Das Wunderverständnis von Kindern und Jugendlichen am Gymnasium


Hausarbeit, 2018

25 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Thema Wunder
2.1 Wunderthematik im Religionsunterricht
2.2 Studien zu christologischen Konzepten von Kindern und Jugendlichen

3 Studienprojekt
3.1 Stichprobe und Methode
3.2 Empirische Befunde

4 Diskussion
4.1 Diskussion der Ergebnisse
4.2 Stärken und Schwächen des Studienprojektes

5 Fazit

6 Literaturverzeichnis

7 Anhang

1 Einleitung

Wunder ist ein Begriff, der uns in vielen verschiedenen Kontexten begegnet, unterschiedliche Assoziierungen hervorruft und stets diskutiert wird. So ist zum Beispiel die Rede von einem Wunder, wenn jemand einen Unfall unversehrt übersteht.1 Oder in der Musikbranche, wo uns der Begriff Wunder in verschiedenen Songtexten begegnet, zum Beispiel Welt der Wunder von Marteria.2 In einem weiteren Kontext, dem biblischen, verbindet man mit Wundern die neutestamentlichen Wundergeschichten Jesu. Diese lösen unter anderem aufgrund des neuzeitlichen Weltbildes und einem vernunftbedingten Denken große Verständnisschwierigkeiten bei vielen Menschen aus.3 Um die Schülerinnen und Schüler für die Mehrdimensionalität der neutestamentlichen Wundererzählungen zu sensibilisieren, bedarf es einer reflektierten und adressatenorientierten Wunderdidaktik. Um dieser Anforderung gerecht zu werden, ist es notwendig die religiöse Entwicklung und die kognitiven Rezeptionsmöglichkeiten biblischer Erzählungen auf den unterschiedlichen Altersstufen der Schülerinnen und Schüler zu untersuchen. Im Rahmen dieser Wunderdidaktik sind verschiedene wissenschaftliche Studien zum Wunderverständnis von Kindern und Jugendlichen durchgeführt und ausgewertet worden.4

Daran anlehnend wurde im Rahmen des Praxissemesters eine Studie zum Wunderverständnis von Schülerinnen und Schüler an der Praktikumsschule im Fach katholischer Religion durchgeführt. Diese wird nun in der vorliegenden Arbeit vorgestellt und erläutert. Zu Beginn wird der Wunderbegriff näher bestimmt und sowohl die Problematik als auch die Chance, die mit den neutestamentlichen Wundererzählungen, besonders im schulischen Kontext, einhergeht, näher beleuchtet. Daraufhin wird ein Überblick über drei Studien gegeben, die sich mit den christologischen Konzepten von Kindern und Jugendlichen beschäftigt haben. Als nächstes folgt der Hauptteil, in dem das Studienprojekt, das innerhalb des Praxissemesters durchgeführt wurde, im Detail vorgestellt wird. Dabei wird auf die Kohorte, die Methode der Datenerhebung und die empirischen Befunde eingegangen. Anschließend folgt eine Diskussion, in der die erhobenen Schülerantworten diskutiert und interpretiert werden. Die Arbeit schließt mit einem Fazit.

2 Thema Wunder

Bei Wundern handelt es sich um Ereignisse, die nicht alltäglich sind, für die der Mensch keine direkte logische Erklärung findet und zur Folge hat, dass sie diesen überrascht. Oft ist das Eintreten eines Wunders mit der Vorstellung verbunden, dass es dabei um das Handeln Gottes oder einer anderen höheren Macht geht. Kollmann differenziert zwischen einem Wunder im eigentlichen und einem Wunder im uneigentlichen Sinne. Wenn etwas geschieht, das nicht mit den tradierten Naturgesetzen übereinstimmt und auch keine wissenschaftliche Erklärung möglich ist, handelt es sich um ein Wunder im eigentlichen Sinne. Aufgrund des neuzeitlichen Weltbildes tritt diese Wundervorstellung zunehmend in den Hintergrund. Das Wunder im uneigentlichen Sinne durchbricht nicht die bestehende Naturordnung und bezeichnet ein Ereignis, das den Menschen überrascht und erstaunt. Zum Beispiel die Heilung eines schwer kranken Menschen.5

In der Bibel gibt es eine Vielzahl an Geschehnissen, die als Wunder bezeichnet werden und sich aufgrund gattungstypischer Charakteristika voneinander differenzieren: Dämonenaustreibungen, Krankenheilungen, Totenerweckungen sowie Naturwunder.6 Auffällig ist in den Evangelien, dass die griechische Bezeichnung für Wunder nicht einheitlich ist wie im Deutschen, sondern dass unterschiedliche Wörter verwendet werden. Der Grund dafür ist, dass die Synoptiker den Begriff unterschiedlich akzentuieren. Im Neuen Testament überwiegen die Begriffe dynamis (Machttat), semeion (Zeichen), teras (außerordentliche Erscheinung, göttliches Vorzeichen) und ergon (Werk).7 Zwar enthält jede Begrifflichkeit eine andere Akzentuierung, aber alle sind auf das gleiche Ziel ausgerichtet, nämlich die Botschaft von der Nähe des Reichs Gottes.8 Bei den neutestamentlichen Wundererzählungen handelt es sich um Vertrauens- und Hoffnungsgeschichten, in denen sich gegen die menschliche Not zu Wehr gesetzt wird und Zuversicht vermittelt wird, um diese zu überwinden.9 Denn die Wundergeschichten handeln von Situationen, die aussichtslos erscheinen und doch am Ende gelöst werden.10 Dass die neutestamentlichen Wundererzählungen eine „befreiende, heilende und hoffnungsstiftende Dimension“11 verfolgen, bleibt vielen Menschen verborgen, da sie erhebliche Schwierigkeiten haben, diese zu verstehen und zu deuten.

Dadurch, dass ihre Lebenswelt, unter anderem von naturwissenschaftlichem und aufklärerischem Denken geleitet wird, empfinden sie die Wunderüberlieferungen als befremdlich und nicht mehr zeitgemäß.12 Das hat zur Folge, dass sie versuchen sich die Wundergeschichten im Rahmen des historisch Vorstellbaren zu erklären.13 Aber beim Erzählen von Wundern geht es weder darum möglichst genau über Vergangenes zu berichten oder diese naturwissenschaftlich zu erklären, noch innerhalb eines historischen Rahmens zu erläutern, da Wunder die Grenzen des historisch Vorstellbaren überschreiten und kein Interesse an naturwissenschaftlichen Aussagen haben.14 Nach Kollmann fungieren die neutestamentlichen Wundererzählungen als „Symbolhandlungen“15, um der menschlichen Not entgegen zu wirken und ihnen Hoffnung zuzusprechen, diese zu überstehen.16 Auf einer literarischen Ebene nach Wengst zeigen die Wundererzählungen Jesu auf, wie das kommende Gottesreich aussehen wird und dass Gott bereits durch Jesus handelt.17 Mit den Worten von Häußler und Rieder enthalten die neutestamentlichen Wundergeschichten die Verkündigung des Reichs Gottes und die Absicht Jesu, den Menschen Mut zu machen in ihrer Not und ihren Glauben an Gott zu bestärken.18

2.1 Wunderthematik im Religionsunterricht

In der Diskussion um die Wunderthematik ist man bisher nicht zu einem allgemeingültigen Ergebnis gekommen.19 Daher stellt sich die Religionspädagogik die Frage, ob Wunder überhaupt noch im Religionsunterricht thematisiert werden sollten. Obwohl die Thematik im Kernlehrplan für die Sekundarstufe I und II festgeschrieben ist und den neutestamentlichen Wunderüberlieferungen als Glaubenszeugnisse wieder mehr Bedeutung zugeschrieben wird, wird sie von manchen Schulen ausgelassen.20 Für die Sekundarstufe I ist die Wunderthematik im Inhaltsfeld 4: Jesus der Christus21 und für die Sekundarstufe II im Inhaltsfeld 3: Reichs-Gottes-Verkündigung Jesu in Tat und Wort22 verortet.

Viele der Schülerinnen und Schüler erkennen nicht bzw. erhalten keinen Zugang zu der Mehrdimensionalität der Wundergeschichten. Dieses Unverständnis führt zu Ablehnung und Desinteresse.23 Nach einer Studie von Blum hat die Mehrheit der Befragten geäußert, dass die neutestamentlichen Wundergeschichten nicht relevant für ihr Leben seien.24 Die Wundererzählungen haben für die meisten der Schülerinnen und Schüler keine Wirkung bzw. keine Funktion. Das hat zur Folge, dass sie die Dimensionen hinter den Wundergeschichten nicht wahrnehmen können.25

Nach Blum gibt es verschiedene Gründe dafür, dass die Schülerinnen und Schüler die Wundererzählungen nicht verstehen und infolgedessen diese ablehnen. Zum einen wachsen sie in einer Zeit auf, die von naturwissenschaftlichen, logischen Erklärungen sowie aufklärerischen Denken geprägt ist, wo Wunderglaube eher befremdlich und absurd ist. Zum anderen verstehen Einige die Wundergeschichten wörtlich falsch. Außerdem gelingt es vielen Schülerinnen und Schülern nicht, Sprache und Wirklichkeit mehrdimensional zu denken und Sprache symbolisch zu deuten.26 Nach Blum vertreten manche Lernenden die Auffassung, die Kirche verlange, dass sie die Wundergeschichten wörtlich zu verstehen haben. Dies führt wiederum zu Missverständnissen und Ablehnung auf Seiten der Schülerinnen und Schüler.27 Eine weitere Problematik stellt die Theodizeefrage dar: Auf der einen Seite kann Gott Wunder bewirken, auf der anderen Seite verhindert er weder Leid noch Krieg.28 Einige überfordert die Vorstellung, Jesu Handeln als Vorbild zu nehmen, da sie davon überzeugt sind diesem Ideal nicht gerecht zu werden.29

Nach Häußler und Rieder haben die Schülerinnen und Schüler erhebliche Schwierigkeiten die Wundererzählungen zu verstehen, da diese damals und heute von einem unterschiedlichen geschichtlichen, gesellschaftlichen und religiösen Kontext geprägt sind und somit nicht eins zu eins auf die heutige Wirklichkeit übertragbar sind.30 Um den Schülerinnen und Schülern die neutestamentlichen Wundergeschichten zugänglich zu machen, ist es notwendig diese historisch-kritisch zu betrachten.31

Zudem ist es wichtig, die Wundererzählungen nicht nur aneinanderzureihen, sondern diese als Glaubenszeugnisse und im Hinblick auf ihre christologische Zielsetzung zu verstehen und zu deuten.32

Jedoch gibt es auch eine Vielzahl an Gründen, die neutestamentlichen Wundererzählungen im Religionsunterricht zu thematisieren. Nach Kollmann gelten die Wundererzählungen als „wesentlicher Bestandteil des Wirkens Jesu“33. Auch wenn die symbolische Deutung von Sprache den Schülerinnen und Schüler zunächst Schwierigkeiten bereitet, befähigen Wundergeschichten zu einem symbolischen Verständnis. Bei Wundergeschichten handelt es sich um Erzähltexte, die sehr lebendig und anschaulich gestaltet sind, sodass die Schülerinnen und Schüler sich in die beschriebene Situation leichter hineinfühlen können. Außerdem bieten sie Identifikationsmöglichkeiten und es kann didaktisch vielseitig mit ihnen gearbeitet werden. Wundergeschichten stiften Hoffnung und Zuversicht, dies kann auch für die heutige Schülerschaft von Relevanz sein.34 Damit der Umgang mit Wundererzählungen in allen Altersstufen gelingt, müssen die Inhalte der Unterrichtseinheiten zum Thema Wunder alters- und entwicklungsgerecht konzipiert sein.

2.2 Studien zu christologischen Konzepten von Kindern und Jugendlichen

Im Vorangegangen wurde der Wunderbegriff erläutert und die Problematik sowie die Chancen der neutestamentlichen Wundererzählungen, insbesondere in der Institution Schule, näher beleuchtet. Im Folgenden werden Studien vorgestellt, die sich mit dem Wunderverständnis von Kindern und Jugendlichen beschäftigt haben. Dabei handelt es sich um die Studien von Blum, Büttner und Rup sowie Oser und Gmünder.

Blum geht der Frage nach, welches Wunderverständnis bei Kindern und Jugendlichen vorliegt und welche Bedeutung sie diesem für ihr eigenes Leben zuschreiben. Um die Deutungsmuster der Schülerinnen und Schüler festzuhalten, erstellt Blum fünf verschiedene Kategorien. Die erste Kategorie betitelt er mit dem Begriff ablehnend. Dabei wird grundlegend unterschieden, ob Wunder für denkbar oder eher nicht gehalten werden. Die zweite Kategorie wird als apologetisch-wörtlich bezeichnet. Diese beinhaltet die Auffassung, dass für Gott alles möglich ist und somit bestehende Naturordnungen durchbrochen werden können.35 Die dritte Kategorie lautet natürlich. Es wird versucht, die Wundertaten natürlich zu erklären, ohne die Naturordnungen zu durchbrechen.

Bei symbolisch-übertragen handelt es sich um die vierte Kategorie, dabei wird den Wundertaten einen zeichenhafte Bedeutung zugeschrieben. Jesu Handeln verweist auf die bereits angebrochene Gottesherrschaft. Innerhalb dieser Kategorie wird bei der Auswertung noch weiter differenziert, nämlich zwischen kerygmatisch-zeichenhaft und symbolisch-existentiell.36 Die fünfte Kategorie trägt den Titel vermischt. Diese Kategorie hebt besonders die Verständnisschwierigkeiten hervor, die mit den biblischen Wundergeschichten verbunden sind, da einige der Schülerinnen und Schüler verschiedene Interpretationen innerhalb einer Wundergeschichte äußern.37 Mit Hilfe der deskriptiv-inhaltsanalytischen und der rekonstruktiv-hermeneutischen Auswertung der Interviews kommt Blum bezüglich des Wunderverständnisses und seiner Relevanz für die Schülerinnen und Schüler zu folgendem Ergebnis: Die neutestamentlichen Wundererzählungen haben auf den Großteil der Befragten keinen Einfluss bzw. sind nicht relevant für deren Lebenswelt. Den Schülerinnen und Schüler bleibt die Mehrdimensionalität von Wundergeschichten verborgen. Die Konsequenzen sind, dass sie die Wundererzählungen eher als Hindernis im Prozess zu einem Glaubensverständnis wahrnehmen und dies kann bis hin zu einer Abwendung vom Glauben und Kirche führen. Für die meisten Schülerinnen und Schüler ist der Glaube lediglich theoretisch, denn die praktische Dimension bleibt außen vor, da nur noch wenige den Glauben als hoffnungsstiftend, sinnstiftend oder hilfestiftend für das eigene Leben empfinden.38

Eine andere Studie zum Wunderverständnis von Kindern und Jugendlichen stammt von Büttner und Rupp. Sie untersuchten, welches Bild und welche Vorstellungen von Jesus Christus den Kindern und Jugendlichen zugrunde liegt.39 Bei der Auswertung ihrer eher kleinen Stichprobe von insgesamt 50 Schülerinnen und Schüler ordnen sie die Antworten vier verschiedenen Kategorien zu. Die erste Kategorie bezeichnen Büttner und Rupp mit Jesus als Hyperzauberer, d.h. Jesus kann direkt Wunder vollbringen und ist nicht auf Gott angewiesen. Die zweite Kategorie trägt den Titel Jesus als indirekter Zauberer. Damit ist gemeint, dass Jesus indirekt Wunder vollbringen kann, zum Beispiel indem er die Windrichtung ändert. Die dritte Kategorie lautet Jesus als besonderer Mensch mit besonderer Nähe zu Gott, Jesus kann Gott um Rat fragen bzw. ihn bitten einzugreifen. Somit kann Jesus Wunder veranlassen. Die vierte Kategorie wird bezeichnet als Jesus als Mensch mit besonderen Gaben. Damit ist gemeint, dass Jesus nicht eingreifen kann, aber er spricht den Menschen Mut und Hoffnung zu und spendet ihnen Trost.40

[...]


1 Vgl. Kollmann (2007), 9.

2 Vgl. ebd., 10.

3 vgl. ebd., 7.

4 Vgl. ebd.,

5 Vgl. Kollmann (2007), 9.

6 Vgl. ebd., 10, 63f.

7 Vgl. ebd., 10f.; Becker (1993), 73.

8 Vgl. Kollmann (2007), 12.

9 Vgl. Wengst (2013), 151f.

10 Vgl. Becker (2005), 71f.

11 Blum (1997), 170.

12 Vgl. Kollmann (2007), 7.

13 Vgl. Wengst (2013), 151.

14 Vgl. ebd., 151; Kollmann (2007), 12.

15 ebd., 68.

16 Vgl. ebd., 68.

17 Vgl. Wengst (2013), 152.

18 Vgl. Häußler (2012), 8.

19 Vgl. Kollmann (2007), 19.

20 Vgl. ebd., 7.

21 Vgl. Kernlehrplan für das Gymnasium Sekundarstufe I in Nordrhein-Westfalen. Katholische Religionslehre, 27.

22 Vgl. Kernlehrplan für das Gymnasium Sekundarstufe II in Nordrhein-Westfalen. Katholische Religionslehre,35f.

23 Vgl. Blum (1997), 202.

24 Vgl. Blum (1997), 167.

25 Vgl. ebd., 204.

26 Vgl. ebd., 202f.

27 Vgl. ebd., 203.

28 Vgl. ebd., 202.

29 Vgl. ebd., 203.

30 Vgl. Häußler (2012), 8.

31 Vgl. ebd., 9.

32 Vgl. ebd., 9; Kollmann (2007), 19.

33 Kollmann (2007), 193.

34 Vgl. Kollmann (2007), 193f.

35 Vgl. Blum (1997), 131.

36 Vgl. ebd., 132f.

37 Vgl. ebd., 135.

38 Vgl. Kollmann (2007), 170. 204.

39 Vgl. Büttner (1999), 32.

40 Vgl. ebd., 40f.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Das Wunderverständnis von Kindern und Jugendlichen am Gymnasium
Hochschule
Universität Siegen
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
25
Katalognummer
V496132
ISBN (eBook)
9783346007407
ISBN (Buch)
9783346007414
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wunderverständnis, kindern, jugendlichen, gymnasium
Arbeit zitieren
Ann-Christin Bossuyt (Autor), 2018, Das Wunderverständnis von Kindern und Jugendlichen am Gymnasium, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/496132

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Das Wunderverständnis von Kindern und Jugendlichen am Gymnasium



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden