Die Partnerwahl aus der weiblichen Perspektive


Hausarbeit, 2017

11 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Erklärungsansätze
2.1. familienökonomischer Ansatz
2.2. austauschtheoretischer Ansatz
2.3. strukturtheoretischer Ansatz

3. Veränderung des Prozesses der Partnerwahl

4. Einflussfaktoren auf die Partnerwahl
4.1. Tendenz zur Bildungshomogamie
4.2. Geschlechtsspezifische Mechanismen

5. Zusammenfassung und Ausblick

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Partnerwahl stellt seit jeher einen elementaren Bestandteil der Familienbildung dar und hat eine große Auswirkung auf das zukünftige individuelle Wohlbefinden der Partner. Außerdem kann man durch die Partnerwahl den sozialen Wandel einer Gesellschaft beobachten, zum Beispiel ob diese sozial offen oder geschlossen ist. Abgesehen von den individuellen Gefühlen und Präferenzen der Akteure spielen noch einige andere Faktoren, wie Herkunft, Alter, Konfession oder Bildung eine große Rolle bei der Wahl eines potenziellen Partners. Die Bildung steht für eine zentrale Determinante der Arbeitsmarkt-, Karriere- und Einkommenschancen sowie für die sozialen und kulturellen Ressourcen eines jeden Einzelnen. Genau deswegen spielt auch bei der Partnerwahl das Bildungsniveau eine wichtige Rolle. Individuen bevorzugen einen Partner, der ihnen in verschiedenen Merkmalen möglichst ähnlich ist, da sich Partner mit ähnlichen Interessen besser in den Anderen hineinversetzen können, was die alltägliche Kommunikation und Kooperation erleichtert.

Im Folgenden Beitrag wird nun erörtert, welchen Einfluss die Bildung auf die Partnerwahl aus der weiblichen Perspektive hat, wie sich der Prozess verändert hat und warum. Zu Beginn werden unterschiedliche theoretische Ansätze vorgestellt, die die Grundsätze der Partnerwahl beschreiben und erklären, wieso und unter welchen Bedingungen Individuen eine Beziehung eingehen. Hierbei wird erst der familienökonomische Ansatz erläutert, anschließend der austauschtheoretische und der strukturtheoretische Ansatz. Im Anschluss daran wird die Veränderung des Partnerwahlprozesses von Frauen betrachtet. Es wird nun untersucht, inwieweit diese Faktoren die Partnerwahl aus der weiblichen Perspektive verändert und beeinflusst haben. Anschließend wird auf die spezifischen Einflussfaktoren der Partnerwahl von Frauen eingegangen. Hierbei kann man verschiedene Faktoren und Merkmale anführen, die eine Bedeutung für die Partnerwahlentscheidung darstellen. Als Erstes werden die geschlechtsspezifischen Merkmale erläutert, bei denen es sich darum dreht, welche Abhängigkeiten zwischen Männern und Frauen entstehen und in welcher Position sich Frauen bei der Partnerwahl befinden. Das folgende Merkmal zeigt die Tendenzen zur Bildungshomogamie. Hier wird erklärt, wieso Partner mit ähnlichen Bildungsniveaus eher eine Beziehung eingehen, als diejenigen mit unterschiedlichen Bildungsniveaus. Außerdem wird erläutert, welche Bedeutung die Bildungshomogamie für die moderne Frau besitzt. Am Ende dieses Beitrags werden die Ergebnisse zusammenfassend präsentiert und es wird ein Ausblick auf mögliche Veränderungen der weiblichen Partnerwahl in der Zukunft geben.

2. Theoretische Erklärungsansätze

Im Folgenden werden drei theoretische Erklärungsansätze vorgestellt, die sich mit der Partnerwahlentscheidung und welche Faktoren und Kontexte dazu führen, dass Männer und Frauen eine Partnerschaft eingehen. Hier wird vor Allem auf die bildungsspezifischen Partnerwahl- und Heiratsmuster eingegangen und später immer wieder auf die theoretischen Ansätze zurückgegriffen.

2.1. familienökonomischer Ansatz

Der familienökonomische Ansatz wurde hauptsächlich von dem amerikanischen Volkswirt Becker (1998) geprägt. Im Mittelpunkt dieser Theorie steht die Annahme, dass die Akteure, die eine Partnerschaft eingehen, ihre individuellen Ressourcen und Güter zusammenschließen und so den Kollektivnutzen ihrer Beziehung zu erhöhen (vgl. Schulz 2010: 46-47). Die Grundvoraussetzungen der Familienökonomie sind erstens, dass die Partnerschaft zwischen einem Mann und einer Frau immer eine freiwillige Entscheidung ist und zweitens, dass auf dem Heiratsmarkt viele Männer und Frauen miteinander im Wettbewerb stehen (vgl. ebd.: 47). Durch diese beiden Voraussetzungen ist gesichert, dass die Akteure bei ihrer Partnersuche und Partnerwahl immer nach dem größten gemeinsamen Gewinn und dem größten Nutzen der Beziehung streben. Den Nutzen der Partnerschaft kann man durch Güter, sogenannte „commodities“ (Schulz 2010: 47) steigern, sie beinhalten so etwas wie Liebe, Gesundheit oder Erholung. Nur wenn Paare ihre individuellen Ressourcen möglichst effizient zusammenlegen, kann daraus der Kollektivnutzen gesteigert werden (vgl. ebd.: 48). Daraus folgt, dass die Akteure auf dem Heiratsmarkt Partner suchen, die ihnen in gewissen Merkmalen, wie Alter, Bildung oder Werthaltung ähneln. Sich ähnliche Partner haben tendenziell ähnliche Interessen, können sich besser in den Anderen hineinversetzen und die alltägliche Kommunikation und Kooperation wird erleichtert (vgl. ebd.: 49). Durch das Zusammenlegen aller Ressourcen der beiden Akteure, entsteht eine wechselseitige Abhängigkeit, die zu einem gemeinsamen Nutzengewinn führt (vgl. ebd.: 49).

2.2. austauschtheoretischer Ansatz

Der austauschtheoretische Ansatz, der maßgeblich von Blau (1964) definiert wurde, unterscheidet sich insofern von dem familienökonomischen Ansatz, als dass hier das Interesse der Akteure eher auf ihrem eigenen, individuellen Nutzen basiert und nicht auf dem Kollektivnutzen der Partnerschaft (vgl. Schulz 2010: 51-52). Die Partnerwahl wird bei diesem Ansatz als ein „wechselseitiges Geben und Nehmen zwischen Männern und Frauen“ (Schulz 2010: 52) angesehen, da die verschiedenen Akteure über unterschiedliche Ressourcen verfügen, an denen der Andere Interesse hat. Eine Beziehung ergibt sich dann, wenn beide Personen die Interaktion als profitabel und lohnend empfinden und wenn sich auch beide Akteure von der potenziellen Beziehung einen individuellen Nutzenzuwachs versprechen (vgl. ebd.: 52). Potenzielle Ressourcen die getauscht werden können sind zum Beispiel Liebe, der soziale Status, Geld, Güter oder das Bildungsniveau. Jedoch müssen die Tauschressourcen von beide Personen als gleichwertig eingeschätzt werden, jemand mit einem hohen Bildungsstatus beispielsweise kann als Tauschressource von seinem potenziellen Partner wiederrum ein hohes Bildungsniveau oder eine entsprechende Kompensation durch andere Ressourcen erwarten (vgl. ebd.: 54).

2.3. strukturtheoretischer Ansatz

Der strukturtheoretische Ansatz geht davon aus, dass die Partnerwahl maßgeblich durch Gelegenheits- und Verteilungsstrukturen charakterisiert wird. Die Heiratsmärkte spielen hier eine große Rolle, da sie eine gewisse soziale Vorstrukturierung aufweisen (vgl. Mehring 2014: 185-186). Es ist um einiges wahrscheinlicher, dass sich Individuen mit ähnlichen sozialen Merkmalen auf den vorstrukturierten Partnermärkten eher kennenlernen als diejenigen, die keine sozialen Ähnlichkeiten aufweisen (vgl. ebd.: 186). Als eines der wichtigsten Kriterien der Partnerwahl wird bei dem strukturtheoretischen Ansatz die geografische Nähe und die Statusdistanz zwischen den Akteuren. Die Interaktion ist damit umso wahrscheinlicher je näher sie sich in der Hinsicht der sozialen Position stehen (vgl. ebd.: 186). In diesem Zusammenhang kann man auch von den foci of activity sprechen. Diese beschreiben die Kontexte, in denen ein institutionelles Arrangement, wie zum Beispiel das Ausbildungs- oder Berufsfeld die Wahrscheinlichkeit der Kommunikation zwischen Individuen erhöht (vgl. Hirschle 2009: 9). Die soziale Interaktion wird geradezu verordnet und Barrieren der Kommunikation, die es im Alltag gibt, werden ausgeschaltet (vgl. ebd.: 9).

3. Veränderung des Prozesses der Partnerwahl

Im Zuge der Bildungsexpansion haben sich die Bildungsverläufe von Männern und Frauen verlängert und ausgeglichen. Die strukturellen Chancen, im Bildungssystem auf einen potenziellen Partner mit einem ähnlichen Bildungsniveau zu treffen, sind dabei enorm gestiegen (vgl. Schulz 2010: 12). Außerdem hat sich die Rolle der Frau in der Gesellschaft das höhere Bildungsniveau und der gestiegenen Erwerbstätigkeit wesentlich verändert und vor Allem die Bildung hat bei dem Partnerwahlprozess an Bedeutung dazu gewonnen (vgl. Skopek et al. 2009: 2). Für Männer waren Bildung, Erwerbsstatus und Einkommen schon immer wichtige Ressourcen, die ihre Stellung innerhalb einer Partnerschaft definiert haben, während Frauen meistens ihre Haushaltsfähigkeiten als wichtigste Ressourcen hatten. Als sich das Partnerschaftsmodell des männlichen Ernährers und der Hausfrau hin zum Doppelverdienermodell veränderte, stieg auch die Bedeutung des Einkommens der Frau in einer Beziehung (vgl. Schulz 2010: 12). Sofern das traditionelle Familienbild aber noch als das Rollenmodell angesehen wird, sind männliche Bildungsressourcen als ein Indikator für den sozioökonomischen Status als wertvoller anzusehen. Dies würde dazu führen, dass sich Frauen bei der Partnerwahl bildungsmäßig eher nach oben orientieren und das Gegenteil würde dann für Männer gelten (vgl. Skopek et al. 2009: 8). Jedoch ist fraglich, inwieweit dieses traditionelle Familienbild heute noch gilt und ob sich die Akteure bei ihrer Partnerwahl noch dementsprechend orientieren. Heute gilt eher das Doppelverdienermodell, bei dem zu erwarten ist, dass es eine zunehmende Konkurrenz der Männer um die höher gebildeten und besser verdienenden Frauen gibt. Die Bildung der Frau als Tauschressource in einer Partnerschaft gewinnt deswegen heute relativ an Bedeutung (vgl. ebd.: 8-9).

