Rassismuskritische Bildungsarbeit im Politik- und Wirtschaftsunterricht anhand von rassismuskritischen Karikaturen


Hausarbeit, 2019
18 Seiten, Note: 12

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. EINLEIT NG

2. DEFINITIONEN
2.1. RASSISM S
2.2. RASSISM SKRITIK

3. KARIKAT REN
3.1. DEFINITION: "AS IST EINE KARIKAT R?
3.2. KARIKAT REN IM NTERRICHT ND IHRE DIDAKTISCHE F NKTION

4. RASSISM SKRITISCHE KARIKAT REN IM POLITIK NTERRICHT
4.1. A S"AHL RASSISM SKRITISCHER KARIKAT REN
4.2. METHODISCHE ANLEIT NG IM MGANG MIT KARIKAT REN IM POLITIK NTERRICHT
4.3. KOMPETENZEN
4.4. LERNZIELE

5. FAZIT

6. ANHANG
6.1. LEITFRAGEN F$R SCH$LERINNEN ND SCH$LER
6.2. LEITFRAGEN F$R LEHRERINNEN ND LEHRER
6.3. A S"AHL AN KARIKAT REN F$R DEN POLITIK NTERRICHT

7. LITERAT R!ER#EICHNIS

1. EINLEITUNG

Die Würde des Menschen ist unantastbar – und doch wird sie angetastet, nicht nur von Bürgerinnen und Bürgern, sondern auch von staatlichen Institutionen, die sich der Verteidigung sowie dem Schutz der Demokratie und folglich auch der Menschenrechte verpflichten. Die Demokratie ist stets die der dominanten Menschengruppe. Ein Widerspruch in sich, der durch das gesellschaftlich konstruierte Phänomen des Rassismus seinen Ausdruck findet. Obwohl mit dem Ende der Sklaverei oder dem Nationalsozialismus der Rassismus in Europa verpönt wird, ist dieser weiterhin allgegenwärtig. Die Mentalität Menschen durch willkürliche Zuschreibungen zu kategorisieren, die sich auf die biologische, kulturelle, ethnische oder religiöse Herkunft beziehen und zur Herabwürdigung verwendet werden, gehört auch im 21. Jahrhundert zur Realität zivilisierter Gesellschaften. Das hat zur Folge, dass Rassismus auf verschiedenen Ebenen und teilweise aufgrund einer Unwissenheit über ihre Existenz (re)produziert wird.

An der Institution Schule werden in der Bundesrepublik Deutschland (BRD), die demokratische Gesellschaftsordnung und ihre demokratischen Werte gewahrt, gelehrt und geschützt. Daher sollen Schülerinnen und Schüler (SuS) sich im Unterricht mit Chancen und Herausforderungen von politischen sowie gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen. Die aktive Auseinandersetzung setzt dabei einen kritisch angeleiteten Unterricht durch Lehrkräfte voraus. Damit einhergehend müssen Lehrkräfte die gesellschaftlich existierenden und institutionell etablierten rassistischen Denk- und Verhaltensmuster thematisieren, sodass dem Rassismus entgegengewirkt und rassismuskritische Perspektiven geöffnet werden. Dabei ist es von besonderer Bedeutung, dass sich die SuS selbstreflektiert mit dem Rassismus auseinandersetzen und sich ihrer privilegierten oder aber deprivilegierten gesellschaftlichen Position bewusst werden, damit sie aktiv werden und den gesellschaftlich verankerten Rassismus durchbrechen können.

Die vorliegende Hausarbeit setzt sich mit dem Thema Rassismus auseinander und stellt eine Möglichkeit auf, diesen im Unterricht kritisch zu thematisieren. Dazu werden in einem ersten Schritt die Begriffe Rassismus und Rassismuskritik definiert. Darauf basierend folgt eine Unterrichtsgestaltung zum Thema Rassismus unter Anwendung rassismuskritischer Karikaturen. Eine methodische Anleitung zum Einsatz von Karikaturen im Politikunterricht sowie die Benennung der damit zu erzielenden Kompetenzen und Lernziele, bilden den Hauptteil der vorliegenden Hausarbeit. Den Abschluss bildet ein Fazit.

