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Changemanagement in Non Profit Unternehmen in Anlehnung an das 3-Phasen-Modell nach Kurt Lewin

Titel: Changemanagement in Non Profit Unternehmen in Anlehnung an das 3-Phasen-Modell nach Kurt Lewin

Hausarbeit , 2013 , 17 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Meryem Osanmaz (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der Thematik Change Management in Non Profit Unternehmen. Im Folgenden wird zunächst der Begriff Change Management definiert. Darauf folgt der Verweis und die Erklärung vom 3-Phasen-Modell der Veränderungen. Die Hausarbeit beschäftigt sich konkret mit dem Wandel in Non Profit Unternehmen im praktischen in Anlehnung an das 3-Phasen-Modells nach Kurt Lewin.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Was ist Change Management

2. Veränderungsbedarf in Non Profit Unternehmen

3. Veränderungsprozesse

3.1. Start

3.1.1. 3 W Modelle

3.1.2. Vorgehensweise der Einführung von Veränderungen Kickoff

3.1.2.1. Top Down

3.1.2.2. Bottom up

3.1.2.3. Center out

3.1.2.4. Multiple Nuclues

3.2. Vorgehensweise

3.2.1. Unfreezing

3.2.2. Chanching (Moving)

3.2.3. Refreezing

3.3. Veränderungsprozesse organisieren

4. Erfolgsfaktoren des Change Management

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die praktische Anwendbarkeit von Change-Management-Methoden, insbesondere des 3-Phasen-Modells nach Kurt Lewin, auf die spezifischen Anforderungen und Organisationsstrukturen von Non-Profit-Organisationen.

  • Grundlagen des Change Managements
  • Besonderheiten und Veränderungsbedarf in Non-Profit-Organisationen
  • Phasenmodelle und Vorgehensweisen bei der Implementierung von Wandel
  • Die Rolle des "Faktors Mensch" und der Organisationskultur
  • Erfolgsfaktoren für nachhaltige Veränderungsprozesse

Auszug aus dem Buch

3.1. Vorgehensweisen bei Einführung von Veränderungen

In der Top-Down Variante wird der Veränderungsprozess von der obersten Führungsebene nach unten vollzogen. Das Top-Management lebt die Veränderung aktiv vor. Hierzu werden in der Praxis Visionen und Leitbilder angewendet. (Bachert/Vahs: 2007: 281). Vision = Traumgesicht „Die Entwicklung und Darstellung von Unternehmensvision gestaltet sich immer als ein top-down-Prozess (Kruse 2004: 69).

Eine Vision wird als Handlungsrichtung definiert und ist vergleichbar mit dem Polarstern, der nicht das Ziel definiert, sondern lediglich eine Richtung weisende Funktion hat. (Kruse 2004: 68). Sie wird mit wenigen Worten formuliert, um es leichter kommunizierbar zu machen. Visionen werden auf der Personalebene als erheblich motivierendes Instrument wahrgenommen. (Bachert/Vahs: 2007: 281)

Leitbilder hingegen formulieren im Großen und Ganzen die anzustrebenden Ziele, Werte und Normen und Aktivitäten des Unternehmens. Es steckt den Handlungsrahmen ab und fixiert einen Verhaltenskodex innerhalb des Unternehmens, der für alle Mitarbeiter gilt. Sie haben somit eine Funktion nach innen, was den Handlungsspielraum der Mitarbeiter betrifft und eine Funktion nach Außen und beschreiben, wofür das Unternehmen steht.

Somit funktionieren Visionen und Leidbilder als ein klares Zukunftsbild, das dem Handeln und Denken eine klare Richtung gibt.

Die Vorteile dieser Instrumente drücken sich in der Steuerungsmöglichkeit aus, weil das Ausmaß und die Grenzen von den Führungskräften vorgelebt werden.

Aber zu beachten ist, dass die betroffenen Mitarbeiter bei der Gestaltung beteiligt werden sollten, da sonst leicht der Eindruck entstehen kann, dass die Regeln als aufgezwungen empfunden werden und dies zu massiven Widerständen führen kann. (Bachert/Vahs: 2007: 281-282)

Zusammenfassung der Kapitel

1. Was ist Change Management: Definiert den Begriff der laufenden Anpassung von Strategien an veränderte Rahmenbedingungen und führt das 3-Phasen-Modell nach Kurt Lewin ein.

2. Veränderungsbedarf in Non Profit Unternehmen: Erläutert die spezifischen Herausforderungen von Non-Profit-Organisationen, wie Personalintensität und Abhängigkeit von externen Einflussgrößen.

3. Veränderungsprozesse: Detaillierte Betrachtung der Prozessgestaltung, inklusive der "3W"-Analyse, verschiedener Einführungsstrategien sowie der drei Lewin-Phasen.

4. Erfolgsfaktoren des Change Management: Analysiert die Gründe für das Scheitern von Veränderungsprojekten und identifiziert kritische Erfolgsfaktoren wie Kommunikation und Partizipation.

5. Fazit: Fasst die Erkenntnisse zur Anwendbarkeit betriebswirtschaftlicher Change-Methoden in Non-Profit-Organisationen zusammen.

Schlüsselwörter

Change Management, Non-Profit-Organisationen, 3-Phasen-Modell, Kurt Lewin, Organisationswandel, Veränderungsprozesse, Unternehmenskultur, Faktor Mensch, Führungskraft, Projektorganisation, TOWS Analyse, Wandlungsbedarf, Wandlungsfähigkeit, Kommunikation, Partizipation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit der Anwendung von Methoden des Change Managements innerhalb von Non-Profit-Organisationen, um diesen bei der Anpassung an veränderte Rahmenbedingungen zu unterstützen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Neben der Definition und den theoretischen Grundlagen des Wandels liegt der Fokus auf der praktischen Umsetzung von Veränderungsprozessen und der Berücksichtigung soziologischer sowie organisatorischer Faktoren.

Was ist die primäre Forschungsfrage der Arbeit?

Die zentrale Fragestellung lautet, ob das betriebswirtschaftlich geprägte Change Management, basierend auf dem 3-Phasen-Modell von Kurt Lewin, erfolgreich in der Praxis von Non-Profit-Organisationen umsetzbar ist.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine theoretische Literaturanalyse, um bestehende Modelle (wie das 3-Phasen-Modell oder die Flecken-Strategie) auf die spezifischen Strukturen des Non-Profit-Sektors anzuwenden und zu bewerten.

Was umfasst der Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil analysiert den Veränderungsbedarf, die Phasen eines Wandelprojekts (Unfreezing, Moving, Refreezing), verschiedene Vorgehensweisen (Top-Down, Bottom-Up etc.) sowie die Erfolgsfaktoren des Change Managements.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Change Management, Non-Profit-Organisationen, 3-Phasen-Modell, Organisationskultur, Erfolgsfaktoren und der Faktor Mensch.

Wie unterscheidet sich der Change-Prozess in NPOs von gewinnorientierten Firmen?

NPOs zeichnen sich durch Personalintensität, ehrenamtliche Mitarbeiter und eine andere Zielsetzung aus, bei der die Sicherung der Leistungserbringung statt Gewinnmaximierung im Vordergrund steht.

Warum spielt der "Faktor Mensch" eine solch entscheidende Rolle beim Scheitern von Projekten?

Das Scheitern ist oft auf eine Polarisierung von Mitarbeiterinteressen und die Vernachlässigung "weicher Faktoren" wie Emotionen und Unternehmenskultur durch die Führung zurückzuführen.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Changemanagement in Non Profit Unternehmen in Anlehnung an das 3-Phasen-Modell nach Kurt Lewin
Hochschule
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Note
2,0
Autor
Meryem Osanmaz (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
17
Katalognummer
V497446
ISBN (eBook)
9783346013477
ISBN (Buch)
9783346013484
Sprache
Deutsch
Schlagworte
changemanagement profit organisationen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Meryem Osanmaz (Autor:in), 2013, Changemanagement in Non Profit Unternehmen in Anlehnung an das 3-Phasen-Modell nach Kurt Lewin, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/497446
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Leseprobe aus  17  Seiten
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