"Die Welle". Film und Buch im Vergleich

Inwiefern führen die in der Verfilmung Dennis Gansels aus dem Jahr 2008 genutzten Mittel zu einer veränderten Darstellung und Methodik des Faschismus gegenüber Morton Rhues Buchvorlage?


Hausarbeit, 2018
21 Seiten, Note: 1.0

Leseprobe

INHALT

1.0 Einleitung

2.0 Faschismus
2.1 Merkmale des Faschismus
2.2 Entstehung einer faschistischen Bewegung

3.0 Grundbegriffe der systematischen Filmanalyse nach Helmut Korte
3.1 Einstellungsgrößen und Kamerabewegungen

4.0 Vergleich der Darstellungen des Faschismus in Buch und Film
4.1 Gegenüberstellung der Versuchsinitiierung in Buch und Film
4.2 Darstellung faschistischer Merkmale
4.2.1 Starker und anhaltender Nationalismus
4.2.2 Gemeinsames Feindbild wird geschaffen
4.2.3 Unternehmensleitung wird beschützt
4.2.4 Fokussierung auf Kriminalität

5.0 Inhaltsanalytische Beurteilungen der Gemeinsamkeiten und Abweichungen

6.0 Die Verfilmung von „Die Welle“ – inhaltlich in die Gegenwart verschoben, aber dennoch formal geglückt?

7.0 Literaturverzeichnis

1.0 EINLEITUNG

Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts herrscht ein Phänomen, das zuvor in diesem Ausmaß noch nie in Erscheinung getreten ist. Tausende Menschen versammeln sich auf öffentli- chen Plätzen, um einem politischen Machthaber zuzujubeln als wäre dieser ein berühmter Musiker oder noch eher der Heiland in Person, der die Welt zu einem besseren Ort ma- chen wird und die einzig wahre Meinung vertritt. Diese Menschen sind es, die, ohne es zu hinterfragen, im Verlaufe der Geschichte ein Regime unterstützen und geradezu zu einem neuen Evangelium erklären, das eine menschenverachtende Ideologie als neue Herrschaftsform etabliert – den Faschismus (vgl. bpb, 2019).

Der amerikanische Lehrer Ron Jones hatte sich diesem Thema im Rahmen des Ge- schichtsunterrichts mit seinen Schülern im Jahr 1967 annähern wollen. Unverständnis herrschte darüber, warum sich Menschen einer Ideologie, die den Holocaust hervorge- bracht hat, anschließen konnten. In einem Experiment wollte der Lehrer verdeutlichen, dass auch heute noch solch eine faschistische Bewegung möglich ist. Dass Menschen sich blind einer Bewegung anschließen, dessen Ziele gegen jede Vernunft sprechen. Das Ex- periment endete in einem Desaster, das jedoch die Theorie von Jones in vollem Umfang belegte (vgl. Spiegel, 2008). Über diese wahre Begebenheit hat der Autor Morton Rhue (bürgerlich Todd Strasser) einen Roman verfasst, der den Ablauf des Experimentes wie- dergibt. Anhand des Werkes wurde im Jahr 2008 ein Film von Dennis Gansel in den Kinos veröffentlicht, der die Geschichte in die heutige Zeit überführen soll.

Das Werk Rhues sowie dessen Neuinterpretationen etablierten sich schnell im Unterricht deutscher weiterführender Schulen und sind bis heute ein Bestandteil des Deutsch-, Ge- schichts- oder Ethik- bzw. Religionsunterrichts.

Diese Arbeit soll die filmische Neuinterpretation Gansels mit der Buchvorlage Rhues im Hinblick auf dessen Darstellung des Faschismus durch Gegenüberstellung der literari- schen und der filmischen Methoden ausgewählter Szenen vergleichen. Dazu werden zu- nächst einige Grundbegriffe und Elemente der systematischen Filmanalyse nach Helmut Korte vorgestellt. Diverse Einstellungsgrößen und Kamerabewegungen werden zunächst komprimiert dargelegt, um das Verständnis der darauffolgenden Teilbereiche dieser Ar- beit zu erleichtern. Im Anschluss daran wird der Begriff „Faschismus“ kurz definiert und in einige wichtige Merkmale unterteilt, die in der Untersuchung aus Film und Buch her- auskristallisiert und in der Darstellung verglichen werden. Abschließend wird dann eine inhaltsanalytische Beurteilung der Differenzen und Gemeinsamkeiten vorgenommen, die schlussendlich die Basis einer fundierten Rezension bildet, die den Film mit Blick auf die Buchvorlage bewertet.

2.0 FASCHISMUS

Der Faschismus ist eine, Anfang des 20. Jahrhunderts in Italien entstandene, politische Bewegung. Der von 1922 bis 1943 amtierende Ministerpräsident Benito Amilcare Andrea Mussolini galt als Führer dieser Ideologie in Italien, die rechtsextreme, rassistische und fremdenfeindliche Werte vertrat (vgl. Bundeszentrale für politische Bildung, 2019). Den eigentlichen Ursprung fand der Faschismus jedoch im Frankreich des integralen Natio- nalismus noch vor 1914 (vgl. Šṭernhel 1999, S.14). Erst hierdurch sublimierte sich dieser in Italien zu einer geschichtsträchtigen Macht (vgl. ebd., S.15). Kurz darauf wurde in Deutschland Mussolinis Ansatz durch Adolf Hitler aufgegriffen und in eine neue Rich- tung gelenkt, die die Welt in den Jahren seiner Amtszeit als Reichkanzler in ein Chaos ungeahnter Maße fallen ließ (Brockhaus 1997, S.197 f.).

2.1 MERKMALE DES FASCHISMUS

Zunächst muss jedoch erst einmal zwischen Nationalsozialismus und Faschismus diffe- renziert werden. Der Nationalsozialismus enthält zwar vielerlei Schnitt- und Berührungs- punkte zum Faschismus, kann aber auf keine Weise als dasselbe betrachtet werden (vgl. Šṭernhel 1999, S.15), sondern sollte als eine Seitenströmung erkannt werden. Der Natio- nalsozialismus baute zwar in vielen Punkten auf dem Faschismus auf, legte jedoch im wesentlich den Fokus auf die Durchsetzung und Vertiefung von rassistischem Gedanken- gut, das in einer der extremsten Ausprägungen, dem Holocaust, erkennbar wurde. Viel- mehr ist der Faschismus als ein „Produkt der Verschmelzung des organischen Nationa- lismus mit der antimaterialistischen Marxismusrevision“ (vgl. ebd., S.17) anzusehen, das eine Revolution der herrschenden Politik und die Umsetzung der ausschließlich eigenen Ziele erreichen will. Hierfür ist die Voraussetzung, dass ausschließlich eine einzige Partei vorhanden ist und andere als verboten gelten bzw. unterdrückt werden.

Der Politikwissenschaftler Lawrence Britt schrieb 2003 einen Artikel im Free Inquiry Magazine über dieses Thema, der durch eine Liste von vierzehn Charakteristika des Fa- schismus große Bekanntheit erlangte (vgl. Werdenigg, 2018). Dafür untersuchte er nicht nur Hitlers und Mussolinis Regime, sondern bezog ebenfalls Frankreich, Spanien, Chile und Indonesien mit in die Untersuchungen ein. Die Quintessenz dieser in der Forschung sollte einen Warnhinweis für die Weltbevölkerung darstellen und die Definition des noch sehr offenen Faschismusbegriffes greifbarer machen.

Die Merkmale des Faschismus definiert er wie folgt:

1. Starker und anhaltender Nationalismus (Powerful and Continuing Nationalism)
2. Missachtung der Menschenrechte (Disdain fort he Recognition of Human Rights
3. Identifizierung von Feinden/ Sündenböcken als vereinheitlichende Ursache (Identification of Enemies/Scapegoats as a Unifying Cause)
4. Überlegenheit des Militärs (Supremacy of the Military)
5. Zügelloser Sexismus (Rampant Sexism)
6. Kontrollierte Massenmedien (Controlled Mass Media)
7. Besessenheit über die nationale Sicherheit (Obession with National Security)
8. Religion & Regierung werden zusammgefasst (Religion & Government are Interwin- des)
9. Unternehmensleitung wird beschützt (Corporate Power is Protected)
10. Arbeiterkräfte werden unterdrückt (Labor Power is suppressed)
11. Missachtung von Intellektuellen & Geisteswissenschaften (Disdain of Intellectuals & Arts)
12. Fokussierung auf Kriminalität (Obsession with Crime and Punishment)
13. Vetternwirtschaft und Korruption (Rampant Cronyism & Corruption)
14. Manipulierte Wahlen (Fraudulent Elections)

(vgl. Free Inquiry Magazine 2003, S.20)

In der späteren Analyse finden sich jedoch nicht alle dieser Merkmale wieder, da dies zum einen den Umfang dieser Arbeit überschreiten würde und sich zum anderen die zu untersuchende faschistische Bewegung in den beiden Werken in einem bedeutend klei- neren Maßstab dargestellt wird. Die Betitelung der ausgewählten Charakteristika bedarf des Weiteren einiger Anpassungen, die dessen Sinn aber im Großen und Ganzen nicht verändern werden, sondern lediglich dem verständlicheren Transfer dienen.

2.2 ENTSTEHUNG EINER FASCHISTISCHEN BEWEGUNG

Die oben aufgeführten Merkmale des Faschismus erzeugen durchweg negative Assozia- tionen. Es stellt sich die Frage, warum sich Menschen freiwillig einer solchen Bewegung, die auf Zwang, Unmündigkeit und Gewalt beruht, anschließen. Als Basis einer solchen Dynamik müssen zunächst Menschen gewonnen werden, die autoritäre Veranlagungen besitzen sowie solche, die über ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Schutz und dadurch ein gewisses Angst- oder Aggressionspotential verfügen (vgl. Wippermann 1981, S. 146). Vorwiegend müssen die Personen überzeugt werden, die dem Mittelstand angehören, vor allem aber auch bedeutende Industrielle, Bürokraten oder Ähnliche (vgl. ebd., S.146). Vergleicht man die Schule mit einem Staat lassen sich dem Mittelstand durchschnittlich beliebte Schüler zuordnen. Bedeutende Personen könnten in diesem Beispiel durch die Gruppe der beliebten Schüler oder der Schülervertretung verkörpert werden, die im Kreis der Schülerschaft eine gewisse Macht und Ansehen genießen. Sind genügend Anhänger dieser Gruppen überzeugt, dauert es nicht lange und Personen anderer Schichten schlie- ßen sich der Meinung dieser an. Damit aber dies gelingt, müssen zunächst Unsicherheiten bestehen, die das Volk (die Schüler) an der bestehenden Situation zweifeln lassen (vgl. ebd. S.147). Da sich Schüler noch in der Findungsphase ihres Selbst befinden, ist eine allgemeine Unsicherheit im Schulumfeld bereits vorhanden. Gerade in diesem Alter spielt der Drang nach einer Gruppenzugehörigkeit eine große Rolle, um Unsicherheiten im Be- zug auf die eigene Identität vorzubeugen. Hier kann durch zum Teil utopische Verspre- chungen, die eine gewisse Euphorie auslösen, eine Gruppendynamik entstehen. Besteht eine Gruppe, in der man akzeptiert ist und der man sich angehörig fühlt, unterwirft man sich schnell der Meinung der Allgemeinheit und/oder des Anführers, um die Mitglied- schaft in der Gruppe und damit das Fundament der eigenen Identität nicht zu gefährden.

