Wie können Nachhaltigkeit und digitale Transformation in Unternehmen verbunden werden?


Einsendeaufgabe, 2019
25 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

II. Abbildungsverzeichnis

III. Abkürzungsverzeichnis

1. Nachhaltigkeit im digitalen Zeitalter
1.1 Einführung und Aktualität der Thematik
1.2 Problemstellung und Ziele dieser Arbeit
1.3 Vorgehensweise und Abgrenzungen
1.4 Aufbau der Arbeit

2. Theoretische Grundlagen
2.1 Nachhaltigkeit
2.2 Big Data
2.3 Digitalisierung und
2.4 Digitale Transformation – Definitionen und Dimensionen

3. Ansätze für digitale Nachhaltigkeit am Beispiel BMW und Henkel
3.1 Nachhaltigkeitsstrategie bei BMW
3.2 Gestaltungsmöglichkeiten eines digitalen Produktionssystems bei BMW
3.3 CO2 Bilanz als Erfolgsfaktor bei BMW
3.4 Projektmanagement bei Henkel
3.5 Chancen und Risiken der digitalen Transformation

4. Fazit
4.1 Zusammenfassung und kritische Würdigung
4.2 Ausblick

IV. Literaturverzeichnis

II. Abbildungsverzeichnis

1 Abbildung 1: 5Vs

2 Abbildung 2: 5 Handlungsfelder der digitalen Transformation

3 Abbildung 3: Nachhaltigkeitsziele BMW

4 Abbildung 4: Henkel-Sustainability#Masters

III. Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Nachhaltigkeit im digitalen Zeitalter

1.1 Einführung und Aktualität der Thematik

Die Titelausgabe des im Mai 2017 erschienenen The Economist lautete: „The world’s most valuable resource. Data and the new rules of competition“. (The Economist, 2017) Digitalisierung, digitale Transformation und Nachhaltigkeit haben sich in den letzten Jahren zu sogenannten Megatrends entwickelt. „Daten sind der Rohstoff der Zukunft.“ (Merkel, 2015)

Ob in der Automobil-, Medienoder Musikindustrie, die digitale Transformation ist im vollen Gange. Aktuelle Managerbefragungen zeigen, dass die digitale Transformation in den Unternehmen angekommen und für viele Unternehmen von existentieller Bedeutung ist (vgl. Rigby und Bilodeau, 2018, S. 8-9).

Spätestens mit der Verabschiedung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie im Jahr 2002 (vgl. Bundesregierung, Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie, 2002 und 2018) ist dieses Thema endgültig auch in der Wirtschaft angekommen. Die hohe Geschwindig-keit und die Dynamik der Digitalisierung stellen für die Unternehmen in Kombination mit einer nachhaltigen Unternehmenspolitik eine besondere Herausforderung dar. Nachhaltigkeit ist zu einem Erfolgsfaktor in der Wirtschaft geworden und alternativlos, denn neue, digitale Geschäftsmodelle sind ohne Berücksichtigung der endlichen biotischen und abiotischen Ressourcen zum Scheitern verurteilt.

1.2 Problemstellung und Ziele dieser Arbeit

Das Ziel der vorliegenden Ausarbeitung ist es, den Einfluss der digitalen Trans-formation aus dem Blickwinkel der Nachhaltigkeit zu erklären. Daher wird anhand zweier Praxisbeispiele (BMW und Henkel) aufgezeigt, wie Unternehmen in Zukunft Nachhaltigkeit und die digitale Transformation verbinden können. Des Weiteren soll geklärt werden, ob es bereits eine digitale Nachhaltigkeit in Unternehmen gibt.

1.3 Vorgehensweise und Abgrenzungen

Auf Basis der erklärten Begrifflichkeiten werden an ausgewählten Praxisbeispielen von BMW und Henkel verschiedene Ansatzpunkte eines möglichen digitalen Geschäfts-modell erläutert. Dabei wird darauf verzichtet, die beiden Unternehmen vorzustellen. Die digitale Transformation geht mit derart weitreichenden organisatorischen und strategischen Veränderungen einher, dass nicht alle Aspekte oder Modelle dargestellt werden können. Des Weiteren wird nicht explizit auf die gesetzlichen und re-gulatorischen Aspekte der Digitalisierung eingegangen. Die hohe Geschwindigkeit der digitalen Transformation selbst hat Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit in Form des Ressourcenabbaus (z.B. Seltene Erden). Diese werden gleichfalls nicht umfassend berücksichtigt. Industrie 4.0 und Internet der Dinge werden ebenfalls aus Platzgründen nicht erläutert. Sämtliche Digitalisierungsaspekte (vgl. Kofler, 2018, S. 6) im Kontext der Nachhaltigkeit zu sehen würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen.

1.4 Aufbau der Arbeit

In der Einleitung wird auf die Aktualität des Themas, die Vorgehensweise und die Ziele der Arbeit eingegangen. Über die Definition der Problemstellung und Zielsetzungen werden im anschließenden Kapitel die notwendigen theoretischen Grundlagen ge-schaffen. Dabei werden zuerst die zentralen Begriffe Nachhaltigkeit und Big Data er-läutert und dann die Begrifflichkeiten Digitalisierung und digitale Transformation von-einander abgegrenzt. Im Anschluss wird im Kapitel 3, anhand der beiden Beispiele, der Einfluss der digitalen Transformation aus der Perspektive der Nachhaltigkeit be-schrieben. Im abschließenden Teil kommt es zu einer kurzen Zusammenfassung aller relevanten Aspekte, einer kritischen Würdigung und einem Ausblick auf weiteren Handlungsbedarf.

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Nachhaltigkeit

Als Meilenstein der heutigen Diskussion über Nachhaltigkeit gilt seit 1972 die Studie des Club of Rome „ Grenzen des Wachstums“ (vgl. Meadows et al. 1972). Der heute gängige Begriff Nachhaltigkeit wurde durch die Brundtland-Kommission im Jahr 1987 geprägt. „ Sustainable development is development that meets the needs of the present without compromising the ability of future generations to meet their own needs.“ (Brundtland Report, 1987, S. 43) Dabei beruht die Nachhaltigkeit auf einer Methodik, die aus den drei Dimensionen Ökonomie, Ökologie und Soziales besteht, die gleichwertig nebeneinanderstehen (vgl. Pretzel, 2019, S. 709) und in Deutschland als Drei-Säulen-Modell bekannt ist. In vielen Branchen herrschte bisher der ökonomische Aspekt vor. Die Globalisierung und Begrenzung der verfügbaren Rohstoff-Ressourcen führt jedoch zu einer gesteigerten Aufmerksamkeit bei den unternehmerisch, gesellschaftlich und politisch Verantwortlichen. Daher wird der ökologische Ein-fluss der Digitalisierung auf die Umwelt in Form von Schadstoffen oder Energiever-brauch schon seit mehreren Jahren erforscht (vgl. Eder, 209, S. 145-147). In der aktuellen Diskussion um „Green Digitization“ steht der ökologische Einfluss viel stärker im Fokus als in der Vergangenheit (z.B. Stromproduktion/Stromverbrauch). Die Bedeutung des sozialen Gesichtspunktes orientiert sich an der Datensicherheit bzw. dem Datenmissbrauch, wie das Beispiel Facebook zeigt (vgl. Spiegel online, 2019, o. S.). Daneben bezieht sich Nachhaltigkeit immer mehr auf soziale Fairness und die Beziehungen zwischen den Produzenten und Konsumenten (vgl. Matuszek, 2007, S. 63). Mittlerweile gilt Nachhaltigkeit als Megatrend (vgl. Keller und Plöger, 2016, S. 62) und von einer Vielzahl der Unternehmen werden die Vorteile erkannt (z.B. Image-steigerung) und verstärkt in der Unternehmensstrategie verankert. Grund-sätzlich werden drei verschiedene Strategieansätze unterschieden:

Effizienzstrategie: „Die Effizienzstrategie setzt ökologisch gesehen auf einen schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen [...] .“ (Friege, 2018, S. 20)

Konsistenzstrategie: Die Definition „Konsistenz bedeutet im Rahmen der Nachhaltig-keit die Vereinbarkeit von Natur und Technik (vgl. ebd. 2018, S. 21).

Suffiziensstrategie: „Unter Suffizienz verstehen wir die Änderungen in Konsummus-tern, die helfen, innerhalb der ökologischen Tragfähigkeit der Erde zu bleiben, wobei sich Nutzenaspekte des Konsums ändern.“ (Fischer und Grießhammer, 2013, S. 10)

Die Beachtung der Umwelt durch einen ressourcenschonenden Umgang mit den vor-handenen Rohstoffen ist die Herausforderung der heutigen Ökonomie.

2.2 Big Data

Obwohl auch der Begriff Big Data einen Megatrend kennzeichnet, existiert keine durchgängige Definition (vgl. Bachmann et al. 2014, S. 17). Einerseits ist damit die Kombination von großen Datenvolumina gemeint, andererseits geht es darum derartige große Datenmengen zu speichern, auszuwerten und zu verwenden (vgl. Media Planet – B2B Ratgeber 2016, o. S.). Um als Big Data bezeichnet zu werden, sind bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen. Dahinter verbergen sich die soge-nannten 5 Vs:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: 5Vs (vgl. Bachmann et al. 2014, S. 24-26; Winkelhake, 2017, S. 52-53)

