Kontext, thematische Struktur und Textfunktion eines Zeitungsartikels

Linguistische Textanalyse einer Zeitungsmeldung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019

20 Seiten, Note: 11.0


Leseprobe

1. Einleitung

2. Die Textsorte

3. Die Linguistische Textanalyse
3.1 Der Kontext
3.2 Die thematische Struktur
3.3. Die Textfunktion
3.4. Gestaltung

4. Fazit
A1: Originalscan der Zeitungsmeldung
A2: Analysetext in MTE-Gliederung
A3: Textthema als Makroproposition
A4: Isotopieanalyse
A5: Kohäsionsanalyse Teil 1
A6: Kohäsionsanalyse Teil 2

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Wer eine Zeitung verkaufen oder Hörer binden will, der muss nicht nur entscheiden, welche Themen er für wichtig und interessant hält. Er muss auch wissen, wie er sie präsentiert, welche Form geeignet ist, das Interesse des Publikums zu wecken und seinen Erwartungen zu entsprechen.“(Neuberger/Kapem 2013, S. 45)

Dieses Zitat beschreibt kompakt, welche Entscheidungsprozesse und Probleme ein Journalist beim Verfassen seiner medialen Beiträge täglich durchläuft. Die passende Form und Präsentation einer Thematik sowie die Erfüllung der Erwartungen der Rezipienten sind wichtige Faktoren, die in der journalistischen Arbeit bei der Konstruktion von Texten im Alltag berücksichtigt werden müssen. Demzufolge ist das Endprodukt dieses Vorgangs von besonderem Interesse für eine linguistische Textanalyse, da diese alltäglichen Textformen in den verschiedensten Ausführungen in der Öffentlichkeit auftreten und zu den verbreitetsten Kommunikationsformen der heutigen Zeit gehören.

Eine solche linguistische Textanalyse wird im Folgenden an einem Text aus einer Novemberausgabe der Siegener Zeitung durchgeführt. Der Zeitungsbericht „26-Jähriger verletzte Mitbewohner“ ist den Standardtextsorten des Kommunikationsmediums Zeitung zuzuordnen und ermöglicht eine Betrachtung verschiedenster Themen, wie Schilderungen von Polizeiarbeit und Täter-Darstellung vor dem Hintergrund von Textgestaltungsaspekten. Veröffentlicht wurde dieser Text am 26. November 2018 im Lokalteil der betreffenden Zeitungsausgabe sowie auf der Internetseite der Siegener-Zeitung.

Die in den nächsten Kapiteln folgenden Schilderungen zum Kontext, der thematischen Struktur sowie der Textfunktion, wurden nach dem textlinguistischen Analysekonzept Klaus Brinkers getroffen, welches die Grundlage für diese Arbeit darstellt. Für die weiteren Betrachtungen der Gestaltungsaspekte wurde Michael Hoffmanns Einführung zum Stil und Text aus dem Jahr 2017 herangezogen. Analysetabellen zur Wiederaufnahmestruktur, den Makropropositionen sowie den gewählten Isotopieebenen befinden sich mit einer MTE-Gliederung der behandelten Zeitungsmeldung im Anhang dieser Arbeit.

2. Die Textsorte

Eine Annäherung an den Textbegriff der „Zeitungsnachricht“ ist für die Betrachtung des untersuchten Textes zum Verständnis erforderlich. Anzumerken ist hierbei, dass unterschiedliche Kategorien der „Zeitungsnachricht“ im Journalismus angesiedelt sind, welche zudem von der Art des Aufbaus und ihrer Funktion zum großen Teil übereinstimmen. So ist es die Aufgabe einer Zeitungsnachricht, ein hohes Maß an Faktenorientiertheit sowie Sachlichkeit in sich zu vereinen und aktuelle Ereignisse ohne die Wertung des Nachrichtenurhebers darzustellen.(Vgl. Neuberger/Kapem 2013, S. 46) In diesem Kapitel sollen daher nur die Eigenschaften der „Zeitungsnachricht“ thematisiert werden, welche nach Christoph Neuberger in die folgenden zwei Kategorien einteilbar sind:

