Chancen und Grenzen des "No Blame Approach" als Maßnahme gegen Bullying


Hausarbeit, 2019
26 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. BULLYING ALS SYSTEM
2.1 Definition von Bullying
2.2 Das System Bullying
2.3 Bullying-Signale: Die Mobbingbrille

3. NO BLAME APPROACH
3.1 Herkunft des Ansatzes und Einfluss anderer Ansätze
3.2 Vorgehensweise des No Blame Approaches: Der Dreischritt
3.4 Chancen und Schwierigkeiten
3.5 Ausblick für die Praxis

4. FAZIT UND SCHLUSSFOLGERUNG

LITERATURVERZEICHNIS

1. Einleitung

„Hilfe ein Schüler von mir wird gemobbt!“ - Mobbing in der Schule ist eine Realität, die in den meisten Fällen viel zu spät erkannt wird. Nach wie vor begegnet man im heutigen Schulkontext immer noch einer Reihe von Mythen bezüglich des Themas Mobbing - „Es handelt sich nur um eine kleine Hänselei“ oder „Mobbing - das gibt es nicht in meiner Klasse.“ Letztlich ist das Thema Mobbing heute aber aktueller denn je. Nicht zuletzt aufgrund des grausamen Vorfalls in Berlin Reinickendorf der erst kürzlich durch die Schlagzeilen gegangen ist, sondern auch durch die gehäuften Vorkommnisse von Mobbing an deutschen Schulen.

Aber was kann man tun wenn man Mobbing vermutet oder beobachtet? Schulen stehen in der Verantwortung sicherzustellen, dass Schülerinnen und Schüler ohne Angst in die Schule gehen, daher muss im Fall eines Mobbingverdachts immer überprüft werden, ob es sich im Fall einer Schülerin bzw. eines Schülers wirklich um eine Mobbingproblematik handelt oder nicht. Es benötigt also ein Bewusstsein für Mobbing - ausgezeichnet durch ein geschultes Lehrpersonal und ein schlüssiges Präventionskonzept. Schulen benötigen also klar definierte, festgelegte Präventionsprogramme und Interventionsinstrumente. Aber welche Methoden gibt es? Und wie effektiv und nachhaltig sind diese?

Es gibt eine Reihe von Anti-Mobbing Methoden, die in den letzten Jahren immer mehr Anwendung in Deutschland gefunden haben. Ob es sich um das Gegen-Gewalt-Konzept von Jannan, die Farster-Methode oder den „No Blame Approach“ aus dem angloeuropäischen Raum handelt, all dies sind Ansätze deren Erfolg sich in mehreren Studien nachwiesen lies. Vor allem der „No Blame Approach“ dessen Erfolgsquote bei 87,3% bei insgesamt 192 Fällen liegt hat sich bewiesenermaßen als ein erfolgreicher Interventionsansatz gezeigt (Bund für Soziale Verteidigung 2008). Aber was macht diesen Ansatz aus? Worin unterscheidet er sich von anderen Ansätzen und wo liegen eventuelle Grenzen? All diese Fragen sollen in dieser Arbeit beantwortet werden.

Diese Arbeit beschränkt sich auf den „No Blame Approach“, denn eine umfassende Analyse aller Ansätze würde den Umfang der vorliegenden Arbeit überschreiten. Durch die Fokussierung auf einen Ansatz im Rahmen dieser Arbeit kann eine fundierte und gründliche Befassung mit dem Ansatz gewährleistet werden. Der erste Teil widmet sich der terminologischen Klärung des Begriffes sowie einer theoretischen Auseinandersetzung mit dem System Mobbing. Anschließend wird der „No Blame Approach“ in seinen Grundzügen erläutert, hierzu gehört die Herkunft und Vorgehensweise des Ansatzes, sowie ein kurzer Überblick über den aktuellen Forschungsstand. Darauf aufbauend wird im dritten Teil diskutiert inwieweit dieser Ansatz in Schulen realisierbar ist und welche Schwierigkeiten damit verbunden sein können. Ziel der Arbeit ist somit letztlich nicht nur den Ansatz aufzuarbeiten, sondern kritisch zu hinterfragen, Grenzen aufzuzeigen und mögliche Bewältigungsstrategien sowie Bedingungen für den Einsatz zu erarbeiten, um einen Beitrag für die Praxis zu leisten.

2. Bullying als System

2.1 Definition von Bullying

Mobbing oder Bullying? Richtet man den Blick auf die Entstehungskontexte dieser beiden Begriffe wird schnell deutlich, dass der Begriff Bullying in einem sozialpsychologischen Kontext zu präferieren ist. Der Begriff des Mobbings wurde erstmals vom Zoologen und Verhaltensbiologen Konrad Lorenz im Jahre 1963 gebraucht. Lorenz beschrieb mit dem Begriff Mobbing das aggressive Verhalten von Gruppenmitgliedern einer Art gegenüber einzelnen Fressfeinden, um diese zu vertreiben (Gollnick 2005). Dieser Begriff wurde später von dem schwedischen Arzt Peter-Paul Heinemann übernommen und auf die interpersonellen Beziehungen zwischen Menschen übertragen. Fortan bezeichnete Heinemann die „kindliche Gruppengewalt gegen Kinder als Mobbing (ibid. 35).

Der Begriff Bullying wurde erstmals in den 70-iger Jahren durch die Forschungsstudien von Dan Olweus in Skandinavien etabliert. Olweus untersuchte das Bullying-Phänomen an Schulen und entwickelte eines der ersten Anti-Bullying Programme (ibid.). Seine Definition von Bullying ist heute wahrscheinlich die meist zitierte Definition von Bullying weltweit. Sie liest sich in der deutschen Übersetzung wie folgt (Teuschel 2013: 11): „Ein Schüler oder eine Schülerin ist Gewalt ausgesetzt oder wird gemobbt, wenn er oder sie wiederholt oder über eine längere Zeit den negativen Handlungen eines oder mehrerer Schüler oder Schülerinnen ausgesetzt ist.“ Es sei hier angemerkt, dass die Gleichsetzung von Bullying mit Gewalt vor allem der deutschen Übersetzung geschuldet ist. Zwar fokussierte Olweus in seiner Arbeit vor allem die körperlichen Formen von Bullying, berücksichtigt aber auch andere Formen von Bullying. Um dies zu verdeutlichen folgt nun die Englisch Originalversion von Olweus (1994: 1173): „A student is being bullied or victimized when he or she is exposed, repeatedly and over time, to negative actions on the part of one or more other students.“ Der Begriff negative Handlungen gibt zum Ausdruck dass Bullying unterschiedliche Formen einnehmen kann. Diese können physisch (z.B. Schlagen), psychisch (z.B. Hänseleien), verbal (z.B. Beleidigungen) sowie nonverbal (z.B. Blicke), sozial (z.B. Ausgrenzung), materiell (z.B. „Abzocke“) aber auch sexualisiert (z.B. sexuelle Nötigung) sein (Scheithauer, Hayer & Dele Bull 2007). Eine weitere moderne Form ist das Cybermobbing, welcher hier nur der Vollständigkeit halber genannt sein soll. Es geht also immer um eine Schädigung von Körper, Geist, Eigentum oder auch den Ruf einer Person. Dementsprechend sind Mobbing-Handlungen immer intendiert.

