Die Ringparabel in Gotthold Ephraim Lessings "Nathan der Weise"

Das Kernproblem der Vererbung


Hausarbeit, 2017
24 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Glaubensfrage Saladins
2.1 Die Glaubensfrage und die Weisheit
2.2 Nathan der Weise?
2.3 Saladin und Nathans Persönlichkeit

3. Die Beantwortung und die Bedenkzeit
3.1 Die Ringparabel
3.1.1 Die Herkunft des Ringes
3.1.2 Die Erbväter
3.1.3 Der Ring
3.1.4 Die Vererbung
3.1.5 Das Problem der Vererbung
3.1.5.1 Das Problem der Vererbung en Detail
3.1.5.2 Das Problem der Vererbung im Glaubenskontext S.16

4. Schluss und persönliches Resümee

I Anhang 1: Vorschlag – Analogien (Gegenüberstellung)

II Anhang 2: Legende und Abkürzungen

III Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Ringparabel ist eine der Schlüsselstellen in Lessings Drama „Nathan der Weise". In ihr konzertieren sich wesentliche Fragen zu Religion, Glaubensauffassung und gegenseitiger Toleranz.1 Diese Arbeit beschäftigt sich speziell mit den Funktionalitäten und Konstruktionsprinzipien der Ringparabel. Genauer sollen dabei folgende Fragen erhellt werden:

- In welchem Kontext ist die Glaubensfrage Saladins zu verstehen?
- Ist Nathan weise? Und warum antwortet Nathan ausgerechnet mit einer Parabel?
- Was ist das Ziel Saladins?
- Welche sind die wesentlichen Bestandteile der Ringparabel und wie genau funktionieren die Analogien im Kontext des Glaubens?

2. Die Glaubensfrage Saladins

Die Ringparabel geht einer Frage Saladins voraus. Genau heißt es

„[...] Was für ein Glaube, was für ein Gesetz / Hat dir am meisten eingeleuchtet?"2

Die Ringparabel ist eine Antwort auf die Frage Saladins nach dem wahren Glauben. Ohne zunächst auf die Antwort Nathans selbst eingehen zu wollen, muss zunächst der nähere Kontext der Glaubensfrage geklärt werden. Genauer hin fragen wir uns, warum Saladin die Glaubensfrage überhaupt stellt.

Die Frage nach dem rechten Glauben ist direkt nach einer Unterredung zwischen Nathan und Saladin über die Weisheit verortet.3 In diesem Weisheitsdiskurs besprechen Nathan und Saladin grundlegende Fragestellungen zum Weisheitsbegriff. Ist derjenige weise, der in der Volksmeinung als weise gilt?4 Ist Weisheit Klugheit und Klugheit Eigennutz?5 Was sind in dieser Beziehung die „wahren Vorteile" des Menschen?6 Die Glaubensfrage kann insofern als thematische Zuspitzung am Ende einer kontinuierlichen Steigerungslogik über das Diskussionsthema der Weisheit betrachtet werden. Die Verdichtung des Themas in der Glaubensfrage wird besonders im Vergleich der Verse [III,5,V.1801], [III,5,V.1804ff], [III,5,V.1808] und [III,5,V.1817ff] deutlich. Saladin verschärft sukzessive den Umgangston. Dieser Umstand zeitigt bei Nathan auch eine gewisse Wirkung. Dieser antwortet an einem fortgeschrittenen Punkt der Unterredung nur noch recht einsilbig:

„Gebiethe, Sultan."7

Die Ringparabel ist also als Bestandteil und Höhepunkt innerhalb eines Weisheitsdiskurses zu verstehen, der bereits in [III,5,V.1798ff] thematisch einsetzt.

Die gesamte Diskussion zur Weisheit im Vorfeld der Ringparabel (i.F. „Vorgespräch") interpretiert Schalabi als allgemeines Fachgespräch zur Grundlegung kommunikativer Gesprächsbedingungen. Saladin will durch die imperative Art der Befragung eine „[...] Vorwurf-Rechtfertigungs-Interaktion [...]"8 herbeiführen.9 Saladin ist dabei derjenige der vorwirft und Nathan wird in die Rolle des sich verteidigenden Angeklagten gedrängt. Der Druck auf Nathan soll dadurch erhöht werden und dieser grundsätzlich in eine Abwehrhaltung verfallen.10 Die Gesprächsführung entspricht insofern der faktischen Asymmetrie der Aktanten (vgl. hierzu auch Nr. 3). Das Vorgespräch zwischen Saladin und Nathan setzt also das Gesprächsthema und klärt die kommunikativen Beziehungen, sowie das Verhältnis der Gesprächsparteien zueinander.

2.1 Die Glaubensfrage und die Weisheit

Offen ist zunächst warum Saladin ausgerechnet die Frage nach dem wahren Glauben in Beziehung zur Weisheit stellt. Dass dem so ist sehen wir in dessen erweiterter Fragestellung:

„[...] Da du nun / So weise bist: so sage mir doch einmal - / Was für ein Glaube, was für ein Gesetz / Hat dir am meisten eingeleuchtet?"11

Wer weise ist, muss einleuchtende Kenntnis in Glaubensdingen besitzen. Die Kausalbeziehung wird vorausgesetzt. Als Glaubensdinge sind die abrahamitischen Religionen zu verstehen.12 Den Zusammenhang zwischen Weisheit und Glaube sehen wir bereits bei Boccaccio. Saladin stellt in der Befragung des reichen Juden Melchisedech ebenso die Verknüpfung zwischen Weisheit und tiefer Einsicht in Glaubensfragen fest.13

Als möglichen Hintergrund der Verknüpfung bietet uns der Text die Unterredung zwischen Sittah und Saladin in [M,3,V.1130ff] einen Ansatzpunkt. Tradierte Überzeugungen - zu denen mit Sicherheit auch religiöse Ansichten zählen - der eigenen Kultur sind nicht per se unkritisch.14 Weisheit impliziert vernünftige Abwägung unabhängig von kultureller Prägung. Die Kultur in die jemand hineingeboren ist kann nicht den Ausschlag geben. Die Entscheidung für eine bestimmte Glaubensform ist nur weise, sofern sie „[...] aus Einsicht, Gründen, Wahl des Bessern [...]"15 erfolgt. Nicht aber aus der schlichten Übernahme konventionalisierter Glaubensinhalte. Vernünftige Abwägung ist also ein wesentlicher Faktor für Weisheit. Insofern dies stimmt ist der Zusammenhang, den Saladin zwischen seiner Frage nach dem richtigen Glauben und der Weisheit sieht nachvollziehbar. Die Frage nach dem richtigen Glauben fordert vernünftige Abwägung und Distanz zur eigenen Kultur, sowie tradierten Vorstellungen.

2.2 Nathan der Weise?

Die Diskussion findet nicht im luftleeren Raum statt, sondern immer mit Bezug auf Nathan. Der gesamte Weisheitsdiskurs (Vgl. [MI,5, V.1799 - 2060]) inklusive Ringparabel zielt darauf ab, festzustellen, ob Nathan ein weiser Mann ist. Dies ist auch plausibel, da aus der Sicht Sittahs und Saladins berechtigte Zweifel über Nathans Persönlichkeitsmerkmale bestehen. Grund sind die widersprüchlichen Ausführungen Al-Hafis.

Einmal beschreibt dieser Nathan als tugendhaft und schönheitsliebend. Groß und edel sei er. Überaus klug und frei von Vorurteilen. Ein vollendeter Weiser, der darüber hinaus reich ist und über hervorragende Unternehmensstrukturen verfügt.16 Ein anderes Mal ist Nathan ein streng strategischer Denker.17 Er ist besonders in Gelddingen egoistisch und stets auf den eigenen Vorteil bedacht. Ferner geizig und furchtsam.18 Ein stereotyper „[...] ganz gemeine(r) Jude(n) [...]".19 Darüber hinaus areligiös und dadurch losgelöst von moralischen Zwängen.20 Ein vollendeter Kaufmann, der prinzipiell keine Gefälligkeiten erweist.21

Die Widersprüche Al-Hafis machen die Irritationen von Sittah und Saladin verständlich. Die Schilderungen über Nathans Persönlichkeit sind völlig unterschiedlich und schließen sich größtenteils sogar gegenseitig aus. Richtig kann damit aber logisch nur eine sein. Mindestens eine der Beschreibungen Al-Hafis über die Charaktereigenschaften Nathans enthält damit eine Lüge - so oder so. Offen ist aber wem diese Lüge in der Folge zuzurechnen ist. Entweder hat sich Al-Hafi von Nathan täuschen lassen oder Al-Hafi versucht Sittah und Saladin seinerseits zu täuschen. Einmal ist Al-Hafi selbst ein Opfer Nathans. Einmal ist er ein Lügner. Sittah bring den Sachverhalt auf den Punkt, indem sie sich fragt:

„Hat er (Al-Hafi) wirklich sich in ihm (Nathan) / Betrogen, oder - möcht' er uns nur gern / Betriegen?"22

Aus der Sicht Sittahs und Saladins existieren also zwei verschiedene Vorstellungen über Nathan. Warum aber ist dies überhaupt bedeutsam?

Nathan ist der Gesprächsgegner Saladins in der Verhandlung um notwendige Geldmittel. Saladin leidet unter einem akuten Liquiditätsengpass. Zur Reichsverwaltung benötigt er kurzfristig einen größeren Geldbetrag.23 Saladins Möglichkeiten sind aber nahezu vollständig ausgeschöpft.24 Als letzte Alternative ist einzig der überaus reiche Nathan fähig die notwendigen Forderungen in der eingeforderten Zeit zu bedienen.25 Saladin ist daher faktisch auf Nathan angewiesen. Das über allem stehende Primärziel Saladins ist es daher Nathan Geld abzuringen.26 Die Gespräche mit Nathan haben für Saladin damit einen ganz lebenspraktischen und allzu bekannten Grund - nämlich die Linderung chronischer Finanznöte.27 Das Motiv der schnellen Finanzspritze gerade durch den Kredit eines reichen Juden findet sich ähnlich eindeutig auch bei Boccaccio.28

Die Verhandlung über einen möglichen Kredit ist also das eigentliche Anliegen Saladins. Seine Strategie muss dabei die jeweilige Beschaffenheit des Verhandlungsgegners Nathan zwingend mitberücksichtigen. Folglich ist die mentale Disposition Nathans zum Verhandlungsgegenstand wesentlich für den erfolgreichen Ausgang und die Erreichung des Primärziels. Eine Charakterprüfung Nathans ist aus strategischer Sicht also sinnvoll. Dies erkennt auch Sittah deren „[...] Anschlag [.]"29 auf Nathan in diesem Kontext zu verstehen ist. Mit der List der Frauen legt sie ihm eine „[...] Schlinge [.]"30, welche Nathans wahren Charakter offenbaren soll. Dies ist die Funktion des Weisheitsdiskurses. Auch Vollhardt sieht Saladins Vorgehen ab [III,5,V.1797ff] als konstruierte Gesprächsstrategie auf Sittahs drängen.31 Ähnlich Atkins. Allerdings verlegt dieser den ganzen Sinn der Strategie in die Identifikation eines validen Rechtfertigungsgrundes für Saladin Nathan zur Geldabgabe zu zwingen. Argumentativer Hebel soll dabei moralische oder intellektuelle Überlegenheit sein.32 Bei Atkins Ansatz bleibt jedoch offen inwieweit durch moralische oder intellektuelle Überlegenheit per se Zwang auf Nathan ausgeübt werden kann. Moralische Überlegenheit wäre nur verbunden mit einer durch diese gleichsam legitimierten Gewaltausübung wirksam. Etwa: „Weil Nathan ein unmoralischer Mensch ist, darf Saladin ihm gegenüber Gewalt (unmoralische Mittel) anwenden."

Zu sagen wäre aber, dass Gewalt als Instrument der Auseinandersetzung prinzipiell ausgeschlossen ist.33 Die Strategie kann daher auch nicht auf das letztliche Ziel schlichter Gewaltanwendung angelegt sein. Auch ist nicht einzusehen, wie ausgerechnet intellektuelle Überlegenheit Nathan zu einer Geldleihe zwingen sollte. Spielt Atkins auf die Qualität von Saladins Argumentation an, ist zu sagen, dass sich die Überzeugungskraft von Argumenten aus den Argumenten selbst, nicht aber direkt aus der Intellektualität einer Person ergibt. Aus funktionaler Perspektive muss also an dieser Stelle festgehalten werden, dass die gesamte Diskussion um die Weisheit allein den Sinn hat sich über Nathans Persönlichkeit klarzuwerden.

2.3 Saladin und Nathans Persönlichkeit

Saladin muss Gewissheit über Nathans Charakter erlangen. Will er in der Verhandlung bestehen ist dies ausschlaggebend. Da Saladin Gewaltanwendung als Mittel der Auseinandersetzung ausschließt, muss er Nathan mit Worten überzeugen. Seine Argumente müssen Nathan dazu bewegen ihm letztendlich die finanziellen Hilfen bereitzustellen. Damit die Argumente bei Nathan verfangen ist dessen mentale Disposition wichtig. Saladin muss seine Argumentation dementsprechend ausrichten. Ist ein Mensch beispielshalber nicht empfänglich für Vernunftgründe wird man diesen kraft der Vernunft nicht zu einer Verhaltensänderung bewegen können. Die Mittel müssen dem Problem entsprechen. Das Prinzip ist also „[...] Ein jedes Ding nach seiner Art zu brauchen."34

Weiter ist Saladin in seinen Fähigkeiten begrenzt. Er ist kein Kaufmann.35 Obwohl als praktische Notwendigkeit erkannt, schätzt er Geld an und für sich gering.36 Listiges Vorgehen, das Fallen stellen oder spitzfindige Rhetorik sind ihm als Mittel der Auseinandersetzung natürlich nicht zu Eigen.37 Eine klassische, kaufmännische Verhandlungsführung ist somit problematisch und von Saladin unerwünscht (vgl. hierzu auch Nr. 2.2).38 Dieser Umstand ist im Vergleich außerordentlich. Das gewöhnliche Verhalten von Herrschenden ist tendenziell eher von praktisch-kaufmännischem Denken geprägt.39 Saladin bildet also eine Ausnahme unter den Herrschern und Fürsten und ist in dieser Hinsicht völlig untypisch. Ersichtlich wird dies auch durch Nathans Reaktion auf die Glaubensfrage.40 Saladin fragt zunächst nicht nach Geld oder materiellen Werten, sondern will von Nathan stattdessen Wahrheit erfahren. Saladin schätzt Geld gering, Weisheit jedoch darum umso höher.41 Zusätzlich ist bei Saladin eine deutliche moralische Komponente feststellbar.42

[...]


1 Vgl. Barner, Wilfried: Gotthold Ephraim Lessing, S.1147

2 Lessing, Gotthold Ephraim: Nathan der Weise, III, 5, V.1840f

3 Vgl. Lessing, Gotthold Ephraim: Nathan der Weise, III, 5, V.1798ff

4 Vgl. ebd., III, 5, V.1800ff

5 Vgl. ebd., III, 5, V.1805ff

6 Vgl. ebd., III, 5, V.1811ff

7 Lessing, Gotthold Ephraim: Nathan der Weise, V.1836

8 Schalabi, Iman: Die Verwendung der Analysekategorien ,Fragen' und Argumentieren' bei der Interpretation von Lessings Ringparabel in seinem Werk ,Nathan der Weise', S.19

9 Vgl. Lessing, Gotthold Ephraim: Nathan der Weise, III, 5, V.1817 iVm. III, 5, V.1820f

10 Vgl. Grube, D.M.: Die Pluralität der Religionen in Lessings Ringparabel und die Unterscheidung zwischen Rechtfertigung und Wahrheit, S.10

11 Lessing, Gotthold Ephraim: Nathan der Weise, III, 5, V.1838ff [Hervorhebung durch den Verfasser]

12 Vgl. Lessing, Gotthold Ephraim: Nathan der Weise, III, 5, V.1843f

13 Vgl. Boccaccio, Giovanni: Das Dekameron, S.50

14 Vgl. Lessing, Gotthold Ephraim: Nathan der Weise, II, 3, V.1130ff

15 Lessing, Gotthold Ephraim: Nathan der Weise, III, 5, V.1848

16 Vgl. Lessing, Gotthold Ephraim: Nathan der Weise, II, 3, V.1116ff iVm. II, 2, V.1038ff

17 Vgl. Lessing, Gotthold Ephraim: Nathan der Weise, II, 3, V.1116ff iVm. II, 2, V.1062ff

18 Vgl. ebd., II, 3, V.1116ff iVm. II, 2, V.1056 iVm. II, 2, V.1079ff

19 Vgl. ebd., II, 3, V.1116ff iVm. II, 2, V.1076

20 Vgl. ebd., II, 3, V.1116ff iVm. II, 2, V.1069ff

21 Vgl. ebd., II, 3, V.1116ff iVm. II, 2, V.1083ff

22 Vgl. ebd., II, 3, V.1116ff iVm. II, 2, V.1096ff

23 Vgl. ebd., II, 1, V.908ff

24 Vgl. ebd., II, 2, V.1030

25 Vgl. ebd., II, 2, V.1049ff

26 Vgl. ebd., II, 1, V.908ff iVm. II, 3, V.1135f

27 Vgl. Atkins, Stuart: Die Ringparabel in Lessings >Nathan der Weise<, S.156

28 Vgl. Boccaccio, Giovanni: Das Dekameron, S.50

29 Lessing, Gotthold Ephraim: Nathan der Weise, II, 3, V.1144

30 ebd., III, 4, V.1751

31 Vgl. Vollhardt, Friedrich: Lessings Toleranzparabel, S.11

32 Vgl. Atkins, Stuart: Die Ringparabel in Lessings >Nathan der Weise<, S.156

33 Vgl. Lessing, Gotthold Ephraim: Nathan der Weise, II, 3, V.1137ff

34 Lessing, Gotthold Ephraim: Nathan der Weise, III, 4, V.1772

35 Vgl. Lessing, Gotthold Ephraim: Nathan der Weise, III, 5, V.1829

36 Vgl. ebd., II, 1, V.910ff iVm. III, 4, V.1745

37 Vgl. ebd., II, 3, V.1136ff iVm. III, 4, V.1775ff

38 Vgl. ebd., III, 5, V.1829

39 Vgl. ebd., III, 5, V.1855ff

40 Vgl. ebd., III, 6, V.1865f

41 Vgl. ebd., II, 1, V.910ff iVm. II, 2, V.1040ff iVm. III, 7, V.2055ff

42 Vgl. ebd., II, 3, V.1137ff iVm. II, 2, V.1025f iVm. II, 2, V.1002ff iVm. II, 2, V.935f

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Ringparabel in Gotthold Ephraim Lessings "Nathan der Weise"
Untertitel
Das Kernproblem der Vererbung
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
24
Katalognummer
V496176
ISBN (eBook)
9783346011480
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nathan der Weise, Nathan, Lessing, Ephraim, Gotthold, Ringparabel, Aufklärung, Glaube, Saladin, Al-Hafi, Sittah
Arbeit zitieren
Bastian Fischl (Autor), 2017, Die Ringparabel in Gotthold Ephraim Lessings "Nathan der Weise", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/496176

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