die Regel, dass bei diesem Verfahren doch trotzdem die Plausibilität gewährleistet werden muss. Ein sorgfältiges Studium der wissenschaftlichen Grundlagen und der bisherigen Erkenntnisse des zu beschreibenden Sachverhaltes, das vor jedem Roman erfolgte, sollte die Wirklichkeitsnähe des Romans gewährleisten. Auch hält diese Wissenschaftlichkeit den normalen Leser davon ab, „lauthals gegen die wilden und unmöglichen Ausführungen des Autors zu protestieren“13 und vermittelt eine hinterfragbare wissenschaftliche Grundlage, die durch das Zusammenspiel von Fakt und Phantasie den Leser zur eigenen wissenschaftlichen Partizipation anregt. So ist es ein Spezifikum der Verne´schen Werke, dass ihnen ein „Apparat moderner Naturkenntnisse, ein riesiges aufgehäuftes, ein fast unübersehbares Material aus allen Zweigen dieses neusten Wissens von der Natur“14 innewohnt. So gehen jedem auf technischen Sachverhalten basierendem Handeln Berechnungen voraus, welche einen unantastbaren, mit mathematischer Sicherheit durchgeführten Realismus vermitteln.15 Honegger führt an dieser Stelle zahlreiche Wissenschaften an, derer sich Verne in seinen wunderbaren Reisen bedient hat – darunter Messungen, Maße und Rechnungen verschiedener Naturwissenschaften.16 Durch diese Mischform hat „Herr Jules Verne eine neue Gattung geschaffen […] und einen Sonderplatz in der zeitgenössischen Literatur verdient“17 mit der „Absicht […], alle geographischen, geologischen, physikalischen, astronomischen Kenntnisse, die die moderne Wissenschaft angehäuft hat, zusammenzufassen und ihn in der ihm eigenen anziehenden und malerischen Art die Geschichte des Universums neu zu schreiben“18. Dennoch ist Verne sich selbst der Wichtigkeit des Ausgleichs von Wissenschaftlichkeit und Romanhaftem bewusst, wie er in seinem Brief an Eugène Hennebert bezüglich dessen Romans „Drama im Herzen Afrikas“ äußert. So bezeichnet er Henneberts Roman als „zu wissenschaftlich“ – „Das hat nichts mehr mit einem Roman zu tun, nicht einmal mit einem wissenschaftlichen, es ist Wissenschaft, die nichts Romanhaftes mehr hat“19

So kann man die Verne´sche Literatur als „fesselndste Art angebrachter Belehrung, welche von allen Ecken und Enden her Naturkenntnisse in Kreise hineinträgt, die sonst nicht so schnell und jedenfalls nicht so gierig danach greifen möchten“20, betrachten. Er selbst legt in einem Brief an Eugène Hennebert fest, dass der Leser nicht belehrt, sondern unterhalten werden soll - und „wenn man belehren will, darf man es sich nicht anmerken lassen, dann muss die Belehrung in die Handlung selbst einfließen, ansonsten wird das Ziel verfehlt“21 und das Interesse des Lesers wird nicht geweckt. „Der Schriftsteller [Jules Verne] >erzählt Wissen< und macht es dadurch einer breiteren Öffentlichkeit, zumal Jugendlichen zugänglich: von der nichtwissenschaftlichen Diskursform des >wissenschaftlichen Romans< wird vorausgesetzt, dass sie sich ihrem Gegenstand gegenüber neutral verhält“22, pointiert Reinhold Grimm und führt an, dass diese literarische Wissensvermittlung immer in narrativer und popularisierter Darstellung in Erscheinung tritt. Diese muss für eine gelungene Wissensvermittlung in den wissenschaftlichen Diskurs eingepflegt werden, sodass die präsentierten Fakten, aber auch die Fiktion einer wissenschaftlichen Prüfung und einem wissenschaftlichen Arbeitsansatz unterliegen und nicht als reines Lehrprogramm, aber auch nicht als bloße Spielerei aufgefasst wird.23 Nach dem Tod Vernes im Jahr 1902 schrieb, so Born, eine große Pariser Zeitung: „Der alte Geschichtenerzähler ist tot; sei es nicht, als wäre der Weihnachtsmann gestorben?“, obwohl zu diesem Zeitpunkt bereits zahlreiche hochqualifizierte Forscher an der Umsetzung von Vernes Erfindungen arbeiteten, welche die Anregungen für die Projekte bereits öffentlich Jules Verne zusprachen.24 „Das Atom-U-Boot „Nautilus“ der US-Marine hat nun die letzte von Jules Verne schon damals so lebendig gestalteten „Prophezeiungen“ in Erfüllung gehen lassen“25.