Olweus Definition offeriert noch drei weitere Kriterien die Bullying-Handlungen charakterisieren. Dazu gehört, dass Bullying-Handlungen a) immer gegen die gleiche Person gerichtet sind, b) wiederholt über einen längeren Zeitraum auftreten und c) durch ein Machtgefälle gekennzeichnet sind (Olweus 1994). Dieser letzte Punkt ist vor allem essentiell für die Abgrenzung des Begriffes. Bullying-Handlungen sind durch ein Machtungleichgewicht und so eine konstante Täter-Opfer-Beziehung charakterisiert, denn „ohne diesen Zusatz würden nämlich auch alle Konfliktbereiche durch den Terminus »Bullying« abgedeckt, bei dem es dem schikanierten Schüler (trotz regelmäßiger und andauernder negativer Handlungen) gelingt, sich wirksam zur Wehr zu setzten“ (Teuschel 2013:11). Eben diese Hilflosigkeit und Wehrlosigkeit differenzieren Bullying von Konflikten. Ferner sind Konflikte auch dadurch charakterisiert, dass sie temporär sind. Alle Beteiligten sind angestrebt Lösungen zu finden, um die Situation möglichst schnell zu verbessern (Blum & Beck 2016).

Zwei weitere Differenzierungskriterien, die sich dem letzten Punkt anschließen, aber bei manchen Forschern hinzugefügt wurden, seien hier der Vollständigkeit halber noch genannt: d) ein nicht-provozierendes Verhalten des Opfers und e) die Vertrautheit von Bullying-Opfer und Täter (Greene 2000). Der letzte Punkt legt nahe, dass die Täter durch ihre lange Schikane oft ganz genau wissen wie ihr Opfer tickt und welche Reaktion zu erwarten ist. Dies ermöglicht ihnen gezielt und verdeckt ihr Opfer zu schikanieren, ohne Aufmerksamkeit zu erheben (ibid.).

Weiter ist auch die Unterscheidung zwischen Bullying und Gewalt entscheidend für die Abgrenzung des Bullying-Begriffes. Mit Gewalt bezeichnet man generell immer eine absichtsvolle Handlungen mit dem Ziel der Schädigung einer Person (Gudehus & Christ 2013). Dies entspricht auch der obigen Bullying-Definition mit der Erweiterung jedoch, dass „nicht jede Gewalt Mobbing ist, aber Mobbing ist immer Gewalt“ (Jannan 2010: 22). Zum Beispiel ist eine einmalige Auseinandersetzung z.B. eine Schlägerei zwischen Schülern zwar Gewalt, aber im Sinne der oben aufgestellten Definitionsmerkmale kein Mobbing, denn die für Bullying maßgeblichen Elemente fehlen. Es richtet sich nicht dauerhaft gegen eine Person, die Wiederholung über einen längeren Zeitraum fehlt und es liegt auch kein nicht-provozierendes Verhalten vor. Die Aktion wird auch meist in der Öffentlichkeit ausgetragen und passiert nicht verdeckt (Blum & Beck 2016). Auch andere Gewalthandlungen wie zum Beispiel sexuelle Gewalt, psychische Gewalt und fremdenfeindliche Gewalt (Diskriminierung) sind Formen von Gewalt, werden aber durch die fehlenden inhärenten Merkmalskriterien nicht als Bullying bezeichnet (Merk 2014). Sie sind zumeist nicht durch asymmetrische Verhältnisse und dauerhafte, ritualisierte Schikane gekennzeichnet. Trotzdem ist es wie Merk betont oft ein fließender Übergang zwischen Gewalt und Bullying. Vereinzelnd entwickeln sich Gewalttaten zu ritualisierten Bullying-Taten, die durch ihre Subtilität jedoch schwer zu identifizieren sind. Es sei deshalb ratsam den Begriff des Bullying nicht vorschnell zu verwenden (ibid.).

Schlussfolgernd lässt sich sagen, dass Bullying zwar Elemente von Konflikten und Gewalt beinhaltet, aber sich durch seine Definitionsmerkmale sehr klar abgrenzen lässt (vgl. Tabelle 1). Bullying ist eine wiederholte, langfristige Tat, die durch eine asymmetrische Täter- Opfer-Beziehung gekennzeichnet ist, bei der das Opfer wehrlos und nicht-provokativ den Handlungen des Täters gegenübersteht. Der Aktionsraum ist dabei immer verdeckt und geschlossen. Daraus ergibt sich auch die Problematik der Identifizierung von Mobbing, die später noch adressiert wird. Wyrwa (2012: 58) betont, dass Bullying dazu führt, dass sich die Bullying-Opfer in einem „,Raum’ der Ununterscheidbarkeit“ befinden. Sie ziehen sich immer weiter zurück und werden unsicher im Umgang mit Mitschülern, wodurch die Bullying- Probematik immer subtiler und schwieriger zu identifizieren wird. Daher benötigt man ein gewisses Bewusstsein, welches im Kapitel 2.3 erläutert wird.

Tabelle 1: Abgrenzung und Vergleich zwischen Bullying und Gewalt bzw. Konflikten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.2 Das System Bullying

Untersuchungen zum Bullying-System haben eine lange Tradition. Nachdem die frühe Bullying- Forschung, zu der unter anderem auch die Forschung von Olweus (1994) gehört, sich vor allem auf die dyadische Betrachtung von Tätern und Opfern konzentrierte, richtete sich der Fokus der Forschung zu Beginn der 90-ziger Jahre verstärkt auf die kollektive Peerforschung (Scheithauer; Hayer & Dele Bull 2007). Dies war durch die Tatsache bedingt, dass immer mehr interaktionstheoretische Studien aufzeigen konnten, „ dass Schülerinnen und Schüler nicht nur passiv einer Situation ausgesetzt sind, die es auszuhalten gilt, sondern sich als Teilnehmende an der Definition und Aufrechterhaltung einer Situation aktiv beteiligen und diese mitgestalten (Mehan 1979; Davies 1983; Denscomble 1985; Kalthoff 1997, zitiert nach Bennewitz, Breidenstein & Meier 2016). Daraus resultierten erste Forschungen wie die von Salmivalli, Lagerspetz, Björkqvist, Österman & Kaukiainen (1996) Bullying as a Group Process: Participant Roles and Their Relations to Social Status Within the Group, die als eine der ersten den Fokus auf die anderen Gruppenmitglieder in einer Klasse während eines Bullying- Geschehens legten. Mit Hilfe ihrer Studien konnten sie aufzeigen, dass Bullying ein Gruppenphänomen ist, das durch die dynamische Teilnahme aller Gruppenmitgliedern, ob aktiv oder passiv, aufrecht erhalten wird. Dementsprechend konnte gezeigt werden, dass jedes Gruppenmitglied ein Teil eines sozialen Gefüges ist, welches sich durch hierarchische Rollen manifestiert. Aufgrund der relativ stetigen Rollenverteilungen, die im Bullying-Prozess nachgewiesen werden konnte wurde von Salmivalli et al. (1996) der „Participant Role Approach“ entwickelt.

Der „Participant Role Approach“ sieht Bullying als einen dynamischen Gruppenprozess der sich durch sechs Rollen auszeichnet, die sich ergänzen und gegeneinander beeinflussen. Dazu gehören die Täter, die Opfer, die Assistent, die Verstärker, die Außenstehende und die Verteidiger. Diese Rollen sollen anschließend kurz im Hinblick auf ihre Einflussnahme auf den Bullying-Prozess analysiert werden. Dazu beziehe ich mich auf die Rollendifferenzierung von Blum & Beck (2016), die Rollenbilder von Salmivalli et al. (1996) in ihrer Arbeit differenziert darstellen (vgl. Abbildung 1):

Die Hautakteure sind in der Klasse hierarchisch am höchsten angesehen, ob aus Bewunderung oder aus Furcht. Sie sind die Anführer der Schikane und setzten andere Mitglieder unter Druck ihnen gleich zu tun. Dadurch verhindern sie, dass andere sich solidarisch mit dem bzw. der Bullying-Betroffenen zeigen. Sie haben einen großen Einfluss in der Klasse und sorgen für „Spannungen und Attraktionen“ (44). Sie haben wie bereits erwähnt meist ein gutes Ansehen, wenn auch ihre Handlungen nicht immer für gut befunden werden.

Die Bullying-Opfer sind in der Regel die schwächsten Glieder in der Klasse. Sie werden über eine längere Zeit schikaniert, erniedrigt und misshandelt. Dadurch verlieren sie immer mehr ihr Selbstvertrauen und letztlich auch ihr Selbstwertgefühl. Sie sehen sich selbst in einer unausweichlichen Situation und reagieren auf Schikane oft ängstlich, zurückgezogen oder auch aggressiv. Sie entziehen sich oft dem Klassengeschehen, entweder durch Flucht oder sogar durch krankheitsbedingte Fehlstunden. Ihre passive Haltung bietet eine große Angriffsfläche, die von den Tätern genutzt wird um weiter zu schikanieren, wodurch für das Opfer ein Teufelskreis entsteht aus dem sie oder er nur schwer alleine herausfindet

Die Assistenten oft auch Mitläufer genannt sind die engen Vertrauten der Hauptakteure. Sie sind die Marionetten, die die Ideen der Akteure befürworten, unterstützen und ausführen. Sie sind aktiv am Bullying-Geschehen beteiligt.

Die Verstärker hingegen sind passiv an dem Mobbing-Geschehen beteiligt. Sie sind an den Bullying-Handlungen nicht direkt beteiligt, zeigen aber durch Beifall, Anfeuerung und Anerkennung auf wessen Seite sie stehen. Dies sichert ihnen eine Position in der Klasse, wodurch sie das Risiko reduzieren selbst in die Opferrolle zu gelangen.

Die Außenstehende sind die Mitschüler, die sich in das Geschehen nicht einmischen, da sie nicht wissen wie sie helfen können oder einfach nicht auffallen wollen. Sie beobachten von außen und erdulden das Geschehen entweder weil sie wie die Akteure das Problem bei dem Bullying-Opfer sehen oder weil sie selber Angst haben vor den Akteuren.

Die letzte Gruppe der Verteidiger stellt die einzige Gruppe dar die sich für das Bullying- Opfer ausspricht. Insbesondere zu Beginn des Bullyings setzen sie sich für das Opfer ein und schützen es. Sie intervenieren und stoppen die Akteure. Allerdings halten auch sie sich immer weiter zurück, wenn sie keine Unterstützung bekommen, da sie sich selbst schützen wollen.

2.3 Bullying-Signale: Die Mobbingbrille

Nach dem nun das Bullying-System in seinen Grundzügen dargestellt wurde, stellt sich nun die Frage: Wie erkenne ich Bullying? Welche Signale gibt es? Worauf muss ich achten? Wie bereits erwähnt läuft Bullying meist sehr subtil ab, wodurch es für Lehrkräfte besonders schwer ist Signale und Hinweise auf eine Bullying-Problematik zu beobachten. Letztlich ist es aber jedoch die Pflicht jeder Lehrkraft gegen Bullying vorzugehen, denn nach Artikel 7 Abs. 1 GG des staatlichen Erziehungsauftrag sind Lehrkräfte verpflichtet ihre Schüler in der Schulzeit vor Schäden zu schützen und zu verhindern, dass andere Personen von diesen verletzt werden (Metzner 2017). Daher muss jede Lehrkraft in der Lage sein Bullying-Signale wahrzunehmen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Chancen und Grenzen des "No Blame Approach" als Maßnahme gegen Bullying
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
26
Katalognummer
V496692
ISBN (eBook)
9783346013293
Sprache
Deutsch
Schlagworte
chancen, grenzen, blame, approach, maßnahme, bullying
Arbeit zitieren
Melina Wiese (Autor), 2019, Chancen und Grenzen des "No Blame Approach" als Maßnahme gegen Bullying, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/496692

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