Psychologie der Massenkommunikation - Einführung in das Thema


Hausarbeit, 2002
25 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

INHALT

1 EINLEITUNG

2 ABGRENZUNG ZU VERWANDTEN BEGRIFFEN
2.1 KOMMUNIKATION UND MASSENKOMMUNIKATION
2.2 PSYCHOLOGIE DER MASSENKOMMUNIKATION VS. MEDIENPSYCHOLOGIE

3 FELDSCHEMA DER MASSENKOMMUNIKATION
3.1.1 Faktoren des Kommunikationsmodells
3.1.2 Determinanten der Feldfaktoren
3.1.3 Relationen zwischen den Feldfaktoren
3.1.3.1 Kommunikator und Aussage
3.1.3.2 Kommunikator und Medium
3.1.3.3 Kommunikator und Rezipient
3.1.3.4 Aussage und Medium
3.1.3.5 Rezipient und Aussage
3.1.3.6 Rezipient und Medium

4 MEDIENWIRKUNG
4.1 WIRKUNGEN NACH PSYCHOLOGISCHEN KATEGORIEN
4.1.1 Verhalten
4.1.2 Wissen
4.1.3 Meinungen und Attitüden
4.1.4 Emotionen
4.1.5 Psychischer Tiefenbereich
4.2 THEORIEN ZUR MEDIENWIRKUNG
4.2.1 Einseitig-linearer Ansatz
4.2.2 Variablenansatz
4.2.3 Theorie der kognitiven Dissonanz
4.2.4 Schweigespirale

5 AUSGEWÄHLTE FORSCHUNGSBEREICHE
5.1 STEREOTYPEN- UND VORURTEILSBILDUNG
5.2 MEDIEN UND GEWALT

6 LITERATURVERZEICHNIS

1 Einleitung

Das vorliegende Werk entstand als Ausarbeitung zu einem Referat mit selbem Thema. Beides dient dem Ziel, einen ersten Überblick im Bereich der Massenkommunikationspsychologie zu geben, wichtige Theorien vorzustellen und Einblicke in die Forschung auf diesem Gebiet zu liefern.

Die Arbeit erhebt insoweit keinen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit, als dass in Rahmen des vorgesehenen Umfangs kein vollständiger Überblick über alle Aspekte gegeben werden kann und insofern eine, von persönlichem Interesse des Autors geleitete, Auswahl getroffen werden musste.

Insbesondere Informationen zur wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung in diesem Bereich fanden keinen Eingang. Auch die im vorletzten Kapitel vorgestellten Forschungsbereiche können nur als Schlaglicht verstanden werden. Das letzte Kapitel entstand aus dem Anspruch, einen Erklärungsansatz zu liefern, warum trotz tausender Studien zu den verschiedenen Bereichen kaum gesicherte Erkenntnisse zu verzeichnen sind.

Zu weiten Teilen wurde die Systematik und die Betrachtungsweise des Werkes „Psychologie der Massenkommunikation“ von G. Maletzke übernommen. Es handelt sich bei diesem Werk um die vollständigste Erörterung dieses Themas, so dass ein deutlich anderer Aufbau nicht zweckmäßig erschien. Um die Übersichtlichkeit der Quellenangaben zu erhalten, erfolgte nur bei wesentlichen Textstellen ein direkter Verweis. Zur vertiefenden Beschäftigung mit dem Thema ist am Ende jedes zusammenhängenden Themas der entsprechende Bereich im genannten Werk aufgeführt.

Des weiteren bleibt noch anzumerken, dass die unter der Bezeichnung Neue Medien subsumierten Bereiche der Kommunikation keinen Eingang in diese Arbeit fanden, da diese erst verhältnismäßig kurzzeitig Gegenstand der Betrachtung sind, und dementsprechend noch weniger gesicherte Erkenntnisse vorliegen, als zu den andren Bereichen (siehe auch Kapitel 4 zu den spezifischen Problemen der Medienforschung).

