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Bewertung individueller Arbeitsmethoden (Zeitmanagement/Selbstorganisation) für Führungskräfte zur Reduktion und Prävention von Stress im Rahmen ihrer Managementaufgabe

Title: Bewertung individueller Arbeitsmethoden (Zeitmanagement/Selbstorganisation) für Führungskräfte zur Reduktion und Prävention von Stress im Rahmen ihrer Managementaufgabe

Research Paper (undergraduate) , 2004 , 42 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Christof Plasse (Author), Thomas Biesterfeldt (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance
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In der Praxis existieren eine Vielzahl von individuellen Arbeitstechniken, die der Führungskraft zur systematischen Organisation und Strukturierung des Arbeitsalltags zur Verfügung stehen. Welche dieser Arbeitstechniken geeignet sind, Stress und seine negativen Folgen für Führungskräfte und Unternehmen zu reduzieren bzw. vorzubeugen, ist aufgrund der steigenden Arbeitsbelastung von großer Bedeutung. Das Ziel dieser Arbeit ist daher, eine Auswahl von individuellen Arbeitstechniken zu treffen, um diese im Anschluss anhand verschiedener Kriterien auf ihre Fähigkeit hin zu bewerten, Stress zu reduzieren bzw. vorzubeugen. Daraus ergibt sich folgende Fragestellung:
Welche individuellen Arbeitstechniken können bei Führungskräften Stress vermeiden bzw. reduzieren?

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Hinführung

1.2 Thema und Ziel der Arbeit

1.3 Vorgehensweise

2 Begrifflichkeiten und Definitionen

2.1 Stress

2.1.1 Zum Begriff Stress

2.1.2 Stress-Symptome/Stresserkennung

2.1.3 Stressoren

2.2 Führungskräfte und deren Managementaufgaben

2.2.1 Management

2.2.2 Aufgaben der Führungskraft

3 Stress bei Führungskräften

3.1 Stressoren bei Führungskräften (im Rahmen der Managementaufgabe)

3.2 Zwischenfazit

4 Arbeitstechniken

4.1 Zeitmanagement

4.2 Delegation

4.3 Bewältigung der Informations- und Kommunikationsflut durch rationelles Lesen und rationelles Telefonieren

4.4 Störungsmanagement

4.5 Mind-Mapping, eine kreative Arbeitstechnik

5 Bewertung der Arbeitstechniken

5.1 Das klassische Zeitmanagement

5.2 Delegation

5.3 Bewältigung der Informations- und Kommunikationsflut durch rationelles Lesen und rationelles Telefonieren

5.4 Störungsmanagement

5.5 Mind-Mapping

6 Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Das primäre Ziel dieser Studienarbeit ist die Untersuchung und Bewertung individueller Arbeitstechniken hinsichtlich ihrer Eignung, stressbedingte Belastungen bei Führungskräften im Rahmen ihrer Managementaufgaben zu reduzieren oder diesen präventiv entgegenzuwirken.

  • Analyse der Stressursachen (Stressoren) bei Führungskräften im Berufsalltag.
  • Untersuchung klassischer und moderner Arbeitstechniken wie Zeitmanagement, Delegation und Mind-Mapping.
  • Bewertung der Arbeitstechniken anhand von Kriterien wie Stressrelevanz, Implementierung in den Alltag und Nutzenaspekt.
  • Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zur stresspräventiven Tagesgestaltung.
  • Herausarbeitung der Bedeutung von Selbstmanagement als Wettbewerbsfaktor.

Auszug aus dem Buch

4.1 Zeitmanagement

Das Zeitmanagement bedient sich bestimmter Methoden und Techniken zur optimalen Nutzung der zur Verfügung stehenden Zeit. Es soll einerseits helfen, die Arbeitsleistung zu steigern und andererseits Möglichkeiten der Zeiteinsparung offen legen.19 In einem ersten Schritt wird der bisherige Arbeitsalltag mit Hilfe der Zeitinventur analysiert. Die Zeitinventur ist eine Voraussetzung, um in Zukunft den Arbeitsalltag systematisch zu planen. Im Anschluss an die Planungsphase werden noch einige wichtige Organisationsprinzipien für den Arbeitstag vorgestellt.

A) Zeitinventur

Das Ziel der Zeitinventur ist es, die Zeitverwendung sichtbar zu machen und gleichzeitig Fehler und Mängel des Arbeitstils aufzudecken, denn häufig besteht eine falsche Vorstellung über die Zeitnutzung im täglichen Arbeitsablauf. Die Durchführung der Zeitinventur führt dabei häufig erst zu der Erkenntnis, den bisherigen Arbeitsstil ändern zu müssen. Seiwert unterteilt die Zeitinventur in drei Stufen.20

Stufe 1: Bei der Zeitnutzungsanalyse werden alle wesentlichen Tätigkeiten und Störungen an mehreren repräsentativen Arbeitstagen mit Hilfe von Arbeitsblättern (Tätigkeits- und Zeitanalyse , Tagesstörblatt) festgehalten.21

Stufe 2: Im Rahmen der Zeitverlustanalyse werden die Arbeitsblätter der ersten Stufe ausgewertet. Auf diese Weise werden hinderliche Gewohnheiten und Fehlerquellen des eigenen Arbeitsstils aufgedeckt.22

Stufe 3: In der letzten Stufe werden häufige und besonders zeitintensive Ursachen (Zeitfresser) für Zeitverluste bestimmt.23 Beispiele für häufige Zeitfresser sind u.a.:24

- Unklare Zielsetzung,

- Keine Prioritäten,

- Keine Übersicht über bestehende Aufgaben,

- Schlechte Tagesplanung,

- Schlechtes Ablagesystem und

- Störungen (z.B. Telefon, Besucher, E-Mail).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik der steigenden Arbeitsbelastung von Führungskräften ein und definiert das Ziel, geeignete Arbeitstechniken zur Stressreduktion zu evaluieren.

