Die Beziehung zwischen Juden und Christen

Im Wandel der Zeit


Hausarbeit, 2015
26 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Anfänge
2.1. Der Scheideweg

3. 4. Jhdt. – Der Mailänder Toleranzedikt

4. Das Mittealter
4.1. Die jüdischen Hoffnungen der Reformation
4.2. Antijudaismus in der europäischen Kunst

5. Antisemitismus und Antijudaismus zur Zeit des Nationalsozialismus

6. Die Beziehung zwischen Juden und Christen heute

7. Fazit

8. Quellen

1. Einleitung

Die jüdisch-christliche Beziehung ist ein im Wandel der Zeit oft diskutiertes Thema, was seinen Verweis immer wieder im Antisemitismus findet. Diese Darstellung hat aber mit der historischen nicht viel gemeinsam, worauf ich in meiner Hausarbeit näher eingehen möchte. Dabei ist es wichtig, auf die gemeinsamen Ursprünge und den Scheideweg der beiden Weltreligionen zu verweisen und darauffolgend auf deren immer wiederkehrenden Begegnungen näher einzugehen. Dies werde ich in zeitliche Abschnitte gliedern, wobei ich wegen des Umfangs nicht auf alle Begegnungen verweisen kann.

Fokussieren möchte ich mich auf den Wandel im 4 Jahrhundert. Darauffolgend werde ich das Mittelalter näher betrachten, wobei ich dort ebenfalls thematische Schwerpunkte setzen werde. Natürlich wird auch die Zeit des Nationalsozialismus einen Platz in meiner Hausarbeit einnehmen und darüber hinaus ist es mir sehr wichtig, über die heutige Beziehung zwischen Juden und Christen zu sprechen und diesbezüglich deren Verhältnis zueinander näher zu betrachten.

2. Die Anfänge

Die Ursprünge des Judentums entstanden bereits im 2. Jahrtausend vor Christus und das jüdische Volk entwickelte sich seit dem immer weiter. Die Menschen verband seither eines: der Glaube an den einen Gott Israels, welcher für alle Menschen da ist, aber zum erwählten Volk noch einen weit innigeren Bund führt.1 Dieser Bund, den Gott mit dem Volk Israel geschlossen hat, war auf der einen Seite eine große Ehre, brachte auf der anderen Seite aber auch eine große Verantwortung mit sich. Diese Verantwortung lag darin, der Weisung zu folgen, welche in der Thora „seine Entsprechung“ findet und „nach der Israel als Volk des Bundes sein Leben gestalten soll.“2

Die Entstehung des Christentums hingegen folgt erst viel später. Diese religiöse Gemeinde ist aber keineswegs aus einer Entstehung aus dem Nichts hervorgegangen, sondern findet seine Wurzeln ebenfalls im Judentum. Um die Umstände näher zu beleuchten, müssen zunächst die Verhältnisse der Zeit Jesu betrachtet werden.

Jesus selbst war ein Jude und alle Menschen in seinem Umfeld ebenfalls. Seine Heimat war Galiläa, welche hauptsächlich von Juden bewohnt wurde und in den jüdischen Gemeinden der Umgebung lehrte er, wobei er sich auch außerhalb dieser gerne an „jüdisches Publikum“ richtete. An Nichtjuden hingegen wandte er sich nicht und diskutierte lieber mit jüdisch Gläubigen über die verschiedenen Riten, die Jesus selbst nicht überzeugend fand.3 Jesus war demnach ein Mensch, der für eine Reform des Judentums einstand, sich dennoch auf die Grundlagen des jüdischen Glaubens bezieht. So sprachen auch er und seine Jünger das „grundlegende jüdische Glaubensbekenntnis (…) ‚Höre Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr ist einer‘ (5.Mose 6,4)“4, welches noch heute gültig ist. Die Reformen allein sind demnach kein Grund, der eine neue religiöse Richtung entstehen lassen könnte, oder doch?

2.1. Der Scheideweg

Der Grundstein dieses Scheidewegs wird sehr wohl durch das Leben Jesu und das Anerkennen dessen als Messias durch einen kleinen Teil der Bevölkerung gesetzt. Dem Großteil des jüdischen Volkes missfielen aber die Reformen, die Jesus predigte. Doch erst der Tod Jesu bringt diesen Stein weiter zum Rollen und lässt verschiedene Glaubensrichtungen daraus entstehen.