2 Abgrenzung zu verwandten Begriffen

2.1 Kommunikation und Massenkommunikation

Zum Begriff der Kommunikation existieren sehr viele unterschiedliche Definitionen. So wurden von Merten in einer Studie 160 verschiedene Definitionen oder definitorische Sätze festgestellt1. Auf die unterschiedlichen Ansätze soll in diesem Rahmen jedoch nicht weiter eingegangen werden.

Vielmehr soll hier die Definition von Maletzke verwendet werden, dessen Werk einen wesentlichen Beitrag zur Systematisierung dieser Disziplin geleistet hat und in weiten Teilen Grundlage dieser Arbeit ist.

Kommunikation ist hiernach die Tatsache ,“dass Lebewesen untereinander in Beziehung stehen, dass sie sich verständigen können, dass sie imstande sind, innere Vorgänge oder zustände auszudrücken, ihren Mitgeschöpfen Sachverhalte mitzuteilen oder auch andere zu einem bestimmten Verhalten aufzufordern.“2

Bei der Massenkommunikation handelt es sich um eine spezielle Form der Kommunikation, für die (wie sollte es anders sein) wiederum zahlreiche, unterschiedliche Interpretationen vorliegen. Um eine gewisse Einheitlichkeit zu erreichen und auch, weil diese Sichtweise offenbar die herrschende Auffassung darstellt, soll hier wieder Maletzke zitiert werden:

„Unter Massenkommunikation verstehen wir jene Form der Kommunikation, bei der die Aussage öffentlich (also ohne begrenzte und personell definierte Empfängerschaft) durch technische Verbreitungsmittel (Medien)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

vermittelt werden“3.

Im Rahmen dieses Zitates wird der Begriff des dispersen Publikums erwähnt. Diese Bezeichnung soll hier gleichbedeutend mit dem Begriff der Masse verwendet werden.

Massenmedien, im Sinne dieser Arbeit, stellen die zur Massenkommunikation eingesetzten technischen Verbreitungsmittel wie Presse, Buch, Fernsehen, Kino und andere dar, so wie der Begriff auch im allgemeinen Sprachgebrauch interpretiert wird. Inwieweit Personal Computer bzw. die durch sie vermittelten Computerspiele und insbesondere das Internet mit seinen Unterkomponenten (WWW, usenet, u.a.) zu den Massenmedien zählen und wie über die interpersonale Kommunikation hinausgehende Anwendungen im Mobilfunk einzuordnen sind, kann in dieser Arbeit nicht beantwortet werden.

2.2 Psychologie der Massenkommunikation vs. Medienpsychologie

Im Zuge der Vorbereitungen zu dieser Arbeit tauchten die beiden oben genannten Begriffe in ähnlichen sachlichen Zusammenhängen auf, so dass an dieser Stelle kurz darauf eingegangen werden soll.

Psychologie der Massenkommunikation wurde als Begriff von Maletzke mit seiner gleichnamigen Arbeit aus dem Jahr 1963 eingeführt. Dieses Buch beschäftigte sich erstmals systematisch mit diesem Thema. Die Zahl der in anderen Werken vorgefundenen Zitierungen spricht für seine hohe Bedeutung und auch heute noch gegebene Aktualität. Gemäß der Einleitung des genannten Buches lässt sich die Psychologie der Massenkommunikation als der Versuch beschreiben „,die Prozesse im Bereich der Massenkommunikation psychologisch zu untersuchen, ihre Grundlagen und Grundbegriffe zu klären und die Faktoren und Momente dieser Prozesse in ihren gegenseitigen Beziehungen systematisch zu analysieren.“4

Medienpsychologie ist demgegenüber weitergefasst. Faulstich führt die Entstehung dieses Begriffes auf die Gründung der gleichnamigen Zeitschrift im Jahr 1989 zurück. Bis dahin wurden nach seiner Aussage psychologische Untersuchungen entweder einzelmedienspezifisch vorgenommen5, oder medienübergreifend, wie die schon vielfach zitierte Psychologie der Massenkommunikation von Maletzke.6

Die Definition der Medienpsychologie ist sehr viel weiter als die des hier konkurrierenden Begriffes und umfasst neben weiteren Teilbereichen auch arbeits- und organisationspsychologische Aspekte.7 Folgt man weiter gefassten Definitionen des Medienbegriffs, lassen sich hier auch psychologische Untersuchungen zum Briefverkehr einordnen. Da diese nicht explizit Gegenstand dieser Arbeit sind, eignet sich der andere Begriff besser zur Beschreibung des gewählten Themas.

3 Feldschema der Massenkommunikation

Am Prozess der Massenkommunikation sind mehrere Faktoren beteiligt, die in vielseitigen Beziehungen zueinander stehen. Um diese Komponenten zu benennen, die Relationen zueinander und daraus abzuleitende Fragestellungen vorzustellen, soll zunächst die folgende Grafik zur Veranschaulichung dienen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Faktoren der Massenkommunikation8

3.1.1 Faktoren des Kommunikationsmodells

Zunächst soll eine Begriffsbestimmung der einzelnen Elemente erfolgen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten9 10

3.1.2 Determinanten der Feldfaktoren

Ausgehend vom abgebildeten, vereinfachten Modell lassen sich nun die beteiligten Faktoren auf Wechselwirkungen und Einflussfaktoren hin untersuchen. Maletzke verwendet hierzu das Schema des Feldes der Massenkommunikation, das im Folgenden kurz vorgestellt werden soll. Das Augenmerk liegt hierbei vorerst auf den, die jeweiligen Faktoren betreffenden Wechselwirkungen und Determinanten. Die Wirkungen auf Rezipientenseite werden im Kapitel 3 näher betrachtet.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Schema des Feldes der Massenkommunikation11

Durch die Pers ö nlichkeit des Kommunikators (1) wird zum Teil die Art und Weise des Umgangs mit der Aussage bestimmt. Kenntnisse über die psychische Struktur des Kommunikators können somit Hinweise zur Analyse der Aussage liefern.

Dem Selbstbild des Kommunikators (2), also wie er seine Rolle im System wahrnimmt, kommt ebenfalls große Bedeutung zu. Hierunter fällt die Frage ob er sich z.B. als „Stachel im Fleisch der Herrschenden“ oder eher als Reproduzent herrschender Meinungen ansieht, ob er seine publizistische Tätigkeit als Berufung oder Broterwerb wahrnimmt, sich als Persönlichkeit von allgemeinem Interesse oder als einfachen Bürger erlebt. Es ist auch von Bedeutung, wie er seinen Berufsstand und dessen Rolle in der Gesellschaft definiert.

Die sozialen Beziehungen (4), das Umfeld des Kommunikators bestimmen, welche Normen von ihm als gültig angesehen werden, wie er die Gesellschaft, die Realität insgesamt wahrnimmt und auch welches Bild er von seinem Publikum hat. Ferner ist zu berücksichtigen, dass insbesondere im Rahmen gewerblicher Aussagenverbreitung nur äußerst selten eine Person alleine für Auswahl, Gestaltung und Verbreitung einer Aussage verantwortlich ist.

Da Medieninhalte im Team (3) erstellt werden, fließen die Persönlichkeiten und Selbstbilder zahlreicher Personen in die letztendliche Aussage ein (Sprecher, Redakteur, Techniker, Beleuchter, Kameramann, Controller, uvm. für eine einzige Nachrichtensendung zum Beispiel). Für die Einzelnen von Ihnen führt dies zum Einen zu den bekannten Zwängen teambasierter Arbeit, zum Anderen kommt gerade für die kreativen Teammitglieder die Diskrepanz zwischen ihrem Selbstbild als „freie“ und „unabhängige“ Künstler und ihrer Abhängigkeit von Auftraggebern, Vorgesetzten und Teamkollegen hinzu. Die beschriebenen Teams sind im weiteren in der Regel Teil einer Institution, sei es ein Medienunternehmen oder eine -anstalt, die PR-Abteilung eines transnationalen Konzerns oder auch das Bundespresseamt. Art und Selbstbild dieser Institution und auch der Grad ihrer kommerziellen Ausrichtung stellen somit weitere, bedeutende Einflussfaktoren dar.

Nicht zuletzt hat die Tatsache, dass Massenkommunikation ö ffentlich ist (5) zur Folge, das von der öffentlichen Meinung im allgemeinen, vom Staat in Form seiner Institutionen, von Parteien, Lobbies und anderen Teilnehmern am öffentlichen Leben Druck auf den Kommunikator ausgeübt wird, Aussagen nach ihren Vorstellungen abzufassen. Auch andere Kommunikatoren in den Massenmedien haben im Sinne eines Konkurrenzverhältnisses Einfluss auf die Arbeit. Zahlreiche Meinungen führen die Tendenz zu Konformismus und Konservativismus in den Medien auf diese Bedingungen zurück.13

Aussagen stellen nach Maletzke „jene symbolhafte Objektivationen [dar], die ein Mensch (als Kommunikator) aus sich herausgestellt hat, so dass sie bei anderen Menschen (als Rezipient) psychische Prozesse verursachen, anregen oder modifizieren können, und zwar Prozesse die in einem sinnvollen Zusammenhang mit der Bedeutung des Ausgesagten stehen.“14 In ihrer Eigenschaft als geistige Gegenst ä nde, also der Tatsache dass sie einen Sinn haben, etwas bedeuten, sind sie geeignet, Gegenstand psychologischer Untersuchungen zu sein. Obwohl die einmal formulierte Aussage unabhängig von den Intentionen des Verfassers und dem Verstehen des Empfängers ist, sollte unmittelbar einsichtig sein, dass Aussagen von den erreichten Rezipienten völlig unterschiedlich erlebt werden können (dazu mehr in Abschnitt 3.1.3 ff). Zum Zwecke der Systematisierung und auch um eine Beurteilung der verursachten Effekte zu ermöglichen, existiert die Disziplin der Aussagenanalyse. Ohne hier auf die Details eingehen zu wollen, sei bemerkt, dass eine Untersuchung nach verwendetem Material (z.B. bei einem Gemälde), nach dem Inhalt, nach der Form und dem Sinn oder Gehalt vorgenommen wird.15

Das Medium als technisches Instrument ist zunächst nicht Gegenstand psychologischer Betrachtung. In seiner Beziehung zu Kommunikator und Rezipienten , insbesondere die Zwänge der Aussagenformulierung (niemand sollte einen Leitartikel im Fernsehen verlesen) und die Umstände des Aussagenkonsums sind hier bedeutsam.16,17

Der Rezipient ist, sozialpsychologisch betrachtet, der Gegenpol des Kommunikators. Er ist es, der die Aussage aufnimmt und „decodiert“.

Die Pers ö nlichkeit des Rezipienten (17) als Ganzes ist eine wesentliche Determinante seiner Interaktion mit den Massenmedien und unterliegt in der Untersuchung der durch Konsum der Medien bei ihr verursachten Wirkungen besonderer Aufmerksamkeit der psychologischen Betrachtung.

Das Selbstbild des Rezipienten (16) beeinflusst seine Herangehensweise an die Medien, da mit der Rezipienteneigenschaft nach Maletzke automatisch die Übernahme einer spezifischen Rolle verbunden ist. Da die Selbstreflexion im Bezug auf dieses Verhalten jedoch selten bewusst erfolgt, liegen hier nur wenige Erkenntnisse vor.

Die sozialen Beziehungen (19) werden nach heutiger Auffassung als entscheidende Komponente für die Wirkung medialer Aussagen verstanden. Frühe Annahmen über enorme Macht und Wirkung der Medien sind auf die Verwendung zu einfacher Modelle18 und die Vernachlässigung dieses Faktors zurückzuführen. Bei Einbeziehung der Interaktion auf sozialer Ebene ist festzustellen, dass neben den schon bei dem Kommunikator genannten Effekten auf die Attitüden- und Meinungsbildung gerade die direkte, interpersonale Kommunikation stärkere und zum Teil der Medienwirkung gegenläufige Auswirkungen auf den Rezipienten hat. Zum Teil wird darauf in späteren Kapiteln noch eingegangen.

In seiner Eigenschaft als Rezipient ist dieser gleichzeitig Teil des bereits erwähnten, dispersen Publikums(18). Unter psychologischen Gesichtspunkten ist hierbei interessant, inwieweit sich das Individuum dieses Umstands bewusst ist und welche Auswirkungen dies auf seine Wahrnehmung hat (z.B. Einstellen eins Gemeinschaftsgefühls [ran-Publikum, GZSZ-Community]). Beachtenswert sind ferner die sozialen Grundsituationen in denen die Aussage aufgenommen wird. Maletzke unterscheidet hier die Aufnahme als Einzelner, in der Intimgruppe, in einem Präsenzpublikum. Verschiedene Untersuchungen haben deutliche, hieraus resultierende Auswirkungen auf die Medienwirkung festgestellt.19

3.1.3 Relationen zwischen den Feldfaktoren

3.1.3.1 Kommunikator und Aussage

Zwischen Kommunikator und Aussage bestehen wechselseitige Beziehungen. Zum einen ist der Kommunikator Urheber und somit für Inhalt und Gestaltung (in den Grenzen der erwähnten Zwänge) verantwortlich.

[...]


1 vgl. G. Maletzke: Kommunikationswissenschaft im Überblick, S.37, ursp. Quelle: K. Merten: Kommunikation, S.29

2 G. Maletzke: Psychologie der Massenkommunikation, S. 16

3 G. Maletzke: Psychologie der Massenkommunikation, S. 32

4 G. Maletzke: Psychologie der Massenkommunikation, S. 11

5 zu nennen wären hier z.B. H. Münsterberg: Psychologie des Films ; oder auch J. Caroll: Strukturale Psychologie des Kinos

6 vgl. W. Faulstich: Grundwissen Medien S. 77

7 vgl. W. Faulstich: Grundwissen Medien S. 77

8 vgl. H. Lukesch: Medien und ihre Wirkungen - Eine Einführung, S. 5

9 G. Maletzke: Psychologie der Massenkommunikation, S. 43

10 G. Maletzke: Kommunikationswissenschaft im Überblick, S. 55

11 vgl. G. Maletzke: Psychologie der Massenkommunikation, S. 41

13 vgl. G. Maletzke: Psychologie der Massenkommunikation, S. 43 ff.

14 G. Maletzke: Psychologie der Massenkommunikation, S. 53

15 vgl. G. Maletzke: Psychologie der Massenkommunikation, S. 53 ff.

16 vgl. G. Maletzke: Psychologie der Massenkommunikation, S. 76, 77

17 zur Beeinflussung der Rezeptionsgewohnheiten durch die Natur des Mediums siehe auch M. McLuhan: Die magischen Kanäle - Understandig Media

18 Anzuführen ist hier insbesondere die Lasswell-Formel: „Who says what in which channel, to whom, with what effect?“. Siehe hierzu bei H.D. Lasswell: The structure and function of communication in society, S. 38

19 vgl. G. Maletzke: Psychologie der Massenkommunikation, S. 77 ff.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Psychologie der Massenkommunikation - Einführung in das Thema
Hochschule
Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin  (Fachbereich 4 - Wirtschaftswissenschaften II)
Veranstaltung
Einführung in die Kommunikationsoziologie und -psychologie
Note
1,0
Autor
Jahr
2002
Seiten
25
Katalognummer
V4941
ISBN (eBook)
9783638130172
Dateigröße
476 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Sehr dichte Arbeit - einzeiliger Zeilenabstand. 266 KB
Schlagworte
Gerhard Maletzke, Massenkommunikation, Massenkommunikationspsychologie, Medienwirkung
Arbeit zitieren
Peter Rubarth (Autor), 2002, Psychologie der Massenkommunikation - Einführung in das Thema, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/4941

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