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Deutsch als Fremd- und Zweitsprache im Strafvollzug. Evaluationsbasierte Handreichung für die Unterrichtung nichtdeutscher Muttersprachler

Title: Deutsch als Fremd- und Zweitsprache im Strafvollzug. Evaluationsbasierte Handreichung für die Unterrichtung nichtdeutscher Muttersprachler

Thesis (M.A.) , 2007 , 284 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Manuel Mesterharm (Author), André Laukner (Author)

Pedagogy - Adult Education
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Summary Excerpt Details

Gegenstand dieser Magisterarbeit ist der Deutsch-als-Fremd-und-Zweitsprache-Unterricht im deutschen Strafvollzug. Diese Arbeit dient der Zielgruppe, also JustizvollzugslehrerInnen, externen Bildungsbeauftragen sowie ehrenamtlichen MitarbeiterInnen als Handreichung für den DaF/DaZ-Unterricht. Dabei versteht sich die Arbeit nicht als dogmatische Lösung sondern vielmehr als Impuls, der Orientierung, Anregungen und Verbesserungsvorschläge geben soll. Die Arbeit umfasst thematisch drei maßgebliche Abschnitte und unterteilt sich in eine Grundlagenerschließung zum Strafvollzug, eine empirische Datenerhebung einschließlich Evaluation und die Umsetzung der evaluationsbasierten Ergebnisse in einem Referenzkurs.

Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Stellung der Ausländer nach dem Zuwanderungsgesetz sowie der Integrationsförderung im Bundesgebiet lebender Ausländer. Im zweiten Abschnitt ist die empirische Datenerhebung über die DaF/DaZ-Maßnahmen der Justizvollzugsanstalten und damit die argumentative Grundlage dieser Arbeit enthalten. Im dritten Abschnitt der Arbeit ist die praktische Umsetzung der Ergebnisse enthalten. Dazu gehört ein kurzer Abriss über die Entwicklung der Methoden und die Vorstellung eines praxisnahen Modells zur Unterrichtsvorbereitung. Des Weiteren werden innovative DaF/DaZ-Konzeptionen des Strafvollzugs vorgestellt.

Bei der Gestaltung des Referenzkurses wird auf eine transparente Vorgehensweise geachtet, um die Thematik auch für Laien nachvollziehbar zu machen. Der Referenzkurs ist modular aufgebaut und ergänzt ein ausgewähltes Lehrwerk durch vollzugsspezifische Themen. Die Orientierung an der Lebenswelt der Lernenden dient dem Ziel der Alltagsbewältigung im Strafvollzug und soll die Motivation der Teilnehmenden verstärken. Die Vermittlung kommunikativer Kompetenzen steht in direktem Zusammenhang mit einer Befähigung der Lernenden, mögliche Ausbildungs- und Weiterbildungsmaßnahmen im Strafvollzug nutzen zu können. Eines der Module widmet sich der Alphabetisierung, da ein Teil der Zielgruppe nicht über entsprechende Kenntnisse verfügt.Der Referenzkurs orientiert sich in Bezug auf landeskundliche Themen an interkulturellen Aspekten und dient ebenfalls der Integration.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. BEGRIFFSABGRENZUNGEN

3. HISTORISCHE ENTWICKLUNG DES JUSTIZVOLLZUGS

4. GRUNDLAGEN DES JUSTIZVOLLZUGS

4.1 Gesetzliche Grundlagen

4.2 Organisatorische Grundlagen

4.3 Statistische Grundlagen

4.4 Zusammenfassung

5. PÄDAGOGIK IM JUSTIZVOLLZUG

5.1 Bildungsangebote für Strafgefangene

5.2 Aufgaben der Lehrenden

5.3 Anforderungen an die Lehrenden

5.4 Zusammenfassung

6. AUSLÄNDISCHE INHAFTIERTE IM STRAFVOLLZUG

6.1 Ausländeranteile im Strafvollzug der Bundrepublik Deutschland

6.2 Anteile ausländischer Inhaftierter in Untersuchungshaft und Jugendstrafvollzug

6.3 Problematische Aspekte der Inhaftierung

6.4 Haftbedingungen ausländischer Inhaftierter

6.5 Die Stellung der Ausländer nach dem Zuwanderungsgesetz

6.6 Die Förderung der Integration im Bundesgebiet lebender Ausländer

6.6.1 Anwendung der Integrationskurse auf Strafgefangene

7. EMPIRISCHE GRUNDLAGE – ERGEBNISSE DER EVALUATION

7.1 Hypothesen und Forschungsfragen

7.2 Auswahl der Methode

7.3 Umfang und Ziele der Datenerhebung

7.3.1 Beschreibung der Vorgehensweise

7.3.2 Gestaltung des Fragebogens

7.4 Auswertung und Interpretation der Ergebnisse

7.4.1 Ermittlung der DaF/DaZ-Kurse

7.4.2 Zuständigkeiten und Durchführung

7.4.3 Qualifikation der Lehrkräfte

7.4.4 Dauer der DaF/DaZ-Kurse

7.4.5 Größe der Unterrichtsgruppen

7.4.6 Nationalitäten

7.4.7 Zertifizierung

7.4.8 Konzeptionierung

7.4.9 Unterrichtsmaterial

7.4.10 Qualitäts- und Erfolgskontrollen

7.4.11 Anteile Inhaftierter mit nichtdeutscher Muttersprache

7.5 Zusammenfassung

7.5.1 Ableitung der Ergebnisse für die Referenzkursgestaltung

8. DEUTSCH ALS FREMD- UND ZWEITSPRACHE

8.1 Entwicklung der Methoden

8.2 Modell Didaktische Analyse zur Unterrichtsvorbereitung

8.3 Unterrichtsphasen

8.4 Beispielhafte Unterrichtseinheit

9. GESTALTUNG DES REFERENZKURSES

9.1 Impulse innovativer Konzeptionen

9.1.1 JVA Cottbus-Dissenchen (Brandenburg)

9.1.2 JVA Freiburg (Baden-Württemberg)

9.1.3 JVA Ottweiler (Saarland)

9.1.4 Prison Translator (Schweiz)

9.2 Lernziele und Anforderungen an den Referenzkurs

9.2.1 Sprachliche Kenntnisse und Fertigkeiten

9.2.2 Metasprachliches Wissen

9.2.3 Schlussfolgerungen

9.3 Vorüberlegungen und Rahmenfestlegung

9.3.1 Dauer – Unbefristete vs. Befristete Bildungsmaßnahmen

9.3.2 Umfang des Referenzkurses

9.3.3 Struktureller Aufbau – Module vs. Kapitel

9.3.4 Lehrwerke im Strafvollzug

9.4 Beschreibung der Zielgruppe

9.4.1 Allgemeinbildung/Vorbildung

9.4.2 Lernerfahrung

9.4.3 Vorkenntnisse

9.4.4 Motivation

9.4.5 Kognitive Leistungsfähigkeit/Konzentrationsfähigkeit

9.4.6 Muttersprache

9.4.7 Kriminalität/Gewaltpotential

9.4.8 Schlussfolgerungen

9.4.8.1 Verwendbare Sozialformen

9.4.8.2 Hilfsmittel/Medien

9.4.8.3 Spiele

9.5 Didaktisch-methodische Grundlagen

9.5.1 Progression

9.5.2 Wortschatz

9.5.3 Grammatik

9.5.4 Rezeptive und produktive Fertigkeiten

9.5.4.1 Die rezeptiven Fertigkeiten

9.5.4.2 Die produktiven Fertigkeiten

9.5.5 Landeskunde

9.6 Zusammenfassung

10. DER REFERENZKURS

10.1 Kursinhalte

10.2 Inhaltsbeschreibung

10.2.1 MODUL Alphabetisierung

10.2.2 MODUL I

10.2.3 MODUL II

10.2.4 MODUL III

10.2.5 MODUL IV

10.2.6 MODUL V

10.2.7 MODUL VI

10.2.8 MODUL VII

11. FORSCHUNGSTAGEBUCH

12. FAZIT

Zielsetzung & Themen

Ziel der Arbeit ist es, den Status Quo des Deutsch-als-Fremd- und Zweitsprachen-Unterrichts (DaF/DaZ) im deutschen Strafvollzug wissenschaftlich zu untersuchen und darauf basierend eine praxisnahe Handreichung sowie einen modularen Referenzkurs zu entwickeln, der Inhaftierte bei der sprachlichen Alltagsbewältigung und Integration unterstützt.

  • Analyse der gesetzlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen im deutschen Strafvollzug.
  • Empirische Evaluation der bestehenden DaF/DaZ-Angebote in Justizvollzugsanstalten mittels Fragebögen.
  • Didaktische Aufbereitung eines modularen Konzepts unter Berücksichtigung der speziellen Bedürfnisse Inhaftierter.
  • Entwicklung von Strategien zur Alltagsbewältigung, Alphabetisierung und beruflichen Befähigung.

