Auswirkungen nationaler Berufsbildungssysteme auf die Jugendarbeitslosigkeit in Europa


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019

27 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis II

Tabellenverzeichnis II

1 Einleitung

2 Jugendarbeitslosigkeit in der Europäischen Union
2.1 Indikatoren zur statistischen Erfassung von Jugendarbeitslosigkeit
2.2 Entwicklung und aktueller Stand der Jugendarbeitslosigkeit in der Europäischen Union

3 Vielfalt der Berufsbildungssysteme in der Europäischen Union

4 Rolle der nationalen Berufsbildungssysteme in Bezug auf die Jugendarbeitslosigkeit
4.1 Analyse des Einflusses der nationalen Berufsbildungssysteme auf die Jugendarbeitslosigkeit
4.2 Identifikation von Faktoren für erfolgreiche Berufsbildungssysteme

5 Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Verlauf beider Quoten im Vergleich (Quelle: Eurostat (2017), S. 68.)

Abbildung 2: Jugendarbeitslosenquoten von Euro Area 19 und der EU 28 (Quelle: Eurostat (2019), o. S.)

Abbildung 3: Jugendarbeitslosenquote im europäischen Vergleich (Quelle: Statista (2019), o. S.)

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Jugendarbeitslosenquoten nach ISCED 97 – Bildungsniveau (2007 und 2011)

Tabelle 2: Dauer zwischen Erreichen eines Bildungsabschlusses bis zum Arbeitsmarkteintritt in Monaten (nach ISCED 97, 2009)

Tabelle 3: Arbeitslosenquote junger Menschen ohne und mit Praxiserfahrung während der Ausbildung (2009)

1 Einleitung

Der Übergang von Schule in den Arbeitsmarkt ist für junge Menschen der erste grundlegende Schritt in die berufliche Laufbahn. Dabei spielt die berufliche Erstplatzierung eine entscheidende Rolle. Sie wirkt sich in der Regel auf die Höhe des Einkommens und den späteren Verlauf des Berufslebens aus. Einen Beruf auszuüben bedeutet zudem, sowohl ökonomische und soziale Absicherung als auch persönliche Entfaltung und gesellschaftliche Anerkennung. Wird dem Jugendlichen dieser Zugang jedoch nicht ermöglicht, so beginnt dessen berufliche Laufbahn in der Arbeitslosigkeit. Mit der Arbeitslosigkeit gehen für die Betroffenen neben Einkommensverlust unter anderen auch Identitäts- und Orientierungsprobleme einher. Bei anhaltender Arbeitslosigkeit zeigt sich perspektivisch zudem eine geringere Lebenszufriedenheit, ein schlechterer Gesundheitszustand und ein geringeres Einkommen. Besonders die Arbeitslosigkeit in der Jugendphase hat weitreichende Folgen. Diese Phase ist ein sensibler Lebensabschnitt, der durch Sozialisation und Identitätsfindung geprägt ist. Das Gefühl, beim Arbeitsmarkteintritt von der Gesellschaft nicht gebraucht zu werden, kann belastend wirken und zum Beispiel zur Demotivation führen.[1]

Die Jugendarbeitslosigkeit wirkt sich nicht nur auf die Betroffenen aus, sondern hat auch volkswirtschaftliche, politische und soziale Folgen. Zu den volkswirtschaftlichen Folgen zählen zum Beispiel die Kosten, die durch die Jugendarbeitslosigkeit entstehen. Diese lagen im Jahr 2016 bei 229 Milliarden Euro für die EU-Mitgliedsstaaten und entsprachen rund 1,2 % des Bruttoinlandsproduktes.[2] Als politische und sozialen Folgen ist die mangelnde Teilhabe von arbeitslosen Jugendlichen in der Politik und Gesellschaft zu nennen.[3]

