Die Rolle Yorck von Wartenburgs beim Allianzwechsel Preußens 1812/13


Seminararbeit, 2013
11 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der Allianzwechsel Preußens 1812/13
2.1 Ausgangslage 1812...
2.2 Die Konvention von Tauroggen 1812
2.3 Folgen und Auswirkungen

3 Die Rolle Yorcks bei der Konvention von Tauroggen 1812

4 Fazit

5 Quellen- und Literaturverzeichnis
5.1 Quellenverzeichnis
5.2 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„In militärischer Hinsicht ist es gar nichts, aber in politischer sehr viel [...]“ 1. Mit diesen Worten bezeichnete Napoleon den inoffiziellen Allianzwechsel Preußens in der Konvention von Tauroggen im Jahr 1812, welcher in dieser Arbeit dargestellt werden soll. Einen vollständigen Überblick über dieses Thema und die geschichtlichen Hintergründe im weiteren Verlauf bis zum Ende der Befreiungskriege und der Neuordnung Europas beim Wiener Kongress soll diese Seminararbeit nicht geben, vielmehr steht die persönliche Leistung von Hans David Ludwig von Yorck und dessen Wirken beim Allianzwechsel Preußens zum Zeitpunkt der Konvention von Tauroggen 1812 im Vordergrund. Konkret geht es dabei um die Leitfrage, was den damaligen Generalleutnant von Yorck dazu getrieben hat, diesen Wechsel eigenmächtig ohne Billigung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. durchzuführen.

Hinsichtlich des Forschungsstandes zu diesem Thema kann festgestellt werden, dass es gerade zu den Ereignissen im Vorfeld der Befreiungskriege in der Literatur des Historismus im 19. Jahrhundert und Anfang des 20. Jahrhunderts zahlreiche Werke gibt. Dazu zählt auch die Konvention von Tauroggen. In der Folgezeit mit Ausnahme des 150-jährigen Jubiläums verminderte sich in der westdeutschen Forschung das Interesse an der Konvention nahezu2. In der DDR jedoch stellte dieses Ereignis den Auftakt einer russisch-deutschen Freundschaft dar und wurde für deren Legitimität auch verwendet3. Heutzutage spielt die Konvention von Tauroggen in der Forschung fast keine Rolle mehr und wird in den Gesamtdarstellungen und Handbüchern auch kaum noch oder nur kurz angesprochen. Auch das Handeln von Yorck wurde in früheren Werken ausgiebig beleuchtet und kontrovers diskutiert. Mittlerweile gilt es als bewiesen, dass Yorck eigenmächtig gehandelt hat4. Erst 2011 gelang es Fröhlich eine umfassende wissenschaftliche Gesamtdarstellung dieses Themas vorzunehmen5.

Als Grundlage dieser Arbeit dienten hauptsächlich die Werke von Fröhlich6, Elze7, Münchow-Pohl8 und Clausewitz9, für die Person Yorcks erwies sich die Darstellungen von Droysen10 sowie Nasemann11 als hilfreich.

Im ersten Hauptteil dieser Arbeit soll der Allianzwechsel Preußens 1812/13 thematisiert werden. Zum einen wird zunächst kurz auf die Ausgangslage vor 1812 eingegangen, zum anderen erfolgt im Anschluss ein Überblick über die geschichtlichen Ereignisse des Allianzwechsels mit der Konvention von Tauroggen und seinen Folgen und Auswirkungen. Im zweiten Teil geht es um die Rolle Yorcks bei der Konvention von Tauroggen. Im Fazit soll diese Arbeit noch einmal kurz zusammengefasst und die Forschungsfrage beantwortet werden. Das Quellen- und Literaturverzeichnis stellt das Ende dieser Arbeit dar.

2 Der Allianzwechsel Preußens 1812/13

2.1 Ausgangslage 1812

Nach Ende des vierten russisch-preußischen Koalitionskrieges war Preußen durch den Frieden von Tilsit 1806 gezwungen, mehr als die Hälfte seines Territoriums abzugeben und sich mit einem enormen Machtverlust fortan Frankreich unterzuordnen12. Die darauffolgenden Jahre bis zum Scheitern des Russland-Feldzuges 1812 waren durch die Hegemonie Napoleons über Europa geprägt. Während dieser Zeit kam es in Preußen selbst zu einem Umbruch. Der Kontinentalsperre Napoleons und einem damit verbundenen Wirtschaftsrückgang standen wichtige Reformen wie beispielsweise der Einführung der allgemeinen Wehrpflicht von 1813/1413 oder der Bauernbefreiung von 180814 gegenüber. Als „Macht zweiten, wenn nicht dritten, Grades“ 15 war Preußen jedoch gezwungen sich in dieser Zeit militärisch zurückzuhalten und sich an das Bündnis mit Frankreich zu halten. Dazu zählte auch das Stellen eines 20000 Mann starken Hilfskorps für den Russlandfeldzug Napoleons16.

Obgleich es bereits Anfang 1812 bei Teilen der preußischen Bevölkerung schon einen Wandel in der Haltung gegenüber den Franzosen und Napoleon gegeben hat, dauerte es zunächst bis zum 14. Dezember 1812 an, bis sich mit dem Rückzug Napoleons und dem damit verbundenen gescheiterten Russland-Feldzug die Stimmung komplett veränderte17. Es kam in der Bevölkerung größtenteils zu einem Wechsel der Sympathien, für die Franzosen empfand man aufgrund der Kriegsgreuel Hass, die russischen Soldaten dagegen wurden als Befreier Preußens angesehen und für ihren humanitären Umgang respektiert18. In der Konsequenz gab es seitens der Bevölkerung die Aufforderung nach einem Allianzwechsel Preußen hin zu einem russisch-preußischen Bündnis, welche die preußische Regierung in eine prekäre Situation brachte: Auf der einen Seite könnte man den Unmut und eine eventuelle Auflehnung des Volkes riskieren, auf der anderen Seite bestand die Gefahr letztendlich doch in eine Auseinandersetzung mit Russland in unmittelbarer Grenznähe zu geraten19. Dieser Forderung kam die Regierung jedoch nicht nach. „Friedrich Wilhelm zögerte, ängstlich und unentschlossen wie immer“20. Für den König bestand das Ziel einzig und alleine darin, mit Napoleon einen Frieden zu schließen und daran konnten auch seine engsten Vertrauten nichts ändern21. Auch der zunehmende Druck der Öffentlichkeit hat bei Friedrich Wilhelm III. nicht zu einem Umdenken geführt und so blieb es Ende 1812 zunächst bei einem Festhalten an der französischen Allianz22.

2.2 Die Konvention von Tauroggen 1812

Am 30. Dezember 1812 kam es trotzdem zu einem inoffiziellen Allianzwechsel. Dieser wurde nicht durch den König veranlasst und auch nicht gestattet, sondern durch die Militärführung selbst ausgehandelt und vollzogen23. Bei der Mühle von Poschau bei Tauroggen beschlossen die Generäle beider Seiten einen russisch-preußischen Waffenstillstand24. Zwei Tage vorher einigten sich Yorck und der 1812 auf die russische Seite übergelaufene Preuße und dortige General Clausewitz auf folgende Punkte: Zum einen sollte eine neutrale Zone auf preußischem Territorium errichtet werden, in welche sich das preußische Hilfskorps zurück ziehen konnte, um dort inaktiv und neutral auf weitere Befehle des Königs zu warten25 und welche russische Truppen nur auf bestimmten Straßen passieren durften26. Zum anderen durfte das Hilfskorps, sollte der König dieser Konvention nicht zustimmen, diese Zone im freien Geleit wieder verlassen dürfen27. Diese Hauptpunkte wurden dann bei den Verhandlungen in der Mühle von beiden Seiten vertraglich besiegelt. Des Weiteren wurde unter anderem ein zweimonatiger Waffenstillstand zwischen dem Hilfskorps und Russland beschlossen, welcher auch nicht vom König aufgehoben werden durfte28.

2.3 Folgen und Auswirkungen

Als unmittelbare Konsequenz ergaben sich die Auflösung des preußischen Hilfskorps und die Errichtung der neutralen Zone gemäß den Vereinbarungen der Konvention. Militärisch war die Bedeutung des Korps gering, jedoch blieb Preußen damit handlungsfähig und Yorck konnte seine Truppen auffrischen29. Auf der anderen Seite jedoch konnte der König damit auch nicht auf das Korps zurückgreifen und Yorck verletzte mit der Konvention den Pariser Vertrag30. Für Preußen bedeutet die neutrale Zone aber auch die Erhaltung des preußischen Territoriums und der russische Zar konnte durch die Zone nach Westen marschieren ohne dabei Land zu erobern und die kriegerische Auseinandersetzung mit Napoleon fortsetzen, welcher sich auch hier aus dem Gebiet Ostpreußens zurückziehen musste31.

Da Yorck jedoch in seinem Alleingang den preußischen König überging, wurde er dafür von Friedrich Wilhelm III. geächtet32 und der König beharrte auf dem Bündnis zu Frankreich und verweigerte die Konvention33. Erst zwei Monate nach der Konvention von Tauroggen begann Friedrich Wilhelm III. durch das Drängen seiner Berater und des russischen Zaren seine Meinung zu ändern34. Im März befreite der preußische König seine Soldaten vom französischen Wehrdienst, schloss ein russisch-preußisches Bündnis und erklärte Frankreich den Krieg35. Damit wurde der Allianzwechsel endgültig und offiziell vollzogen. Gleichzeitig wandte er sich mit einem Aufruf an die gesamte preußische Bevölkerung und fordert diese auf sich zu bewaffnen und für die Unabhängigkeit Preußens zu kämpfen36. In der Folgezeit schlossen sich weitere Bündnispartner an und es kam die zu den Befreiungskriegen gegen Napoleon.

3 Die Rolle Yorcks bei der Konvention von Tauroggen 1812

Im preußischen Hilfskorps begann Hans David Ludwig von Yorck37 zunächst als zweiter kommandierender General unter General Grawert,38 welchen er dann im Oktober 1812 offiziell als Befehlshaber beerbte39.

Auf russischer Seite suchte man schon früh Verbündete im preußischen Hilfskorps40. Ziel des Zaren Alexander I. war es, den kräftezerrenden Krieg endlich zu beenden und durch das Einwirken des Freiherrn vom Stein, begann der Zar dem Rückzug der Franzosen nicht mit einer russischen Expansionspolitik zu beantworten, sondern sich für die Befreiung Europas von der Hegemonie Frankreichs einzusetzen41. Yorck wurde vorher bereits im September 1812 erstmalig kontaktiert, ein Treffen mit dem russischen General Essen - mit dem Ziel überzulaufen - blieb jedoch erfolgslos42. Der zweite Versuch Essens erfolgte am 1. November, nachdem die russischen Truppen bereits auf dem Rückzug waren. Dabei forderte Essen Yorck in einem Brief auf, einen französischen Befehlshaber zu verhaften, die preußischen Truppen eigenmächtig zurückzuziehen und mit dem König zu brechen43. Er appellierte dabei an die Mannhaftigkeit Yorcks und bezeichnete ihn als „ Retter Ihres Vaterlandes und vielleicht ganz Teutschlands44. Aber auch die Betonung, Yorck würde eine „ große edle That45 unternehmen, konnte den preußischen Befehlshaber nicht dazu bringen diesen Schritt an diesem Zeitpunkt zu vollziehen, da dies gegen sein Pflichtgefühl als Preuße verstoßen würde und Preußen zu so einem Bruch noch nicht in der Lage war46. Yorck galt als besonders ehrhaftiger Mensch47. An diesem Punkt erfuhr Yorck auch erstmalig vom Abzug der russischen Truppen aus Moskau und das Verhältnis zwischen russischen und preußischen Generälen verbesserte sich48. In einem Brief an Yorck appellierte der Nachfolger von Essen und russische Generaladjudant Marquis Paulucci am 14. November 1812 an dessen soldatische Seite und auch er betont die Ehrhaftigkeit und den Freimut des preußischen Generals49. Paulucci versucht aber auch Yorcks Vernunft anzusprechen, in dem er ihm die Lage Preußens darstellt ihm seine Hilfe dabei anbietet und ihm zusätzlich aber auch die Möglichkeit bietet das mit dem König abzusprechen50. Yorck war ebenso der Meinung Pauluccis, was die Lage Preußens betraf, und die Worte Pauluccis – auch ihm gegenüber – trafen durchaus Yorcks Gehör, dennoch konnte er sich nicht gegen dem König wenden und betonte in seiner Antwort die „ Loyalität meines Charakters51. In der Folge ging der Briefwechsel zwischen den beiden Generälen weiter und Yorck spielte auf Zeit, da Friedrich Wilhelm III. nicht in der Lage war sich gegen Frankreich zu wenden und Yorck demzufolge auch keine Befehle gab52. Auch ein eigenmächtiges Handeln Yorcks kam trotz mehrmaliger Aufforderung zu diesem Zeitpunkt nicht in Frage, obwohl Yorck mittlerweile die gleiche Meinung vertrat wie Paulucci und von diesem stets über den Kriegsverlauf informiert wurde53. Nach einem Treffen mit dem russischen General Diebitsch am 25. Dezember 1812 schien Yorck einen Neutralitätsvertrag anzustreben, welchem auch Zar Alexander zustimmte54. Yorck jedoch begann zu zögern, da der König ihm auf Nachfrage keinen direkten Befehl dazu gab55. Ob der König seiner Meinung war oder nicht bleibt unklar56. Auch konnte er sich „ auf keinen eindeutigen Präzedenzfall57 in der Militärgeschichte berufen und Yorck musste sich entscheiden. Als Yorck den französischen Befehl erhielt, sich mit seinem Korps nach Tilsit zu begeben, befand dieser sich in einem „ Dilemma58 und schrieb an Clausewitz: “[...] verbitte mir jetzt alle weiteren Unterhandlungen, die mir den Kopf kosten würden59. Damit schien sich Yorck entschieden zu haben, sich trotz aller Bestrebungen nicht auf die russischen Vorstöße einzulassen und beharrte auf sein preußisches Ehrgefühl. Clausewitz aber ließ nicht locker und überreichte Yorck zwei Briefe. Einer davon war ein abgefangenener Brief des französischen Generals Macdonald, in welchem Yorck der Ungehorsam gegenüber Vorgesetzten vorgeworfen wird60. Der zweite Brief informierte Yorck über die bedrohliche Lage der vorrückenden russischen Truppen zu seinen eigenen61. Damit änderte sich nun die Situation für den preußischen Befehlshaber vollkommen. Zum einen verletzte der französische Brief sein Ehrgefühl, welches ihm gerade noch davon abgehalten hat, sich gegen seinen König und dessen Allianz zu stellen. Zum anderen war das vorrückende russische Heer eine wirkliche Bedrohung für ihn und seine Männer und damit auch für den König, der ohne das Korps handlungsunfähiger wäre62. Yorck musste sich nun entscheiden und er entschied sich dafür, einen Allianzwechsel durchzuführen. Obgleich er diesen Schritt aufgrund seines Charakters zunächst nicht vollziehen wollte, so wurde er dennoch dazu getrieben. Und so wandte er sich an Clausewitz mit den Worten:

