Bilanzierung. Aussagefähigkeit der Kennzahlen, Einordnung der Fördermittel und Beurteilung eines Klinikzusammenschlusses


Ausarbeitung, 2014
11 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Eingeschränkte Aussagefähigkeit der Kennzahlen
1.1 Grundlegende Überlegungen zu Kennzahlen
1.2 Kennzahlen der Investorengruppe
1.3 Kritik an den verwendeten Kennzahlen
1.4 Notwendigkeit zur Bereitstellung zusätzlicher Informationen für eine fundierte Entscheidungsfindung

2 Einordnung der Fördermittel

3 Beurteilung eines Klinikzusammenschlusses
3.1 Vergleich der Kennzahlen der Klinik Regenbogen GmbH mit dem Konkurrenzkrankenhaus
3.2 Beurteilung der Personalkosten
3.3 Chancen und Risiken eines Zusammenschlusses beider Kliniken
3.3.1 Vorteile einer Übernahme der Konkurrenzklinik
3.3.2 Nachteile und Risiken einer Übernahme der Konkurrenzklinik
3.3.3 Votum betreffend der Frage nach einem Klinikzusammenschluss

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1 Kennzahlenübersicht Klinik Regenbogen - Konkurrenzklinik –

1 Eingeschränkte Aussagefähigkeit der Kennzahlen

Im vorliegenden Fall der Klinik der Klinik Regenbogen GmbH [vgl. Terkatz 2009, S. 5-10] soll kritisch zu den verwendeten Kennzahlen Stellung genommen werden. Dazu soll zunächst auf Kennzahlen allgemein eingegangen werden und anschließend Thesen entwickelt werden.

1.1 Grundlegende Überlegungen zu Kennzahlen

Kennzahlen informieren in komprimierter Form über Sachverhalte [vgl. Holzer, Reich, Hauke 2010, S. 143] und dienen infolge Datenreduktion der vereinfachten, übersichtlicheren Darstellung derselben. Dies geht jedoch zu Lasten des ursprünglichen Informationsgehaltes und schränkt die Aussagekraft der jeweiligen Kennzahl ein. Man unterscheidet absolute von relativen Kennzahlen, welche für den inner- bzw. zwischenbetrieblichen Vergleich verwendet werden [Gabler Kompakt-Lexikon Wirtschaft 2013, S. 240]. Sie können im Rahmen der Bilanzanalyse in Gliederungs- und Beziehungskennzahlen sowie Indexzahlen differenziert werden. Hinsichtlich der Interpretation ist wichtig festzuhalten, dass Kennzahlen ihre Aussagekraft insbesondere durch Wertevergleich entfalten, welche in Form von Zeit-, Soll-Ist- und Betriebsvergleiche möglich wird [vgl. Terkatz 2007, S. 7-8]. Weiterhin muss beachtet werden, dass Kennzahlen insbesondere vor der Gesamtsituation eines Unternehmens interpretiert und nicht isoliert betrachtet werden sollten. Entsprechend ist die Auswahl von Kenngrößen bezogen auf die Art der Anforderungen von Berichten zu wählen.

1.2 Kennzahlen der Investorengruppe

Im Fall der Klinik Regenbogen erfolgt die Auswahl durch die Investorengruppe Rendito GmbH anhand der „Kennzahlen des Ratingverfahrens RiskCalc“, welches die Informationsbereiche Kapitalbindung, Verschuldung, Finanzkraft, Rentabilität, Produktivität und Wachstum sowie die diesen zugeordneten neun Kennzahlen erfasst [vgl. Terkatz 2007, S. 23]. Es handelt sich hierbei ausnahmslos um Kennzahlen der Finanzbuchhaltung, somit um kaufmännische Daten. Diese dienen im Wesentlichen einer Unternehmensbeurteilung hinsichtlich der Ausfallwahrscheinlichkeit von Forderungen [vgl. Terkatz 2007, S. 26].

1.3 Kritik an den verwendeten Kennzahlen

Bei der Interpretation der Kennzahlen muss ergänzend betrachtet werden, durch welche Aspekte und Faktoren diese jeweils beeinflusst werden können. Es ist dabei insbesondere zu betrachten, durch welche zu Maßnahmen Verbesserungen der Kennzahlen zu erwarten ist.