IV. „Von der Erde zum Mond“ und „Reise um den Mond“

„Wissenschaftler und Akademien verfolgten die Handlung zunächst belustigt, dann immer erstaunter über die höchst genauen Berechnungen, die dem Flug zugrunde lagen“26 und bereits zehn Jahre später stand diese Utopie vor der Realisation. Die Weltraumbehörde der USA wurde 1958 eröffnet, USA und Sowjetunion begannen mit dem Abschuss von „Sputnik“ und „Lunik III“ ein technisches Kopf-an-Kopf-Rennen um die Führung in der modernen Raumfahrttechnik. Im Jahr 1863, zur Zeit von Pferdekutschen, Gaslicht und der technischen Innovation Eisenbahn, erschien diese Idee nur märchenhaft und die Technik unerreichbar, auch wenn die präsentierten wissenschaftlichen Grundlagen der Reise bereits erforscht, aber in der fachfremden Bevölkerung nicht besonders verbreitet waren. „Erst heute können wir ja beurteilen, wie genial Jules Vernes die Zukunft gerade in diesem Fall vorweggenommen hat.“27

a. Handlung

Das Reise zum Mond beginnt in den Hallen des amerikanischen Kanonenklubs Baltimore mit der präsentierten Idee des Klub-Präsidenten Barbicane und des Schriftführers James T. Maston, welche sich - wie der Großteil der Mitglieder - nach dem Ende des amerikanischen Bürgerkrieges nicht ausgelastet fühlen: Aus einer riesigen Kanone soll eine gigantische Kugel zum Mond geschossen werden. Das Projekt wird in allen Teilen der Welt bekannt - und auch die Kosten werden von zahlreichen Nationen, z.B. USA, Russland und Frankreich getragen – die „Columbiade“ kann gebaut werden. Es wird eine Landschaft auf der Halbinsel Florida, das Cape Canaveral, gewählt. An diesem Punkt schaltet sich Michel Ardan ein und bringt die Raketenform (statt einer runden Projektilform) und eine Bemannung des Projektils in den Bauplan ein. Ardan, Barbicane und sein Gegenspieler Kapitän Nicholl beschließen, bei einer erfolgreichen Fertigstellung des Projekts zu dritt mit dem Projektil zu fliegen. Dieses Vorhaben wird von zwei erfolgreichen Versuchen mit dem Projektil vorbereitet. Inzwischen wird auch ein Teleskop angefertigt, mit dem der Abschuss und der Weg des Projektils verfolgt werden soll. Am 1. Dezember wird das von den drei Männern und zwei Hunden „bemannte“ Projektil vor fünf Millionen Zuschauern in Florida abgeschossen. Erst am 11. Dezember kann die Sternwarte in Cambridge die wissenschaftliche Beobachtung machen, dass sich das Geschoss in der Umlaufbahn des Mondes befindet. Erst im zweiten Teil der Reise „Reise um den Mond“ wird von den Geschehnissen im Projektil berichtet: Einige Zeit nach dem Abschuss kommen die Passagiere wieder zu Bewusstsein. Sobald die Insassen den Weltraum durch die Gucklöcher gesichtet haben, beobachten sie die schwindende Erdoberfläche und erleben die vollkommene Schwerelosigkeit. Das Projektil fliegt eine Ellipse um den Mond und landet im pazifischen Ozean. Die Männer werden geborgen und nach ihrer Rettung als Helden gefeiert.

b. Die Darstellung von Wissenschaft

i. Der wissenschaftliche Held

Signifikant für den Realitätsbezug, die Präsentation bzw. die Glaubhaftigkeit der wissenschaftlichen Fakten ist der wissenschaftliche Held, in diesem Fall der Präsident des Kanonenklubs, Barbicane, welcher sich durch ein breites naturwissenschaftliches Wissen und einen zügellosen Ehrgeiz im Hinblick auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse auszeichnet. Sein Anspruch an wissenschaftliche Genauigkeit wird schon zu Beginn des Romans deutlich, als Barbicane zur Klärung der Basisdaten seines Vorhabens das Observatorium zu Cambridge konsultiert. Grimm spricht in diesem Fall von festgelegten Rollen des „Wissenschaftlers“, Barbicane, des „Freundes“, des abenteuerlustigen Michel Ardan, und J. T. Maston, des „Dieners“, welcher an der Ausführung und der Planung immer beteiligt, jedoch den ersten beiden an Wissen und Partizipation weitestgehend unterlegen ist.28 Letzteres wird besonders deutlich, als Maston ebenfalls mitfliegen will, ihm jedoch von Ardan und Barbicane widersprochen wird, da ihm Gliedmaßen fehlen.29 Jedoch dient Maston im weiteren Verlauf als „Versuchskaninchen“, als er sich zu einem achttägigen Experiment im Projektil unter Ausschluss von Sauerstoff bereit erklärt.30 „Uneigennützige Aufopferung ist denn auch die Devise vieler Wissenschaftler in den >Voyages extraordinaires<“ – diese wird im Fall Barbicane und Ardan ebenfalls sichtbar, als die Bemannung des Projektils durch Ardan zur Sprache kommt und deutlich wird, dass eine Rückkehr der Insassen mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden kann.31 Auch Nicholl als wissenschaftlicher Gegenspieler Barbicanes bringt den Mut auf, sich die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die die Reise bringen soll, nicht entgehen zu lassen.32 Im Kopf des wissenschaftlichen Helden stecken geheimnisvolle Motivationen und Ziele; seine Auftritte sind geprägt von der Fülle an „Präsentation[en] wissenschaftlichen Sonderwissens in einem Roman, dessen erklärtes Ziel es ist, solches Spezialwissen zu popularisieren und zu verbreiten“33. Ein Beispiel dafür sind die Ausführungen über vorherige technische Entwicklungen in der Menschheitsgeschichte, mit denen Barbicane seine Idee für das Geschoss zum Mond einleitet.34 „Er gleicht einer zur Überwindung aller Hindernisse entschlossenen, energiegeladenen Maschine, die, von einer fixen Idee beherrscht, das einmal angesteuerte Ziel niemals aus den Augen verliert“35 – diese fixe Idee wird im zweiten Teil des Buches mehrmals von Ardan geäußert und daraufhin von Barbicane und Nicholl wissenschaftlich kommentiert. Im zweiten Teil der Geschichte nehmen Barbicane und Nicholl, welcher nun in der Rolle des „Freundes“ zu sehen ist, eine belehrende Instanz gegenüber Ardan ein. Im Kapitel „Ein wenig Algebra“ wird Ardan über die Berechnung der Geschwindigkeit des Projektils belehrt – an diesem Punkt wird aufgedeckt, dass Barbicane sich im ersten Fall verrechnet hatte und die Flugbahn nicht korrekt ist.36

[...]


1 Verne, Julius: Die Lösung geistiger Aufgaben durch Phantasie. In: Dehs, Volker & Junkerjürgen, Ralf (Hg.): Jules Verne. Stimmen und Deutungen zu seinem Werk. Wetzlar: Phantastische Bibliothek Wetzlar, 2005. S. 83.

2 Vgl. Born, Franz: Der Mann der die Zukunft erfand. Eupen: Markus-Verl., 1960. S. 9.

3 Gearbeitete wird mit Verne, Jules: Von der Erde zum Mond, Reise um den Mond, 2. Auflage. Berlin: Verlag Neues Leben, 1968.

4 Vgl. Ebd. S. 5-150.

5 Vgl. Ebd. S. 151-306.

6 Honegger, Julius J.: Julius Verne. In: Dehs, Volker & Junkerjürgen, Ralf (Hg.): Jules Verne. Stimmen und Deutungen zu seinem Werk. Wetzlar: Phantastische Bibliothek Wetzlar, 2005. S. 13.

7 Vgl. Born, Franz: Der Mann, der die Zukunft erfand. Eupen: Markus-Verl., 1960. S. 14.

8 Vgl. Born, Franz: Der Mann, der die Zukunft erfand. Eupen: Markus-Verl., 1960. S. 15.

9 Born, Franz: Der Mann, der die Zukunft erfand. Eupen: Markus-Verl., 1960. S. 15.

10 Born, Franz: Der Mann der die Zukunft erfand. Eupen: Markus-Verl., 1960. S. 46.

11 Vgl. Born, Franz: Der Mann der die Zukunft erfand. Eupen: Markus-Verl., 1960. S. 15-46.

12 Verne, Julius: Die Lösung geistiger Aufgaben durch Phantasie. In: Dehs, Volker & Junkerjürgen, Ralf (Hg.): Jules Verne. Stimmen und Deutungen zu seinem Werk. Wetzlar: Phantastische Bibliothek Wetzlar, 2005. S. 83.

13 Verne, Julius: Die Lösung geistiger Aufgaben durch Phantasie. In: Dehs, Volker & Junkerjürgen, Ralf (Hg.): Jules Verne. Stimmen und Deutungen zu seinem Werk. Wetzlar: Phantastische Bibliothek Wetzlar, 2005. S. 83.

14 Honegger, Julius J.: Julius Verne. In: Dehs, Volker & Junkerjürgen, Ralf (Hg.): Jules Verne. Stimmen und Deutungen zu seinem Werk. Wetzlar: Phantastische Bibliothek Wetzlar, 2005. S. 14.

15 Vgl. Honegger, Julius J.: Julius Verne. In: Dehs, Volker & Junkerjürgen, Ralf (Hg.): Jules Verne. Stimmen und Deutungen zu seinem Werk. Wetzlar: Phantastische Bibliothek Wetzlar, 2005. S. 15.

16 Vgl. Honegger, Julius J.: Julius Verne. In: Dehs, Volker & Junkerjürgen, Ralf (Hg.): Jules Verne. Stimmen und Deutungen zu seinem Werk. Wetzlar: Phantastische Bibliothek Wetzlar, 2005. S. 17.

17 Dehs, Volker: Vorwort zu den „Außergewöhnlichen Reisen“. In: Dehs, Volker & Junkerjürgen, Ralf (Hg.): Jules Verne. Stimmen und Deutungen zu seinem Werk. Wetzlar: Phantastische Bibliothek Wetzlar, 2005. S. 69.

18 Hetzel, Pierre-Jules: Vorwort des Verlegers. In: Dehs, Volker & Junkerjürgen, Ralf (Hg.): Jules Verne. Stimmen und Deutungen zu seinem Werk. Wetzlar: Phantastische Bibliothek Wetzlar, 2005. S. 71.

19 Verne, Jules: Brief an Eugène Hennebert. In: Dehs, Volker & Junkerjürgen, Ralf (Hg.): Jules Verne. Stimmen und Deutungen zu seinem Werk. Wetzlar: Phantastische Bibliothek Wetzlar, 2005. S. 75.

20 Honegger, Julius J.: Julius Verne. In: Dehs, Volker & Junkerjürgen, Ralf (Hg.): Jules Verne. Stimmen und Deutungen zu seinem Werk. Wetzlar: Phantastische Bibliothek Wetzlar, 2005. S. 16.

