Popmusik und deutsche Schlager der 1960er Jahre. Aufbruch ins Rebellentum?


Seminararbeit, 2013
25 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

0. Aufbau

1. Popmusik - ein Überbegriff zwischen Kunst, Klamauk und Kommerz

2. Rock'n'Roll und Beat - US Vorläufer des deutschen Schlagers

3. Deutsche '60er Jahre Schlager - Erschaffung einer heilen Welt (im Sinne des Ame­rican Suburban Lifestyle)
3.1 Der Zwiespalt zwischen Fernweh und Heimweh
3.2 Die neue Internationalität als Generationskonflikt
3.3 Aufrechterhaltung des schönen Scheins

4. Aufbruch ins Rebellentum
4.1 Einzug von Beat und Rock'n'Roll
4.2 Emanzipationsbewegungen
4.3 Kommerzverhalten der '60er Musikindustrie

5. Fazit und Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Anhang

Aufbau

Eine der grundlegendstem menschlichen Expressionen emotionalen und gesellschaftli­chen Handelns besteht in seiner essentiellen Struktur aus lediglich acht Tönen und 26 Buchsta­ben. Reiht manjene Kernaspekte in beliebig unterschiedlicher Form aneinander, so erhält man nicht nur Melodien, sondern ebenso ganze Texte, deren intentionale Aussagen sich in einem Rahmen, zwischen banalem Ulk bis hin zu hintergründig politischen Gedanken, bewegen. Man spricht also von Musik und genau diese habe „von allen Künsten den tiefsten Einfluß auf das Gemüt. Ein Gesetzgeber sollte sie deshalb am meisten unterstützen”, so einst die Worte Napoleons I. Auch Victor Hugo fügte hinzu, „Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.”1 Beide Aussagen deutenjedenfalls klar darauf hin, dass die Menschheit ohne das Medium 'Musik' in gewisser Art und Weise mittellos wäre, da Klänge, Rhythmen und Texte, je nach persönlicher Auffassung, beispielsweise bewegend, aufrüttelnd, berührend, beruhigend oder provozierend wirken können. Das heißt, Musik kann gegebenenfalls soweit reichen, um ein bisher stabiles moralisches Wertesystem ins Wanken zu bringen. Wie jedoch eine gesetzgebende Intervention bzw. „Unterstützung”, wie es Napoleon der I. ausdrückt, nun tatsächlich aussehen könnte, egal ob positiv fördernd oder negativ ableh­nend, das bleibt immer an die entsprechende Epoche einer bestimmten Zeit gekoppelt. Fakt ist dennoch, und so fasst es auch Hugo zusammen, dass Musik oder besser gesagt deren Texte gewisse Probleme behandeln, die sich Bürger in einer nicht-künstlerischen Position womög­lich nicht auszusprechen trauten. Da ein musikalischer Sänger und Interpret, ähnlich wie der Ich-Erzähler eines literarischen Werkes, nur als Überträger einer bestimmten Botschaft fun­giert, diese aber nicht zwingend selbst vertreten muss und schon gar nicht seine eigenen Er­fahrungen damit übermitteln muss, fällt es weitaus leichter z.B. politische Streitfragen auf di­rektem Wege der Gesellschaft ins Gedächtnis zu rufen und damit selbst gesamte Bürgerbewe­gungen zum Aufkeimen zu bringen. Genau bei diesem Gesichtspunkt setzt auch gleicher­maßen die Frage der folgenden Analysen an, nämlich - Gibt es tatsächlich einen klaren Aus­druck eines neuen deutschen Lebensgefühls in den „Pop“-Texten der Nachkriegszeit und der frühen 1960er Schlager und inwieweit vermischen sich darin einerseits Ansätze eines soge­nannten American Suburban Lifestyles und andererseits erste Ansätze eines sanften Aufbruchs ins Rebellentum?

1. Popmusik - ein Überbegriff zwischen Kunst, Klamauk und Kommerz

Bevor man sich mit dem musikalischen Genre des deutschen Schlagers näher befasst, sollte man zunächst den allgegenwärtigen und seitjeher verwendeten Überbegriff der 'Popmu­sik' detaillierter betrachten. Folgt man bei der Ergründung dieses Terminus' Martin Büssers2 Ausführungen diesbezüglich, so gibt er an, dass die Erläuterung des Wortes „Pop“ nicht allein mit dem Argument, es sei die verkürzte Form zu dem Adjektiv „populär“, gerechtfertigt wer­den könne. Strenggenommen mag diese Erklärung zwar in der Tat die einleuchtendste sein, da Popmusik üblicherweise den musikalischen Durchschnittsgeschmack der breiten Masse wie­derspiegelt und damit zeigt welche aktuellen Künstler derzeit in der individuellen Beliebtheits­skala an oberster Stelle stehen. Im Hinblick auf das wirtschaftlich kommerzielle Resultat schlagen sich derlei Ergebnisse zudem in der regelmäßigen Auflistung der Chartplatzierungen nieder. Büsser sagt jedoch, wenn „populäre“ Musik grundsätzlich immer als „Popmusik“ be­zeichnet werden würde, dann müssten auch Interpreten wie die Wildecker Herzbuben oder Vir­tuosen wie Nigel Kennedy in diese Kategorie mitaufgenommen werden. Höchstwahrscheinlich würden aber nur sehr wenige Menschen auf die Idee kommen, volkstümliche Künstler und klassische Geiger wie Kennedy als typische Popmusiker zu bezeichnen.

Geht man einmal zirka 40 Jahre in der Zeit zurück, so gelangt man in die '70er Jahre des 20. Jahrhunderts, in denen der Ausdruck 'Popmusik' als Abgrenzung zur Stilrichtung des Rock erstmals richtige Verwendung findet. Die Bandbreite der populären Musiker reichte auch hier, etwa angefangen bei The Doors bis hin zur späteren Gruppe Nirvana. Trotz großer Beliebtheit und vielen Anhängern verschrieben sich jene Künstler aber viel mehr härteren rockigeren Klängen, sodass sie sich selbst sicherlich niemals als 'Popmusiker' hätten deklarieren lassen. Im Gegensatz dazu gibt es hingegen deutlich weniger Widersprüche, wenn man Gruppen wie ABBA oder die Backstreet Boys in die Sparte “Popmusik“ einordnen würde. Dies zeigt also, dass „Pop“ wohl mehr in die Richtung 'Unterhaltungsmusik' zu laufen scheint und sich als leichte Musik, mit eingängigen Melodien und wenig anspruchsvollen Texten charakterisieren lässt.

Versucht man nun in einer anderen Herangehensweise, den Begriff „pop“ aus dem eng­lischen Sprachraum herzuleiten, so erhält man Übersetzungen wie „Stoß/Knall“. Büsser glaubt darin auch den Aspekt der musikalischen Provokation herauslesen zu können.3 Auf den ersten Blick erscheint dieser Ansatz zwar etwas fremdartig, da man die Erzeugung von Provokation und Skandalen eher Rockmusikern zuschreiben würde und nicht grundsätzlich dem gesangli­chen Transportieren seichter Liedtexte. Da Büsser aber die Einschlägigkeit des „Pop“ folgen­dermaßen aufzeigt, indem er sagt, „Pop“ sei eventuell im Vergleich mit anderen Musikstilen derjenige, der sich am authentischsten von allen mit Alltagsthemen, wie Drogen, Liebe, Lust, Einsamkeit oder Kriminalität auseinandersetzt und diese ohne großen Einsatz von Metaphern unverblümt anspricht und demnach auf derart großes Interesse „knallt“ oder „stößt“. Zudem präge sich der „Pop“ auch durch gewisse Kleidung, Sprache oder Gesten, sozusagen durch be­wusst in Szene gesetzte Eigenschaften, wie es im Genre des Glam Rock der Fall war (z.B. T. Rex, Roxy Music), das sich gerne mit auffallenden Glitzer Kostümen und aufwändigem Ge­sichts Make-up auszeichnete. Dies sprach zwar einerseits die Geschmäcker der Jugend an, an­dererseits mag dies aber auch auf Ablehnung bei manch älterem Bürger „gestoßen“ sein, was somit eindeutig als Provokation zu deuten gewesen wäre. Anders als beispielsweise Schlager, Jazz, klassische oder ernste Musik, auch E-Musik genannt, befasst sich „Pop“ also mit natür­lichen Alltagssituationen, versucht aber gleichzeitig, durch die Schaffung von eigenen Erken­nungsmerkmalen (Sprache, Kleidung) auch sich selbst in den Vordergrund zu stellen und Auf­merksamkeit zu erregen und sich dadurch von gewissen kleineren musikalischen Subkulturen abzugrenzen.4 Diese Verhaltensweisen deuten ebenfalls auf eine gesteigerte kommerzielle Er­wartungshaltung vieler Künstler hin, bei der es darum geht, möglichst viele Anhänger für sich zu gewinnen, um so nicht nur die Musik selbst, sondern auch die künstlerische Marke als eine Form unternehmerischer Institution zu etablieren, bei der nicht nur die Unterhaltung selbst ei­ne zentrale Rolle spielt, sondern auch der Verkauf von Platten, Konzertkarten und Merchandi­sing Artikeln. Die menschliche Denkweise folgt üblicherweise dem Prinzip - was vielen ge­fällt kann nicht falsch sein - was wiederum dazu führt, dass Künstler durch bewusste Inszenie­rungsverhalten auf noch mehr Anklang „stoßen“ und auf diesem Wege einen breiteren Nährbo­den für steigende Popularität erzeugen.

Man sieht bereits, dass sich die Begriffe „Popmusik“, „populär“ und „pop“ nicht ein­deutig definieren und von einander abgrenzen lassen und so gab es auch seither Vermischun­gen unterschiedlichster Stile. Selbst Miles Davis versuchte sich schon in der Auflockerung wilder Jazzimprovisationen mit der Hinzufügung von melodischen „Pop“-Elementen. Auch in den aktuellen Charts finden sich zusehends wieder mehr Künstler, die massentaugliche Klänge mit fetzigen Schlagerrhythmen zu kombinieren wagen. Was also letztendlich dabei heraus kommt sind verschwimmende „hybride“ Mischformen, deren Elemente man zwar in gewisse Stilrichtungen einordnen kann, die Lieder selbst sich aber immer weniger in saubere Schubla­den einordnen lassen. Martin Büsser konkludiert den Definitionsversuch von „Popmusik“ demnach so, dass er vorgibt, „Pop“ sei eher durch den spektakulären Showcharakter geprägt und vernachlässige dabei tendenziell eher die wahre, authentische Seite des Lebens zugunsten von Kommerz und breitenspezifischem Entertainment.5

2. Rock’n’Roll und Beat - US Vorläufer des deutschen Schlagers

Infolge der tristen Nachkriegszeit und den Mühen des Wiederaufbaus nach 1945 herrscht in Deutschland ein inniges Verlangen nach frischem Wind und das Bedürfnis den täg- glichen Alltag weitaus fröhlicher zu gestalten, als es in all den Jahren zuvor der Fall war. Um dies zu erreichen stützt man sich hauptsächlich auf Musik, denn diese hat, um nochmals das Eingangszitat von Victor Hugo aufzugreifen, „den tiefsten Einfluß auf das Gemüt.“6 Wie schon im vorausgehenden Unterpunkt erläutert, gab es scheinbar sowohl damals als auch heute einen verstärkten Vorzug für Lieder, die sich nicht ständig um die Problematiken des normalen Alltags drehten, sondern der Unterhaltung dienen sollten. Selbst in der Epoche des Barock lässt sich dieses Phänomen bereits verorten, als man die regelmäßige musikalische Er­heiterung der Gesellschaft am Hofe stets einforderte. Für die deutsche Bevölkerung der späten '50er und frühen '60er Jahre hingegen ist das musikalische Aushängeschild schlechthin, der US Nachkriegszeit von enormer Bedeutung - der Rock'n'Roll. Diese recht ausgelassene tanzbare Stilrichtung der jungen Leute war zwar eine Art Vereinigung von Elementen des Rhythm & Blues, Soul und Country, trotz allem aber stand der Gedanke sich zu amüsieren an oberster Stelle. Dieser angedeutete Gegensatz soll eben darauf hindeuten, dass wie auch in den späte­ren Dekaden in Deutschland, die Unterhaltungsmusik in Form des ausgelassenen Rock'n'Rolls zunächst eher präferiert wurde als der Südstaatencountry und der Soul, der auch mehr die Be­tonung sozialer Missstände und Ungerechtigkeiten (z.B. Elvis - In the Ghetto) in den Vorder­grund rückte. Des Weiteren stellte der Rock'n'Roll auch ein Pendant zu den typisch amerikani­schen Showgrößen der '50er Jahre dar, wie z.B. Pat Boone, Doris Day und Frank Sinatra, die zu jener Zeit speziell mit langsamen und voluminös tragenden Stücken (z.B. My Way) das Ra­dioprogramm der Vereinigten Staaten beherrschten. Erst als der deutsche Sänger Peter Kraus, der bis heute den Rock'n'Roll zu seinem gesanglichen Markenzeichen macht, jene Stilrichtung auf seine eigenen Kompositionen anwendete und diese somit auch hierzulande etablierte, war auch in Deutschland, zumindest bei der jungen Generation, ein Sinn für laute und flotte Musik erweckt worden. Durch den weiteren Einfluss der Beatmusik, ein Genre, welches in erster Li­nie von den Beatles geprägt wurde, schaffte erneut ein zusätzlicher Tanzstil, und gleicherma­ßen nochmals ein Hauch Intemationalität mehr, den Sprung in die deutsche Gesellschaft. „Beat“, was zu deutsch so viel wie „Schlag“ bedeutet, soll einfach vermitteln, dass es sich hierbei um enorm rhythmische und taktbetonte Melodien handle, bei denen man zujedem Ak­kordwechsel mit dem Kopf zu wippen beginnt.7 Wie in den USA ziehtjene Musikszene auch in Deutschland eine Art unsichtbare Grenzlinie zur Erwachsenenwelt. Diese nämlich sieht in der rhythmischen Körperlichkeit und den exzessiven Hüftschwüngen mit denen man diese Lieder tanzend begleitet eine schon fast zu freizügige Übersexualisierung, was zur Folge hatte, dass man sich in Form des herauskristallisierenden deutschen Schlagers einen Mittelweg er­schuf, der einerseits der Jugend entsprach, aber auch der „prüden“ Nachkriegsgeneration nicht zu anstößig erschien.8

3. Deutsche ’60er Jahre Schlager - Erschaffung einer heilen Welt (im Sinne des American Suburban Lifestyle)

Ähnlich wie in den Vereinigten Staaten von Amerika zielte man auch hierzulande, in Deutschland, darauf ab die Bevölkerung und das Familienleben in den '50er und '60er Jahren nach außen hin so glücklich und rein wie nur möglich zu präsentieren.9 Der sogenannte Ame­rican Suburban Lifestyle zeichnete sich hauptsächlich dadurch aus, dass die Menschen began­nen sich in den Vororten der Großstädte, etwas abseits des regen Treibens, eigene Immobilien zu erwerben und darin als Mitglieder der neuen Wohlstandsgesellschaft ihr neues Leben als klassische 'Kernfamilie' genossen. Das heißt, es handelte sich hierbei fast ausschließlich nur um Personen der weißen Bevölkerungsschicht, die beruflich der finanziellen Mittel- und Ober­klasse angehörten. Die damals typische Rollenverteilung, eines arbeitenden Familienvaters, ei­ner treusorgenden Ehefrau und Mutter, die sich stets nur um die Erziehung des Nachwuchses kümmerte und sich jeglicher häuslicher Verpflichtungen annahm, und mindestens eines oder mehr Kinder, komplettierten den Perfektionismus einer Familie wie aus dem Bilderbuch - ein Trend, der mit Ende des Zweiten Weltkrieges langsam begann und in dieser Form bis etwa 1965 andauerte.10 Jenes soziale Muster lässt sich für diesen zeitlichen Abschnitt so gut wie deckungsgleich auf die Bundesrepublik Deutschland übertragen. Die Wirtschaft florierte und die Gehälter der arbeitenden Bevölkerung stiegen plötzlich an. Mit dem kontinuierlich zuneh­menden Wohlstand wuchs auch die individuelle Zufriedenheit, denn man hatte nach getaner Arbeit Zeit das Leben mit diversen entspannenden Freizeitaktivitäten, wie Musik und reisen zu füllen und somit seinen Horizont zu erweitern. Gerade bei der Zielgruppe der unter 25-jäh­rigen, die den Gesamtumsatz von 60% abdeckten, wurde der Verkauf von Schallplatten zu ei­nem eindeutigen Verkaufsschlager. Somit war bereits im Jahre 1960jeder dritte Bürger im Be­sitz eines Plattenspielers, während lediglich jeder sechste über ein eigenes Badezimmer ver­fügte.11 Dies beweist also, dass Musik das Erfolgsgeheimnisjener Dekaden war.

[...]


1 Bauer, David: 78s Bessere Musik! - Musik und Musiker in 78 Zitaten erklärt, http://www.78s.ch/2009/04/14/mu sik-und-musiker-in-78-zitaten-erklart/ (23.08.2013).

2 Büsser, Martin: Popmusik-wissen 3000. Hamburg: Europäische Verlagsanstalt 2002. Hier: S.8.

3 Vgl. ebd., S. 8.

4 Vgl. ebd., S. 8-11.

5 Vgl. ebd., S. 11.

6 Vgl. Bauer, David: 78s Bessere Musik!

7 Vgl. Büsser, Martin: S. 12-19.

8 Büsser,Martin: S. 13-15.

9 Herrwerth, Thomme Itsy Bitsy Teenie Weenie - die deutschen Hits der Sitxties. Marburg: Jonas Verlag 1995. Hier: S. 10.

10 Nicolaides, Becky M./Wiese, Andrew (Hrsg.): The Suburb Reader. New York, London: Routledge 2006. Hier: S. 45, 257-258.

11 Vgl. Herrwerth, Thommi: S.13-14.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Popmusik und deutsche Schlager der 1960er Jahre. Aufbruch ins Rebellentum?
Hochschule
Universität Regensburg  (Institut für Germanistik - Neuere Deutsche Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
Vertiefungsseminar:60er Jahre „Die frühen 1960er Jahre” (35536)
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
25
Katalognummer
V496062
ISBN (eBook)
9783346008909
ISBN (Buch)
9783346008916
Sprache
Deutsch
Schlagworte
60er, Popmusik, Schlager, deutsche schlager, musik, rock'n'roll, emanzipation, musikindustrie, kommerz, beat, revolution, rebellen, generationskonflikt, fernweh, heimweh
Arbeit zitieren
Julia Schart (Autor), 2013, Popmusik und deutsche Schlager der 1960er Jahre. Aufbruch ins Rebellentum?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/496062

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