Die Wirklichkeit als Rahmen für die Fallkonstruktion in Kriminalliteratur


Hausarbeit, 2019
28 Seiten, Note: 2,3
Verena Binder (Autor)

Leseprobe

I Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Wirklichkeit als Rahmen für die Fallkonstruktion in Kriminalliteratur
2.1 Das Konzept von Wissen nach Minsky
2.2 Der Wirklichkeitsrahmen bei Doyle und Christie
2.2.1 Kriminaltechnik
2.2.2 Alltagstechnik
2.2.3 Gesellschaftliche Normen und Regeln
2.3 Der Umgang mit dem Wirklichkeitsrahmen in heutiger Kriminalliteratur
2.3.1 Zeitliches Verschieben des Rahmens
2.3.2 Räumliche Einschränkung des Rahmens
2.3.3 Einschränkung des Rahmens auf Alltagsmöglichkeiten
2.3.4 Weitere Strategien zur Rahmenaufweichung
2.3.5 Akzeptanz des Rahmens

3 Fazit

II Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Von einem guten Krimi wird erwartet, dass er realistisch geschrieben ist. Sollten Sie Ihr Manuskript später einem Verlag vorstellen, wird das Lektorat diesen Aspekt genau prüfen. Das heißt, die Handlungsorte, die Tatabfolge und die Aufdeckungsmethoden sollten äußerst realitätsnah wiedergegeben werden.[1]

Authentizität ist ein wichtiger Bestandteil, um den Roman und den Handlungsstrang spannend auf den Leser wirken lassen zu können. Ich glaube, wenn dem [sic] Leser einen Teil der Handlung für unrealistisch empfindet, dann leidet darunter der gesamte Text und vor allem die Spannung.[2]

Die zitierte Anweisung des Frieling-Verlags und die Aussage des Autors Ulrich Hefner unterstreichen, dass von Kriminalliteratur erwartet wird, Straftaten und Ermittlungen realistisch/authentisch zu schildern. Es ist mit Sicherheit nicht zu bestreiten, dass viele Kriminalautoren[3] aus Gründen der Spannung mit einer Häufung von Zufällen oder ungewöhnlichen Ereignissen arbeiten, nur die aufregendsten Aspekte der Polizeiarbeit zeigen und gelegentlich ihre künstlerische Freiheit ausnutzen. Dennoch müssen sie die Gegebenheiten der Wirklichkeit zu einem hohen Grad beachten, damit es dem Leser zumindest möglich erscheint, dass das geschilderte Verbrechen geschieht und auf die dargestellte Weise aufgeklärt wird. Nichtbeachtung von Fingerabdrücken durch Polizeibeamte beispielsweise wäre in heutigen Kriminalromanen ein erheblicher Logikfehler.

Die vorliegende Arbeit soll aufzeigen, inwiefern sich der Wirklichkeitsrahmen, der aus den Gegebenheiten der realen Welt besteht[4], auf die Fallkonstruktion in Kriminalromanen auswirkt. In Kapitel 2.1 stelle ich als theoretische Grundlage Marvin Minskys Konzept von Wissen dar. Unter Punkt 2.2 gehe ich anhand von Beispielen aus dem Werk von Arthur Conan Doyle und Agatha Christie darauf ein, wie sich der Wirklichkeitsrahmen seit der Schaffenszeit dieser Autoren (Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts) verändert hat und welche der damals geschilderten Vorgänge in heutigen Kriminalromanen nicht mehr denkbar wären. Die beiden Schriftsteller habe ich aufgrund der Vielzahl ihrer kriminalliterarischen Texte und ihrer bis heute immensen Popularität gewählt. In Kapitel 2.3 zeige ich beispielhaft auf, welche Strategien die Autoren heutiger Kriminalliteratur anwenden, um mit dem aktuellen Wirklichkeitsrahmen umzugehen.[5]

