Die exemplarische Darstellung der Frau im Patriarchat in "L'enfant de sable" von Tahar Ben Jelloun


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016
23 Seiten, Note: 1,0
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Der Autor Tahar Ben Jelloun und sein Roman «L’enfant de sable»
II.1 Biographie des Autors Tahar Ben Jelloun
II.2 Inhaltsangabe des Romans «L’enfant de sable»

III. Die Darstellung der Frau im Patriarchat am Beispiel des Romans «L’enfant de sable»
III.1 Die gegenwärtige Rolle/Stellung der islamischen Frau im Allgemeinen im Gegensatz zur Stellung des Mannes im PatriarchatS
III.1.1 Das Patriarchat
III.2 Die Stellung der islamischen Frau in dem Roman «L’enfant de sable»

IV. Die Traumerzählungen und ihre Bedeutung im Roman «L’enfant de sable»

V. Fazit

VI. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Im Folgenden soll die Darstellung der Frau im Patriarchat exemplarisch anhand des Romans «L’enfant de sable» von dem frankophonen marokkanischen Schriftsteller Tahar Ben Jelloun erfolgen und untersucht werden.

Ben Jellouns Heimatland Marokko gehört dem Kleinen Maghreb an, sodass die französische Literatur, die aus Marokko stammt, auch als maghrebinische Literatur in französischer Sprache bezeichnet wird.1 So bedeutet Al Maghrib im Arabischen Westen und Ende der Welt und im Französischen bedeutet es unter dem Terminus Afrique du Nord die Zugehörigkeit zum Kontinent Afrika.2 Mit der arabischen Kolonisation ging auch die Islamisierung Marokkos im 7. und 11. Jahrhundert einher. Die Herausbildung des Französischen in Marokko hat ihren Ursprung dann in der französischen Kolonialherrschaft, die etwa von 1912 bis 1956 anhielt.3 So gilt das Hocharabische zwar als Staatssprache, jedoch existieren nebenher maghrebinische Varietäten, arabische Dialekte und das Französische.4 Die Lebensläufe der maghrebinischen Autoren sind beispielsweise geprägt durch das französische Schulsystem, wodurch in und mit der französischen Sprache auch in Marokko der europäische Bildungskosmos und ein laizistischer Hintergrund vermittelt werden, was in der heutigen neuen Generation für einen kritischen Blick auf die eigene traditionalistische Gesellschaft sorgt. Diese aktuelle Auseinandersetzung mit der eigenen Tradition, dem Islam und seinem Frauenbild führt zu einer Identitätskrise, die ihren Ursprung in der Kolonialherrschaft hat.5

Denn mit der postkolonialen Literatur gewinnen die sogenannten Gender Studies, die sich mit den soziokulturellen Differenzen, Identitäten und Stereotypen der Geschlechterrollen beschäftigen, zunehmend an Bedeutung.6 Dadurch wird auch schon die gegenwärtige Relevanz des Themas „Die exemplarische Darstellung der Frau im Patriarchat“ deutlich, denn auch im 21. Jahrhundert stehen sich Traditionalismus und Emanzipation der Frau im Maghreb häufig noch im Weg, sodass Emanzipation zwar bereits auf der Bewusstseinsebene Gehör gefunden hat, jedoch nicht auf der sozialen Ebene.7 Denn gerade ein derartiger Epochenumbruch mit gesellschaftlichen Veränderungen lässt die noch gegenwärtige Problematik der Beziehungen zwischen den Geschlechterrollen hervortreten und die Emanzipation der Frau, ein derzeit dringliches Anliegen im islamischen Kulturraum, stellt zurzeit eine Entwicklung der Entkolonialisierung Marokkos dar.8 Ben Jelloun stellt jedoch die Geschlechterverhältnisse nicht nur aus der Perspektive des Postkolonialismus dar, sondern auch auf der tiefenstrukturellen Ebene seiner Werke, die von den Themenbereichen „Beziehungen und Verhältnisse zwischen den Kulturen und den Geschlechtern“ dominiert werden.9

Auf dieser Tatsache basierend und aufgrund der Relevanz des Themas, ergibt sich für die vorliegende Arbeit folgende Fragestellung, nämlich welche Rolle, bzw. Stellung die Frau in der islamischen Tradition hat, was am Beispiel des Romans «L’enfant de sable» von Tahar Ben Jelloun beantwortet werden soll. Um diese Frage beantworten zu können, wird in der vorliegenden Arbeit zunächst einmal eine Biographie des Autors sowie eine kurze Inhaltsangabe des genannten Romans erfolgen. Im nächsten Schritt wird dann auf die Rolle und Stellung der Frau in der islamischen Tradition am Beispiel des Romans «L’enfant de sable» eingegangen werden, wobei im Vorfeld noch ein kurzer allgemeiner Blick auf die gegenwärtige Rolle der islamischen Frau im Gegensatz zur Stellung des Mannes im Patriarchat geworfen werden wird. Dem wird sich eine Erläuterung des Patriarchats anschließen, um dann tatsächlich auf die Stellung und Rolle der islamischen Frau am Beispiel des Romans einzugehen, wobei hierfür besonders die Hauptperson Ahmed zur exemplarischen Veranschaulichung dienen wird. Im Anschluss daran wird noch auf die Traumerzählungen und ihre Bedeutungen im Roman eingegangen werden, was natürlich nur exemplarisch geschehen kann, und abschließend werden Fazit und Literaturverzeichnis folgen.

Für die vorliegende Arbeit diente natürlich der Roman selbst, «L’enfant de sable», als Primärquelle.10 Weiterhin waren aber besonders die Publikationen „Secret du secret dans le silence du rêve dans le rêve. Traumerzählungen in den Romanen L’enfant de sable und L a nuit sacrée von Tahar Ben Jelloun“ von Sabine Tamm11 sowie „Tahar Ben Jelloun. L’enfant de sable. Étude critique“,12 herausgegeben von Denise Brahimi sehr erhellend und hilfreich.

Der gegenwärtige Forschungsstand zur französischsprachigen Literatur des Maghreb ist bislang noch nicht allumfassend und ist noch ausbaufähig, da bislang noch keine Untersuchung von Tahar Ben Jellouns alle literarischen Gattungen umfassendes Gesamtwerk vorliegt.13 Es liegen lediglich einseitige Rezeptionen der narrativen Texte vor, wobei die Lyrik völlig vernachlässigt wurde, was zu einem „schiefen Bild“ führt,14 sodass auch die Darstellung der islamischen Frau in dem Roman «L’enfant de sable» stets kritisch gesehen werden sollte und keinen Anspruch auf einen absoluten Wahrheits- und Realitätsgehalt erheben kann. Denn auch die literarische Kulturvermittlung Ben Jellouns ist noch unzureichend erforscht.15

II. Der Autor Tahar Ben Jelloun und s ein Roman « L’enfant desable »

II.1 Biographie des Autors Tahar Ben Jelloun:

Der frankophone marokkanische Schriftsteller Tahar Ben Jelloun wurde am 1. Dezember im Jahre 1944 in Fès, im Norden Marokkos liegend, geboren.16 Dort lebte er die ersten elf Jahre seines Lebens und wuchs dem Ort entsprechen sehr traditionell und bürgerlich auf.17 Im Jahre 1955 zogen seine Eltern dann nach Tangar, wo Ben Jelloun bis zu seinem achtzehnten Lebensjahr das französische Gymnasium besuchte.18 Tangar war im Gegensatz zu Fès ein internationaler Ort, der sich unter anderem auch dadurch auszeichnete, dass dort viele Schriftsteller unterschiedlicher Nationalitäten zusammenkamen, besonders auch aus Europa und Amerika. So befand Ben Jelloun sich schon früh in einer interkulturellen Situation.19 Nach seinem Schulabschluss zog er in die marokkanische Hauptstadt Rabat, wo er Philosophie an der Universität von Rabat studierte.20 Nach seinem Universitätsabschluss war er als Philosophielehrer an Gymnasien in Tétouan und Casablanca tätig.21

Im Jahre 1971 begann Tahar Ben Jelloun ein Zweitstudium in den Bereichen Soziologie und Psychologie und ging dafür nach Paris.22 Der Grund, warum Ben Jelloun Marokko verließ, war jedoch nicht politisch begründet, sondern war vielmehr auf die sich stetig verschlechternden Bildungszustände zurückzuführen, da diese in seinem Bereich der Philosophie durch die marokkanische Regierung arabisiert wurden.23 Sein Zweitstudium schloss er mit der Promotion über die sexuellen und affektiven Probleme nordafrikanischer Einwanderer in Frankreich ab: La plus haute des solitudes. Misère affective et sexuelle d’émigrés nord- africains.24 Seit 1975 lebt er als freier Schriftsteller und Journalist, unter anderem für Le Monde, in Paris. Besonders zentrale und immer wieder auftauchende Themen seiner Werke sind insbesondere die Suche nach den eigenen Wurzeln und der Identität sowie die Integration in ein fremdes Land, eine fremde Kultur, was wohl auch auf seine eigenen Lebenserfahrungen zurückzuführen ist. Ben Jelloun kann deshalb als ein interkultureller Autor aus einer multikulturellen Gesellschaft betitelt werden, der sich mit Problemen wie Rassismus und Kulturaustausch auseinandersetzt.25 Die Basis seiner Werke ist also die Zersplitterung des Individuums zwischen widersprüchlichen Kulturen, sodass die Suche nach dem eigenen Selbst durch mythische und märchenhafte Bilder der marokkanischen Erzähltradition im Fokus steht.26 Die Dynamik des interkulturellen Schreibens entsteht bei Ben Jelloun besonders also durch das Zusammenwirken von Inhalt und Vermittlung.27 Des Weiteren umfassen seine literarischen Werke die Gattungen Lyrik, Essay, Autobiographien, Theater und natürlich Romane.28 Ben Jelloun zeichnet sich besonders auch dadurch aus, dass er trotz seiner arabischen Herkunft in französischer Sprache schreibt, sodass er auch als einziger maghrebinischer Autor 1987 mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet wurde.29 Dass seine Werke oftmals zur maghrebinischen Literatur französischer Sprache gezählt werden, kann Ben Jelloun selbst nicht unterstreichen, da er eine aus dieser Begrifflichkeit resultierende Randexistenz der maghrebinischen Literatur für nicht zutreffend hält. Denn er persönlich fordert die Einordnung der Literatur der Maghrebiner in die Weltliteratur.30 Eines der sehr zentralen Anliegen Tahar Ben Jellouns ist es vor allem, die kulturellen Werte aus der Volkskultur in seine Romane einfließen zu lassen, damit das zu einem das Literaturverständnis nachhaltig verändernden Faktor wird.31 Ben Jelloun gehört ganz besonders zu den Autoren, die das Spiel der Verführung durch Lesen, Schreiben und Erzählen von Geschichten thematisieren und es auf allen erdenklichen Ebenen der Autor-Figur-Leser-Beziehung aufs Äußerste ausreizen.32

II.2 Inhaltsangabe des Romans «L’enfant de sable»:

In dem Roman «L’enfant de sable», der von Tahar Ben Jelloun verfasst und im Jahre 1985 veröffentlicht wurde,33 geht es um die Geschichte eines Mädchen, welches auf Befehl des Vaters bei ihrer Geburt zu einem Sohn erklärt und zu einem Mann erzogen wird.34 Der Grund für die Entscheidung des Vaters ist der, dass er und seine Frau bereits sieben Töchter bekommen haben, aber nicht einen einzigen Jungen, was einer Familientragödie gleichkommt. Da auch alle Versuche, durch Wunderheiler und diverse anderer Praktiken dem Volksglauben nach, einen Jungen zu zeugen, scheiterten, wird nun das achte Mädchen Ahmed getauft und durchläuft die männliche Sozialisation. Nach dem Tod des Vaters und der Annahme der weiblichen Identität, versucht Ahmed dann sein Leben als Frau weiterzuführen.35

Die Geschichte spielt in Marokko und wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt sowie in verschiedenen Versionen, sodass der Aufbau relativ komplex ist.36

Der Roman beginnt auf den ersten Seiten mit Überlegungen eines alten Mannes, der dem Ende seines Lebens entgegensieht, welches Spuren einer narzißtischen Kränkung hinterlassen hat. Der männliche Ich-Erzähler befindet sich in einer inneren Zerrissenheit zwischen seinem Körper und seinem Ich. An diese Reflexion anschließend, wird der Leser direkt in den Zuhörerkreis, der sich auf einem Marktplatz um einen Geschichtenerzähler herumdrängt, gesetzt. Der Erzähler berichtet aus einem Tagebuch eines bereits verstorbenen Mannes. Dabei zeichnet sich das Buch durch sieben Tore aus, die es aufzuschließen gilt, um die Geschichte sowie die Appellstruktur begreifen zu können. Mit der Wahl eines Erzählers und dem Schauplatz des Marktplatzes verweist Ben Jelloun auf die mündliche Erzähltradition.37 Im zweiten Kapitel La porte du jeudi wird erläutert, dass es teilweise schmerzhaft und anstrengend sein wird, der Geschichte zu folgen und außerdem, dass der Held der Geschichte, Ahmed, an einem Donnerstag geboren wurde. Im nächsten Kapitel L a porte du vendredi wird die festliche Taufe Ahmeds beschrieben, die überschwängliche Freude des Vaters und der ganze Kult, den er um seinen Sohn betreibt. Während der männlichen Sozialisation Ahmeds, begleitet der Leser ihn unter anderem auch zu den Besuchen mit seiner Mutter im hammam.38

La porte du samedi beinhaltet dann die Jugend Ahmeds, wobei der Erzähler hier mehr auf Vermutungen zurückgreift, wie diese Jugend ausgesehen haben könnte. Wichtig ist hier, dass Ahmed sein biologisches Geschlecht erkennt aufgrund der einsetzenden Menstruation. Das nächste Tor, Bab El Had, durchbricht das Schema der Bezeichnung der Tore nach Wochentagen, da Ahmed nun ein gebildeter Mann ist, der sich mit seiner Zukunft auseinandersetzt. Unter anderem findet hier ein Gespräch mit dem Vater statt, in dem Ahmed deutlich macht, dass er weiß, dass er eine Frau ist, aber er nach dem Willen des Vaters ein Mann bleiben und die Lüge aufrechterhalten wird. So will Ahmed auch seine behinderte Cousine Fatima heiraten. Des Weiteren wird in dem Tagebucheintrag Ahmeds deutlich, dass er sich schmerzhaft mit seiner Identität auseinandersetzt, während er nach außen hin als zynisch und oftmals wütend beschrieben wird. Hinzukommend beginnt ein Briefwechsel mit einem anonymen Korrespondenten.39

Nach des Vaters Tod gerät Ahmed in die Isolation, da sein Mitverbündeter in seinem Geheimnis nicht mehr existiert und zweitens übernimmt er die Leitung über die Familie. Im Kapitel La porte oubliée übernimmt nun der Bruder Fatimas die Rolle des Erzählers und im siebten Kapitel wird die Ehe von Ahmed und Fatima mit allen ihren Problemen thematisiert. Nach Fatimas Tod zieht Ahmed sich von der Außenwelt zurück und widmet sich dem Schreiben, was größtenteils aus der Korrespondenz mit dem Anonymen besteht. Der Briefwechsel behandelt besonders Ahmeds Situation der zwei Identitäten. In Kapitel elf beschließt Ahmed seine Zurückgezogenheit aufzugeben und das Haus als Frau namens Zahra zu verlassen. Hierbei begegnet sie einer alten Frau, die nach ihrer Identität fragt, was Zahra aus dem Konzept bringt, woraufhin sie sich in ein Hotel zurückzieht und beginnt, sich ihrem Körper zu widmen sowie zu schreiben. Im vierzehnten Kapitel erfährt der Leser vom Tod des Erzählers, sodass seine treusten Zuhörer, Salem, Amar und Fatouma, die Geschichte weitererzählen.40

[...]


1 Vgl. Grimm, Jürgen: Französische Literaturgeschichte, 3. Aufl. Stuttgart 1994, S. 414.

2 Vgl. ebd.

3 Vgl. ebd., S. 415.

4 Vgl. ebd., S. 416.

5 Vgl. ebd.

6 Vgl. Spiller, Roland: Tahar Ben Jelloun. Schreiben zwischen den Kulturen. Darmstadt 2000, S. 22.

7 Vgl. Grimm: Französische Literaturgeschichte, S. 424.

8 Vgl. Spiller: Schreiben zwischen den Kulturen, S. 22.

9 Vgl. ebd.

10 Ben Jelloun, Tahar: L’enfant de sable. Roman. Seuil 1985.

11 Tamm, Sabine: Secret du secret dans le silence du rêve dans le rêve. Traumerzählungen in den Romanen L’enfant de sable und La nuit sacrée von Tahar Ben Jelloun. Frankfurt am Main 1998.

12 Brahimi, Denise: Tahar Ben Jelloun. L’enfant de sable. Étude critique. Paris 2015.

13 Vgl. Spiller: Schreiben zwischen den Kulturen, S. 28.

14 Vgl. ebd.

15 Vgl. ebd.

16 Vgl. Tamm: Traumerzählungen in den Romanen L’enfant de sable und La nuit sacrée von Tahar Ben Jelloun, S. 9.

17 Vgl. Brahimi: L’enfant de sable. Étude critique, S. 13.

18 Vgl. ebd., S. 8 und S. 13.

19 Vgl. ebd., S. 13.

20 Vgl. ebd.

21 Vgl. Tamm: Traumerzählungen in den Romanen L’enfant de sable und La nuit sacrée von Tahar Ben Jelloun, S. 9.

22 Vgl. ebd.

23 Vgl. Brahimi: L’enfant de sable. Étude critique, S. 7.

24 Vgl. Tamm: Traumerzählungen in den Romanen L’enfant de sable und La nuit sacrée von Tahar Ben Jelloun, S. 9.

25 Vgl. Spiller: Schreiben zwischen den Kulturen, S. 19.

26 Vgl. Art. Ben Jelloun, in: Brockhaus. Die Enzyklopädie in vierundzwanzig Bänden, Bd. 3. Leipzig/Mannheim 1996, S. 99.

27 Vgl. Spiller: Schreiben zwischen den Kulturen, S. 19.

28 Vgl. Tamm: Traumerzählungen in den Romanen L’enfant de sable und La nuit sacrée von Tahar Ben Jelloun, S. 9.

29 Vgl. ebd.

30 Vgl. ebd., S. 9-10.

31 Vgl. Spiller: Schreiben zwischen den Kulturen, S. 20.

32 Vgl. ebd., S. 21.

33 Vgl. Tamm: Traumerzählungen in den Romanen L’enfant de sable und La nuit sacrée von Tahar Ben Jelloun, S. 9.

34 Vgl. Ben Jelloun, Tahar: Sohn ihres Vaters. Roman aus dem Französischen übers. v. Christiane Kayser. Hamburg 1989, S. 2.

35 Vgl. Tamm: Traumerzählungen in den Romanen L’enfant de sable und La nuit sacrée von Tahar Ben Jelloun, S. 29.

36 Vgl. ebd.

37 Vgl. ebd., S. 30.

38 Vgl. ebd., S. 30-32.

39 Vgl. ebd., S. 32.

40 Vgl. ebd., S. 33-35.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die exemplarische Darstellung der Frau im Patriarchat in "L'enfant de sable" von Tahar Ben Jelloun
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Romanisches Seminar)
Note
1,0
Jahr
2016
Seiten
23
Katalognummer
V498899
ISBN (eBook)
9783346016959
ISBN (Buch)
9783346016966
Sprache
Deutsch
Schlagworte
darstellung, frau, patriarchat, tahar, jelloun
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Die exemplarische Darstellung der Frau im Patriarchat in "L'enfant de sable" von Tahar Ben Jelloun, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/498899

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