Das Theater von Epidauros als Beispiel für das antike griechische Theater. Baugeschichte und architektonischer Aufbau


Hausarbeit, 2015

16 Seiten, Note: 1,7

Hanno Dampf (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Prototyp des griechischen Theaters

3. Das Theater von Epidauros
3.1 Das Koilon
3.2 Die Orchestra
3.3 Die Skenè

4. Résumé

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

Die Ursprünge und entscheidenden 1 Impulse des abendländischen Theaters2 gehen von der griechischen Antike aus. Den Ausgangspunkt des antiken Theaters bildeten kultische Chorgesänge, Tänze und Festlichkeiten zu Ehren des Gottes Dionysos – unter anderem Gott des Weines, der Fruchtbarkeit, des Wahnsinns und der Ekstase –, auch bekannt als Dionysien, die im Jahr 534 v. Chr. erstmals zu belegen sind. Somit ist der Beginn der Theaterkultur sowohl als kulturelle, aber auch als sakral und religiös geprägte Prozession zu begreifen. Das Fest dauerte acht Tage an und fand zwischen den Frühlingsmonaten des März und April statt. Ein wichtiger Bestandteil der Dionysien war vor allem der rhetorische und künstlerische Wettstreit (Agon) mehrerer Tragödiendichter. Ursprünglich wurden einfache, freie, nicht selten gepflasterte Plätze als Spielstätten verwendet. Später entstanden erstmals befestigte Standorte auf denen zunächst lediglich ein männlicher Akteur – später konnten hier bis zu drei Schauspieler Platz finden –, sowie ein ihn umgebenden Chor agieren konnte. Unter solchen Plätzen war auch das Dionysostheater am Südhang der Akropolis in Athen, entstanden im 5. Jahrhundert v. Chr., das als, die geographisch manifestierte, Wiege der griechischen und gesamteuropäischen Theaterkultur gilt. Neben einer Bühne für die Schauspieler, wies das Dionysostheater von Athen zudem einen eigenständigen Raum für die Zuschauer der Schauspiele und Festlichkeiten auf. Unter anderem wurden hier berühmte Tragödien des Aishylos, Euripides und Sophokles Uraufgeführt. Der prototypische Aufbau des Theaters sollte zum Vorbild für Spielstätten der gesamten griechischen Kolonien avancieren. So wurde es unter anderem auch zum Leitbild des Theaters von Epidauros.

Im Folgenden dieser Arbeit soll sowohl die Baugeschichte, sowie der architektonische Aufbau des Theaters von Epidauros aufgezeigt und näher beleuchtet werden. Hierfür sollen die einzelnen architektonischen Raumteile des Theaters schrittweise benannt und erläutert werden, um so auf Besonderheiten und eventuelle Abweichungen der Spielstätte vom normativen Leitbild in Athen hinzuweisen. Um jedoch eben jene Baugeschichte, sowie die Architektur des Theaters von Epidauros nachvollziehen zu können, wird im Anschluss zunächst eine Erklärung des prototypischen, antik-griechischen Theaters vorangestellt werden, um so die gängigen Begrifflichkeit der typischen Theaterbauten einzuführen und evident zu machen.

2. Der Prototyp des griechischen Theaters

Bei dem prototypischen Modell des antik-griechischen Theaters handelt es sich um 3 ein Freilufttheater, das an einem natürlichen Hang errichtet wurde. Es setzt sich aus drei grundlegenden Raumteilen zusammen (Abb. 1):

Zum einen aus dem Koilon oder auch Theatron, also dem Zuschauerraum, bestehend aus den Elementen der Analêmmata, Kerkides, Diazomata und Klomakes. Alle Konglomerate des Koilon nehmen dabei zirka zweidrittel des Gesamtraumes ein. Zunächst wurde noch Holz zur Errichtung der Zuschauerterrassen verwendet, später bestanden die mit Buchstaben gekennzeichneten Sitzreihen jedoch aus Stein. In seiner Horizontalen wird die Zuschauertribüne von einem breit umlaufenden Gürtel gegliedert, der das Koilon in einen oberen und unteren Rang unterteilt. In seiner Vertikalen wird der Raum durch Stufengänge in mehrere Keile geteilt, die in der Regel eine gerade Anzahl aufweisen.

Als zweiter großer Raumteil des idealtypischen, griechischen Theaters ist die Scena, also ein bühnenartiger Vorbau zu nennen, das den hintersten Teil der Theateranlage ausbildet. Es setzt sich aus der Skenè, dem Proskenion, der Pinakes, sowie dem Thyromata zusammen. An den seitlichen Eingängen befindet sich jeweils ein Parŏdos, durch das der Chor auf- und abtreten konnten. Die Skenè hingegen bot den Schauspielern die Möglichkeit Kostüme und Masken zu wechseln, benötigte Requisiten abzulegen, sowie auf- und abzutreten. Das Dach der Skenè konnte mittels einer Leiter begangen und für das Schauspiel ebenfalls verwendet werden; oftmals um die exponierte Stellung von Göttern und Geistern darzustellen. Neben den Aufgaben für das Schauspiel selbst, hatte sie zudem auch die rein pragmatische Funktion der akustischen Reflektionsebene des Schalls, sodass auch Zuschauer in den obersten und somit letzten Reihen den Akteuren folgen konnten. Zunächst wurde auch die Scena aus Holz errichtet, später jedoch entstanden erhöhte Bühnen aus Stein.

Bei dem letzten übergeordneten Raumteil handelt es sich um die Orchestra, einer runden Tanz- oder Spielfläche aus Erde oder Steinplatten für die agierenden Akteure und den Chor. Sie befindet sich genau in der Mitte des Theaterraumes, also zwischen dem sie umgebenden Koilon und der bühnenartigen Skenè. Verbunden sind die beiden Raumteile über eine Rampenarchitektur. Die Orchestra setzt sich aus der Parodoi, der Prohedrie, sowie der Thymèlè. zusammen. Auf der Prohedrie die sich unmittelbar vor der Orchestra wiederfand, konnten Ehrengäste Platz finden. Inmitten der Orchestra war ursprünglich ein Altar oder auch eine Statue des Dionysos aufgestellt.

Die zuvor erfolgten Ausführungen eines idealtypischen griechischen Theaters geben einen ersten rudimentären Überblick zu den gängigen Begrifflichkeiten des prototypischen antiken Theaters, die als Grundlage des nun folgenden Kapitels, das die Baugeschichte und den architektonischen Aufbau des Theaters von Epidauros einschließt, dienen sollen.

3. Das Theater von Epidauros

Die griechische Polis Epidauros fällt in das heutige Gebiet der Ortschaft Lygourio auf der Halbinsel Peloponnes und liegt zirka 60 Kilometer südlich der Stadt Korinth. Sie gilt als eine der4 bedeutendsten antiken Kultstätten des mythologischen Gottes der Heilkunst, Asklepios, zu dessen Ehren die Asklepieia Festspiele – sie gehörten zu den Panhellenischen Spielen5 die alle vier Jahre, unter anderem auch im Theater von Epidauros stattfanden – ausgerichtet wurden. Das Theater wurde um das Jahr 330 v. Chr. erbaut und gilt als ein Werk des griechischen Bildhauer und Architekten Polyklet (um 480 - 410)6 dem Jüngeren von Argos. Wie das Idealtypische Theater ist auch die Spielstätte von Epidauros an einem natürlichen Hang errichtet, die einen Blick auf die Berglandschaft der Argolis zulässt (Abb. 2). Nach einem Umbau in den Jahren von 170 / 160 v. Chr. wurde das Fassungsvermögen des Zuschauerraums von 6.200 auf zirka 12.300 Sitzplätze erweitert. Das Theater von Epidauros gilt heute als eines der bedeutendsten und besterhaltenden Beispiele hellenistischer Theatergebäude.

3.1 Das Koilon

Die Ränge des Zuschauerraums des Theaters sind7 in der Länge und Breite identisch, wobei eine Differenzierung des ersten und zweiten Gürtels vorzunehmen ist. Nach dem lettischen Bauforscher Armin von Gerkan ist der obere Gürtel (Diazoma) der Zuschauerränge ein Zeugnis der Erweiterung der Sitzplätze von 6.200 auf zirka 12.300. Die unteren Ränge des Theaters bilden 34 Sitzreihen aus, der oberen Ränge hingegen 21 Reihen.8

Während der untere Rang 13 Stufengänge und 12 Keile aufweist, zählt der obere Rang 23 Stufengänge und 22 Keile auf. Zwei Keile des oberen Gürtels entsprechen dabei einem Keil des unteren Gürtels. Die Ausnahme bildet dabei die beiden äußersten Abschnitte des oberen Ranges die nur einen Keil ausbilden (Abb. 3). Dies ist eine erste bemerkenswerte Unterscheidung des Theater von Epidauros vom idealtypischen antik-griechischen Theater, das üblicherweise eine Gerade Anzahl an Keilen aufweist. Daher bildet der obere Teil des Koilons keinen regelmäßigen Halbkreis, sondern eine leicht elliptische Form aus. Die Neigung der beiden Ränge ist mit jeweils 26,5 Grad hingegen wieder aufeinander abgestimmt und angepasst. Die Sitzplätze des Unteren Gürtels bestehen aus mehreren Blöcken mit einer Länge von 1,10-1,15 Metern zu einer Breite von 0,625 Metern. An dem jeweiligen Block der äußeren Reihen sind Armlehnen erkennbar. Die oberste Sitzreihe (Abb. 4) des unteren Ranges, der an die zirka 1,80 Meter breite Diazoma grenzt, ist zudem mit einer Rückenlehne ausgestattet. Die Rückenlehnen der Sitzbänke der Prohedrie sind leicht nach hinten geneigt um einen höheren Komfort zu ermöglichen. Die Sitzreihen der oberen Ränge ähneln stark denen der unteren, allerdings weisen sie in ihrer eine leicht geschwungene Form auf. Ummantelt wird das Theater von insgesamt vier Stützmauern (Analêmmata); jeweils zwei am unteren und oberen Rang.

3.2 Die Orchestra

Das Zentrum des architektonischen Komplexes markiert die kreisrunde Orchestra. Sie definiert sich9 durch die Einlassung von geglätteten Steinplatten (0,38 Meter breit) an den äußeren Rändern. Diese Steinplatten wurden aus Kalksteinblöcken gearbeitet (Abb. 5).10 Die Bodenfläche hingegen besteht sowohl heute wie auch damals aus einem Gemisch aus Erde Schutt, Lehm und Erde. Der Radius des inneren Kreises beträgt 9,77 Meter, der Durchmesser somit 19,54 Meter. Indizien für einen Altar – der Altar im Mittelpunkt eines antiken, griechischen Theaters wird auch als Thymele bezeichnet – der von einigen Archäologen im Zentrum der Orchestra vermutet wird, sind im Theater von Epidauros jedoch ebenso wenig nachweisbar, wie in den restlichen Freilufttheatern Griechenlands. Um den äußeren Kreis der Orchestra hingegen, verläuft ein offener, zirka 1,99 Meter breiter, S-förmiger Wasserkanal, der das vom Zuschauerraum abfließende Regenwasser sammelt und in zwei Richtungen, vorbei an der Skenè, ins Freie abfließen lässt (Abb. 3).

3.3 Die Skenè

Die Geländeneigung im Umkreis der Skenè ist so gering, dass die Errichtung einer Stützmauer nicht erforderlich war. Auch der Untergrund aus einem Gemisch11 aus Lehmerde und Kieselschiefer bildeten einen äußerst festen und stabilen Untergrund, der für den Bau des Skenènmauerwekrs vollkommen ausreichend war. Wie es für Theaterkomplexe hellenistischer Zeit üblich war, ist auch das Bühnenhaus von Epidauros zweistöckig und besitzt zudem ein hervorkragendes Proskenion (Abb. 6). Durch die gut erhaltenen Überreste und Baubefunde des Theaters lässt sich die Skenè erstaunlich genau rekonstruieren. Sie setzt sich zusammen aus einem länglichen, rechteckigen Saal mit vier Säulen in der Mittelachse, der die zweite Etage mit samt seiner hölzernen Dachkonstruktion trägt. Die Vorder- und Rückwand sind jeweils zirka 27 Meter lang und in etwa 7,33 Meter breit, sodass ausreichend Platz für die auf dem Dach agierenden Schauspieler gegeben war. An den jeweiligen äußeren Enden des Komplexes befanden sich zwei Doppelkammern die in ihrer Gesamtheit ein Quadrat bildeten und über eine Tür miteinander verbunden waren. An der Westseite der Skenè springt ein Gebäudeteil hervor, das sich von dem restlichen Komplex abhebt. Dieser Teil wird als Chorsaal bezeichnet – hier konnten sich die Mitglieder des Chores vor ihrem Auftreten versammeln – und wurde mutmaßlich erst nachträglich an das ursprüngliche Gebäue angefügt. Sowohl an der östlichen, als auch an der westlichen Seite des Gebäudes befand sich ein weiterer, späterer Anbau an das Bühnenhaus. Dabei handelte es sich um eine Rampenarchitektur die zum Dach des Proskenion führte. Da die Rampenarchitektur außerhalb des Blickfeldes des Zuschauers lag, konnten die Akteure im Verborgenen auf das Dach gelangen, sodass die Mimese des Schauspiels ungestört blieb. Das Dach des Proskenion konnte jedoch auch über eine Holztreppe im Innenraum der Skenè erreicht werden. Getragen wurde das Proskenion von vierzehn Halbsäulenpfeilern.

4. Résumé

Festzuhalten bleibt, dass sich das Theater von Epidauros ohne weiteres in die lange Reihe der griechischen Theater hellenistischer Zeit einfügt und aufgrund seines äußerst guten Erhaltungszustandes, gleichzeitig zahlreiche neue Erkenntnisse über den Aufbau antiker Theaterbauten liefert. Die Einrichtung des Theaters von Epidauros war ein bedeutender Teil der städtischen Kultstätte zu Ehren des Gottes der Heilkunst, Asklepios. Die alle vier Jahre stattfindenden Festspiele Asklepieia wurden unter anderem auch im epidaurischen Theater abgehalten und gehörten zu den den Panhellenischen Spielen. Ein Höhepunkt dabei war der rhetorische und künstlerische Wettstreit (Agon), der zwischen mehreren Tragödiendichtern ausgetragen wurde und somit den Beginn der abendländischen Theaterkultur einläutete. Wie die meisten anderen Theaterbauten hellenistischer Zeit wurde auch das Theater von Epidauros als Freilufttheater angelegt und in die grundlegenden Raumteile des Koilon, der Orchestra und der Skenè gegliedert. Aufgrund der Erweiterung des Theaterraumes von 6.200 auf ein Fassungsvermögen von zirka 12.300, weist das Koilon von Epidauros im Gegensatz zu den meisten anderen griechischen Theatern hellenistischer Zeit jedoch keinen vollständigen Halbkreis, sondern eine leicht elliptische Form auf. Die Orchestra aus Lehmerde und Kalksteinblöcken bilden, wie auch die meisten anderen griechisch-antiken Freilufttheater, das Zentrum des Komplexes. Indizien für einen Altar in ihrem Mittelpunkt sind hingegen nicht nachweisbar. Die Skenè des epidaurischen Theaters ist zweistöckig und besitzt zudem ein hervorkragendes Proskenion, was ebenfalls üblich für die Theaterbauten dieser Zeit war.

Das Theater von Epidauros gleicht, mit all seinen beschrieben und erläuterten Komponenten und Raumsegmenten, also in weiten Teilen mit denen anderer griechischer Theater hellenistischer Zeit überein. Der größte Unterschied liegt vermutlich in den enormen Ausmaßen des Komplexes, was auch den leicht abweichenden unteren Bereich der Zuschauerränge, vom oberen Bereich erklärt.

[...]


1 Die Grundlagen zur Geschichte des griechischen Theaters wurden folgendem übergreifenden Werk entnommen: Dörpefeld, Wilhelm / Reisch, Emil: Das griechische Theater. Beiträge zur Geschichte des Dionysos-Theaters in Athen und anderer griechischer Theater. Athen 1896; sowie Seidensticker, Bernd: Das antike Theater. München 2010.

2 Die deutsche Übersetzung des griechischen Begriffes „théatron“ lautet soviel wie „Schaustätte“, „Schauspiel“ und geht auf das etymologische „theaomai“, zu Deutsch „anschauen“, zurück. Vgl. hierzu den Artikel „Theater“ des Online-Dudens. URL: [http://www.duden.de/rechtschreibung/Theater]. (Stand: 26.07.2015)

3 Vgl. Dörpefeld / Reisch 1896.

4 Die Grundlagen zum Theater von Epidauros wurden folgendem übergreifenden Werk entnommen: Gogos, Savas: Das Theater von Epidauros. Wien 2011.

5 Vgl. Fortuin, Rigobert: Der Sport im augusteischen Rom. Philologische und Sporthistorische Untersuchung. Stuttgart 1996, S.39.

6 Vgl. Savoy, Bénédicte: Helmina von Chézy. Leben und Kunst in Paris seit Napoleon I.. Berlin 2009, S.756.

7 Vgl. Gogos 2011, S.21-38.

8 Vgl. Svenshon, Helge: Vermessen(d)e Planung. Babylonische Mathematik, Heron von Alexandria und das Theater von Episauros. In: Werkraum Antike. Beiträge zur Archäologie und antike Baugeschichte (Hrsg.: Helge Svenshon / Marion Boos / Franziska Lang). Darmstadt 2012, S.83-103.

9 Vgl. Gogos 2011, S.21-22.

10 Vgl. Svenshon 2012, S.89.

11 Vgl. Gogos 2011, S.41-47.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Das Theater von Epidauros als Beispiel für das antike griechische Theater. Baugeschichte und architektonischer Aufbau
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (IKA – Institut für klassische Archäologie)
Veranstaltung
Architektur im antiken Griechenland
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
16
Katalognummer
V498924
ISBN (eBook)
9783346029751
ISBN (Buch)
9783346029768
Sprache
Deutsch
Schlagworte
klassische Archäologie, klassische, Archäologie, Theater
Arbeit zitieren
Hanno Dampf (Autor), 2015, Das Theater von Epidauros als Beispiel für das antike griechische Theater. Baugeschichte und architektonischer Aufbau, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/498924

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