Das Verständnis von Staatsreligion in der "Großen Instruktion" Katharina der Großen


Hausarbeit, 2019
19 Seiten, Note: 2,5

Leseprobe

Inhalt

1. Einführung:

2. Historische Einordnung – Die russisch, orthodoxe Staatskirche
2.1 Die kirchlichen Reformen in der orthodoxen Kirche
2.2Die orthodoxe Kirche als wichtige historische Kraft Russlands
2.3 Das Zusammenspiel von Kirche und Staat

3. Katharina die Große – zwischen religiöser und aufklärerischer Staatsmacht
3.1 Katharinas christliche und aufklärerische Erziehung
3.2 Die Besonderheiten der „Russischen Aufklärung“
3.3 Katharina und ihr Verständnis einer Staatskirche für Russland

4. Die „Große Instruktion“ und das darin vertretene Verständnis einer Staatsreligion
4.1 Das Bild der Staatsreligion in der „Großen Instruktion“

5. Schlussbetrachtung:

6. Literaturverzeichnis

1. Einführung:

„Russland kann nur eine einzige Aufgabe haben: zur christlichsten aller menschlichen Gesellschaften zu werden.“ 1

Alexej Chomjakov (1858)

Russlands Religionsgeschichte ist durch eine starke Ambivalenz geprägt. Während die Religion in der jüngeren Geschichte, im Kommunismus, stark unterdrückt wurde, wurde sie noch zurzeit Katharina II. als Legitimierung der Staatsmacht, des Staates an sich und der göttlichen Gesetze des Staates innerhalb gesehen. So kam es in der Epoche Katharina der Großen zu einer Belebung der Religion, aufgrund einer toleranten Religionspolitik. Dies wurde schon durch die Reformen Peters III. eingeleitet und durch Katharina II. wesentlich erweitert. Aber aus welchen Gründen führte die aufgeklärte, absolute Herrscherin diese liberale Religionspolitik durch und legte sie an verschiedenen Stellen der „Großen Instruktion“ fest? War es ihre aufklärerische Erziehung durch „Vater Platon“? Ihr Wille sich in die Reihe der aufgeklärten Herrscher Europas zu stellen? Oder glaubte sie wirklich, dass eine Toleranz unter den Religionen wirklich notwendig war, um ein so großes Land gut zu regieren? Obwohl eine einheitliche russisch, orthodoxe Kirche doch wesentlich besser und übersichtlicher zu regieren gewesen wäre. So wie dies der Mathematiker, Theologe und Philosoph und Mitglied der Petersburger Akademie der Wissenschaften Alexej Chomjakov im zuvor genannten Zitat andeutet, sollte Russland eher zu einer einheitlichen, christlichen Nation werden. Auch wenn in den „Großen Instruktion“ nicht explizit die Rede von christlichen oder abendländischen Werten die Rede ist, erkennt der Leser doch eine starke Nähe zu diesen Werten. Es wird, dass für diese Zeit typische Verhalten vieler aufgeklärter, europäischer und absoluter Herrscher dadurch sichtbar. Die zwar zum einen im engen höfischen Rahmen agieren, geprägt von ihren christlichen Werten, die sie in ihrer Kindheit kennengelernt hatten, auf der anderen Seite die Begeisterung für aufklärerische Ideen und das Bestreben, diese in Gesetzgebung und Politik umzusetzen. Wichtig ist es zu erörtern, ob die „Russische Aufklärung“, wie im Westen, auf gleiche Schriften und Einflüsse zurückgeht oder ob sie durch andere Bedingungen und Umstände und intellektuelle Impulse geprägt wurde. Katharina die Große war eine von vielen Kräften, die zu diesem enormen Gesetzeswerk führte. Aber auch die Deputierten aus allen Landesteilen des zairischen Reiches waren entscheidende Autoren für das Gesetz. Die Kommission traf sich unter Einberufung von Katharina im Jahre 1767. Durch die Arbeit der Kommission wurde die spätere gesetzliche Grundlage für die Verwaltungsreform im Jahre 1775 geschaffen. Die Arbeit der Kommission endete durch den Beginn des Russisch-Türkischen Krieges 1768. Die in der Folge erschiene Instruktion, die 1769 in Riga herausgegeben wurde, wurde in Form eines Gesetzbuches veröffentlicht. Sie zeigt somit die Ergebnisse der Kommission bis zur Auflösung.2

Aufgrund des vorgegebenen Formats der Arbeit wird das Toleranzedikt nicht berücksichtigt, das auch zu untersuchen wäre, um ein tieferes Verständnis von Katharinas Religionsverständnis zu erreichen. Daher werden in dieser vorliegenden Arbeit nur Stellen aus der „Großen Instruktion“ untersucht.

Das Buch von Konrad Onasch „Grundzüge der russischen Kirchengeschichte“ ist in diesem Bereich ein grundlegendes Werk und stellt die Religionsgeschichte in groben Zügen dar. Zu einem wichtigen Überblickswerk gehört aber auch das Lexikon der Geschichte Russlands von Hans-Joachim Torke. Eine etwas detaillierte Einführung stammt von Roger, Bartlett: German Popular Enlightenment in the Russian Empire: Peter Ernst Wilde and Catherine II. Hier wird das Religionsverständnis, die gelebte Religion am Hofe und die Religionspolitik zurzeit Zar Peters und seiner Gemahlin Katharina II. genauer erklärt.

2. Historische Einordnung – Die russisch, orthodoxe Staatskirche

2.1 Die kirchlichen Reformen in der orthodoxen Kirche

Die petrinischen Reformen waren für Russland eine Zäsur. Denn durch die Schaffung des Synods im Jahre 1721 wurde nun ein Ersatz gefunden für das Patriarchenamt, dass seit 1700 verlassen war. Dennoch bestanden immer noch einige Probleme.3 Zu diesen Problemen gehörten die Stabilisierung der Kirchenverwaltung, die Streitigkeiten um die Säkularisierung von Kirchengütern und die Bildung von Geistlichen. Bei der Bildungspolitik ging es Peter dem Großen nicht nur um die Ausbildung der Geistlichen, sondern auch um die Bildung des gemeinen Volkes.4 Eine weitere Neuerung, kam dann aufgrund der Säkularisierung der Kirchengüter durch Katharina die Große. Damit löste sie ein jahrelang schwellendes Problem für den Staat, da durch diese Reform, die an den Besitz gebundenen Einnahmen dem Staat verloren gingen. 1764 wurden diese Reformen politisch umgesetzt. Damit kam ein weiteres Problem auf. Die Versorgung des geistlichen Standes war nun ein ungelöstes Problem und blieb es bis ins 19. Jh. Erst im Konzil von 1917/1918 entstand die Unabhängigkeit des russischen Patriarchats vom russischen Staat. Damit wurden, die zu diesem Zeitpunkt geltenden petrinischen Reformen aufgehoben und die Unterordnung der Kirche unter den absolutistischen Staat vollzogen.5

2.2 Die orthodoxe Kirche als wichtige historische Kraft Russlands

Die Bindung des „Russentums“ mit der „Orthodoxie“ wurde vertieft, nach der Eroberung Konstantinopels. Russland blieb jetzt als einziger Ort der östlichen Kirche bestehen, in welchem der rechte Glaube gelebt werden konnte. Zwar gab es die Lehre des „Heiligen Russlands“ mit dem dritten und letzten Rom in Moskau, die dann im 19. Jhd. von Slavophilen und Panslavisten übernommen wurde, aber diese Leitidee hatte zu diesem Zeitpunkt noch keine große Auswirkung auf die russische Politik und somit auf eine Zentralstellung sowohl Russlands und dem damit verbunden orthodoxen Raum.6 Durch die Religion wurde das System der Autokratie legitimiert. Sogar im 19. Jhd. gilt, laut Uranov, dass bei der russischen Staatlichkeit die Orthodoxie an erster Stelle steht, die immer noch mehr Bedeutung hatte für die Legitimierung der Herrschaft als das Volkstum oder die Autokratie.7 Doch wie kam diese starke Stellung der Kirche zustande? Zwischen der orthodoxen Kirche und dem Staat herrschte seit der Christianisierung im 10. Jhd. das Prinzip der „symphonia“, also der guten und harmonischen Zusammenarbeit der beiden Mächte im Staat. In unruhigen politischen Zeiten wurde die orthodoxe Kirche zum Symbol der Einheit des russischen Raums, wie z.B. während der Teilfürstenzeit während des 13. und 15. Jhd. oder bei den politischen Unruhen im 17. Jhd. Die orthodoxe Kirche war zusammen mit den Klöstern in Russland in verschiedenen Bereichen des alltäglichen Lebens vorhanden: Sie war so bis zur Säkularisierung im Jahre 1764 eine der größten Grundbesitzer. Sie betätigten sich im Bereich Gewerbe und Handel, soziale Wohlfahrt, Bildung und russischer Hochkultur.8 Diese Unterstützung der russischen Gesellschaft im politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Bereich wurde von den Klöstern und lutherischen Pastoren getragen. Die Gemeindegeistlichen, die heiraten konnten, lebten genauso bescheiden, wie die Bauern auf dem Lande. Sie hatten zwar keinen großen Einfluss auf die Politik, waren jedoch im Alltag der Bauern stärker vertreten.9 Die Kirche hatte bis zur Oktoberrevolution im Jahre 1917 eine wichtige Rolle im Alltag der Russen, durch alle gesellschaftlichen Schichten hindurch. Sie begleitete den russischen Gläubigen von der Taufe, über die Heirat, bis zum Tod.10

2.3 Das Zusammenspiel von Kirche und Staat

Dennoch muss die Vorstellung vom „Heiligen Russland“, in der die Orthodoxie und die Kirche eine zentrale Rolle in der russischen Gesellschaft, Politik und Kultur spielen eingeschränkt werden. Die Kirche war kein gleichberechtigter Partner des Staates und stand mit ihm nicht auf einer Stufe: Diese Unterordnung wird deutlich in der weitreichenden Verstaatlichung der Kirche ab dem 18. Jhd. Die orthodoxe Kirche war zwar bis 1917 die Staatskirche Russlands, was ihr im Vergleich zu den anderen Glaubensgemeinschaften eine Vorrangstellung einräumte, jedoch beinhaltete diese Vormacht eine Einschränkung der Handlungsfähigkeit für Geistliche. Somit war die russisch, orthodoxe Kirche abhängig von politischen Machstellungen und Umständen. Der Staat verhinderte, immer wieder die Mission unter den Muslimen und unter allen anderen nichtorthodoxen Christen. Der Hintergrund dieses Verbots der Missionierung liegt darin, dass von diesen Bevölkerungsgruppen kein Aufstand ausging. Die nichtorthodoxen Religionen blieben daher bis zum Zusammenfall des Zarenreichs offiziell anerkannte Religionsgemeinschaften.11 Im 17. Jhd. wurde die Mitgliedschaft der orthodoxen Kirche weiter dezimiert, indem man die Anhänger der Altgläubigen Gemeinschaften und die zuvor dazugehörenden Abspaltungen nicht zur orthodoxen Kirche zählte.12

3. Katharina die Große – zwischen religiöser und aufklärerischer Staatsmacht

3.1 Katharinas christliche und aufklärerische Erziehung

In der Regierungszeit von Katharina II. war einer der beliebtesten Kirchenmänner, der Prediger und Lehrer Vater Platon (Petr Georgievich Levshin, 1737-1812). Anhand seiner Ausbildung wird klar warum er unter Adligen zur Zeit der Aufklärung so beliebt war, um den Nachwuchs zu erziehen: Geboren als Sohn des Dorfpriesters, erhielt Petr Levshin seine Ausbildung zuerst am Seminar „Kolomna“ und an der späteren Moskauer Akademie für Slawisch-Griechische und Lateinamerikanische Studien.13 Dort begann er als Kleriker zu wirken und er unterrichte gleichzeitig Poesie und die Lehre des Katechismus. Im Jahre 1758 nahm er auf die Anfrage seines Mentors und Schutzherrn Patron Gedeon Krinovskiieine eine feste Lehrerstelle für Rhetorik am Dreifaltigkeit-Sergius Lavra Seminar an. Kurz danach bekam er die klerikalen Weihen und wurde „Hierodeacon Platon“.14 Im Jahre 1761 wurde er Leiter des Dreifaltigkeitsseminars und in 1763, nach dem er zweimal Katharina die Große getroffen hatte in Lavra (einmal 1762 und 1763), konnte er zu dem Posten namestnik (locumentenens) aufsteigen. Im gleichen Jahr wurde er Lehrer für Katharinas Sohn, dem späteren Thronfolger Tsesarevich Paul, um ihn in den zehn Geboten und dem Katechismus zu unterrichten. Platon zog nach St. Petersburg, um seine Pflichten am Hof erfüllen zu können. Deutlich wird in der Entscheidung Katharinas, ihn für die Erziehung ihres Sohnes auszusuchen, dass sie hinter den Lehren Vater Platons stand. Deutlich wird dies zudem, an der langen Zeit, die er am Hof verbrachte. So unterrichtete er dort zehn Jahre lang, vom August 1763 bis September 1773, also bis Paul erwachsen wurde. Während dieser Zeit predigte er am Hof bis zum Jahre 1782.15 Wegen seiner Tätigkeit am Hofe wurde er von Zeitgenossen und Historikern für seine progressiven Ansichten und seine moderne Erziehung und religiöse Ansichten gelobt. Platon predigte am Hofe oft über die Anstrengungen, die ein aufgeklärtes Leben forderten. Wegen seinen Beziehungen zum Hof, zum Ausland, Würdenträgern, Literaten und Mitgliedern der Zarenfamilie hatte er einen guten Eindruck von der gegenwärtigen aufgeklärten Kultur seiner Zeit des 18. Jhd. in Russland und Europa.16 Die Beeinflussung der Denkweise am Hof fand somit nicht nur durch die Erziehung des späteren Thronfolgers statt, sondern jeden Sonntag durch die Botschaft in der Predigt, die immer direkt an die Zarin gerichtet war. In Katharinas Person vereinigten sich seiner Meinung nach die heilige, orthodoxe und russische Religion mit dem Staat und der Gesellschaft und sie fungierte somit als Beschützerin ihres Volkes durch die gottähnliche Stellung:17

„In Catherine's person the holy union of church and society is upheld. Catherine is the head of society and the protector of the church. She is a divinely-inspired Lawmaker and the most faithful custodian of the worship of God. By enlightening her subjects in the law, she prepares their souls to receive the Holy Spirit. As ruler, she guides us (Platon counts himself among her subjects) toward peaceful and successful cohabitation, and by fulfilling the obligations set forth in the Gospel, she helps us to attain eternal salvation. Through your birth God placed you in the theatre of this, the visible, world for the discovery [otkrytie] of its glory and for our wellbeing.“18

In dieser Predigt am Geburtstag von Katharina der Großen taucht Platon in die Unterscheidung zwischen der Funktion der Gesellschaft und dem Staat ein. So ist ein Herrscher in seinen Augen nicht nur dafür verantwortlich eine Grundlage für ein gutes Zusammenleben seines Volkes zu schaffen, sondern sie durch eine gute geistige Führung in den Himmel und dadurch zur Erlösung zu führen. Wie auch in anderen Predigten schuf er so in seinen Predigten, die Verbindung zwischen diesen beiden Lebensbereichen in dem er festlegte, dass alle Dinge in einer transzendenten Einheit göttlich sind. Die religiösen Verpflichtungen verbinden, so die einzelnen Individuen.19 Platons Argumentation ist zwar in seinen Predigten nicht geradlinig aufgebaut, dennoch erkennt man was ihm wichtig war: Er möchte damit ausdrücken, dass im „natürlichen Staat“ der Bürger durch Glauben und Religion zur ewigen Glückseligkeit geführt wird. Die Religion wird aber in einer Staatsform, die als Union aufgebaut ist, ein viel wichtigeres Instrument der Einheit der Nation. Durch die gemeinsamen Verpflichtungen der Gläubigen entsteht, seiner Meinung nach, eine unüberwindbare Gemeinsamkeit.20 Es kann so keine gute und funktionierende Gesellschaft ohne religiösen Glauben bestehen:21

[...]


1 Andreas, Kappeler: Russische Geschichte, München 2016, S. 82.

2 Vgl.: Christoph, Schmidt: Russische Geschichte 1547-1917, Oldenbourg 2009, S. 56.

3 Vgl.: Hans-Joachim, Torke: Einführung in die Geschichte Rußlands, München 1997, S. 280.

4 Vgl.: Ebd., S. 281.

5 Vgl.: Hans-Joachim, Torke: Einführung in die Geschichte Rußlands, München 1997, S. 281.

6 Vgl.: Andreas, Kappeler: Russische Geschichte, München 2016, S. 87.

7 Vgl.: Ebd., S. 87.

8 Vgl.: Ebd., S. 87.

9 Vgl.: Andreas, Kappeler: Russische Geschichte, München 2016, S. 87.

10 Vgl.: Ebd., S. 87.

11 Vgl.: Ebd., S. 88.

12 Vgl.: Ebd., S. 88.

13 Vgl. Elise, Kimerling Wirtschafter: Religion and Enlightenment in Eighteenth-Century Russia: Father Platon at the Court of Catherine II, In: The Slavonic and East European Review, Vol. 88, No.1/2, London 2010, S. 181.

14 Vgl.: Ebd., S. 181.

15 Vgl.: Ebd., S. 181.

16 Vgl.: Elise, Kimerling Wirtschafter: Religion and Enlightenment in Eighteenth-Century Russia: Father Platon at the Court of Catherine II, In: The Slavonic and East European Review, Vol. 88, No.1/2, London 2010, S. 182.

17 Vgl.: Ebd., S. 196.

18 Vgl.: Ebd., S. 196.

19 Vgl.: Ebd., S. 196.

20 Vgl.: Elise, Kimerling Wirtschafter: Religion and Enlightenment in Eighteenth-Century Russia: Father Platon at the Court of Catherine II, In: The Slavonic and East European Review, Vol. 88, No.1/2, London 2010, S. 193.

21 Vgl.: Ebd., S. 195.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Das Verständnis von Staatsreligion in der "Großen Instruktion" Katharina der Großen
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Note
2,5
Autor
Jahr
2019
Seiten
19
Katalognummer
V498893
ISBN (eBook)
9783346019066
Sprache
Deutsch
Schlagworte
verständnis, staatsreligion, großen, instruktion, katharina
Arbeit zitieren
Elaine Schlosser (Autor), 2019, Das Verständnis von Staatsreligion in der "Großen Instruktion" Katharina der Großen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/498893

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