3.0 GRUNDBEGRIFFE DER SYSTEMATISCHEN FILMANALYSE NACH HELMUT KORTE

Auch die Medienwissenschaft ist wie jedes andere Fach im Besitz eines Repertoires von Grundbegriffen, die das wissenschaftliche Arbeiten im Zusammenhang mit der Analyse von Filmen vereinheitlichen, objektivieren und vereinfachen (Korte 2004, S.26). Diese grundlegenden Elemente der systematischen Filmanalyse werden im Folgenden darge- stellt, um sie später für die Analyse nutzbar zu machen.

3.1 EINSTELLUNGSGRÖßEN UND KAMERABEWEGUNGEN

Unterschiedliche Einstellungsgrößen, die abhängig von Objektiv und Entfernung zum Objekt sind, betiteln das wahrgenommene Verhältnis zwischen dem im Bild fixierten Ob- jekt und der Kamera. Diese Abbildungsgrößen lösen beim Rezipienten verschiedenste Emotionen aus. Weit entfernte oder nahe Aufnahmen gestalten die Wirkung einer Szene somit elementar mit (vgl. ebd., S.27). Da das Filmerlebnis dem Rezipienten die Vorstel- lungen vorgibt und Emotionen nicht nur mit Worten, sondern auch mit visuellen Erleb- nissen steuern kann, ist die Wahrnehmung oftmals emotional tiefergehend und intensiver als bei schriftlicher Literatur (vgl. Sahr 2004, S.38). Einstellungsgrößen bilden hierbei einen entscheidenden Faktor zur Emotionsübertragung.

Korte unterscheidet hier sieben Abstufungen von Einstellungsgrößen:

- Weit, Super-Totale oder Panorama: Person in der Weite der Landschaft, in einem weitläufigen Innenraum etc.
- Totale: Person, umgeben von viel Raum.
- Halbtotale: Person füllt das Bildformat.
- Amerikanische oder >knee-shot<: Person von Kopf bis Oberschenkel.
- Nah: Person mit Kopf und Oberkörper.
- Groß: Kopf oder Hand der Person.
- Detail: Auge, Nase oder Finger der Person.

(vgl. Korte 2004, S.27)

Bezieht man den Film „die Welle“ schon einmal mit in diese Gliederung ein, fällt auf, dass sich ein Großteil der Einstellungen in die Kategorien Nah, Groß sowie der Halbto- talen bzw. dem knee-shot einordnen lassen.

Die von Helmut Korte unterschiedenen Einstellungsgrößen lassen sich jedoch oftmals nicht genau voneinander differenzieren, da diese durch ein Herein- oder Herauszoomen fließend ineinander übergehen können. Auch die Wirkung der Einstellungen variiert je nach Kontext (vgl. ebd., S.28 f.).

Im Gegensatz zur „statischen“ Bewegung, dem Zoom, bei der sich die Kamera zunächst selbst nicht von der Stelle bewegt, unterscheidet Korte zwischen zwei unterschiedlichen „dynamischen“ Kamerabewegungen – dem Schwenk und der Fahrt. Bei der Fahrt kann sich die Kamera zu einem oder mehreren Objekten hin, weg, vorbei oder parallel bewe- gen. Er bezeichnet dies als Ranfahrt, Rückfahrt, Seitfahrt und Parallelfahrt (vgl. ebd., S.29).

Die zweite Art von Kamerabewegung, der Schwenk, wird von Korte folgendermaßen gekennzeichnet: „Beim Schwenk wird die Kamera, ohne den Standpunkt zu verlassen, um eine horizontale, vertikale oder diagonale Achse gedreht.“ (vgl. ebd., S.29) Dies kann in verschiedenen Geschwindigkeiten ausgeführt werden, was wiederum eine Veränderung der Interpretation bzw. der intendierten Wirkung nach sich zieht. Eine sol- che Kamerabewegung lässt sich in der Minute 49 erkennen. Die Kamera schwenkt schnell von einem erschrockenen Restaurantgast auf ein kurz zuvor an die Scheibe gesprühtes Welle-Zeichen. Dadurch wird die Emotion der Person auf das vorangehende Ereignis be- zogen.

4.0 VERGLEICH DER DARSTELLUNGEN DES FASCHISMUS IN BUCH UND FILM

Morton Rhues Buch, das im Original den Titel „The Wave“ trägt, lässt sich in vielen Punkten von der Neuinterpretation Gansels unterscheiden. Da der Film im Gegensatz zur Buchvorlage in der heutigen Gegenwart spielt, sind Unterschiede in Handlung und Cha- rakterkonstellation selbstverständlich. Der folgende Abschnitt gibt einen vergleichenden Überblick über die Darstellungen der faschistischen Bewegungen in den beiden Werken. Dafür wird näher beleuchtet, mit welchen Mitteln die Merkmale des Faschismus verdeut- licht werden und wie sich die Nutzung der faschistischen Charakteristika in Buch und Film unterscheiden.

4.1 GEGENÜBERSTELLUNG DER VERSUCHSINITIIERUNG IN BUCH UND FILM

Um einen Einblick in die faschistoiden Methodiken in beiden Werken zu erhalten, soll nun im Folgenden dargelegt werden, wie die Lehrer Ben Ross (Buch) und Rainer Wenger (Film) handeln, um die Bewegungen in Gang zu setzen. Dabei werden zunächst die ersten Szenen im Unterricht näher auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten untersucht, da diese den Versuch einleiten.

Ausgangspunkt beider Werke ist zunächst eine Klasse ohne wirklichen Zusammenhalt, wo jeder auf seinen eigenen Erfolg fokussiert ist. Dies wird in den ersten Kapiteln des Buches sowie des Filmes auf unterschiedliche Weise dargestellt. Die Darstellung der feh- lenden Verbundenheit würde jedoch den Rahmen dieser Arbeit übersteigen.

Im Buch hat ein Großteil der Schülerschaft erst wenige Kenntnisse über die Geschehnisse der nationalsozialistischen Bewegung ab 1933 (Rhue 1997, S.17). Auf dieses Unwissen baut der Lehrer seine Unterrichtsstunde auf und zeigt einen Film. Da keiner danach ver- stehen kann, wie eine solche Bewegung entstehen kann, entwickelt der Lehrer für die folgenden Unterrichtsstunden ein Experiment. Am ersten Experimenttag positioniert sich Ross als Leitperson und beginnt mit einer Sitzübung. Des Weiteren sollen die Schüler sich gerade und steif hinsetzen und bei Ansprache neben den Tisch stellen (vgl. Rhue 1997, S.44). Die Antwort erfolgt dabei kurz und beginnend mit einem „Mr. Ross!“. Die Schüler sollen im Anschluss an diese Erklärung dann ihren Platz verlassen und wenn Ross sie auffordert so schnell wie möglich an diesen zurückkehren. Ganze 20 Minuten wird diese Übung durchgeführt. Dabei kann sich der unbeliebteste Schüler Robert endlich ein- mal in den Unterricht einbringen. Die Klasse entwickelt eine Strategie und ist in Folge dessen am Ende gemeinsam sehr schnell.

[...]

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Details

Titel
"Die Welle". Film und Buch im Vergleich
Untertitel
Inwiefern führen die in der Verfilmung Dennis Gansels aus dem Jahr 2008 genutzten Mittel zu einer veränderten Darstellung und Methodik des Faschismus gegenüber Morton Rhues Buchvorlage?
Hochschule
Universität Bielefeld
Veranstaltung
Kinder- und Jugendliteratur ab 1945
Note
1.0
Autor
Jahr
2018
Seiten
21
Katalognummer
V496740
ISBN (eBook)
9783346007919
ISBN (Buch)
9783346007926
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Germanistik, Die Welle, Vergleich, Film, Buch, Analyse, Filmanalyse, Buchanalyse, Verfilmung, Rezension, Dennis Gansel, Morton Rhue, Roman, Schulbuch, Nationalsozialismus, Faschismus, Faschisten, Bewegung, Literaturwissenschaft
Arbeit zitieren
Marlon Roth (Autor), 2018, "Die Welle". Film und Buch im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/496740

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