Interpretation der Kurzgeschichte „Die Spinne“ von Hanns Heinz Ewers. Zeitliche, motivische und inhaltliche Einordnung


Hausarbeit, 2014

14 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhalt

1. Hanns Heinz Ewers Vita

2. Zeitliche und inhaltliche Einordnung und Zusammenfassung „Die Spinne“

3. Interpretation und Analyse

4. Quellen

1. Hanns Heinz Ewers Vita

Hanns Heinz Ewers wurde am 3. November 1871 in Düsseldorf geboren. Sein Vater war Hofmaler und seine Mutter arbeitete als Übersetzerin und erfand mit Hanns Heinz Ewers in seiner Kindheit neue Märchen.

Sein Interesse galt schon früh dem Dichten und der Literatur.

Nach seinem Abitur 1891 ging er zunächst zum Militär, aus dem er aber auf Grund seiner Kurzsichtigkeit nach 6 Wochen wieder entlassen wurde. Das daraufhin begonnene Jura-Studium beendete er 1894 mit der ersten Juristischen Staatsprüfung. 1934 trat er sein Referendariat in Neuss und Düsseldorf an. Das 2. Staatsexamen machte er jedoch nie, dafür promovierte er. Aber seine echte Leidenschaft war und blieb immer die Literatur und Philosophie. Okkultismus, Spiritismus und Hypnose übten eine große Faszination auf ihn aus. Auch Drogenkonsum wird ihm nachgesagt. Der Rausch diente ihm als Inspirationsquelle.

Satirische Texte, die er auf der Bühne des Kabarett „Überbrettl – Buntes Theater“ darstellen ließ, machten ihn schnell bekannt und er stieg zum künstlerischen Leiter des Kabaretts auf. Später begann er, Reiseberichte für deutsche Zeitungen zu schreiben (u.a. „Mit meinen Augen“, „Von sieben Meeren“, „Indien und ich“), erfand Märchen und schrieb Novellen und Romane. In Zusammenarbeit mit diversen anderen Schriftstellern verfasste Ewers Kinderbücher und satirische Kurzportäts über prominente Vertreter des Deutschen Kaiserreichs.

Auch im Filmgeschäft, machte er sich einen Namen. Sein Film „Der Student von Prag“, gilt als erster Kunstfilm und damit als Meilenstein der Filmgeschichte, denn zuvor war der Film als Kunstform nicht anerkannt.

Den Ersten Weltkrieg verbrachte Ewers in Amerika, wo er sich weiter als Zeitschriftenjournalist engagierte und Propagandaschriften für Deutschland aufsetzte. Nach einem kurzen Aufenthalt im Gefängnis kehrte er 1920 wieder zurück nach Deutschland, wo die Romane „Vampir“ und – unter dem Einfluss seiner Sympathie für die Nationalsozialisten und die NSDAP – sein letztes Werk „Horst Wessel. Ein deutsches Schicksal“ veröffentlicht werden.

Hanns Heinz Ewers starb am 12. Juni 1943 in Berlin.1

2. Zeitliche und inhaltliche Einordnung und Zusammenfassung „Die Spinne“

Die Kurzgeschichte „Die Spinne“ wurde 1907 geschrieben und veröffentlicht.2 Die „schwarze Romantik“, die Ende des 18. Jahrhunderts aufkam, ist zu dieser Zeit bereits beendet.3 Beeinflusst durch die Zeit des Expressionismus, spielen Tod und Ich-Zerfall eine wichtige Rolle. Außerdem wird das Hässliche dargestellt.4 Die inhaltliche Einordnung unter die „Phantastik“5 wird gerechtfertigt durch die Merkmale, dass es in der vorliegenden Kurzgeschichte eine Primär- (realer Handlungskreis) und eine Sekundärwelt (phantastische Welt bzw. Anderswelt mit wundersamen Personen oder übersinnlichen Erscheinungen) gibt.6

Aufgeteilt ist die Geschichte in einen Prolog7, den Hauptteil8 und einen kurzen Epilog9.

Im Prolog10 wird dem Leser der Student Richard Bracquemont vorgestellt und berichtet, was sich an drei aufeinanderfolgenden Freitagen vor dessen Einzug in das Zimmers Nr. 7 des Hotels Stevens in der Rue Alfred Stevens, Paris-Montmartre, abgespielt hat.

An jedem der drei Freitage hat sich der jeweilige Bewohner gegen sechs Uhr abends an einem Haken am Fensterkreuz mit einem roten Gardinenband erhängt. Auf allen drei Toten wurde eine große, lebende schwarze Spinne entdeckt. Alle drei Opfer, ein Handlungsreisender aus der Schweiz, ein Varietékünstler und ein Polizist, der die beiden vorherigen Selbstmorde aufklären sollte, führten bis zu ihrem Tod ein gesichertes und zufriedenes Leben. Selbstmordabsichten waren nicht erkennbar. Alle mussten für ihr Sterben „starke Energie“ aufwenden, da das Fenster sehr niedrig war und somit die Beine fast den Boden berührten.