Zum Thema Kriminalliteratur existieren bereits zahlreiche wissenschaftliche Abhandlungen, die die Gattung aus unterschiedlichen Blickwinkeln, zum Beispiel literaturgeschichtlich oder soziologisch, betrachten. Die in der vorliegenden Arbeit vertretene Vorstellung eines Rahmens, den die Wirklichkeit für die Fallkonstruktion in Kriminalliteratur bildet, findet sich jedoch in keinem der Texte, die ich rezipiert habe. Wichtige Literatur für meine folgenden Betrachtungen sind das Grundlagenwerk von Peter Nusser, Der Kriminalroman,[6] sowie Christina Rühls Dissertation Jenseits von Schuld und Sühne.Literatursoziologisch-kriminologische Aspekte ausgewählter Kriminalliteratur.[7] Die theoretischen Vorüberlegungen in Kapitel 2.1 beziehen sich auf Mentopolis von Marvin Minsky.[8]

In dieser Arbeit verwende ich die Begriffe Kriminalliteratur und Kriminalroman beziehungsweise Kriminalerzählung. [9] Diese meinen literarische Werke, in denen ein Verbrechen geschieht und in denen ein (oder mehrere) Ermittler, der sich bemüht, den oder die Täter zu überführen, eine wesentliche Rolle spielt. Letzteres unterscheidet die Gattung von der sogenannten Verbrechensliteratur, die sich auf den Verbrecher, seine Beweggründe und Schwierigkeiten konzentriert.[10] Die häufig vorgenommene Aufspaltung von Kriminalliteratur in Detektivromane und Thriller[11] übernehme ich in dieser Arbeit nicht, da sie für die hier behandelte Fragestellung nicht von Nutzen ist. Dies liegt vor allem daran, dass sich die Begriffe auf idealtypische Strukturen beziehen. Nusser bezeichnet sie als „ideelle Polaritäten […], [die] nur selten rein verwirklicht werden“.[12] Gerade in der für meine Arbeit bedeutsamen gegenwärtigen Kriminalliteratur dominieren Mischformen.[13]

2 Die Wirklichkeit als Rahmen für die Fallkonstruktion in Kriminalliteratur

2.1 Das Konzept von Wissen nach Minsky

In der Einleitung dieser Arbeit war bereits vom Wirklichkeitsrahmen die Rede, den die Realität oder Wirklichkeit für die Fallkonstruktion in einem Kriminalroman bildet. Diese drei recht schwammigen Begriffe bedürfen einer näheren Bestimmung. Dazu bietet sich eine Auseinandersetzung mit Marvin Minskys Vorstellung vom mentalen Modell der Welt an.

Als Hinführung zum Thema Wissen hält Minsky fest, dass wir dann davon ausgehen, jemand weiß etwas Bestimmtes über die Welt, wenn er auf diesbezügliche Fragen eine Antwort hat.[14] Schwieriger wird es, wenn Hans den Satz äußert: „Maria weiß in der Geo-metrie Bescheid.“[15] Dieser sagt nicht aus, dass sich Maria wirklich gut in Geometrie auskennt, sondern lediglich, dass Hans sich mit ihren Antworten auf seine Fragen zufriedengibt. Was ein solcher Satz wirklich bedeutet, hängt von Hans ab: Ist er Mathematiker, ist anzunehmen, dass Maria wirklich gut in Geometrie Bescheid weiß, da ihre Kenntnisse von einem Fachmann gelobt werden. Auf der anderen Seite könnte Hans sich selbst überhaupt nicht in Geometrie auskennen und deshalb Marias überzeugend vorgetragenes Halbwissen (oder sogar erfundene Behauptungen) für fundiertes Wissen halten.[16]

Auf Kriminalromane übertragen legen Minskys Ausführungen folgenden Schluss nahe: Der Leser erwartet, dass im Verlauf der Geschichte seine Fragen beantwortet werden. (Nach Minsky enthält ein Buch Wissen und kann deshalb – fast wie ein Mensch – bestimmte Fragen beantworten.[17] ) Welche Fragen er an das Buch hat, hängt von seinem eigenen Wissensrahmen ab. Hat der Rezipient noch niemals von der Verwendung von Fingerabdrücken zur Überführung eines Verbrechers gehört, wird er nicht fragen, warum davon in der Geschichte nicht die Rede ist. Ein Leser jedoch, der um die Nützlichkeit der individuellen Fingerkuppen weiß, wird demselben Roman einen Logikfehler unterstellen, wenn dort im Zusammenhang mit einem vom Täter berührten Gegenstand nicht auf mögliche Fingerabdrücke eingegangen wird. Aufgrund seines Wissensrahmens erwartet er, im Buch eine Erklärung für nicht vorhandene Abdrücke zu finden, zum Beispiel, indem der Ermittler die Vermutung äußert, der Täter habe Handschuhe getragen.

Minsky führt des Weiteren den Satz „Das ist das Gemälde eines Pferdes“[18] an. Diese Aussage bedeutet lediglich, dass der Sprecher in dem Bild ein Pferd zu erkennen glaubt.[19] In Bezug auf Kriminalromane muss also die dortige Darstellung der Welt der Vorstellung des Lesers so ähnlich sein, dass dieser bereit ist, sie als Abbildung der Wirklichkeit zu akzeptieren.

Minsky weist zudem auf die Bedeutung von Ersatzannahmen hin. Wenn wir Aussagen treffen, die mit Wissen zusammenhängen, gehen wir davon aus, dass unser Wissensrahmen allgemeingültig ist.[20] Behauptet also eine uns fremde Person, Kriminalroman XY schildere die Polizeiarbeit realistisch, so glauben wir dieser Aussage, obwohl wir nicht wissen, welchen Wissensrahmen der Sprecher an das Buch angelegt hat. Wir gehen davon aus, dass „jede typische Person“[21] zu derselben Einschätzung gelangen würde. Ein Kriminalbeamter würde die Darstellung seiner Arbeit in demselben Roman möglicherweise als wirklichkeitsfern ansehen, doch er gehört als Profi auf dem betreffenden Gebiet nicht zu unserer Vorstellung einer ‚typischen Person‘.[22]

Relevant für das Thema dieser Arbeit ist zudem Minskys Annahme, dass jeder Mensch (wie Maria) ein mentales Modell von der Welt besitzt. „Dieses Modell besteht einfach aus allen Strukturen in Marias Kopf, die Maria benutzen kann, um Fragen über die Dinge dieser Welt zu beantworten.“[23] Dieses mentale Modell entspricht dem, was ich bisher als Wissensrahmen bezeichnet habe. Dieser individuelle Rahmen hängt wiederum eng mit dem Wirklichkeitsrahmen zusammen. Letzterer Begriff soll in dieser Arbeit den Wissensrahmen einer ‚typischen Person‘ beschreiben. Als eine solche soll ein durchschnittlich gebildeter Leser gelten, der annährend in der Entstehungszeit und -kultur des jeweiligen Buches lebt beziehungsweise gelebt hat und sich beruflich nicht mit Verbrechensaufklärung beschäftigt. Wirklichkeitsrahmen bezeichnet hier also das, was eine Person zu einer bestimmten Zeit und in einem bestimmten Land üblicherweise über kriminalistische und alltägliche Techniken sowie über gesellschaftliche Normen und Regeln (zum Beispiel die Strafbarkeit bestimmter Handlungen) wissen kann. In diesem Rahmen muss sich die Fallkonstruktion in Kriminalliteratur bewegen, damit das Buch die Fragen des Lesers für diesen zufriedenstellend beantworten kann.

Minsky geht in seinen weiteren Ausführungen darauf ein, dass absolut objektive Beschreibungen von Dingen in der Welt unmöglich sind, weil jede Aussage nicht mehr als der Ausdruck einer individuellen Annahme ist.[24] Die in dieser Arbeit synonym verwendeten Begriffe Wirklichkeit und Realität müssen im Folgenden deshalb notgedrungen schwammig bleiben. Beide sollen die außerliterarische Welt bezeichnen, in der die oben skizzierte ‚typische Person‘ lebt.

2.2 Der Wirklichkeitsrahmen bei Doyle und Christie

Aus der Feder von Arthur Conan Doyle erschienen zwischen 1887 und 1927 56 Kriminalerzählungen und vier -romane, in denen der berühmte Londoner Privatdetektiv Sherlock Holmes als Ermittler fungiert.[25] Agatha Christie veröffentlichte 79 Kriminalromane und zahlreiche Kurzgeschichten[26] im Zeitraum von 1920 bis 1975.[27] In ihren Büchern agieren verschiedene Detektive, wobei die heute noch weithin bekannten Figuren Hercule Poirot und Miss Jane Marple am häufigsten auftreten. Die meisten Romane spielen in England.[28] Der Wirklichkeitsrahmen, an dem sich die Kriminalliteratur von Doyle und Christie orientiert, ist also im England des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts anzusiedeln. Im Folgenden zeige ich beispielhaft Eckpunkte des Rahmens auf, die sich seitdem verändert haben.

2.2.1 Kriminaltechnik

Ein wichtiges Verfahren zur Verbrechensaufklärung ist der Vergleich von Fingerabdrücken. Als Urvater dieser Methode gilt Sir Francis Galton, der 1888 erstmals nachwies, dass die feinen Linien auf den Fingerkuppen bei (so gut wie) jedem Menschen individuell verschieden sind. 1899 entwickelte Edward Henry das System weiter, indem er die einzelnen Elemente von Fingerabdrücken in Kategorien einteilte und auf diese Weise den Vergleich erleichterte. Zur selben Zeit verwendeten die britischen Kolonialherren in Indien Fingerabdrücke, um die einheimische Bevölkerung bei der Lohnverteilung zweifelsfrei zu identifizieren. 1897 gelang es Scotland Yard erstmals, einen Verbrecher mithilfe seiner Fingerabdrücke zu überführen. In Großbritannien wurde das Verfahren 1901 als gerichtsverwertbares Beweismittel anerkannt.[29] In Doyles späterem Werk sowie bei Christie umfasst der Wirklichkeitsrahmen also bereits die Verbrechensaufklärung mithilfe von Fingerabdrücken. Der Vergleich war allerdings nur mit konkreten Verdächtigen möglich, denn eine umfassende, computergestützte Kartei mit den Abdrücken bekannter Straftäter gibt es erst seit 1994.[30]

Sowohl bei Doyle als auch bei Christie kommen Fingerabdrücke in einigen Werken vor. In „Die Drei Giebel“ weist ein Polizeikommissar Holmes belehrend auf die Möglichkeit hin, dass sich auf einem Stück Papier, dass der Hausbesitzer einem Einbrecher entrissen hat, ein Abdruck befinden könnte.[31] Unter anderem in „Der rote Kreis“ spricht Holmes selbst von einem Fingerabdruck. Gegenüber Watson erklärt er, dass die abgerissene Ecke eines geheimnisvollen Briefes vermutlich mit einer solchen Spur zu erklären sei, die der Schreiber entfernt hat.[32]

Bei Christie überführt Poirot den Serienmörder in Die Morde des Herrn ABC unter anderem durch einen Fingerabdruck auf der Schreibmaschine, mit welcher der Täter dem Detektiv Briefe mit Hinweisen auf seine nächsten Morde geschrieben hat.[33] Neben weiteren Werken ist im 1923 erschienenen Mord auf dem Golfplatz von Fingerabdrücken die Rede. Poirot äußert dort die Ansicht, jeder wisse über Fingerabdrücke Bescheid, weshalb Verbrecher stets Handschuhe trügen. Später im Buch vermutet sein Kollege Giraud angesichts der verschwundenen Tatwaffe, ein Komplize des Mörders habe diese mitgehen lassen, weil er Fingerabdrücke darauf befürchte.[34]

[...]


[1] Frieling-Verlag: Wie schreibe ich einen Krimi?, https://frieling.de/Schreibtipps/Krimis-schreiben, zuletzt aufgerufen am 14.03.2019.

[2] Nader, Bernd: Interview mit Krimiautor Ulrich Hefner, http://www.ulrichhefner.de/inter.html, zuletzt aufgerufen am 14.03.2019.

