Kurzprosa im Deutschunterricht. Sagen erkennen und analysieren (6. Klasse)


Unterrichtsentwurf, 2019
27 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
a. Kurzprosa im Deutschunterricht
b. Sagen im Deutschunterricht

2. Klassensituation

3. Einordnung in die Unterrichtseinheit

4. Sachanalyse
a. DefinitionundTerminologiederErzählgattungSage
b. Die Sagen „Sonnenstrahlen auf der Brezel“ und „Die Weiber von Weinsberg“

5. Angestrebte (Teil-)Kompetenzen/Bildungsplanbezug

6. Didaktisch-methodische Analyse

7. Tabellarischer Stundenentwurf

8. Material(mitErwartungshorizont)

9. Quellenverzeichnis

Einleitung

Kurzprosa im Deutschunterricht

Besonders nachhaltig geprägt haben die Kurzprosa im Deutschunterricht die Konzeptionen der 50er- und 60er- Jahre. Bereits 1954 verfasste Werner Zimmermann einen didaktisch orientierten Band zur modernen Kurzgeschichten sowie einen einschlägigen Aufsatz in der Zeitschrift Wirkendes Wort.1 Daraufhin folgten auch namhafte Autoren, wie Wilhelm Helmich, Jakob Lehmann und Robert Ulshöfer, die sich intensiv mit Kurzgeschichten beschäftigten und eine Fülle von Handreichungen und Zeitschriften veröffentlichten.2 Ausgehend von der vorherrschenden phänomenologischen Werkinterpretation in der Nachkriegszeit, etablierte sich hier eine Didaktik der Kurzprosa, ,,[...] die auf die Erschließung des Textes als ein ganzheitlich sprachliches Kunstwerk zielte“3. Im Mittelpunkt des Unterrichts steht das Erkennen und Erschließen von „Inhalt und Form“ der Kurzprosa, um „zu begreifen, was uns ergreift“4. Letzteres klingt schon beinahe wie eine zielgerichtete Kompetenz, die erstmals Ende der 60er Jahre in den Mittelpunkt des Schulcurriculums rückten. Der Unterrichtsgegenstand als Bildungsgut gab seinen Rang als Zentrum didaktischer Überlegungen ab und macht somit Platz für die Formulierungen von Lemzielen, die die Schülerinnen erreichen sollten. Dies bedeutete konkret für die Kurzprosa, dass bei der Vermittlung eine Fähigkeit/Kompetenz geschult werden sollte, die für den Umgang mit anderen Texten in der späteren Schullaufbahn übertragbar ist.5 Dies hatte einen Umschwung in den Schulen zu Folge, der zwar keine grundlegenden Veränderungen mit sich brachte, doch aber den Fokus veränderte. Bei der Vorbereitung wurde nun eben nicht ausschließlich der Unterrichtsgegenstand betrachtet, sondern ebenfalls konkrete Zielformulierungen angestellt. Dadurch kam es zu einer Akzentverschiebung, da formale Aspekte nun eine bedeutendere Rolle spielten und somit neben der Interpretation auch die Analyse einen zentralen Stellenwert im Deutschunterricht zugewiesen bekam (zB. Merkmale, Gattung, Form).6 Bis heute sind die Zielformulierungen und das damit einhergehende Zusammenspiel von Analyse und Interpretation zentral. Mit der Kurzprosa können grundlegende Kompetenzen, die im Rahmen der gymnasialen Schulbildung geschult werden sollen, aufgegriffen werden. Außerdem bietet die Untergattung

