Die Lanzenstichszene bei Augustinus. Beobachtungen zur augustinischen Rezeption von Joh 19,31-37


Bachelorarbeit, 2017

25 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltverzeichnis

1 Einleitung

2 Hinführung

3 Hauptteil – Die Lanzenstichszene bei Augustinus
3.1 Leben und Werk Augustinus
3.2 In Iohannis evangelium tractatus (Io. ev. tr.)
3.3 Beobachtungen zur augustinischen Rezeption von Joh 19,31-37
3.3.1 Die Bitte an Pilatus
3.3.2 Die Öffnung der Seite Jesu
3.3.3 Der wahre Zeuge und die Prophezeiung der Schrift
3.4 Auswirkungen Augustinischer Überlegungen auf die Kreuzesdarstellung

4 Fazit

5 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Jedes Jahr an Karfreitag wird im Gottesdienst aus der johanneischen Passionsge- schichte, speziell aus der Perikope 19, 31-37, vorgelesen. Johannes ist der einzige von den insgesamt vier Evangelisten, der von einer Öffnung der Seite Jesu durch eine Lanze berichtet. Bereits Augustinus, „ein Meister des Wortes“1 und Revolutionär „im Prozess der christlichen Traditionsbildung“2, erkannte einen tieferen Sinn in der Durch- bohrung der Seite Jesu und dem daraus fließenden Wasser und Blut. Seine Auslegun- gen zu dieser Perikope haben das Kirchenverständnis verändert und unser heutiges Verständnis von Ekklesiologie und Sakramentenlehre grundlegend bestimmt. Wie Au- gustinus diese Stelle genau interpretiert und wie er dabei sprachlich sowie stilistisch vorgeht, wird anhand seines 120. Vortrags über das Johannesevangelium in seiner Gemeinde in Hippo Regius untersucht. Die Hinführung bietet einen allgemeinen Über- blick auf die Perikope aus der Passionsgeschichte des Johannes und leitet so in die Thematik ein. Nachdem die Bibelstelle inhaltlich wiedergegeben wurde, werden erste Deutungen der Öffnung der Seite Jesu aufgeführt. Daraufhin folgt der Hauptteil, der sich auf die Lanzenstichszene bei Augustinus konzentriert. Zunächst wird Augustinus Lebensweg kurz dargestellt und ebenso kurz auf seine größten Werke eingegangen. Nach dieser Vorstellung Augustinus folgt eine Einleitung in die augustinischen Traktate über das Johannesevangelium. Neben einer Einordnung der Bedeutung der 124 Trak- tate über das Johannesevangelium innerhalb seiner exegetischen Arbeiten, beinhaltet dieser Teil auch allgemeine Fakten über die Vorträge zum Johannesevangelium. Der darauffolgende Teil beschäftigt sich mit den Beobachtungen zur augustinischen Re- zeption der Perikope 19,31-37. Dies bildet den Kern der Bachelorarbeit. Dabei handelt es sich um die augustinische Vorstellung von der Herkunft der Kirche aus der Seiten- wunde Christi. Im Rahmen dieser Analyse sind nicht nur seine Interpretationsansätze interessant, sondern auch sein stilistisches Verfahren, mit dem er unter anderem die Aufmerksamkeit der Zuhörerschaft konstant aufrecht hält. Somit wird nicht nur die au- gustinische Deutung einzelner Begriffe und Elemente herausgestellt, sondern auch seine Vorgehensweise, wie er die Zuhörer an die Grundgedanken seiner Auslegung heranführt. Die daran anknüpfende Auslegung stellt heraus, wie Augustinus nicht nur den theologischen Bereich, sondern auch den Bereich der Kunst, insbesondere der Kreuzesdarstellung, beeinfluss hat. Der Schlussteil fasst noch einmal alle wichtigen Erkenntnisse aus der Analyse der Perikope und deren Auswirkungen für die Ekklesio- logie und Sakramentenlehre zusammen.