Der Hauptteil in Form von ausführlich geführten Tagebucheinträgen über dreieinhalb Wochen durch Richard selbst, beschreibt dem Leser die mit dem Einzug des jungen Studenten folgenden Geschehnisse. Auf Grund eines Bluffs von Richard, dass er einen Plan habe, wie er die ungewöhnliche Selbstmordserie aufklären kann, lässt ihn der zuständige Kommissar das Zimmer Nr. 7 beziehen. In Wirklichkeit gibt es diesen Plan nicht. Lediglich das große Bedürfnis des jungen Studenten, durch das Lüften des Geheimnisses berühmt zu werden, lässt ihn aktiv werden. Gut versorgt durch die Wirtin des Hotels und unter ständiger Kontrolle des Kommissars sieht Richard die ganze Aktion zunächst sehr pragmatisch. Kost und Logis sind frei, lernen kann er intensiv.

Der erste Freitag vergeht - ohne, dass er irgendetwas Merkwürdiges bemerkt hat. Erst am darauffolgenden Mittwoch fällt ihm eine junge Frau auf, die täglich bis zum Einbruch der Dunkelheit am Fenster eines dem Hotel gegenüberliegenden Hauses sitzt und zarte Fäden spinnt. Diese junge Frau in einem „schwarzen Kleid mit lila Tupfen“ übt eine zunehmende Faszination auf Richard aus und zieht ihn in ihren Bann. Er gibt ihr den Namen „Clarimonde“. Zurückhaltend macht Richard auf sich aufmerksam und die beiden beginnen ein Spiel zu spielen, bei dem er Mimiken, Gesten und Bewegungen vormacht, die Clarimonde dann zeitgleich nach macht. Förmlich süchtig nach der jungen Frau und diesem Spiel, vergeht kein Tag, an dem Richard nicht an Clarimonde denkt. Beide wechseln nie ein gesprochenes Wort. Am folgenden Freitag beginnt das Fenster Richard magisch anzuziehen und gegen 6 Uhr spürt er Angst, doch ein Anruf des Kommissars reißt ihn aus seinen Träumen.

Am Donnerstag der zweiten Woche stellt Richard schließlich fest, dass nicht er derjenige ist, der das Spiel mit Clarimonde spielt, sondern umgekehrt: Sie mit ihm.

Am Freitag darauf durchtrennt er dann das Telefonkabel und tötet sich genau wie die drei anderen Opfer mit der Gardinenschnur.

Im Epilog11 wird berichtet, wie der Kommissar die Leiche des jungen Studenten in der gleichen Position und unter den gleichen Umständen vorfindet wie die 3 Selbstmörder zuvor. Einziger Unterschied ist, dass die schwarze Spinne zerquetscht „zwischen seinen Zähnen klebt“. Der Kommissar liest das Tagebuch von Richard und macht sich sofort auf den Weg in die beschriebene gegenüberliegende Wohnung und stellt schließlich fest, dass die Wohnung „seit Monaten leer stand“.12

3. Interpretation und Analyse

Die Kurzgeschichte „Die Spinne“ bedient alle bereits im Lebenslauf Ewers beschriebenen Vorlieben des Autors. Sie verbindet mystische Fantasien, Beeinflussung durch Hypnose, Phantastik und Spiritismus. Sie erinnert an die Novelle Jeremias Gotthelfs „Die schwarze Spinne“ aus dem Jahr 1842, in der der Teufel einen Pakt mit Bauern schließt, eine junge Frau küsst und schwarze Spinnen, die aus der Kuss-Stelle krabbeln, die Menschen an die Erfüllung des Teufelspaktes erinnern.13

Auch in Ewers‘ Geschichte wird der Leser direkt mit konkreten Beschreibungen, die Hinweise auf den Teufel geben, konfrontiert:

Alle Selbstmorde finden in Zimmer Nr. 7 an einem Freitag um 6 Uhr abends statt. Die Symbolik der Zahlen spielt gleich zu Beginn der Geschichte eine große Rolle. Die 7 als heilige Zahl schlechthin ist ebenso wie di e 6 eine besondere Zahl. Je nach Kultur- und Glaubenskreis steht die 7 entweder für eine Glücks- oder Unglückszahl, eine Zahl der Fülle und Vollendung. Die Zahl 6 ist in der Offenbarung des Johannes, die Richard zitiert, das Symbol des Bösen und als 666 Zahl des apokalyptischen Tieres. Für abergläubische Menschen ist sie die Zahl des Teufels.14

Über alle drei Toten läuft eine große schwarze Spinne, die von dem Hausknecht mit den Worten „Pfui Teufel“ weggeschnipst wird.

Zunächst ruft die Beschreibung der Szene, wie die Toten freitags am Fensterkreuz hängen, Assoziationen an die Kreuzigung Jesu am Karfreitag hervor. Richard bezieht sich aber bei der Erklärung seines Planes, wie er die geheimnisvollen Selbstmorde aufklären will, auf die Offenbarung des Johannes und erzählt dem Kommissar fälschlicherweise, dass Jesus zu genau dieser Tages- und Uhrzeit auferstanden und in die Hölle „niedergefahren“ sei. Auch hier wieder die Verbindung zum Teufel, des Herrschers der Hölle.

Auch die rote Farbe der Gardinenschnur kann auf den Teufel hinweisen, denn mit rot verbindet man nicht nur Blut, sondern auch den Teufel.

Das Spinnenthema als Symbol für den verführenden Teufel zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Geschichte.

Richard scheint die Aufklärung des Falls als eine Berufung beziehungsweise einen Auftrag zu sehen, denn er setzt sich mit Hartnäckigkeit gegen 27 andere Bewerber durch, in dem er die Polizei von seinem klugen Plan, die Selbstmorde aufzuklären, überzeugt – obwohl er gar keinen hat. Sorgen, dass er selbst bei der Aktion umkommen könnte, macht er sich nicht. Er setzt sein Leben aufs Spiel, quasi ein Wetteinsatz, sieht aber zunächst nur die Vorteile der freien Kost und Logis, sich einmal richtig satt essen zu können und die Zeit mit intensivem Lernen verbringen zu können.

Richard hat genauso wie der Polizist, der sich zuvor umgebracht hat und von dem berichtet wird, dass dieser an einem Mittwoch aufgeregt von einer ersten Spur berichtete, auch am ersten Mittwoch seines Aufenthalts eine erste Spur: Eine junge Frau, die täglich bis zum Einbruch der Dunkelheit am Fenster eines dem Hotel gegenüberliegenden Hauses und am Spinnrad „zarte Fäden“ spinnt. Sie wird von Richard, der sie nicht richtig erkennen kann, als blass, mit dunklen Lidern und bleichen Lippen beschrieben, so dass sie sehr an einen Vampir oder sogar an eine Leiche erinnert. Ihr „schwarzes Kleid mit lila Tupfen“ und ihre schmalen Finger mit schwarzen Handschuhen, die sich schnell durch die Fäden bewegen, erinnern an die Spinne „Schwarze Witwe“, die anstatt der lila Tupfen rote Tupfen besitzt und von der man weiß, dass sie ihr Männchen nach dem Paarungsakt tötet und frisst.15 Diese junge Frau übt eine zunehmende Faszination auf ihn aus und zieht ihn in ihren Bann. Er gibt ihr den Namen „Clarimonde“. Clarimonde bedeutet brillante Beschützerin.16 In der Namensgebung liegt eine Symbolik. Der Leser ahnt bereits, dass ihm diese spinnenartige – und damit teuflische - Frau zum Verhängnis werden wird. Richard ahnt dies aber noch nicht. Im Gegenteil, er gibt ihr den Namen „Beschützerin“, fühlt sich also sicher und im wahrsten Sinne des Wortes beschützt durch sie.

Auch an anderer Stelle wird das Spinnenthema aufgegriffen. So entdeckt Richard an seinem Fenster ein Spinnennetz, in dem ein Spinnenweibchen sitzt. Detailgenau beschreibt er die vorsichtige Annäherung eines Spinnenmännchens an das Weibchen (ähnlich wie Richard. Auch er macht zunächst sehr vorsichtig und zurückhaltend an seinem Fenster auf sich aufmerksam, in dem die Beiden anfangen zu grüßen.17 ), den Paarungsakt, die anschließende Flucht des Männchens und den tödlichen Angriff des Weibchens auf das Männchen. Schließlich saugt das Weibchen das Blut des Männchens. Richard freut sich, kein „Spinnenjüngling“ zu sein. Aber auch hier schafft es Ewers, dem Leser bereits zu suggerieren, dass Richard sehr wohl ein „Spinnenjüngling“ ist. Schließlich wird Clarimonde als sehr bleich, fast anämisch, beschrieben. Sie braucht offensichtlich Blut, sodass der Leser damit rechnen kann, dass sie sich auch ein Opfer sucht, dem sie das Blut entziehen kann. Noch hat Richard das Gefühl, er „hält die Fäden in der Hand“. Erst später merkt er, dass das Spiel mit Clarimonde, bei dem er vermeintlich Mimiken, Gesten und Bewegungen vormacht eigentlich ihr Spiel mit ihm ist. Aber inzwischen süchtig nach der faszinierenden Frau, gibt es nun kein Zurück mehr für ihn. Er ist wie hypnotisiert von ihr und vernachlässigt Essen und Lernen. Seine Gedanken und Phantasien sind nur noch bei seiner „Beschützerin“, die ihn in seinen Bann gezogen hat und der er verfallen ist. Die beiden wechseln nie ein gesprochenes Wort, verstehen sich über ihre Gedanken oder übersinnlich.

[...]


1 Dr. Kugel, Wilfried: Biographie (http://www.hanns-heinz-ewers.com/biographie.htm, Zugriff 04.04.2014), http://de.wikipedia.org/wiki/Hanns_Heinz_Ewers (Zugriff 04.04.2014)

2 http://www.timokl.de/index.php/germanistik-mainmenu-9/68-wenn-nazis-weltenbummeln-und-schreiben (Zugriff 04.04.2014)

3 Noß, Christian: Was ist schwarze Romantik? Teuflisch gute Literatur (http://www.strassenfeger-archiv.org/article/305.0005.html, Zugriff 04.04.2014), http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarze_Romantik (Zugriff 04.04.2014)

4 Rudolph, Dennis: Expressionismus: Deutsche Literatur und Epoche (http://www.frustfrei-lernen.de/deutsch/expressionismus-deutsche-epoche.html, Zugriff 04.04.2014)

5 http://de.wikipedia.org/wiki/Phantastik (Zugriff 04.04.2014)

6 Prestel, Marco: Wundersame Wirrnis. Institut für deutsche Sprache und Literatur, Universität Hildesheim 2010 S.12

7 Huber, Martin; Böhm, Elisabeth: Prolog und Epilog (http://www.li-go.de/prosa/dramaalt/prologundepilogALT.html, Zugriff 04.04.2014)

8 http://www.duden.de/rechtschreibung/Hauptteil (Zugriff 04.04.2014)

9 Huber, Martin; Böhm, Elisabeth: Prolog und Epilog (http://www.li-go.de/prosa/dramaalt/prologundepilogALT.html, Zugriff 04.04.2014)

10 Huber, Martin; Böhm, Elisabeth: Prolog und Epilog (http://www.li-go.de/prosa/dramaalt/prologundepilogALT.html, Zugriff 04.04.2014)

11 Huber, Martin; Böhm, Elisabeth: Prolog und Epilog (http://www.li-go.de/prosa/dramaalt/prologundepilogALT.html, Zugriff 04.04.2014)

12 Ewers, Hanns Heinz: Die Spinne. 1907 S.8

13 Münnich, Nathan: Die schwarze Spinne (http://www.inhaltsangabe.de/gotthelf/die-schwarze-spinne/, Zugriff 04.04.2014)

14 Stoll, Iris: Die Zahl des Teufels 666 (http://www.schwarze-seele.com/666.html, Zugriff 04.04.2014), Bartke, Wolfgang: Die Zahl 666 (http://www.diebibel4you.de/zahl.html, Zugriff 04.04.2014), http://de.wikipedia.org/wiki/Sieben (Zugriff 04.04.2014), Schäfer, Joachim: Zahlenmystik (http://www.heiligenlexikon.de/Glossar/Zahlenmystik.htm, Zugriff 04.04.2014), Deffke, Uta: Die magische Zahl „7“ (http://www.tk.de/tk/wissen/zahlen-und-zeichen/die-magische-zahl-7-10001728/536296, Zugriff 04.04.2014)

15 Koops, Michael: Schwarze Witwe (http://www.biologie-lexikon.de/lexikon/schwarze_witwe.php, Zugriff 04.04.2014)

16 http://www.babybytes.de/Namen/M%C3%A4dchen/Clarimonde (Zugriff 04.04.2014)

17 Ewers, Hanns Heinz: Die Spinne. 1907 S.4

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Interpretation der Kurzgeschichte „Die Spinne“ von Hanns Heinz Ewers. Zeitliche, motivische und inhaltliche Einordnung
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
2,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
14
Katalognummer
V497694
ISBN (eBook)
9783346025463
ISBN (Buch)
9783346025470
Sprache
Deutsch
Schlagworte
interpretation, kurzgeschichte, spinne, hanns, heinz, ewers, zeitliche, einordnung
Arbeit zitieren
Katharina Schmitt (Autor), 2014, Interpretation der Kurzgeschichte „Die Spinne“ von Hanns Heinz Ewers. Zeitliche, motivische und inhaltliche Einordnung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/497694

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Interpretation der Kurzgeschichte „Die Spinne“ von Hanns Heinz Ewers. Zeitliche, motivische und inhaltliche Einordnung



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden