Strafrechtliche Konkurrenzlehre. Grundlagen und Systematik nach dem deutschen Strafgesetzbuch


Studienarbeit, 2019

36 Seiten, Note: 12,00


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Literaturverzeichnis

A. Einordnung
B. Sinn und praktische Relevanz der Konkurrenzen
I. Anwendungsfall
II. Mögliches Vorgehen
1. Kumulation
a) Kritik
b) Exkurs: Weitere Mechanismen gegen unverhältnismäßig hohe Strafen
(1) Höchststrafen
(2) Grundrechte
2. Asperation
3. Absorption
4. Verdrängung
III. Bedeutung der Konkurrenzen
1. Anklagesatz, Belehrung und Urteilsformel
2. Materieller Tatbegriff
3. Prozessualer Tatbegriff

C. Struktur der Konkurrenzen nach dem StGB
I. Rechtsgrundlagen
II. Handlungseinheit oder Handlungsmehrheit
1. Die natürliche Handlung
2. Rechtliche Handlungseinheit
a) Mehraktige und zusammengesetzte Delikte
b) Dauerdelikte
c) Teilidentische Ausführungshandlungen
d) Klammerwirkung „dritter“ Delikte
(1) Grundkonstrukt
(2) Restriktion
3. Natürliche Handlungseinheit
a) Verklammerung zu einer Gesetzesverletzung
(1) Iterative Tatbestandsverwirklichung
(2) Sukzessive Tatbestandsverwirklichung
(3) Unterschiedliche Geschädigte
b) Verklammerung zu einer Handlungseinheit
(1) Problemaufriss
(2) Kritik
4. Unterlassen und Fahrlässigkeit
III. Gesetzeskonkurrenz
1. Bei Handlungseinheit
a) Spezialität
b) Subsidiarität
c) Konsumtion
2. Bei Handlungsmehrheit
3. Rechtsfolgen der Gesetzeskonkurrenz
IV. Konkurrenzbildung und Rechtsfolgen
1. Tateinheit
a) Eingeschränkte Absorption
b) Klarstellungsfunktion
2. Tatmehrheit
a) Asperation
b) Tenorierung und Differenzierungsprinzip
V. Bedeutung verdrängter Tatbestände
1. Aufleben
2. Sperrwirkung milderer Gesetze
3. Anknüpfungspunkt
4. Strafzumessung

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Strafrechtliche Konkurrenzlehre. Grundlagen und Systematik nach dem deutschen Strafgesetzbuch
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Institut für die gesamten Strafrechtswissenschaften, Rechtsphilosphie und Rechtsinformatik)
Note
12,00
Autor
Jahr
2019
Seiten
36
Katalognummer
V497499
ISBN (eBook)
9783346010575
ISBN (Buch)
9783346010582
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jura, Rechtswissenschaft, Jus, Konkurrenzen, Strafrecht, Recht, StGB, StGB AT, Konkurrenz, Konkurrenzlehre, Grundlagen, Systematik, Lehre von den Konkurrenzen, Handlungseinheit, Handlungsmehrheit, Tateinheit, Tatmehrheit, Idealkonkurrenz, Realkonkurrenz, § 52, § 53, § 54, § 55, Sinn, Zweck, Klammerwirkung, Natürliche Handlungseinheit, Rechtliche Handlungseinheit, Fortsetzungszusammenhang, Gesetzeseinheit, Gesetzesmehrheit, Gesetzeskonkurrenz, Konsumtion, Spezialität, Subsidiarität, Mitbestrafte Vortat, Mitbestrafte Nachtat, Straflose Vortat, Straflose Nachtat, Teilidentität., Kumulation, Absorption, Asperation, Dauerdelikte, Mehraktige Delikte, Zusammengesetze Delikte, Iterative Tatbegehung, Sukzessive Tatbegehung, Polizeiflucht, Unterlassen, Fahrlässigkeit, Tenorierung, Klarstellungsfunktion, Sperrwirkung, Aufleben, Strafzumessung
Arbeit zitieren
Johannes Miehling (Autor:in), 2019, Strafrechtliche Konkurrenzlehre. Grundlagen und Systematik nach dem deutschen Strafgesetzbuch, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/497499

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