Im Fall der Klinik Regenbogen kommen der Reduktion von Verbindlichkeiten, Anhebung des Eigenkapitals sowie der Eigenkapitalquote, dem Forderungsübertrag (Factoring) und der Reduktion von Kosten eine große Bedeutung zu. Zusätzliches Optimierungspotenzial ist durch Umsatzsteigerung, etwaiges Outsourcing von Mitarbeitern und Leasingoptionen (z.B. Rückmietverkauf) denkbar [vgl. Terkatz 2007, S. 28-29]. Weiteren Einfluss auf die benannten Kennzahlen haben zusätzliche Markterschließung und Angebotsvariationen sowie innerbetriebliche Maßnahmen (etwa in Form von Qualitätsmanagement). Auch Variationen in der Abschreibung können die Kennzahlen beeinflussen.

Bei der reinen Betrachtung der Kennzahlen kommen die unterschiedlichen Beeinflussungen zunächst nicht zum Ausdruck und müssen gesondert betrachtet und differenziert interpretiert werden. Bei der Beurteilung der verwendeten Kennzahlen müssen zusätzlich etwaige Zielkonflikte beachtet werden. Seitens der Investorengruppe haben die verwendeten Kennzahlen vor allem zum Ziel eine Beurteilung hinsichtlich der Sicherheit der Investition in die Klinikübernahme und potenzielle Gewinne zu treffen [vgl. Terkatz 2008, S. 5f]. Neben der aktuellen Betrachtung der Gewinn- und Verlustsituation muss auch die langfristige Tragfähigkeit des zu beurteilenden Unternehmens Beachtung finden [vgl. Terkatz 2007, S. 3]. Seitens der Investorengruppe gilt es zu beachten, ob die verwendeten Kennzahlen eine Aussage hinsichtlich einer langfristigen wirtschaftlichen Tragfähigkeit und Gewinnerwartungen zulassen.

Bei der Beurteilung der Kennzahlen müssen zeitliche Verläufe beachtet werden. Die vorliegenden Daten erlauben zunächst nur eine statische Betrachtung ohne Soll-Ist-Vergleiche. Im Fallbeispiel wird angedeutet, dass die Investorengruppe erstmalig in den Gesundheitssektor zu investieren beabsichtigt. Spezifische Kenntnisse des Gesundheitsmarktes sollten jedoch eingeholt werden

1.4 Notwendigkeit zur Bereitstellung zusätzlicher Informationen für eine fundierte Entscheidungsfindung

Die reine Betrachtung von Kennzahlen der Finanzbuchhaltung ist durchaus irreführend. Es fehlen dieser Perspektive wesentliche Aspekte aus dem spezifischen Kontext des Krankenhauses, die zusätzlich bereitgestellt werden müssen. Ein besonderes Augenmerk sollte auf das Leistungsportfolio, den Personalbestand, Qualitätszahlen, interne Abläufe sowie die Kostenstellenrechnung.

Explizit muss die medizinische Leistungsfähigkeit einschließlich des Behandlungsspektrums und in die Bewertung mit einbezogen werden. Möglicherweise kommt auch gerade der Möglichkeit zur Anpassung bzw. variation des Leistungsspektrums eine hohe Bedeutung zu. Dies setzt jedoch spezifische Kennzahlen, deren zeitliche Entwicklung und Extrapolation in die Zukunft voraus. Informationen über die Marktgegebenheiten (z.B. demographisch-epidemiologische Zahlen der Region) können Bedeutung haben.

Auf Eigenkapital und Fremdkapital wird in den Ausführen zu Aufgabe 2 nochmals eingegangen. Neben den Kennzahlen der finanzwirtschaftlichen Bilanzanalyse können den zusätzlichen Kennzahlen EBITD-ROI sowie Umsatzwachstum und -rentabilität Aspekte des wirtschaftlichen Erfolgs zugeordnet werden [vgl. Soboll 2003, S. 10-13]. In diese Betrachtung gehören außerdem Fallzahlen, Case-Mix-Index, Daten über die Behandlungsqualität sowie Daten hinsichtlich der Kosteneffizienz von Behandlungen.

2 Einordnung der Fördermittel

Zur Klärung der durchaus relevanten Frage nach der Einordnung von Fördermitteln als Eigen- oder Fremdkapital sollen die zugrundeliegenden Begriffe Eigen- und Fremdkapital sowie Fördermittel zunächst charakterisiert werden:

1. Das Eigenkapital umfasst diejenigen Finanzmittel eines Unternehmens, die von den Eigentümern selbst zur Finanzierung aufgebracht werden oder aus erzielten Gewinnen in das Unternehmen einfließen. Für Kapitalgesellschaften gilt, wie bei der „Klinik Regenbogen GmbH“, die bilanzielle Ausweisung des Eigenkapitals als gezeichnetes Kapital, Kapitalrücklagen, Gewinnrücklagen, Gewinn- und Verlustvorträge und den Jahresüberschuss bzw. –fehlbetrag [vgl. Gabler Kompakt-Lexikon Wirtschaft 2013, S. 110]. Es handelt sich somit um eine in der Bilanz aufgeführte Saldogröße mit langfristiger Verfügbarkeit [vgl. Bieg et al. 2012, S. 114ff].
2. Unter Fremdkapital versteht man diejenigen Finanzmittel eines Unternehmens, die diesem nur befristet zur Verfügung stehen. In der Bilanz steht dieses auf der Seite der Passiva. Nach dem Handelsgesetzbuch wird das Fremdkapital in Verbindlichkeiten, Rückstellungen und passive Rechnungsabgrenzungsposten unterteilt [vgl. Gabler Kompakt-Lexikon Wirtschaft 2013, S. 161].
3. Fördermittel sollen hier in einem gesundheitswirtschaftlichen Kontext verstanden werden und bedeuten dabei empfangene finanzielle Leistungen. Krankenhäuser erhalten dabei nach dem Krankenhausfinanzierungsgesetz sowie den jeweiligen Landesgesetzen öffentliche Fördermittel. Dabei existieren Einzelförderungen bezogen auf spezifische Investitionsmaßnahmen sowie allgemeine Förderpauschalen [Wirtschaftslexikon24 2014]. Hinzu kommen private Fördermittel etwa durch private Investoren und Stiftungen.

Im Krankenhaus kann die Finanzierung von Anschaffungskosten für Anlagevermögen aus Eigen- und Fremdkapital und auch aus Fördermitteln erfolgen . Bei der Krankenhausfinanzierung wird somit dem Prinzip der dualen Finanzierung entsprochen. Die Fördermittel werden dabei als sogenannter Sonderposten gemäß der Krankenhausbuchführungsverordnung (KHBV) in der Bilanz nach dem Eigenkapital auf der Passivseite aufgeführt [Cremer 2014, S. 3]. Gemäß der KHBV wird der Sonderposten nach den Herkunftsquellen der Fördermittel in drei Teile unterteilt:

1. Öffentliche Fördermittel der Länder gemäß Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG)
2. Öffentliche Fördermittel außerhalb des KHG für Kliniken nicht-öffentlicher Trägerschaft
3. Fördermittel durch Dritte (z. B. Spenden, Fördervereine etc.)

Gemeinsames Merkmal der Fördermittel ist dabei in jedem Fall deren Zweckbindung zur Anschaffung von Anlagevermögen und der Ausschluss einer Rückgabe seitens des Krankenhauses. Daher handelt es sich bei den Fördermitteln um die besondere Konstellation von Fremdkapital mit Eigenkapitalcharakter, was in der Terminologie „Sonderposten“ zum Ausdruck kommt. Der Sonderposten steht in der Bilanz dem Anlagevermögen gegenüber. Ein etwaiger Saldo entspricht dem nicht- geförderten Anlagevermögen [vgl. Institut zur Fortbildung von Betriebsräten KG 2014; vgl. Ziehe 2009, S 124].

Der Zuordnung der Fördermittel zum Sonderposten kommt eine wichtige Bedeutung zu. Eine Zuordnung zum Fremdkapital signalisiert etwaigen Investoren höhere Verbindlichkeiten einer Klinik, was nachteilige Effekte auf das Rating hätte [vgl. Gabler Kompakt-Lexikon Wirtschaft 2013, S. 129), umgekehrt bedeutet die Klassifizierung beim Eigenkapital eine erhöhte Eigenkapitalquote und -rentabilität [vgl. Terkatz 2008, S. 7f].

Es sollte an dieser Stelle beachtet werden, dass die isolierte Betrachtung von Eigen- und Fremdkapitalzuordnungen nicht sinnvoll erscheint. Auch eine primär ungünstig erscheinende und in Relation hohe Fremdkapitalquote vor dem Hintergrund einer rentablen Anlageninvestition (z.B. Investition in neues Herzkatheterlabor) auf ein innovatives Konzept, die Erschließung anderer Diagnosengruppen und eine neue strategische Ausrichtung verweisen. Eine hohe Eigenkapitalquote kann gerade auf ein Fehlen an Investition verweisen.

3 Beurteilung eines Klinikzusammenschlusses

3.1 Vergleich der Kennzahlen der Klinik Regenbogen GmbH mit dem Konkurrenzkrankenhaus

Der Vergleich der Kennzahlen erfolgt anhand der in der Falldarstellung präsentierten Kennzahlenwerte der Klinik Regenbogen GmbH [vgl. Terkatz 2009, S. 11], denen der Konkurrenzklinik sowie der Anforderungen der Investorengesellschaft [vgl. Terkatz 2009, S. 8-9]. Die Interpretation erfolgt unter anderem aufgrund der in der Tabelle „Kennzahlen des Ratingverfahrens RiskCalc“ [vgl. Terkatz 2007, S.23] getroffenen Bewertungshinweise. Unter den geforderten Kennzahlenwerten der Investoren-gesellschaft wurde somit jeweils zugeordnet, ob es sich um eine untere (Symbol: „>“) oder obere Grenze (Symbol: „<“) handelt. Dies wird gesamthaft in der nachfolgenden Tabelle 1 (S. 5) dargestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1 Kennzahlenübersicht Klinik Regenbogen - Konkurrenzklinik – Anfoderungen Investoren

Die Tabelle soll nachfolgend erläutert werden. Aus ihr lässt sich ableiten, dass die Kennzahlen der Konkurrenzklinik von Herrn Träumer in keiner Art und Weise den Anforderungen der Investoren gerecht werden. Die Kennzahlen der Klinik Regenbogen GmbH stellen sich im Vergleich jedoch unter vielen Gesichtspunkten günstiger dar.

Bezogen auf die Kapitalbindungsdauer ergibt sich ein um sechs Tage günstigerer Wert als beim Konkurrenzkrankenhaus. Beide erfüllen jedoch die Kriterien der Investoren nicht hinreichend. Abhängig von der Zuaordnung bzw. Bewertung der Fördermittel (vgl. Abschnitt 2) zeigt sich auch betreffend die Fremdkapitalstruktur eine um 10,6 % günstigere Situation bei der Klinik Regenbogen GmbH, die auch einer Erfüllung der Investorenanforderung entspricht. Umgekehrt ist das Eigenkapital der Klinik Regenbogen ist unter Einbezug des Sonderpostens (Fördermittel) als höher zu bewerten als bei der Konkurrenz. Hier wird der Erwartungswert der Investoren dann auch erfüllt. Der Nettoverschuldungsquote der Klinik Regenbogen GmbH erfüllt ebenfalls die Anforderungen, nicht jedoch die Konkurrenzklinik, bei der die Nettoverschuldungsquote um 13% höher liegt. Die Finanzkraft beider Kliniken erreicht nicht den geforderten Kennzahlenbereich der Investorengruppe von größer drei Prozent, wobei auch wieder bei der Klinik Regenbogen GmbH ein etwas günstigerer Kennzahlenwert vorliegt. Vergleichbares gilt auch für EBITD-ROI und auch für die Umsatzrentabilität. Letztere liegt beinahe sieben Prozent unterhalb der Zielvorgaben für beide Krankenhäuser. Die Personalquote wird bei der Klinik Regenbogen GmbH sicher erreicht, bei der Konkurrenz mit einem Unterscheid von etwa 12 % gering hinsichtlich der Richtwerte überschritten. Die Klinik Regenbogen GmbH ein negatives und im Vergleich zur Konkurrenz nicht ausreichendes Umsatzwachstum auf.

Summarisch kann festgehalten werden, dass die Klinik Regenbogen GmbH einen Großteil der durch die Investorengruppe vorgegebenen Zielanforderungen tatsächlich erfüllt, für das Investitionsobjekt Konkurrenzklinik trifft dies nur in wenigen Aspekten zu. Gerade hinsichtlich EBITD-ROI, Umsatzwachstum und Umsatzrentabilität werden die Anforderungen jedoch deutlich verfehlt.

[...]

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Bilanzierung. Aussagefähigkeit der Kennzahlen, Einordnung der Fördermittel und Beurteilung eines Klinikzusammenschlusses
Hochschule
APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen
Veranstaltung
Modul Externes Rechnungswesen
Note
2,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
11
Katalognummer
V497194
ISBN (eBook)
9783668997950
Sprache
Deutsch
Reihe
Aus der Reihe: e-fellows.net schüler-wissen
Schlagworte
bilanzierung, aussagefähigkeit, kennzahlen, einordnung, fördermittel, beurteilung, klinikzusammenschlusses
Arbeit zitieren
Dr. Manuel Anhold (Autor), 2014, Bilanzierung. Aussagefähigkeit der Kennzahlen, Einordnung der Fördermittel und Beurteilung eines Klinikzusammenschlusses, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/497194

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