Angesichts des Problemausmaßes der Jugendarbeitslosigkeit in der Europäischen Union ist die Jugendarbeitslosigkeit ein zentrales Thema auf der Agenda der EU-Politik. Ziel ist es, den Zugang zum Arbeitsmarkt so vielen Jugendlichen wie möglich zu gewährleisten und somit die Jugendarbeitslosigkeit abzubauen. Um jedoch Maßnahmen zu konzipieren, müssen zunächst die Ursachen des Problems analysiert werden. Die Ursachen für die hohe Jugendarbeitslosigkeit sind komplex und von Mitgliedsstaat zu Mitgliedsstaat unterschiedlich. Sie können jedoch in drei große Bereiche eingeteilt werden. Der erste Bereich beinhaltet wirtschaftliche Ursachen. In der Wirtschaft spielt der Arbeitsmarkt eine wichtige Rolle. Zum Beispiel ist es wichtig, die Eintrittsbarrieren zum Arbeitsmarkt zu verkleinern und bei neu geschaffenen Arbeitsplätzen auch offene Stellen für junge Bewerber zu berücksichtigen. Ein weiterer Aspekt sind die Beschäftigungsverhältnisse. Hier spielen Befristung, Umfang der Tätigkeit und Kündigungsschutz eine wichtige Rolle. Diese Punkte könnten aber auch Inhalt des zweiten Bereiches sein. Dieser enthält die politischen Ursachen. Die Politik reguliert den Arbeitsmarkt durch Bestimmungen zum Kündigungsschutz und zu Beschäftigungsverträgen und nimmt dadurch Einfluss auf das Einstellungsverhalten von Unternehmen. Der dritte Ursachenbereich ist das Bildungssystem, insbesondere Berufsbildungssysteme. Berufsbildungssysteme haben in jedem Land eine wichtige Funktion. Sie erfüllen den Auftrag zur Vermittlung von beruflichem Wissen und Kompetenzen, die den Übergang von Schule in den Arbeitsmarkt erleichtern. Die Ursachen können hier in der Struktur des Berufsbildungssystems oder in der Abstimmung des Berufsbildungs- und Beschäftigungssystems liegen. Weitere Ursachen, die aus dem Berufsbildungssystem resultieren, können inhaltliche Ausgestaltung, fehlende Qualifikationen und Kompetenzen oder mangelnde Praxiserfahrung sein.[4]

Zu allen drei Bereichen können weitere Ursachen aufgezählt werden, doch kann keine Aussage darüber getroffen werden, welche Rolle Wirtschaft, Politik oder Berufsbildungssystem in der Ursachenkonstellation einnehmen. In dieser Arbeit soll daher die Rolle des Berufsbildungssystems in Bezug auf die Jugendarbeitslosigkeit untersucht werden.

Die Jugendarbeitslosigkeit ist Thema des zweiten Kapitels. Sie wird in der Literatur unterschiedlich gemessen und dargestellt. Daher werden im ersten Abschnitt die unterschiedlichen Indikatoren der Jugendarbeitslosigkeit vorgestellt. Der zweite Abschnitt beinhaltet die Entwicklung der Jugendarbeitslosigkeit bis heute. Anhand des aktuellen Stands werden die Länder für die Analyse ausgewählt. Die Wahl der Länder ist dabei in der Höhe der Jugendarbeitslosigkeit in den Ländern begründet. Jedes einzelne dieser Länder hat sein eigenes Berufsbildungssystem, welche im dritten Kapitel vorgestellt werden.

Die Untersuchung der Rolle der nationalen Berufsbildungssysteme erfolgt im vierten Kapitel. Im ersten Abschnitt wird der Einfluss der nationalen Berufsbildungssysteme auf die Jugendarbeitslosigkeit anhand der Kriterien Bildungsabschlüsse, Dauer zwischen Erreichen eines Bildungsabschlusses bis zum Arbeitsmarkteintritt und der Praxiserfahrung analysiert. Durch eine Gegenüberstellung von Bildungssystemen der ausgewählten Länder werden im zweiten Abschnitt mögliche Faktoren identifiziert, die zum Erfolg von Bildungssysteme gegen die Jugendarbeitslosigkeit beitragen können.

Abschließend erfolgt eine Schlussbetrachtung. In der Schlussbetrachtung werden die Ergebnisse zusammengefasst und kritisch betrachtet.

2 Jugendarbeitslosigkeit in der Europäischen Union

Der Begriff der Jugendarbeitslosigkeit bezeichnet junge Menschen im Alter von 15 bis 24 Jahren, die ohne Beschäftigungsverhältnis sind. Sie entsteht, wenn der Übergang von der Schule in den Arbeitsmarkt misslingt und die Jugendlichen entweder nach der Schule keinen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz erhalten bzw. nach der beruflichen Bildung keine Erwerbstätigkeit aufnehmen können.[5]

Der Übergang von der Schule in den Arbeitsmarkt erfolgt selten einwandfrei. Oft ist der Wechsel durch Umwege geprägt und kann sehr vielseitig verlaufen. Dadurch wird die statistische Erfassung der Jugendarbeitslosigkeit erschwert. Zur Angabe der Zahl junger Arbeitsloser werden verschiedene Indikatoren verwendet. Da diese Arbeit die unterschiedlichen Zahlen zur Analyse heranzieht, werden im ersten Abschnitt dieses Kapitels die verschiedenen Indikatoren vorgestellt. Im zweiten Abschnitt wird die Entwicklung der Jugendarbeitslosigkeit aufgezeigt und ein Überblick über den aktuellen Stand gegeben. Es muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass im Rahmen dieser Arbeit nur skizzenhaft auf die Entwicklung eingegangen werden kann. Dieser Abschnitt soll das Ausmaß der Jugendarbeitslosigkeit allgemein und in den einzelnen Ländern aufzeigen und dient der Auswahl und dessen Begründung der Länder für den späteren Vergleich.

