Die Geschehnisse im Zeitfenster des Kalten Krieges

Im Hinblick auf die Erklärungskraft der Rational-Choice-Theorie


Seminararbeit, 2015
25 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Theorie des rationalen Handelns und ihre Grundmerkmale: Eine Darstellung

3. Der Kalte Krieg - Einschneidende Ereignisse
3.1. Die Kuba Krise: Die akute Bedrohung durch sowjetische Atomwaffen auf Kuba, deeskalierendes Konfliktmanagement und rationalhandelnde Akteure
3.2. Die Stellvertreter-Krieg in der Dritten Welt: Sowjetische Expansionspolitik, US-amerikanische Abwehrmechanismen und „Balance of power“ am Beispiel des Vietnamkrieges
3.3. Der Zusammenbruch der Sowjetunion als kausaler Faktor für das Ende des Kalten Krieges

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Im Zuge des Zweiten Weltkrieges beschlossen die westlichen Alliierten unter US- amerikanischer Führung sowie die Sowjetunion gegen die Gefahr eines bereits expandierenden, nationalsozialistischen Deutschen Reiches vorzugehen. Nach dem endgültigen Kriegseintritt der USA, gelang das Herbeiführen einer deutschen Kapitulation in einem ohnehin verheerenden Krieg. In den Anfängen der Nachkriegsordnung standen die westlichen Alliierten und die Sowjetunion nun vor der großen Herausforderung, durch friedenserhaltende Strategien zur Kriegsvermeidung der Vereinten Nationen und durch die Rekonstruierung Europas, Normalität einkehren zu lassen.1

Eine nüchterne Lagebestimmung der Nachkriegszeit, zeigt jedoch, dass alle Stabilisierungsbemühungen in der politisch fragmentierten europäischen Landschaft und weiten Teilen der Welt aufgrund einer sich zuspitzenden Rivalität zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (kurz: UdSSR) nur bedingten Erfolg verzeichnen konnten. Auch die vorausgegangene partielle Kooperation in der Anti-Hitler-Allianz, welche einen erfolgreichen Sieg gegen das Hitler-Regime überhaupt ermöglichte, konnte kaum als Basis für einen ambitionierten, diplomatischen Kurs herhalten.2

Der USA, die es bis dato gewohnt waren, in einer unipolaren Welt-und Staatenordnung als Hegemon aufzutreten, stand eine Sowjetunion gegenüber, welche als zunehmend erstarkender Konkurrent wahrgenommen wurde. Die USA prognostizierten, dass sich eine emergente Weltordnung mit einer fortlaufenden Veränderung des sowjetischen Machtstatuts herauskristallisieren könnte. In der amerikanischen Wahrnehmung mischte sich immer mehr Klarheit über den Verlust ihrer bis dato unangefochtenen Autorität und wegweisenden Führungsrolle in der Welt. Die asymmetrische Machtverteilung zugunsten der Vereinigten Staaten von Amerika, erfuhr durch den Einflussbereich der UdSSR und ihrem wachsenden Zuspruch, eine für die USA besorgniserregende Reduktion.3

Beide Parteien beanspruchten die Realisierung heterogener Konzepte weltlicher Systeme und Gesellschaftsentwürfe. Eine Kompatibilität dieser hehren Zielvorstellungen, war aufgrund ihrer stark ins Gewicht fallenden Divergenzen von vorn herein vollständig ausgeschlossen. Während die US-Amerikaner die Realisierung eines Modells der liberalkapitalistischen, parlamentarischen Demokratie anstrebten, dominierte bei der Sowjetunion der Wunsch nach der Umsetzung eines kommunistischen Modells der staatssozialistischen „Volksdemokratie.“4

Eine Ära des Misstrauens begann und prägte die darauffolgenden Jahrzehnte der Nachkriegszeit durch den Rüstungswettlauf beider Staaten immens, wodurch die Gefahr eines Dritten Weltkrieges in seiner realen Präsenz kaum übersehbar war und die internationale politische Agenda bestimmte. Versuche, deeskalierende Maßnahmen zu ergreifen, scheiterten durchwegs.

Die Frage, die sich in Anbetracht gescheiterter Diplomatie stellt, lautet an dieser Stelle, warum die ohnehin schon kriegsmüden Staaten trotzdem eine aggressive und von Antipathie belastete Politik pflegten? Bis heute spricht aus politikwissenschaftlicher Perspektive vieles dafür, dass die Aufrüstungs- und Abschreckungsmaßnahmen, die innerhalb dieses Spektakels der Rüstungsspirale stattgefunden haben, auf einen rationalen Entscheidungsfindungsprozess fundiert werden können. Durchwegs beansprucht die Theorie des rationalen Handelns (Rational-Choice-Theorie) aufgrund ihrer simplifizierten und komplexen Annahmen, die Ereignisse und das Agieren der involvierten Staaten während des Kalten Krieges, erklären zu können. Angesichts ihrer Generalisierbarkeit konnte sie bislang nicht nur zu Klärung einer Vielzahl politischer Ereignisse und Handlungen verhelfen, sondern zugleich in etlichen wissenschaftlichen Disziplinen angewandt werden.5

Primär ist eine Explikation der Grundannahmen der Rational-Choice-Theorie für die spätere Anwendung auf Handlungsmuster von Staaten im Kalten Krieg essentiell. Da die Zeitspanne des Kalten Krieges eine etwaige Dauer von vierzig Jahren betrug, werden ausgewählte Situationen zur Analyse herangezogen.6 Handlungsmuster in der Kuba-Krise, den Stellvertreterkriegen in Vietnam und der Phase des Endes des Kalte Krieges werden zu diesem Zwecke skizziert. Anhand dieser Beispiele soll indes die Erklärungskraft der Theorie des rationalen Handelns auf dieses einschneidende Phänomen im 20. Jahrhundert, näher beleuchtet und untersucht werden.

2. Die Theorie des Rationalen Handelns und ihre Grundmerkmale - eine Darstellung

Aufgrund einer Variabilität von Theorien rationaler Handlungsmuster, die sich in ihrer Gesamtheit durch spezifische Attribute differenzieren, gilt vorab zu klären, dass eine priorisierende Handlungstheorie der rationalen Entscheidung nicht vorhanden ist. Ferner liegt keine Notwendigkeit vor, den Theorienstamm entsprechend der Präferenzen des jeweiligen Forschungsfeldes zu hierarchisieren, da sie allesamt in ihrer Substanz von Grundmerkmalen komparabel sind.7

Das Modell eines zweckrationalen Akteurs dient ausschließlich der Klärung individuellen Verhaltens. Sie wird dennoch oftmals als theoretische Grundlage einer Deutung von kollektiven Phänomenen genutzt, wie unter anderem der Ökonom Gebhard Kirchgässner illustriert:8

„Dieses Modell ist zwar als ein Modell individuellen Verhaltens konzipiert, sein Hauptzweck ist jedoch nicht die Erklärung des Verhaltens einzelner Individuen, sondern die Erklärung des „ typischen “ durchschnittlichen Verhaltens und damit des sozialen Ergebnisses des Verhaltens dieser Individuen. „ Kollektives Verhalten “ wird in diesem Modell als das Ergebnis individueller Handlungen erklärt, wobei diese Individuen in aller Regel nicht vereinzelt sind, sondern miteinander in sozialen Beziehungen stehen. Kollektivgrößen, die als eigenständige Subjekte handeln und deren Interessen unabhängig sind von denen in ihnen handelnden Individuen, sind mit diesem Modell nicht vereinbar. “9

Damit geht einher, dass jedes kollektive Phänomen, jedes Verhalten sowie jede Entscheidung von Kollektiven, auf die individuelle Ebene des Verhaltens zurückgeführt werden muss. Da das Kollektiv stets aus einer Vielzahl von Individuen besteht, liegt es nahe, dass die Interessen dieser Individuen-Mehrheit, sofern diese kompatibel sind, in den Handlungen des Kollektivs widergespiegelt werden müssen. Somit ist diese Annahme der Theorie dem methodologischen Individualismus einzuordnen.10

Die Basis individueller Entscheidungsmuster liegt laut Max Weber im Verstehen. Das Prinzip der Rationalität als Leitfaden der Erkenntnisse, impliziert, dass konkrete Gründe vorhanden sind, die unser Verhalten nach einem ihm zu Grunde liegenden Interesse, dirigieren.11

So ist es nur logisch, dass externe Handlungen, die nicht von uns selbst getätigt werden, subjektivistisch verstanden werden und einen gedanklichen Prozess bei Individuen durchlaufen müssen, um in Folge dessen in der mentalen Sphäre verstanden und gedeutet werden zu können. Fundamental für die Informationsaufnahme müssen somit die kognitiven Fähigkeiten von Menschen ausgeprägt sein, um ein rationales Denken zu ermöglichen.12

Die individualistische Auffassungsgabe steht im Fokus des Verstehens und verfügt mit der Logik der Selektion über ein Merkmal, welches die Wahl des einzelnen in den Vordergrund rückt. Mit der von ihm getätigten Wahl der Art der Informationsaufnahme, - verarbeitung und -interpretation rekonstruiert das Individuum die gegenwärtigen Konstellationen und Zustände in seiner Umwelt stets einseitig, nämlich an das System seiner innereigenen Verarbeitungsprozesse von äußeren Eindrücke gebunden, in diesem Sinne subjektiv.13

Weiter verwendet Weber im Hinblick auf den individuellen Akteur den Begriff der Zweckrationalität, welcher zur Erklärung des Modells des Homo Oeconomicus elementar ist:

„ Zweckrationales Sichverhalten soll ein solches heißen, welches ausschließlich orientiert ist, an (subjektiv) als adäquat vorgestellten Mitteln für (subjektiv) eindeutig erfasste Zwecke. “14

Max Webers Feststellungen intendieren eine zugrundeliegende Kohärenz zwischen den individuellen Reaktionen von Personen und ihrer Bedürfnisorientierung. Die detaillierte Analyse und strukturell-methodologische Hierarchisierung von Instrumentarien zur Zielerreichung erfolgt subjektiv, um für das Szenario der umzusetzenden Handlungen, die bestmöglichen Mittel zu optieren. Der Mensch präferiert jeweils die Handlung, die am Ehesten zur Verwirklichung seiner Bestrebungen nach seiner subjektiven Abwägung und Einschätzung in Frage kommt. Er tritt in allen Konstellationen stets als rationalagierender Egoist auf. Seine Verhaltensweisen richten sich in ihrem Keim auf die Maximierung seines Eigennutzens.15

Das aus der Ökonomie entstammende Modell des Homo Oeconomicus von Adam Smith, erfährt indes jenseits seiner ursprünglichen Bestimmung für die Analyse menschlichen Handelns in den Wirtschaftswissenschaften, eine multiple Applikation.16 Mit Hilfe des Theoriemodells des Nutzenmaximierers ist eine Analogie zwischen der in dieser Arbeit dargestellten Präferenz-Waagschale in politischen Entscheidungsfindungsprozessen und möglichen Handlungsoptionen eines wirtschaftlich motivierten, nutzenmaximierenden Akteurs möglich.17

Charakterisierend für den rationalen Agenten, welches ein Synonym für den Terminus Homo Oeconomicus ist, sind somit folgende Grundannahmen:18

(1) handelt aus Eigeninteresse19
(2) handelt rational20
(3) handelt nutzenmaximierend21
(4) handelt unter Berücksichtigung seiner Umgebung und derer in ihr stattfindenden Veränderungen, die seine Entscheidungen beeinflussen22

Wichtig ist, dass die Relevanz des Modells des Homo Oeconomicus für die Theorie des rationalen Handelns nicht unterschätzt werden darf, aber auch keine übersteigerte Einschätzung erfahren. Es ist nur einer von vielen in dem Rational-Choice-Ansatz integrierter Bausteine. Die Annahmen der Rational-Choice-Theorie fußen auf einer Pluralität von Variablen, welche aus einer Vielzahl wissenschaftlicher und nichtwissenschaftlicher Teilgebiete entnommen wurden und dadurch erst eine komplexe Theorie ermöglichten, wie das folgende Zitat explizit veranschaulicht:23

„Die moderne RC-Theorie geht über das eingeschränkte Homo-oeconomicus-Modell weit hinaus, insofern auch nicht-materielle Interessen, altruistische Handlungen, der Einfluss sozialer Strukturen (Institutionen, sozialer Kontext, Netzwerke, Sozialkapital) auf die Handlungsbedingungen und die häufig nichtintendierten, aggregierten Handlungsfolgen den Gegenstand der Theorie bilden,“24

Ferner müssen die Konsistenzbedingungen für die individuellen Präferenzen erfüllt sein. Die beiden unterscheidbaren Konsistenzbedingungen für individuelle Präferenzen sind zum einen die Konnektivität und zum anderen die Transitivität. Die Bedingung der Konnektivität erfordert, dass der Akteur die präferierten Güter zueinander in Beziehung setzen muss, um eine Entscheidung darüber treffen zu können, welches Gut er schließlich dem anderen vorzieht. Die Transitivität suggeriert, dass Rangordnung „logisch in sich widerspruchsfrei sein “ muss. 25

[...]


1 Dülffer, Jost, 2004: Der Zweite Weltkrieg und das Jahrhundert der Kriege, in: Ballhausen, Hanno (Hrsg.): Chronik des Zweiten Weltkrieges, Gütersloh/München: Chronik Verlag, S. 7-9 / Woyke, Wichard, 2013: Handwörterbuch: Internationale Politik, 3. Aufl., Opladen: Verlag Barbara Budrich, S. 472 /

2 Breuer, Claudia, 1995: Die „Russische Sektion in Riga: Amerikanische, diplomatische Berichterstattung über die Sowjetunion, 1922-1930/40, Wiesbaden: Franz Steiner Verlag, S. 35 f. / Woyke, Wichard, 1993: Die Militärorganisation der NATO 1949 bis 1955, in: Maier, Klaus A. / Wiggershaus, Norbert: Das Nordatlantische Bündnis 1949-1956, München: R. Oldenbourg Verlag, S. 133 - 146.

3 Rohde, Christoph, 2004: Hans J. Morgenthau und der weltpolitische Realismus, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 41.

4 Stöver, Bernd, 2006: Der Kalte Krieg, München: C.H. Beck Verlag, S. 7.

5 Boudon, Raymond, 2013: Beiträge zur allgemeinen Theorie der Rationalität, Tübingen: Mohr Siebeck, S. 4 f.

6 Sywottek, Arnold, 1993: Der Kalte Krieg 1947-1991. Aspekte einer Epoche, in Sywottek, Arnold (Hrsg.), Der Kalte Krieg? - Vorspiel zum Frieden?: Münster/Hamburg: LIT Verlag, S. 5-22.

7 Boudon, Beiträge zur allgemeinen Theorie der Rationalität, S. 18 (s. Anm. 5).

8 Kirchgässner, Gebhard, 2000: Homo oeconomicus, 2. Aufl., Tübingen: Verlag Mohr Siebeck, S. 289 f. / Riker, William H. /Ordeshook, Peter C., 1973: An Introduction to Positive Political Theory, Englewood Cliffs, New Jersey: Prentice-Hall, S. 78.

9 Kirchgässner, Homo oeconomicus, S. 289 f. (s. Anm. 7).

10 Weber, Max, 1956: Wirtschaft und Gesellschaft, Tübingen: Mohr Siebeck, S. 95 / Schmidt, Jürgen, 2000: Die Grenzen der Rational Choice Theorie: Eine kritische, theoretische und empirische Studie, Wiesbaden: Springer Fachmedien, S. 41 ff..

11 Boudon, Beiträge zur allgemeinen Theorie der Rationalität, S. 18 (s. Anm. 5).

12 Haase, Michaela, 2004: Information und Interpretation: Wissensfragmentierung, Wissensrepräsentation und Wissensintegration in der Unternehmung, in:Wyssusek, Boris (Hrsg.): Wissensmanagement komplex: Perspektiven und soziale Praxis, Berlin: Erich Schmidt Verlag, S. 55-84.

13 Boudon, Beiträge zur allgemeinen Theorie der Rationaliät, S. 45 ff. (s. Anm. 5). / Diefenbach, Heike, 2009: Die Theorie der Rationalen Wahl oder „Rational-Choice-Theorie“ (RCT), in: Brock, Ditmar / Junge, Matthias / Diefenbach, Heike / Keller, Reiner / Villanyi, Dirk: Soziologische Paradigmen nach Talcott Parsons: Eine Einführung, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 239-290. / Simon, Herbert A., 1955: A behavioral model of rational choice, in: The quarterly journal of economics, Cambridge: MIT Press, S. 99-118 / Hall, Peter A. / Rosemary, Taylor CR, 1996: Political science and the three new institutionalisms, in: Political studies No. 44.5, London: Political Studies Association, S. 936-957.

14 Weber, Wirtschaft und Gesellschaft, S. 95 (s. Anm. 10) / Schmidt, Die Grenzen der Rational Choice Theorie, S. 41 ff. (s. Anm. 10).

15 Weber, Wirtschaft und Gesellschaft, S. 95 (s. Anm. 12). / Schluchter, Wolfgang, 1989: „Wirtschaft und Gesellschaft“ - Das Ende eines Mythos, in: Weiß, Johannes (Hrsg.): Max Weber heute: Erträge und Probleme der Forschung, Frankfurt am Main: Suhrkamp, S. 55-89 / Smith, Adam, 1974: Der Wohlstand der Nationen: Eine Untersuchung seiner Natur und seiner Ursachen, München: C.H. Beck Verlag, S. 1078 / Downs, Anthony, 1968: Ökonomische Theorie der Demokratie, Tübingen: Mohr Siebeck, S. 5 ff / Rolle, Robert, 2005: Homo oeconomicus: Wirtschaftsanthropologie in philosophischer Perspektive, Würzburg: Verlag Königshausen & Neumann GmbH, S. 174 / Kirchgässner, Homo oeconomicus, S. 289 f. (s. Anm. 7) / Rogall, Holger, 2008: Ökologische Ökonomie: Eine Einführung, 2. Aufl., Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 163 / Becker, J., 2003: Die Entscheidungsanomalien des homo oeconomicus, in: F.U. Beckenbach et. al. (Hrsg.): Psychologie und Umweltökonomik: Jahrbuch ökologische Ökonomik, Band 3, Marburg: S. 41-83.

16 Diekmann, Andreas / Voss, Thomas, 2004: Die Theorie rationalen Handelns. Stand und Perspektiven, in: Diekmann, Andreas (Hrsg.) / Voss, Thomas (Hrsg.): Rational-Choice-Theorie in den Sozialwissenschaften: Anwendungen und Probleme, München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH, S. 13-32.

17 Smith, Der Wohlstand der Nationen, S. 1078 (s. Anm. 13) / Downs, Ökonomische Theorie der Demokratie, S. 5 ff (s. Anm. 13).

18 Gaus, Gerald F., 2008: On Philosophy, Politics, and Economics, Belmont: Thomson Wadsworth, S. 95.

19 Kirchgässner, Gebhard, 1991: Homo oeconomicus: das ökonomische Modell individuellen Verhaltens und seine Anwendung in den Wirtschafts-und Sozialwissenschaften, Tübingen: Verlag Mohr-Subeck, S. 16 ff..

20 Wildmann, Lothar, 2007: Einführung in die Volkswirtschaftslehre, Mikroökonomie und Wettbewerbspolitik, München: Oldenbourg Verlag, S. 8.

21 Kirste, Knut / Maull, Hanns W., 1996: Zivilmacht und Rollentheorie, in. Zeitschrift für internationale Beziehungen, Baden-Baden: Nomos, S. 283-312.

22 Kirchgässner, Homo oeconommicus, S. 36 ff. (s. Anm. 7).

23 Diekmann/Voss, Die Theorie des rationalen Handelns, S. 13-39 (s. Anm. 14) /Green, Donald P. / Shapiro, Ian, 1999: Rational Choice: Eine Kritik am Beispiel von Anwendungen in der Politischen Wissenschaft, München, S. 25 ff..

24 Green / Shapiro, Rational Choice, S. 25 ff. (s. Anm. 21).

25 Braun, Dietmar, 1999: Theorien rationalen Handelns in der Politikwissenschaft: Eine kritische Einführung, Wiesbaden: Springer Fachmedien Verlag, S. 34 / Wigger, Bethold U., 2006: Grundzüge der Finanzwirtschaft, Berlin/Heidelberg/New York, S. 121.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Geschehnisse im Zeitfenster des Kalten Krieges
Untertitel
Im Hinblick auf die Erklärungskraft der Rational-Choice-Theorie
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Institut für Politische Wissenschaft)
Veranstaltung
Entscheidungsfindung in internationalen Krisen und Konflikten
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
25
Katalognummer
V498331
ISBN (eBook)
9783346009425
ISBN (Buch)
9783346009432
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kalter Krieg, Atomkrieg, Nuklearwaffen, bipolare Weltordnung, Nachkriegszeit, Wettrüsten, USA, UdSSR, Sowjetunion, Kennedy, Gorbatschow, Rational-Choice-Theorie, Konflikte, Krisen, Kriege, Balance of power, Nachkriegsordnung, Kuba-Krise, NATO, Nikita Chruschtschow, Expansionspolitik, Kommunismus, Ost-West-Konflikt
Arbeit zitieren
Anya Delen (Autor), 2015, Die Geschehnisse im Zeitfenster des Kalten Krieges, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/498331

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