21 Verne, Jules: Brief an Eugène Hennebert. In: Dehs, Volker & Junkerjürgen, Ralf (Hg.): Jules Verne. Stimmen und Deutungen zu seinem Werk. Wetzlar: Phantastische Bibliothek Wetzlar, 2005. S. 76.

22 Grimm, Reinhold R.: Der >wissenschaftliche< Roman als Paradigma des Populärromans. In: Dehs, Volker & Junkerjürgen, Ralf (Hg.): Jules Verne. Stimmen und Deutungen zu seinem Werk. Wetzlar: Phantastische Bibliothek Wetzlar, 2005. S. 172.

23 Vgl. Grimm, Reinhold R.: Der >wissenschaftliche< Roman als Paradigma des Populärromans. In: Dehs, Volker & Junkerjürgen, Ralf (Hg.): Jules Verne. Stimmen und Deutungen zu seinem Werk. Wetzlar: Phantastische Bibliothek Wetzlar, 2005. S. 173.

24 Born, Franz: Der Mann der die Zukunft erfand. Eupen: Markus-Verl., 1960. S. 11.

25 Born, Franz: Der Mann der die Zukunft erfand. Eupen: Markus-Verl., 1960. S. 9.

26 Born, Franz: Der Mann der die Zukunft erfand. Eupen: Markus-Verl., 1960. S. 53.

27 Born, Franz: Der Mann der die Zukunft erfand. Eupen: Markus-Verl., 1960. S. 53.

28 Grimm, Reinhold R.: Der >wissenschaftliche< Roman als Paradigma des Populärromans. In: Dehs, Volker & Junkerjürgen, Ralf (Hg.): Jules Verne. Stimmen und Deutungen zu seinem Werk. Wetzlar: Phantastische Bibliothek Wetzlar, 2005. S. 177.

29 Vgl. Verne, Jules: Von der Erde zum Mond, Reise um den Mond, 2. Auflage. Berlin: Verlag Neues Leben, 1968. S. 122.

30 Vgl. Ebd. S. 129.

31 Vgl. Verne, Jules: Von der Erde zum Mond, Reise um den Mond, 2. Auflage. Berlin: Verlag Neues Leben, 1968. S. 18.

32 Vgl. Ebd. S. 114.

33 Grimm, Reinhold R.: Der >wissenschaftliche< Roman als Paradigma des Populärromans. In: Dehs, Volker & Junkerjürgen, Ralf (Hg.): Jules Verne. Stimmen und Deutungen zu seinem Werk. Wetzlar: Phantastische Bibliothek Wetzlar, 2005. S. 180.

34 Vgl. Verne, Jules: Von der Erde zum Mond, Reise um den Mond, 2. Auflage. Berlin: Verlag Neues Leben, 1968. S. 16f.

35 Grimm, Reinhold R.: Der >wissenschaftliche< Roman als Paradigma des Populärromans. In: Dehs, Volker & Junkerjürgen, Ralf (Hg.): Jules Verne. Stimmen und Deutungen zu seinem Werk. Wetzlar: Phantastische Bibliothek Wetzlar, 2005. S. 178.

36 Vgl. Verne, Jules: Von der Erde zum Mond, Reise um den Mond, 2. Auflage. Berlin: Verlag Neues Leben, 1968. S. 176-181.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Jules Vernes. Wissenschaftliche Darstellungen und technische Utopie in "Von der Erde zum Mond" und "Reise um den Mond"
Hochschule
Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig  (Germanistik)
Veranstaltung
Literatur und Kultur
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
20
Katalognummer
V493921
ISBN (eBook)
9783668991798
ISBN (Buch)
9783668991804
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jules Verne, Science Fiction, Technik, Literatur, Utopie, Von der Erde zum Mond, Reise um den Mond, technische Darstelung
Arbeit zitieren
Mara Kesting (Autor), 2019, Jules Vernes. Wissenschaftliche Darstellungen und technische Utopie in "Von der Erde zum Mond" und "Reise um den Mond", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/493921

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