2.1 Indikatoren zur statistischen Erfassung von Jugendarbeitslosigkeit

Um die Jugendarbeitslosigkeit statistisch zu erfassen und darzustellen, werden mehrere Indikatoren herangezogen. Im Folgenden wird eine Auswahl dieser Indikatoren vorgestellt.

Als Standardindikator gilt die Jugendarbeitslosenquote. Sie bezieht sich bei der Berechnung auf die Gesamtheit der jugendlichen Erwerbspersonen.

Als jugendliche Erwerbspersonen gelten alle Jugendlichen, die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, d. h. entweder erwerbstätig oder erwerbslos sind. Dabei gelten Jugendliche als arbeitslos, die keine Arbeit haben, kurzfristig verfügbar sind und aktiv nach Arbeit suchen.[6]

Der zweite Indikator berechnet die Jugendarbeitslosigkeit auf Basis der Gesamtbevölkerung der Jugendlichen zwischen 15 und 24 Jahren. Der sogenannte Jugendarbeitslosenanteil umfasst jedoch auch die Jugendlichen, die sich in schulischer Ausbildung oder Studium befinden.[7]

Der Unterschied zwischen den beiden Indikatoren liegt in der Zahl der Jugendlichen, die nicht als Erwerbspersonen gelten. Es gibt eine Schnittmenge innerhalb der Altersklasse. Ein Jugendlicher kann sich in einer Ausbildung befinden und trotzdem zur Erwerbsbevölkerung zählen. Dabei lassen sich drei Typen von Jugendlichen unterscheiden: Der Erwerbstätige als Auszubildender bzw. Student, der einen Nebenverdienst hat. Der Arbeitslose als Auszubildender bzw. Student, der keiner Beschäftigung nachgeht, der jedoch für eine Arbeit verfügbar wäre und aktiv auf Arbeitssuche ist, und der Jugendliche, der sich ausschließlich in einer Ausbildung befindet und weder erwerbstätig noch arbeitslos ist und als Nichterwerbsperson bezeichnet wird.[8]

Ein weiterer Indikator ist die NEET- Quote (NEET - „Not in Education, Employment or Training”). Diese Quote gibt den Anteil der Jugendlichen an, die nicht in Arbeit, Schule oder Ausbildung sind.

Die Berechnung bezieht sich auf die Gesamtbevölkerung der gleichaltrigen Personen. Im Zähler müssen jedoch zwei Bedingungen erfüllt sein. Die Befragten müssen einerseits arbeitslos oder nichterwerbstätig sein und anderseits dürfen sie sich in den vier Wochen vor der Befragung nicht in Bildung oder Ausbildung befinden.[9]

Abschließend muss angemerkt werden, dass für die Berechnungen der einzelnen Indikatoren in jedem Land zwar die gleichen Parameter genutzt werden, jedoch ihre Genauigkeit von Land zu Land unterschiedlich ausfällt. Das ist in den nationalen Datenerhebungsmethoden begründet. In Deutschland werden die Daten zum Beispiel durch die Ämter erhoben. Dadurch ist das Risiko eher gering, dass Personen nicht erfasst werden. In Schweden werden die Daten durch Umfragen erhoben. Da nicht alle Menschen an Umfragen teilnehmen, ist das Risiko höher, dass einige schwedische Einwohner nicht erfasst werden.[10]

2.2 Entwicklung und aktueller Stand der Jugendarbeitslosigkeit in der Europäischen Union

Die Entwicklung der europäischen Jugendarbeitslosigkeit zeigt im Vergleich zur Arbeitslosigkeit der europäischen Gesamtbevölkerung einen ähnlichen Verlauf.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Verlauf beider Quoten im Vergleich (Quelle: Eurostat (2017), S. 68.)

Die Unterschiede liegen in der Höhe und der Sensibilität. In Abbildung 1 ist dargestellt, dass die Jugendarbeitslosenquote über die Jahre konstant höher und teilweise doppelt so hoch ist als die Arbeitslosenquote der Gesamtbevölkerung. In den Jahren 2000 und 2014 lag diese bei 19 % und 23 %, wohingegen die Arbeitslosenquote der Gesamtbevölkerung bei 9 % und 10 % stand. Auch reagiert die Jugendarbeitslosenquote auf Veränderungen der Marktsituationen sensibler. Ein Beispiel hierfür zeigt die Abbildung in den Jahren nach der Wirtschafts- und Finanzkrise. Die Arbeitslosenquote der Gesamtbevölkerung verzeichnete einen Anstieg um 4 %, die Jugendarbeitslosenquote dagegen um 9 % stieg.[11]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Jugendarbeitslosenquoten von Euro Area 19 und der EU 28 (Quelle: Eurostat (2019), o. S.)

Innerhalb der letzten 20 Jahren unterlag die Quote der Jugendarbeitslosigkeit einem starken Wandel. Wie in der Abbildung 2 zu sehen ist, stieg die Jugendarbeitslosenquote zunächst. Zwischen 2005 und 2007 sank sie so stark, dass sie im ersten Quartal 2008 ihren bis dahin niedrigsten Wert von 15,2 % verzeichnete.[12] Durch die Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/09 entwickelten sich die Zahlen der Jugendarbeitslosigkeit ins Gegenteilige. Vom zweiten Quartal 2008 bis 2013 (abgesehen von kurzzeitigen sinkenden Zahlen in den Jahren 2010 und 2011) stieg sie kontinuierlich an und erreichte im Jahr 2013 einen Höchstwert von 23,9 %. Seitdem sinkt die Jugendarbeitslosigkeit in der EU konstant.[13]

Aktuell hat sie ihren bisher niedrigsten Stand von 14,9 % erreicht.[14] Dies gilt jedoch nur für die Jugendarbeitslosigkeit im EU-Durchschnitt. Innerhalb der einzelnen Mitgliedsstaaten unterscheiden sich die Jugendarbeitslosenquoten deutlich voneinander. Die Abbildung 3 zeigt eine Spannweite von 6 bis 39,1 %. Die Länder mit der höchsten Jugendarbeitslosenquote sind Griechenland (39,1 %), Italien (33 %) und Spanien (32,6 %). Das Mittelfeld ist zweigeteilt: Zum einen in die Hälfte der Länder mit einer höheren Jugendarbeitslosenquote als der EU-Durchschnitt, zum anderen in die Hälfte der Länder mit einer niedrigeren Quote. Über dem Durchschnitt stehen zum Beispiel Frankreich (20,1 %), Schweden (17,2 %) und Finnland (16,9 %), darunter zum Beispiel Irland (12,4 %), Großbritannien (11,5 %) und Dänemark (9,4 %). Am niedrigsten fällt die Quote in den Niederlanden (6,5 %), Tschechien (6,1 %) und Deutschland (6 %) aus.

Da ein Vergleich zwischen allen Mitgliedstaaten im Rahmen dieser Arbeit zu umfangreich wäre, werden im weiteren Vorgehen vier Länder fokussiert. Diese Länder repräsentieren dabei jeweils ein Quantil der erläuterten Statistik der Jugendarbeitslosenquote. Die Repräsentanten der Quantile sind wie folgt gewählt:

- Spanien: Quantil der höchsten Jugendarbeitslosenquote
- Schweden: Quantil über dem EU-Durchschnitt
- Großbritannien: Quantil unter dem EU-Durchschnitt
- Deutschland: Quantil der geringsten Jugendarbeitslosenquote.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Jugendarbeitslosenquote im europäischen Vergleich (Quelle: Statista (2019), o. S.)

[...]


[1] Vgl. Schierholz (2001), S. 60 f., Tamesberger (2014), S. 145 ff. und Dietrich (2015), S. 21 ff.

[2] Vgl. Grinevica/ Baiba (2018), S. 303.

[3] Vgl. Tamesberger (2014), S. 148 ff.

[4] Vgl. Möller et. al. (2015), S. 3 ff.

[5] Vgl. Eurostat Pressemitteilung (2012), S. 1 ff. und Eurofound (2012), S. 3 f.

[6] Vgl. Eurostat Pressemitteilung (2012), S. 1 ff. und Anger/ Leber/ Rodrigues (2016), S. 3 ff.

[7] Vgl. Ebd.

[8] Vgl. Eurostat Pressemitteilung (2012), S. 1 ff. und Anger/ Leber/ Rodrigues (2016), S. 3 ff.

[9] Vgl. Eurofound (2012), S. 19.

[10] Vgl. Jochem (2015), o. S.

[11] Vgl. Eurostat (2017), S. 68.

[12] Vgl. Eurostat (2017), S. 68 f.

[13] Vgl. Ebd.

[14] Vgl. Eurostat (2019), o.S.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Auswirkungen nationaler Berufsbildungssysteme auf die Jugendarbeitslosigkeit in Europa
Hochschule
Universität Rostock
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
27
Katalognummer
V494170
ISBN (eBook)
9783668987227
ISBN (Buch)
9783668987234
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jugendarbeitslosigkeit, Europa, Berufsbildungssystem
Arbeit zitieren
Bachelor of Science Stefanie Pentz (Autor:in), 2019, Auswirkungen nationaler Berufsbildungssysteme auf die Jugendarbeitslosigkeit in Europa, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/494170

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