[3] In dieser Arbeit verzichte ich zur besseren Lesbarkeit auf die Beidnennung von weiblichen und männlichen Formen. Selbstverständlich sind Autorinnen, Leserinnen etc. ebenso gemeint.

[4] Genauere Definition in Kapitel 2.1.

[5] Als heutige/aktuelle/gegenwärtige Kriminalliteratur gelten in dieser Arbeit Bücher, die frühestens 2010 erstmalig erschienen sind.

[6] Nusser, Peter: Der Kriminalroman, Stuttgart 20094.

[7] Rühl, Christina: Jenseits von Schuld und Sühne. Literatursoziologisch-kriminologische Aspekte ausgewählter Kriminalliteratur, Diss. Echzell 2010.

[8] Minsky, Marvin: Mentopolis, Stuttgart 1990.

[9] Kriminalerzählung bezieht sich auf Doyles kürzere Werke.

[10] Vgl. Nusser, Kriminalroman, S. 1.

[11] Vgl. ebd., S. 23-68; Kniesche, Thomas: Einführung in den Kriminalroman, Darmstadt 2015, S. 14-17.

[12] Nusser, Kriminalroman, S. 21.

[13] Vgl. Kniesche, Einführung, S. 12.

[14] Vgl. Minsky, Mentopolis, S. 301.

[15] Ebd.

[16] Vgl. ebd.

[17] Vgl. ebd., S. 303.

[18] Minsky, Mentopolis, S. 301.

[19] Vgl. ebd.

[20] Vgl. ebd.

[21] Ebd.

[22] Vgl. ebd.

[23] Ebd., S. 304, Kursivierung im Original.

[24] Vgl. Minsky, Mentopolis, S. 304.

[25] Vgl. Nusser, Kriminalroman, S. 89.

[26] Vgl. Keitel, Evelyne: Klassische Detektivgeschichten im Golden Age. Agatha Christie, in: Ansgar Nünning u.a. (Hrsg.), Der amerikanische und britische Kriminalroman. Genres, Entwicklungen, Modellinterpretationen, Trier 2008, S. 29-42, S. 29.

[27] Vgl. Nusser, Kriminalroman, S. 97.

[28] In dieser Arbeit werden Doyle und Christie ausschließlich als Autoren von Kriminalliteratur betrachtet, obgleich beide auch außerhalb dieses Genres schrieben, vgl. Rühl, Schuld und Sühne, S. 87; Keitel, Detektivgeschichten, S. 29.

[29] Vgl. Wiegand, Bettina: Fingerabdrücke, https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/verbrechen/kriminalistik/fingerabdruecke-100.html, zuletzt aufgerufen am 14.03.2019.

[30] Vgl. ebd.

[31] Vgl. Doyle, Arthur Conan: Die Drei Giebel (The Three Gables, 1926), in: ders., Sherlock Holmes. Der erbleichte Soldat und weitere Detektivgeschichten, o.O. 2012, S. 121-154.

[32] Vgl. Doyle, Arthur Conan: Der rote Kreis (The Red Circle, 1911), in: ders., Sherlock Holmes. Gesammelte Detektivgeschichten und Romane, o.O. 2014, S. 1408-1431.

[33] Vgl. Christie, Agatha: Die Morde des Herrn ABC. Ein Fall für Poirot (The A.B.C. Murders, 1936), Hamburg 2014.

[34] Vgl. Christie, Agatha: Mord auf dem Golfplatz. Ein Fall für Poirot (The Murder on the Links, 1923), Hamburg 2016.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Die Wirklichkeit als Rahmen für die Fallkonstruktion in Kriminalliteratur
Hochschule
Universität Augsburg
Note
2,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
28
Katalognummer
V496635
ISBN (eBook)
9783346014290
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wirklichkeit, rahmen, fallkonstruktion, kriminalliteratur
Arbeit zitieren
Verena Binder (Autor), 2019, Die Wirklichkeit als Rahmen für die Fallkonstruktion in Kriminalliteratur, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/496635

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