4. Einflussfaktoren auf die Partnerwahl

Verschiedene Faktoren üben einen Einfluss auf die Partnerwahl der Frauen aus. Die Entscheidung für oder gegen einen Partner kann als ein Prozess dargestellt werden, indem die Akteure ihre Alternativen hinsichtlich der Kosten und des Nutzens für den Einzelnen bewerten (vgl. Skopek et al. 2009: 5). Hierbei entstehen meist einige Probleme und Unsicherheiten, da die Akteure nie die vollständigen Informationen aller zu Verfügung stehenden potenziellen Partner kennen. Die Kosten und Nutzen der folgenden Suche nach Alternativen lässt sich nur schwer einschätzen und außerdem besteht die Gefahr, dass man zu einem späteren Zeitpunkt auf bereits abgewiesene Partner nicht mehr zurückgreifen kann (vgl. ebd.: 6). Die Situation, in der die Akteure ihre Partnerwahlentscheidung treffen müssen, kann somit eigentlich gar nicht rational und im Sinne der Nutzenmaximierung getroffen werden (vgl. ebd.: 6). Somit ist die Partnerwahl eher ein Entscheidungsproblem, dessen Ziel es nur sein kann, Fehlentscheidungen so weit wie möglich zu minimieren. Die potenziellen Partner setzen sich dafür ein minimales Akzeptanzniveau und suchen solange, bis jemand diese Minimalvorstellung übertrifft (vgl. ebd.: 6). Dabei gilt natürlich, je höher der Wert der Ressourcen eines Akteurs ist, desto wertvollerer Ressourcen kann er im Gegenzug erwarten. Er hat also einen höheren Partnerwert, kann sich ein höheres Anspruchsniveau leisten und wird somit die Auswahl von akzeptablen Partnern mehr beschränken (vgl. ebd.: 6). Jemand mit einem hohen Bildungsniveau beispielsweise kann von seinem potenziellen Partner auch eine hohe Bildung oder eine entsprechende Kompensation erwarten. Beziehungen mit Personen die unterhalb des individuellen Anspruchsniveaus liegen, wären deswegen für den Akteur im austauschtheoretischen Sinn unprofitabel und auch die Überschreitung des Anspruchsniveaus ist nur eine notwendige, jedoch nicht ausreichende Bedingung für die Fortsetzung der Interaktion (vgl. ebd.: 6). Ein Kriterium für die Überschreitung der Minimalvorstellung kann zum Beispiel die Bildung sein, auf die im Folgenden spezifischer eingegangen wird.

4.1. Tendenz zur Bildungshomogamie

Die Bildung gilt als eines der wichtigsten Kriterien der Partnerwahl, da sie wie kein anderes Merkmal die Arbeitsmarkt,- Einkommens- und Karrierechancen sowie soziale und kulturelle Ressourcen definiert (vgl. Skopek 2012: 185). Vor Allem für Frauen ist das Bildungsniveau mittlerweile ein wichtiges Merkmal für ihre Partnerwahlentscheidung, da sich ihre Stellung in der Gesellschaft über die Jahre hinweg verändert hat und damit auch ihre Auswahl von potenziellen Partnern. Unter Homogamie versteht man die Tendenz von Individuen, sich Partner mit möglichst ähnlichen Merkmalen zu suchen. Bildungshomogamie bedeutete folglich, dass Akteure mit einem ähnlichen Bildungsniveau eher eine Beziehung eingehen, als diejenigen, die sich völlig unterscheiden (vgl. ebd.: 185). Man kann außerdem durch die Bildungshomogamietendenzen Aussagen über die soziale Zusammensetzung und die Prozesse einer Gesellschaft treffen, beispielsweise über die Öffnungs- und Schließungstendenzen einer Gesellschaft (vgl. Mehring 2014: 182). Wie schon im Kapitel 3 erläutert, suchen sich inzwischen immer mehr Frauen bildungshomogame Partner, was auf die Veränderung der Partnerschaftsmodelle zurück zu führen ist (vgl. Skopek 2012: 186). Wie der austauschtheoretische Ansatz besagt, geht es bei der Partnerwahl um den Austausch von nützlichen Ressourcen, die für den einzelnen Partner einen Nutzen haben. Das Bildungsniveau als Merkmal liefert den Akteuren wichtige Hinweise auf den Lebensstil, Wertehaltungen und ökonomische und soziale Ressourcen des potenziellen Partners (vgl. ebd.: 192). Erfahrungen aus den Herkunftsfamilien, alltäglichen Kontaktnetzwerken oder öffentlichen Meinungen formen bestimmte Werthaltungen und Erwartungen bei der Partnerwahl von Männern und Frauen. Diese haben einen bestimmten Einfluss auf die Erwartungen, was einen angemessenen Partner ausmacht (vgl. ebd.: 193). Jene Erwartungen werden an der Ausbildung, den Qualifikationen und dem Beruf des potenziellen Partners gemessen und veranlasst die Akteure, einen Partner mit einer bestimmten Bildungsressource zu wählen (vgl. ebd.: 193). Außerdem ist zu erwarten, dass ein gleiches Bildungsniveau zu einem konfliktfreieren Umgang miteinander führt und das bedeutende Bildungsunterschiede aufgrund von unterschiedlichen Wertevorstellungen zu einem häufigeren Unverständnis des Partners führen (vgl. Schulz 2010: 65). Beziehungen, in denen die Partner erhebliche Bildungsunterschiede aufweisen, haben ein höheres Risiko, beendet oder gar nicht erst initiiert zu werden. Wenn man dem austauschtheoretischen Ansatz folgt, dann steigt die Bildungshomogamie mit dem eigenen Grad der Bildung an, das heißt das zum Beispiel höher gebildete Frauen den Kontakt zu niedrig gebildeten Männern meiden, da sie über wertvollere Ressourcen verfügen und es sich deshalb leisten können, ein höheres Anspruchsniveau zu haben (vgl. ebd.: 65). Deswegen weisen höher Gebildete eine größere Bildungshomogamie auf, während die niedrig Gebildeten eher bildungsheterogam Beziehungen eingegen. Bilungsheterogam bedeutet, dass sich Partner mit einem sehr unterschiedlichen Bildungsniveau in einer Partnerschaft befinden (vgl. Skopek et al. 2009: 8). Die Wahl von bildungsähnlichen Partnern kommt auch deswegen zustande, weil ähnliche Einstellungen und Lebensstile als eine Bestätigung des eigenen Selbstbildes angesehen werden. Das Bedürfnis nach der Bestätigung des Selbstbildes führt die Akteure dazu, sich einen Partner aus einer ähnlichen Bildungsgruppe zu suchen (vgl. Timm 2004: 45). Außerdem steht die Ausbildung von individuellen Werten, Einstellungen und spezifischen Lebensgefühlen in direktem Zusammenhang mit dem Bildungsniveau des Einzelnen (vgl. ebd.: 45). Man kann die Partnerwahl wiederrum auch als ein Wettbewerb ansehen, bei dem statushöhere Personen in der Regel als Partner bevorzugt werden. Der Bildungsabschluss gilt hier als ein wichtiger Indikator, da er Auskunft darüber gibt, in welchem Maß die Personen Zugang zu allgemeinen präferierten Gütern und Positionen in der Gesellschaft besitzt (vgl. ebd.: 45-46). Wenn man davon ausgeht, dass sich die Verhandlungsposition mit steigendem Bildungsniveau verbessert, müssten die am besten Gebildeten die begehrtesten Partner darstellen. Jedoch wäre für sie der Anreiz, mit einem niedriger Gebildeten eine Partnerschaft einzugehen, wesentlich unattraktiver (vgl. ebd.: 46). Den weniger gut Gebildeten bleibt somit nur eine Partnerwahl innerhalb der eigenen Bildungsgruppe oder sogar darunter. Dies zeigt, dass überwiegend Partner mit den gleichen Bildungsressourcen eine Partnerschaft eingehen, was die Bildungshomogamie steigert (vgl. ebd.: 46).

[...]

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Die Partnerwahl aus der weiblichen Perspektive
Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Note
1,7
Jahr
2017
Seiten
11
Katalognummer
V494144
ISBN (eBook)
9783668981645
ISBN (Buch)
9783668981652
Sprache
Deutsch
Schlagworte
partnerwahl, perspektive
Arbeit zitieren
Anonym, 2017, Die Partnerwahl aus der weiblichen Perspektive, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/494144

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