Vom großen König zur großen Enttäuschung. Antiochos III. in den Historien des Polybios


Hausarbeit, 2017

29 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. „Würdig der Herrschaft“: Die ersten Regierungsjahre und die Anabasis .
1. Von guten und schlechten Beratern
2. Königliches Verhalten
3. Politischer Erfolg oder bloße Propaganda?

III. Die Wende – der Raubvertrag mit Philipp V. von Makedonien
1. Der Raubvertrag als Prolepsis des Niedergangs
2. Königliche Politik ab

IV. Der Fall im Krieg mit Rom
1. Hannibal, Thoas und die Ätoler
2. Die Hochzeit von Chalkis und die Schlacht an den Thermopylen
3. Magnesia und die Folgen der Niederlage

V. Fazit: Vom großen König zur großen Enttäuschung

Quellen- und Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Das Bild, das Polybios von Megalopolis in seinen Historien von Antiochos III. zeichnet, könnte kaum ambivalenter ausfallen. War der König im Jahr 2051 nach seiner Anabasis durch sein ehrenhaftes Verhalten „würdig der Herrschaft“, erscheint er im Krieg gegen Rom im Jahr 192 als Trinker, der sich mit seiner frischvermählten jungen Braut vergnügt und von den überlegenen Römern besiegt wird.2

Diese gegensätzliche Zeichnung eines der profiliertesten Herrscher der Seleukiden führt unmittelbar zur Frage nach dem Stellenwert moralischer Aspekte und den daraus resultierenden Verzerrungen in den Historien des Polybios. Lange Zeit war dabei die These Walbanks vorherrschend, der Polybios als kühlen Taktierer sieht, für den der Erfolg im Mittelpunkt der Betrachtung steht.3 In der Forschung wurden die Historien daher als Steinbruch für verlässliche historische Informationen verwendet.4 Erst Eckstein unterzog diese These einer Revision und stellte die moralischen Aspekte heraus, die sich im polybianischen Werk finden. Diese gründen laut Eckstein auf Polybios' aristokratischer Herkunft, die seine Sicht auf die Geschichte maßgeblich prägte.5 Die jüngere Forschung hat an diese Position angeknüpft und die lange Zeit als gegeben angenommene Glaubwürdigkeit des Polybios zunehmend in Frage gestellt.

Dabei sind vor allem literarische Aspekte in den Blick genommen worden. So setzt sich Miltsios mit den rhetorischen Techniken des Autors auseinander. Auf Basis narratologischer Theorien arbeitet er die literarische Struktur der Historien heraus und zeigt so, auf welche Weise Polybios sein Narrativ konstruierte, um beim Leser ein bestimmtes Bild hervorzurufen.6 An diese neueren Tendenzen der Forschung möchte die vorliegende Arbeit anknüpfen und dabei nach dem Stellenwert der moralischen Dimension in den Historien fragen. Wie hängen bei Polybios Erfolg und Misserfolg mit moralischem Verhalten zusammen? Welche Verzerrungen resultieren daraus für die Darstellung von Ereignissen und Personen? Wie ist die historische Glaubwürdigkeit einzuschätzen? Diese Fragen sollen anhand der Darstellung Antiochos III. in den Historien untersucht werden. So eignet sich der seleukidische König für ein solches Unterfangen besonders gut, da Polybios sowohl seinen Aufstieg, Höhepunkt der Macht als auch seine spätere Niederlage im Krieg mit Rom behandelt.

Naturgemäß bilden dabei die Historien die zentrale Quelle. Aufgrund ihrer fragmentarischen Überlieferung – von den ursprünglich 40 Büchern sind nur fünf vollständig erhalten, die übrigen in unterschiedlich starkem Maße verloren – sieht sich der Historiker im Falle Antiochos III. mit einem extremen Ungleichgewicht konfrontiert. Während für die ersten Regierungsjahre allein Polybios als Quelle zur Verfügung steht und hier zum Teil nur fragmentarisch, ist dessen Bericht über den Krieg mit Rom kaum überliefert. Daher müssen weitere Quellen herangezogen werden, um die Abläufe zu rekonstruieren. Dafür eignen sich besonders Livius' Ab urbe condita sowie die Römische Geschichte Appians von Alexandria.

