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Psychologie des Gesundheitsverhaltens. Rolle und Einfluss von Selbstwirksamkeitserwartung

Title: Psychologie des Gesundheitsverhaltens. Rolle und Einfluss von Selbstwirksamkeitserwartung

Submitted Assignment , 2017 , 19 Pages , Grade: 1,2

Autor:in: Anonym (Author)

Psychology - Clinical Psychology, Psychopathology, Prevention
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Die folgende Arbeit befasst sich mit der Psychologie des Gedsundheitsverhaltens, spezifischer mit der Selbstwirksamkeitserwartung. Diese beschreibt die Überzeugungskraft, durch die eigenen Fähigkeiten Handlungen auszuführen, die dann zu einem gewünschten Ziel führen.

In der vorliegenden Arbeit wird diese Fähigkeit zunächst nochmal genauer definiert, bevor dann einige wissenschaftliche Studien zu diesem Begriff vorgestellt und erläutert werden. Abschließend wird nach einer Literaturrrecherche ein exemplarisches Beratungsgespräch näher analysiert, wobei speziell auf die Rolle des Gesundheitsberaters eingegegangen wird.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 SELBSTWIRKSAMKEITSERWARTUNG

1.1 Definition des Begriffs „Selbstwirksamkeitserwartung“

1.2 Spezifische Selbstwirksamkeit zum Thema „gesunde Ernährung“

1.2.1 Grafische Darstellung der Auswertung eines Fragebogens

1.2.2 Ergebnisse und Bewertung der grafischen Darstellung und des Fragebogens

1.3 Wissenschaftliche Studie zum Thema „Selbstwirksamkeitserwartung“

1.3.1 Tabellarischer Vergleich von zwei wissenschaftlichen Studien

1.3.2 Kritischer Vergleich beider Studien

2 GESUNDHEITSPSYCHOLOGISCHE HANDLUNGSFELDER

2.1 Literaturrecherche zum Handlungsfeld Stress

3 BERATUNGSGESPRÄCH

3.1 Einordung in ein Gesundheitspsychologisches Modell

3.2 Rolle des Beraters

3.3 Gesprächsverlauf

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der gesundheitspsychologischen Bedeutung der Selbstwirksamkeitserwartung auseinander, analysiert Stress als zentrales Handlungsfeld und demonstriert die praktische Anwendung eines Beratungsgesprächs zur Verhaltensänderung anhand eines Fallbeispiels.

  • Grundlagen und Definition der Selbstwirksamkeitserwartung
  • Analyse und Bewertung der Selbstwirksamkeit im Kontext gesunder Ernährung
  • Wissenschaftlicher Vergleich von Studien zu Selbstwirksamkeitserwartungen
  • Psychologische Grundlagen zur Stressentstehung und Bewältigungsstrategien
  • Methodik des psychologischen Beratungsgesprächs und Zielsetzung nach der SMART-Formel

Auszug aus dem Buch

1.1 Definition des Begriffs „Selbstwirksamkeitserwartung“

Mit Selbstwirksamkeitserwartung bzw. Kompetenzerwartung ist die Überzeugungskraft ge meint, dass man durch die eigenen Fähigkeiten Handlungen ausführen kann, die dann zu den gewünschten Zielen führen (Egger, 2015, S. 283). „Dieses Gefühl einer Person bezüglich ihrer Fähigkeit beeinflusst ihre Wahrnehmung, ihre Motivation und ihre Leistung auf vielerlei Weise“ (Pieter, 2016, S. 125). Zum Beispiel sind Menschen, die einen starken Glauben an die eigene Kompetenz haben, weniger anfällig, Angststörungen oder Depressionen zu bekommen (Egger, 2015, S. 283).

Weiteren Einfluss nimmt die Kompetenzerwartung auf die Auswahl von Situationen. Damit ist gemeint, ob Menschen einer Situation mit Vorsicht oder Angst begegnen und somit diese Situ ation möglichst umgehen wollen oder ob sie mit Zuversicht herangehen und sich trauen, die Situation zu bewältigen. Es hängt davon ab, inwiefern der Mensch daran glaubt, die Anforde rung meistern zu können oder ob er der Ansicht ist, der Situation nicht gewachsen zu sein. Dementsprechend bestimmt die Selbstwirksamkeits- bzw. Kompetenzerwartung auch darüber, ob man bereit ist, sich für etwas besonders an zu-strengen. So kann man abschließend zusam menfassen, dass in der Regel Menschen mit niedriger Selbstwirksamkeitserwartung misser folgsorientierter und Menschen mit hoher Selbstwirksamkeitserwartung erfolgsorientierter sind (Pieter, 2016, S. 129-137).

Zusammenfassung der Kapitel

1 SELBSTWIRKSAMKEITSERWARTUNG: Dieses Kapitel definiert den Begriff der Selbstwirksamkeitserwartung, evaluiert diese anhand einer kleinen Befragung zum Thema Ernährung und vergleicht wissenschaftliche Studien zur Bedeutung der Erwartungshaltung in der Rehabilitation.

2 GESUNDHEITSPSYCHOLOGISCHE HANDLUNGSFELDER: Hier wird das Handlungsfeld Stress theoretisch beleuchtet, wobei Entstehung, biologische Prozesse und verschiedene Copingstrategien zur Stressbewältigung analysiert werden.

3 BERATUNGSGESPRÄCH: Das Kapitel verknüpft Theorie mit Praxis, indem ein Beratungsgespräch zur Gewichtsreduktion unter Einbezug des Transtheoretischen Modells und der SMART-Formel realitätsnah simuliert wird.

Schlüsselwörter

Selbstwirksamkeitserwartung, Kompetenzerwartung, Gesundheitspsychologie, Stress, Stressoren, Copingstrategien, Verhaltensänderung, Transtheoretisches Modell, SMART-Formel, Beratungsgespräch, Rehabilitation, Schmerzbewältigung, Ernährungsbewusstsein, Motivation, Gesundheitsmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit zentralen Konzepten der Gesundheitspsychologie, insbesondere der Selbstwirksamkeitserwartung und der Stressbewältigung, sowie deren Anwendung in der professionellen Beratung.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Hauptthemenfelder sind die Selbstwirksamkeitserwartung im Kontext von Gesundheit und Krankheit, die Entstehung und Regulation von Stress sowie die Durchführung eines zielorientierten Beratungsgesprächs.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, die theoretischen Hintergründe der Selbstwirksamkeit und Stressbewältigung darzulegen und deren praktische Relevanz in einer Beratungssituation (Fallbeispiel) aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse gesundheitspsychologischer Modelle sowie auf die deskriptive Auswertung einer kleinen Fragebogenerhebung und die Simulation eines Beratungsgesprächs.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung zur Selbstwirksamkeit und zu Stress, einen Vergleich wissenschaftlicher Studien sowie die detaillierte Darstellung und Analyse eines Beratungsgesprächs.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Selbstwirksamkeitserwartung, Stressbewältigung, Coping, Transtheoretisches Modell und Verhaltensänderung charakterisiert.

Wie definiert die Autorin die Selbstwirksamkeitserwartung?

Sie beschreibt sie als die Überzeugungskraft einer Person, durch eigene Fähigkeiten Handlungen ausführen zu können, die zu gewünschten Zielen führen, wobei dies maßgeblich die Motivation und Leistung beeinflusst.

Welches Modell wird zur Einordnung des Fallbeispiels "Frau Müller" genutzt?

Es wird das Transtheoretische Modell (TTM) der Verhaltensänderung herangezogen, um den aktuellen Status der Klientin (Stufe der Absichtsbildung) zu bestimmen.

Welche Rolle nimmt der Berater in dem simulierten Gespräch ein?

Der Berater fungiert als Begleiter und Unterstützer nach dem Motto "Hilfe zur Selbsthilfe", um die Klientin bei der eigenen Zielfindung und Ressourcenstärkung zu unterstützen.

Wie werden Ziele im Beratungsgespräch definiert?

Die Ziele werden mithilfe der SMART-Formel erarbeitet, wobei sichergestellt wird, dass sie spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert sind und von der Klientin selbst formuliert werden.

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Details

Title
Psychologie des Gesundheitsverhaltens. Rolle und Einfluss von Selbstwirksamkeitserwartung
College
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Grade
1,2
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2017
Pages
19
Catalog Number
V498687
ISBN (eBook)
9783346020345
Language
German
Tags
psychologie gesundheitsverhaltens rolle einfluss selbstwirksamkeitserwartung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2017, Psychologie des Gesundheitsverhaltens. Rolle und Einfluss von Selbstwirksamkeitserwartung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/498687
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