2 Begrifflichkeiten und Definitionen: In diesem Kapitel werden grundlegende Begriffe wie Stress und dessen Symptome sowie die spezifischen Rollen und Aufgaben von Führungskräften geklärt.

3 Stress bei Führungskräften: Hier werden die spezifischen Ursachen und Stressoren untersucht, denen Führungskräfte in ihrem Berufsalltag ausgesetzt sind, und die Relevanz der negativen Stressbelastung herausgearbeitet.

4 Arbeitstechniken: Dieses Kapitel stellt verschiedene, für Führungskräfte relevante Arbeitstechniken wie Zeitmanagement, Delegation, Informationsbewältigung und Mind-Mapping vor.

5 Bewertung der Arbeitstechniken: Hier erfolgt eine systematische Analyse der vorgestellten Arbeitstechniken anhand der Kriterien Stressrelevanz, Implementierung in den Arbeitsalltag und Nutzen.

6 Schlussbetrachtung: Die Schlussbetrachtung fasst die Ergebnisse zusammen und betont die Notwendigkeit eines ganzheitlichen Ansatzes sowie die wachsende Bedeutung von Selbstmanagement im Berufsalltag.

Schlüsselwörter

Führungskräfte, Stressmanagement, Arbeitstechniken, Zeitmanagement, Delegation, Stressoren, Stressprävention, Informationsflut, Störungsmanagement, Mind-Mapping, Arbeitsbelastung, Selbstorganisation, Managementaufgabe, Work-Life-Balance.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Studienarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Bewertung von individuellen Arbeitstechniken, die Führungskräften helfen sollen, Stress zu reduzieren und vorzubeugen.

Welches sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen umfassen Stress bei Führungskräften, die Identifikation von Stressoren sowie die Vorstellung und Bewertung von Techniken wie Zeitmanagement, Delegation und Störungsmanagement.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, herauszufinden, welche individuellen Arbeitstechniken bei Führungskräften am effektivsten zur Vermeidung und Reduktion von negativem Stress beitragen können.

Welche wissenschaftliche Methode wurde für die Bewertung genutzt?

Die Arbeit bewertet die Techniken in drei Schritten: durch die Analyse der Stressrelevanz, die Alltagstauglichkeit der Implementierung und den generellen Nutzenaspekt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die theoretischen Grundlagen (Stress, Managementaufgaben) erläutert, anschließend verschiedene Arbeitstechniken vorgestellt und diese in einem dedizierten Kapitel bewertet.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Wichtige Schlagworte sind Stressprävention, Führungskräfte, Selbstmanagement, Zeitplanung, Delegation und Arbeitseffizienz.

Wie unterscheidet die Arbeit zwischen positivem und negativem Stress?

Die Arbeit definiert Stress als natürliche Reaktion, weist aber darauf hin, dass die Arbeit sich explizit auf negativen, gesundheitsschädlichen Stress konzentriert, sofern kein positiver Stress gemeint ist.

Warum ist das "Störungsmanagement" für Führungskräfte laut dieser Arbeit besonders wichtig?

Da Störungen durch Telefon und E-Mail laut der zitierten Forsa-Studie die Hauptursache für Stress bei Führungskräften sind, spielt das Störungsmanagement eine zentrale präventive Rolle.

Welche Rolle spielt das "Eisenhower-Prinzip" in dieser Arbeit?

Es dient als wesentliches Instrument zur Prioritätensetzung, um Aufgaben hinsichtlich ihrer Wichtigkeit und Dringlichkeit zu differenzieren und somit die richtige Entscheidung über Delegation oder Bearbeitung zu treffen.

Was ist das zentrale Fazit zur "Work-Life-Balance" in der Arbeit?

Das Fazit betont, dass Arbeitstechniken zwar einen Beitrag leisten, aber ein ganzheitlicher Ansatz erforderlich ist, da Stress oft aus einem Ungleichgewicht zwischen Berufs- und Privatleben resultiert.

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Details

Title
Bewertung individueller Arbeitsmethoden (Zeitmanagement/Selbstorganisation) für Führungskräfte zur Reduktion und Prävention von Stress im Rahmen ihrer Managementaufgabe
College
Hamburg University of Applied Sciences  (Fachbereich Wirtschaft)
Grade
1,3
Authors
Christof Plasse (Author), Thomas Biesterfeldt (Author)
Publication Year
2004
Pages
42
Catalog Number
V49457
ISBN (eBook)
9783638459099
Language
German
Tags
Bewertung Arbeitsmethoden Führungskräfte Reduktion Prävention Stress Rahmen Managementaufgabe
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Christof Plasse (Author), Thomas Biesterfeldt (Author), 2004, Bewertung individueller Arbeitsmethoden (Zeitmanagement/Selbstorganisation) für Führungskräfte zur Reduktion und Prävention von Stress im Rahmen ihrer Managementaufgabe, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/49457
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