Bereits Jesus hat von seinen neuen Lehren gepredigt, die aber wie zuvor erwähnt, lediglich als Reformen des zur Zeit Jesu bestehenden Judentums gelten sollten und welche er somit auch nur bei den „verlorenen Schafe(n) Israels“ verbreitete.5 Dies fand jedoch nicht nur positiven Anstoß unter den Menschen, wodurch Pilatus auf Drängen des Volkes die Kreuzigung Jesu vollstrecken lässt.6

Nach Christus Tod aber fing eine andere Art der Verbreitung an, bei der es nicht mehr nur um Christus Lehren ging, „sondern er selbst wurde zum Inhalt der neuen religiösen Botschaft, aus dem Verkünder wurde der Verkündigte.“7 Dabei war es Auftrag der Apostel, diese Botschaft an alle Völker weiterzutragen, welches aus dem bekannten Missionsbefehl aus Mt 28,19 zu entnehmen ist.8 An der Ansicht, Jesus sei der Erlöser und er sei von den Toten wieder auferstanden, scheiden sich nun die Geister. Während die einen diesen Erzählungen keinen Glauben schenken, bestärkt das die anderen in ihrem „Vertrauen[s] in Jesus und sein Werk.“ Und an diesem Punkt entstanden die ersten Urchristlichen Gemeinden, welche als Grundlage trotzdem das Judentum in sich trugen.9 Somit waren diese Gemeinden ebenfalls einfach ein Teil des jüdischen Volkes.

Eine weitere Abspaltung gab es erst, als sich die Apostel bei ihren Missionsreisen auch an die Heiden wandten, was Menschen bezeichnet, die weder Jude noch Christ waren.10 Dabei war Paulus „der Erste, der sich systematisch den Heiden zuwandte und dieser Aufgabe eine theologische Begründung gab.“11

Paulus versuchte den Heiden den ‚neuen Glauben‘ attraktiv zu machen und sah bei seiner Mission die Einhaltung der jüdischen Gesetze wie beispielsweise die Beschneidung als nicht notwendig an. Dies zeigte den Heiden zunächst eine vereinfachte Ausübung des Judentums. Doch auch die Thora als Gemeinsamkeit der zwei religiösen Richtungen des Judentums wurde bei der Missionierung ausgelassen, da Paulus der Meinung war, dass mit Gottes Handeln durch Jesus ein Umschwung stattgefunden hat, der das alte Gesetz durch den neuen Bund ablöst. Somit würde nicht „die Beachtung des Gesetzes, sondern der Glaube an Christus der den Heiden gegebene Weg sein.“12 Dies mochte vom Grund her stimmen, setzte aber einen weiteren Keil zwischen die Juden und den Judenchristen, da durch diese Missionierung der Heiden eine erneute Dynamik entstand. Denn wie sollten die Christus- und Nichtchristusgläubigen trotzdem Eins sein, wenn die Verantwortung des Bundes Gottes, wonach das Leben nach der Weisung Gottes, der Thora gerichtet werden soll und an dem die Nichtchristusgläubigen immer noch festhalten, keinen Bestand mehr hat?

Die Anzahl der Christusgläubigen nahm schnell zu, doch innerhalb des Christentums dominierten nach kurzer Zeit die Heidenchristen zahlenmäßig gegenüber den Judenchristen. Diese Überzahl führte schlussendlich dazu, dass die Heidenchristen sich als eigenständig betrachteten und sie verstanden das Christentum als ihre neu entstandene, über dem Judentum stehende Religion.13

Diese neue Entstehung warf sofort verschiedene Streitigkeiten auf. So sollen nach dem Johannesevangelium alle Juden, die sich zu Christus bekannt haben, aus der Synagoge ausgeschlossen worden sein.14 Eine Christenverfolgung entstand in anderen Dimensionen, die aus den Christusgläubigen eine Art „Leidensgemeinschaft“ machte. Eine davon entstand durch die ‚Anstachelungen‘ Paulus‘ aus verschiedenen Bevölkerungsteilen. Seine Darstellung im 1. Thess 2,14-16 versucht zwei christliche Völker in einem zu vereinen und lässt zudem eine gewissen „Menschenfeindlichkeit“ gegenüber den „Verfolgern“ entstehen.15

Darstellungen aus dem neuen Testament sind ebenfalls als Anfänge einer feindlichen Gegenüberstellung zu sehen. So entstand ein Sammelband, „in dem sich (sowohl) jüdische (als auch) [und] christliche, evangelische und katholische Theologen“ der Frage zum „Antijudaismus im Neuen Testament“ annahmen.16 Diese schauten nach „antijüdischen Aussagen“, zu welchen wahrscheinlich beispielsweise Joh 8,44 zählt, bei dem „der Teufel zum ‚Vater‘ der Juden erklärt“ wird.17

Diese Passagen, welche wiederkehrend im Neuen Testament zu finden sind, könnten die Einstellungen zum Judentum aus christlicher Sicht im Lauf der Zeit beeinflusst haben.