„Die Nachricht hat zwei Ausprägungen, die sich in der Länge unterscheiden: Die Meldung ist die kürzere Form und bis zu dreißig Zeilen lang, der Bericht ist länger und ausführlicher. Beide sind streng hierarchisch aufgebaut. Sie erzählen Ereignisse nicht chronologisch, sondern sind nach dem sogenannten „Prinzip der umgekehrten Pyramide“ verfasst: Das Wichtigste kommt zuerst.“(Neuberger/Kapem 2013, S. 46)

Diese Hierarchisierung von Informationen erreicht der Journalist durch die Beantwortung der W-Fragen in seinem Beitrag. Beginnend mit den wichtigsten Informationen verliert die „Zeitungsnachricht“ während des Leseverlaufes an informativem Wert. Dieser Aufbau ermöglicht zusätzlich eine mögliche Kürzung des Artikels nach Bedarf durch die Emittenten, da in diesem Fall ein sehr geringer Informationsverlust vorherrscht. Dieses Prinzip der „umgekehrten Pyramide“ wird im weiteren Verlauf der Arbeit anhand des untersuchten Textes wieder aufgegriffen werden. (Vgl. Neuberger/Kapem 2013, S. 46) Neben dem inhaltlichen Aufbau sind die formalen sowie gestalterischen Kriterien der Zeitungsnachricht durch Erich Straßner wie folgt beschrieben worden:

[…] besteht jeder Beitrag aus Überschrift, Anlauf, Vorspann (Head) und Fließtext (Textkörper). […] Überschriften können mehrzeilig sein, wobei sich Haupt- und Unterüberschriften in der Länge unterscheiden dürfen. Der Anlauf enthält Ortsmarken, Hinweisen auf die Quelle (Agentur, Korrespondenten etc.) und Datumsangaben, bei Kurzmeldungen auch Spitzmarken (kurz & bündig etc.) Im Vorspann wird der Inhalt des folgenden Beitrags so konzentriert zusammengefaßt, daß entweder ein Anreiz zum Lesen gegeben wird oder man sich mit dieser Kurzinformation begnügen kann. (Straßner 1999, S. 33)

Straßners beschriebene Eigenschaften sollen für den weiteren Verlauf als Kriterien zum Abgleich des untersuchten Textes mit der Standardtextsorte der Zeitungsmeldung dienen. Zur sprachlichen Gestaltung führt Straßner im Fall der Meldungen die erwähnten Quellenangaben sowie Verweise auf Vor- oder Nachberichte an. Seine Angaben zur Informationsstruktur der journalistischen Texte, decken sich hierbei mit denen von Neuberger und verdeutlichen die standardisierte Form der Textsorte. (Vgl. Straßner 1999, S. 39)

Der im Folgenden untersuchte Text „26-Jähriger verletzte Mitbewohner“ ist anhand der vorangegangenen Schilderungen, durch seine Informationsstruktur sowie des formalen Aufbaus, in die Kategorie der „Zeitungsmeldung“ einzuordnen und soll im Rahmen dieser Arbeit vor dem Hintergrund des textlinguistischen Analyseverfahrens nach Brinker sowie der für die Textsorte üblichen Eigenschaften nach Straßner und Neuberger betrachtet werden.

3. Die Linguistische Textanalyse

3.1 Der Kontext

Um einen guten Zugang zum analysierten Text zu ermöglichen, ist eine Betrachtung des vorliegenden Kontextes notwendig. Die Zeitungsmeldung „26-Jähriger verletzte Mitbewohner“ ist einem gesellschaftlichen Umfeld als Kulturraum zuzuordnen und wurde über Printmedien sowie über eine Internetseite an die Rezipienten distribuiert. Der Kommunikationskanal umfasst also in diesem Fall das Printmedium der Siegener-Zeitung sowie eine Internetdistribution. Als Emittent des Textes ist die Redaktion der Siegener Zeitung mit dem Standort in Bad Berleburg zu nennen, welche lokale Geschehnisse für ihre Leserschaft aufarbeitet. Die Leserschaft und somit die Rezipienten der Zeitungsmeldung sind im Lokalbereich Wittgenstein in den Kommunen Bad Berleburg, Erndtebrück und Bad Berleburg geografisch angesiedelt, wobei weitere Rezipienten außerhalb dieses geografischen Umfeldes nicht auszuschließen sind. Als sekundäre Rezipienten kommen die im Text vorkommenden Institutionen in Frage, wie die Bad Berleburger Polizeiwache oder die im Text nicht namentlich genannte Flüchtlingsunterkunft.

Da der Artikel frei im Internet einsehbar und die betreffende Novemberausgabe der Siegener-Zeitung frei erhältlich ist, kann der analysierte Text einem öffentlichen Handlungsbereich zugeordnet werden. Die genaue historische Einordnung wird anhand der angegebenen Veröffentlichungsausgabe leicht nachvollzogen, wodurch die Zeitungsmeldung präzise dem 26. November zugeordnet wird. Der verfassende Redakteur informiert seine möglichen Rezipienten während des Kommunikationsaktes über ein vergangenes Ereignis und besitzt somit einen höheren Informationsstand als diese. Es lässt sich also ebenfalls eine asymmetrische Informationsverteilung anhand der untersuchten Zeitungsmeldung eindeutig feststellen.

Dieses untersuchte schriftliche Kommunikationsmedium der Gattung Zeitungsartikel umfasst einen Umfang von zehn Sätzen mit zusätzlichen Symbolbild der Polizei Nordrhein-Westfalen, auf welches jedoch im Rahmen dieser Arbeit nicht eingegangen wird. Als Trägermedium ist entweder der Bildschirm zur Darstellung der Internetseite oder das bedruckte Zeitungspapier zu nennen.

Wie bei Presseartikeln typisch, findet der Kommunikationsakt zwischen den Rezipienten und dem Emittenten indirekt statt, da die Informationen über das tragende Medium abgerufen werden und keine „face-to-face“ Kommunikation stattfindet. Durch die Fixierung der Informationen auf das Trägermedium entsteht also ein von Raum und Zeit unabhängiger Kommunikationsakt. Die Ausrichtung der Kommunikation ist hierbei aufgrund der einseitigen Informationsvermittlung monologisch geprägt und wurde durch den Emittenten konzipiert produziert. Aufgrund dieser genannten Kriterien handelt es sich bei diesem Artikel um einen üblich in der Zeitung auffindbaren Informationstext und ist daher für eine exemplarische Betrachtung von Zeitungsmeldungen geeignet.

3.2 Die thematische Struktur

Nachdem im vorherigen Teil der Kontext der betrachteten Zeitungsmeldung thematisiert wurde, gilt es nun den Blick auf die thematische Struktur zu richten. Bei Betrachtung der vernetzenden Kohäsionsmittel, kristallisieren sich die zentralen Textgegenstände „Der Mann“, „Polizeieinsätze“ sowie „Flüchtlingsunterkunft“ und „Beamte der Polizei“ aus der Zeitungsmeldung heraus, wobei „Der Mann“ bei dem Großteil der Textsegmente durch kontextuelle Wiederaufnahmen sowie Pronominalisierung wieder aufgegriffen wird.