„Ihr habt mich. Sagt dem General Diebitsch, daß wir uns morgen früh auf der Mühle von Poscherun sprechen wollen und daß ich jetzt fest entschlossen bin, mich von den Franzosen und ihrer Sache zu trennen“63

[...]


1 Rönnefarth, 1985, S. 241 Zit. nach: Fröhlich, 2011, S. 11.

2 Fröhlich, 2011, S.12f.

3 Ebd., S. 13.

4 Ebd., S. 12.

5 Fröhlich, 2011.

6 Ebd.

7 Elze, 1926.

8 Münchow-Pohl, 1987.

9 Clausewitz, 1953.

10 Droysen, 1913.

11 Nasemann, 1898.

12 Fehrenbach, 2008, S. 48

13 Ebd., S. 116

14 Ebd., S. 109

15 Ebd., S. 48

16 Fröhlich, 2011, S. 94.

17 Münchow-Pohl, 1987, S. 381.

18 Ebd.

19 Ebd.

20 Ebd.

21 Ebd.

22 Ebd.

23 Ebd.

24 Elze, 1926, S. 7.

25 Droysen, 1913, S. 356.

26 Fröhlich, 2011, S. 130.

27 Ebd., S. 357.

28 Ebd., S. 130.

29 Ebd., S. 135.

30 Ebd., S. 136.

31 Ebd., S. 135f.

32 Ebd., S. 142,

33 Ebd., S. 158.

34 Hahn & Berding, 2010, S. 98.

35 Ebd.

36 Ebd.

37 Preußischer Adliger (1759 – 1830).

38 Nasemann, 1898.

39 Fröhlich, 2011, S. 99.

40 Fröhlich, 2011, S. 89.

41 Fröhlich, 2011, S. 87.

42 Ebd., S.99.

43 Kamnitzer, 1953, S. 77 Zit. nach. Fröhlich, 2011, S. 100.

44 Ebd.

45 Ebd.

46 Fröhlich, 2011, S. 100.

47 Nasemann, 1898.

48 Ebd., S. 101.

49 Eckardt, 1865, S. 61.

50 Ebd., S. 62f.

51 Ebd., S. 66.

52 Fröhlich, 2011, S. 109.

53 Ebd., S. 109ff.

54 Ebd., S. 122.

55 Der König zögerte weiterhin, in der Forschung gibt es jedoch mehrere unterschiedliche Interpretationen der Reaktion, Siehe Fröhlich, 2011, S. 124f.

56 Ebd., S. 124.

57 Ebd., S. 126.

58 Ebd.

59 Clausewitz, Feldzug, S. 180, Zit. nach. Fröhlich, 2011, S. 127.

60 Fröhlich, 2011, S. 127.

61 Ebd.

62 Droysen, 1913, S. 467.

63 Clausewitz, 1953, S. 181, Zit. nach. Fröhlich, 2011, S. 128.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Die Rolle Yorck von Wartenburgs beim Allianzwechsel Preußens 1812/13
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
1,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
11
Katalognummer
V497284
ISBN (eBook)
9783668997974
Sprache
Deutsch
Schlagworte
rolle, yorck, wartenburgs, allianzwechsel, preußens
Arbeit zitieren
Julian Grasser (Autor), 2013, Die Rolle Yorck von Wartenburgs beim Allianzwechsel Preußens 1812/13, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/497284

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