2. DEFINITIONEN

2.1. RASSISMUS

Der Rassismus ist eine gesellschaftliche Konstruktion, der Menschen auf willkürlich gewählten Unterscheidungsmerkmalen basierend, kategorisiert (Rommelsbacher 2009: 25). Dies führt zur Entstehung von Herrschaftsverhältnissen, in dem eine dominierende Menschengruppe über einer oder mehrerer Minderheitengruppen steht (Mecheril/Melter 2011: 10). Diese Differenzierung legitimiert eine politische, soziale und wirtschaftliche Handlungsmöglichkeit, die bestimmten Menschen den Zugang zu Ressourcen verwehrt, während sie der Dominanzgesellschaft zugehörigen Menschen einen privilegierten Zugang sichert. Die Kategorisierung von Menschen entsteht in einem Prozess sozialer Grenzziehungen und produziert eine Dialektik von Eingrenzung sowie Ausgrenzung.

Seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat sich der auf rein biologischen Differenzierungsmerkmalen beruhende Rassismus um die Komponenten kultureller Differenzierungskategorien erweitert, sodass sich die nationale, ethnische, kulturelle oder religiöse Herkunft als neue Differenzierungskategorien innerhalb der Gesellschaft herausgebildet haben (Koller 2009: 94). Damit einhergehend sind in Europa weitere gesellschaftlich-rassistische Unterscheidungspraxen entstanden, durch die ein Rassismus ohne Rassen konstruiert wird (Mecheril/Melter 2011: 15). Der Rassismus ohne Rassen postuliert eine unveränderbare sozial-kulturelle Differenz zwischen Menschengruppen (Mecheril/Melter 2011: 17). Die kulturell Anders erscheinenden Menschengruppen gelten im Sprachgebrauch dominierender Gesellschaften als die Fremden, die Ausländer oder die Menschen mit Migrationshintergrund. Es gibt verschiedene Ausprägungsformen des Rassismus, die auf unterschiedliche Weise zum Ausdruck gebracht werden können. Beispiele für rassistische Unterscheidungspraxen und ihre Folgen sind Vorurteile, Diskriminierungen, politische Verfolgungen, Pogrome oder ein Genozid.

2.2. RASSISMUSKRITIK

Der Rassismus wird besonders in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) mit dem Nationalsozialismus verbunden und ist seit jeher mit dem demokratischen Selbstverständnis der BRD nicht vereinbar. Aufgrund dessen wird Rassismus von der Dominanzgesellschaft als eine rein extremistische Erscheinung betrachtet, der am gesellschaftlichen Rand zu verorten ist. Dabei wird außer Acht gelassen, dass sich durch politische Entwicklungen der Nachkriegszeit und die darauf folgenden Einwanderungswellen ein Rassismus ohne Rassen innerhalb der Gesellschaft der BRD etabliert hat, durch den Menschengruppen anderer kultureller, ethnischer oder religiöser Herkunft ausgegrenzt werden (Broden 2017: 820). Dadurch wird eine Legitimationslegende erschaffen, die eine Ungleichbehandlung von Menschen zu erklären versucht. Besonders strukturell und institutionell verankerte Mechanismen innerhalb von Gesellschaften tragen zur Etablierung dieser Unterscheidungspraxen bei (Rommelsbacher 2009: 30). Während die betroffene Minderheit mit rassistischen Unterscheidungspraxen konfrontiert wird, nimmt die Dominanzgesellschaft ihren praktizierenden Rassismus nicht wahr (Linnemann et. al. 2013: 11). In Zusammenhang mit der gesellschaftlichen Konstruktion von Rassismen, die nicht als solche wahrgenommen und folglich reproduziert werden, ist es notwendig ein rassismuskritisches Bewusstsein zu schaffen. Rassismuskritik thematisiert die Bedingungen und Konsequenzen, das Selbstverständnis und die Handlungsweisen von Individuen, Gruppen, Institutionen sowie Strukturen durch die Rassismen vermittelt und gestärkt werden (Mecheril 2010: 172). Dadurch werden die auf Rassekonstruktionen beruhenden Differenzierungen und ihre Rassismusverhältnisse untersucht sowie ihre Reproduktionstrategien benannt. Damit einhergehend werden die vorherrschenden Strukturen und die in ihr existierenden rassistischen Denk- und Handlungsmuster sowie die innerhalb dieser Strukturen handelnden Menschen thematisiert und problematisiert (Broden 2017: 821), sodass ein Prozess der „Hinterfragung des scheinbar ‚natürlich‘ Geltenden und Gegebenen [gewährleistet wird]. (...) [D]as Ausbleiben von Kritik [würde] (...) die Voraussetzung für die Reproduktion und Normalisierung von Rassismusverhältnissen [bilden]“ (Wojciechowicz 2017: 62).

