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Subjektives Empfinden der Leistungstransparenz im Unterricht

Titel: Subjektives Empfinden der Leistungstransparenz im Unterricht

Praktikumsbericht / -arbeit , 2019 , 25 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Ratgeber - Schule, Bildung, Pädagogik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit untersucht das subjektive Empfinden der Leistungstransparenz im Unterricht von Schülern und Lehrpersonen der 7. Klasse einer Förderschule mit den Förderschwerpunkten Lernen und sozial-emotionale Entwicklung. Die subjektive Klarheit der Unterrichtsprozesse ist ein entscheidender Faktor für das Erleben der Lernwirksamkeit.

Anschließend sollen theoretische Hintergründe und empirische Befunde offen gelegt werden, die verdeutlichen worum es sich bei Leistungstransparenz handelt und welchen Stellenwert das Thema in der Unterrichtsforschung einnimmt. Danach beschäftigt sich der Autor mit der Fragestellung und der Methode der Untersuchung, wobei zunächst eine leitende Forschungsfrage entwickelt werden soll. Danach werden das Forschungsdesign und die Methode der Erhebung näher beschrieben. Abschließend werden die Daten der Untersuchung interpretiert, sodass diese in den wissenschaftlichen Diskurs eingeordnet werden können.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Darstellung des Themenschwerpunktes

3. Fragestellung und Methode

3.1 Entwicklung der Fragestellung

3.2 Relevanz der Fragestellung

3.3 Operationalisierung der Fragestellung

3.4 Forschungsdesign und Untersuchungsmethode

4. Analyse und Interpretation der Ergebnisse

5. Fazit und Reflexion des Studienprojekts

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit befasst sich mit der Untersuchung der subjektiv empfundenen Leistungstransparenz im Unterricht einer 7. Klasse an einer Förderschule. Ziel ist es, Diskrepanzen zwischen der Selbsteinschätzung der Lehrkräfte hinsichtlich ihrer Unterrichtsgestaltung und der Wahrnehmung durch die Schülerinnen und Schüler aufzudecken, um Potenziale für die pädagogische Reflexion und Unterrichtsentwicklung zu identifizieren.

  • Leistungstransparenz als Qualitätsmerkmal von Unterricht
  • Vergleich der Perspektiven von Lehrkräften und Lernenden
  • Bedeutung der Transparenz für Lernmotivation und Selbstwirksamkeit
  • Empirische Überprüfung unterrichtlicher Transparenzaspekte (Begründung, Klarheit, Rückmeldung)
  • Reflexion der Ergebnisse im Kontext der Lehrerprofessionalität

Auszug aus dem Buch

2. Darstellung des Themenschwerpunktes

Um zu untersuchen, als wie transparent Leistung sowohl von LehrerInnen als auch von SchülerInnen empfunden wird, soll zunächst dargelegt werden, was Leistungstransparenz bedeutet. Meyer beschreibt Leistung als eine Variable, welche sich aus dem Lernangebot, dem Leistungsvermögen sowie dem Einsatz zusammensetzt. Damit grenzt er sich von Definitionen ab, welche die Verantwortung für Leistung einzig und allein bei den Schülerinnen und Schülern selber sehen. Denn auch das Lernangebot und seine Darreichungsform spielt eine Rolle für das Erbringen von SchülerInnenleistungen. Nach Meyer (2004) besteht die Transparenz der Leistungserwartungen darin,

(1) den Schülern ein an den gültigen Richtlinien oder an Bildungsstandards ausgerichtetes und ihrem Leistungsvermögen angepasstes Lernangebot zu machen,

(2) dieses Angebot verständlich zu kommunizieren und zum Gegenstand eines Arbeitsbündnisses zu machen

(3) und ihnen nach formellen und informellen Leistungskontrollen zügig Rückmeldungen zum Lernfortschritt zu geben.“ (Meyer 2004, S.114).

Maitzen (2016) beschreibt Transparenz im Unterricht als:

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der Qualitätssicherung im Unterricht ein und begründet die Relevanz der Untersuchung von Leistungstransparenz an einer Förderschule.

2. Darstellung des Themenschwerpunktes: Hier werden theoretische Definitionen von Leistungstransparenz nach Hilbert Meyer und Ch. Maitzen dargelegt, um das Verständnis von Leistung und Transparenz im Unterricht zu schärfen.

3. Fragestellung und Methode: Dieses Kapitel umfasst die Entwicklung der Forschungsfragen, deren schulpädagogische Relevanz, die Operationalisierung der Hypothesen sowie die Beschreibung des Forschungsdesigns mittels Fragebögen.

4. Analyse und Interpretation der Ergebnisse: Die erhobenen Daten werden hier im Hinblick auf die theoretischen Annahmen analysiert und kritisch interpretiert.

5. Fazit und Reflexion des Studienprojekts: Das Kapitel fasst die Ergebnisse zusammen, diskutiert die Diskrepanzen zwischen Lehrer- und Schülersicht und reflektiert die Bedeutung für die Lehrerprofessionalität.

Schlüsselwörter

Leistungstransparenz, Unterrichtsqualität, Förderschule, Lernangebot, Arbeitsbündnis, Leistungskontrolle, Selbstwirksamkeit, Fragebogenstudie, Lehrerprofessionalität, Bildungsstandards, Lernprozesse, empirische Untersuchung, Feedback, Schülerwahrnehmung, pädagogische Reflexion.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht, wie transparent Lehrkräfte ihren Unterricht gestalten und wie dieser von den Schülern der 7. Klasse einer Förderschule wahrgenommen wird.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themenfelder umfassen die Leistungstransparenz im Unterricht, bestehend aus der Begründung des Lernangebots, der Klarheit von Arbeitsaufträgen und der Qualität der Leistungsrückmeldung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, Diskrepanzen zwischen der Selbsteinschätzung der Lehrpersonen und dem tatsächlichen Empfinden der Schüler hinsichtlich der Transparenz im Unterricht aufzudecken.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine deskriptive, deduktive Studie mittels eines vollstandardisierten Fragebogens mit einer vierstufigen Likert-Skala durchgeführt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil beinhaltet die theoretische Herleitung, die Entwicklung und Operationalisierung von Hypothesen sowie die Auswertung der durchgeführten Befragung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Leistungstransparenz, Unterrichtsqualität, Förderschule, Lehrerprofessionalität und Feedback.

Warum wurde eine Förderschule als Untersuchungsobjekt gewählt?

Da Studien zur Unterrichtstransparenz meist an Regelschulen durchgeführt werden, ist der Vergleich mit dem Förderschulkontext besonders aufschlussreich, um die Wirksamkeitserfahrung der Lernenden zu prüfen.

Wie gehen die Lehrkräfte mit der Wahrnehmung ihrer eigenen Leistungstransparenz um?

Die Lehrkräfte schätzen ihren Unterricht meist als transparent ein, was im Gegensatz zur teilweise negativen Wahrnehmung durch die befragten Schüler steht.

Welches Fazit zieht die Autorin bezüglich der Ergebnisse?

Es bestehen deutliche Diskrepanzen in der Wahrnehmung, weshalb der Unterricht in der untersuchten Klasse als nicht hinreichend transparent bezeichnet werden kann, was für die Lehrerprofessionalität reflektiert werden sollte.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Subjektives Empfinden der Leistungstransparenz im Unterricht
Hochschule
Technische Universität Dortmund
Note
1,3
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
25
Katalognummer
V496156
ISBN (eBook)
9783346011503
ISBN (Buch)
9783346011510
Sprache
Deutsch
Schlagworte
subjektives empfinden leistungstransparenz unterricht
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2019, Subjektives Empfinden der Leistungstransparenz im Unterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/496156
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  25  Seiten
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