2 Hinführung

Die johanneische Passionsgeschichte weist einen Unterschied zu der der Synoptiker Markus, Matthäus und Lukas auf. Johannes ist der Einzige, der im Rahmen der Passi- onsgeschichte die Perikope von der Öffnung der Seite Jesu überliefert. Die johannei- sche Beschreibung vom Tode Jesu beinhaltet kein Beben der Erde, kein Zerreißen des Tempelvorhangs in zwei Hälften; weder stehen die Toten aus ihren Gräbern auf und erscheinen vielen in der Heiligen Stadt, noch legt der Hauptmann ein Bekenntnis unter dem Kreuz ab.3 Johannes stellt die Geschehnisse nach dem Tod Jesu in zwei Szenen dar: In der ersten Szene stehen die Juden, Pilatus und die römischen Soldaten als Personengruppe im Mittelpunkt. Sie fungiert als Feststellung des wirklichen Todes Je- su und beschreibt die damit verbundenen physischen und spirituellen Folgen (Joh 19,31-37). Die zweite Szene handelt von der ehrenvollen Beisetzung Jesu durch Josef von Arimathäa und Nikodemus, zwei seiner Anhänger (Joh 19,38-42).4 Die Beisetzung Jesu (Joh 19,38-42) wird in der vorliegenden Arbeit nicht näher erläutert, da der Schwerpunkt letzterer auf der Auslegung der Perikope von der Öffnung der Seite Jesu (Joh 19,31-37) liegt.

Die Perikope beginnt damit, dass die Juden Pilatus darum bitten, Jesus und den bei- den Mitgekreuzigten die Beine zu brechen, umso deren Tod zu beschleunigen (Joh 19,31). Hintergrund dieser Bitte ist, dass die Juden darauf erpicht sind, die Gesetze einzuhalten. Es ist nicht erlaubt, die Leichname der Gekreuzigten über Nacht hängen zu lassen, sie müssen vor Einbruch des Abends abgenommen und begraben werden. Ein weiterer Aspekt für die Abnahme der Leiber von den Kreuzen ist, dass der darauf- folgende Tag ein Sabbat, zudem ein Rüsttag (Joh 19,31), war.5 Pilatus befolgt die Bitte der Juden und beauftragt die Soldaten damit, die Beine der Gekreuzigten zu brechen (Joh 19,32). Dabei gehen die Soldaten nicht der Reihe nach vor. Sie brechen die Beine der Mitgekreuzigten, die zur rechten und zur linken Seite Jesu hängen. Der Text baut absichtlich einen Spannungsbogen auf, um die Erwartungen bei der Leserschaft zu steigern, was mit Jesus geschehen wird.6 Als die Soldaten sich Jesus zuwenden, be- merken sie, dass er schon tot ist (Joh 19,33). Sie brechen Jesus nicht die Beine, „son- dern einer der Soldaten durchbohrte mit einem Speer seine Seite, und sogleich kam Blut und Wasser heraus“7 (Joh 19,34).

Dieses Ereignis unterliegt einer vielseitigen Deutung. Es beinhaltet neben dem physi- schen auch einen symbolisch theologischen Sinn. Physisch gesehen, ist Jesus zweifel- los tot.8 Der Mensch besteht aus Blut und Wasser, und deren Herausfließen aus der Seite Jesu stellt einen Beweis für den wahrhaft menschlichen Leib Jesu und seinen Tod dar.9 Symbolisch theologisch betrachtet vertreten manche Ausleger die Ansicht, dass aus der Seite Jesu die Sakramente der Taufe und der Eucharistie hervorgegan- gen sind. Das herausfließende Wasser aus der Seite Jesu steht für die Taufe und das Blut für die Eucharistie. Diese Auffassung findet sich bereits bei den Kirchenvätern. Zudem verwendet Johannes den Begriff Blut fast nur im eucharistischen Sinn (Joh 6,53-56), und für den Begriff Wasser ist ein sakramentales Verständnis belegt (Joh 3,5).10

Jedoch gibt es auch Zweifel an dieser Auslegung. Die Reihenfolge der Sakramente wird nicht eingehalten, nach der es heißen müsste, „Wasser und Blut“ und nicht „Blut und Wasser“. Außerdem tritt das Blut nur in Verbindung mit dem Brot als Symbol für die Eucharistie auf.11 Eine weitere Deutung des Ereignisses ist: Im Johannesevangeli- um ist von einer Taufe im Geist die Rede. Es heißt, dass Jesus stirbt, indem er „den Geist übergibt“ (Joh 19,30). Dieser könnte in dem Wasser, das aus der Seite Jesu fließt, seinen sinnlichen Ausdruck finden. Ähnlich ist es mit dem Blut, das aus der Seite Jesu strömt. Es gehört zur Welt des Opfers; Jesus wird zu dem Zeitpunkt zum Tode verurteilt, als die Schlachtung der Paschalämmer stattfindet, um an die Befreiung Isra- els zu erinnern. Er gibt sein Leben, um viele andere zu befreien.12

Es tritt ein ungenannter Zeuge auf (Joh 19,35), der ein wahrhaftiger Zeuge des Chris- tusgeschehens ist. Manche Ausleger sehen in dem ungenannten Zeugen den Lieb- lingsjünger, da zuvor kein anderer Jesusjünger erwähnt wird. Von Anfang an ist er der wissende Jünger, und somit ist sein Zeugnis wahr und gilt als Quelle für das johannei- sche Christuszeugnis. Gleichzeitig schützt es vor falschen Lehren.13

Die Perikope endet mit einem zweifachen Verweis auf die Schrift: „Denn dies geschah, damit die Schrift erfüllt werde: Kein Bein von ihm wird zerbrochen werden“ (Joh 19,36). Dabei wird auf die Stelle verwiesen, in der eine Verheißung gegenüber einem Gerech- ten gemacht wird, dass ihm keines seiner Glieder zerbrochen werde.14

Weiter heißt es „Und wieder sagt eine andere Schrift: Sie werden den anschauen, den sie durchstochen haben“ (Joh 19,37).

Aus der Sicht der Evangelisten wird das Herausfließen von Wasser und Blut als Heils- aussage verstanden. Es entsteht eine neue religiöse Ordnung durch den durchbohrten Jesus am Kreuz, die Taufe und das Abendmahl.15

3 Hauptteil – Die Lanzenstichszene bei Augustinus

Der Hauptteil setzt sich aus vier Teilen zusammen. Zunächst wird Augustinus Lebens- weg und einige seiner Werke dargestellt. Der zweite Teil informiert allgemein über die Vorträge zum Johannesevangelium und über deren Stellung innerhalb der exegeti- schen Arbeiten des Augustinus. Zu den allgemeinen Informationen zählen der Entste- hungsprozess der Traktate, deren Bezeichnung sowie deren Funktionen und doppel- seitiger Zweck. Anschließend folgen die Beobachtungen zur augustinischen Rezeption zu Joh 19,31-37. Dabei geht es vor allem um die Auslegung der augustinischen Vor- stellung von der Herkunft der Kirche aus der Seitenwunde Christi und wie unter ande- rem die Begriffe Wasser und Blut sowie die Personen Noah, Adam und Eva in diesem Zusammenhang eine entscheidende Rolle einnehmen. Neben den augustinischen Interpretationsansätzen wird auch sein stilistisches Vorgehen untersucht und heraus- gestellt. Das Ende des Hauptteils handelt von den Auswirkungen, die die augustini- schen Überlegungen auf die Kreuzesdarstellung haben.

3.1 Leben und Werk Augustinus

„Augustinus war eine einzigartig begabte religiöse Persönlichkeit“16, so beginnt Geerlings sein Kapitel zu Augustinus Lehrer der Gnade und bringt damit die Beschrei- bung der Person Augustinus auf den Punkt. Die Ekklesiologie der katholischen Kirche beruft sich bis heute auf die Grundzüge der augustinischen Kirchen- und Sakramentenlehre und seine Trinitätslehre sowie seine Christologie waren maßgeblich für das Abendland.17 Damit sind die europäischen Länder gemeint, die durch das Christentum und die Antike geprägt sind. Sie befinden sich im westlichen Teil Europas.

Bei Augustinus ist die Biographie nicht trennbar von der Theologie; seine Biographie beeinflusst seine Theologie.18 Augustinus wird am 13. November 354 in Thagaste in der Provinz Numidien geboren.19 Er studiert in Karthago und Madaura Rhetorik.

Bei der Suche nach Weisheit, ausgelöst durch eine Schrift Ciceros, den Hortensius, tritt er den Manichäern bei. Der Manichäismus gilt als spätantike gnostische Weltreligion, die nach ihrem Gründer Mani benannt ist. Im Laufe der Zeit breitet sie sich vom römi- schen Nordafrika bis nach China aus.20

Neben den kritischen Auslegungen zum Alten Testament, fasziniert Augustinus auch die asketische Lebensweise der Manichäer. Augustinus verweilt um die neun Jahre bei den Manichäern. Nachdem bei Augustinus Zweifel gegenüber der manichäischen Dogmatik aufkommen und seine Fragen nicht mehr beantwortet werden können, ver- lässt er Karthago und reist nach Rom.21 Dort trifft er auf den Bischof Ambrosius von Mailand und entdeckt durch ihn den Neuplatonismus. Durch seine neuen Erkenntnisse kommt er dem christlichen Glauben näher.

Im August 386 konvertiert Augustinus und in der Osternacht im Jahre 387 lässt er sich von Bischof Ambrosius taufen.22 Augustinus meidet Reisen in Städte, in denen der Bischofssitz unbesetzt ist, da er nicht das Amt eines Bischofs annehmen und damit sein beschauliches Leben aufgeben will.

Als er im Jahre 391 nach Hippo Regius reist, wo bereits ein Bischof amtiert, und dort den Gottesdienst besucht, bittet der Bischof Valerius öffentlich um Hilfe durch einen Priester, der das Lateinische besser beherrsche als er. Die Gemeinde erkennt Augus- tinus und wählt ihn für das Priesteramt aus. Gleichzeitig mit der Aussicht verbunden, dass Augustinus die Nachfolge des Bischofsamtes des Valerius übernehme.23 Augus- tinus tritt in der Fastenzeit 391 sein Priesteramt an und unterrichtet Taufkandidaten. Außerdem beauftragt Valerius ihn mit dem Predigtamt, da er das Talent Augustinus schnell erkennt. Um 395 wird er zum Bischof von Hippo geweiht, um Valerius zu ent- lasten. Nach dem Tod des Bischofs Valerius übernimmt Augustinus ebenfalls die Diözesenleitung.24

Während seines Bischofsamtes, das er über dreißig Jahre ausübte, hat Augustinus ein außerordentliches literarisches Werk erschaffen.

Er hat sich mit fast allen Divergenzen seiner Zeit auseinandergesetzt und ist allen Pflichten des Bischofsamtes auf das Gründlichste nachgegangen. Seine Aufgaben als Bischof umfassten die Seelsorge in seiner Kirche, die Teilnahme an Konzilien der afri- kanischen Kirche, Katechumenen zu unterrichten, das Kirchenvermögen zu verwalten, Tätigkeit zu predigen, sowohl in Hippo als auch in Karthago – bei zivilrechtlichen Kla- gen zu schlichten sowie die notarielle Beurkundung, und schließlich seine literarische Produktion, um den Häretikern entgegenzuwirken.25 Trotz seines Status bestand er darauf zusammen mit seinen Klerikern ein monastisches Leben zu führen.26

Die literarischen Werke Augustinus entstanden meist aufgrund von polemischen An- lässen, Anfragen oder seelsorgerlicher Bedürfnisse.27 Diese lassen sich in drei Phasen unterteilen: zunächst eine antimanichäische, die bereits in seiner Zeit als Priester be- gonnen hat.28 Darunter fällt unter anderem der Bibelkommentar De Genesi adversus Manichaeos.29

Weiterhin gibt es eine antidonatistische, da er sich im Amt als Bischof gegen Vorwürfe von Seiten donatistischer Bischöfe behaupten muss. Um diesen entgegenzutreten, verfasst er eines seiner berühmtesten Werke, die Confessiones, übersetzt Bekenntnis- se.30 Nach Augustinus handeln die Confessiones vom Lob Gottes und erwecken die Leidenschaft für Gott. Sie bestehen aus drei Teilen: Der erste Teil beschreibt das Le- ben Augustinus bis zu seiner Taufe (Buch 1-9). Der zweite Teil stellt das augustinische Gottesverhältnis zur Abfassungszeit der Confessiones dar (Buch 10). Im dritten Teil legt Augustinus die Schöpfungsgeschichte aus (Buch 11-13). Gott wird als Herr der Menschen und der Welt dargestellt.31

Schließlich verfasst Augustinus noch antipelagianische Werke. Dieses Vorhaben ver- folgt er bis zu seinem Tode am 28. August 430 in Hippo.32 Der Pelagianismus vertritt die Auffassung, dass der Mensch von Gott grundsätzlich ohne Sünde erschaffen wur- de, und er lehnt somit jegliche Theorien einer Erbsünde ab.33 Augustinus Kampf gegen den Pelagianismus verläuft in zwei Phasen: In der ersten Phase kommt es zu regen schriftlichen Auseinandersetzungen mit Pelagius und seinem Schüler Caelestius.

Die erste in dieser Zeit entstandene Schrift ist De peccatorum meritis et remissione et de baptismo parvulorum ad Marcellinum. In der zweiten Phase muss Augustinus sich gegen den Bischof Julian von Eclanum behaupten. Eine von den vielen Schriften aus dieser Zeit ist De nuptiis et concupiscentia ad Valerium.34 Ein weiteres seiner berühm- testen Werke ist die Apologie De civitate dei, übersetzt Über die Gottesstadt. Sie ist eine Reaktion Augustinus auf den Fall Roms 410 durch die Goten Alarichs und stellt eine Verteidigung des Christentums dar. Der erste Teil der Apologie richtet sich gegen die paganen Götter. Augustinus zeigt auf, dass sie weder für dieses Leben (Buch 1-5) noch für das künftige (Buch 6-10) von Vorteil sind. Dies macht er, um aufzuzeigen, dass es nur einen Mittler zwischen Gott und den Menschen geben kann, nämlich Jesus Christus. Der zweite Teil (Buch 11-22) behandelt den Verlauf der Geschichte, der ei- nen fortlaufenden Kampf zwischen civitas dei und civitas diaboli darstellt: Ursprung (11-14), Verlauf (15-18) und Ende (19-22). Diese Darlegung ist gleichzusetzen mit der biblischen Sicht vom Anfang, also der Genesis, bis zum Ende, der Apokalypse.

[...]


1 Vgl. Röwekamp, Fussnoten zu Augustinus, 5.

2 Vgl. ebd., 5.

3 Vgl. Beutler, Das Johannesevangelium, 506f.

4 Vgl. ebd., 507.

5 Vgl. ebd., 507.

6 Vgl. Schnelle, Das Evangelium nach Johannes, 372.

7 Elberfelder Bibel (2000).

8 Vgl. Beutler, Das Johannesevangelium, 508; Schnelle, Das Evangelium nach Johannes, 373.

9 Vgl. Schnelle, Das Evangelium nach Johannes, 373.

10 Vgl. Beutler, Das Johannesevangelium, 508; Schnelle (2016), 373.

11 Vgl. Beutler, Das Johannesevangelium, 508.

12 Vgl. ebd., 508.

13 Vgl. Schnelle, Das Evangelium nach Johannes, 374.

14 Vgl. Beutler, Das Johannesevangelium, 509.

15 Vgl. Schnelle, Das Evangelium nach Johannes, 375.

16 Röwekamp, Fussnoten zu Augustinus, 5.

17 Vgl. Röwekamp, Fussnoten zu Augustinus, 25.

18 Vgl. ebd., 9.

19 Vgl. Drecoll, Augustin Handbuch, 36; Röwekamp, Fussnoten zu Augustinus, 7.

20 Vgl. Decroll, Augustin Handbuch, 85.

21 Vgl. ebd., 37f.

22 Vgl. Röwekamp, Fussnoten zu Augustinus, 7; Decroll, Augustin Handbuch, 38-40.

23 Vgl. Decroll, Augustin Handbuch, 40; Röwekamp, Fussnoten zu Augustinus, 8.

24 Vgl. Decroll, Augustin Handbuch, 41.

25 Vgl. Decroll, Augustin Handbuch, 42; Geerlings, Augustinus Leben und Werk, 31.

26 Vgl. Decroll, Augustin Handbuch, 42.

27 Vgl. Geerlings, Augustinus Leben und Werk, 35.

28 Vgl. Decroll, Augustin Handbuch, 43.

29 Vgl. Geerlings, Augustinus Leben und Werk, 69.

30 Vgl. Decroll, Augustin Handbuch, 43.

31 Vgl. Geerlings, Augustinus Leben und Werk, 36.

32 Vgl. ebd., 32f.

33 Vgl. Löhr, Pelagius, 1.

34 Vgl. Geerlings, Augustinus Leben und Werk, 99f, 110.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Lanzenstichszene bei Augustinus. Beobachtungen zur augustinischen Rezeption von Joh 19,31-37
Hochschule
Universität Siegen
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
25
Katalognummer
V496124
ISBN (eBook)
9783668992627
ISBN (Buch)
9783668992634
Sprache
Deutsch
Schlagworte
lanzenstichszene, augustinus, beobachtungen, rezeption
Arbeit zitieren
Ann-Christin Bossuyt (Autor), 2017, Die Lanzenstichszene bei Augustinus. Beobachtungen zur augustinischen Rezeption von Joh 19,31-37, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/496124

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