Raum, unterschiedliche Zielsetzungen zu verfolgen. Beispielsweise „das Einüben von Lesestrategien, die Analyse von Gattungsmerkmalen und die Beschäftigung mit inhaltlichen Themen“7. Die im Bildungsplan 2016 verankerten prozessbezogenen- und inhaltsbezogenen Kompetenzen können außerdem weitreichend abgedeckt werden. Ein weiterer zentraler Aspekt der Untergattung ist die bereits im Namen verankerte „Kürze“. Die Schüler werden dadurch zum Lesen und Weiterlesen angeregt und motiviert und verlieren nicht so schnell die Lust am Lesen. Das hilft besonders bei Kindern, die nicht gerne Bücher lesen, die Lust am literarischen Lernen zu fördern. Motivational wirkt außerdem der Aspekt, dass die Thematik der Kurzprosa meist an die Lebenswelt der Heranwachsenden anknüpft. Aus diesen Gründen ist die Kurzprosa unverzichtbar im Deutschunterricht des Gymnasiums.

Sagen im Deutschunterricht

Die Sagen als Untergattung der (Kurz-)Prosa wurde bereits in der Renaissance didaktisch gewürdigt, als ,,[...] die Vertreter des Humanismus die griechisch-römische Antike wiederentdeckten und zu einem Bildungsgut erklärten, dessen Vermittlung nicht zuletzt die Schule leisten sollte“8. In dieser Zeit standen die Göttersagen mit ihrer religiöskundlichen Vermittlung im Vordergrund. Im 19 Jahrhundert galten die Sagen dann als essentiell für die Wertevermittlung und erfuhren eine idealisierende Rezeption.9 Diverse Unterrichtsbücher erschienen, die sich verstärkt mit dem Thema der Sage beschäftigten. Homers „Odyssee“ als Göttersage und „Das Nibelungenlied“ als Heldensage sind in dieser Zeit immer wieder Gegenstand des Unterrichts. Die Volkssage ist für den Literaturunterricht zwar durchaus geeignet, konnte sich aber gegenüber der Helden- und Göttersagen und ihrer konkurrierenden volkstümlichen Kurzepik Märchen bis heute nicht durchsetzen. Dennoch ist es unerlässlich, die Sagen getrennt von den Märchen als eigenständige Textsorte zu behandeln, da Sagen mit dem Anspruch auftreten, historische Wirklichkeit zu vermitteln und sich somit von den Märchen abgrenzen.10 Die Sagen, die im Bildungsplan 2016 erstmals in der Unterstufe thematisiert werden, bilden eine wichtige Grundlage für spätere Lern- und Leseprozesse, da die Schülerinnen bereits hier bestimmte Stoffe und Motive kennenlemen, die sie in ihrer späteren Schullaufbahn beispielsweise in Romanen oder Dramen wiederfmden. Besonders die Stoffe der Sagen, die Gegenstand des nachfolgenden Unterrichtsentwurfs sind, tragen wesentlich zum gekonnten Umgang mit Literatur, der ,,[...] literarischen, ästhetischen und kulturellen Bildung, [sowie] zur gesellschaftlichen Orientierung, zur Werteerziehung und Persönlichkeitsbildung [der Schülerinnen] bei“11. Außerdem bieten Sagen ein Identifikationspotential; die Identifikation mit Figuren, die dieselben Situationen und Probleme erleben; die Liebe, das Leid, Irrtümer, nur eben unter völlig anderen kulturellen und geschichtlichen Voraussetzungen.12 „Aber gerade deshalb, weil die Figuren der Sagen menschliche Probleme auf andere Weise erleben und lösen [,..]“13, bietet die Textsorte durch die Vermittlung in der Schule die Möglichkeit, ,,[...] die Problemlagen vergangener wie moderner Gesellschaften zu verstehen und kritisch zu hinterfragen“14.

Klassensituation

Die nachfolgende Doppelstunde ist für die Unterstufe, eine 6. Klasse eines Gymnasiums in Baden­Württemberg, konzipiert. Da der Unterrichtsentwurf im Rahmen eines Fachdidaktik-Seminars an der Universität Stuttgart aufbereitet wurde, also nicht in einer Schule unterrichtet wird, können hier keine genaueren Informationen über eine reale Klassensituation gegeben werden. Es wurde bei der Zusammenstellung des Unterrichtsentwurfs allerdings davon ausgegangen, dass es sich um eine rege und aufgeweckte heterogene Schulklasse mit ca. 28-30 Schülerinnen und Schülern handelt. Der Großteil der Schülerinnen und Schüler beteiligt sich regelmäßig im Unterricht, erwähnenswerte, regelmäßig auftretende Störungen gibt es nicht.

Einordnung in die Unterrichtseinheit

Die Doppelstunde soll die erste Stunde der Unterrichtseinheit Sagen darstellen, also als Einführung in die Textsorte dienen. Es wird angenommen, dass vor der Unterrichtseinheit das Thema Märchen im Unterricht behandelt wurde, die Schüler also bereits Basiswissen im Bereich prosaischer Kurzformen gesammelt haben. Die Unterrichtseinheit Sagen soll direkt im Anschluss unterrichtet werden. Nach den Sagen sollen die Fabeln angeschaut werden. Insgesamt soll die Unterrichtseinheit Prosaische Kurzformen 16 Unterrichtseinheiten umfassen. Für die vorausgegangene Textsort ^Märchen sollten acht Unterrichtsstunden eingeplant werden, für Sagen und Fabelnjeweils vier. Die Textsort ^Märchen soll vertiefend und ausgiebiger behandelt werden, da Schülerinnen und Schüler bereits in der Grundschule mit Märchen in Kontakt kommen und somit auf ihr erworbenes Vorwissen aufgebaut werden kann.15 Diese zusammenstehende Einordnung der Textsorten liegt zum einen der Tatsache zugrunde, dass sie ähnliche Merkmale aufweisen und sich somit aufeinander beziehen lassen, zum andern da in Deutschbüchern für das Gymnasium in Klasse 5/6 oftmals diese Untergattungen aufeinanderfolgend aufgeführt sind.

Sachanalyse

Definition und Terminologie der Erzählgattung Sage

Während das althochdeutsche Wort saga (Von sagen) das allgemein Gesagte ausdrückte und bereits im 9. Jahrhundert als zusammenhängende Erzählung galt16, wurde die spezifische Bedeutung im heutigen Sinne von den Gebrüdern Grimm im 18. Jahrhundert geprägt:17 Die Sage als eine mündliche Erzählung,,,[...] deren Realitätsanspruch über dem des Märchens [...] liegt“18 und die zu einem späteren Zeitpunkt schriftlich festgehalten wurde. Sie bezieht sich meist auf spezielle und besondere „Orte oder Personen und berichtet in knapper Form über etwas Erstaunliches oder Schreckenerregendes“19. Zeitliche, räumliche oder auch personale Angaben können hierbei real sein, die Sage gibt also vor, dass,,[...] das Berichtete, auch wenn es [oftmals] fantastisch erscheint, tatsächlich geschehen ist“20. Wichtig bei der Unterrichtseinheit Sagen ist hierbei, dass man den Schülerinnen klar macht, dass innerhalb der Texte reale Bestandteile Vorkommen, der Sage im Ganzen allerdings kein Realitätscharakter zugewiesen werden kann. Als wichtige Teilkompetenz literarischen Lernens gilt das Bewusstsein dafür zu entwickeln, was an einem Text Realität und was Fiktion sein kann. Besonders bei Kurzprosa, wie Märchen, Fabeln und Sagen gibt es unterschiedliche Formen und Variationen von Fiktionalität.21 Es ist zweckdienlich, die Sage in Bezug auf Märchen und Fabeln zu behandeln, also mit anderen prosaischen Kleinformen, da diese Textsorten sich teilweise nur durch wenige Merkmale unterscheiden lassen, sind also nicht immer trennscharf und können nicht selten formal und inhaltlich aufeinander bezogen werden. Besonders bei Märchen und Fabeln arbeitet man oftmals mit derselben Stoffgrundlage, zB. bei Frau Holle22 Kennzeichnend für die Sage ist außerdem die simple Struktur, wodurch ein leichter Zugang ermöglicht wird.23 Bestärkt wird der einfache Zugang außerdem durch die Thematik der Untergattung, welche sich meist um das ,,[...] breite Spektrum menschlicher Auseinandersetzung mit seiner eigenen [Lebenswelt] und der ihn umgebenden Natur [,..]“24 dreht, mit dem Ziel, sich in der Welt zu orientieren und zurechtzufinden.

„Erinnerungen an Erlebtes und fabulierende Ausgestaltung dieser Erlebnisgrundlage bilden zusammen die Substanz dessen, was man als Sage bezeichnet. Keiner dieser Bestandteile, weder der Bericht über Erlebtes, noch die phantasiegesteuerte Kunst des Fabulierens, wären für sich alleingenommen konstruierend für den Sagentext, sondern eben erst ihr graduell höchst unterschiedliches Zusammenwirken schafft diese neue Qualität.“25

Diese für Schülerinnen interessanten fantastischen Elemente und zugleich die realistische und lebensnahe Thematik ermöglichen, dass man sowohl den Bogen zur Lebenswelt der Schüler schlagen kann, aber auch über den Individualbereich hinaus geht: Die Sage ist auch ein Kollektiverlebnis, das bei den Schülern ebenfalls eine kollektive Bewusstseinshaltung hervorrufen kann26 und somit auch die Persönlichkeitsbildung und -entwicklung positiv beeinflusst.

Es existieren drei (Haupt-)Sagentypen, die Göttersagen, die Heldensagen und die Volkssagen. Sie lassen sich meist durch ihren Entstehungszeitraum unterscheiden. Alle drei Typen können gut in den Deutschunterricht integriert werden, wobei die Volkssagen eher weniger in den aktuellen Lehrwerken Vorkommen. Die Göttersagen sind die ältesten Sagen und erzählen von Göttern, ihrer Beziehung zu den Sterblichen, ihren Eigenschaften, Aufgaben und Pflichten. In den Heldensagen steht meist eine Person, ein Held oder eine Herrscherfamilie im Fokus oder sie erzählen von der Vorgeschichte eines Volkes anhand der ruhmreichen Taten der Vorfahren. Die Volkssagen sind diejüngsten Sagen und erzählen von seltsamen und wundersamen Ereignissen. Meist wird diesen Sagen eine lokale Bedeutung zugesprochen.

Häufig dienen Sagen auch als Grundlage für andere Gattungen, wie zum Beispiel Dramen und Romanen (zB. Wilhelm Teil). Deshalb ist es sinnvoll, diese Textsorte vor den Großgattungen zu behandeln.

Ziel der Unterrichtseinheit „Sagen“ soll es sein, die Relevanz, die Merkmale und Typen der Sagen den Schülerinnen zu vermitteln, sodass sie am Ende der Einheit

- Sagen als eigenständige Textsorte erkennen können
- Sagen von anderen Textsorten abgrenzen können
- Sagentypen voneinander unterscheiden können
- Kreativ und reflektiert auf Basis ihres neu erworbenen Wissens mit Sagen arbeiten können

Welche konkreten Kompetenzen in Bezug auf den Bildungsplan speziell in der aufbereiteten Doppelstunde vermittelt werden sollen, wird nach der spezifischen Sachanalyse erläutert.

Die Sagen „Sonnenstrahlen auf der Brezel“ und „Die Weiber von Weinsberg“

Im Folgenden werden die in der einführenden Doppelstunde behandelten Sagen „Sonnenstrahlen auf der Brezel“ und „Die Weiber von Weinsberg“ vorgestellt und ihre Relevanz für den Deutschunterricht erläutert.

Die Sage „Sonnenstrahlen auf der Brezel“ kommt direkt aus Stuttgart und wurde in der Stuttgarter Zeitung im Rahmen der Sonderausgabe „Stuttgarter Zeitung Kinder: 25 Jahre vereint“ abgedruckt. Die Sage handelt von der schwäbischen Brezel und erzählt, wie genau diese entstanden ist. Die Sage eignet sich meiner Meinung nach besonders gut für den Deutschunterricht, da sie den Lebensweltbezug zu den Schülerinnen herstellt und somit motivierend auf die Schülerinnen wirkt. Jeder der Schülerinnen kennt die schwäbische Brezel und hat höchstwahrscheinlich schon einmal eine Brezel gegessen. Durch die Veröffentlichung der Brezelsage in einer Ausgabe für Kinder, ist die Sprache gut verständlich und der Text eher kurz, was ebenfalls die Motivation der Schülerinnen fördert und einen leichten Zugang ermöglicht. Außerdem können in dieser Sage die typischen Merkmale der Textsorte herausgearbeitet werden. Zum Beispiel versucht die Sage, ihren Wahrheitsgehalt zu untermauern, indem sie genaue Ortsangaben und Namen enthält. Dies ist auch der Grund, weshalb sich die Sage als Einstieg der Einheit Sagen anbietet. Außerdem ist die Volkssage ein Sagentyp, der eher seltener in Lehrwerken vertreten ist. Da die Schüler aber in der Unterrichtseinheit alle Sagentypen kennenlernen sollen, kann damit schon einmal die Volkssage abgedeckt werden.

Die Sage „Die Weiber von Weinsberg“ wird als zweite Sagen im Rahmen der Doppelstunde behandelt. Die Sage handelt von der Belagerung der Stadt Weinsberg durch den Kaiser Konrad III im Jahre 1140. Als die Stadt der Belagerung nicht länger standhalten konnte und der König mit dem Tod aller Männer drohte, handelten die Frauen die Übergabe der Stadt an den König unter einer Bedingung aus:jede von ihnen dürfe das mitnehmen, was sie auf den Schultern tragen könne. Die Frauen aber nicht wie erwartet ihre Habseligkeiten auf den Schultern, sondern ihre Männer. Diese Sage eignet sich ebenfalls sehr gut für den Deutschunterricht, da sie die Thematik des Todes, des Verlustes und der Liebe aufgreift und somit erneut an die Lebenswelt der Schüler anknüpft. Die von Erich Bockemühl verfasste Sage ist außerdem eher kurz und lässt sich wunderbar in zwei Abschnitte teilen, sodass das Ende vorerst verborgen bleibt. Dies regt Denkprozesse bei den Schülern an und fördert ihre Kreativität, indem die Lehrperson das Ende der Sage eben vorerst nicht ausgibt, sondern die Schülerinnen ein eigenes Ende verfassen lässt. Auch diese Sage zeichnet sich durch ihre einfache Sprache aus. Außerdem handelt es sich bei dieser Sage um eine Heldensage. Sowohl die raffinierten Frauen, als auch der gnädige Kaiser können hier die Helden darstellen. Der Heldenaspekt könnte hier zu einer regen Diskussion im Unterricht führen.

Angestrebte (Teil-)Kompetenzen/ Bildungsplanbezug

Die nachfolgende Doppelstunde orientiert sich an den Kompetenzen im Bildungsplan 2016 für Baden-Württemberg. Zunächst zu den zentralen prozessbezogenen Kompetenzen, die für die Unterrichtsstunden im Fokus stehen sollen:

Sprechen und Zuhören:

DieSuS können...

- Inhaltlich präzise, sprachlich prägnant und klar strukturiert formulieren Schreiben:

DieSuS können...

- Nach literarischen oder nicht-literarischen Vorlagen Texte neu, um- oder weiterschreiben und gestaltend interpretieren

Lesen:

DieSuS können...

- Sich mit der Darstellung von Lebensentwürfen und Lebenswirklichkeiten in Texten auseinandersetzen
- Die Zuordnung von Texten zu Textformen und Textsorten reflektieren

[...]


1 Vgl. Spinner, Kaspar (2012): Kurzgeschichten - Kurze Prosa. Grundlagen - Methoden - Anregungen für den Unterricht. Seelze-Velber. S.20.

2 Vgl. Ebd.

3 Ebd.

4 Steiger, Emil (1955): Die Kunst der Interpretation zur deutschen Literaturgeschichte. In: Spinner, Kaspar (2012): Kurzgeschichten-Kurze Prosa. Grundlagen-Methoden-AnregungenfürdenUnterricht. Seelze-Velber. S.20.

5 Vgl. Spinner, Kaspar (2012): Kurzgeschichten - Kurze Prosa. Grundlagen - Methoden - Anregungen für den Unterricht. Seelze-Velber. S.21.

6 Vgl. Ebd.

7 Spinner, Kaspar (2012): Kurzgeschichten - Kurze Prosa. Grundlagen - Methoden - Anregungen für den Unterricht. Seelze-Velber. S.25.

8 Kliewer, Heinz-Jürgen/Pohl, Inge (Hrsg.) (2006): LexikonDeutschdidaktik. Band 2: M-Z. Baltmannsweiler. S. 649.

9 Vgl. Ebd.

10 Diekhans, Johannes (Hrsg.) (2001): Germanische und deutsche Sagen. EinFachDeutsch. Unterrichtsmodelle. Paderborn. S.7.

11 BildungsplanBaden-WürttembergfürAllgemeinbildende Gymnasien. Abgerufenvon: http://www.bildungsplaene-bw.de/.Lde/LS/BP2016BW/ALLG/GYM/D am 13.02.2019. S.7

12 Vgl. Diekhans, Johannes (Hrsg.) (2001): Germanische und deutsche Sagen. EinFachDeutsch. Unterrichtsmodelle. Paderborn. S.7.

13 Ebd.

14 Bildungsplan Baden-Württemberg für Allgemeinbildende Gymnasien. Abgerufen von: http://www.bildungsplaene-bw.de/.Lde/LS/BP2016BW/ALLG/GYM/D am 13.02.2019. S.3

15 LandesbildungsserverBaden-Württemberg: Texte, MedienundMaterial. Epische Kurzformen. Abgerufenvon: http://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/sprachen-und-

literatur/deutsch/unterrichtseinheiten/prosa/kurzprosa am 13.02.2019.

16 Vgl. Weimar, Klaus (Hrsg.) (2007): Reallexikon der Deutschen Literaturwissenschaft. Band I (A-G). Berlin. S.348

17 Vgl. Röhrich, Lutz (1966): Sage. Stuttgart. S.l

18 Petzold, Leander (2002): Einführung in die Sagenforschung. Konstanz. S.43

19 Spinner, Kaspar (2012): Kurzgeschichten - Kurze Prosa. Grundlagen - Methoden - Anregungen für den Unterricht. Seelze-Velber. S.13.

20 Ebd. S.13

21 Vgl. Ebd. S.28

22 Ebd. S.13

23 Petzold, Leander (2002): Einführung in die Sagenforschung. Konstanz. S.58

24 Ebd. S. 58

25 Röhrich, Lutz (1971): Sage. 2. durchges. Aufl. Stuttgart. S.4f.

26 Vgl. Psaar, Werner/ Klein, Manfred (1980): Sage und Sachbuch: Beziehung, Funktion, Informationswert, Didaktik. Paderborn. S. 37

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Kurzprosa im Deutschunterricht. Sagen erkennen und analysieren (6. Klasse)
Hochschule
Universität Stuttgart  (Germanistik)
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
27
Katalognummer
V494326
ISBN (eBook)
9783346030207
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kurzprosa, deutschunterricht, sagen, klasse
Arbeit zitieren
Kira Fetter (Autor), 2019, Kurzprosa im Deutschunterricht. Sagen erkennen und analysieren (6. Klasse), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/494326

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