Der römische Geschichtsschreiber Titus Livius (59 v. Chr. – 17 n. Chr.) behandelt in seinem Werk den Zeitraum von der Gründung Roms bis zum Tod des Drusus. Von dem ursprünglich 142 Bücher umfassenden Werk ist jedoch nur ein Viertel erhalten. Dabei sind vor allem die Bücher 31-37, die den Krieg Roms mit Antiochos III. behandeln, von Interesse. Da sich Livius erwiesenermaßen häufig auf Polybios als Quelle stützt und diesen zum Teil wörtlich wiedergibt, können seine Ausführungen zum Füllen von Lücken in den Historien genutzt werden.7

Auch die Römische Geschichte des aus Alexandria stammenden Appian (nach 90 bis nach 160 n. Chr.) liefert wertvolle Informationen über Antiochos III. Von den ursprünglich 24 Büchern sind zehn vollständig und sechs zum Teil überliefert. Dabei unterteilte Appian sein Werk nach geographischen Kriterien und behandelt in der Syriake die Geschichte der Seleukiden. Der Fokus liegt dabei auf dem Krieg gegen Rom. Zwar ist die Verlässlichkeit Appians als Quelle in der Forschung stark umstritten, an vielen Punkten kann jedoch mit relativ großer Sicherheit eine Nutzung der Historien des Polybios durch den Alexandriner nachgewiesen werden.8

Den wenigen Quellen steht eine umfangreiche Sekundärliteratur gegenüber. Grundlegend ist immer noch Schmitt, der jedoch den Krieg mit Rom nicht behandelt.9 Die Auseinandersetzung zwischen beiden Seiten haben jüngst Dreyer und Grainger ausführlich analysiert.10 Für die Bewertung des Königs ist Welwei nach wie vor Hauptausgangspunkt.11 Seine Überlegungen sind von Dreyer in einem Aufsatz erneut diskutiert worden, wobei er zu dem Schluss kommt, dass sich keine systematischen Verzerrungen in der Darstellung des Königs feststellen lassen.12 Diese Ergebnisse sollen im Folgenden kritisch diskutiert werden. Ausgangspunkt bilden dabei die ersten Herrschaftsjahre des Königs.

II. „Würdig der Herrschaft“: Die ersten Regierungsjahre und die Anabasis

1. Von guten und schlechten Beratern

In den Historien liegt die Beschreibung der ersten Regierungsjahre Antiochos III. als ein zusammenhängendes Narrativ vor. Die Darstellung des Königs folgt im vierten Buch auf die Charakterisierung Philipps V. von Makedonien und Ptolemaios IV. von Ägypten. Dieser Aufbau ist dabei kein Zufall. So sind die hellenistischen Monarchien von zentraler Bedeutung für Polybios um das Ziel seiner Historien zu erreichen: den Aufstieg Roms zur die Oikumene beherrschenden Macht zu erklären.13

Gleichzeitig schreibt er dem Jahr 220 eine hohe Bedeutung zu, da in diesem mehrere Akteure die weltpolitische Bühne betreten hätten, die die Ereignisse der kommenden Jahre prägen sollten.14 Es geht Polybios also um eine grundlegende Charakterisierung der hellenistischen Monarchen. Wie McGing gezeigt hat lassen sich dabei zahlreiche Parallelen zwischen den drei Herrschern feststellen. So betont Polybios zum einen ihr junges. 15 Zum anderen stehen sie unter dem konkurrierenden Einfluss guter und schlechter Berater.16

Die ersten Herrschaftsjahre waren durch den Aufstand des Satrapen Molon gekennzeichnet, der sich laut Polybios aufgrund des jungen Alters des Seleukiden zum König ausrufen ließ und zeitweise eine ernsthafte Bedrohung darstellte.17 Um das konkrete Vorgehen gegen den Usurpator habe sich am Hof eine Kontroverse zwischen zwei einflussreichen Beratern entfacht. Während der treue Epigenes dazu geraten habe, persönlich gegen die Rebellion vorzugehen, habe der grausame und eigensinnige Kanzler Hermeias dem König geraten lediglich Feldherrn zu senden und sich selbst gegen das Ptolemäerreich zu wenden. Damit habe er den König an allen Fronten binden und so von seiner Hilfe abhängig machen wollen. Letztlich habe sich der Kanzler durchsetzen können, was sich jedoch als Fehlentscheidung erweisen sollte.18 Es gelang Molon zweimal, die Truppen des Königs zu besiegen und Antiochos sah sich gezwungen persönlich gegen den Usurpator zu ziehen.19

In Apameia sei es dann bei der Heeresversammlung zu einer Meuterei der Soldaten wegen ausstehenden Soldes gekommen. Hermeias habe den Moment genutzt um seinen Einfluss auf den König auszuweiten, indem er anbot, die ausstehenden Zahlungen aus eigenen Mitteln zu leisten. Dabei habe er den Ausschluss des Epigenes von der Kampagne zur Voraussetzung gemacht. Der König sei mit dieser Bedingung alles andere als einverstanden gewesen, habe sich jedoch beugen müssen, da er nicht der Herr im eigenen Hause gewesen sei.20

Im weiteren Verlauf der Erzählung erwirkt Hermeias durch einen fingierten Brief, dass Epigenes als Kollaborant des Molon erscheint und auf königlichen Befehl exekutiert wird. Das Narrativ ist von der Abhängigkeit des Königs gekennzeichnet, der keine freien Entscheidungen treffen kann. Im Verlauf der weiteren Erzählung gelingt es Antiochos jedoch, sich immer weiter von Hermeias zu emanzipieren. Dies zeigt sich besonders deutlich nach dem Sieg über den Usurpator Molon. Während Hermeias die Stadt Seleukeia, die mit dem Usurpator sympathisiert hatte, mit einer hohen Geldbuße und der Hinrichtung einiger Aufständischer habe bestrafen wollen, habe der König eine deutlich mildere Bestrafung durchgesetzt.21

Die durchgängig negative Charakterisierung des Kanzlers Hermeias hat Schmitt mit der Nutzung einer seleukidischen Hofquelle durch Polybios erklärt. So habe bereits diese Quelle den Kanzler extrem negativ gezeichnet, wohl auch um die auf den Sieg über Molon folgenden Ereignisse zu legitimieren.22 Mit Hilfe des Leibarztes Apollophanes und seiner Philoi konnte sich der König nämlich des schlechten Beraters entledigen: Hermeieas wurde unter einem Vorwand in einen Wald geführt und dort umgebracht, während der König sich neben dem Weg erleichterte.23

Damit war der König vom Einfluss des Hermeias befreit und konnte sich nun anderen Aufgaben widmen.

Zwar erlitt er im Krieg gegen die Ptolemäer 217 bei Raphia eine schwere Niederlage, konnte seine Herrschaft jedoch stabilisieren.24 So gelang es ihm auch, die Rebellion eines weiteren Usurpators, Achaois, erfolgreich zu bekämpfen.25 Hiernach machte er sich zu einem Eroberungszug auf, der ihm von Seiten des Polybios großes Ansehen einbringen sollte – die Anabasis.

2. Königliches Verhalten

Im Gegensatz zur Darstellung der ersten Regierungsjahre liegt der als Anabasis bezeichnete Zug des Königs in die oberen Satrapien in den Historien nicht als zusammenhängendes Narrativ vor. Dies ist dem Aufbau des Werks geschuldet, in dem in der Regel zwei Bücher den Zeitraum einer Olympiade behandeln.26 Aufgrund ihrer Dauer von 212205 konnte die Anabasis daher nicht ohne Unterbrechungen dargestellt werden. Wie umfangreich Polybios das Unternehmen des Königs ursprünglich behandelt hat, lässt sich auf Basis der fragmentarischen Überlieferung nicht sicher rekonstruieren.27 Überliefert sind lediglich einige Episoden, die im Folgenden näher betrachtet werden sollen. Als Grundlage seiner Ausführungen dürfte Polybios dabei wiederum auf eine seleukidische Hofquelle zurückgegriffen haben.28

Das erste Ziel des Seleukiden war demnach das Königreich Armenien.29 Wie Polybios berichtet habe dessen König Xerxes in Anbetracht der seleukidischen Truppenstärke schnell um Verhandlungen gebeten. Seine Freunde hätten Antiochos dazu geraten, den armenischen Dynasten abzusetzen und seinen Neffen Mithridates zum neuen Herrscher zu erheben. Der König habe sich davon jedoch nicht beeinflussen lassen. Da Xerxes ihm des königlichen Amtes würdig erschien, habe er ihn in seiner Position bestätigt. Darüber hinaus habe er ihm seine Schwester Antiochis zur Frau gegeben, wodurch er die Zuneigung und Ergebenheit aller Einwohner Armeniens gewonnen habe, da alle der Meinung gewesen seien, er habe königlich und großherzig gehandelt.30

Bemerkenswert ist an dieser Episode, dass sich der König ausdrücklich gegen die Ratschläge seines direkten Umfelds stellte. Es ergibt sich somit ein deutlicher Kontrast zu den ersten Regierungsjahren, in denen Antiochos ganz unter der Kontrolle des negativ gezeichneten Kanzlers Hermeias stand.31 Diese Unabhängigkeit ist hierbei die Basis guter Entscheidungen, die den König in den Augen seiner Untertanen als würdigen Herrscher erscheinen lassen. Die Entscheidung hatte aber auch einen ganz praktischen Nutzen. So war Xerxes verpflichtet, im Gegenzug 300 Talente an den König zu entrichten und ihm 1.000 Pferde sowie weitere Lasttiere zu überlassen.32 Antiochos musste sich darüber hinaus nicht auf eine langwierige Belagerung der armenischen Hauptstadt einlassen und konnte zugleich seine Truppen schonen. Seinen Neffen Mithridates zum armenischen König zu erheben hätte außerdem zu Unruhen in der Bevölkerung führen können und weitere militärische Ressourcen gebunden, die der König für seinen Weitermarsch dringend benötigte.33

[...]


1 So nicht anders angegeben beziehen sich alle Jahresangaben dieser Arbeit auf die Zeit vor Christus.

2 Pol. 11, 34, 16; 20,8 = Ath. 10, 439, e/f.

3 Vgl. Walbank, 1972, 178181.

4 Vgl. etwa Green 2815. Zu dieser Bewertung haben wohl nicht zuletzt Polybios' methodische Ausführungen geführt, in denen er sich als der Wahrheit verpflichtet beschreibt. So legt er vielfach seine methodischen Prämissen dar, unter denen seine Ausführungen verstanden werden sollen. Er knüpft hier an das in der Forschung jedoch mittlerweile in Frage gestellte thukydideische Vorbild an. Vgl. zur Polybios-Rezeption Marincola 2001, 113; Maier 2012, 414.

5 Vgl. Eckstein 1995, 2855.

6 Vgl. Miltsios 2013 und 2009.

7 Zur positiven Bewertung und Nutzung der Historien durch Livius vgl. Halfmann 2013, 50.

8 Vgl. Pitcher 2015.

9 Vgl. Schmitt 1964.

10 Vgl. Dreyer 2007; Grainger 2002.

11 Vgl. Welwei 1963, 6167.

12 Vgl. Dreyer 2013a.

13 Pol. 1, 1, 5: πῶς καὶ τίνι γένει πολιτείας ἐπικρατηθέντα σχεδὸν ἅπαντα τὰ κατὰ τὴν οἰκουμένην οὐχ ὅλοις πεντήκοντα καὶ τρισὶν ἔτεσιν ὑπὸ μίαν ἀρχὴν ἔπεσε τὴν Ῥωμαίων.

14 Pol. 4, 1, 5. Antiochos trat jedoch bereits im Jahr 223 die Herrschaft an, vgl. Schmitt 1964, 3. Hier zeigt sich wie Polybios Details seiner universalhistorischen Konzeption unterordnet.

15 Philip war wohl erst 17, Antiochos etwa 20, vgl. Schmitt 1964, 10. Zum Motiv der Jugend in den Historien vgl. McGing 2013.

16 Vgl. McGing 2010, 119 f.

17 Pol. 4, 41.

18 Pol. 4, 42.

19 Pol. 4, 4548.

20 Pol. 4, 50.

21 Pol. 4, 54. Hermeias habe angeblich eine Strafe von 1000 (!) Talenten gefordert. Der König hingegen habe dies auf 150 Talente abgemildert.

22 Vgl. Schmitt 1964, 175185. Brown 1964, 136 vermutet als Autor dieser Quelle den Leibarzt Apollophanes, was Schmitt 1964, 179 Anm. 4 jedoch mit dem Verweis ablehnt, dass dieser in den Historien nicht immer positiv dargestellt wird, wie etwa in Pol. 5, 56, 1.

23 Pol. 4, 56.

24 Zur Schlacht bei Raphia Pol. 5, 7986 mit Green 1990, 289 f.

25 Vgl. Schmitt 1964, 158175. Die Beschreibung des Tods des Usurpators Achaios beruht dabei wohl auf einer rhodischen Quelle des Polybios. Die Darstellung liefert keine Bewertung des Königs, sondern illustriert anhand des Aufstiegs und Falls des Achaios die Wendungen des Schicksals, vgl. Maier 2012, 126128.

26 Vgl. Marincola 2001, 120. Polybios widmet besonders ereignisreichen Jahren wie 204/3 und 203/2 teilweise sogar ein eigenes Buch, vgl. Walbank 1972, 109.

27 Es dürften jedoch zahlreiche Passagen verlorengegangen sein, was sich daran zeigt, dass die überlieferten Episoden teilweise unvermittelt einsetzen oder abrupt enden.

28 Vgl. Schmitt 1964, 87, 92, 175 f.; Dreyer 2013a, 239. Ob es sich dabei um ein und dieselbe Quelle handelt wie für die ersten Regierungsjahre des Königs, kann lediglich vermutet werden und erscheint wenig zielführend. So ist eine genaue Identifizierung des Autors nicht möglich. Dessen Verortung in der Nähe des Hofes des Königs lässt jedoch wichtige Rückschlüsse auf seine proseleukidische Perspektive zu.

29 Armenien war seit Längerem von der seleukidischen Herrschaft abgefallen, vgl. Schmitt 1964, 87.

30 Pol. 8, 25. Grainger 2015, 59 wirft Polybios fälschlicherweise vor Antiochis als Tochter des Königs bezeichnet zu haben.

31 Vgl. McGing 2010, 122.

32 Pol. 8, 23, 5.

33 Vgl. Taylor 2013, 73.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Vom großen König zur großen Enttäuschung. Antiochos III. in den Historien des Polybios
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Autor
Jahr
2017
Seiten
29
Katalognummer
V498123
ISBN (eBook)
9783346018861
ISBN (Buch)
9783346018878
Sprache
Deutsch
Schlagworte
könig, enttäuschung, antiochos, historien, polybios
Arbeit zitieren
Christian Michel (Autor), 2017, Vom großen König zur großen Enttäuschung. Antiochos III. in den Historien des Polybios, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/498123

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