Auszug aus dem Buch

Didaktik/Methodik

Eine Definition der Termini Didaktik und Methodik ist aufgrund der Anzahl fachlicher Ansichten und Definitionen schwierig. Daher soll die Definition hier nur kurz erfolgen. In einem grundlegenden Nachschlagewerk des Fachgebiets der Psychologie findet man diese Definition des Begriffes Didaktik:

„Wissenschaft des Lehrens bzw. Theorie der Steuerung von Lernprozessen; auch Theorie der Bildungsinhalte und –ziele; im engeren Sinne allgemeine Theorie des Unterrichts (erziehungswissenschaftliche Disziplin), unter Berücksichtigung der pädagogischen Absichten und Ziele, Mittel, Methoden sowie individuellen und soziokulturellen Bedeutung des Unterrichts; umfaßt vor allem Auswahl und Anordnung der Lehrinhalte, Bestimmung der angemessenen Unterrichtsverfahren sowie Entwicklung von Verfahren zur Lernzielkontrolle bzw. zur Evaluation des Unterrichts. Neuere Methoden der D. fußen auf informationstheoretischen und speziell lerntheoretischen Modellen.“

Der Didaktik-Begriff, der in dieser Definition genannt wird, bezeichnet allgemein die Theorie des Unterrichts als erziehungswissenschaftliche Disziplin, die damit zusammenhängende Aspekte näher beleuchtet. Mit anderen Worten: Didaktik ist die Wissenschaft des Lehrens und Lernens. Da die o. g. Aspekte wie Absichten, Ziele, Mittel, Methoden usw. in inhaltliche Aspekte und Aspekte zur Vorgehensweise aufgeteilt werden können, ergab sich die Bildung verschiedener Teilgebiete, die jedoch zwingend zusammengehören, um eine effiziente Lehre zu ermöglichen.

Mit einfachen Worten lässt sich sagen: Die Didaktik beschäftigt sich mit den Lehrinhalten (was gelehrt wird), während sich die Methodik mit den Lehrverfahren (wie gelehrt wird) befasst.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Definiert das Thema Deutsch als Fremd- und Zweitsprache im Strafvollzug, identifiziert Defizite in der Unterrichtung und stellt das Ziel einer praxisnahen Handreichung für Lehrende und Betreuer vor.

2. BEGRIFFSABGRENZUNGEN: Klärt grundlegende Termini wie Justiz- und Strafvollzug, die Differenzierung zwischen Fremd- und Zweitsprache sowie die Unterscheidung von Didaktik und Methodik.

3. HISTORISCHE ENTWICKLUNG DES JUSTIZVOLLZUGS: Bietet einen geschichtlichen Abriss vom Mittelalter über Bridewell bis hin zur Etablierung des modernen Strafvollzugsgesetzes 1977.

4. GRUNDLAGEN DES JUSTIZVOLLZUGS: Erläutert die gesetzlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen, wie das Strafvollzugsgesetz (StVollzG), sowie statistische Daten zur Gefangenenstruktur.

5. PÄDAGOGIK IM JUSTIZVOLLZUG: Analysiert das Bildungsangebot für Gefangene, die Rollen der Lehrenden und die daraus resultierenden didaktischen Anforderungen.

6. AUSLÄNDISCHE INHAFTIERTE IM STRAFVOLLZUG: Untersucht die Situation nichtdeutscher Inhaftierter unter Berücksichtigung von Sprachbarrieren, rechtlichen Aspekten (Zuwanderungsgesetz) und Integrationsbemühungen.

7. EMPIRISCHE GRUNDLAGE – ERGEBNISSE DER EVALUATION: Präsentiert die Ergebnisse der bundesweiten Befragung von Justizvollzugsanstalten zu Sprachkursen, Methoden und Qualifikationen der Lehrenden.

8. DEUTSCH ALS FREMD- UND ZWEITSPRACHE: Erörtert die methodische Entwicklung des DaF/DaZ-Unterrichts und stellt das Modell der Didaktischen Analyse zur Unterrichtsvorbereitung vor.

9. GESTALTUNG DES REFERENZKURSES: Führt die theoretischen und empirischen Erkenntnisse zusammen, um ein modulares Kurskonzept zu entwerfen, das auf die Bedürfnisse inhaftierter Lerner zugeschnitten ist.

10. DER REFERENZKURS: Detailliert die konkreten Kursinhalte, gegliedert in Module (Alphabetisierung bis Behördenkommunikation), die als Leitfaden für die Unterrichtspraxis dienen.

11. FORSCHUNGSTAGEBUCH: Dokumentiert den persönlichen Prozess und die Arbeitsweise der Autoren während der Erstellung der Arbeit.

12. FAZIT: Fasst die wesentlichen Ergebnisse zusammen und bietet einen Ausblick auf weiteren Forschungsbedarf.

Schlüsselwörter

Deutsch als Fremdsprache, DaF/DaZ, Strafvollzug, Inhaftierte, Resozialisierung, Integrationskurse, Sprachbarrieren, Unterrichtsplanung, Didaktik, Methodik, Qualifikation, Gefangene, Bildungsangebot, Zuwanderungsgesetz, Lernziele.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Magisterarbeit befasst sich mit der Situation und Gestaltung von Deutsch-als-Fremd- und Zweitsprach-Unterricht für nichtdeutsche Inhaftierte in deutschen Justizvollzugsanstalten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Felder sind die pädagogischen Grundlagen im Strafvollzug, die spezifische Situation ausländischer Inhaftierter, die didaktische Aufbereitung von Sprachunterricht sowie die praktische Modulgestaltung für einen Referenzkurs.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, eine wissenschaftlich fundierte, aber praxisorientierte Handreichung zu erstellen, die Lehrkräften im Strafvollzug hilft, Sprachunterricht bedarfsgerecht und zielgruppenorientiert zu gestalten.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Fundierung und einer empirischen Datenerhebung (Bestandsabfrage) mittels eines bundesweiten Fragebogens an Justizvollzugsanstalten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst sowohl die historischen und gesetzlichen Grundlagen des Vollzugs als auch eine detaillierte Auswertung der empirischen Daten sowie die Entwicklung eines modularen Referenzkurs-Konzepts.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Strafvollzug, DaF/DaZ, Resozialisierung, Integration, Alphabetisierung und Didaktik.

Welche Rolle spielt die Alphabetisierung in dieser Arbeit?

Ein Modul des Referenzkurses ist explizit der Alphabetisierung gewidmet, da ein Teil der Zielgruppe über keine ausreichenden Schriftsprachkenntnisse verfügt, was eine Grundvoraussetzung für weiterführende Maßnahmen darstellt.

Wie gehen die Autoren mit der Heterogenität der Gefangenengruppen um?

Die Autoren empfehlen ein modulares Konzept mit flacher Progression, das eine flexible Anpassung an unterschiedliche Lernniveaus und die Integration von Teilnehmern mit unterschiedlichen Muttersprachen ermöglicht.

Welche Bedeutung haben "Signalwörter" im Unterrichtskonzept?

Die Arbeit schlägt vor, Zeitformen nicht nur rein grammatisch zu vermitteln, sondern "Signalwörter" (wie "gestern", "gerade", "morgen") zur Identifizierung der Zeitform zu nutzen, um den Lernenden einen einfacheren Zugang zur Kommunikation zu ermöglichen.

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Details

Title
Deutsch als Fremd- und Zweitsprache im Strafvollzug. Evaluationsbasierte Handreichung für die Unterrichtung nichtdeutscher Muttersprachler
College
Technical University of Chemnitz  (Professur Erwachsenenbildung und betriebliche Weiterbildung)
Grade
1,0
Authors
Manuel Mesterharm (Author), André Laukner (Author)
Publication Year
2007
Pages
284
Catalog Number
V496732
ISBN (eBook)
9783346019646
ISBN (Book)
9783346019653
Language
German
Tags
Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Zweitsprache Strafvollzug DaF DaZ Evaluation Weiterbildung betriebliche weiterbildung erwachsenenbildung Deutsch lernen handreichung Integration spracherwerb justizvollzug haftanstalt migration deutschkurs lernen justiz witschaftspädagogik lernen lernen integrationskurs nichtdeutsche Muttersprachler betriebsablauf
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Manuel Mesterharm (Author), André Laukner (Author), 2007, Deutsch als Fremd- und Zweitsprache im Strafvollzug. Evaluationsbasierte Handreichung für die Unterrichtung nichtdeutscher Muttersprachler, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/496732
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