Lehrkräfte spielen eine tragende Rolle für die Erziehung und Heranbildung mündiger Bürgerinnen und Bürger. Aufgrund dessen ist besonders eine rassismuskritische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und institutionellen Strukturen auf pädagogischer Ebene innerhalb der Institution Schule wichtig. Darüber hinaus ist eine rassismuskritische selbstreflektierende Auseinandersetzung von Lehrkräften in Bezug auf ihre eigene Position von Bedeutung, um institutionell etablierte rassistische Denk- und Verhaltensmuster zu durchbrechen – denn auch Schule kann Teil von institutionellem Rassismus sein. Lehrkräfte können ihre SuS für gesellschaftlich Problem behaftete Themen wie den Rassismus sensibilisieren und rassismuskritische Reflexionen anleiten, sodass die rassistisch verankerte Dialektik innerhalb der Gesellschaft wahrgenommen und die mit ihr verbundene Kategorisierung von Menschengruppen durchbrochen werden kann (Fereidooni/Massumi 2015).

3. KARIKATUREN

3.1. DEFINITION: WAS IST EINE KARIKATUR?

Der Begriff Karikatur leitet sich aus dem italienischen Verb caricare (= übertreiben, überladen) ab und trägt durch die Wortzusammensetzung ritratto carico die Bedeutung „übertriebenes Bildnis“ (Brassat/Knieper 2017: 773). Karikaturen stellen Personen, (politische) Handlungen oder Alltagsszenen in übertriebener Form dar, wodurch sie eine polarisierende oder provokante Wirkung hervorrufen. Darüber hinaus haben Karikaturen eine herabsetzende Tendenz, die durch Zuspitzungen nichtoffensichtliche Handlungen skizzieren. Dabei stellen sie individuelle Merkmale von Personen zoomorph oder klischeehaft dar und enthüllen widersprüchliche soziale sowie politische Verhaltensweisen unter Anwendung von Hybridbildungen oder Transmutationen, Stereotypisierungen oder assoziativen Verknüpfungen (Brassat/Knieper 2017: 774; 792). Des Weiteren verwenden Karikaturen für ihre Darstellungsformen rhetorische Darstellungsformen, die aus Ironie, Witz, Paradoxie, Parodie, Analogie, Allegorie, Personifikation, Metapher, Hyperbel und dem Sarkasmus bestehen können und stellen aufgrund dessen eine Form der visuellen Satire dar (Brassat/Knieper 2017: 792; 774). Ihre Bandbreite kann von gesellschaftskritischen oder politischen Zeichnungen bis hin zu harmlos gezeichneten Witzen bestehen.