Die großen Datenmengen sind gekennzeichnet durch eine hohe Komplexität und Kurz-lebigkeit. Die Übertragungsgeschwindigkeit geschieht nahezu in Echtzeit. Weiterhin sind die Daten oftmals wenig strukturiert. Es wird in Zukunft entscheidend darauf ankommen, diese unstrukturierten Daten zielgerichtet in Datenanalysen einzubringen. Über Social-Media-Aktivitäten erhalten Unternehmen ständig neue Informationen über Wünsche und Verhaltensweisen ihrer Kunden. Diese werden zur Weiteroder Neuent-wicklung von Produkten oder Dienstleistungen genutzt. Es kann daher von einem Kreislauf gesprochen werden, der ein exponentiell ansteigendes Volumen an Daten hervorbringt (vgl. Bachmann et al. 2014, S. 37). Allein im Zeitraum von 2014-2024 wird das Datenvolumen um das 50-fache ansteigen (vgl. Vieweg, 2018, S. 133). Dennoch ist der wirtschaftliche Nutzen von Big Data mittlerweile durch Studien bewiesen und nicht mehr wegzudiskutieren (vgl. Gadatsch und Landrock, 2017, S.3).

2.3 Digitalisierung

In der Literatur findet sich auch für den Begriff Digitalisierung kein einheitliches Ver-ständnis. Vielmehr wird in eine engere und eine weitergehende Definition unter-schieden. Im engeren Sinne bedeutet Digitalisierung die Transformation von analogen Daten in ein digitales Format (vgl. Hess, 2019, o. S.). Die Vorteile liegen u.a. in einer schnelleren Verfügbarkeit und weniger Speicherbedarf der Daten. Des Weiteren wird mit Digitalisierung die Übertragung von Aufgaben auf den Computer und damit eine Art Automatisierung mit Hilfe der IT-Technologie verstanden (ebd. 2019, o. S.). In einer weiter gefassten Form beschreibt Digitalisierung die Veränderung der Gesellschaft, die mit der Transformation von Daten entsteht (vgl. Luber und Litzel, 2017. o. S.). Dieser Prozess wird auch digitaler Wandel genannt. Die höhere und schnellere Datenverfüg-barkeit hat daher Einfluss auf die Schnittstellen zu den Kunden. Die Vernetzung mit den Kunden bietet die Chance auf Kundenreklamationen schneller zu reagieren. Des Weiteren führt die Digitalisierung und die Entstehung neuer Geschäftsmodelle auch zu der Bildung ganz neuer Abteilungen, die von CTOs (Chief Technical Officers) oder CTIs (Chief Information Officers) geführt werden.

2.4 Digitale Transformation – Definitionen und Dimensionen

„Die Ursprünge des Begriffs der Digitalen Transformation sind unklar.“ (Nicolai und Schuster, 2018, S. 16) Sie begann in den 90er Jahren und nahm danach eine exponentielle Entwicklung an (vgl. Bubolz, 2016, S. 16; Nicolai und Schuster, 2018, S. 16). Im Allgemeinen wird darunter die Transformation der Unternehmen durch die Umsetzung der technologischen Potenziale verstanden. Darunter versteht man die grundlegende Veränderung bzw. den Wandel von alten zu neuartigen Geschäfts-modellen (vgl. Nicolai und Schuster, 2018, S. 16). Die gesamte Wertschöpfungskette kann optimiert werden (vgl. Baumöl, 2016, S. 231). Eine weitere Definition lautet: „Major digital transformation initiatives are centered on re-envisioning customer experience, operational processes and business modells [hervorgehoben im Original].“ (Westermann et al. 2011. S. 5) Digitale Transformationen und neue Techno-logien verändern die Unternehmen. In diesem Kontext wird oft von den sogenannten „SMAC-Technologien“ gesprochen. Darunter werden social-, mobile-, analytics- und cloud Technologien verstanden. Social bezieht sich dabei auf die sozialen Medien (z.B. Twitter). Das schafft für Unternehmen die Möglichkeit mit Kunden in Kontakt zu treten und deren Nutzungsverhalten zu antizipieren. Mobile bezieht sich auf die Nutzung von Smartphones, Tablets oder Laptops. Darauf installierte Apps beeinflussen das Einkaufsverhalten der Benutzer. Analytics bezeichnet Software-pakete, die Daten sortieren, analysieren und speichern. Cloud meint Plattformen auf denen Speicherund Rechnerkapazitäten zur Verfügung gestellt werden (vgl. Bubolz, 2016, S. 18-19; Nicolai und Schuster, 2018, S. 16). Neben den „ SMAC Technologien“ haben sich vier wesentliche Handlungsfelder der digitalen Transformation heraus-gebildet:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: 4 Handlungsfelder der digitalen Transformation (vgl. Kofler, 2018, S. 1)

3. Ansätze für digitale Nachhaltigkeit im Unternehmen

3.1 Nachhaltigkeitsstrategie bei BMW

Der Vorstand der BMW Group leitet das Unternehmen mit dem Ziel einer nachhaltigen Wertschöpfung. Seit dem Jahr 2007 ist die Fachabteilung Nachhaltigkeit und Umwelt-schutz dem Bereich Konzernplanung und Produktstrategie angesiedelt, die dem Vor-standsvorsitzenden untersteht. Zu deren Aufgaben gehören die Identifizierung von Herausforderungen und Chancen des nachhaltigen Wachstums oder die Entwicklung und Überwachung von Nachhaltigkeitszielen (vgl. BMW Sustainable Value Report, 2017, S. 12). Nachhaltigkeit wird bei BMW als zentrales Element für wirtschaftliche und soziale Prosperität angesehen. Im Jahr 2012 hat sich BMW 10 strategische Nach-haltigkeitsziele gesetzt, die bis zum Jahr 2020 erreicht werden sollen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Nachhaltigkeitsziele BMW (BMW Sustainable Value Report, 2017, S. 15)

Im eingesetzten Nachhaltigkeitsboard wird die langfristige Ausrichtung auf nachhaltig-keitsspezifische Handlungsfelder festgelegt. Das Board überprüft jährlich die Fort-schritte der Gruppe in Bezug auf ökologische, ökonomische und soziale Dimensionen. Zu den ökologischen Innovationen, die zu der Reduktion der CO2-Emission beitragen (vgl. Kapitel 3.3) zählt die BMW i-Reihe. Diese kann Daten und Fakten vorlegen, die sehr viel umweltschonender und nachhaltiger sind, als bei herkömmlichen Fahrzeugen (vgl. Zinser, 2016, S. 72-73). Wenn über Nachhaltigkeit nachgedacht wird, dann spielen Ressourcen wie Rohstoffe, Energie oder Wasser eine elementare Rolle. Dabei liegen die ökonomischen Vorteile auf der Hand, denn der ressourcenschonende Einsatz von Rohstoffen führt zur Kostenreduktion und mehr Wirtschaftlichkeit. BMW setzt in Europa nur noch Strom aus erneuerbaren Energien ein (vgl. BMW Sustainable Value Report, 2018, S. 5).

3.2 Gestaltungsmöglichkeiten eines digitalen Produktionssystems bei BMW

In den BMW Werken sind über 50.000 miteinander vernetzte Computer im Einsatz, die mit einem gängigen ERP Produktionssystem laufen (vgl. Dunckern, 2017, S. 101). BMW versteht unter einem Produktionssystem die Kombination aus Technologie, Organisation und Mensch (ebd. 2017, S. 102). Die Auswirkungen der digitalen Trans-formation lässt sich in drei Kategorien einteilen:

Fahrzeuge: Diese sind bereits im hohen Maße digitalisiert (z.B. Navigationssoftware), erhalten regelmäßig ein Update und werden weiter ausgebaut (z.B. Parkplatzsuche).

Partnernetzwerke: BMW führt ein integriertes Partnermanagement für die Supply Chain durch. Just-in-Sequence sei nur beispielhaft erwähnt. Darunter versteht man, dass die Bauteile termingerecht und in der richtigen Reihenfolge (engl. sequence) angeliefert werden.

Wertschöpfungskette: Die Digitalisierung führt zu Prozessverbesserrungen durch den Einsatz neuester Softund Hardware. Dies beinhaltet auch implizit die Ver-besserung der Effizienz und Qualität (z.B. Fernwartung).

Vier Potenzialfelder der Digitalisierung haben sich bei BMW herausgebildet (vgl. ebd. 2017, S. 103-112):

Data and Analytics

Hierbei handelt es sich um die intelligente Nutzung von Big Data. Wie in dem von Ph. Crosby entwickelten Modell sollen Fehler bereits vor dem Eintritt erkannt und vermieden werden. Dafür hat BMW eine eigene Platform entwickelt, die sog. BMW-Intranet-of-Things-Plattform. Unterstützt wird das System durch Apps, Smart Watches usw. Darüber hinaus können zukünftige Produktionssysteme durch die Kombination der realen mit der virtuellen Welt aus bestehenden Ist-Prozessen antizipiert und weiterentwickelt werden. Dadurch lassen sich neue Logistiksysteme in existierende Systeme integrieren.

[...]

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Wie können Nachhaltigkeit und digitale Transformation in Unternehmen verbunden werden?
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
25
Katalognummer
V496035
ISBN (eBook)
9783346006387
ISBN (Buch)
9783346006394
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Digitalisierung, Nachhaltigkeit, digitale Transformation, big data
Arbeit zitieren
Thomas Lambach (Autor), 2019, Wie können Nachhaltigkeit und digitale Transformation in Unternehmen verbunden werden?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/496035

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