Inwiefern entsprach der Beschluss zur Einführung der Europäischen Bankenunion den deutschen Interessen?


Akademische Arbeit, 2015
24 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsangabe

1. Einleitung

2. Theoretischer Hauptteil
2.1 Rational Choice Theorie
2.1.1 Rational Choice und Gesellschaft
2.1.2 Rational Choice und Internationale Beziehungen
2.2 Das Finanzsystem der EU bis zur Einführung der Bankenunion .
2.3 Die Europäische Bankenunion

3. Analytischer Hauptteil
3.1 Das Finanzsystem Deutschlands
3.2 Warum es keine Alternative ist sich gegen die Bankenunion zu entscheiden
3.3 Die vorherrschende deutsche Debatte zur Bankenunion
3.4 Deutsche Interessen unter Berücksichtigung des Rational Choice- Ansatzes

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

6. Appendix

1. Einleitung

„Ein starkes Europa ist gut für die Bundesrepublik, eine starke Bundesrepublik ist gut für Europa (in Wettach und Willershausen 2014: 30).

Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments

Als die weltweite Finanzkrise im Herbst 2009 schließlich auch Europa erreichte, war noch nicht abzusehen in welchem Ausmaß diese die Stabilität der Europäischen Union ins Wanken bringen würde. Die Erschütterung des Bankensystems, die vor allem die Peripherieländer der Eurozone traf, führte zu einer Reihe von Rettungsmaßnahmen, die jedoch nur eine kurzzeitige Verbesserung der Lage herbeiführten, die Situation aber auf längere Sicht erschwerten.

Die bis dato wirtschaftlich starke Eurozone drohte aufgrund einer unzureichenden Krisenbekämpfung zu scheitern, da es weder klare Gesetzesregelungen zur Abwicklung notleidender Banken gab, geschweige denn ein Organ auf EU-Ebene mit der Bevollmächtigung über mögliche Hilfsmaßnahmen zu entscheiden. Eine bereits vor Einführung der gemeinsamen Euro-Währung oft diskutierte Angelegenheit kehrte somit mit aller Dringlichkeit zurück in den Fokus der politischen Debatte: die Schaffung einer einheitlich europäischen Bankenunion war schon lange überfällig und sollte nun, in der Hoffnung die weitere Ausbreitung der Krise in den Griff zu bekommen, schnellstmöglich umgesetzt werden.

Am 30. Mai 2012 sprach der damalige EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso in Brüssel erstmals von der Einführung der Europäischen Bankenunion. Seitdem spalten die Verhandlungen bezüglich ihrer Umsetzung die Eurozone. Auch wenn sich bereits etwas getan hat, beispielsweise im Zuge der Schaffung einer gemeinsamen Bankenaufsicht, trifft die Europäische Union in einigen Bereichen, wie der Frage, ob es zukünftig eine harmonisierte Einlagensicherung geben wird, auf Kritik - nicht selten gerade von deutscher Seite. Deswegen ist die Frage, ob die Schaffung der Europäischen Bankenunion eigentlich im deutschen Interesse ist, noch immer brandaktuell.

Bei der Beantwortung dieser Frage werde ich mich auf die Rational Choice Theorie stützen, welche besagt, dass (politische) Akteure Entscheidungen stets rational treffen mit dem Ziel der eigenen Nutzenmaximierung. Dieser Ansatz ist hier gerade interessant, weil eine langfristige Nutzenmaximierung nicht unbedingt im Einverständnis mit kurzzeitigen Verbesserungen stehen muss.

Um diese Frage beantworten zu können, wird sich die folgende Arbeit einerseits mit der klassischen Theorie des Rationalen Handelns (auch: Rational Choice-Ansatz) und folgend mit der konkreten Analyse deutscher Interessen um das Konstrukt der Europäischen Bankenunion beschäftigen.

Nach der Erläuterung der Grundannahmen der Rational Choice Theorie und deren Erweiterungen innerhalb einer Gesellschaft sowie in Verbindung mit den Internationalen Beziehungen, werde ich einen Überblick über das Finanzsystem der Europäischen Union geben, anhand dessen die Notwendigkeit für ein einheitlich europäisches Organ zur Bankenabwicklung deutlich wird. Anschließend wird der Aufbau der Bankenunion - teilweise schon in der Umsetzungsphase, teilweise noch in Planung - dargelegt. Der folgende analytische Teil befasst sich sodann mit dem Finanzsystem Deutschlands, der dort vorherrschenden Kritik gegenüber der Europäischen Bankenunion, der Frage nach Alternativen und der abschließenden Klärung der Forschungsfrage, ob die Bankenunion in dieser Form den deutschen Interessen unter Berücksichtigung des Rational Choice- Ansatzes entspricht.

2. Theoretischer Hauptteil

2.1 Rational Choice Theorie

Der Rational Choice-Ansatz dient als allgemeines, unterschiedliche Theorierichtungen vereinendes Gerüst. Es handelt sich um eine Theorie, die die Entscheidungen einzelner Individuen, sozialer Gruppierungen oder politischer Akteure nach einem bestimmten Schema normativ erklärt, vorhersagt und damit verbundene heuristische Funktionsweisen untersucht (vgl. Kunz und Druwe 1994:18-23).

Die zwei wichtigsten Grundaxiome des Rational Choice-Ansatzes sind, dass der jeweilige Akteur seine Entscheidung rational und nutzenmaximierend trifft. Lindenberg definiert sein Akteursbild hierzu beispielsweise als Resourceful Restricted Expecting Evaluating Maximizing Man, kurz RREEMM. Anders ausgedrückt: eine Wahl ist dann rational, wenn die Wahlentscheidung - unter Berücksichtigung aller Vor- und Nachteile - den Präferenzen des Handelnden am ehesten entspricht, also den erwarteten Nutzen maximiert (vgl. Kunz und Druwe 1994:16). Diese Rationalität bezieht sich allerdings nur auf die Mittel zur Zielerreichung und nicht auf die Ziele selbst (vgl. Etzrodt 2003:15).

Im Allgemeinen lässt sich demnach festhalten, dass Theorien des rationalen Handelns davon ausgehen, dass soziale Akteure

(a) über eine gegebene und wahrgenommene Menge von Verhaltensoptionen verfügen, (b) die Konsequenzen der verschiedenen Verhaltensoptionen abschätzen, (c) die verschiedenen Verhaltensoptionen gemäß ihren erwarteten Konsequenzen in eine Reihenfolge der Wünschbarkeit bringen, (d) die Verhaltensoption wählen, die ihre Nutzenerwartungen befriedigt [...] (Zangl und Zürn 1994: 82).

Voraussetzung hierfür ist, dass die Präferenzen eines Akteurs gleichbleibend sind und demnach Verhaltensveränderungen eindeutig auf Restriktionsänderungen - also Veränderung der Umweltbedingungen - zurückzuführen sind (vgl. Etzrodt 2003:14). Um eben diese Restriktionen und deren Veränderung zu erkennen, muss der Akteur sowohl in der Vergangenheit gesammelte Erfahrungen, als auch gegenwärtige Umweltbedingungen erkennen und bewerten können (vgl. Etzrodt 2003:29). Gerade für Einzelakteure ist diese Darstellung natürlich stark vereinfacht, da diese eben nicht immer als homo oeconomicus handeln, sondern sich oftmals auch von sozialen und psychologischen Faktoren beeinflussen lassen. Demgegenüber stehen Akteure in internationalen Beziehungen, welche - wie sich im weiteren Verlauf zeigen wird - ihre Entscheidungen deutlich häufiger auf eine ausführliche Kosten-Nutzen Evaluation stützen (vgl. Zangl und Zürn 1994:82.).

2.1.1 Rational Choice und Gesellschaft

Eine Gesellschaft ist [...] eine spontan herausgebildete soziale Ordnung. Kein Akteur hatte das Ziel, diese soziale Ordnung hervorzubringen, vielmehr verfolgte jeder seine eigenen Interessen. (Etzrodt 2003:18)

Die Idee der Gesellschaft als Resultat individueller, rationaler, nutzenmaximierender Entscheidungen reicht weit in die Vergangenheit. So lässt sie sich beispielsweise in Hobbes Annahmen zum Gesellschaftsvertrag wiederfinden (vgl. Etzrodt 2003: 20).

Auch, wenn es gleichermaßen falsch wäre zu behaupten, dass das Verhalten einzelner Akteure vollständig aus sozialen Konventionen heraus erklärbar wäre, empfiehlt es sich nichtsdestotrotz den Entscheidungsprozess auf zwei ergänzenden Ebenen zu durchleuchten. Nach Kunz und Druwe spielt einerseits die Struktur der Umwelt des Akteurs eine maßgebliche Rolle; bei welcher unterschieden wird, ob auch andere beteiligte Akteure und deren individuelle Handlungen Einfluss auf den zu beobachtenden Akteur haben - eine strategische Wahl, auch als Spieltheorie bekannt - oder der Akteur völlig unbeeinflusst von seiner Umwelt handelt. Andererseits trägt die innere Situation des Akteurs zum finalen Entscheidungsprozess bei, die die gegebenen Umweltinformationen zum Entscheidungszeitpunkt bewertet. Hierbei kann grundsätzlich von drei unterschiedlichen Situationen ausgegangen werden: 1. Entscheidungen unter Sicherheit - dem Akteur sind für jede Wahlmöglichkeit alle daraus resultierenden Konsequenzen bekannt, 2. Entscheidungen unter Risiko - der Akteur weiß, welche Konsequenzen mit welcher Wahrscheinlichkeit eintreffen können, 3. Entscheidungen unter Ungewissheit - der Akteur weiß zwar, welche Konsequenzen sich durch seine Entscheidung ergeben werden, aber nicht mit welcher Wahrscheinlichkeit (vgl. Kunz und Druwe 1994:18).

2.1.2 Rational Choice und Internationale Beziehungen

Wie ist die Rational Choice Theorie zu bewerten, wenn der Akteur durch eine Vereinigung, wie eine Partei oder gar einen ganzen Staat repräsentiert wird? Auch hierfür lassen sich vier Grundannahmen ermitteln:

Sie [die Akteure] beschäftigen ganze bürokratische Apparate (a) zur Ermittlung von Verhaltensalternativen, (b) zur Abschätzung ihrer Konsequenzen sowie (c) zu deren Evaluation, um so (d) eine befriedigende Entscheidung zu treffen (Zangl und Zürn 1994:82).

Bei diesem Ansatz wird demnach der maximale Nutzen des politischen Akteurs von einer

Vielzahl involvierter, rational denkender Individuen erarbeitet und ausgewertet, was somit ein vergleichsweise ideales Anwendungsgebiet für Rational Choice Theorien darstellt. Diese Feststellung führt somit aber auch dazu, dass es viele unterschiedliche Theorieansätze und Forschungshypothesen zu betrachten gilt. Bereits der Begriff der Nutzenmaximierung kann unterschiedlich angegangen werden. So gilt im Neoklassizismus, dass der Staat besonders durch die existente Freiheit definiert wird und auch diese bei jeder Entscheidung als höchstes Gut versteht (vgl. Etzrodt 2003: 19). Die österreichische Schule wiederum sieht den Staat als ein innerhalb seiner konstitutionellen Grenzen agierender Apparat, der den größten Nutzengewinn in einer geeigneten Verfassung - also gewissermaßen in einer Einschränkung der eigenen Freiheiten - erfährt (ebd.). Des Weiteren spielt es eine Rolle, um welchen Untersuchungsgegenstand es sich handelt - der Staat als Vertreter seiner Außenpolitik oder im Rahmen internationaler Politik; sowie welche Analyserichtung betrachtet wird - beispielsweise das Problem der Verteilung knapper Ressourcen oder der Realisierung allseits gewinnbringender Kooperation (vgl. Zangl und Zürn 1994: 84-87)1.

Mit diesen verschiedenen Klassifizierungsoptionen im Hinterkopf gilt es nun sich dem Terminus der Internationalen Beziehungen zu widmen. Voraussetzung Internationaler Beziehungen ist ein gewisser Grad an politischer Integration, welche nach Schimmelfennig als „Prozess, in dem politische Kompetenzen von der nationalstaatlichen auf die internationale Ebene übertragen und damit der exklusiven Souveränität des Staates entzogen werden“ (Schimmelfennig 2015: 290) definiert wird. Internationale Beziehungen zeichnen sich zudem dadurch aus, dass eine begrenzte Anzahl kooperativer Akteure unter ausgeprägter Interdependenz, mit geringer funktionaler Differenz und in Abwesenheit eines legalen Gewaltenmonopols interagiert (vgl. Zangl und Zürn 1994: 82).

Könnte man nun davon ausgehen, dass - wie bei der klassischen Theorie des rationalen Handelns - alle Akteure unabhängig von den (erwarteten) Entscheidungen ihrer Mitstreiter handeln würden, wären die Internationale Beziehungen betreffenden Entscheidungen transparent und vorhersehbar. Da dies jedoch nicht der Fall ist und sich die einzelnen Akteure sehr wohl von möglichen Entscheidungen ihrer politischen Mitspieler beeinflussen lassen, gibt es auch hier unterschiedliche Szenarien zu beachten. Je größer beispielsweise die interagierende Gruppe ist, desto höher sind auch die Anreize gegen eine Vereinbarung zu verstoßen - wogegen mit Sanktionen entgegengewirkt werden kann (vgl. Etzrodt 2003: 22). Auch die Angst möglicher Verstöße beeinflusst die Wahlentscheidung, wie die Problematik des Gefangenendilemmas veranschaulicht: Die Zusammenarbeit zweier Staaten wäre in einem solchen Fall optimal, ist aber gleichzeitig extrem schwierig zu erreichen, da beide Akteure misstrauisch sind, dass der Vertragspartner die Vereinbarung missachten wird. Daraus ergeben sich suboptimale Resultate, welche wiederum dem Gedanken der Nutzenmaximierung gegenüberstehen (vgl. Bernauer et al. 2013: 542). Auch die subjektive Relevanz der Verhandlungsgruppe für den Akteur kann seine Entscheidung beeinflussen.

Wenn ein Akteur in dieser Entscheidungssituation erwartet, dass die meisten seiner zukünftigen Interaktionen in seiner Bezugsgruppe stattfinden, ist es für ihn rational sich grundsätzlich kooperativ zu verhalten“ (Etzrodt, 2003: 22)

Ein weiterer zu beachtender Faktor beschreibt den Verhaltenskonflikt zwischen den gemeinsamen supranationalen Zielen und der nationalen Interessenvertretung. So passiert es häufig innerhalb nationaler Vereinigungen, dass alle Staaten einerseits ein offenkundiges Interesse daran haben, dass Prozesse für alle Beteiligten vereinfacht und vereinheitlicht werden, gleichzeitig aber auch ihre nationalen Standards auf dieser Ebene durchsetzen möchten (vgl. Zangl und Zürn 1994: 87). Mögliche Spill-over Effekte2 erweitern das große Aufgebot an beeinflussenden Faktoren des rationalen Handelns in Internationalen Beziehungen ebenfalls (vgl. Bernauer et al. 2013: 52) und nicht zuletzt bleibt auch die Frage, inwiefern sich, wie Kenneth Waltz in seiner neoklassischen Theorie des Marktes hinterfragt, der Zwang zum Machtstreben in den Handlungen internationaler Akteure widerspiegelt (vgl. Waltz in Zangl und Zürn 1994: 83).

Es lässt sich also schlussfolgern, dass der klassische Gedanke der Rational Choice Theorie durchaus Entscheidungsprozesse zu erklären und untersuchen vermag, allerdings in einem solch komplexen Konstrukt, wie den Internationalen Beziehungen nicht hinreichend ist. Darum müssen weitergehende Theorieansätze und Kriterien (Gruppengröße, Gefangenendilemma, nationale vs. Internationale Interessen, Relevanz der Bezugsgruppe, etc.) berücksichtigt werden, um die vielschichtigen Entscheidungsprozesse der Internationalen Beziehungen analysieren zu können. Im analytischen Teil der Arbeit wird darum auf eben diese Ansätze zurückgegriffen, um die Forschungsfrage, ob die Einführung der Europäischen Bankenunion den deutschen Interessen entsprach, zu beantworten.

2.2 Das Finanzsystem der EU bis zur Einführung der Bankenunion

Zu Zeiten der Römischen Verträge (1957) war eine einheitliche supranationale Währungsunion nicht vorgesehen, da die Staaten der damaligen Europäischen Gemeinschaft in dem amerikanischen Bretton-Woods-System integriert waren. Dieses garantierte feste, aber zu einem gewissen Grad anpassungsfähige Wechselkurse mit dem US Dollar als Leit- und Reservewährung. Der erste Schritt in Richtung einer gemeinsamen europäischen Währungsunion wurde 1970 mit dem Werner-Plan gemacht, welcher vorsah, bis 1980 eine Währungsunion zwischen den damaligen Mitgliedsstaaten zu etablieren. Dieses Vorhaben scheiterte jedoch und somit wurde kurz darauf die so genannte Währungsschlange - auch Europäischer Wechselkursverbund - umgesetzt.

[...]


1 Siehe hierzu auch Tabelle 1 (Appendix): Anwendungen der Theorie des rationalen Handelns in den Internationalen Beziehungen (Zangl und Zürn 1994: 86).

2 Nach Ernst Haas, 1968:" Integrationsfortschritte in einem Politikbereich setzen politische Entscheidungsträger unter Druck in einem benachbarten Politikbereich die Integration ebenfalls voranzutreiben" (in Bernauer et al. 2013: 552).

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Inwiefern entsprach der Beschluss zur Einführung der Europäischen Bankenunion den deutschen Interessen?
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Veranstaltung
Analysing Policies of the EU
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
24
Katalognummer
V498138
ISBN (eBook)
9783346014030
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Finanzkrise, Bankenunion, EU Rettungsschirm, Deutsche Interessen, Rational Choice Theorie, Realismus, Deutschland, Europäische Union
Arbeit zitieren
Elena Mertel (Autor), 2015, Inwiefern entsprach der Beschluss zur Einführung der Europäischen Bankenunion den deutschen Interessen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/498138

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Inwiefern entsprach der Beschluss zur Einführung der Europäischen Bankenunion den deutschen Interessen?


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden