Zur Entstehung eines religiösen Feindbildes in der Geschichtsschreibung des abendländischen Frühmittelalters

Das Sarazenenbild in den Annales Bertiniani und den Historiarum libri quinque in vergleichender Perspektive


Hausarbeit, 2015
18 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Annales Bertiniani
2.2 Kritische Interpretation
2.3 Historiarum libri quinque
2.4 Kritische Interpretation
2.5 Vergleich

3 Fazit

4 Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der neu aufflammende Fremdenhass in Deutschland und Europa, fast täglich neue Meldungen von Gräueltaten der Terrormiliz „Islamischer Staat“ und ähnlicher Organisationen, aber auch der verheerende Anschlag des 11. Septembers sind drei von etlichen Beispielen, die die „tiefgreifende Instabilität der Welt“[1] widerspiegeln. Eine Instabilität, die durch das Aufeinanderprallen zweier religiöser Fronten entstanden ist und die nicht allein durch die Reduzierung auf den christlichen bzw. islamischen Fundamentalismus erklärt werden kann[2]. Um den Ursprung dieses Feindbildes und dessen Entwicklung bis in unsere heutige Zeit zu verstehen, bietet es sich an, die Untersuchung in der Zeit zu beginnen, aus der uns erste detaillierte Berichte über das christlich-islamische Feindbild erhalten sind – dem Frühmittelalter. Dieser Themenbereich ist von der Forschung zwar schon behandelt worden, aber bisher wurden hauptsächlich Quellen aus dem direkten Umfeld des Islams untersucht[3]. Zur Darstellung eines detaillierteren Sarazenenbildes[4] müssen daher auch Quellen, die nicht im direkten Einflussgebiet des Islams entstanden sind, aber diesen dennoch teilweise thematisieren, in die Untersuchung miteinbezogen werden.

Ob sich auf diese Weise ein differenzierteres Sarazenenbild ergibt und sich daraus die Entstehung eines religiösen Feindbildes herleiten lässt, soll im Folgenden an Hand des Vergleichs zweier frühmittelalterlicher Quellen, die nicht im direkten Einflussbereich des Islams entstanden sind, untersucht werden. Bei der ersten handelt es sich um die Annales Bertiniani, eine Fortsetzung der karolingischen Reichsannalen, und bei der zweiten um die von Rodulf Glaber verfassten Historiarum libri quinque. Diese beiden Quellen lassen sich gut miteinander vergleichen, da sie sich einerseits nicht explizit mit dem Islam auseinandersetzen, sondern die Sarazenen und ihre Religion „lediglich“ in Konfrontation mit dem Christentum Erwähnung finden und da sie andererseits im geographischen Raum des Frankenreiches entstanden sind.

Nach einer Vorstellung der Quellen, bei der Details wie zum Beispiel die von der Forschung bereits untersuchten cluniazensischen Verbindungen des Rodulf Glaber auf Grund des begrenzten Umfanges dieser Hausarbeit nicht konkret thematisiert werden können, folgt eine kritische Interpretation. Die Resultate werden im anschließenden Vergleich gegenübergestellt, um auf mögliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede in der Sarazenendarstellung in den beiden Quellen aufmerksam zu machen. Im Fazit werde ich meine Ergebnisse abschließend resümieren.

2. Hauptteil

2.1 Annales Bertiniani

Unter den Annales Bertiniani versteht die Forschung die westfränkische Fortsetzung der bekannten im Jahre 829 n. Chr. abbrechenden karolingischen Reichsannalen, in der die Ereignisse von 830 bis 882 n. Chr. beschrieben werden[5]. Diese haben während des neunten Jahrhunderts eine Reihe von Ergänzungen und Fortsetzungen erhalten, von denen die westfränkische die bedeutendste darstellt[6]. Benannt sind die Jahrbücher von St. Bertin nach einer Handschrift aus dem gleichnamigen Kloster in St. Omer[7]. Allerdings bestehen sie aus drei Teilen, die von drei verschiedenen Autoren verfasst worden sind[8]. Zur Untersuchung des Sarazenenbildes in diesen Jahrbüchern ist eine vorangehende Vorstellung der einzelnen Verfasser sinnvoll.

Bei dem ersten Autor handelt es sich um einen anonymen Verfasser, der in der Zeitspanne von 830 bis 835 n. Chr. eigenständig berichtet haben soll[9]. Die sprachliche Ausdrucksfähigkeit im Lateinischen fällt hier im Vergleich zu den anderen Teilen der Jahrbücher allerdings stark ab, sodass – so Reinhold Rau in der Einleitung - im ersten Teil zum Beispiel wiederholt Aktiv und Passiv vertauscht und Zeiten falsch verwendet werden[10].

Der zweite Teil ist von dem aus Spanien stammenden Bischof Prudentius von Troyes verfasst worden[11], der die Annales Bertiniani von 835 bis zu seinem Tod im Jahr 861 n. Chr. weiterschrieb[12]. In jungen Jahren kam er ins Frankenreich, um dort eine Ausbildung am Hof zu erhalten. Von 830 bis 833 n. Chr. war er als Hofkaplan tätig, bevor man ihn 843 n. Chr. zum Bischof von Troyes ernannte[13]. Des Weiteren beteiligte sich Prudentius am Prädestinationsstreit, wobei er als Anhänger der doppelten Prädestination auftrat.[14] Inhaltlich hat er sich vor allem den Geschehnissen auf der Iberischen Halbinsel sowie Naturereignissen gewidmet, während kirchliche Probleme und Angelegenheiten weniger leidenschaftlich behandelt wurden[15]. Sprachlich fällt besonders die „Antikisierung geographischer Namen“[16] wie zum Beispiel Augusta Trecorum für Troyes[17] auf.

Der Autor des letzten Teiles ist der Erzbischof Hinkmar von Reims, der die Jahrbücher von St. Bertin nach dem Tod des Prudentius bis zu seinem eigenen Ableben am 21.12.882 n. Chr. fortsetzte[18]. Nachdem Hinkmar, der eine Ausbildung im Kloster St. Denis erhalten hatte, ab 822 n. Chr. als Erzkaplan am Kaiserhof tätig war, wurde er 845 n. Chr. zum Erzbischof von Reims ernannt[19]. Aus diesem Amt heraus entwickelte er sich zu einer bedeutenden zeitgenössischen Persönlichkeit, die mit einem guten Verständnis für die Politik und die kirchlichen Verhältnisse in die theologischen Auseinandersetzungen seiner Zeit eingriff und eine „starke Stütze des Throns“[20] darstellte. Dies äußerte sich auch in seinem Geschichtswerk, in dem er ,trotz seines politisch-kirchlichen Weitblickes, sein eigenes Wirken als Erzbischof immer mehr in den Vordergrund stellt und seine eigene Meinung miteinbringt, obwohl diese nicht der Wahrheit entspricht[21]. Auf Grund seiner „Vorliebe […] für langatmige Sätze und kühne Konstruktionen“[22] kann Erzbischof Hinkmar von Reims jedoch nicht mit dem sprachlichen Stil seines Vorgängers mithalten.

Diese drei Verfasser der Jahrbücher von St. Bertin unterscheiden sich also nicht nur in sprachlichen Merkmalen, sondern setzen auch inhaltlich unterschiedliche Schwerpunkte.

2.2 Kritische Interpretation

Der westfränkischen Fortsetzung der karolingischen Reichsannalen wurde in den letzten Jahrzehnten eine große Bedeutung zugesprochen, da neben der chronologischen und sehr detaillierten Darstellung der Vergangenheit vor allem das Christentum als die „wahre“ Religion im Mittelpunkt steht[23]. In diesem Zusammenhang erscheint die Erwähnung der andersgläubigen Sarazenen in Abgrenzung zum Christentum plausibel. Auf welche Art und Weise und in welchem Ausmaß die Muslime in den Annales Bertiniani dargestellt werden, soll die folgende Interpretation erläutern.

Die erste Erwähnung der Sarazenen findet sich in dem Bericht zum Jahr 838 n. Chr., welcher dem Bischof Prudentius zuzuordnen ist; in einem kurzen Abschnitt wird hier über die Verwüstung Marseilles durch sarazenische Seeräuberflotten berichtet[24]. Auffällig ist, dass trotz dieser knappen Passage die Entführung unschuldiger Nonnen und Geistlicher sowie der Raub der christlichen Kirchenschätze betont werden. Der Autor stellt die kriegerischen Handlungen der Sarazenen gegen die wehrlosen Christen hier eindeutig in den Mittelpunkt, verzichtet aber auf diffamierende Bemerkungen bezüglich ihrer religiösen „Andersartigkeit“[25].

Die Berichterstattung zu den Jahren 842 und 844 n. Chr. enthält neben einigen knappen Erwähnungen kriegerischer Konflikte zwischen Sarazenen und Christen[26], welche die Feinde „mit Gottes Hilfe“[27] vertreiben konnten, zwei interessante Auffälligkeiten: Zum einen unterscheidet Prudentius zwischen Sarazenen und „maurischen Piraten“[28], was auf ethnologische Kenntnisse des Autors schließen lässt, zum anderen werden die „Sarazenen aus Afrika“[29] erstmals als Verbündete beschrieben, auch wenn sie kurz darauf weitere Städte eroberten[30]. Im frühen Mittelalter sind also offensichtlich trotz der religiösen Differenz und der kriegerischen Auseinandersetzungen politische Bündnisse zwischen den beiden Parteien möglich gewesen.

Die Vermutung, dass Prudentius über die religiöse Andersartigkeit der Sarazenen Kenntnis hatte, bestätigt sich, als dieser 846 n. Chr. über den Angriff auf die „Kirche des heiligen Petrus“[31] berichtet, bei dem alle Schätze geraubt worden sind. Während der Rückfahrt sollen die „Saraceni Maurique“[32], als sie über Jesus Christus und seine Jünger spotteten, von einem Wirbelsturm überrascht worden und umgekommen sein. Durch dieses Gottesurteil gelangten aber einige der entwendeten Reliquien zurück in den heutigen Petersdom, nachdem sie an Land gespült worden waren.[33] Aus Angst vor weiteren Übergriffen durch die Sarazenen hat Papst Leo die Kirche des heiligen Petrus mit einer Mauer umgeben lassen[34]. Daraus lässt sich ableiten, dass die christliche Kirche des frühen Mittelalters die Muslime bereits als Bedrohung empfunden hat. Auch hier sieht Prudentius die Muslime ausschließlich als militärische Gegner der Christen[35]. Er verzichtet auf eine religiös motivierte Diffamierung der Sarazenen; deren Bestrafung durch Gott scheint er mit dem Angriff auf die Kirche des Petrus und nicht mit der religiösen Andersartigkeit zu begründen. Der Bericht des Jahres 847 n. Chr. enthält zudem einen weiteren Beweis für die politischen Bündnisse zwischen Christen und Sarazenen: Gesandte des Königs Abdirahmen von Cordoba kamen zum Kaiser, um Frieden zu schließen, und wurden „in geziemender Weise empfangen und ebenso wieder entlassen“[36].

Der Bericht zum Jahr 852 n. Chr. beginnt mit der Zerstörung Barcelonas durch die Mauren, die der Quellenverfasser mit dem Verrat der Juden begründet und bei der fast alle christlichen Einwohner ums Leben kamen[37]. Diese Erwähnung ähnelt der aus dem Jahr 838 n. Chr., da hier ebenfalls „ihr grausames und geradezu barbarisches Wüten“[38] charakterisiert und auf religiöse Diffamierungen verzichtet wird.

Ein weiteres auffälliges Merkmal ist das Interesse des Verfassers an den Sarazenen in Benevent, die ab 842 n. Chr. eine regelmäßige Erwähnung in den Berichterstattungen des Prudentius finden[39]. Allerdings handelt sich dabei lediglich um einzelne Sätze, die die kriegerischen Konflikte dieser Region beschreiben, ohne im Kontext zu den zuvor oder danach geschilderten Ereignissen zu stehen. Ebenso wie die Erwähnung des Todes des Sarazenenkönigs Abdirahmen im Bericht aus dem Jahr 852 n. Chr.[40] könnten die fortlaufenden Berichte über die Sarazenen in Benevent darauf hinweisen, dass die Muslime bzw. der Islam für Prudentius einen festen Teil des „abendländischen Machtgefüges“[41] darstellten.

Abschließend betrachtet lässt sich sagen, dass das Sarazenenbild des Bischofs von Troyes als vielschichtig zu beschreiben ist, da die Muslime in seinen Berichten einerseits als politische Verbündete und andererseits als militärische Gegner des Frankenreiches auftreten. Des Weiteren hat der Quellenautor die Sarazenen als eine „religiöse Gemeinschaft“[42], wie es auch die Christen sind, wahrgenommen. Dieses Wissen der religiösen Andersartigkeit beeinflusst teilweise seine Berichterstattungen, wie die Passagen aus dem Jahr 838 und 843 n. Chr. zeigen. Prudentius scheint diese religiöse Differenz jedoch nur dann zu betonen, wenn das Christentum durch die andersgläubigen Sarazenen bedroht wurde[43].

Hinkmar von Reims charakterisiert die Sarazenen in dem von ihm verfassten Teil der Annales Bertiniani ausschließlich als militärische Gegner der Franken, ohne auf religiöse Unterschiede einzugehen[44], sodass sich im Gegensatz zu Prudentius bei dem Erzbischof kein Vorwissen über den Islam erkennen lässt. Seine Berichterstattung aus dem Jahr 869 n. Chr. beinhaltet dafür eine spannende Geschichte, die die Entführung des Bischofs von Arles durch die Sarazenen erzählt, welche den bereits verstorbenen Bischof durch eine List gegen Lösegeld eintauschten[45].

[...]


[1] Mssarat, Mohssen: Der 11. September – Neues Feindbild Islam, in: Politik und Zeitgeschichte: APuZ. – Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung. – 2002, 3/4, S. 6.

[2] vgl. ebd., S. 6.

[3] vgl. Goetz, Hans-Werner: Die Wahrnehmung anderer Religionen und christlich-abendländisches Selbstverständnis im frühen und hohen Mittelalter, Berlin 2013, S. 238-243.

[4] Der mittelalterliche Begriff „Sarazene“ wird fortlaufend als Synonym für Muslime des Mittelmeerraumes verwendet. Zur genaueren Terminologie vgl. Goetz, Hans-Werner: Die Wahrnehmung anderer Religionen und christlich-abendländisches Selbstverständnis im frühen und hohen Mittelalter, Berlin 2013, S. 251-262.

[5] vgl. Annales Bertiniani, ed. Reinhold Rau, in: Quellen zur Karolingischen Reichsgeschichte, FSGA 6, Darmstadt 1969, S.1.

[6] vgl. ebd., S. 1.

[7] vgl. ebd., S. 1.

[8] vgl. ebd., S. 1-2.

[9] vgl. ebd., S. 2.

[10] vgl. ebd., S. 2.

[11] vgl. ebd. S. 1; zur Namensgebung vgl. Manitius, Max: Die Geschichte der lateinischen Literatur des Mittelalters: Von Justinian bis zur Mitte des zehnten Jahrhunderts. München 1911, S. 344.

[12] vgl. Manitius, Max: Die Geschichte der lateinischen Literatur des Mittelalters: Von Justinian bis zur Mitte des zehnten Jahrhunderts. München 1911, S. 345.

[13] vgl. ebd., S. 344-345.

[14] vgl. ebd., S. 345; näheres zur Prädestination: Frank, Karl Suso: Prädestination: Theologische Realenzyklopädie Band 27, Berlin 1977, S. 98-99.

[15] vgl. Manitius, Max: Die Geschichte der lateinischen Literatur des Mittelalters: Von Justinian bis zur Mitte des zehnten Jahrhunderts. München 1911, S. 344.

[16] ebd., S.345.

[17] vgl. Annales Bertiniani, ed. Reinhold Rau, in: Quellen zur Karolingischen Reichsgeschichte, FSGA 6, Darmstadt 1969, S.2.

[18] vgl. ebd., S.1.

[19] vgl. ebd., S.2.

[20] ebd., S. 3.

[21] Manitius, Max: Die Geschichte der lateinischen Literatur des Mittelalters: Von Justinian bis zur Mitte des zehnten Jahrhunderts. München 1911, S.346.

[22] ebd., S.346.

[23] vgl. Bade, Norman: Vorstellung vom Islam und den Sarazenen in der „Vita Hludowici imperatoris“ und den“Annales Bertiniani“, in: Die Wahrnehmung anderer Religionen im frühen Mittelalter: terminologische Probleme und methodische Ansätze, hg. v. Aurast und Goetz, Berlin 2012, S. 108.

[24] vgl. Annales Bertiniani, ed. Reinhold Rau, in: Quellen zur Karolingischen Reichsgeschichte, FSGA 6, Darmstadt 1969, S. 37.

[25] vgl. ebd., S. 37.

[26] vgl. ebd., S. 61-65.

[27] ebd., S. 61.

[28] ebd., S. 59.

[29] ebd., S. 59.

[30] vgl. ebd., S. 59.

[31] ebd., S. 69

[32] ebd., S. 68.

[33] vgl. ebd., S. 69.

[34] vgl. ebd., S.83.

[35] vgl. Bade, Norman: Vorstellung vom Islam und den Sarazenen in der „Vita Hludowici imperatoris“ und den“Annales Bertiniani“, in: Die Wahrnehmung anderer Religionen im frühen Mittelalter: terminologische Probleme und methodische Ansätze, hg. v. Aurast und Goetz, Berlin 2012, S. 113-114.

[36] Annales Bertiniani, ed. Reinhold Rau, in: Quellen zur Karolingischen Reichsgeschichte, FSGA 6, Darmstadt 1969, S. 71.

[37] vgl. ebd., S. 83.

[38] Goetz, Hans-Werner: Die Wahrnehmung anderer Religionen und christlich-abendländisches Selbstverständnis im frühen und hohen Mittelalter, Berlin 2013, S. 280.

[39] vgl. Annales Bertiniani, ed. Reinhold Rau, in: Quellen zur Karolingischen Reichsgeschichte, FSGA 6, Darmstadt 1969, S. 59-93.

[40] vgl., ebd., S. 83.

[41] Bade, Norman: Vorstellung vom Islam und den Sarazenen in der „Vita Hludowici imperatoris“ und den“Annales Bertiniani“, in: Die Wahrnehmung anderer Religionen im frühen Mittelalter: terminologische Probleme und methodische Ansätze, hg. v. Aurast und Goetz, Berlin 2012, S. 116.

[42] ebd., S. 118.

[43] vgl. ebd., S. 118.

[44] vgl. Annales Bertiniani, ed. Reinhold Rau, in: Quellen zur Karolingischen Reichsgeschichte, FSGA 6, Darmstadt 1969, S. 201-203.

[45] vgl., ebd., S. 203.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Zur Entstehung eines religiösen Feindbildes in der Geschichtsschreibung des abendländischen Frühmittelalters
Untertitel
Das Sarazenenbild in den Annales Bertiniani und den Historiarum libri quinque in vergleichender Perspektive
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Historisches Seminar. Lehrstuhl für mittelalterliche Geschichte)
Veranstaltung
Die geschichtsschreibende Erschaffung eines religiösen Feindbildes? Das christlich-abendländische Islam- und Sarazenenbild in historiographischen Zeugnissen des Frühmittelalters
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
18
Katalognummer
V495303
ISBN (eBook)
9783668999947
ISBN (Buch)
9783668999954
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Islam, Religionen im Mittelalter, religiöses Feindbild, Vergleich, Sarazenen, Historiographie des Abendlandes, Annales Bertiniani, Historiarum libri quinque
Arbeit zitieren
Philipp Scheerer (Autor), 2015, Zur Entstehung eines religiösen Feindbildes in der Geschichtsschreibung des abendländischen Frühmittelalters, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/495303

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