Unter Einbezug einer Isotopie-Analyse weist die Meldung jedoch Auffälligkeiten auf. So wird der zentrale Textgegenstand „Der Mann“ zwar regelmäßig im Verlauf des Textes vom Autor wieder aufgegriffen, jedoch trotz des Kontextes nur einmal durch eine negativ konnotierte lexikalische Substitution. Dies geschieht im fünften Segment, als „der Mann“ mit „Aggressor“ wiederaufgenommen wird. Der Texturheber ist bemüht „Den Mann“ mit neutralen lexikalischen Substitutionen wieder aufzugreifen, diesen jedoch immer nur in Segmenten mit Schilderungen einer Straftat einzubringen. Auffällig ist zudem, dass den Schilderungen der Straftat immer eine Gegenmaßnahme der Polizei im betreffenden Segment gegenübergestellt wird. So wird in Segmenten mit dem semantischen Feld „Straftat“ ebenfalls das semantische Feld „Strafverfolgung“ aufgegriffen. Es zeigt sich in der Isotopie-Analyse, dass das semantische Feld der „Strafverfolgung“ im Vergleich zu den anderen Felder stärker bedient wird, was die Relevanz der zentralen Textgegenstände „Polizeieinsätze“ und „Beamte der Polizei“ untermauert. Die Verwendung von Kohäsionsmitteln zum Aufgriff des zentralen Textgegenstandes „Flüchtlingsunterkunft“ ist vor diesem Hintergrund ebenfalls zu nennen, welches zeitgleich die semantischen Felder des „Ortes“ sowie der „ausländischen Herkunft“ abdeckt.

Zentral für die Funktionsweise des Textes sind also die Verwendung von kohäsiven Wiederaufnahmen des beschriebenen Täters, jedoch ohne Verwendung einer negativ konnotierten lexikalischen Substitution im Kontext der begangenen Straftaten. Die ausgleichende Polizeiarbeit, welche in den Segmenten der Verbrechensbeschreibung aufgegriffen wird, übersteigt die semantischen Erwähnungen der Straftat quantitativ, was der Zeitungsmeldung unter dieser Betrachtungsweise einen Polizeiarbeits-fokussierten Charakter verleiht. Die genannte „Polizeiarbeit“ bildet somit die Antithese, welche die Straftaten-Schilderungen während des gesamten Textes ausgleicht und entschärft. Dadurch lassen sich als Hauptthemen des Textes die Polizeiarbeit sowie die begangene Straftat feststellen, wobei Informationen zum Täter, der Ort des Geschehens, die ausländische Herkunft sowie der in der Überschrift genannte „Mitbewohner“ als Nebenthemen einzustufen sind.

Als mögliche Makroproposition des Textes lässt sich „Ein 26-Jähriger verletzte Mitbewohner seiner Flüchtlingsunterkunft und befindet sich in Gewahrsam der Polizei“ aufführen. In dieser findet sich die vorherig geschilderte Funktionsweise der Zeitungsmeldung wieder, da der Täter als „26-Jähriger“ neutral konnotiert vor dem Hintergrund seiner Straftat „verletzte Mitbewohner“ aufgegriffen und antithetisch mit den Schilderungen der Polizeiarbeit „befindet sich in Gewahrsam“ entschärft wird. Im Abgleich mit der vorhandenen Überschrift lässt sich dadurch eine Diskrepanz feststellen, da in dieser das Hauptthema in Form der „Polizeiarbeit“ komplett unterschlagen wird. Die Überschrift bleibt bei diesem Textbeispiel semantisch ungenau, da ihr Wortlaut auf eine oder mehrere verletzte Mitbewohner verweisen kann. Die dadurch beim Rezipienten aufgeworfene Frage nach dem Ausmaß der Begebenheit, wird in der folgenden Unterüberschrift beantwortet und sorgt mit den neuen Informationen für weiteres Interesse am Text.

Darauf folgend beginnt der Haupttext der Zeitungsmeldung, welcher in einen dreizeiligen, fünfzeiligen sowie elfzeiligen Absatz eingeteilt ist. Im ersten Absatz der Meldung werden die wichtigsten Informationen zum Raum, der Zeit sowie den am Sachverhalt beteiligten Personen und Institutionen gegeben. Die Beantwortung der wichtigsten W-Fragen ist der Zweck dieses Absatzes und geht mit dem „Prinzip der umgekehrten Pyramide“ einher. Aus Sicht des Emittenten sind diese Informationen somit die wichtigsten und zum Verständnis des Sachverhaltes unabdingbar. Die Frage des „Warum?“ wird jedoch hierbei absichtlich von den Emittenten im Verlauf des ersten Absatzes nicht beantwortet, um die Rezipienten zum weiteren Lesen der vorliegenden Zeitungsmeldung zu verleiten. Mit dieser stilistischen Gestaltung wecken die Emittenten also das Interesse der Rezipienten am weiteren Textverlauf, was durch die gezielte Auslassung von festgelegten Informationen eine Beeinflussung der Rezipienten darstellt. Der erste Absatz ist somit durch seine hohe Informationsdichte, trotz seines geringen Umfanges, als Haupttext der Zeitungsmeldung einzustufen, da er die informative Funktion des Sachverhaltes in konzentrierter Form erfüllt.

Davon ausgehend gilt es nun den zweiten Absatz zu betrachten, welcher mit seinen elf Zeilen den größten Bestandteil des untersuchten Textes darstellt. In diesem Absatz gehen die Emittenten auf die Hintergründe und das Vorgehen des Täters ausführlich ein, wodurch das „Wie?“ und das „Warum?“ des Sachverhaltes thematisiert werden. Die im ersten Absatz aufgeworfenen Informationslücken, werden im Verlauf dieses Absatzes geschlossen, sind jedoch zur Erfüllung der dem Text zugrunde liegenden Informationsfunktion1 nicht nötig. Zwar sind die im zweiten Absatz vorkommenden Schilderungen für die Themenentfaltung und Beschreibung der Straftat sowie der Polizeiarbeit vor dem Hintergrund der vorherig thematisierten Analyse der Isotopieebenen notwendig, jedoch nicht zur Erfüllung der informativen Funktion. Dies untermauert ebenfalls die vorgeschlagene Makroproposition „Ein 26-Jähriger verletzte Mitbewohner seiner Flüchtlingsunterkunft und befindet sich in Gewahrsam der Polizei“. Diese Makroproposition verliert auch unter Weglassung des gesamten zweiten Absatzes nicht an Gültigkeit, wodurch dieser trotz der Beantwortung zweier W-Fragen und des deutlich größeren Umfanges als Nebentext der untersuchten Zeitungsmeldung einzustufen ist. Der darauf folgende dreizeilige Absatz, wiederholt die bereits gegebenen Informationen und bietet für die Rezipienten keinerlei informativen Mehrwert. Damit ist die Funktion dieses Nebentextes lediglich die Schaffung eines Abschlusses der Zeitungsmeldung und besitzt eine nahezu reine stilistische Funktion.

Unter einer formalen Betrachtungsweise zeigt sich, dass das Thema in Relation zum Produktions- und Rezeptionszeitpunkt, nachzeitig angesiedelt ist, da über ein Ereignis in der Vergangenheit zum Zeitpunkt der Kommunikation berichtet wird. Es ist zudem außerhalb der zwischen dem Emittent und Rezipient stattfindenden Kommunikationsakt angeordnet und hat durch die Form der Zeitungsmeldung einen informierenden Charakter. Diese Charakteristika verdeutlichen, dass die Thematik des untersuchten Textes zu den standardisierten Thematiken dieser Textsorte gehört. In diesen werden ebenfalls Informationen über eine in der Vergangenheit liegende Begebenheit, über das Printmedium beziehungsweise das Internetmedium veröffentlicht und von der Leserschaft rezipiert.

[...]


1 Schilderungen der Textfunktion wurden an dieser Stelle aus dem folgenden Kapitel vorweggenommen, da sie zur Stützung der Angabe einer Rezipientenbeeinflussung nötig waren.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Kontext, thematische Struktur und Textfunktion eines Zeitungsartikels
Untertitel
Linguistische Textanalyse einer Zeitungsmeldung
Hochschule
Philipps-Universität Marburg
Note
11.0
Autor
Jahr
2019
Seiten
20
Katalognummer
V494516
ISBN (eBook)
9783346003997
ISBN (Buch)
9783346004000
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kontext, struktur, textfunktion, zeitungsartikels, linguistische, textanalyse, zeitungsmeldung
Arbeit zitieren
Tobias Martin (Autor), 2019, Kontext, thematische Struktur und Textfunktion eines Zeitungsartikels, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/494516

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