Die Juden und Christen zeigen in den Anfängen aber gleiche Probleme, da die Christen wegen ihres monotheistischen Glaubens, also den „Glauben[s] an den einen Gott“, „durch verschiedene Kaiser des römischen Reiches“ verfolgt wurden. Verfolgungen und Anschuldigungen musste seiner Zeit auch das jüdische Volk über sich ergehen lassen.18

Trotz dieser Gemeinsamkeit, leisteten die Christen keinen Beistand als sich „jüdische Aufständische […] gegen die Römer“ „im Jahr 66 erhoben“, da sie sich an Jesu Predigt gegen Gewalt hielten. Diese Schlacht endete mit der Eroberung Jerusalems durch die Römer und der Tempelzerstörung. Dadurch herrschte eine große Trauer und Wut über dem Land und es entstand eine allgemeine Christenfeindlichkeit.19

Es gibt weiterhin viele Punkte, die während der ersten Begegnungen der beiden Religionen eine Rolle spielten, worauf ich aber nicht näher eingehen möchte.

Wichtig ist zu betrachten, dass man nicht nur die aufkehrenden Streitigkeiten sondern ebenso das Bedürfnis einer eigenen Identität durch klare Abgrenzungen20 und schlussendlich auch die Angst um die eigene Existenz21 als Grund sehen sollte, der schließlich zwei unterschiedliche Religionen entstehen ließ. Diese Religionen begegneten sich im Lauf unserer Zeit immer wieder auf unterschiedliche Art und Weise. Auf die wichtigsten Begegnungen möchte ich im Folgenden eingehen.

3.4. Jhdt. – Der Mailänder Toleranzedikt

Anfang des vierten Jahrhunderts gab es eine Wende in der Beziehung zwischen Juden und Christen. Aufbauend auf dem Toleranzedikt von Nikomedia, welcher den Christen die „freie Ausübung ihres Glaubens“ gewährte und im Jahr 311 von Kaiser Galerius beschlossen wurde, entstand im Jahr 313 der Mailänder Toleranzedikt.22 Als Kaiser Konstantin die alleinige Herrschaft erlangte, bekannte er sich gleichzeitig zum Christentum und war damit der erste bekennend christliche Kaiser. Die zuvor ständig verfolgten Christen sollten nun von diesen Verfolgungen befreit sein und „es begann auch eine staatliche Privilegierung der Christen.“23

Der Schutz, der durch den Toleranzedikt von „Konstantin I. dem Kaiser des Westens und Licinius dem Kaiser des Ostens gewährt“ wird, gibt „[...] sowohl den Christen als auch überhaupt allen Menschen freie Vollmacht der Religion anzuhängen die ein jeder für sich wählt [...] ".24 Es war somit ein großer Schritt zur Gleichberechtigung der Religionen, wobei sich zunächst für das bestehenden Judentum nichts änderte.25

Doch im Lauf der Zeit wurden die anderen Religionen immer weiter benachteiligt und besonders das Christentum immer weiter in Schutz genommen. Im Jahr 315 wurde ein Gesetz erlassen, welches „zum Christentum konvertierte Juden“ vor Verfolgungen schützen sollte.

„Für Steinwürfe auf Neuchristen wurde die Strafe der Verbrennung angeordnet.“ Genauso wurden Christen bestraft, die wieder zum Judentum übertraten und christliche Sklaven durften nicht mehr beschnitten werden. 339 versuchte Kaiser Konstantius I. das Sklavensein von Nichtjuden „ganz zu unterbinden, was sich aber in der Praxis nicht durchsetzen lies“. Dennoch gab es die Todesstrafe für alle, die nichtjüdische Sklaven beschneiden ließen. Ebenso waren Mischehen zwischen den Juden und den Christen untersagt, was gleicherweise mit dem Tod bestraft wurde.26

Doch erst mit Kaiser Theodosius I. wurde das Christentum 380 n. Chr. zur Staatsreligion, wobei die Christen sich zum Bekenntnis von Nicäa bekennen mussten.27

Durch diesen Beschluss kam es erneut zu großen Spannungen zwischen den zwei Religionen, die zu „Übergriffen auf Heiden und Juden“ führten und zur Zerstörung von jüdischen Synagogen durch Christen. Doch Kaiser Theodosius I. wollte erneute Gerechtigkeit schaffen, indem er die Christen zwang, für die Kosten des Wiederaufbaus der Synagoge, welche in Kallinikon zerstört wurde, aufzukommen. Dies geschah aber durch den Bischof Ambrosius nicht, der „einer der bedeutendsten christlichen Theologen des 4. Jahrhunderts“ war und sich gegen den Aufbau aussprach.28 Auch die Vergeltung an den Mönchen, welche für die Zerstörung verantwortlich waren, wies der Bischof ab, sodass der Kaiser seinen gerechten Weg nicht durchsetzen konnte. Dies hatte Folgen, da nun das „Plündern, Zerstören und Verbrennen von Synagogen“ einen gewissen Anreiz bekam und als gängig angesehen wurde.29

Im Jahr 392 wurde jegliche heidnische Zugehörigkeit verboten, das Judentum hingegen noch „rechtlich anerkannt“, da die Juden „10 Prozent der Bevölkerung umfasste(n)“.30 Doch es wurden weitere Verbote gegenüber den Juden ausgesprochen, sodass die Spannungen zwischen Juden und Christen immer weiter geschürt wurden. Im 5. Jahrhundert wurden „die Juden von öffentlichen Ämtern und vom Militärdienst ausgeschlossen“, der „Neubau von Synagogen“ wurde verboten ebenso wie das Purim-Fest und die Juden durften nicht versuchen, eine Christen zum Judentum zu bekehren.31 Außerdem wurde das jüdische Patriarchat zwangsweise aufgelöst, welches „für das Judentum eine Fortsetzung seiner nationalen Souveränität“ symbolisierte. Dies war ein sehr einschneidendes Erlebnis für das Judentum, da sie nun keine Führungsinstanz mehr besaßen.32

Beim Nachgehen übertretener Verbote gab es allerdings Probleme. Dies beweisen archäologische Funde von beispielsweise Synagogen, was gegen das Einhalten des Verbots des Synagogenaufbaus spricht.33

Ab dem Jahr 527 herrschte nun Justinian I. als Kaiser. In dieser Zeit werden die Juden in der „wichtigsten römischen Rechtssammlung“ – dem Codex Iustinianus – „als gottlose Menschen bezeichnet.“34

[...]


1 Vgl. Rendtorff, Rolf (1989). Christen und Juden. Zur Studie des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland . Gütersloh. 16.

2 Vgl. Rendtorff, R. (1989). 17

3 Vgl. Jung, Martin H. (2008). Christen und Juden. Die Geschichte ihrer Beziehungen. Darmstadt. 15.

4 Vgl. Rendtorff, R. (1989). 32.

5 Vgl. Kortzfleisch, S. von; Grünberg, W.; Schramm, T. (Hrsg.)(2009). Wende-Zeit im Verhältnis von Juden und Christen. Berlin. 98.

6 Ebd.

7 Vgl. Jung, Martin H. (2008). 19.

8 Vgl. Einheitsbibel der Heiligen Schrift 1980, Katholische Bibelanstalt. Stuttgart. Mt 28,19: Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes

9 Vgl. Jung, M.H. (2008). 18.

10 Vgl. Jung, M.H. (2008). 20.

11 Vgl. Jung, M.H. (2008). 22.

12 Vgl. Jung, M.H. (2008). 23.

13 Ebd..

14 Vgl. Kortzfleisch, S. von; Grünberg, W.; Schramm, T. (Hrsg.)(2009). 102.

15 Vgl. Kortzfleisch, S. von; Grünberg, W.; Schramm, T. (Hrsg.)(2009). 110.

16 Vgl. Jung, M.H. (2008). 31.

17 Ebd.

18 Vgl. Rendtorff, R. (1989). 38.

19 Vgl. Jung, M.H. (2008). 26

20 Vgl. Kortzfleisch, S. von; Grünberg, W.; Schramm, T. (Hrsg.)(2009). 111.

21 Vgl. Heinz, Hanspeter; Henrix, Hans Hermann (Hrsg.) (2008). Was uns trennt, ist die Geschichte. München; Zürich; Wien. 162.

22 Vgl. Toleranzedikt von Mailand. URL: http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Toleranzedikt_von_Mailand.html [9.7.15]

23 Vgl. Jung, M.H. (2008). 52.

24 Vgl. Toleranzedikt von Mailand. URL: http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Toleranzedikt_von_Mailand.html

25 Vgl. Jung, M.H. (2008). 52.

26 Ebd.

27 Vgl. Jung, M.H. (2008). 52-53.

28 Vgl. Jung, M.H. (2008). 53.

29 Ebd.

30 Ebd.

31 Vgl. Jung, M.H. (2008). 53-54.

32 Vgl. Jung, M.H. (2008). 54.

33 Ebd.

34 Vgl. Vgl. Jung, M.H. (2008). 54-55.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Die Beziehung zwischen Juden und Christen
Untertitel
Im Wandel der Zeit
Hochschule
Universität Erfurt  (Evangelische Theologie)
Veranstaltung
Einführung systematische Theologie
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
26
Katalognummer
V494039
ISBN (eBook)
9783668998254
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Juden, Christen, Mailänder Toleranzedikt, jüdische Hoffnungen der Reformation, Antisemitismus, Antijudaismus, Beziehung zwischen Juden und Christen, Religion, Religionsfreiheit, Judenfeindlichkeit
Arbeit zitieren
Luisa Förster (Autor), 2015, Die Beziehung zwischen Juden und Christen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/494039

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