3.2. KARIKATUREN IM UNTERRICHT UND IHRE DIDAKTISCHE FUNKTION

Karikaturen stellen eine problemorientierte Reduzierung dar und werden verwendet, um aktuelle gesellschaftliche oder politische Themen zu thematisieren. Dadurch gelingt es Lehrkräften unter Anwendung von Karikaturen einen pointierten und didaktisch-reduzierten Unterricht einzuleiten, fortzuführen oder zu beenden. Karikaturen dienen als stille Impulse im Unterricht, die durch ihre übertriebene Darstellungsform, Vieldeutigkeit und Offenheit emotionale Reaktionen hervorrufen, sodass SuS zu einer eigenen Stellungnahme provoziert und zugleich mehrdimensionale Denkprozesse angeregt werden. Damit einhergehend präsentieren Karikaturen die Schattenseiten einer Gesellschaft und werden daher in gesellschaftlichen Auseinandersetzungen verwendet, um kontroverse Diskussionen zu aktuellen Themen auszulösen (Landeszentrale für politische Bildung Baden-Wüttemberg (Hrsg.) 2005: 3f.). Darüber hinaus werden SuS durch Karikaturen auf politische sowie gesellschaftliche Konflikte und die Diskrepanz zwischen normativen Ansprüchen und der gesellschaftlichen Wirklichkeit aufmerksam gemacht, sodass ein Problembewusstsein gefördert wird (Uppendahl 1978: 14).

4. RASSISMUSKRITISCHEKARIKATUREN IMPOLITIKUNTERRICHT

Im Hinblick auf Rassismuskritik können Karikaturen auch gesellschaftlich verankerte Verallgemeinerungen, Stereotypen oder Vorurteilshaltungen transportieren, die den gesellschaftlich, institutionell und strukturell etablierten Rassismus thematisieren und dadurch rassismuskritische Denkanstöße vermitteln. Dadurch können Karikaturen „herrschende Sinnsetzungen in Frage [stellen und sich] kritisch gegen Autoritäten und Missstände richte[n]“ (Brassat/Knieper 2017: 789). In Anbetracht dessen können Karikaturen auch auf menschliche Motive aufmerksam machen und die Gesellschaft, ihre Verhaltensmuster oder Konflikte aus einer kritischen Perspektive darstellen, sodass SuS eine stillgeschwiegene Perspektive wahrnehmen und dadurch sich selbst, ihr Umfeld sowie die Gesellschaft zu reflektieren lernen, wodurch eine rassismuskritische Verhaltensänderung angeregt werden kann.

4.1. AUSWAHL RASSISMUSKRITISCHER KARIKATUREN

Bei der Auswahl rassismuskritischer Karikaturen im Politikunterricht ist es wichtig den fachdidaktischen Prinzipien zu folgen. Aufgrund dessen ist es von Bedeutung einen schülernahen Unterricht zu planen, der sich an der Lebenswelt der SuS orientiert und ein Interesse am Unterrichtsgegenstand generiert. Des Weiteren muss ein aktueller Bezug zu den behandelnden Unterrichtsthemen vorhanden sein, sodass politische Bildung nicht abstrakt bleibt. Vor allem der erstarkende Rechtspopulismus in der BRD und die damit einhergehende gesellschaftliche Abneigung gegenüber Personen mit einer anderen kulturellen, ethnischen oder religiösen Herkunft sowie die negativ konnotierte Medienberichterstattung gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund, Asylsuchenden und Flüchtlingen, stellt den aktuellen Bezug für Stereotypisierungen sowie rassistische Denk- und Verhaltensmuster, und erzeugt bei den SuS einen direkten lebensweltlichen Bezug. Darüber hinaus bleibt durch die fortwährende gesellschaftliche, institutionelle sowie politische Präsenz von Rassismen ihre Aktualität bestehen. Aufgrund dessen ist es von Bedeutung SuS eine kontroverse Auswahl an Karikaturen zur Verfügung zu stellen, die unterschiedliche gesellschaftlich, institutionell und strukturell etablierte Rassismen thematisieren, sodass ihr Inhalt aus einer rassismuskritischen Perspektive unter Anleitung der Lehrkraft betrachtet werden kann (Giesecke 1997)

4.2. METHODISCHE ANLEITUNG IM UMGANG MIT KARIKATUREN IM POLITIKUNTERRICHT

Die methodische Erarbeitung der im Anhang vorliegenden Karikaturen und ihr Fragekatalog richtet sich an eine 10. Realschulklasse. Die SuS setzen sich bereits seit Beginn der Sekundarstufe mit Karikaturen auseinander, sodass sie in der 10. Klasse bereits über ein methodisches Vorwissen verfügen, um politische Karikaturen beschreiben, analysieren sowie interpretieren zu können. Darüber hinaus können sie auch einen Transfer zu komplexen Themengebieten herstellen (Grünewald 1979: 62). Nichtsdestotrotz ist es weiterhin wichtig, dass Lehrkräfte den Analyseprozess gezielt durch einen Fragekatalog anleiten, um das angestrebte Lernziel zu erreichen. Die Karikaturen werden als Einstieg in die Thematik des Rassismus verwendet. Dazu erhalten die SuS vier Karikaturen, die sich mit dem institutionellen und strukturellen Rassismus, der Integration und Ausgrenzung, der Islamisierungsphobie und der Stereotypisierung beschäftigen. Die SuS können sich frei zu einer Karikatur positionieren. Zu Beginn der Gruppenarbeitsphase werden der Aufbau, die dargestellte Handlung sowie die Besonderheiten der ausgewählten Karikatur beschrieben. Dazu verteilt die Lehrkraft den einzelnen Gruppen einen Fragekatalog, den die SuS bei der Beschreibung, Deutung und Bewertung nutzen sollen. Falls vorhanden können Überschriften oder Texte zur Erörterung von Karikaturen und ihrer Themenzusammenhänge verwendet werden. In dem darauf folgenden Schritt wird das Thema der Karikatur gedeutet. Die SuS sollen dabei die Aussageabsicht, die enthaltene Kritik der Karikatur und ihre Hintergründe erarbeiten. Abschließend wird die Karikatur und ihre Aussage bewertet. Im Plenum stellen die einzelnen Gruppen ihre Karikaturen und die erarbeiteten Ergebnisse vor. Im Anschluss werden d ie erarbeiteten Kernaussagen der Karikaturen zusammengetragen, diskutiert und durch eine gemeinsame Analyse systematisch geprüft. Die kritische Prüfung ermöglicht es den SuS eine Stellung zu den Karikaturen zu nehmen, sodass sie sich ein eigenes kritisches Urteil zu den Karikaturen und den in ihnen behandelten Themen bilden können (Landeszentrale für politische Bildung Baden-Wüttemberg (Hrsg.) 2017: 5).

[...]

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Rassismuskritische Bildungsarbeit im Politik- und Wirtschaftsunterricht anhand von rassismuskritischen Karikaturen
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
12
Autor
Jahr
2019
Seiten
18
Katalognummer
V495970
ISBN (eBook)
9783346005137
ISBN (Buch)
9783346005144
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Karikaturen aus urheberrechtlichen Gründen nicht im Lieferumfang enthalten
Schlagworte
rassismuskritik, Rassismuskritische Bildungsarbeit, Politikunterricht, Karikaturen, serena williams, fachdidaktik, politik fachdidaktik, Politik- und Wirtschaftunterricht, powi, Rassismus in Karikaturen, islamophobie, racial profiling, schule, institution, KARIKATUREN IM UNTERRICHT UND IHRE DIDAKTISCHE FUNKTION
Arbeit zitieren
Joint Bachelor of Arts in Political Science Filiz Malci (Autor), 2019, Rassismuskritische Bildungsarbeit im Politik- und Wirtschaftsunterricht anhand von rassismuskritischen Karikaturen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/495970

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Rassismuskritische Bildungsarbeit im Politik- und Wirtschaftsunterricht anhand von rassismuskritischen Karikaturen


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden