Multi-, Trans- und Interkulturalität. Das Zusammenleben in modernen Einwanderungsgesellschaften


Seminararbeit, 2012

25 Seiten, Note: 1,3


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Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Einleitung

1. Multikulturalität
1.1.Die Entstehung und Definition eines Gesellschaftskonzepts
1.2.Multikulturalität und die Politik der Anerkennung bei Charles Taylor

2. Die Transkulturalität als Gegenpol zu den Konzepten der Multi- und Interkulturalität
2.1.Transkulturalität nach Wolfgang Welsch
2.2.Die Problematik des Transkulturalitätsansatzes: Eine Kritik von Ralf Elm

3. Die Interkulturalität als Konzept der Kontaktaufnahme zwischen den Kulturen

4. Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Einleitung

Obwohl früher von geringerer Relevanz, kann man seit den Anfängen des 20. Jahrhunderts einen Bedeutungszuwachs der Auseinandersetzung, insbesondere in der Soziologie, mit der Frage nach dem geeignetsten Gesellschaftskonzept für das Zusammenleben der Menschen innerhalb von Staaten beobachten. Mitunter lässt sich nachweisen, dass die theoretische Be- schäftigung mit dieser Thematik eng mit dem Beginn eines bislang in dem Ausmaße nicht vorhandenen Migrationsflusses zusammenhängt. Die starken Migrationsbewegungen der letz- ten Jahrzehnte schufen eine heterogene Struktur innerhalb von Gesellschaften und beleuchte- ten somit die Problematik des Zusammenlebens einer Vielzahl von Kulturen innerhalb territo- rial begrenzter Gebiete.1

Die Diskussion im Hinblick auf die Existenz teils divergierende kultureller Lebensformen schließt die Frage nach einem geeigneten Modell für ein harmonieträchtiges Miteinander mit ein. Angesichts dessen erweist sich an dieser Stelle eine kurze Explikation des Kulturbegriffes als erforderlich. Die Schwierigkeit, die hier zu Tage tritt, ist jene der Definitionsvielfalt hin- sichtlich des Kulturbegriffes, sodass lediglich eine einzige Beschreibung dargelegt wird, um im weiteren Verlauf der Arbeit die Analyse dreier Gesellschaftskonzepte einzuleiten, welche sich mit dem Zusammenspiel unterschiedlicher Kulturen auseinandersetzen. Unter einer Viel- zahl von Definitionen erweist sich die Auslegung von Geertz als die passende Variante, da sie sich durch ihre allgemeingehaltene Vorstellung hinsichtlich der Kultur für eine in die Thema- tik einleitende Definition eignet.

„Der Kulturbegriff, den ich verwende…bezeichnet ein historisch überliefertes System von Bedeutungen, die in symbolischer Gestalt auftreten, ein System überkommener Vorstellungen, die sich in symbolischen Formen ausdrücken, ein System, mit dessen Hilfe die Menschen ihr Wissen vom Leben und ihre Einstellungen zum Leben mitteilen, erhalten und weiterentwi- ckeln.“ 2

In Anbetracht des Kulturverständnisses von Geertz wird deutlich, dass jede Kultur eigene Merkmale aufweist und somit stets von anderen mehr oder minder zu differenzieren ist. Ziel dieser Arbeit soll eine genaue Analyse einschließlich eines Vergleichs der Gesellschaftskon- zepte Multi-, Trans- und Interkulturalität sein, um herauszustellen, welches dieser drei sich am ehesten dazu eignet, das Miteinander in der modernen Einwanderungsgesellschaft zu or- ganisieren.

Die Arbeit besteht im Folgenden aus drei Kapiteln, die sich jeweils mit einem Gesellschafts- konzept auseinandersetzen. Das erste Kapitel thematisiert in einem ersten Schritt die Entste- hung sowie das Verständnis von Multikulturalität. Darauffolgend wird das Konzept der Mul- tikulturalität von Charles Taylor detaillierter betrachtet, dessen Idee von einer Politik der An- erkennung von ihm selbst als notwendiger Beitrag beschrieben wird, um die Koexistenz un- terschiedlicher Kulturen innerhalb eines Staates auf friedlichem Wege zu gewährleisten. Hier gilt es insbesondere genauer auf die Politik der Anerkennung einschließlich auf die von Tay- lor aufgegriffene Politik der Differenz einzugehen, die vornehmlich Wert auf die Anerken- nung der Verschiedenartigkeit der Kulturen legt.3

Das darauffolgende zweite Kapitel wirft einen Blick auf die von einem heterogenen Kultur- verständnis ausgehende Theorie der Transkulturalität nach Wolfgang Welsch, in der Welsch den Menschen als „kulturellen Mischling“ beschreibt und das Vorkommen homogener kultu- reller Gemeinschaften abstreitet.4 In der zweiten Hälfte des mittleren Kapitels wird eine Kritik Ralf Elms an dem Transkulturalitätsansatz angeführt, in dem er die Standhaftigkeit des Kon- zepts aufgrund den von Welsch nicht erkannten Defiziten seiner eigenen Theorie anzweifelt.5

Dem Fazit vorausgehend erfolgt die Betrachtung der Interkulturalität, die wie später noch zu erkennen ist, anders als die Theorien der Multi- sowie Transkulturalität, ihren Schwerpunkt auf die interkulturelle Kommunikation zwischen in sich homogenen kulturellen Gruppierun- gen setzt und somit das gesellschaftliche Leben innerhalb von Staaten positiv zu beeinflussen vermag.6

1.Multikulturalität

1.1. Die Entstehung und Definition eines Gesellschaftskonzepts

„Unter einer Gesellschaft verstehe ich die Gesamtheit der sozialen Beziehungen innerhalb einer von anderen abgrenzbaren Einheit von Menschen, die einen eigenen geographischen Raum bewohnen und ihr Zusammenleben eigenständig organisieren.“ 7

Bereits die von Frank Beyersdörfer angeführte Definition einer Gesellschaft impliziert die Wahrscheinlichkeit heterogener Volkszusammensetzungen innerhalb von Staatsgrenzen. Die Gesellschaft definiert er nicht anhand ethnischer, kultureller oder rassischer Merkmale, son- dern vielmehr durch die Gemeinsamkeit eines bewohnten Territoriums sowie dem auftreten- den Kontakt innerhalb dieser Grenzen.

Die Multikulturalität als Zustandsbeschreibung beinhaltet exakt diesen Aspekt, indem sie von einer differenzierten Gesellschaft mit zahlreichen kulturellen Gruppierungen unterschiedlicher Größenordnungen ausgeht. Innerhalb der gesetzten Territorialgrenzen koexistieren diverse Kulturen, sodass Multikulturalität hierauf gegründet und das Entstehen multikultureller Ge- sellschaften ermöglicht wird.8

Obgleich insbesondere in jüngster Vergangenheit die tiefgreifende und ausgedehnte Beschäf- tigung mit dem soziologischen Phänomen der Multikulturalität zugenommen hat, ist dies kein Indiz dafür, dass es sich hierbei um ein neuzeitliches Konzept handelt, dessen Ursprünge noch jung sind. Ein Rückblick in die Historie beweist das hohe Alter der Multikulturalität, welche bereits in der Antike im Mittelmeerraum aufgrund von Völkerwanderungen existierte.9

Zurückzuführen ist das Adjektiv multikulturell auf Horace Kallen, der die Periode der Anglei- chung an die White-Anglosaxon-Personality sowie die Verschmelzung aller Bürger zu Ame- rikanern nach seiner Auswanderung in die USA miterlebt hat. Durch die Geschehnisse seiner Zeit geprägt, in der beide sogenannten Wellen der Akkulturation ihren Lauf nahmen, realisier- te Kallen das Faktum, dass weder territorial konstituierte Grenzen noch nationale Assimilati- onsvorgänge als Barrieren für die sich entfaltende kulturelle Vielfalt fungieren konnten. Diese Hürdenlosigkeit eines Kulturenpluralismus und seiner immanenten Streuung führte Horace Kallen zu der dringenden Frage, inwiefern „Menschen verschiedener Kulturen auf demselben Territorium koexistieren können.“ 10

Im Hinblick auf die beträchtliche Zunahme von Multikulturalität und der damit verbundenen intensiven Auseinandersetzung mit dieser Thematik herrscht unter vielen Autoren Einigkeit darüber, dass Multikulturalität unausweichlich mit dem Voranschreiten von Globalisierungs- und insbesondere Einwanderungsprozessen, allem voran in fortgeschrittenen liberalen Demo- kratien und Industrienationen zusammenhängt sowie als Folge staatlicher Grenzziehungen und der Herausbildung neuer politischer Systeme entstanden ist. So bezeichnet Peter Kivisto die ökonomisch-politisch entwickelten Staaten als „considerably more ethnically diverse – and thus multicultural.“ 11

Somit kann Multikulturalität als einen Zustand der Koexistenz von in sich homogenen Grup- pen bezeichnet werden, die in einer aus der Homogenität der einzelnen Gruppen entstehenden heterogenen Gesellschaft leben.12

1.2. Multikulturalität und die Politik der Anerkennung bei Charles Taylor

Im Hinblick auf das Verständnis von Multikulturalität zeigt sich, dass die Ansichten von Ho- race Kallen und Charles Taylor kompatibel sind. Beide Autoren befürworten die Pluralität von Kulturen und lehnen dementsprechend Prozesse der Assimilation ab. Neben Kallen zählt Taylor zu einen der bedeutendsten Autoren, die sich mit der Frage, inwiefern das Zusammen- leben zahlreicher und teils in einem starken Kontrast zu einander stehender kultureller Ge- meinschaften innerhalb geographisch separater Gebiete im Wohlklang organisiert werden kann.

Hierzu bedient sich Taylor seiner eigens konzipierten Idee der Politik der Anerkennung, wel- che er als essentiell für ein harmonisches Miteinander der Kulturen betrachtet.13 Die Vorstel- lung von einer Politik der Anerkennung zeigt, dass Taylor sich nicht mit der Frage befasst, ob eine Gesellschaft nun multikulturell ist oder nicht. Diese Frage tritt an dieser Stelle nicht auf, da er die multikulturelle Gesellschaft in der gegenwärtigen Zeit als ein Faktum akzeptiert, mit dem nun ein rationaler Umgang erfordert wird.

Der Terminus der Identität weist für das Konzept Taylors eine bedeutende Importanz auf, sodass folglich eine Begriffserklärung erforderlich ist. Mit Identität wird bei Taylor „hier das Selbstverständnis der Menschen bezeichnet, ein Bewußtsein von den bestimmenden Merkma- len, durch die sie zu den Menschen werden“ 14

Die Bedingung, um die multikulturelle Gesellschaft nun in ihrer Struktur unverändert beste- hen zu lassen, ist laut Taylor die Anerkennung eben dieser Identität durch andere Menschen, da sie sich durch Einzigartigkeit und Unverwechselbarkeit auszeichnet und somit gerechtfer- tigt anerkannt werden sollte. Sofern den unterschiedlichen Identitäten keine Akzeptanz entge- gengebracht wird, resultiert hieraus eine Problematik für die Gesellschaft. Aufgrund der feh- lenden gegenseitigen Anerkennung erweist sich die Basis der pluralistischen Gesellschaft ohne existierende konfliktfähige Mechanismen als defizitär. Während Anerkennung eine Stärkung des Friedens herbeiführt, entfällt beim Fehlen der selbigen das kooperative, und friedensorientierte Konfliktverhalten, da dem einzelnen beziehungsweise den kollektiven Gliedern der Gesellschaft erheblicher Schaden als Folge der Nicht-Anerkennung zugefügt wird.15

„Nichtanerkennung oder Verkennung kann Leiden verursachen, kann eine Form von Unterdrückung sein, kann den anderen in ein falsches, deformiertes Dasein einschließen.“ 16

Die Schlussfolgerung aus dem erforderlichen Prozess der gegenseitigen Anerkennung der Identität ist laut Taylor eben jener, dass die Identität niemals in einem Zustand der Isolation errichtet werden kann. Ihre Entstehung sowie ihre Aufrechterhaltung basieren stets auf die Kontaktaufnahme zu anderen gesellschaftlichen Mitgliedern in Form der Dialogizität, sodass die Essentialität der Sprache für die Gestaltung und Anerkennung der individuellen und auch kollektiven Identität nicht verkannt werden darf.17

„Wir bestimmen unsere Identität stets im Dialog und manchmal sogar im Kampf mit dem, was unsere „signifikanten Anderen“ in uns sehen wollen. Selbst wenn wir diesen Anderen irgendwann über den Kopf wachsen – unseren Eltern etwa – oder wenn sie aus unserem Le- ben verschwinden, setzt sich das innere Gespräch mit ihnen unser Leben lang fort.“ 18

Taylor achtet die Sprache somit als einen der bedeutsamsten Indikatoren für die Anerkennung des jeweils anderen, welche den Umgang miteinander erst ermöglicht und somit die Gestal- tung und Produktion der menschlichen Identität beachtlich beeinflussen kann.19

Das Potenzial des Aspekts der Anerkennung als Voraussetzung für die friedfertige Koexistenz aller Kulturen in einer pluralistischen Gesellschaft sieht Taylor ausdrücklich darin, dass es sich hierbei nicht lediglich um eine Geste des Respekts oder gar der Höflichkeit handelt als vielmehr um ein zu befriedigendes menschliches Grundbedürfnis, das besonders in den heuti- gen heterogen zusammengesetzten Völkern beachtet werden muss, um das Auftreten von Diskrepanzen und Disputen möglichst zu vermeiden.20

„So gesehen, zeugt Nicht-Anerkennung oder Verkennung des anderen nicht bloß von einem Mangel an gebührendem Respekt. Sie kann auch schmerzhafte Wunden hinterlassen, sie kann ihren Opfern einen lähmenden Selbsthaß aufbürden. Anerkennung ist nicht bloß ein Ausdruck von Höflichkeit, den wir den Menschen schuldig sind. Das Verlangen nach Anerkennung ist vielmehr ein menschliches Grundbedürfnis.“ 21

Der Rückgriff auf Herders Idee der Authentizität reflektiert den Fokus in Taylors Konzeption. So argumentiert Taylor mit Hilfe von Herder die Notwendigkeit der Treue zu sich selbst, sei es auf individueller oder aber auch kollektiver Ebene.22

„Wie das Individuum, so sollte auch das „Volk“ sich selbst, das heißt seiner Kultur treu sein. Deutsche sollten nicht versuchen, sich in künstliche und (unvermeidlicherweise) zweitklassige Franzosen zu verwandeln, wie es ihnen Friedrich der Große nahegelegt hatte. Die slawischen Völker sollten ihren eigenen Weg finden. Und der europäische Kolonialismus sollte zurück- gedrängt werden, damit die Völker der Länder, die wir heute als Dritte Welt bezeichnen, eine Chance erhielten, ungehindert sie selbst zu sein.“ 23

Somit fokussiert sich Taylor mittels der Politik der Anerkennung in erster Linie auf den Be- stand der Kulturenvielfalt in ihrer ursprünglichen Form. Seine Kritik richtet sich in dem Maße gegen Integrations- und damit einhergehend Anpassungsversuche, denen er betont negativ- wertend gegenübersteht, da diese ihm zu Folge die Annahme fremder Werte und den Verlust der Treue zu sich selbst bewirken. In diesem Fall führt dies zum Scheitern der Politik der An- erkennung, die einzig mittels der Akzeptanz für die Verschiedenartigkeit der einzelnen Men- schen und Kulturen effektiv gelingen kann.

[...]


1 Beyersdörfer, Frank, 2004: Multikulturelle Gesellschaft, Münster: LIT Verlag, S. 10 / Kivisto, Peter, 2002: Multiculturalism in a Global Society, Cornwall: Blackwell Publishing, S. 1 f. / Neubert, Stefan / Roth, Hans - Joachim / Yildiz, Erol, 2008: Multikulturalismus – ein umstrittenes Konzept, in: Neubert, Stefan / Roth, Hans- Joachim / Yildiz, Erol (Hrsg.): Multikulturalität in der Diskussion: Neuere Beiträge zu einem umstrittenen Kon- zept, 2. Aufl., Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 9 – 29.

2 Geertz, Clifford, 1983: Dichte Beschreibung: Beiträge zum Verstehen kultureller Systeme, Berlin: Suhrkamp Verlag, S. 9, zitiert nach: Beyersdörfer, Multikulturelle Gesellschaft, S. 35 (s. Anm. 1).

3 Taylor, Charles, 2012: Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung, 2. Aufl., Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, S. 13 f. / 24 ff. .

4 Welsch, Wolfgang, 2000: Transkulturalität: Zwischen Globalisierung und Partikularisierung, in: Jahrbuch Deutsch als Fremdsprache: Intercultural German Studies, Band 26, S. 327-351 / Welsch, Wolfgang, 1994: Transkulturalität: Lebensformen nach der Auflösung der Kulturen, in: Luger, Kurt (Hrsg.) / Renger, Rudi (Hrsg.): Dialog der Kulturen: Die multikulturelle Gesellschaft und die Medien, Wien – St. Johann im Pongau: Österreichischer Kunst- und Kulturverlag, S. 147-169.

5 Elm, Ralf, 2001: Notwendigkeit, Aufgaben und Ansätze einer interkulturellen Philosophie: Grundbedingungen eines Dialogs der Kulturen, in: Discussion Paper, C 88, Bonn: Zentrum für Europäische Integrationsforschung, S. 3-51.

6 Mall, Ram Adhar, 1995: Philosophie im Vergleich der Kulturen: Interkulturelle Philosophie – Eine neue Orientierung-, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, S. 55 f. .

7 Beyersdörfer, Multikulturelle Gesellschaft, S. 19 (s. Anm. 1).

8 Beyersdörfer, Multikulturelle Gesellschaft, S. 43 f. / 49 (s. Anm. 1).

9 Walzer, Michael, 1998: Über Toleranz: Von der Zivilisierung der Differenz, Berlin: Rotbuch Verlag, S. 23, zitiert nach: Beyersdörfer, Frank, Multikulturelle Gesellschaft, S. 78f. (s. Anm. 1 ).

10 Demorgon, Jaques / Kordes, Hagen, 2006: Multikultur, Transkultur, Leitkultur, Interkultur, in: Nicklas, Hans / Müller, Burkhard / Kordes, Hagen (Hrsg.): Interkulturell denken und handeln: Theoretische Grundlagen und gesellschaftliche Praxis, Frankfurt / New York: Campus Verlag, S. 28-36.

11 Barmeyer, Christoph, 2012: Taschenlexikon Interkulturalität, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG, S. 125 / Beyersdörfer, Multikulturelle Gesellschaft, S. 10 (s. Anm. 1) / Kivisto, Multiculturalism in a Global Society, S. 1 f. (s. Anm. 1) / Neubert, Roth, Yildiz, Multikulturalismus – ein umstrittenes Konzept,S. 9 – 29 (s. Anm. 1).

12 Barmeyer, Taschenlexikon Interkulturalität, S. 125 (s. Anm. 11).

13 Taylor, Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung, S. 13f. / 24 ff. (s. Anm. 3).

14 Taylor, Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung, S. 13 (s. Anm. 3).

15 Taylor, Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung, S. 13 f. / 25 (s. Anm. 3).

16 Taylor, Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung, S. 13 (s. Anm. 3).

17 Taylor, Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung, S. 20 ff. (s. Anm. 3).

18 Taylor, Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung, S. 20 (s. Anm. 3).

19 Taylor, Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung, S. 20 ff. (s. Anm. 3).

20 Taylor, Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung, S. 14 f. (s. Anm. 3).

21 Taylor, Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung, S. 14 (s. Anm. 3).

22 Taylor, Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung, S. 18 f. (s. Anm. 3).

23 Taylor, Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung, S. 18 f. (s. Anm. 3).

25 von 25 Seiten

Details

Titel
Multi-, Trans- und Interkulturalität. Das Zusammenleben in modernen Einwanderungsgesellschaften
Hochschule
Universität Trier  (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Mathematik und Informatikwissenschaften)
Veranstaltung
Historische Strukturanalyse der deutschen Gesellschaft
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
25
Katalognummer
V498328
ISBN (Buch)
9783346023667
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Multikulturalität, Gesellschaft, Interkulturalität, Transkulturalität, Charles Taylor, Heterogenität, Kultur, Deutschland, Migration, Einwanderung
Arbeit zitieren
Anya Delen (Autor), 2012, Multi-, Trans- und Interkulturalität. Das Zusammenleben in modernen Einwanderungsgesellschaften, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/498328

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